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ÜberraschungenÜberraschungenDie Geschichte ist von orkbreed…aus dem Jahr 2009Teil 1: BeobachtungenLars und Susanne, genannt Sanne, waren ein typisches Geschwisterpaar. Sie konnten sich stundenlang zoffen, nur um eine kurze Weile später wieder ein Herz und eine Seele zu sein.Sanne war, wie selbst ihr Bruder zugab, ein verdammt hübsches Mädel. Gerade 18 geworden, 1,67 m groß, schlank, mit langen dunkelroten Haaren, blau-grünen Augen und einer netten Oberweite, die sie ihrer Umwelt gern mit tiefen Ausschnitten in engen Shirts zur Bewunderung freigab.Lars war ein Jahr älter als seine Schwester, nur wenige Zentimeter grösser, eher drahtig als muskulös und hatte ein Lächeln, mit dem er ziemlich erfolgreich schon so manches Mädchen eingewickelt hatte.Vor einiger Zeit hatte er eine Entdeckung gemacht, die sein Leben bald sehr verändern sollte. Eine Entdeckung, über die er allerdings wohlweislich niemandem gegenüber etwas verlauten lies.Das hätte ihm vermutlich nur Ärger eingehandelt und ihn, noch wahrscheinlicher, um einiges Vergnügen gebracht.Allein im Haus, sass Lars vor seinem Computer, schob eine SD-Karte in sein Lesegerät und kopierte den Inhalt.Nachdem er das Speichermedium eilig wieder zurück an seinen Platz gebracht hatte, schloss er vorsichtshalber seine Zimmertür und lies sich erneut in den Sessel vor seinem Schreibtisch fallen.Hoffentlich hatte die im Zimmer seiner Schwester versteckte Kamera wieder das aufgezeichnet, was er sehen wollte…JA!!!Genau das hatte er gesucht!!!Auf dem Bildschirm erschien Sanne, die, nur mit Push-Up und Stringtanga bekleidet, auf ihrem Bett liegend, in ihrem Nacht-Tischchen wühlte und schließlich einen pinkfarbenen Dildo zu Tage förderte.Lars sah auf die Uhr.GUT! Es dauerte bestimmt noch eineinhalb Stunden, bis jemand nach Hause kommen würde.Zeit genug, seiner inzestuösen Neigung nachzugehen und sich genüsslich die Aufzeichnung zu Gemüte zu führen!Inzwischen hatte sich Sanne von BH und Slip befreit, lag breitbeinig auf dem Bett und bereitete sich darauf vor, ihre hübsche Teenie-Muschi mit dem Kunst-Schwanz zu verwöhnen.Ganz langsam führte sie den, noch sachte summenden, Dildo über ihre strammen Titten, umkreiste die sich fast sofort aufrichtenden Nippel, reizte sie.Ein leiser Schauer floss dabei durch ihren Körper, sie stöhnte leicht und lies den Freuden-Spender weiter wandern.Hinunter und hinunter, über ihren Bauch, ihre Lenden, ihre Beine…Und an den Innenseiten ihrer Schenkel wieder hinauf, bis der Plastik-Pint leicht über ihre Schamlippen streifte.Ein unterdrücktes Keuchen entfuhr ihr und sie stellte das Teil eine Stufe schneller.Genüsslich leckte Sanne über ihre Lippen, teilte mit zwei Fingern ihrer Linken ihr Fötzchen und tippte mit dem Vibrator auf ihre Liebesperle.Der darauf folgende Lust-laut fiel etwas stärker aus und sie wiederholte die Berührung.Einmal, zweimal, dreimal…Mit jedem Mal stöhnte sie lauter, ihr Becken zuckte, während sie den Kunst-Schwanz immer länger gegen ihr Musik-Knöpfchen stupste.Bis sie es schließlich nicht mehr aushielt und den Dildo gaaanz laaangsaaam in ihre nässende Möse einführte.Wie schon so oft vorher, lehnte Lars sich grinsend zurück, machte es sich gemütlich und schaute ihr bei ihrem Treiben zu.Nach einigen Minuten schob er schließlich seine Hose herunter und begann langsam zu wichsen, derweil er gebannt auf den Bildschirm starrte. Er liebte es, seine Schwester so zu beobachten.Der entrückte Ausdruck auf ihrem hübschen Gesicht, die freie Hand, die wollüstig über ihren jungen Körper fuhr, mal ihre großen Titten knetend, mal über den flachen Bauch hinunter zu ihren Lenden streichelnd, während die andere den Dildo inzwischen immer tiefer und fester in die enge Möse trieb.Dazu kam dann noch ihr langsam heftiger werdendes Stöhnen, das hin und wieder von leisen spitzen Lustschreien unterbrochen wurde, wenn der künstliche Schwanz eine besonders empfindliche Stelle berührte.Immer härter polierte er seinem einäugigen Mönch die Glatze.Sie so zu sehen, wie sie, sich selbst mit dem jetzt laut brummenden Vibrator verwöhnend, weiter und weiter in eine sexuelle Ekstase verfiel, erregte ihn…Machte ihn geil…Lies ihn in manchen Momenten wünschen, dass es sein Pint wäre, den ihre warmen, feuchten, rosigen Schamlippen da umklammerten…Sannes Atem kam nun immer abgehackter, ihr Becken rollte und schließlich bekam sie, den laut brummenden Kunst-Schwanz nun mit beiden Händen fest umklammernd, einen heftigen Orgasmus.Lars konnte nicht anders, als ebenfalls abzuspritzen. Leise den Namen seiner Schwester zwischen den Zähnen hervorstöhnend, verschoss er seine Säfte, die sich, in hohem Bogen hervorsprudelnd, auf seinem Bauch verteilten.Den Blick immer noch auf das zuckende Fötzchen seiner Schwester gerichtet, griff er blind nach der Zewa-Rolle, die er vorsorglich neben die Tastatur gestellt hatte.Doch seine Hand blieb mitten in der Bewegung wie fest-gefroren in der Luft hängen, seine Augen wurden groß und sein Atem stockte, als Sanne sich aufrichtete, mit gespreizten Beinen, den Vibrator noch in der nassen Pussy, direkt in die Cam lächelte und mit vor Erregung bebender Stimme sagte:”War… Das… GEIL! Und, hat´s dir gefallen, Brüderchen? Sag mal, möchtest du das Ganze vielleicht irgendwann live erleben? Wenn ja, lass einfach eins von deinen T-Shirts im Korridor liegen.”Ihr Lächeln wurde breiter, während sie den feucht glänzenden Dildo aus ihrer, bis auf einen kleinen Flecken oberhalb, rasierten Möse zog, ihn an ihre vollen Lippen führte und anfing, ihre daran haftenden Säfte genüsslich abzulutschen.Lars wurde heiß und kalt. NATÜRLICH! wollte er aus nächster Nähe erleben, wie seine Schwester sich den Vibrator in die Muschi schob!!!Davon träumte er eigentlich schon, seit er die ersten Aufnahmen von ihr gesehen hatte.Aber was, wenn sie ihn lediglich in eine Falle locken wollte und hinterher alles ihren Eltern erzählte?Dann hätte er die Arschkarte gezogen…Andererseits… NO RISK, NO FUN!Und wer weis, eventuell steckte ja am Ende etwas ganz anderes in ihrer Lust-Grotte als der Kunst-Schwanz. Nämlich ein echter!Seiner…Am nächsten Morgen verließ Lars mit einem Haufen Dreck-Wäsche unter dem Arm sein Zimmer, das Sannes gegenüber lag, vergewisserte sich, dass weder seine Mutter, noch sein Vater in der Nähe war, warf ein T-Shirt auf den Boden und knallte seine Zimmertür zu.Seine Schwester hasste es, wenn er das tat und erschien meist keine drei Sekunden später, um ihm einen Anpfiff zu verpassen.So auch jetzt.Kaum hatte er sich umgedreht, um frühstücken zu gehen, riss Sanne auch schon ihre Tür auf.”Spinnst du?”Dann folgte ein kurzer Moment der Stille, bevor sie weiter sprach. Ihr Ton hatte sich plötzlich radikal verändert.”HE!!! Er da! Kutscher! Nehme Er gefälligst Seinen Lumpen mit! Oder sollen Wir etwa hinter Ihm aufräumen?””Natürlich, Euer Gnaden. Ich werde sofort das Objekt entfernen, welches das Auge von Euer Gnaden beleidigt.”Lars hob das T-Shirt auf. Seine Schwester grinste ihn an, zwinkerte ihm zu und hob ihr kurzes Nachthemd ein wenig an. Ein durchsichtiger Tangaslip blitzte kurz auf, unter dem schemenhaft Sannes Fötzchen zu erkennen war.”Sehr gut! Er wird zu gegebener Zeit von Uns erhalten, was Er sich durch Seine Taten verdient hat! Er darf nun gehen…””Sehr wohl, Euer Gnaden.”Fröhlich ging Lars weiter. Dass seine Schwester in dieser altertümlichen Art gesprochen hatte, war darin begründet, dass sie keinen Führerschein hatte und Lars sie ständig zum Sport, ins Kino, in die Disco oder sonstwohin fahren musste.Irgendwann hatte sie zum Spaß begonnen, ihn “Kutscher” zu nennen und er hatte scherzhaft mit “Euer Gnaden” geantwortet. Tja, und dann hatte ein Wort das andere gegeben…Durch ihr Verhalten eben hatte sie ihm drei Dinge zu verstehen gegeben.Erstens: Sie war nicht sauer auf ihn. Also, keine Falle!Zweitens: Sie hatte ihm bestätigt, dass sie durch das T-Shirt die Antwort auf ihre Frage erhalten hatte.Und drittens: Dass sie schon einen Plan hatte, wann und wie die Aktion “Schwesterchen masturbiert in Anwesenheit von Brüderchen” über die Bühne gehen sollte.Nun, da war er ja mal gespannt, was sie sich ausgedacht hatte!Teil 2: Brüderchen und SchwesterchenDennoch, zunächst mal passierte…Nichts.Sanne verhielt sich Lars gegenüber ganz normal und liess kein bisschen darüber verlauten, wie es weitergehen sollte.Bis er zwei Wochen später Samstag morgens aus der Dusche kam und innen an seiner Türklinke ein Tangaslip seiner Schwester hing.Außerdem lag auf seinem Schreibtisch ein Zettel.>Heute!karşıyaka escort war nur, dass am Ende Lars immer noch, (Oder schon wieder?) steifer Schwanz in Sannes nasse Punze eindrang.”Hmmmmm…!””Darauf habe ich schon so lange gewartet…!”Ich auch…! Deshalb hab ich dich schließlich eingeladen…! Und jetzt, los, Brüderchen…! Fick mich…!””Schnell oder langsam…?””Mir egal…! Nur, fick mich…! Bums mich richtig durch…! Jaaa…! Jaaa…!”Ein Rausch der Lust hielt beide gefangen, trieb sie in höchste Höhen.Immer wieder wechselten sie die Stellung.Mal vögelte Lars Sanne von hinten, mal bumste er sie in der Missionarsstellung. Mal lag die Schwester auf der Seite, ein Bein hoch in der Luft, während der Bruder ihr seinen Prengel in die Möse jagte, mal ritt sie auf ihm, derweil er ihr den Pint von unten in das Fötzchen rammte.Die ganze Zeit untermalte Lars raues Keuchen dabei Sannes immer stärker werdende Lust-laute.Bis es schließlich kam, wie es kommen musste und die Geschwister, hemmungslos miteinander fickend, unter lautem, erregtem, heißem, geilem Stöhnen gemeinsam KAMEN…!!!Bunte Lichter tanzten vor ihren Augen, ihre Körper summten innerlich, als die beiden hinterher heftig keuchend, schwitzend und vollkommen erschöpft auf dem Bett lagen.Lars hatte seinen Arm um die sich eng an ihn kuschelnde Sanne gelegt und streichelte seine Schwester. Leise fragte er:”Wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen, dass ich mit dir schlafen wollte?””Ganz einfach, ich hab Anfang Oktober auf deinem Computer einige der Bilder von unserem letzten Urlaub gesucht. Dabei hab dann ich zwei oder drei von den Filmchen gefunden, die mich beim Wichsen zeigten.Zuerst war ich ganz schön sauer, das kann ich dir sagen. Aber andererseits muss ich wohl eine ziemlich ausgeprägte exhibitionistische Ader haben, denn je länger ich darüber nachdachte, desto erregender fand ich die ganze Situation.Und eines Tages, ich hatte früher Schulschluss und unsere Eltern waren noch nicht zuhause, hab ich dich selbst einmal durchs Schlüsselloch beobachten können. Du hast dir mächtig einen von der Palme geschüttelt und dabei meinen Namen gestöhnt.Und ich kann dir verraten, dass mich das ganz schön geil gemacht hat! So geil, dass ich dieses Erlebnis wiederholt habe, so oft ich dich erwischen konnte.Schließlich, nachdem ich dir ein paarmal zugesehen hatte, hast du irgendwann leise geflüstert, dass du mich gerne ficken würdest.Das passte mir ganz gut. Denn immer öfter, wenn ich mich nach dem Spannen selbst befriedigt habe, stieg in mir das heiße Verlangen auf, deinen dicken Prügel anstelle meines Dildos in mir zu spüren. Also hab ich beschlossen, dich einzuladen, um mit mir zu bumsen. Aber jetzt sag mir mal, wieso du mich gefilmt hast?””Ich hab dich nicht gefilmt…””Wie, du hast mich nicht gefilmt?”Nein… Ehrlich, hab ich nicht!””Und wie kommen dann bitteschön die Filme von mir auf deinen Computer?””Das kam so: Ich wollte mir vor einigen Monaten lediglich eine von meinen DVDs aus deinem Zimmer holen, hab die Kamera entdeckt und kurzentschlossen den Inhalt des Speichers kopiert.Deine Freundin Tanja hatte in der Nacht vorher bei dir geschlafen und wie ich gehofft hatte, waren ein oder zwei Szenen drauf, die sie in Unterwäsche und auch nackt zeigten.Naja, und dann fand ich plötzlich eine Sequenz, in der du dir einen Dildo in die Muschi geschoben hast. Als ich das gesehen habe, konnte ich nicht anders, als meinem kleinen Mann die Hand zu schütteln. Der Anblick war einfach zu geil.Ich geb´s ja zu, jedes Mal, wenn außer mir keiner zuhause war, bin ich in dein Zimmer gegangen, um mir Nachschub zu besorgen. Aber, wie schon gesagt, das ist nicht meine Kamera, die da versteckt ist…”Sanne sah ihren Bruder verschreckt an.”Meine ebenfalls nicht. Und wenn stimmt, was du sagst und das wirklich nicht deine Kamera ist, wem gehört sie dann…?!”Teil 3: Ein Plan und seine Vorbereitung”Keine Ahnung…””Und was machen wir jetzt?””Zuerst gehen wir besser runter ins Wohnzimmer. Da gibt es keine Kamera.”Sanne folgte Lars. Unten angekommen fragte sie erneut:”Also, was machen wir jetzt?””Erst mal nichts.””Bist du bescheuert, Lars? Wir haben miteinander gefickt und wahrscheinlich ist das aufgenommen worden!!! Am besten, wir löschen die Speicherkarte…””Das würde nichts bringen.””Wieso nicht?””Weil, liebes Schwesterchen, unser Spanner die Tatsache ausnutzt, dass du deinen Computer nie ausschaltest. Die Kamera ist nämlich mit deinem Rechner verbunden und speichert alles in einem gut versteckten, passwortgeschützten Ordner. Und den kann man weder öffnen, noch löschen. Glaub mir, ich hab´s versucht…””Scheiße! Wir sind am Arsch!””Nö, sind wir nicht. Überleg doch mal: Es kann nur ein naher Verwandter sein, der das Ding hier versteckt hat. Und der muss zwangsläufig die gleiche Inzest-Neigung wie wir haben, oder?””Stimmt. Das glaub ich auch. Und weiter…?””Wie, weiter…?””Du grinst so komisch, Brüderchen. Als würdest du etwas im Sc***de führen, das nicht ganz koscher ist.”Lars Grinsen wurde noch breiter, als er sagte:”Naja, ist vorerst nur eine Idee und hängt auch davon ab, wie es mit uns beiden weitergeht… Fangen wir so an: Ich hab nicht vor, jetzt wo wir es miteinander getrieben haben, sofort wieder damit aufzuhören. Und du?”Sanne lächelte.”Eigentlich nicht… Es hat mir nämlich viel zu viel Spaß gemacht, mit dir zu poppen. Wir müssten uns allerdings dann ein verschwiegenes Örtchen suchen, wo wir allein sind und uns keiner kennt.”Ihr Bruder schüttelte den Kopf.”Wenn das, was mir vorschwebt, wirklich funktioniert, brauchen wir das nicht. “”Erklärst du mir deinen Plan jetzt eventuell langsam mal?””Zusammengefasst in ein paar Worten, Schwesterchen: Wir müssten eigentlich nur mit dem Spanner vögeln…”Sichtlich nervös wartete er ab, wie Sanne reagieren würde.Die Gesichtszüge des Mädchens entgleisten.Nur, um einen Moment später ein genauso begeistertes, wie lüsternes Grinsen zu zeigen. Sie hatte verstanden!”…weil wir ihn dann ebenso in der Hand hätten, wie er uns. OK, ich bin dabei! Schon, weil Inzest zu dritt bestimmt genauso viel Spaß macht, wie zu zweit…”Während Sanne und Lars am nächsten Tag mit Freunden unterwegs waren, wurden die Aufnahmen ihres Inzest-Abenteuers mit dem allergrößten Vergnügen betrachtet.>>Das ist ja einfach zum totlachen: Beide wissen, dass sich in demselben Raum, in dem sie es miteinander treiben, eine Kamera befindet und vögeln trotzdem!<>Aber jetzt schnell zurück zu der Szene, in der Sanne rittlings auf dem Prügel ihres Bruders sitzt und Lars seiner Schwester den Fick-Speer mit Wucht von unten in die Möse rammt. Da kann man ihr Fötzchen richtig gut erkennen und seinen Pint auch!<>Na wartet, ihr beiden! Wenn ich euch “erwische”, gibt ‘s zur Strafe einen flotten Dreier! Mit verschärftem Lecken und Blasen! Aber vorher… Hmm… Jaaa… Genau… Das tut gut… Jaaa… Jaaa…<escort karşıyaka war es soweit.Sannes und Lars Eltern verließen das Haus gemeinsam.Kaum hatte sich die Tür hinter ihnen geschlossen, flitzten Bruder und Schwester in ihre Zimmer, um sich umzuziehen. Geduscht hatten beide schon vorher.Lars brauchte nicht lange. Er zog sich aus, sprang in eine neue Boxershorts, streifte ein frisches T-Shirt über und war fertig.Bei Sanne hingegen dauerte es etwas länger, doch als sie ihrem Bruder schließlich die Tür öffnete, fielen dem fast die Augen aus dem Kopf.Sie trug eine Unterwäsche-Garnitur aus hauchdünner Spitze, deren dunkelrote Farbe perfekt mit ihren, offen über die Schulter nach vorn fallenden, Haaren harmonisierte. Um ihre Hüfte lag ein Straps-Gürtel, der lange Netzstrümpfe hielt und ihre Füsse steckten in Riemchen-Sandalen mit gefährlich hohen, Bleistift-dünnen Absätzen.”WOW!!!””Schön, dass es dir gefällt. Ich bin nämlich drei Tage lang durch X Läden gehetzt, um dieses Outfit zu kriegen!””Und ich würd ‘s dir am liebsten in drei SEKUNDEN vom Leib reißen und dich ficken!”Sanne grinste und gab ihrem Bruder einen Kuss.”Damit wirst du dich noch ein wenig gedulden müssen. Zumindest, bis unser unbekannter Spanner auftaucht…”Die Zeit des Wartens verging für die Geschwister quälend langsam.So erregend war die Ungewissheit, wer zu dem Treffen auftauchen würde, dass sie aufpassen mussten, nicht die ganze Zeit über an sich selbst herum zu spielen, um die juckende Muschi und den halb-steifen Pint ein wenig zu beruhigen!Sie wagten es nicht einmal, sich erneut zu küssen. Denn ihnen war klar, dass sie dann, ohne auf den Spanner zu warten, ungehemmt übereinander herfallen würden!Und der Fernseher bot ebenfalls keine Ablenkung…Schließlich wurde ein Schlüssel im Schloss der Haustür gedreht und kurz darauf war ein leises Rumoren im elterlichen Schlafzimmer zu hören.Leise flüsterte Lars:”Dann ist es wohl Papa und nicht Onkel Ralf. Wette gewonnen! Du wirst dein Knack-Ärschchen wohl oder übel von mir entjungfern lassen müssen!”Was Sanne gar nicht gefiel. Aber Wetteinsatz war Wetteinsatz. Und, wenn sie gewonnen hätte, hätte Lars Hintern Bekanntschaft mit einem Dildo gemacht…Die Spannung wurde fast unerträglich, als sich endlich leise Schritte der Tür näherten.Sanne zog sich die Bettdecke bis zu den Schultern hoch und Lars hockte sich vor ihrem Bett auf die Erde. Beide taten so, als würden sie fernsehen.Denn, obwohl sie wussten, das nur der Spanner erscheinen konnte, wollten sie sicher gehen, dass sie nicht zufällig von der falschen Person in einer verfänglichen Situation erwischt wurden.Doch als das vereinbarte Klopfzeichen ertönte, entspannten sie sich. Sanne schlug die Decke zurück, Lars legte sich neben sie und beide sagten gleichzeitig:”Herein…”Die Tür öffnete sich langsam.”Hallo, P…”Der fröhliche Gruß blieb Lars im Hals stecken. Denn es war nicht ihr Vater, der da in der Tür stand…Sondern ihre Mutter!Ruth hätte glatt eine zwanzig Jahre ältere Ausgabe von Sanne sein können. Dieselben dunkelroten Haare, dieselben blau-grünen Augen und dieselbe schlanke Figur. Nur, dass ihre Haare auf Schulterhöhe geschnitten waren und ihre BH ‘s mindestens eine Körbchen-Größe mehr zu tragen hatten, als die ihrer, mit 70 D ebenfalls nicht schlecht bestückten, 18 jährigen Tochter.Ihr Outfit bestand aus einer türkisfarbenen Korsage, die sich eng an ihren Körper schmiegte und ihre vollen Brüste lediglich stützte, wobei die erigierten Nippel freilagen.Dazu kamen halterlose Strümpfe und Pumps, die sogar noch höhere Absätze aufwiesen, als Sannes Schuhe. Auf einen Slip hatte sie verzichtet. Der Anblick, insbesondere der ihrer blank rasierten Pflaume, lies das Blut in Lars Prengel schießen.”Hallo ihr zwei, schön, dass ihr mich eingeladen habt.”Langsam stöckelte Ruth mit schwingenden Hüften auf ihre Sprösslinge zu. Amüsiert nahm sie zur Kenntnis, das die beiden sie ansahen, wie Mäuse, die gerade die Katze entdeckt hatten.Sie blieb vor ihrem Sohn stehen, streckte einen Finger aus und fuhr sinnlich leicht mit ihrem langen Nagel erst über seine Brust, dann weiter über seinen Bauch, bis zum Bund seiner Boxershort.Mit laszivem Blick aus halb geschlossenen Augen und vor Erregung leicht zitternder Stimme sagte sie:”Aber eine Sache noch, Lars: Ich fände es viel geiler, wenn Sanne und ich gemeinsam DICH durchziehen…”Dann küsste sie ihn sanft, zärtlich und doch leidenschaftlich. Ihre Hand drang dabei fordernd in die Hose ein und Lars sog zischend Luft durch die Zähne, als Ruths scharfe Fingernägel über seinen sich nun hoch aufrichtenden Pint kratzten.”Hmmm…! Du hast ja schon einen Steifen! Guuut… Los, ich will sehen, wie du deiner Schwester die Muschi leckst!”Sanne war ebenso überrascht gewesen, wie ihr Bruder.Doch sie fing sich sehr viel schneller wieder.Auf seinen fragenden Blick hin spreizte sie mit einem Lächeln bereitwillig ihre Beine, ermöglichte ihm freien Zugriff auf ihren Stringtanga, auf das darunter liegende Fötzchen.Verhalten stöhnte sie auf, als der Junge das Höschen beiseite schob und begann, zärtlich ihre Schamlippen zu küssen.Und auch der keuchte leise, denn Ruth hatte ihm inzwischen einfach die Boxershort von den Beinen gezerrt und ihre weichen Lippen um seinen harten Prügel geschlossen, um genüsslich daran zu saugen.Das Eis war vollständig gebrochen und die Geschwister gaben sich gemeinsam mit ihrer Mutter dem Inzest hin.Irgendwann lag Lars dann auf dem Rücken.Ruth hatte seinen Fick-Prügel ihrer Fotze einverleibt und legte einen wilden Parforceritt hin.Sanne sass auf dem Kopf ihres Bruders und lies sich von ihm ihre nasse Pflaume auslutschen.Beide Frauen waren einander zugewandt und konnten so die Erregung auf dem Gesicht der anderen lesen.Plötzlich streckte die Tochter ihre Hand nach ihrer Mutter aus, zog diese sanft zu sich heran und küsste sie leidenschaftlich.Die vollkommen verblüffte Ältere hatte noch nie lesbische Tendenzen gehabt und erwiderte den Kuss des Mädchens zunächst eher schüchtern.Doch als Sannes Hände zärtlich erst über ihre Titten und dann, den flachen Bauch herunter, bis zu ihrer Muschi streichelten, gab Ruth sich ganz dem verlangenden Knutschen des Mädchens hin.Bald schon kneteten beide gegenseitig ihre Möpse, leckten an den Nippeln ihres Gegenübers und reizten mit flinken Fingern die Liebesperle der anderen.Und das alles, während Lars unablässig seinen Pfahl in die Möse seiner Mutter trieb und seine Zunge die Pussy seiner Schwester auslotete.Laut stöhnend und keuchend taumelten die geilen Stücke herrlichen Orgasmen entgegen.”Jaaa…! Jaaa…! Leck mein Fötzchen, Lars…! Jaaa…! Reib mir den Kitzler, Sanne…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Fick mich, mein Sohn…! Jaaa…! Nimm deinen Finger da bloß nicht weg, Mutti…! Jaaa…! Jaaa…!”Sanne jubelte ihren Abgang als erste heraus und fiel schwer atmend neben Mutter und Sohn aufs Bett.Doch fast sofort drehte sie sich, kniete sich neben ihren Bruder und fing an, wild mit ihm zu knutschen.Dabei konnte sie hören, wie sein Fick-Speer immer wieder schmatzend in Ruths Lust-Grotte verschwand. Dieses Geräusch war so ERREGEND!, dass Sanne ihre Beine weit spreizte, eine Hand nach hinten zwischen ihre Schenkel führte und begann, einen schnellen Akkord auf ihrem Musik-Knöpfchen zu spielen.Sie gab ihrem Bruder einen letzten laaangeeen Zungenkuss, legt dann ihren Kopf so auf seinen Bauch, dass sie sehen konnte wie er ihre Mutter durch-vögelte und feuerte ihn an.”Jaaa…! Lars…! Gib ‘s ihr…! Jaaa…! Gib ‘s ihr…! Fick Mutti richtig durch…! Oooh…! Das sieht sooo GEIL aus, wenn dein Schwanz sich in ihre Möse bohrt…! Jaaa…! Jaaa…! Bums deine Mutter…! Jaaa…! Spürst du den Prügel in deiner Fotze, Mutti…? Füllt er dich schön aus…? Das ist dein SOHN, der dich da gerade vögelt…! Jaaa…! Stöhn ruhig lauter…! Lass dich gehen, Mutti…! Jaaa…! Lass…! Dich…! Gehen…! Jaaa…!”Ihr heiseres Flüstern trieb nicht nur Lars an, immer heftiger in die Muschi vor-zu-stoßen, aus dem er vor 19 Jahren gekrochen war, sondern brachten auch Ruth schnell dazu, in ihrer ungehemmten Geilheit wie ein wahnsinniges Känguruh auf dem Prügel ihres Sohnes herum-zu-hopsen.”Jaaa…! Fick mich, mein Sohn…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Fick mich…! Fick mich…! Jaaaaaa…! Jaaaaaaaa…!! Jaaaaaaaaa…!!!””Jaaa…! Mutti…! Jaaa…! Deine Fotze fühlt sich so geil an…! Jaaa…! Die ist so heiß…! Und so NASS…!!!”Sanne konnte sich kaum satt sehen, an dem inzestuösen Treiben von Mutter und Sohn.Und dazu kam dann noch das laute Klatschen, wenn der Fick-Speer tief in die Lust-Grotte einfuhr!Sie lies ihre Fingerspitzen unweigerlich noch ein wenig schneller über ihren Kitzler wirbeln, derweil sie ihre Verwandten, in ihrer Erregung heiser wispernd, zu weiteren Höchstleistungen aufputschte…So vertieft war das Mädchen in das geile Treiben, so konzentriert auf Lars prallen Prengel, der mit Wucht nach oben stieß, während Ruths saftige Spalte sich im entgegen-rammte dass sie sich ziemlich heftig erschrak, als sie spürte, wie sich etwas von hinten in ihr Fötzchen bohrte.>Hää…!?karşıyaka escort bayan sich der Pfahl in die mütterliche Muschi. Ralfs immer wieder gegen ihren gereizten Kitzler klopfende Eier machten Gudrun so geil, dass sie sich zu der neben ihr sitzenden Tina herunterbeugte und begann, ihrer Tochter die Pflaume zu lecken.Da diese ebenfalls von ihrem eigenen Sohn gefickt wurde, strich Gudruns Zunge gelegentlich auch über den Pint ihres Enkels.Marc zog seinen Fick-Speer aus Tinas Punze und schob ihn zwischen die Lippen seiner Großmutter, die begeistert daran lutschte.Doch nur ganz kurz, denn schon machte seine Mutter ihre Ansprüche geltend.”HEY…! Du kannst dir später noch von deiner Oma den Saft aus den Eiern saugen lassen…! Jetzt will ich erst mal kommen…! Also steck deinen Schwanz wieder in meine Möse und fick mich…! Jaaa…! Jaaa…!”Lars wusste gar nicht, wo er zuerst hinschauen sollte.Auf die klatschnasse, unter Marcs Prengel und Gudruns Zunge gierig zuckende, Teil-rasierte Pflaume seiner hübschen Tante? Oder auf die wirklich riesigen, bei jedem von Ralfs Fick-Stößen hin-und her schwingenden, Euter seiner Großmutter, die sogar noch grösser waren, als die seiner Mutter Ruth?Obwohl er erst kurz zuvor abgespritzt hatte, bekam er langsam, aber sicher wieder einen Steifen. Ein schneller Seitenblick offenbarte ihm, dass es Sanne nicht besser ging.Ihre weit aufgerissenen Augen wanderten ständig zwischen Marcs dickem Pfahl und Ralfs großem Fick-Speer hin und her. Ihre Hand hatte sich unbewusst auf ihren Tanga gelegt und streichelte darüber.Ruth legte ihren Kindern ihre Hände auf die Schultern beugte sich zwischen sie und fragte:”Na, Überraschung gelungen?”Die Geschwister konnten nur stumm nicken.Andi rief in den Raum:”Hey, konntet ihn nicht auf uns warten?”Ralf drehte sich um, grinste breit und antwortete:”War doch nur zum Warm werden!Dann wandte er sich an Gudrun.”Entschuldigst du mich, Marc und ich müssen uns jetzt erst noch um deine Enkelin kümmern…””Macht ruhig, Tina und ich haben ja schließlich auch noch eine Aufgabe!”Die Vier lösten sich voneinander und plötzlich war Sanne ebenso von Marc und Ralf eingerahmt, wie Lars von Gudrun und Tina.Ohne Umschweife begannen ihre männlichen Verwandten den Körper der Achtzehnjährigen mit ihren Händen zu erforschen.Sanne konnte gar nicht so schnell reagieren, wie fordernde Finger sie ÜBERALL streichelten, ihre herrlichen Titten kneteten, ihre steifen Nippel zwirbelten, ihren knackigen Hintern massierten und dann schließlich in ihre, blitzschnell wieder nass gewordene, Muschi eindrangen.Ihr schlanker Leib erbebte unter den geilen Gefühlen, welche diese Behandlung hervorrief, ihre Knie wurden weich, sie knickte ein.Noch bevor die Drei in einem verwickelten Knäuel auf dem Teppich landeten, griff sie sich im Fallen die harten Prügel von Onkel und Cousin.Auf dem Rücken liegend, hatte sie beide vor dem Gesicht hängen, blies und wichste sie abwechselnd, während Ralfs und Marcs Hände zwischen ihren Schenkeln lagen und ihre Pussy streichelten.Sanne schloss genießerisch die Augen, gab sich ganz dem erregenden Tun von Onkel und Cousin hin.Fast war sie enttäuscht, als ihr plötzlich einer der beiden Prügel entzogen wurde.Doch dann spürte sie einen heißen Atem über ihr Fötzchen streichen und eine Sekunde später eine Zunge, die nun eine ganze Arie auf ihrem Musik-Knöpfchen zu spielen schien.Sie quiekte vor Geilheit. Ihr war es völlig egal, welcher Pint welchem der Männer gehörte! Hauptsache, sie konnte an dem dicken, harten, steifen SCHWANZ in ihrem Fick-Mäulchen lutschen!Genüsslich umschloss sie den Fick-Speer mit ihren weichen Lippen, umrundete die Eichel, leckte über die gesamte Schaft-länge, spielte mit ihrer Zunge an den Samenkapseln, horchte auf die Lust-laute, welche sein Besitzer ausstieß.Genoss die kleinen Tropfen Vorfreude, die der Pint immer wieder absonderte, hätte am liebsten noch Stunden weitergemacht, bis er abspritzte und sie die Soße schlucken konnte.Allerdings hätte sie ihn noch VIEL lieber zwischen ihren Schenkeln gespürt, tief drin in ihrem süßen Teenie-Fötzchen!Die Stelle wurde jedoch von demjenigen blockiert, der ihr nach allen Regeln der Kunst genüsslich die nasse Pflaume auslutschte.Was zwar ganz und gar nicht unangenehm war, sie dazu veranlasste, sich unter heftigem Keuchen und Stöhnen zu winden und immer öfter an den Rand eines Höhepunkts brachte.Aber, wie schon gesagt…”Gerettet” wurde sie von ihrer Mutter Ruth, die plötzlich ihren Neffen Marc, ihn an seinem steifen Pint fassend, von ihrer Tochter weg – und dann über sich zog.”Komm her, mein Kleiner, ich brauch jetzt einen Fick-Speer in meiner Fotze…!”Marc hatte überhaupt nichts dagegen, seine geile Tante zu vögeln!Also lies er zu, dass sie seinen Pfahl an ihre feuchte Liebes-Grotte dirigierte und ihn mit einem lustvollen Seufzer in sich aufnahm.Kurz darauf brachte sein, bei seiner Mutter oft und gern geübter, Rhythmus Ruth dazu, sich in ein willenloses Stück Fick-Fleisch zu verwandeln.Und Sanne würde er sich später noch mal in aller Ruhe vornehmen…Seine Cousine hatte derweil den Prengel ihres Onkels aus ihrem Blase-Mäulchen entlassen, massierte den Pint und flüsterte Ralf erregt zu:”Rate mal, wo ich den jetzt haben WILL!”Der brauchte keine zweite Aufforderung.Zu lange schon freute er sich darauf, seine hübsche Nichte durch-vögeln zu dürfen!Als Ralfs Lust-Speer in ihre Möse eindrang, schlang sie ihre schlanken Schenkel um seine Hüften.”Jaaa…! Fick mich, Onkel Ralf…! Fick mich so schnell, so tief und so hart du kannst…! Jaaa…! Jaaa…! Fick mich…! Fick mich…!”In einem regelrechten Taumel der Lust hatte ihr Onkel nur einen Gedanken:>Die Pflaume, die ich da gerade durchziehe, gehört meiner, nach Mutter und Schwester, liebsten Blutsverwandten!

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