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Big Dicks

PREQUE: Feel Free – Wie alles begannNur zwischen den Zeilen konnte die Vorgeschichte Simons und das Zustandekommen der „Feel Free“ – Reihe in den vorhergehenden Erzählungen heraus gelesen werden.Die Geschichten sind der Realität angelehnt; lediglich hier und da wurden die Erzählungen um einige erotische Phantasien erweitert oder dramatisiert und, um die Privatsphäre von Personen zu schützen, wurde an wenigen Stellen darauf geachtet, nicht zu viele Details zu nennen. Doch stets wird von mir versucht, so nahe als möglich am tatsächlichen Geschehen zu bleiben.Allerdings gibt es ein Ereignis, das für Simon einschneidend war und maßgeblich zur Entstehung der „Feel Free“ Erlebnissen beitrug. Ohne dieses Schlüsselerlebnis hätte Simon diese Geschichten nie so erlebt. Diese „Urknall- Begegnung“ möchte ich euch nicht vorenthalten und soll an dieser Stelle erzählt werden.Simon entwickelte schon früh sexuelle Gedankenspiele, all seine erotischen Phantasien waren, vor allem am Anfang seiner Erfahrungen, recht ambivalent und (für ihn seltsamerweise) „ fetisch-behaftet“: in seinen frühesten erotischen Erinnerungen spielte in seinen Phantasien immer Damenwäsche eine besondere und erotische Rolle. Auch eine gewisse Devote oder submissive Ausprägung seiner sexuellen Gedanken stellte er fest, konnte dies jedoch noch nicht richtig einordnen – wie besonders diese Neigung jedoch war, sollten seine späteren sexuellen Erlebnisse zeigen. Doch bleiben wir bei der eigentlichen Story: Zum Ausleben seines Fetisch „Damenwäsche“ war sehr, sehr vorteilhaft, dass Simons Eltern ein Bekleidungsgeschäft führten und somit stets alle erdenklichen Sorten an Damenbekleidung oder Unterwäsche in dem kleinen Ladengeschäft vorhanden war: Kleider, Röcke, Mieder, Blusen, Hosenanzüge, Seidenunterwäsche, Strapse, Bodys und so weiter. Zudem befanden sich Simons Eltern häufig auf Messen und waren daher gerade an den Wochenenden viel unterwegs, so dass Simon viel Zeit allein zu Hause verbrachte, inmitten der ganzen tollen Wäsche… An einem dieser einsamen Tage begannen also seine ersten Erfahrungen mit dem Anprobieren von Damenwäsche –auch erste Schminkversuche starteten. Im Rückblick stellte Simon fest, dass dabei stets eine stark sexuelle Komponente im Mittelpunkt stand, die Simon bei seinen Anproben, die er zunehmend zelebrierte und genoss, deutlich „spürte“. Meistens sehr, sehr deutlich und eindeutig.Es war nie so, dass er sich als Frau fühlte, er wollte nie eine „richtige“ Frau sein: Frauenkleidung anzuziehen war für Simon stets eine rein sexuelle Stimulanz. Zu Beginn seiner Erfahrungen, war Simons sexuelle Orientierung bei weitem noch nicht abgeschlossen. So fühlte er sich nur von Frauen angezogen und konnte sich ein Verhältnis zu Männern überhaupt nicht vorstellen. Im Gegenteil: er war sogar ein kleiner Frauenheld, denn er sah recht gut aus und hatte einen gewissen Erfolg beim weiblichen Geschlecht. Simon ahnte noch nichts von seiner Ausstrahlung auf Schwule – dies sollte er später erst erfahren. Seine Vorliebe zu Damenwäsche konnte und wollte er sich nicht erklären. Das Anziehen und Tragen der Frauenkleidung erregte ihn einfach sehr stark, daher machte er es: er bekam davon einen richtig harten Prügel und konnte wunderbar wichsen – das war alles! Doch blieb dies sein Geheimnis, bis zu jenem Tag im Juli.Es war heiß an diesem Tag, Simon hatte Schulferien. Er war gerade 18 Jahre und es war sein letztes Schuljahr vor dem Abitur. Simon bereitete sich gerade auf die Fahrprüfung vor, die er in einem Monat ablegen wollte. An diesem Nachmittag hatte er sich mit einem Schulfreund verabredet, der mit ihm gemeinsam die theoretischen Prüfungsfragen durchgehen wollte. Im Nachhinein wusste Simon nicht genau, warum er diesen einen Jungen eingeladen hatte. Sie kannten sich nur oberflächlich und waren eher Bekannte, als richtige Freunde. Doch Jens, so hieß der junge Mann, war freundlich und sympathisch, er hatte seine Fahrprüfung vor wenigen Wochen bestanden und als sie sich darüber unterhielten, bot er spontan an, Simon bei seiner Fahrprüfung zu enterstützen.Ganz zufällig waren an diesem Samstagnachmittag die Eltern von Simon wieder einmal zu einer Messe gefahren und bis Montag unterwegs. Simon war also alleine zu Hause. Wie so oft nutzte er dann ein Zimmer, das direkt hinter dem Ladengeschäft seiner Eltern lag, um zu lernen und manchmal auch einfach nur um Abzuhängen und seinen Fetisch auszuleben: er mochte diesen Raum, war er doch wie eine kleine Wohnung, den seine Eltern als Aufenthalts- und Arbeitszimmer nutzten. Es standen ein Schreibtisch darin, eine Couch, ein Fernseher und eine Stereoanlage; angrenzend befand sich ein kleines Badezimmer mit Toilette. Zu Jan hatte Simon gesagt, er solle am Hintereingang klopfen, denn dieser ging vom Hof hinter dem Laden ab und führte direkt zu dem Raum in dem Simon gerade saß und auf die Fahrprüfung lernte.Es klopfte. Jan war da. Simon öffnete die Hintertür. Jan war ein sehr schlanker, blonder junger Mann und etwa gleich groß wie Simon. Wie damals üblich trug er sehr enge Bluejeans, weiße Sneakers und dazu ein T-Shirt. Dadurch wirkte er irgendwie schlanker und zierlicher. Jans Haare fielen ihm stets ins Gesicht, so dass das Herausstreichen oder Herauspusten einer Strähne fast schon ein „Markenzeichen“ von ihm war. Simon fand das lustig. Auch jetzt während der Begrüßung pustete sich Jan eine Strähne aus dem Gesicht.„Hi, Jan! Komm´ rein. Bin gerade mit den ersten Stapel Fragen durch…“, sagte Simon.„Ich habe Dir mein altes Fahrschulbuch mitgebracht“, sagte Jan und zog aus einer Tasche ein dickes, zerfleddertes tuzla escort Buch, „da sind auch die Antworten mit dabei!“Simon kannte das Buch – er hatte es bereits, fand es aber nett, dass Jan daran gedacht hatte.Auf dem Weg in das Zimmer, kamen sie am Lager vorbei, in dem die Klamotten des Ladens gelagert waren: auf Regalen, an Ständern – überall stapelten sich diverse Bekleidungsartikel. Jan bemerkte das und sagte:„Oh, das ist ja ´ne Menge! Ah, ja… Deine Eltern haben ja ein Bekleidungsgeschäft. Da habe ich gar nicht mehr daran gedacht.“„Ja, ja, hier gibt´s alles – Hosen, Jacken, Pullis, Hemden, Kleider, Röcke – für Damen, Herren, Kinder und so…“, sagte Simon lachend, „aber, willst Du was trinken? Hier unten stehen gleich die Getränke.“„Ja, gerne – eine Cola!“ Simon öffnete Jan eine Cola Flasche und sie gingen in das bereits erwähnte Zimmer. Bis heute kann sich Simon nicht erklären, warum und wie es dazu kam: an diesem Sommertag, der so warm und klar war, sollte sich ein Weg öffnen, den er wohl irgendwie ahnte, den er aber in seiner erotischen und sexuellen Macht und Anziehungskraft nicht für möglich gehalten hätte und ihm Klarheit in seiner sexuellen Ambivalenz verschaffen sollte.Zunächst verlief alles, wie Simon es sich ausgemalt hatte: Simon lernte die Fragen, Jan fragte Simon dann ab, dazwischen quatschten sie belangloses Zeugs – lernten dann wieder und so weiter.Plötzlich, während einer der belanglosen Gespräche, tauchte ein Pornoheft auf. Bis heute weiß Simon nicht genau woher es kam: war es seines? Hatte Jan es mitgebracht? Wie auch immer: Beide schauten es begierig an. Es war ein „normales“ Hardcore Hetero-Porno: fickende Männer und Frauen. Da wie schon erwähnt, die Jeans damals sehr eng getragen wurden, konnte Simon deutlich die Beule in Jans Hose entdecken und er sah auch aus dem Augenwinkel, wie Jan versuchte, sich seine harten Prügel verzweifelt durch die Hose so zurecht zu schieben, so dass dieser nicht so zwickte und drückte.Simon war natürlich auch sehr erregt und hatte ein gewaltiges Horn in seiner gleichfalls engen Jeans. Da sie gerade ohnehin zwanglos auf der Couch lümmelten, verschaffte sich Simon einfach Entlastung indem er seine Beine etwas spreizte. Jan bemerkte dies und auch er verschaffte sich etwas Freiraum, zig seine Knie an die Brust und saß nun mit beiden Füßen auf der Couch, umschloss die seine Knie mit den Armen, Simon hatte den Eindruck, dass Jan so sein erigiertes Glied etwas verstecken wollte. Simon, der das Pornoheft noch in den Händen hielt, verspürte nun eine Idee, ein Gedanke und ein Zwang, der ihn dazu Zwang, sich auf ein Terrain zu wagen, das er nicht kannte und doch: er musste sich irgendwie vorantasten und er wollte vorankommen. Also rutschte er nur etwas näher an Jan, dreht seine leicht gespreizten Schenkel weiter zu ihm und legte sich das Pornoheft in den Schoß.„Hm, guck mal, die Titten da, geile fette Dinger“, sagte Simon und stieß mit dem Zeigefinger auf das Bild des Tittenmonsters. Darunter konnte er deutlich seinen prallen und harten Luststengel spüren. Jan drückte nun mit einem Finger auf das Bild, so dass er nur zu deutlich das Zepter Simons spüren musste und sagte „DAS Da?“ und er stieß nochmal auf das Foto, dieses Mal länger und intensiver.Simon machte seine Beine noch etwas weiter auseinander und beugte seinen Oberkörper noch etwas zu Jan.„Ja, DAS da…“ und nun wurde es klar und eindeutig: Jan fasste unter das Heft und griff Simon an den Schwanz, er drückte und massierte das pralle Stück fest durch die Jeans. Simon sah Sternchen, das Pornoheft flog weg und schnell griff auch er nach dem Liebesprügel von Jan. So kneteten sie sich eine ganze Zeit lang und dann, fast gleichzeitig öffneten sie die Augen sahen sich unverwandt an: dann küssten sie sich wild und öffneten sofort ihre Münder und steckten ihre Zungen zusammen, die sich wild umspielten. Dann war alles nur noch pure Lust und Geilheit. Sie küssten sich, rissen sich die Klamotten vom Leib, lagen nun beide nackt da, wichsten sich gegenseitig die Schwänze. Sie befummelten sich, zwickten sich in die Nippel, sagten daran und steckten sich ihre Finger gegenseitig in die Polöcher und wichsten sich dabei weiter… Es dauerte nicht lange und beide zuckten wie wild mit ihren Becken, ihre prallen Eicheln berührten sich und beide verspritzten gleichzeitig den warmen weißen Saft auf den Schwanz und die Eier des anderen. Stöhnend entspannten sich beide. Nun lagen sie da, die röte der Erregung im Gesicht, die Körper verschwitzt. Alles fühlte sich gut und geil und richtig an. Sie küssten sich wieder. Streichelten sich. „Komm“, sagte Simon „wir können uns drüben waschen.“ Beide gingen sie ins angrenzende kleine Badezimmer und sie wuschen sich gegenseitig die Schwänze. Dabei sahen sie sich an und lachten.Nackt legten sie sich wieder auf die Couch. Jan fing sofort wieder an Simon zu streicheln und zu küssen. Sie lagen eine ganze Zeit einfach nur da. Dann stand Simon auf und machte die Stereoanlage an, legte sich dann aber wieder sofort zu Jan auf die Couch und befummelte dessen Brust und spielte an dessen Nippeln. Langsam wurden diese hart.Dann, nach einer Zeit in der sie sich nur so gestreichelt hatten, sagte Jan „Weißt Du, ich habe mal einen Porno gesehen, mit Frauen die hatten Schwänze! Das sah so unecht aus, als ob die Schwänze angeklebt waren, oder so…“Ohne genau zu wissen, was Jan überhaupt meinte, fragte Simon instinktiv: „Und fandst Du das Geil?“ „Ja“, sagte Jan sofort und blickte Simon direkt an, „das hat mich schon sehr angeturnt! Aber das kann ich irgendwie gar nicht glauben, dass es tuzla escort bayan sowas geben soll – Männer, die wie Frauen aussehen…oder Frauen mit Schwänzen?“. Diese Aussage schien Simon nun wie ein „Türöffner“, es war für ihn plötzlich deutlich und klar: Jan signalisierte Offenheit und Interesse für so etwas – zudem signalisierte er, dass ihn sowas geil macht. Simon fühlte und spürte, dass hier und heute vielleicht jemand gefunden hatte, der mit ihm seinen Fetisch teilte. Er sagte zu Jan: „Probieren wir´s doch aus? Klamotten haben wir genügend im Haus?“ Das war ein Satz, der in Simons Kopf nachhallte, ging er doch einen Schritt in eine Richtung, die für ihn so bedeutend schien.Jan war sofort Feuer und Flamme: „Ja, geil – lass mal machen!“ Simon war überrascht und erregt zugleich. Hatte er damit gerechnet? Nein. War er irritiert? Nein. Er packte die Gelegenheit am Schopf und sie gingen zu der Damenwäsche die im hinteren Teil des kleinen Ladens lagerte. Beide Jungs waren noch Nackt und ihre Körper glänzten von der sexuellen Anstrengung, doch bei Simon regte sich bereits wieder etwas im Schritt, bei dem Gedanken an das, was kommen sollte.Beide erkannten jedoch im diesem Moment, dass sie erregt waren. Keiner wollte dass das aufhörte und so machten sie sich an die Klamotten.„Können wir die alle anprobieren?“, fragte Jan.„Ja, das geht schon, wir müssen halt Acht geben, dass nichts zerreißt oder so. Soll ich was aussuchen?“, fragte Simon.Jan erwiderte „Okay, mach!“ und Simon suchte für Jan einen Rock und eine Bluse heraus, er fand auch einen schwarzen Einteiler:„Du ziehst den Einteiler an, darüber Rock und Bluse!?“ Jan nahm die Sachen, er hatte einen fragenden und gleichzeitig geilen Blick. „Und: klemm Dir mal Deinen Schwanz zwischen die Beine! Wenn er zu hart ist, nimm das zuerst…“ Simon gab Jan ein knappes schwarzes Satin-Höschen „So mach ich mache das, damit kannst du den Schwanz etwas festklemmen. ´Dort drüben können wir uns umziehen!“, er zeigte auf die Umkleidekabinen, die etwas Abseits in einer hinteren Ecke des Ladens standen.Simon ging mit Jan zu den Umkleiden, dort lagen in der einen Kabine schon einige Teile, die sich Simon für abends ausgesucht hatte und die er nun unter anderen Vorzeichen nutzen wollte. Auch hatte er sich mehrere Perücken besorgt, dies sogar zum ersten Mal. Es waren einfache und billige Exemplare, die er schon im Winter in einem Faschingsgeschäft besorgt hatte. Er legte die blonde Langhaarige Perücke zu Jan, selbst wollte er sich die schwarze Perücke anziehen, die war im Bob-Stile – das wollte er mal ausprobieren.Er hatte sich zuvor schon ein seidenes Teil, das wie ein Kleid geschnitten war, jedoch Hosenbeine hatte, ausgesucht. Darunter zog er einen schwarzen Spitzenbody und ein enges Höschen an. Da Simon schon etwas Erfahrung hatte, schaffte er es, sich seinen strammen Freund zwischen die Beine zu klemmen und trappelte aus der Kabine. Er hörte, dass sich Jan schwer tat und fragte: „Na, klappt´s?“.Aus Jans Kabine hörte er zunächst nur keuchen und dann: „Ich Schaffs nicht richtig, mein Schwanz hüpft dauernd wieder raus…“ „Ich helfe´ Dir“, sagte Simon und war schon in der Kabine. Jan stand da, er trug die Bluse und den Rock, der sich vorne durch dessen hartes Zepter wie ein Zelt wölbte. Jan wirkte etwas zweifelnd, aber er hatte zugleich die Röte der Geilheit auf seinen Backen und einen lustvollen Schimmer in den Augen, das Simon zeigte, dass Jan mindestens genauso geil war, wie er selbst!Also stelle er sich hinter Jan, hob dessen Rock hoch, griff ihm zwischen die Beine und packte sein hartes Glied. Simon fühlte das harte Stück Fleisch in seiner Hand weiter anschwellen. Es Pochte und glühte – und er fand das einfach nur geil. Er griff also das Glied von Jan zog es vorsichtig unter das Höschen und klemmt den Schwanz zwischen Jans Beine und zog dazu noch den String des Höschens durch die Poritze, die sollte zusätzlichen Halt geben. „Das sollte gehen. Klemm´ Deine Beine noch etwas weiter zusammen“, forderte er Jan auf, der das machte und siehe das: es klappte! Dann half er ihm den Rest in Ordnung zu bringen, drapierte die Perücke auf Jans Kopf und richtete ihm noch die restliche Kleidung.Jetzt erst bemerkte Jan, was Simon anhatte: „Wow, das sieht echt so aus wie bei dem Porno… aber, he, Du hast mir an den Schwanz gefasst – das kann ich nicht auf mir sitzen lassen“, sagte Jan mit einem verschmitzten lachen, wischte sich eine Strähne aus dem Gesicht und griff Simon an den Arsch. Die schwarze Bob-Stile Perücke sah gut aus an Simon. Nun sollte noch etwas Schminke aufgetragen werden und sie gingen zu dem Badezimmerschrank. Soviel Ahnung hatte Simon noch nicht, daher trugen beide etwas Puder auf, etwas Lippenstift und Kajal – das reichte jedoch um die beiden, die ohnehin schon recht feminin waren, zunehmend weiblich aussehen zu lassen.„Komm, wir gehen zurück ins Zimmer“, sagte Simon und beide trippelten los, durch die Schwänze, die zwischen die Beine geklemmt waren, wirkten die Ärsche der beiden noch runder und praller. Jan griff Simon wieder an den Po und quetschte diesen auf den Weg zurück.Wieder im Zimmer, warfen sie sich auf die Couch. „Das fühlt sich geil an“, sagte Jan, „mit der Wäsche auf der Haut bekomme ich irgendwie einen Schauer nach dem anderen“„Ja, so geht´s mir auch!“, sagte Simon und forderte Jan auf „fass mich nochmal an den Arsch“Jan knetet wieder Simons Arsch. Simon räkelte sich und streckte seinen Po in die Höhe, so dass Jan auch richtig rankam. Jan fasste Simon nun von hinten zwischen die Beine und hatte nun Simons Schwanz im Griff. Hart und fest escort tuzla drückte der Liebeszepter gegen Simons Höschen. Simon hatte die Augen geschlossen und träumte, dass er träumte: doch es war wahr und echt! Jan griff immer noch durch die Beine von Simon und hielt dessen Schwanz und Eier fest im Griff, dabei spielte dessen Daumen nun am Poloch herum und versuchte durch das Seidenhöschen einzudringen. Das geilte Simon total auf.Sie lagen auf der Couch, Jan hatte seinen Kopf am Arsch von Simon und spielte weiter an dessen Schwanz herum, Simons Kopf befand sich auf der Höhe von Jans Schritt. Simon schob nun Jans Rock hoch, dessen harter Prügel prangte wieder stolz und mächtig hervor. Simon packte zu und wichste das gute Stück. Dabei betrachtete er das Teil genau, sah zu, wie sich die Vorhaut über die pralle, rote Eichel schon und wieder zurück. Er wollte das Ding nun blasen. Jan hatte seinen Kopf stöhnend auf den Hintern von Jan gelegt, aber knetete noch immer dessen Arsch. Simon griff in das Nachttischchen neben der Couch und holte zwei Kondome vor, die er immer dort versteckt hatte – man weiß ja nie!Schnell hatte er eines über den Schwanz von Jan gezogen und schob sich darauf dessen Liebesstahl in den Mund. Noch nie hatte er einen Schwanz geblasen, aber es war, als ob er noch nie was anderes getan hatte. Er knetete dabei Jans Eier und sog genüsslich an dem Stängel. Jan stöhnte nun laut auf und zuckte stark mit seinem Becken: „Oh, ja, ja…ah, hmm…“ hört Simon Jan keuchen. Immer wieder zog er das Glied wieder aus seinem Mund und schlug es gegen seine Backe. Jan stöhnt jedes Mal auf.Beim Eiersaugen bemerkt Simon, dass Jan komplett rasiert war. „So wie ich“, dachte Simon und grinste in sich hinein, das war ihm noch nicht aufgefallen – „Jan, der Schwerenöter wusste wohl genau was er wollte! Das klären wir noch….“, dachte er sich dabei.In dem Moment erhob sich Jan, schob Simon sanft von seinem Schwanz weg. Jan zog sich den Rock und die Bluse aus, so dass er nur noch den Einteiler, das Höschen und die Perücke anhatte. Sein Zepter ragte stramm hervor, er drückte Simon an die Lehne der Couch und knöpfte dessen seidenes Teil auf und zog es aus. Simon lag nun nur noch im Spitzenbody, Höschen und der schwarzen Bob-Perücke da. Jan beugte sich vor, schob den Body beiseite, so dass er an den Nippeln von Simon saugen konnte. „Oh, ja“ kreischte Simon auf. Sterne blinkten, ein Schauern und Geilheit durchströmte seinen Körper. Jan lutschte seine Titten und fuhr mit der linken Hand unter das Höschen, quetschte Simons wieder Eier hart und fest, um dann mit einem Finger Simons Arschrosette zu befummeln. Simon streckte sein Becken fordernd und geil hervor. „Mehr“, dacht er. Und Jan steckte seinen Finger in Simons Poloch und fickte ihn. Jan rammelte seinen Finger hart und trocken in dessen Pofotze, so dass Simon die Jans Hand griff, sich den Fickfinger in den Mund steckte und erst mal ordentlich feuchtleckte. „Weiter“, stöhnt Simon darauf. Und Jan fickte mit seinem Finger wieder in Simons nun angefeuchtete Arschmuschi.Währenddessen schleckte Jan immer wieder an den Titten von Simon und wichste dabei den Schwanz von Jan. Stellungswechsel war angesagt. Simon drehte sich auf den Bauch und streckte seinen Arsch zu Jan: „Leck mich“ – Jan ließ sich das nicht zweimal sagen und leckte die Rosette von Simon. Er zog dessen Arschbacken auseinander und leckte erst ganz sanft außen an der Rosette, dann stieß er mit seiner Zunge immer tiefer in das Analzentrum. Simon wichste sich dabei selbst und musste vorsichtig sein, da er bereits am Anschlag der Geilheit war. Jan leckte die Arschfotze und steckte in die Liebesgrotte seinen Finger rein – immer abwechselnd: lecken, Finger rein. Dazwischen spürte Simon, dass Jan immer wieder in sein Poloch spuckte, um es feucht zuhalten. Simon konnte sich nun nicht mehr wichsen, sonst würde er abspritzen, daher knetet er nur noch seine Eier und zog an seinem Schwanz.„Fick mich“, schrie er leise auf und versuchte Jans Schwanz durch seine Beine zu fassen. Er fand ihn auch, und führte das harte und stramme Teil an seine Pofotze. „Mach meine Rosette ordentlich feucht“, forderte er Jan auf. Der spuckte wieder in die Muschi und brachte seinen Liebespfahl an den Eingang der Pforte, um das Teil dann langsam und genüsslich in Simons Poloch reinzuschieben. Simon erzitterte und krallte sich in die Couchkissen. „Jaaaaaa, fick mich…“ Jan schob seinen Prachtstab ganz langsam, aber bestimmt in Simons Muschi, zog ihn wieder sachte und behutsam zurück, nur um dann noch härter zuzustoßen. Jan fickte Simon durch. Richtig hart. Fest und liebevoll. Seine Hände kneteten dabei Simons Pobacken und ab und zu griff er an Simons Brust und kniff hart in Simons Titten. Dann drehte er Simon in die Missionarsstellung, hob ihm die Beine an und fickte ihn von vorne. Simon hatte die Augen geschlossen, hielt seine die Arme über den Kopf und krallte sich in die Couchkissen. Er fühlte das massive Stück Fleisch in sich hinein – und hinausfahren. Zitterte, Stöhnte, fühlte, wie sein Becken hart gefickt wurde, wie er hart gefickt wurde. Seine Arschmuschi brannte; vor Lust, vor Schmerz – nur Geilheit. Jan rammte seinen Luststab rhythmisch und hart in Simons Fotze, zwischendurch saugte er an Simons harten Nippeln. Das machte Simon völlig willenlos und gierig. Er konnte nicht mehr und wichste sich seinen Schwanz, dabei kam er so stark, dass er sich selbst ins Gesicht spritzte. Das Sperma hing an seinem Mund, lief an seiner Wange hinunter. Nur kurz später zuckte Jan immer stärker auf, stieß nur noch sporadisch hart zu – er kam! Dann zog Jan endlich seinen Prügel aus Simons Muschi, riss sich das Kondom vom Schwanz und platzierte seine volle Ladung Sperma auf Simons Bauch.Beide stöhnten, keuchten, zitterten und schliefen nach diesem Urknall-Fick ein.

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