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Rowan: Die Nachtgestalt###Irgendwie finde ich keine Kategorie, in die diese Geschichte passen soll… Ich hoffe, sie gefällt euch dennoch###Rowan führte den alten Ochsenkarren vorsichtig an den tiefen Schlaglöchern vorbei. Er hatte Angst, die alten Räder würden den starken Schlägen nicht standhalten und er müsste die Waren, die er auf dem Stadtmarkt ergattert hatte, zu Fuß in sein altes Bauernhaus bringen.Gerade so schaffte der alte Ochse es es, den Wagen aus eigenem Antrieb zu ziehen; vorausgesetzt der Weg war eben und ohne Hindernisse.“Lange wird er wohl nicht mehr durchhalten”, überlegte Rowan resigniert und ohne große Trauer. Langsam holperte der Karren durch ein großes Tor, welches die Grenze seines Landes markierte. Kurz dahinter stand ein großer Eichenbaum. Der prächtige Baum stand schon an diesem Platz, seit sein Vater den Hof übernommen hatte.Als Kind versteckte sich Rowan im dichten Blätterdach, wenn er etwas Böses angestellt hatte und sich vor seinen Eltern verstecken wollte.An heißen Sommertagen lag er mit seinem Vater stundenlang im Schatten des Baumes und hörte sich Geschichten über fantastische Wesen und dunkle Nachtgestalten an, bis sie abends das Brot über dem Feuer rösteten, welches ebenfalls unter dem Baum entzündet wurde. Als sein Vater von dieser Welt verschied, legte sich Rowan häufig unter den Baum und trauerte. Wenn er so da lag, durch die wogenden Blätter in den Himmel sah und dem Rascheln der Blätter lauschte, kam es ihm manchmal so vor, als versuchte die Eiche ihn zu trösten und Mut zu spenden.Viele schöne Erinnerungen hatte Rowan, doch die zweifelsfrei schönste Erinnerung an die alte Eiche war der Augenblick, in dem er Sybill das erste Mal erblickte, als er gerade Eicheln sammelte. Sie war das Kind einer Familie fahrender Händler. Aufgezogen auf der Straße, war sie Entbehrungen gewohnt und absolut kein verwöhntes Kind. Ganz anders, als die Tochter des Schmiedes oder des Schneiders, die kaum ihre eigenen Schuhe zubinden konnten. Rowan warb um die Gunst von Sybill, wie er es noch nie für eine andere Frau getan hatte, bis seine Mühe von Erfolg gekrönt war.Zusammen mit seiner Sybill führte er den Hof seines Vaters fort.Wer hätte gedacht, dass dieser Baum, mit dem Rowan so viel Glück verband, der Grund für seinen größten Verlust und heutigen Schmerz ist?Die Kehle schnürte sich ihm zu, als er das Kreuz erblickte, welches unter dem Baum stand. Es war umsäumt von vertrockneten Blumen. Um nicht in Tränen auszubrechen, fuhr sich Rowan durch die Haare und wandte schnell den Blick ab. Doch die Bilder, die der Baum und das Kreuz in ihm hervorriefen, wann immer er an ihnen vorbeikam, formten schrecklichste Bilder vor seinem inneren Auge.Er sah den Sturm, den der Hof im letzten Sommer ausgesetzt war. Dachziegel flogen durch die Gegend, mitgerissen von der unglaublichen Kraft des schlimmsten Unwetters, das er bis dahin je erlebt hatte. Verzweifelt versuchte er das durchgehende Pferd unter Kontrolle zu bringen, welches sich angsterfüllt aufbäumte und mit den Hufen nach ihm schlug. Sybill stand schutzsuchend unter der Eiche und schrie, er solle das Pferd einfach laufen lassen.“Rowan, es ist zu gefährlich!”Doch Rowan hielt weiterhin fest an den Zügeln, kämpfte darum, nicht das Gleichgewicht zu verlieren und unter den donnernden Hufen des panischen Pferdes zu landen. Sie konnten sich den Verlust eines Pferdes nicht leisten, besonders nicht in jenem Jahr. Trockenheit hatte den Großteil der Ernte vernichtet und das ganze Land drohte, in eine Hungersnot zu geraten. Ein Pferd ist in solchen Zeiten ein besonders wertvolles Gut. Vor allem, da Sybill und Rowan schon seit einiger Zeit versuchten, eine Familie zu gründen. Bisher war ihnen das Glück nicht hold gewesen, doch was nicht war, konnte ja noch geschehen.Ein entsetzlich lauter Knall und grelles helles Licht lenkten Rowan von seinem Kampf ab. Hinter ihm barst ein großer Ast der alten Eiche und viel mit lautem Knall auf den Boden. In diesem Moment erstarb das laute Geschrei Sybills. Erschrocken wandte Rowan den Blick nach ihr, um zu sehen, ob Sybill etwas passiert sei. Wo eben noch seine geliebte Frau gestanden hatte, wanderte sein Blick nun über Blätter und Äste. Er sie nicht erblicken. Rowanwollte losrennen und nach ihr sehen, doch ein harter Schlag auf den Hinterkopf hinderte ihn daran. Mit brennendem Schmerz entriss das Pferd ihm die Zügel und barst davon. Betäubt sank Rowan zu Boden. Er spürte das warme Blut, das zäh über seinen Nacken floss. Dann verlor er das Bewusstsein.Erst das Tageslicht entriss ihn der Ohnmacht. Der Himmel war mittlerweile blau und wolkenlos. Nichts wies darauf hin, dass nur einige Stunden zuvor ein Unwetter gleich einem Weltuntergang über sein Land gezogen war.Sein Mund fühlte sich taub an und schmeckte maraş escort bayan metallisch. Blut. Die Glieder schmerzten ihm und hinderten ihn daran, sich zu bewegen. Gegen den Schmerz ankämpfend drehte er sich auf die Seite. Ganze Äste lagen um ihn herum zerstreut. Das Dach seines Hauses war kaum noch intakt. Der Wind hatte alles weggerissen. Keuchend robbte Rowan in Richtung des größten Astes, den der Eiche entrissen worden war. Beim Näherkommen sah er die offene Hand von Sybill. Er vernahm kein schmerzerfülltes Stöhnen, sah kein Zucken, kein Lebenszeichen seiner geliebten Ehefrau.Wieder in der Gegenwart. Kopfschüttelnd wie ein Irrer versuchte er die Gedanken an den zerquetschten Körper Sybills zu verdrängen, als könnte er sie einfach abschütteln wie die Äpfel an einem Apfelbaum. Es funktionierte nicht. Die verdrehten Arme, mit denen Sybill versucht haben musste, ihren Kopf zu schützen doch dem Gewicht des Astes nicht standhielten und barsten. Ebenso ihre zarten, wunderschönen Beine, die wie zwei Halme unter der schweren Last abgeknickt waren. Abscheuliche Erinnerungen, unter denen Rowan von diesem Tag an litt.Rowan hörte nach diesem Ereignis auf zu leben. Er existiere nur noch als funktionierende Hülle, die den Hof bewirtschaftete; mit seinem Herzen war er jedoch ganz woanders. Ein freudloses Leben.Mit zittrigen Händen ließ Rowan den schwachen Ochsen vom Wagen und ließ ihn laufen. Rowan wusste, dass er viel zu alt und entkräftet war, um wegzulaufen. Der Ochse wusste das anscheinend auch. Rowan war sich sicher, dass ihn sein alter Weggefährte nicht verlassen würde; und wenn, würde er dies als Schicksal hinnehmen. Als er fertig war, wurde es schon dunkel. Müde ging er ins Haus und blieb kurz in der Tür stehen. Tief durch die Nase atmend bildete er sich ein, einen ganzen schwachen Duft von Sybills Lavendelduft wahrzunehmen, welcher sich seit ihrem Tod im Haus hielt. Rowan war sich darüber im Klaren, dass der Duft nicht ewig im Haus wären würde und irgendwann verflogen war. Er hatte Angst davor, diese schwache und letzte weltliche Erinnerung an Sybill zu verlieren.Im Flur entzündete er eine Kerze, die auf einer kleinen Kommode stand. Es handelte sich um eine teure Bienenwachskerze, die er Sybill einmal zum Hochzeitstag geschenkt hatte. Diese Kostbarkeit hatte Rowan von seiner Mutter bekommen, als dieser noch ein kleiner Junge war.“Pass gut auf die Kerze auf und entfache sie niemals. Sie soll dir dein kostbarstes Hab und Gut sein”, sprach sie damals. Rowan wusste, wie abergläubisch seine Mutter war – doch dass die Kerze zweifelsfrei wertvoll war, war ihm bewusst. Sybill und Rowan hatten die Kerze nie benutzt, da Bienenwachs eines der teuersten Materialien war, aus denen Kerzen hergestellt wurden. Er schenkte sie Sybill als Symbol für ihren Wert in Rowans Leben.Rowan ging in den Schlafraum, der sich am anderen Ende des Flures befand. Die Kerze ließ er brennen.. Er fühlte sich nicht so alleine, wenn das Haus nachts nicht komplett dunkel war. Das die Kerze herunterbrannte und irgendwann nicht mehr vorhanden sein würde, kümmerte Rowan nicht. Die Kerze als Symbol seiner Liebe hatte ihre Bedeutung ohne Sybill verloren und konnte nun keinen anderen Sinn mehr erfüllen, als ein wenig warmes Licht in der Dunkelheit zu spenden.Im Bett wälzte Rowan sich stundenlang umher.“Hätte ich diesen Gaul doch einfach laufen lassen.”Still liefen Tränen sein Gesicht herab und tropften auf das Kissen. Wimmernd lag er dort, bis der Schlaf ihn einholte und in ein Reich voller düsterer Träume riss.Mitten in der Nacht wurde Rowan wach. Er wusste nicht genau wieso, doch beschlich ihn das Gefühl, jemand würde in beobachten. Mit gespitzten Ohren stand er aus dem Bett auf, sehr darauf bedacht, kein lautes Knarzen zu verursachen. Suchend blickte er sich im Schlafzimmer um, konnte aber nichts Ungewöhnliches feststellen. Mehr oder minder beruhigt schaute er aus dem Fenster. Es war eine milde Sommernacht. Er konnte erkennen, wie sich die Blätter des Eichenbaumes seicht vor dem Hintergrund des dunklen Himmels im Wind wiegten. Gerade wollte er sich wieder ins Bett legen, da umspielte ein leichter Windzug seinen Nacken. Hatte er vergessen, die Haustür hinter sich zu schließen?Schnell streifte er sich sein knielanges Untergewand über den Kopf und ging wachsam in den Flur. Die Kerzenflamme tanzte im Spiel des Luftzugs. Die Tür stand tatsächlich einen Spalt weit offen. Verwundert schloss er sie, jedoch nicht ohne einen letzten wachsamen Blick nach draußen in den Hof zu werfen. In der Dunkelheit war nichts zu erkennen. Gerade ließ er die Hand von der kalten Türklinke, als plötzlich ein Scheppern aus der Küche ertönte. Erschrocken drückte Rowan sich an die Wand und verhielt sich vollkommen ruhig. Lauschend versuchte escort maraş er zu erraten, was der Einbrecher gerade tat. Leise vernahm er das Brodeln kochenden Wassers.‘Was zum Teufel soll das?’, dachte er unruhig.‘Wer besitzt die Unverfrorenheit, in mein Haus einzubrechen und dann noch anfangen zu kochen?’Vielleicht wollte der Einbrecher ihn mit dem heißen Wasser im Schlaf überraschen, dachte er. Dieser Gedanke gefiel ihm gar nicht. Fieberhaft versuchte Rowan, sich an die wenigen Kontakte zu anderen Menschen in den letzten Tagen zu erinnern. Konnte er versehentlich jemanden so arg verärgert zu haben, dass dieser sich nun an ihm rächen wollte? Vielleicht ein konkurrierender Händler auf dem Markt? Ihm fiel niemand ein.Langsam drückte Rowan sich an der Wand entlang, um in die Küche schielen zu können. Als er vorsichtig in den Raum spähte, gefror ihm das Blut in den Adern.In der Feuerstelle loderte ein Feuer, in dessen Mitte sich sein großer Kupferkessel befand. Bis oben hin war dieser mit einem dicken, kochenden Bohneneintopf gefüllt. Doch das eigentlich erschreckende war die Frauengestalt, die Rowan den Rücken zuwandte und sorglos im Eintopf herumrührte. Sie trug ein weißes Untergewand. Ihre langen roten Haare lagen federleicht auf ihren Schultern.‘Diese Haare!’, dachte Rowan entsetzt und trat in den Raum ein.Hilflos blieb er stehen und bewegte sich nicht. Doch die Frau hatte seine Anwesenheit bemerkt und drehte sich nach ihm um.“Wieso bist du denn schon auf, Liebling? Konntest du auch nicht schlafen?”, fragte Sybill, als ob dies eine völlig normale Nacht sei.Wortlos starrte Rowan sie an.‘Wie ist das nur möglich?’Er dachte an schwarze Magie; er glaubte nicht an mystische Wesen oder Hexen, eine andere Erklärung fiel ihm aber nicht ein.“Geht es dir nicht gut?”, fragte Sybill besorgt über Rowans Schweigen.“D..d..doch”, stammelte dieser und Tränen sammelten sich in seinen Augen.Leichtfüßig glitt Sybill zu Rowan und streichelte ihm sanft über die Schultern.“Heute ist es soweit”, flüsterte sie ihm ins Ohr.Gänsehaut fuhr Rowan über den Nacken und stellte ihm die Haare auf. Er war noch immer unsicher, ob das, was hier geschah, etwas Gutes oder Schlechtes sei. Doch Sybills Anblick erweichte sein Herz und brachte ihn dazu das größtmögliche Risiko einzugehen und sich vollends auf die Situation einzulassen, ganz egal ob echt oder falsch und welche Konsequenzen seine Einlassung auch nach sich ziehen mochte.“Heute ist es soweit, ich kann es spüren”, flüsterte Sybill verführerisch und küsste Rowans Nacken.“Was ist soweit?”, wisperte Rowan zurück und genoss das Kribbeln, das ihr Kuss auf seiner Haut hinterließ.“Heute können wir unser erstes Kind machen. Ich bin mir ganz sicher.”Rowan spürte sein Herz einen Moment lang aussetzen.“Bist du deshalb zurückgekehrt? Um uns unseren größten Wunsch zu erfüllen?”, fragte er.“Zurückgekehrt woher?”Sybill wusste offensichtlich nichts von ihrem eigenen Tod. War dieser überhaupt geschehen? Rowan zweifelte an seinem eigenen Verstand. Er fragte sich, ob das ganze letzte Jahr voller Leid und Einsamkeit nur einem bösen Traum entsprungen war. Aber lange Zeit blieb ihm nicht, um sein Gedächtnis in Frage zu stellen. Er wurde von Sybill abgelenkt, die damit anfing, ihr Unterkleid zu öffnen und ihre Brüste zu präsentieren.Mit stockendem Atem legte Rowan seine Hand auf ihren kleinen, festen Busen. Zärtlich streichelte er die sanfte, empfindliche Haut und umfuhr mit den Fingern ihre Brustwarzen. Sybill drückte sich fest an seinen Körper und küsste ihn innig auf den Mund. Schmerzliche Erinnerungen an ihren Verlust durchzuckten Rowan, als er ihre sanften Lippen auf den seinen spürte. Ihr Körper duftete dezent nach dem lieblichen Lavendel-Parfüm und weckten Erinnerungen, an ihre gemeinsame glückselige Vergangenheit.“Verlass mich bitte nicht”, stieß Rowan aus.Sybill knüpfte Rowans Nachtgewand auf, ohne auf seine sorgevolle Bitte einzugehen einzugehen.Prüfend fasse sie kurz und zärtlich in Rowans Mitte. Die Berührung währte nicht länger als der Schlag eines Schmetterlingsflügels; intensivere Berührungen waren auch nicht nötig. Rowans Männlichkeit war bereits von Sybills Zauber ersteift, was Sybill sogleich kommentarlos feststellte. Stattdessen ließ sie ihr Nachthemd von den Schultern fallen. Wie ein Wasserfall aus dünnem Baumwollstoff floß es über ihre Schultern und brachte den makellosen Körper seiner jungen Frau zum Vorschein. Dann trat sie vor Rowan und legte eine Hand auf seine klopfende Brust. Lächelnd schaute sie ihrem Mann ins Gesicht und drückte ihn sanft in die Mitte des Raumes.“Leg dich hin. Das Feuer müsste den Boden mittlerweile erwärmt haben”, bat sie Rowan.Vorsichtig setzte er sich auf den Boden der Küche, die sich tatsächlich wohlig warm anfühlte. Sybill genoss maraş escort seinen Anblick einen Moment. Breitbeinig stellte sie sich über Rowan. Dieser wusste, was ihn gleich erwartete. Sein Herz schien in der Brust zu springen, so aufgeregt war er darauf, Sybill so nah sein zu können wie seit ihrem Tod mehr.Als er in sie eindrang, setzte sein Verstand vollständig aus. Seine gesamten Eindrücke konzentrierten sich auf die Empfindungen, die Sybills Körper in ihm hervorrief.Sybill streckte sich und küsste ihn innig. Mit leichten Auf- und Abbewegungen ihrer Hüfte, gleitete sie an seinem Glied auf und ab. Rowan fühlte den Druck ihrer Brüste auf seinem Körper, als Sybill sich an ihm fest klammerte und die Geschwindigkeit ihrer Hüftbewegungen erhöhte. Klatschend drückte sie ihr Becken auf das seine. Dann richtete sie sich auf. Nun auf ihm sitzend stimulierte sie ihn, indem sie auf ihm vor und zurück rutschte. Die unter Sybills Haut spielenden Bauchmuskeln beobachtend, versuchte Rowan alles, um nicht zu schnell fertig zu werden. Er musste diese intimen Momente möglichst lange auskosten.Lüstern aber irgendwie unzufrieden verringerte Sybill die Geschwindigkeit.“Diese Position gefällt mir nicht mehr”, stellte sie bestimmt fest und stand auf. Fordernd stellte sie sich an den massiven Küchentisch und reckte ihm ihr apfelförmiges Gesäß entgegen. Ein leichter Klapps von Rowans Hand ließ sie keck aufstöhnen. Ihre breite, sehr weibliche Hüfte verjüngte sich zu einer schmalen Taile über die Rowan seine Finger gleiten ließ, bevor er sein sein Glied in Sybill einführte. Mit den Händen packte er ihre Hüfte. Seine kräftigen Stöße ließen sie trotzdem nach vorne rucken. Was sich grob anhört, schien Sybill zu gefallen. Seufzend ließ sie sich von ihrem Gatten befriedigen. Ihre Brüste wackelten bei jedem Stoß umher, wie die verführerischsten Windspiele der Welt.Der Druck in Rowan stieg immer weiter an. Bald konnte er nicht mehr, doch diese Position war ihm zu ungenügend für den Abschluss ihres Verkehrs. Zu erniedrigend und räudig empfand er es, sie von hinten zu nehmen und beim Höhepunkt nicht in die Augen blicken zu können. Er zog seinen Penis aus ihr heraus und drehte sie zu sich herum. Ohne Worte, nur mit seiner Körpersprache bedeutete er ihr, sich auf den Tisch zu setzen. Breitbeinig setzte sie sich auf ebendiesen und wartete auf ihn. Rowan näherte sich ihr bedächtig. Das Feuer zeichnete weiche Schatten auf ihr wunderschönes Gesicht, was ihr einen mysteriösen und umso erotischeren Anblick verschaffte. Hingebungsvoll gab Rowan der schönen Frau einen Kuss auf die Stirn, bevor er sich wieder in sie einführte. Mit langsamen Stößen drang er tief in Sybill ein. Ein Ziehen im Hoden verkündete seinen langsam anrollenden Orgasmus und Rowan verbat sich daher, die Geschwindigkeit zu erhöhen, um den Moment tiefster Vereinigung möglichst lange auskosten zu können.Einige Minuten waren keine anderen Geräusche in der Küche zu hören als das Knistern des Feuers und das leise aufeinanderklatschen nackter Haut. Sybill legte ihren Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Ihr lieblicher Mund war leicht geöffnet und sog gierig Luft in ihre Brust, die sich heftig auf und ab senkte. Plötzlich schlang sie ihre Beine fest um Rowans Hüfte und drückte ihn fester in sich hinein. Ihr Gesicht war entspannt und mit einem winzigen Ausdruck der freudigen Befriedigung versehen, während ihr Körper von den Wellen der Lust durchgeschüttelt wurde.Nun konnte auch Rowan nicht mehr an sich halten. Ein letzter heftiger Stoß und er ergoss keuchend seinen Samen in Sybills süße Venus.Innig küsste sich das Paar und gab dabei ein Bild ab, wie es nur zwei füreinander bestimmte Menschen abgeben konnten. Erst nachdem Rowans Glied sich selbstständig aus Sybills Innerem zurückzog, ließen sie das Nachspiel des Liebesaktes enden.Immer noch nackt, die Körper von Schweiß bedeckt, legten sie sich in das gemeinsame Bett und schliefen ineinander geschlungen ein.Herzrasen und ein Gefühl von Panik rissen Rowan spät Tage aus dem Schlaf. Das Bettlaken war zerwühlt, als hätten wilde Hunde darin gekämpft. Von unbeschreiblicher Angst getrieben sprang Rowan aus dem Bett und starrte verzweifelt in das leere Bett.Keine Spur von Sybill.‘Nein’, schrie seine innere Stimme verzweifelt.‘Was habe ich im Leben falsch gemacht, dass mir solch eine Grausamkeit widerfährt.’Dem Irrsinn nahe lehnte er sich gegen den Schlafzimmerschrank und vergrub den Kopf in den Händen.Schluchzend ergab er sich seinen Emotionen und weinte, wie ein Mann nur weinen kann.Die Trauer drohte ihn zu überwältigen und saugte den Lebenswillen aus seinen Adern. Vor seinem inneren Auge blitzten sämtliche Gegenstände im Haus auf, mit denen er seinem Leben ein schnelles, gütliches Ende machen konnte.Tief in sein Leid versunken nahm Rowan nicht wahr, dass er nicht mehr alleine im Zimmer war. Erst, als eine zarte Hand seine Schulter berührte schreckte er auf.“Beruhige dich, mein Gatte, warum weinst du nur? Weck unsere süße Sophia bitte nicht auf.”

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