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Ungewöhnliche Frau (13) – Wechsel ins Profi-LagerDer nächtliche Heimweg von der S-Bahnstation zur Bushaltestelle wirke noch einige Zeit auf Christine. Nichtsahnend hatte sie sich von ihrem Mann in eine fast unkalkulierbare Situation manövrieren lassen. Klaus hatte sie spät abends in der Dunkelheit gezielt einen Weg gehen lassen, von dem er wusste, dass sich dort lichtscheues Gesindel herumtrieb. Sein Ziel, sie möglichst von einem dieser Typen vergewaltigen zu lassen war dann auch aufgegangen. Gleich zwei fremde Kerle waren über sie hergefallen. Hätte sie nicht bedingungslos alles mit sich machen lassen, wer weiß, was sonst mit ihr geschehen wäre. Sie war aber auf alle Forderungen der Männer eingegangen und von ihnen nacheinander gefickt worden. Anfangs hatte sie eine Höllenangst gehabt, als sie aber dann merkte, dass sich die Typen nur an ihr befriedigen wollten, war diese Angst einem geilen Gefühl gewichen und sie war immer heißer geworden. Nicht nur, dass sie dann bereitwillig mit machte, nein, zum Schluss hatte sie sogar selbst die Initiative ergriffen.Alle Beteiligten waren auf ihre Kosten gekommen. Die Kerle hatten mit ihr einen guten Fick und zum Schluss ihre Säfte in sie angespritzt und sie selbst war zwei Mal zum Orgasmus gekommen. Jedes Mal, wenn sie seit diesem Abenteuer mit ihrem Mann vögelte, sprachen beide über die Aktion. Klaus geilte sich immer daran auf, wenn sie ihm detailliert Einzelheiten berichtete. Sie selbst machte es aber auch ganz heiß, wenn sie an diese zwei Kerle dachte, die sie mit ihren großen Schwänzen zu starken Orgasmen gebracht hatten.Im Laufe der nächsten Wochen wurde Christines Drang, sich von anderen Männern ficken zu lassen, immer stärker. Manchmal ertappte sie sich bei dem Gedanken, noch einmal diesen Weg von der S-Bahnstation zur Bushaltestelle zu nehmen, in der Hoffnung, dort nochmals auf die beiden Kerle, oder Andere zu stoßen und sich von ihnen vögeln zu lassen. Sie dachte auch an ihre zurückliegenden Abenteuer mit Rüdiger, Andreas und Manfred, mit denen sie auch einige heiße Ficks hatte. Wie sollte es weiter gehen? Ihre sexuelle Gier wurde ihr selbst fast unheimlich.Den folgenden Abend deutete Christine ihrem Mann an, dass sie gerne ein weiteres Abenteuer erfahren wollte. Geschickt lenkte sie die Unterhaltung immer wieder auf die vergangenen, von Klaus eingefädelte Aktionen, die ihr jedes Mal viel Spaß gemacht hätten. Ebenso ließ sie durchblicken, dass es ihr nach einiger Zeit ganz egal wäre, wer sie vögeln würde, Hauptsache, es wäre ein großer Schwanz, der in ihr stecke. Klaus überlegte und machte dann einen Vorschlag.„Was hältst du denn davon, wenn ich für dich ein Appartement anmiete und du dort machen kannst was du willst? Je nachdem kann ich dann dabei sein oder vielleicht durch einen Spiegel alles beobachte. So bist du auch sicher.“ Klaus hatte schon klare Vorstellungen zur Lösung parat. Christine ging das Ganze aber doch etwas zu weit. „Das heißt doch, ich arbeite quasi als Nutte und kassiere Geld für meine Leistungen. So habe ich mir das an und für sich nicht vorgestellt“, wandte sie ein. „Warum denn nicht? Du hast Spaß mit anderen Männern und die sind bereit auch dafür zu zahlen. Im Übrigen haben wir ja dann auch Auslagen für Miete und so“, bekräftigte Klaus seinen Vorschlag. Seine Frau war zwar noch nicht ganz überzeugt, willigte aber in Anbetracht der sich ihr öffnenden Möglichkeiten ein.Zwei Tage später hatte Klaus eine kleine Wohnung ganz in der Nähe gefunden und angemietet. Er ließ in eine Schlafzimmerwand einen Durchbruch hauen um dort einen durchsichtigen Spiegel zu installieren. Außerdem brachte er in jedem Raum unauffällig kleine Kameras an. Gemeinsam mit Christine suchten sie passende Möbel, besonders natürlich für das Schlafzimmer, in den Möbelhäusern aus. Bei einem Erotik-Spezialversand orderten sie dann noch ein Universalgestell für SM-Spiele, ein Andreaskreuz und einige andere, für ihr Vorhaben unabdingbare Utensilien. Christines Outfit wurde durch diverse Reizwäsche ergänzt und zum Schluss meldete ihr Mann noch ein Telefon an. In ca. 14 Tagen sollte alles fertig sein.Zwischenzeitlich entwarf Klaus einen Anzeigentext, in dem die Dienste seiner Frau angeboten werden sollten. Dieses Inserat wollte er dann in den einschlägigen Illustrierten und Zeitungen lara escort platzieren. „Christine, was hältst du denn von diesem Text: `Reife und erfahrene Ehefrau mittleren Alters, rasiert und mit großem Busen, wartet auf dich/euch. Völlig tabulos gehe ich auf alle Wünsche ein. Zwecks Terminvereinbarung ruft mich abends ab 18:00 Uhr an. ´ „Geht das `völlig tabulos´ nicht zu weit? Wer weiß, welche perversen Spielchen die Kerle dann machen wollen“, schränkte seine Frau ein. „Du kannst sie ja vorher fragen was sie gerne wollen und ggf. ablehnen. Im Übrigen bin ich ja auch noch da!“ beschwichtigte Klaus sie. Ihm war schon klar, dass der eine oder andere ausgefallene Praktiken bevorzugen würde. Hier würde er dann sehen, was seine Frau so alles mit sich machen lassen würde. Nach kurzer Diskussion willigte Christine ein und Klaus faxte den Text so rechtzeitig an die Anzeigenabteilungen, dass die ersten Anrufe einen Tag vor der „Wohnungseinweihung“ eingingen.Den ersten zahlenden Kunden hatte Christine, die alle Telefonate selbst entgegennahm, für Samstagabend einbestellt. Vormittags war für sie ein Friseurbesuch angesagt, am Nachmittag hatte Klaus mit ihr die jetzt fertig eingerichtete Wohnung inspiziert und die Überwachungsanlage in Betrieb genommen. Dann hatte sich Christine vorbereitet. Nach einem ausgiebigen Bad, bei dem sie sich schon ausmalte, was an diesem Abend alles geschehen würde, hatte sie intensiv Körperpflege betrieben. Sie hatte ihre Scham nochmals rasiert um sich auch ganz nackt und glatt präsentieren zu können. Neben einem Hebe-BH, der ihre prallen Brüste gut zur Geltung brachte, hatte sie sich für Strapse und einen im Schritt offenen Slip, alles in Altrosa, entschieden. Das fast durchsichtige Sommerkleid zeigte mehr als es verhüllte.Christine wartete gespannt, dass die Türklingel ertönte. Pünktlich um 20:00 Uhr kam der Besucher. Der Mann, etwa 40 Jahre alt, trug einen unauffälligen Straßenanzug. Seine dunklen Haare waren leicht zurückgekämmt. Über den ebenfalls dunklen Augen wuchsen dicke fast schwarze Augenbrauen. Mit einem Lächeln stellte er sich vor: „Guten Abend Frau Meier, nennen Sie mich Volker.“ Christine machte eine einladende Handbewegung und führte den Mann in das Wohnzimmer. „Ich bin Christine. Wir hatten zusammen telefoniert“, meinte sie nach kurzem Zögern. Für Klaus Frau war es schließlich das erste Mal, mit einem potentiellen Freier Kontakt zu haben. Entsprechend unsicher verhielt sie sich auch. „Ich vermute, Sie sind sicher neu in diesem Metier. Das ist schön. Ich liebe es, wenn eine Frau noch unverbraucht ist und nicht ihr Routineprogramm abspult.“ Der Mann lächelte dabei vielsagend. „Sie haben Recht, Volker, ich bin noch neu, werde mich aber bemühen, Ihnen alles recht zu machen.“ Die beiden setzten sich und tranken einen Schluck Sekt aus den vorbereiteten Gläsern auf dem Couchtisch. „Was haben Sie sich denn so vorgestellt, Volker?“, Klaus Frau nahm all ihren Mut zusammen. „Sie wissen ja, ihre Wünsche bestimmen den Preis, und bezahlen müssen Sie im Voraus!“ Volker griff wortlos nach seiner Brieftasche und legte einen 100 € Schein neben ihr Sektglas. „Ich denke, das dürfte reichen. Ich möchte einen geilen Abend mit Ihnen erleben. Was der letztlich alles beinhaltet, weiß ich jetzt noch nicht. Sollte es teurer werden, kann ich ja nachlegen!“ Wieder lächelte er Christine an.Christine überlegte. Sie war davon ausgegangen, dass der Freier ihr klipp und klar sagte, was er wollte und sie ihm dann, wenn sie dies akzeptierte, einen Preis genannt hätte. Jetzt sollte sie die Katze im Sack kaufen und sich überraschen lassen. Die angebotene Summe war großzügig, konnte aber auch einige riskante Wünsche beinhalten. Da sie aber das Risiko liebte, ging sie darauf ein. „OK, ich bin einverstanden!“ Sie nahm den Schein und legte ihn in eine Schublade.Der Mann war aufgestanden. „Nimm meinen Schwanz raus und blas ihn schön groß und hart“ forderte er im Befehlston. „Ich erwarte, dass du meinen Anweisungen ab jetzt schnell und genau nachkommst. Wir haben ja einen Vertrag!“ Christine war überrascht von der Wandlung, die ihr gegenüber vollzogen hatte. Sein einschüchternder Ton ließ keine Widerrede zu. Sie kniete sich unmittelbar vor ihn und öffnete seine Hose. Mit einer Hand nahm sie den noch schlaffen, fast escort lara 20 cm großen Prügel heraus und führte ihn zu ihrem Gesicht. Dann öffnete sie ihre Lippen und saugte die Eichel soweit es ging in ihren Mund. Sofort merkte sie, wie das Blut in seine Schwellkammern floss und der Schaft härter und größer wurde. Ihre Zunge umspielte die Spitze mit seiner kleinen Öffnung um dann mit einem Ruck die Vorhaut ganz zurückzuziehen und die nun freiliegende blanke Eichel voll einzusaugen. Volker stöhnte auf. Er hatte ihren Hinterkopf mit beiden Händen umklammert und drückte seinen Schwanz tief in ihren Schlund. Christine spürte, wie die Eichelspitze an ihrem Zäpfchen vorbei weiter in ihren Hals geschoben wurde und konnte das würgende Gefühl kaum unterdrücken. Ihr blieb allerdings nichts anderes übrig, der Druck seiner Hände ließ kaum Bewegungsfreiheit. Nach ein paar Sekunden, die ihr wie eine Ewigkeit vorkamen, zog Volker seinen, jetzt voll entwickelten Monsterpenis zurück und sie konnte wieder richtig atmen.„Wichse und sauge weiter, das war doch nur der Anfang!“ drängte Volker unnachgiebig. Christine wichste den dicken und riesig erscheinenden Bolzen wie ihr aufgetragen war. Sie saugte heftig und ausdauernd. Insgeheim bewunderte sie das Prachtstück und stellte sich schon vor, wie sie von ihm so richtig gefickt werden würde. Sie merkte, wie ihre Möse so langsam heiß wurde. „Genug jetzt, zieh mal deinen Fummel aus, ich will deine Titten sehen!“ wurde sie von Volkers Stimme aus ihren Träumen gerissen. Brav folgte sie, knöpfte ihr Kleid auf und ließ es achtlos zu Boden gleiten. Ihre prallen, von dem Hebe-BH vorgestreckten Brüste reckten sich ihm entgegen. Der Mann griff sofort ihre harten Nippel und zwirbelte sie fest, dabei leicht nach oben ziehend. „Aua, du tust mir weh!“ entfuhr es Christine. Noch war sie nicht so geil, dass sie diese Tortur aufreizend empfunden hätte. Sofort lockerte sich sein Griff, ohne jedoch abzulassen. „Das wird schon! Bald wird dir das gefallen, meine Liebe!“ meinte Volker fast süffisant.Mit der Bemerkung „Mal sehen, wie weit deine Fotze ist!“ griff er mit einer Hand zwischen ihre Beine. Christine spürte, wie er mit seinem Mittelfinger die jetzt nassen Schamlippen auseinander teilte und in ihr Mösenloch fuhr. Tief drang er ein, zog ihn dann zurück und streichelte über ihren vorstehenden Kitzler bis sie zu stöhnen begann. Instinktiv hatte sie die Beine gespreizt und ihren Unterleib vorgeschoben. „So langsam wirst du ja schön geil, deine Spalte ist ganz nass“ stellte Volker grinsend fest. „Ich glaube, dass ich dich gleich ficken werde!“ Mit diesen Worten zog er seine Kleidung ganz aus und schob Christine in das angrenzende Schlafzimmer auf das große Bett. Rücklings legte er sich darauf und zog Klaus Frau umgekehrt auf sich. „Mach schön die Beine breit, ich lutsche jetzt deine Fotze und du bläst mir dabei einen!“ Ihr Unterleib senkte sich auf sein Gesicht. Christine spürte, wie seine Zunge in sie eindrang, er ihre Schamlippen ansaugte und den empfindlichen Kitzler umspielte. Immer geiler werdend, presste sie ihre Möse fest auf sein Gesicht. Gleichzeitig bearbeitete sie wieder seinen großen Schwanz. Saugend und wichsend machte sie ihn weiter heiß. Seine Mundbehandlung hatte Christine so geil und spitz gemacht, dass sie es kaum abwarten konnte, von dem Schwanz des Freiers gefickt zu werden.Volker richtete sich auf, nahm aus der neben ihm liegenden Hose ein Kondom und wollte es überziehen. „Was soll das denn?“ fragte Christine. „Du kannst mich gerne `ohne´ vögeln und reinspritzen wenn du willst. Ich liebe es, wenn mir ein Mann seinen Saft tief in die Möse spritzt!“ Das kannte Volker von den anderen Frauen, die er in letzter Zeit besucht hatte, so nicht. Die wollten in der Regel nur `mit´ ficken. „Geil, wenn du nichts dagegen hast, spritz ich gerne rein!“ Ansatzlos versenkte er seinen Pint in einem Rutsch in ihrer aufnahmebereiten, nassen Spalte. Christine stöhnte laut und anhaltend auf. Ihr Atem ging schneller, als er sie mit harten aber gleichmäßigen Bewegungen fickte. Immer wieder zog er seinen Prügel bis zur Eichel aus ihr heraus um dann wieder bis zum Anschlag in sie einzudringen, begleitet von einem immer schnelleren Atmen und lauter werdendem Stöhnen Christines. Klaus Frau spürte ihren ersten lara escort bayan Orgasmus aufsteigen. Wellen von Geilheit durchströmten ihren Körper und gipfelten in einer zuckenden Verkrampfung ihres ganzen Körpers. Ihr Unterleib stemmte sich hart jedem seiner Stöße entgegen. Nichts sollte ihrer geilen Lustgrotte entgehen. Dann kam der erlösende Höhepunkt. Ihr Körper wurde nochmals heftig, wie von Fieber durchgeschüttelt, ein tiefes, langanhaltendes Aufstöhnen entfuhr ihrer Kehle. Zwei, drei Minuten hielt dieser Höhepunkt an, bevor sich ihr Körper langsam begann zu entspannen.Während der ganzen Zeit hatte Christine dem fremden Mann ins Gesicht geschaut. Sie wollte genießen, wie sie von dem zahlenden Freier zum Orgasmus getrieben würde und er sollte durch diesen Blickkontakt sehen, wie „dankbar“ sie ihm dafür war! Immer noch fuhr Volkers Schwanz in ihr ein und aus und brachte sie durch seine Reizungen fast um den Verstand. „Das war ja echt! Du bist ja richtig gekommen!“ wunderte sich dieser. „So etwas erlebt man bei Profis nur ganz selten! Klasse!“ Er zog seinen Pint aus ihrem tropfnassen Mösenloch zurück. Damit ließ er sich wieder zwischen ihren immer noch weiten Beinen nieder und versenkte seinen Riesen erneut in ihr.Noch schneller und härter wurde Klaus Frau jetzt gefickt. Christine hatte das Gefühl, der in sie eindringende Schwanz wäre nochmals um einige Zentimeter gewachsen. Sie spreizte ihre Beine soweit es ging, schob wieder ihren Unterleib rhythmisch seinen Stößen entgegen und wartete immer geiler werdend auf seinen Höhepunkt. In dem Moment, als er seinen Samen in sie abspritzte, kam sie zum zweiten Mal. Christine schaute ihm wieder voll ins Gesicht und genoss seine verkrampften Züge, wenn er wieder einen Schwall seines heißen Spermas in sie pumpte. In Intervallen spritzte Volker sein Sperma tief in sie hinein. Die Säfte ihrer Geilheit vermischten sich den seinen. Dann fielen beide ermattet auf die Matratze.Volker lehnte mit dem Rücken an der Wand und betrachtete die durch seinen Riesenschwanz geweitete Möse, aus der in kleinen Fäden milchig weiße Flüssigkeit tropfte. Christine hatte sich eine Zigarette angezündet und inhalierte genussvoll den Qualm. Ihr machte es nichts aus, so vor dem Fremden zu liegen. „Hat es dir gefallen?“ fragte sie unvermittelt. „Ja, du bist so natürlich und offen. Deine Orgasmen waren echt und nicht vorgespielt, und dass ich in dich abspritzen konnte, war das Beste! Ich denke du bist dein Geld schon wert!“ Dann stand er auf und zog sich an. „Ich werde dich weiterempfehlen. Ich habe da noch ein paar Freunde, die sich sicher freuen würden, es mit dir zu treiben. Nur deine Preise solltest du überdenken!“ Volker grinste, warf ihr noch einen Handkuss zu und verließ die Wohnung.Die Haustür war kaum zugefallen, als Klaus auch schon aus seinem Beobachtungszimmer kam. „Na, wie war das erste Mal?“ fragte er seine Frau. „War doch wohl gar nicht so schlimm, ihr habt es ja ganz normal gemacht, keine Extras und so.“ Christine lächelte matt: „Der Typ war ganz in Ordnung. Du hast ja gesehen, dass wir beide unseren Spaß hatten. Und 100 € habe ich auch bekommen.“ Sie stand auf um den Schein aus der Schublade zu holen. Dabei floss nochmals Sperma aus ihrer Möse, direkt auf den kleinen Teppich vor dem Bett. Mit einem Papiertaschentuch putzte sie ihn schnell auf und wischte auch die anderen Spuren zwischen ihren Beinen weg. „Der hat eine Menge Zeug in mich gespritzt, das wird sicher morgen noch rauslaufen!“ meinte sie schmunzelnd zu Klaus, genau wissend, dass es ihn geil machte, wenn er so etwas bei ihr sah. „Was ist denn eigentlich mit dir, mein Liebling, soll ich dir einen blasen oder willst du auch noch in meine Möse spritzen? Lust hätte ich ja noch!“ Klaus, dessen Schwanz seit der Ankunft des Freiers hart und geil war, ließ sich das nicht zwei Mal sagen. Er nahm seinen Ständer heraus und ließ seine Frau erst einmal an dem Schwanz saugen und wichsen. Dann fickte er sie von hinten und spritzte sein Sperma nach ein paar Stößen ebenfalls tief in sie.Es war fast Mitternacht, als sich beide duschten, anzogen und nach Hause fuhren. „Mal sehen, wie es beim nächsten Kunden sein wird“, bereitete Klaus seine Frau auf das Weitere vor. „Wenn der wahr macht, kannst du jeden Tag deine Freude mit anderen Männern haben! Ist es denn das, was du willst, mein Schatz?“ „Ich weiß es noch nicht, möchte es aber gerne eine Zeit lang ausprobieren. Wenn es zu viel wird, höre ich auf, ja!“ Christine gab ihrem Mann einen Kuss auf die Wange.

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