Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Zur Hure erzogen 141 – Am BilligstrichMirko hielt die hohe Kundenfrequenz für Babsi und mich aufrecht. Am Vormittag war es meistens relativ ruhig, sodass wir uns regenerieren konnten. Meistens kamen da nur zwei bis drei Gäste, manchmal auch nur ein einziger. Aber am Nachmittag erschienen sie im Halb-Stunden-Takt und gaben einander oft die Klinke in die Hand. Mirkos Leute hatten im Vorraum ein paar Sessel aufgestellt, sodass eine Art Wartezimmer entstanden war. Ich hatte den Eindruck, dass es manchen Gästen unangenehm war in Anwesenheit anderer Männer warten zu müssen, den meisten war es aber egal. Oft plauderten sie sogar über Fußball und andere Männersachen.Zu den Tagesficks kamen noch die fast jeden Abend stattfindenden Gangbangs, die der körperlich anstrengendste Teil des Arbeitstages waren – aber auch der sexuell befriedigendste, denn mir kam es praktisch immer viele Male. Zu den Gangbangs kamen mindestens sechs bis acht Freier – oft wesentlich mehr – und fickten uns in alle drei Löcher, oft sogar in alle drei gleichzeitig. Es war einfach alles geil: der Geruch von Schweiß, Testosteron und Sperma, die Geilheit der Männer, das Ausgeliefertsein und vor allem auch die regelmäßigen Sandwichs-Ficks, die immer schon meine Lieblingspraktik waren.Hin und wieder kaufte sich einer der Kunden eine ganze Nacht mit einer von uns beiden oder mit beiden zusammen. Wenn das nicht der Fall war, konnten wir in Ruhe schlafen.Gelegentlich kam es aber vor, dass es Mitten in der Nacht läutete und ein Typ vor der Tür stand, der das Losungswort des Tages nannte und bedient werden wollte. Ich wagte es nur einmal, einem Besoffenen, der um vier Uhr morgens einen wegestecken wollte, nicht zu öffnen. Der Typ beschwerte sich offensichtlich umgehend, und um neun Uhr vormittags kam Mirko hereingestürmt. Wütend packte er mich an den Haaren, schlug mir ein paarmal ins Gesicht und warf mich auf den Boden. Dort trat er mir in den Bauch und beschimpfte mich was mir einfiele, einen Kunden zu vergraulen.„Du Scheiß-Drecksnutte, du glaubst wohl, du kannst dir hier einen schönen Tag machen. Aber damit du es weißt: Ihr habt 24 Stunden am Tag Dienst. Wenn ein Freier kommt, dann habt ihr den zu bedienen, egal wie spät es ist!“Zur Strafe musste ich drei Tage am Straßenstrich anschaffen. Als Mirko mir das ankündigte, fand ich es zunächst nicht so schlimm, denn als ich auf der Straße gearbeitet hatte, hatte es zwar eine Zeit gedauert, bis ich mich an die dortigen Spielregeln gewöhnt hatte. Vor allem Mirkos Vorgaben, was ich zu verdienen hatte, hatten mich unter Stress gesetzt. Und das stundenlange Herumstehen auf hohen Absätzen war schmerzhaft gewesen. Aber ich hatte auch einige durchaus erregende Erfahrungen mit Kunden gemacht. So empfand ich es als nicht allzu große Strafe, wieder auf der Straße arbeiten zu müssen. Ich freute mich sogar darauf, wieder an die frische Luft zu kommen, auch wenn es inzwischen Winter geworden war.Doch dann kündigte mir Mirko an, dass ich nicht am „normalen“ Strich stehen sollte, sondern etwas abseits, wo die absoluten Billignutten auf Freier warteten, die für wenig Geld einen wegstecken wollten. Mir war klar, dass es dort noch härter zugehen würde als ich es ohnehin schon gewöhnt war.Meine Schicht sollte von zwölf Uhr Mittag bis mindestens zwei Uhr früh dauern. Dazwischen konnte ich in einer nahegelegenen billigen Absteige, die ebenfalls zu Mirkos Imperium gehörte, schlafen.Slobo sollte mich mit dem Auto in die Gegend führen, wo sich die Billig-Nutten den Freiern anboten. Er brachte mir ein klassisches Nuttenoutfit, bestehend aus einem knappen, bauchfreien Top, einem schwarzen Ledermini, der gerade meinen Hintern bedeckte, und als Krönung oberschenkelhohe Fick-mich-Stiefel aus schwarzem Lackleder. Für Kleinutensilien wie Kondome und für das Geld, das ich verdienen sollte, bekam ich ein kleines, silbernes Glitzertäschchen.„Mal dich ordentlich an. Du sollst so billig ausschauen wie du bist“, ordnete Slobo an. Klar, wenn eine Hure am Billigstrich nicht billig aussah, wo dann?Ich griff also kräftig in den Farbtopf. Selbstverständlich waren auch falsche Wimpern mit Smokey Eyes Pflicht. Dazu kamen pinke Lippen mit viel Lipgloss.Als ich in meinem knappen Nuttenoutfit hinter Slobo zum Auto stöckelte, fröstelte mich bereits. Es war Dezember und es hatte gerade mal fünf Grad. Als er mich an dem für mich vorgesehenem Standplatz aussteigen ließ, begann ich sofort zu frieren.„Es ist saukalt. Kann ich einen Mantel oder zumindest eine Jacke haben?“, fragte ich.Slobo schüttelte den Kopf. „Da würde man ja nichts von deinem geilen Fahrgestell erkennen. Die Kunden sollen sehen können was sie kaufen“, erklärte Slobo mir grinsend. Mir war aber klar, dass mich Mirko mit der Verweigerung warmer Kleidung bestrafen wollte. Ich sollte mir den Arsch abfrieren und lernen, die Befehle meines Zuhälters zu befolgen.„Ich fahr jetzt und komme dann in ein, zwei Stunden wieder und hole das Geld. Du weißt ja, wie der Job geht. Und noch was: Mirko will nicht, dass du die Kunden anjammerst, weil dir kalt ist“, schärfte mir Slobo noch ein und gab Gas.Die Kälte würde den Einsatz schwierig machen. Ich bekam sofort am ganzen Körper eine Gänsehaut. Bis zu den Oberschenkeln wärmten mich noch die hohen Stiefeln, aber darüber war ich praktisch nackt und fror bitterlich. Mangels Slip fuhr mir die Kälte bis in die Muschi. Wollte Mirko wirklich, dass ich mir mein Arbeitsgerät verkühlte und mir eine Blasenentzündung einfing? Ich verschränkte die Arme und legte die Hände auf meine nackten Oberarme.Zitternd sah ich mich um. Ich war an einer langen Allee, hinter der weitere Bäume standen. Wenn man nur ein paar Meter von der Straße nach hinten ging, war man vor Blicken weitgehend geschützt – das war ideal für den Job. Alle paar Meter stand eine Frau und wartete auf Kundschaft. Die meisten waren wesentlich älter als ich, oft recht füllig, sodass der Speck aus den knappen Oberteilen quoll und die fetten Hintern nur deswegen in die engen Leggings passten, weil sie aus dehnfähigem Lycra waren. Die jüngeren Mädchen waren dafür meist spindeldürr und hatten den typischen leeren Blick von Junkies. Alle Frauen waren wesentlich wärmer angezogen als ich, dafür sah man aber nicht so viel von ihren Körpern. Alles in allem konnte ich sagen, dass ich die attraktivste Nutte hier am Platz war. Das fiel auch den vorbeigehenden potenziellen Kunden auf. Mir war aber nicht immer klar, ob sie mich deswegen so anstarrten, weil sie mich so scharf fanden oder weil sie mich für verrückt hielten, dass ich bei so einem Wetter mit fast nichts am Leib auf der Straße stand. Immer wieder wurde ich mit mehr oder weniger eindeutigen Blicken gemustert, aber keiner sprach mich an.Mein Zuhälter wollte aber Geld sehen, und zwar bald. Daher würde ich wohl selbst aktiv werden müssen. Das behagte mir überhaupt nicht. Eines der Dinge, die mich an der Arbeit am Straßenstrich immer gestört hatten, war, wenn ich Kunden ansprechen musste. Sprüche wie „Na, wie wär’s mit uns beiden?“, fand ich dämlich. Mir war es immer lieber gewesen, wenn Kunden von sich aus kamen wie das im Puff oder zuletzt in der Nuttenwohnung der Fall war. Vor allem wollte ich auch schnell ins Warme.Ein junger Typ fragte mich, ob ich Feuer habe. Ich rauchte zwar nicht, fand aber in meinem Täschchen ein Feuerzeug. Mit klammen Fingern gab ich dem Burschen Feuer. Dabei zitterte ich so, dass ich das Feuerzeug kaum halten konnte. „Wenn ich dir zu sehr wackle, halt mich doch einfach fest“, versuchte ich ein Gespräch anzufangen.Er griff mir an den nackten Arm. „Huch, bist du kalt. Du musst doch frieren!“, stellte er das Offensichtliche fest. „Klar, aber das macht mir nichts aus“, lächelte ich ihn an. Was sollte ich sonst sagen? Dass mich mein Zuhälter zur Strafe halbnackt auf die Straße geschickt hat?Endlich blieb ein Auto stehen und die Seitenscheibe wurde heruntergefahren. Das übliche Anbahnungsgespräch begann. Ich sollte für meinen Zuhälter zwar möglichst viel Geld verdienen, aber ich war so ausgefroren, dass ich es auch gratis gemacht hätte, nur um in das warme Auto zu kommen. Der Kunde bekam mich zu einem Okkasionspreis, der selbst unter dem Niveau des Billigstrichs lag. Er wollte alerdings nur Französisch.Im Wageninneren war es wirklich angenehm warm. Leider fuhr der Mann nur um zwei Ecken und parkte dann an einer dunklen Stelle. Er reichte mir einen Schein und deutete dann mit dem Kopf auf seinen Schritt.„Also dann zeig’ mir, was du kannst“, forderte er mich auf.„Gerne“, sagte ich mit einem schmutzigen Lächeln. Ich wollte ihm gerne zeigen, wie gut ich blasen konnte. Im Lauf des vergangenen Jahres hatte ich mich zu einer hervorragenden Schwanzlutscherin entwickelt, und das wollte ich ihm gerne zeigen.Immer noch ihm ins Gesicht lächelnd, öffnete ich den Reisverschluss seiner Hose und bedeutete ihm, dass er mir helfen sollte, sie zumindest ein Stück herunterzuziehen. Er zog die Schuhe aus und schlüpfte gleich ganz aus der Hose, sodass er mir nacktem Unterleib am Fahrersitz saß. „Jetzt sollte besser kein Polizist hereinschauen“, dachte ich.Erwartungsvoll lehnte sich der Mann zurück. Ich griff mit der rechten Hand nach seinem Schniedel und begann ihn langsam auf und ab zu reiben. Dabei lächelte ich ihn an. „Mundvollendung ist eh klar?“, versicherte er sich. „Klar“, sagte ich. „Spritz mir nur rein“, stellte ich klar.Als der Pimmel durch die Massage etwas Härte gewonnen hatte, beugte ich mich nach vorne. Ich öffnete den Mund und nahm den nun ordentlich angeschwollenen Schwanz bis zum Ansatz in meinen Schlund auf. So verharrte ich zwei Sekunden. Dann schlossen sich meine Lippen fest um den Mast und mein Kopf fuhr wieder langsam hoch. Der Schaft kam feuchtglänzend wieder zum Vorschein. Ohne die Spannung meiner Lippen zu lösen, schob ich mir den Schwanz wieder bis zum Anschlag ins Maul.Ich begann, ihn mit meinem Mund zu ficken. Meine Lippen blieben geschlossen, mein Kopf senkte sich rhythmisch auf und nieder. Ein warmer Atem drang aus meiner Nase. Der Typ war bald bis zum Platzen gespannt. Sein Becken bewegte sich bei jedem seiner Stöße meinem Mund entgegen. Im Auto war es recht warm und ich begann zu schwitzen. Unvermittelt packte er mit seiner linken Hand meine rechte Brust und begann sie hart zu drücken. Ich schnaubte, während ich seinen Schwanz unablässig in meinem Mund vergrub, und die Brustwarze verhärtete sich. Er drückte die Titte noch kräftiger. Die Warze rieb er nun zwischen seinen Fingern. Ich schnaubte wieder. Mein Oberkörper bäumte sich dabei leicht auf, damit er die Brust noch fester packen konnte. Meine Nackenmuskeln spannten sich. Meine Maulfotze fickte weiterhin seinen Schwanz. Sein Becken passte sich nun meinem immer schnelleren Rhythmus an. Er begann mich zu stoßen und fuhr mir gleichzeitig mit der rechten Hand unter den Rock.„Geile Schlampe“, entfuhr es ihm als er merkte, dass ich unter dem kurzen Ledermini nichts anhatte. „Knie dich auf den Sitz und streck den Arsch nach oben. Zeig mir, wie du dich gibst, wenn du von hinten gefickt wirst.“Ich machte ihm die Freude und kniete mich hin, den Hintern nach oben gereckt. Die Position war in dem engen Auto recht unbequem, aber ihn schien es geil zu machen, dass ich seine Anordnungen befolgte. Erregt stieß er noch fester in meinen Schlund. Ich stöhnte bei jedem Stoß leicht auf. Die heftige Reizung brachte meine Speichelproduktion mächtig in Gang und bald lief die Spucke aus meinem Mund heraus.Ihn machte es sichtlich an, wie tief er seinen Schwanz immer und immer wieder in meinen Rachen stoßen konnte. Seine linke Hand knetet derweil meinen Titten. Beide Brüste waren schon intensiv gerötet. Er war kurz davor in meinen tiefen Schlund zu spritzen. Doch anscheinend wollte er das noch nicht, sondern es gelüstete ihm, seine Dominanz auszuleben. Seine linke Hand ließ von meinem Busen ab. Stattdessen griff er mich am Hals und zog meinen Kopf von seinem Schwanz. Ich seufzte unwillkürlich als mir das harte Stück Männlichkeit entzogen wurde.„Du bleibst weiter knien wie ein Hund!“, grunzte er mich an.Dann rappelte er sich hoch und kniete sich mir gegenüber auf den Fahrersitz. Mein Gesicht war nun wieder direkt vor seinem Schwanz, aber er konnte sich jetzt über mich beugen und griff mir an meine in die Höhe ragenden Pobacken. „Du bleibst genauso knien!“, herrschte er mich an, „und mit den Händen, ziehst du deine Arschbacken auseinander. Ich will dein Arschloch sehen!“Ich gehorchte und griff nach hinten. Mit beiden Händen spreizte ich meine Backen, sodass er in meinen analen Eingang schauen konnte.„Wenn du einen Zwanziger drauflegst, kannst du mich gerne auch in den Arsch ficken“, versuchte ich noch etwas Geld aus dem Mann herauszuholen und mir gleichzeitig noch ein bisschen Zeit im warmen Auto zu verschaffen.„Brauch ich nicht“, lehnte er ab. „Aber jetzt beweg deinen Arsch ganz langsam! Zeig mir, wie geil du bist“, forderte er mich auf.Ich ließ meine knackigen vier Buchstaben kreisen, die Hände ließ ich an den Backen. Bei jeder Drehung meines Hinterns schob sich mein Arschloch auseinander und wieder zusammen.Mit Genugtuung registrierte ich, dass er schwer zu atmen begann, während ich die kleine Po-Show abzog. Vielleicht konnte ich ihn ja doch noch zu einer Griechisch-Nummer überreden.Als er sich über mich beugte, um den Bewegungen meines Arsches zuzusehen, näherte sich sein Schwanz wieder meinem Mund. Ich öffnete die Lippen und bewegte mich der Eichel entgegen.Als der Freier bemerkte, was ich vorhatte, zog er sein Becken zurück, sodass ich einen Moment lang schnappte wie ein Fisch an Land nach Luft. Der Typ ließ mich so verharren bis meine Nackenmuskeln in der anstrengenden Position zu zittern begannen. Endlich schien es, als würde er mich erlösen.„Jetzt spritz ich dir in den Mund, du Schlucksau!“Noch ehe er den Satz zu Ende gesprochen hatte, stieß er zu. Ich war von der plötzlichen Aktion etwas überrascht, schluckte den Schwanz aber tapfer bis zum Anschlag. Meine Lippen pressten sich fest und weich zugleich um das Stück Fleisch. Speichel begann aus meinen Mundwinkeln zu rinnen als er nun begann mich in den Rachen zu vögeln. Mit seiner linken Hand knetete er eine meiner Titten, die linke legte er auf mein Arschloch. Mit zwei Fingern begann er die Rosette zu massieren. Ich stöhnte leicht auf, aber er stieß mich nur noch heftiger in meine Maulfotze. Der Sabber floss mir in Strömen aus dem Mund und hing in langen Fäden von meinem Kinn bevor er auf den Autositz fiel.Der Kerl war aber noch nicht zum Abspritzen bereit. „Geiles Arschloch!“, keuchte er und steckte mir zwei Finger in den Hintereingang. Ich hatte immer noch die Hände an meinen Arsch. Meine Finger krallten sich in die glänzenden Backen, meine Rückenmuskeln spannten sich.Er begann mit den Fingern mein Arschloch zu ficken. In schnellem Tempo stieß er die beiden Finger in meinen Darmausgang. Zugleich fickte er mich tief in meinen Hals. Mein Gesicht wurde vor Anstrengung rot. Schweißperlen rollten mir von der Stirn, die Spucke quoll immer stärker heraus. Und er stieß kräftig zu. Nur mein vielfaches Training verhinderte, dass ich ihm ins Auto kotzte.„Aber jetzt! Schluck‘, du Sau! Trink alles aus!“, grunzte er und erhöhte seinen Stoßrhythmus in Mund und Arsch noch weiter. „Jaaaa… ich komme!“, schrie er und schoss seine Ladung in meine Kehle. Zugleich fickte er weiter und weiter. Ich bemühte mich, alles zu trinken. Schluck um Schluck glitt meinen Hals hinunter. Nur ein wenig Speichel tropfte von meinen Mundwinkeln. Noch ein letztes Mal stieß er zu und verharrte dann mit seinem Schwanz bis zum Anschlag in meinem Mund bis er sich ausgespritzt hatte.Großzügigerweise chauffierte mich der Kunde noch bis zum Beginn des Strichgebiets. Als ich von dort zu meinem Standpatz stöckelte, begutachteten mich die anderen Huren. Ein paar grüßten, die meisten schauten aber neutral bis feindselig, weil sie die Konkurrenz fürchteten. Vielleicht fragten sie sich aber auch, warum ich so verrückt war, bei diesem Wetter nur in Top, Rock und Stiefeln auf Freierfang zu gehen. Wahrscheinlich ahnten aber viele, dass ich es nicht freiwillig tat, sondern weil mich mein Zuhälter dazu gezwungen hatte.Das Sperma des Kunden hatte ich geschluckt, aber den Sabber, der mir aus dem Mund gelaufen war, hatte ich mir nur notdürftig vom Kinn gewischt.Ein Typ sprach mich an: „Wie schaut’s aus mit Französisch?“„Ja, klar“, sagte ich.„Ich bin aber nicht mit dem Auto da.“„Kein Problem, ich blas dir gleich hier einen.“Das war ihm dann doch ein bisschen peinlich. Er zahlte und wir gingen ein paar Meter zwischen die Bäume. Dort kniete ich mich auf den nasskalten Laubboden. Endlich hatten die hohen Fick-mich-Stiefel einen anderen Sinn als nur geil auszusehen: Sie verhinderten, dass ich mir die Knie aufscheuerte. „Also, Schwanz raus!“, forderte ich ihn auf. Ich wollte es schnell hinter mich bringen.Dass sein Dödel bei den Temperaturen ziemlich zusammengeschrumpelt war, konnte ich nachvollziehen. Für mich bedeutete das aber mehr Arbeit. Also nahm ich das weiche Ding mal als Ganzes in meine Mundhöhle, um es dort mal aufzuwärmen. Unter dem Spiel meiner Zunge füllte es sich rasch mit Blut, wurde steif und groß. Ich nahm den Mund vom Schwanz und betrachtete das Resultat meiner bisherigen Bemühungen. „Na also, geht ja schon“, lächelte ich nach oben.Dann zog ich die Vorhaut zurück und nahm die Eichel in den Mund, wobei ich mich vor allem auf das Bändchen konzentrierte, das ich mit der Zungenspitze umspielte. Als ich den Schwanz so zu voller Härte geleckt hatte, begann ich zu saugen und dabei Schluckbewegungen zu machen. Langsam glitten meine Lippen nun langsam dem Schaft rauf und runter. Allmählich begann mir die Sache Spaß zu machen – ich kniete zwar immer noch in der Kälte auf dem feuchten Boden, aber meine angeborene Schwanzgeilheit setzte sich durch und ich war voll auf das harte Stück Männlichkeit in meinem Mund konzentriert. Dass wir hier, nur wenige Meter von der Straße entfernt, leicht gesehen werden konnte, störte mich nicht – ich war eine Hure und machte das, was Huren nun mal machen und wozu ich geboren und erzogen worden war. Nicht mal die Kälte nahm ich in diesen Momenten wahr.Ich gurrte leise während meine Lippen immer wieder über den Fleischbolzen glitten und dabei eine Schleimspur hinterließen. Ich erwartete, dass auch dieser Kunde mir seine Ladung in den Magen schießen wollte, als er mich fragte:„Geht Arschpudern auch?“Dass er mich hier, fast in der Öffentlichkeit, in den Hintereingang ficken wollte, überraschte mich. Mein Arschloch schien heute sehr begehrt zu sein.Ich unterbrach meine Arbeit und sah nach oben. „Klar, wenn du einen Zwanziger drauflegst“, sagte ich. Er zog seine nach unten gerutschte Hose ein Stück nach oben suchte in der Tasche nach Geld. Als er das Gesuchte gefunden hatte, drückte er mir einen Schein in die Hand und steckte ihn mir in den Ausschnitt.„Gleich im Stehen?“, wollte er wissen.„Wie du magst“, sagte ich und drehte mich um.Ich zog mir den Ledermini hoch und präsentierte meinen nackten Po, wo ich immer noch die groben Finger des vorherigen Kunden an der Rosette spürte.Ich beugte mich ein Stück nach vorne und zog die Arschbacken auseinander.Er trat hinter mich und setzte seinen Steifen an meinem Hinterloch an.Das Eindringen tat ein bisschen mehr weh als ich es gewohnt war, weil ich kaum noch Vaseline am Schließmuskel hatte, aber nach kurzem Druck war der Lendenspieß in meinem Darmausgang verschwunden. „Pfoaahh“, stöhnte er leise. Aus Gesprächen mit Männern wusste ich, wie er sich fühlte. „Wie wenn sich eine Faust immer fester um den Schwanz legt“, hatte es ein Freier einmal beschrieben.Ich merkte, dass er schon den Rückweg antreten wollte, weil er wohl genug Stimulation am Pimmel hatte und es ihm in dieser stehenden Stellung nicht einfach war, tiefer in mich einzudringen.„Komm nur… weiter, schieb weiter rein … so … ja!“, forderte ich ihn auf nicht nachzulassen.Ich wusste, dass der Druck auf die Eichel jetzt nachließ bzw. sich nach hinten auf den unempfindlicheren Schaft verlagerte.Er zog ein Stück zurück, um dann wieder zuzustoßen. „Ooaah… weiter … hör nicht auf …!“, schnaufte ich. Wir fanden unseren Rhythmus und er fickte langsam mit kurzen Stößen in das enge Loch. Bereitwillig hielt ich ihm meinen Arsch zur Benutzung hin.„Bist ja eine richtige Analschlampe!“, stellte er keuchend fest.Ich nahm die Hände von meinen Pobacke und stützte mich an den Oberschenkeln ab, wodurch ich einen besseren Stand hatte.Es dauerte aber ohnehin nicht mehr lagen. Meiner intensiven Enge konnte er nicht länger widerstehen und überschwemmte schon bald meinen Darm mit seinem Saft. Als ich wieder an meinem Standplatz war, sickerte das Sperma aus meinem Arschloch und klebte unangenehm zwischen den Pobacken. Mittlerweile war es noch kälter geworden. Innerhalb von Minuten war ich bis auf die Knochen durchgefroren. Meine Gänsehaut bekam selbst eine Gänsehaut und wurde immer bläulicher, ich klapperte in kurzen Schüben, konnte es nicht mehr unterdrücken. Ein älterer Mann schlenderte vorbei, die rundherum stehenden Nutten warfen sich in Pose. Vor mir blieb er stehen.„Mädel wie läufst du denn bei der Kälte herum? Hast wohl doch nicht so viel Hitze.“ Er griff meinen nackten Arm. „Du fühlst dich ja wie ein Eisklotz an, du wirst mir noch erfrieren, hast du nichts anzuziehen?“, grinste er und strich mit seiner rauhen Hand über meinen Arm. Wo er mich berührte, durchströmte mich seine Wärme.„So schnell erfriere ich nicht, ich bin es gewöhnt mich nicht zu dick einzupacken. Ich fühl‘ mich so am wohlsten“, log ich.„Du willst mir doch nicht erzählen, dass du nicht frierst?“ „Und ob ich friere, das siehst du doch. Mir ist saukalt… aber ich fühl mich gut“, sagte ich. Dabei winkelte ich mein linkes Bein an und lehnte mich an einen Baum. So konnte er einen guten Blick auf die Gänsehaut an der schmalen Stelle zwischen Stiefel und Rock werfen.Ich versuchte dabei locker zu bleiben, bekam aber das Zittern nicht in Griff. „Ich habe noch nie ein Mädel wie dich getroffen, dass bei dieser Kälte so gut wie nichts an hat und dabei fast erfriert und so tut, als wäre das alles ganz normal. Warum machst du das?“ „Für mich ist es normal, auch wenn ich dabei fast erfriere. Mir macht es nichts aus und euch Männer gefällt es doch auch, wenn ihr ein bisschen nackte Haut seht.“ „Ja, das stimmt natürlich. Schön, dass du nicht zimperlich bist. Aber wenn du dich ein bisschen aufwärmen willst: Da drüben steht mein Auto.“Ich wäre am liebsten sofort in die Karre gehüpft, um aus der Kälte zu kommen, aber wenn ich Slobo nicht mehr Geld vorweisen konnte, als ich von den bisherigen beiden Freiern bekommen hatte, würde ich ein Problem bekommen.„Ich komme gerne mit die mit. Und wenn du ein bisschen was springen lässt, dann bin ich auch besonders dankbar.“ Damit waren die Preisverhandlungen eröffnet. Wir einigten uns schnell – viel billiger würde er eine Profi-Hure nicht mehr bekommen. Mit klackenden Absätzen folgte ich ihm und nahm auf dem Beifahrersitz Platz. Er reichte mir einen Schein, und noch während ich den Liebeslohn in meinem Täschchen verstaute, schoben sich seine Finger unter mein Top und begannen meine Brustwarze zu kneifen und zu drehen. Gleichzeitig öffnete er den Gürtel seiner Hose.„Ist vielleicht doch gut, sich ein bisschen aufzuwärmen“, meinte ich.„Hab ich mir ja gedacht… du kannst dich gerne ein bisschen erkenntlich zeigen“, sagte er.Der Reißverschluss seiner Jeans war schon offen und ich konnte sehen, wie sich eine beschnittene Eichel aus dem Bund seiner Boxershorts schob. Er legte seine Hand auf meinen Hinterkopf und wollte sanften Druck ausüben, doch das war nicht nötig, denn ich beugte mich schon hinunter. Ich zog seine Unterhose ein Stück weiter nach unten. Das typische Aroma eines nicht frischgewaschenen männlichen Geschlechtsorgans drang mir in die Nase. Ich ließ mich davon nicht beirren und stülpte meine Lippen über das schon geschwollene Glied. Dann begann ich meinen zusammengepressten Mund auf der Latte auf und nieder fahren. Meine Zunge lag eng an seinem Schaft, ich konnte jede Vene darauf, jedes kleine Zucken seines Körpers spüren. Sein Atem wurde schnell laut und kam stoßweise, doch ich wusste, dass er noch nicht so schnell zum Abgang kommen würde, denn das verräterische Pulsieren, welches einen nahenden Höhepunkt ankündigt, war noch nicht zu bemerken.Er hatte noch die Kontrolle über seinen Körper, genoss das Auf und Ab meiner Lippen und strich mir durchs Haar. Mit der anderen Hand griff er mir an den Hintern und strich über das dünne Leder meines Rocks. Den ausgestreckten Mittelfinger ließ er in die Furche meines Pos gleiten und rieb den Bereich meiner Rosette durch das Leder hindurch.„Deine Mundfotze ist der Wahnsinn! Bist ein richtiger Staubsaugerbeutel!“, schwärmte er. Das Kompliment ließ mich während des Blasens lächeln.Wie jedes Mal, wenn ich einen Mann mit dem Mund verwöhnte, spürte ich, wie meine Möse zu saften begann. Unwillkürlich versuchte ich meine Schenkel aneinander zu reiben, um mir etwas Erleichterung zu verschaffen. Doch der Reiz war zu gering und so entließ ich seine Hoden aus dem Griff meiner Linken um mir die Hand zwischen die Beine zu schieben. Ich spreizte einfach die Schenkel und ließ die Finger auf Wanderschaft gehen.Mir war klar, dass es unprofessionell war, was ich da machte, denn er hatte ja dafür bezahlt, dass ich mich seiner Befriedigung widmete – und nicht meiner. Aber seitdem ich an diesem Tag zu arbeiten begonnen hatte war ich einmal in den Arsch gefickt worden und war jetzt gerade das zweite Mal am Blasen – ein Orgasmus war bisher noch nicht für mich abgefallen. Für eine sexsüchtige Frau wie mich, war das ein kaum auszuhaltender Zustand. Bevor ich mir richtig einen abzurubbeln begann, kam die für mich erlösende Aufforderung:„Komm hör auf“, sagte er und zog an meinen Haaren um mich zum Stoppen zu bringen. „Ich hab nicht vor in deinem Mund abzuspritzen, Süße!“Es war also zur Abwechslung mal richtiges Ficken angesagt, das war mir durchaus recht. Ungelenk kletterte er über die Mittelkonsole, sodass wir nun beide auf der Beifahrerseite waren. Ich stieg über ihn, schob den Rock hoch und kam auf seinen Oberschenkeln zu sitzen. Zum Glück war es ein recht geräumiger Wagen, sodass meine stiefelbewehrten Stelzen noch Platz fanden. „Hast du einen Gummi dabei?“, fragte er.„Klar… du kannst aber auch ohne“, bot ich ihm an.„Nein, ist mir lieber mit“, sagte er.Also öffnete ich mein Täschchen, und holte eine Kondomverpackung hervor. Sein Pimmel hatte während des Herumgeturnes etwas Härte verloren, mit ein paar Wichsbewegungen machte er ihn wieder steif, sodass ich ihm den Gummi überstreifen konnte.Nun hielt er den Prügel an der Wurzel gepackt, gerade noch außerhalb meines Möseneingangs.Er drückte ihn leicht von seinem Körper weg, sodass die Eichel jetzt über meine wartenden Schamlippen strich. Ich versuchte vorzurücken, um mir das Gerät einzuverleiben, doch jedes Mal wenn sich ihm meine Hüften entgegenschoben, entzog er sich mir gerade weit genug, dass ich er nicht in mich eindrang.„Komm schon… bitte!“, bat ich, während ich mich ihm entgegendrängte.Es war nicht nur so, dass ich seinen Schwanz in meiner Fotze haben wollte, sondern ich wollte endlich mit dem Ficken anfangen, weil ich wegen der unbequemen Stellung Angst hatte, einen Krampf zu bekommen. „Fick mich! Bitte, nimm deinen Schwanz und schieb ihn rein. Nimm mich, fick mich durch… ich brauche das!“Egal ob er mir meine Geilheit glaubte oder nicht – eine Hand noch immer um seinen Prügel geschlossen, legte er die andere um meine Hüfte und zog mich zu sich, während er gleichzeitig sein Becken vorstieß und in einem Rutsch mit voller Länge in meinen Unterleib eindrang.„Uaahh“, stöhnte ich auf und legte meine Hände auf seine Schultern. Sofort begann ich meinen Unterleib mit kreisenden Bewegungen auf seinem Schoß rotieren zu lassen.„Na? Ist das gut, du geiler Hengst?“, fragte ich.Er hatte aber die Augen geschlossen und genoss meine Bewegungen.Er schien sich zurückzuhalten, um den Fick auszukosten. Ich war jetzt aber richtig geil und sah keinen Grund mich zurückzuhalten. Aus meinem Beckenkreisen wurde ein Auf und Ab auf seinem Ständer.„Komm, besorg’s mir, besorg’s mir ordentlich!“, feuerte ich ihn an, während ich auf ihm herumbockte.Er griff mir unter mein Top und schob es hoch. Mit festem Druck knetete er meine Brüste.Ich warf den Kopf in den Nacken und bekam kaum mit, dass ich immer wieder gegen den Wagenhimmel stieß.Der Freier nahm nun beide Titten in seine Hände und drückte sie so fest zusammen, dass die Brustwarzen einander fast berührten. Mit der Spitze seiner Zunge leckte er darüber, was mir ein Zittern entlockte, das mir durch Mark und Bein fuhr. Mein Becken ruckte so kräftig und gleichmäßig vor als ob es eine Maschine wäre. Ich wollte auch noch den letzten Rest von ihm in mir haben und presste ihn mit meinem ganzen Gewicht in den Beifahrersitz.Das Auto war erfüllt von unserem Gestöhne und schwerem Atmen. Der Typ hatte sein Gesicht zwischen meinen Brüsten vergraben. Seine Hände lagen auf meinem Hintern und kneteten das straffe Fleisch, während er mich festhielt und meinem Schoß entgegenstieß. Er gab seine Zurückhaltung auf, ließ seiner Geilheit freien Lauf und gab grunzende Lustlaute von sich. Ich feuerte ihn noch weiter an:„Komm, fick mich … fick deine Hure härter … ramm mir deinen Schwanz rein …!“ schrie ich heraus. Alles was zählte war das harte Stück Fleisch in meinem Inneren und die Lust mit der es mich erfüllte. Der Mann war kein Adonis, er hatte auch nur einen Durchschnittspimmel und war kein besonders begnadeter Fickhengst – aber das brauchte ich naturgeile Schlampe auch nicht. Ficken war mein Leben, egal wo, wie und mit wem. Das Prickeln und Ziehen in meiner Grotte nahm mehr und mehr zu. Nicht mehr lange und ich würde einen Orgasmus haben, den man auch außerhalb des Autos würde hören können. Er rammte jetzt hart von unten in meine Fotze und ich drückte ihm bei jedem Stoß mein Becken entgegen. Die Arme hatte ich um seinen Kopf geschlungen und drückte sein Gesicht in meinen Busen.Endlich war ich am Gipfel!„Fuuuccckkkk, jaaaaaaa!“, schrie ich als es mir kam. Mein Körper zitterte und ich verlor kurz die Orientierung.Er rammte unablässig in meine Fotze bis auch er sich verkrampfte und eine heftige Ladung in den Gummi spritzte.Keuchend blieb ich auf ihm sitzen bis ich merkte, dass es an der Zeit war mich von ihm zu lösen, wenn ich nicht doch noch einen Krampf in den Beinen bekommen wollte.Ich zog also mein Top herunter, hievte den rechten meiner schweren Stiefel über den Kunden und drückte ihm beim Aussteigen noch einen kurzen Kuss auf die Wange.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

 Bir cevap yazın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir


maltepe escort ankara escort sakarya escort sakarya escort sivas escort adana escort adıyaman escort afyon escort denizli escort ankara escort antalya escort izmit escort beylikdüzü escort bodrum escort tekirdağ escort diyarbakır escort edirne escort aydın escort afyon escort bursa escort kocaeli escort bursa escort bursa escort bursa escort bursa escort bursa escort canlı bahis illegal bahis illegal bahis kaçak bahis canlı bahis illegal bahis sakarya escort bayan sakarya escort bayan sikiş izle hendek travesti