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Laura Teil 18 – Nora„Pheromone!“ Die begeisternde selbstbewusste Stimme von Jens durchbricht die erwartungsvolle Stille in unserem Konferenzraum. „In diesen vielversprechenden, bislang noch wenig erforschten Duftstoffen und Aromen, sieht unser Konzern ein enormes Potential. Eine weltweite Vermarktung dieser bislang noch wenig erforschten Substanzen würde die Zukunft unseres Unternehmens nachhaltig stabilisieren. Wir wurden von der Konzernleitung mit der verantwortungsvollen Aufgabe betraut, diese Duft- und Lockstoffe auf ihre sexuell stimulierenden Eigenschaften zu überprüfen und auszuwerten. Die Markteinführung positiv getesteter Substanzen; hierbei hält er zwei der kleinen Fläschchen ehrfurchtsvoll wie den heiligen Gral gegen das Licht, erfordert eine akribische Auswertung diverser Testreihen. Unsere Projektgruppe ist in den nächsten Wochen mit dieser sehr zeitintensiven Arbeit betraut. Die Hauptaufgabe unserer Projektgruppe ergibt sich wie so oft aus den drei goldenen A: Anwendung – Auswertung – Analyse.“ Seine Ausführungen fortsetzend erhebt sich Jens von seinem Stuhl und durchmisst mit kleinen Schritten konzentriert den Raum. Gespannt verfolgen fünf Augenpaare die Bewegungen seines nackten Körpers und lauschen den Worten ihres Vorgesetzten. Mit weit ausholenden Armbewegungen unterstreicht Jens die Wichtigkeit seiner Worte. Schwer und behäbig baumelt bei jedem Schritt seine erschlaffte, dennoch beeindruckende Männlichkeit. Ein echter Hingucker dessen optischer Reiz sich schnell auf meinen körperlichen Zustand auswirkt, wie ich erregt feststellen muss.Lächelnd folge ich mehr seinen Körperbewegungen als seinen begeisterten Ausführungen. Mit einem Mal erklärt sich mir die unglaubliche Situation in seinem Büro. Ohne es zu ahnen, habe ich die Büchse der Pandora, oder besser die Tür zur männlichen Hormonwelt kurz geöffnet. Was für eine unfassbare Wirkung, denke ich begeistert zurück. Nachdem er mich fast bis zur Besinnungslosigkeit gevögelt hatte, verwandelte er sich wieder in den souveränen Vorgesetzten, der pflichtbewusst seiner Arbeit nachgeht. Natürlich hatte er anschließend keine Zeit mehr, sich die von mir erarbeiteten Auswertungsergebnisse des Vormittags anzuschauen. Wie nach der routinierten Einnahme seines Mittagessens bedankte er sich mit tropfendem Schwanz und wenigen Worten bei mir, ohne dabei auch nur noch das kleinste Interesse an meinem Körper zu zeigen. Pfeifend verschwand er in seinem kleinen Bad, um sich unsere Körpersäfte und den Schweiß abzuduschen. Kopfschüttelnd aber zufrieden ging auch ich zur Personaldusche neben der Damentoilette und stellte mich unter den erfrischenden abkühlenden Wasserstrahl…„Laura!“ Ich schrecke aus meinen Erinnerungen auf. Alle Augenpaare sind auf mich gerichtet. Jens schaut mich auffordernd und etwas vorwurfsvoll an. „Wie lösen wir deiner Meinung nach diesen Konflikt?“ „Nun, …nun ja.“ stottere ich etwas unbeholfen. „Ich müsste kurz über eine Lösungsmöglichkeit nachdenken.“ „Gut!“ erwidert Jens. „Dann machen wir jetzt 10 Minuten Pause und treffen uns um 15:00 zu einer abschließenden Runde mit Lösungsvorschlägen.“ Zustimmendes Gemurmel setzt ein, während die männlichen Kollegen gemächlich an die frische Luft gehen. Martins roter sonnenverbrannter Hintern glüht dabei wie das Rücklicht eines Busses. Meine neben mir sitzende Kollegin Nora folgt meinem Blick und und grinst mich dann bursa escort vielsagend aus ihren strahlenden Augen an. „Du hast die letzten Minuten nicht richtig zugehört Laura, oder?“ fragt sie mich augenzwinkernd. „Stimmt!“ erwidere ich ehrlich und lasse meinen Blick bewundernd über ihre blonden langen Haare und ihre kleinen festen Brüste mit ihren zarten Vorhöfen wandern. „Du hast einen wirklich schönen Körper Nora!“ erkläre ich meine indiskreten Blicke. „Danke für das Kompliment Laura. Ich fühle mich jedoch mit meinen 160 cm eher etwas zu klein geraten. Mit deiner fantastischen sportlichen Figur und deinen Rundungen werde ich nie mithalten können. Die sind echt perfekt und beneidenswert,“ erwidert sie offen und ehrlich. „Ach quatsch!“ Errötend versuche ich die Situation zu überspielen, freue mich jedoch auch insgeheim über ihr Kompliment. „Auf die Körpergröße kommt es doch nun wirklich nicht an! Wichtig ist, was du im Kopf hast!“„Um welches Problem ging es denn zum Schluss Nora?“ wechsel ich geschickt das Thema „Tja Laura, unsere Gruppe hat noch keine Idee, wie sich die Pheromonstudie mit weiblichen Probanden durchführen lässt und wie man sie gleichzeitig geheim halten soll. Wir haben da einen unlösbaren Konflikt. Geheimhaltung hat laut Konzernspitze oberste Priorität, um die Konkurrenz auf Abstand zu halten. Ohne verlässliche Anwenderprotokolle zur Auswertung und Analyse kann jedoch ein Pheromonprodukt niemals für den Markt zugelassen werden.“ Ich muss ihr recht geben. Das klingt ziemlich schwierig und stellt uns vor eine echte Herausforderung. Konstruktiv diskutieren wir mehrere Varianten durch, ohne jedoch zu einem vorzeigbaren Ergebnis zu kommen.Kurz vor 15:00 betreten unsere vier männlichen Kollegen mit schwingenden Genitalien und ernsten Gesichtern den Konferenzraum und nehmen schweigend am großen runden Tisch Platz. Jens eröffnet deutlich entmutigter die Abschlussrunde unserer Besprechung. Lösungsvorschläge werden gemacht und durchgesprochen, ohne das man einen geeigneten Weg zur Problemlösung findet. Mein junger glatzköpfiger Kollege Bernd schlägt vor, das Pheromon als Parfumprobe in Fitnesscentern auszulegen. Der Vorschlag wird jedoch als nicht kontrollierbar verworfen. Auch weitere Ideen finden keine Zustimmung, da eine akribische Auswertung mit notwendigen Informationen nicht gewährleistet werden kann. Allgemeine Angaben zur Situation und persönliche Daten der Probandinnen und deren männlicher Zielpersonen sind unerlässlich und zwingend notwendig. Ratlos grübeln wir minutenlang und werden zunehmend missmutiger.„Wer sagt denn, ob das Pheromon überhaupt eine Wirkung hat? mutmaßt Nora schlechgelaunt und öffnet mit neugierigem Blick und spitzen Fingern ein versiegeltes Fläschchen. Behutsam benetzt sie die Spitze ihres Zeigefingers mit mehreren Tropfen, atmet den betörenden Duft kurz ein, bevor sie die ölig-milchige Substanz großzügig zwischen ihren Handflächen verreibt. „Nein, nicht!“ versuche ich Nora noch von ihrem Vorhaben abzuhalten. Doch es ist zu spät. Mit vor Entsetzen geweiteten Augen nehme ich den bekannten schwachen Duft von Jasmin wahr. Die allgemeine Ratlosigkeit am Konferenztisch macht einer spannungsgeladenen Unruhe Platz die schnell um sich greift. Vor Erregung zitternd sitzen unsere vier männlichen Kollegen am Tisch. Mit geweiteten Pupillen starren sie auf Nora und fixieren sie mit ihrem Blick, bursa escort bayan wie Raubtiere ihre ausgemachte Beute, die es zu erlegen gilt.Ohne Absprache werfen sich Jens und Martin fast zeitgleich über den Tisch in Richtung Nora, die sich völlig überrascht ruckartig auf ihrem Stuhl zurücklehnt. Wie in Zeitlupe kippt der Stuhl langsam nach hinten. Hilflos rudert sie mit ihren Armen haltsuchend in der Luft, bekommt jedoch lediglich meine linke Brust zu fassen. Erschrocken spüre ich, wie sich Noras kleine Hand fest in meine Brust krallt. Ihre ölige Handfläche findet jedoch keinen festen Halt rutscht ab und hinterlässt eine feine Ölspur quer über meine Brust. Mitsamt dem Stuhl kippt sie nach hinten. Wie ein hilflos zappelnder Maikäfer liegt sie auf dem weichen Teppichboden des Konferenzraumes. Wie zwei wütende Wildtiere stürzen sich Jens und Martin mit erhobenen und paarungsbereiten Schwänzen auf Noras hilflosen Körper. Zielsicher verschwindet Jens Kopf zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Fest drückt er sein Gesicht in ihren Schoß und presst seinen Mund wie zu einem langen Kuss auf ihre rosafarbenen Schamlippen. Sich den Kräften der Lust ergebend legt Nora ihre schlanken Beine bereitwillig auf seinen kräftigen Schultern ab. Ein kurzer lustvoller Schrei quittiert das unnachgiebige Eindringen seiner Zunge in ihre enge Spalte. Mit geschlossenen Augen öffnet sie erregt ihren süßen Mund. Der über ihrem Kopf kniende Martin nutzt diesen Moment und schiebt ihr mit einer geschickten Bewegung seinen bis zum Bersten gespannten Schwanz tief in den Mund. Noras Stöhnen verwandelt sich in ein schmatzendes Glucksen. Automatisch schließt sie ihre weichen Lippen fest um Martins dicken Schaft der immer weiter in ihrer Mundhöhle eindringt. Neugierig tastet ihre Zunge das Profil seiner harten Männlichkeit ab. Mit kleinen Bewegungen fickt Martin ihr in den Mund. Fest umfassen seine Hände ihre Handgelenke und fixieren ihre Arme fest auf dem Boden. Völlig wehrlos liegt Nora da und ist den von ihr heraufbeschworenen Kräften völlig ausgeliefert. Martins sonnenverbrannter Knackarsch stößt immer wieder vor und treibt seinen Fickriemen tief in Noras Mund, während Jens mit schmatzenden Geräuschen ihre zunehmend nasser werdende Fotze leckt. Wohlwollend sich in die Opferrolle fügend, scheint Nora den sexuellen Angriff über sich ergehen zu lassen. Kopf und Becken bewegt sie den fordernden Bewegungen ihrer Jäger im Taumel ihrer Lust entgegen. Ich wende meinen Blick ab. Ein wenig verängstigt sehe ich in die geweiteten Pupillen von Bernd und Stefan, die verzweifelt versuchen gegen die Aromen der manipulierenden Substanzen anzukämpfen. Ihr Zittern wird stärker, bis sie den aussichtslosen Kampf gegen die Wirkung der Pheromone verlieren. Mit festen Griffen packen sie mich und legen mich wie eine erjagte Beute auf den Konferenztisch. Ohne zu zögern stellt sich Bernd vor den Tisch, legt sich meine Beine über die Schultern und dringt mit einem festen Stoß tief in meine Fotze. Ich spüre in mir das dehnende Pulsieren seines gewaltigen Fickriemens, der wie ein geölter Kolben immer wieder rhythmisch den Weg in seinen engen aber passenden Zylinder findet. Unsere Unterleiber prallen bei jedem Stoß hart aufeinander. Ich genieße die Intensität und Natürlichkeit dieses Moments und fühle mich wie ein Säugetier im Einklang mit der Natur. Männchen+Weibchen=Paarung. escort bursa Diese Natürlichkeit lebt uns die Natur seit Jahrhunderten vor. Sind wir auf dem Weg und finden nun zurück zu ihr. Unzählige Gedanken wirbeln mir durch den Kopf.Mein Blick sucht nach Nora. Der zierliche Körper von ihr ist kaum noch zu sehen. Vollständig bedeckt liegt sie zwischen den sexgierigen Körpern von Jens und Martin, die sie wild und triebhaft benutzen. Der auf dem Rücken liegende Martin hebt und senkt sich Noras süßen verschwitzten Arsch immer wieder rhythmisch auf seinen vom Mösensaft verschmiert glänzenden Penis. Bis zum Anschlag verschwindet sein langer praller Schwanz bei jeder Abwärtsbewegung in ihrer engen kleinen Fotze. Jens steht hockend hinter ihrem reitenden Becken und fickt sie mit ausholenden Stößen im Gegenrhythmus von Martin in den Arsch. Fast vollständig versinkt sein Riemen in ihrer engen Arschfotze, während seine Hoden geräuschvoll gegen ihre Arschbacken klatschen. Mit beiden Händen hält er sich an ihren schmalen Schultern fest, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Fasziniert betrachte ich diese gut eingespielte Sexmaschinerie, während mir Bernd seinen Schwanz unverändert hart und rücksichtslos in den Unterleib rammt. Stefan wiederum schaut sich fasziniert und hochgradig erregt das Geschehen an. Ein Lusttropfen quillt zäh aus seiner roten pulsierenden Eichel hervor. Die Lockstoffe zwingen ihn dazu, seinem Instinkt zu folgen. Unsanft entzieht er mich den immer schneller werdenden Stößen von Bernd, dem dicke Schweißperlen auf der Glatze stehen. Ich rappel mich kniend auf allen Vieren um vom Tisch zu steigen. Blitzartig kniet Stefan jedoch schon hinter mir, packt sich mit festem Griff meine Arschbacken und dringt mit seinem Schwanz tief in meine Fickspalte. Begleitet von seinem lauten Seufzen und Stöhnen fickt er mich mit schnellen heftigen Stößen von hinten. Ich fühle mich wie eine läufige Hündin, die in freier Natur von einem wilden Rüden besprungen, genommen und benutzt wird. Das Überraschende und Erstaunliche dabei ist, genau diese Situation mit diesem Gefühl stößt mich nicht ab, sondern macht mich geil. Stefan folgt nur seinem Instinkt und ist Opfer der freigesetzen Pheromone, deren Wirkung mein Körper nun heute schon zum zweiten Mal ausgesetzt ist. Der ausgebremste Bernd wiederum stellt sich vor den Tisch, nimmt meinen Kopf zwischen seine Hände und hält mir seinen vernachlässigten Riemen direkt vor das Gesicht. Intuitiv beginne ich leckend und saugend seinen bereits stark zuckenden Schwanz zu blasen.Vom Teppichboden des Konferenzraumes nimmt die Lautstärke deutlich zu. Mit unartikuliertem langgezogenem Stöhnen spritzen Jens und Martin ihre Ficksahne tief in Noras befriedigte Löcher. Zähflüssig fließt ihr tropfend die weiß-klebrige Spermaflüssigkeit aus Möse und Arsch. Mit einem lautem „Aaah… jaaah“ entlädt Bernd sich massiv in meinen Mund. Mit ausgestreckter Zunge empfange ich seine vielen kleinen spritzenden Spermafontänen, die von der Zunge fädenziehend weiter auf meine großen Brüste tropfen. Nur Stefan scheint kein Ende finden zu wollen. Ausdauernd und ohne Anzeichen von Müdigkeit fickt er mich von hinten tief in meine Fotze. Erwartungsvoll sitzen alle längst wieder um den Tisch und beobachten gespannt den geilen Anblick. Nach mehreren Minuten endlich spritzt mir auch Stefan mit zuckendem Schwanz tief in meine Fickspalte. Alle Kollegen applaudieren höflich. „Feierabend!“ verkündet Jens mit einem erschöpften Lächeln. Und während Stefan seinen befriedigten Schwanz langsam aus meiner besamten Fotze zieht, schaue ich in Noras zufrieden strahlende Augen.

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