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Unverhofft kommt oft

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Brunette

Unverhofft kommt oftDas neue Pflegegesetz spülte ziemlich viele ausländische Kräfte ins Krankenhaus. Dies bedeutete insbesondere in der ersten Zeit mehr Arbeit als Entlastung. Eines Abends ging meine Frau zum Nachtdienst und wieder stand da so ein unaussprechlicher Name in ihrem Dienstplan. Lust hin zu fahren hatte sie daher nicht weil sie dann wieder für zwei arbeiten müsste. Sie hatte mit einer Frau gerechnet. Stattdessen saß bereits bei ihrem Ankommen im Schwesternzimmer ein schwarzer, kräftiger Mann auf der Bank am Tisch. Er stand auf und stellte sich in einem guten Deutsch vor. Er hatte riesige Hände und war definitiv über 1,90m. Sie war völlig perplex. Nach der Übergabe verabschiedeten sich alle Schwestern und dann war sie mit ihm alleine. Sie erzählten ein wenig und sie nahm eine Aura wahr welche sie nicht erklären konnte und fühlte sich total angezogen. Während er erzählte klebte ihr Blick an seinen vollen und wahrscheinlichen sehr weichen Lippen. Sie musste sich irgendwann ablenken und stand auf um eine Stationsrunde zu machen. Er ging hinter ihr her und begutachtete ihren großen, runden Hintern. In einem der Zimmer mussten sie einen Patienten im Bett drehen. Dabei hatte er ziemlich guten Blick in ihr Dekollete weil sie nach vorne gebeugt war. Zurück im Schwesternzimmer sagte er ihr das sie eine heiße Frau wäre. Sie wurde sofort rot und warm wurde ihr auch. Ehe sie dies einschränken konnte aufgrund ihrer Figur übernahm er das Reden und erklärte er ihr das dies in seinem Land für eine gesunde und erotische Frau stehen würde und er wirklich so empfinden würde. Sie legte ihre Hand auf seine und bedankte sich für das Kompliment. Wieder ankara escort spürte sie eine gewisse Ausstrahlung. Dann fing sie wieder an abzulenken und ging mit ihm die Patientenblätter durch und erklärte, neben ihm sitzend, alle Zeichen, Kurven und Bedeutungen. Dabei merkte sie wie sie immer wieder auf die eng anliegende Hose gucken musste und dabei immer nervöser wurde. Sie spürte wie sie regelrecht feucht wurde. Als sie gerade die nächste Akte nehmen wollte, hielt er ihre Hand fest und fragte höflich ob er sie küssen dürfte. Sie konnte nicht antworten und nickte lediglich nach einer kurzen Zeit. Ihr Herz schlug wie wild am Hals. Er kam mit seinen vollen Lippen näher und als diese weichen, wulstigen Lippen ihre berührten wurde ihr heiß und bekam weiche Knie obwohl sie ja saß. Ihr Magen zog sich zusammen. Dann spürte sie seine Zunge und kam mit ihrer entgegen. Erst berührten sich die Zungen zärtlich und dann versanken sie in einen leidenschaftlichen, heißen Kuss bei welchem er eine Hand auf ihrem Oberschenkel ablegte. Diese Berührung schoss wie ein Blitzschlag durch ihren gesamten Körper und ganz intensiv zwischen ihre Beine. Ihr Höschen musste schon klitschnass sein dachte sie sich. Er strich ihr bei dem immer noch anhaltenden Kuss über den Oberschenkel und entlang der Innenseiten um kurz vor ihrer Körpermitte wieder zurück zu streicheln. Das machte sie wahnsinnig und sie wusste nicht wie ihr geschah. Sie war völlig aufgegeilt von ihm und wollte weiter berührt werden und von diesem stattlichen Mann genommen werden. Als hätte er es erhört ging er ihr an ihre prallen Titten und massierte diese. Sie stöhnte leise bahçelievler escort auf und ohne auch nur eine Sekunde nachzudenken löste sie sich von ihm und zog sich dieses störende und zudem hässliche Krankenhausoberteil aus und öffnete zudem ihren BH. Mit dem von den Armen rutschenden BH fielen auch Ihre Brüste heraus. Wow entgegnete er ihr und machte sich erst zärtlich und dann fordernder und fester über sie her. Als sie von oben schaute wie seine dicken Lippen ihre Nippel küssten und umspielten war es völlig geschehen. Ihre Muschi war nass und sie wollte jetzt nur noch das eine. Sie streichelte ihm über den Oberschenkel und suchte nach seinem Schwanz und fand diesen harten, großen Speer relativ schnell. Kaum hatte sie diesen erfühlt kribbelte es zwischen ihren Beinen immer doller. Sie rutschte nervös auf der Bank hin und her und während er ihre Titten bearbeitete schob er eine seiner kräftigen Hände von oben in ihre Hose. Das Höschen darunter überwand er ebenfalls direkt und schob seine Hand ohne Umwege zwischen ihre Beine. Glatt rasiert war sie und ihre Lippen waren nass so das er ohne Probleme mit einem Finger in ihre Muschi glitt. Sie stöhnte auf. Die fremde Haut, die Tatsache das dort seit drei Monaten keiner mehr war und der Gedanke an seinen Riesenschwanz ließen sie binnen zwei Minuten kommen. Völlig erstaunt von diesem schnellen Höhepunkt rutschte sie von der Bank runter und kniete sich davor, um ihn von seiner Hose zu befreien. Kaum hatte sie den Hosenbund über seinen Ständer gezogen blieb ihr Spucke und Atem weg. Was ein geiles Teil. Groß, dick und beschnitten. Alle ihre balgat escort bisher dagewesenen Träume wurden nun erfüllt. Sie fing an ihn nach allen Regeln ihrer zweifelsohne bestehenden Blaskünste zu verwöhnen. Dies genoss er auch eine ganze Zeit lang ehe er sie von sich schob und ihr hoch half. Er hob sie hoch und legte sie auf den Tisch. Während er ihre Hose auszog spürte sie ihr Herz rasen. Er beugte sich kurz nach vorne und leckte ihr kurz beherzt die nasse Muschi um sich dann an den Tischrand zu stellen. Er zog sie an den Rand, nahm seinen Schwanz in die Hand, wichste ihn kurz und setzte ihn dann an den Lippen an. Dort spielte er mit seiner Eichel an ihren Schamlippen und bewegte ihn in ihrer Spalte auf und nieder und berührte dabei immer wieder ihren Kitzler. Sie dachte nur das er voran machen sollte, da die ihn spüren wollte. Und dann fing er an ihn langsam reinzuschieben. Sie verdrehte vor Geilheit die Augen. Solch ein Stück Fleisch zwischen ihren Beinen zu spüren übertraf sämtliche Träume. Er bewegte sich erstmal nur ein kleines Stück in ihr damit sie sich gewöhnen konnte. Das alleine war schon nicht zu beschreiben aber als er ihn ganz in sie schob war es um sie geschehen. Sie stöhnte auf und war von Gefühlen und Geilheit übermannt. Er vögelte sie nun richtig durch und diese Empfindungen zu beschreiben ist absolut unmöglich. Diese Manneskraft nahm sie wie niemand zuvor. Nicht nur das sie beim Akt ansich einen Orgasmus hatte was seit vielen, vielen Jahren nicht mehr vorgekommen war, sondern er bescherte ihr gleich zwei davon ehe er seinen Höhepunkt hatte und ihr alles auf Bauch und Titten spritzte. Sie stützte sich ein wenig am Tisch ab um sich aufzurichten und schaute an ihrem Oberkörper hinab wie das Sperma vor sich hin lief und begutachtete dann seinen Schwanz. Sie rutschte vom Tisch runter und kniete sich vor ihn um das zu tun was sie noch nie getan hatte und lutschte ihm den letzten Rest aus seinen Eiern und seinem Schwanz. 

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Polen 1

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Anal

Polen 1Polen. Ich hasse Polen. Ich komme zwar gebürtig von dort und bin sogar halber Pole, aber fühle mich so deutsch, dass ich es hasse.Es war die letzte Reise zu meinen sogenannten Verwandten, die mehr Schmarotzer waren. Wir reisten per Zug in Warschau an und wurden gleich am Bahnhof von meiner Cousine und ihrem Mann abgeholt, um ins Dorf zum Rest meiner Sippschaft zu fahren. Unnützerweise war meine Tante Magda auch da. Das Auto war ein sowjetischer Kleinwagen aus den 90ern, das aussah wie aus den 70ern. Klein, kaum Platz und ein Wunder, wenn es überhaupt startete.Toll, dachte ich mir. Wir waren zu dritt – mein Vater, meine Mutter und ich. Wieso zur Hölle kommen die auch zu dritt um uns abzuholen? Auch wenn es ein Fünfsitzer war, würden maximal vier Leute darin Platz finden, aber nein, wir mussten uns da reinquetschen.Wir begrüßten uns, ich setzte ein falsches Lächeln auf und dann kam die Platzsituation zur Sprache.”Marek kann ja auf deinem Schoß sitzen” sagte Tante Magda zu meiner Mutter auf polnisch. Erstens: ich hasste es, wenn sie mich Marek nannten. Mein Name war Mark. Schon immer. Wozu musste er polnifiziert werden? Zweitens: auf den Schoß meiner Mutter? Diese Demütigung wollte ich mir nicht antun.”Ich setze mich garantiert nicht auf deinen Schoß” erklärte ich meiner Mutter auf deutsch. “Ich bin kein Kind mehr”Wir sahen uns fragend an, ohne Lösung für das Problem. “Ich bin sogar größer als du” erklärte ich.”Aber ich bin schwerer” antwortete meine Mutter.”Mir egal. Ich setze mich nicht auf deinen Schoß wie ein Kleinkind” erklärte ich.”Dann setze ich mich auf deinen” lächelte sie.Und so lösten wir es. Mein Vater saß auf dem Beifahrersitz, der Mann meiner Cousine, ein Säufer, fuhr das Auto – das war für ihn natürlich selbstverständlich, dass er als Mann fahren musste. Meine dicke Tante und meine etwas weniger dicke Cousine und ich teilten uns die Rückbank. Eigentlich hatten das alle Frauen in meiner Familie gemeinsam: sie waren mehr oder weniger fett und hatten riesige Brüste. Meine Mutter war da die einzige Ausnahme. Sie war nicht fett – riesige Brüste hatte sie aber trotzdem.Und so setzte sich meine Mutter auf mich und noch bevor wir die ersten hundert Meter fuhren, verfluchte ich meinen Stolz, der dafür sorgte, dass sich meine Mutter auf mich setzte. Sie setzte sich nämlich mit ihrem breiten Hintern direkt auf meine Hüfte und bei jeder Unebenheit der Straße fühlte ich den Körper meiner Mutter intensiver als ich es sollte. Diese scheiß Sowjetkiste schien überhaupt keine Stoßdämpfer zu haben und es rappelte härter als in einer alten Achterbahn. Das sorgte dafür, dass der Hintern meiner Mutter über meinen Oberschenkel bebte und deswegen, und nur deswegen, erwachte mein kleiner Freund zwischen meinen Beinen aus dem Schlaf.Bitte werde nicht hart, bitte werde nicht hart, dachte ich und merkte, canlı bahis wie sich das Blut in meinen Penis pumpte und ich immer mehr den Hintern meiner Mutter um meinen Schwanz spürte. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, aber es war unmöglich, dass meine Mutter den Schwanz nicht bemerkte, der immer härter wurde und sich fast in sie bohrte.Ich hielt die Luft an, dachte an Holz, versuchte alles um meinen Schwanz wieder kleinzukriegen, aber keine Chance: er stand wie eine Eins und schmiegte sich an die Pobacken meiner Mutter. Please kill me.Das ging die ganze Fahrt so. Zwanzig lange lange Minuten, in denen ich eine Dauererektion hatte, die zum geringeren Problem wurde, als ich merkte, dass ich nur wenige Bewegungen davon entfernt war abzuspritzen. Dass meine Mutter meinen Schwanz an ihrem Arsch oder sogar ihrer Muschi fühlte, war schon schlimm genug, aber ich kann mir die Blöße nicht ausmalen, wie es gewesen wäre, wenn ich in meine Hose abgespritzt hätte und mit einem Wichsfleck der Schande aus dieser Sowjetdreckskarre steigen müsste.Ich hielt es aus. Ich kam nicht.Wir erreichten das Dorf, begrüßten alle und aßen. Sie hatten sich alle viel zu erzählen, nur mich interessierten die Verwandten nicht. Ich konnte es kaum erwarten ins Bett zu gehen und zu schlafen.Als sie anfingen, zu trinken schlich ich mich davon in das Zimmer, das für mich bestimmt war. Ich setzte mich erschöpft auf den Stuhl und es dauerte keine zwei Minuten, bis es an der Tür klopfte.”Ich glaube, wir sollten über die Autofahrt sprechen” sprach meine Mutter als sie hereinkam und die Tür hinter sich abschloss. Oh fuck nein. Das war das letzte worüber ich sprechen wollte.”Ich… Ich… Ich konnte nichts dafür, Mama. Das war das Auto, die Stoßdämpfer, die Schlaglöcher…”Sie ging direkt auf mich zu.”Die Stoßdämpfer, also?” fragte sie und setzte sich wieder direkt auf mich. “Die Schlaglöcher?” fragte sie leise. Ich spürte sie wieder deutlich an mir, nur diesmal von vorne. Sie setzte sich auf mich und bewegte ihre Hüfte vor und zurück. Innerhalb weniger Sekunden drückte sich mein harter Schwanz an ihr Schambein.”Und wo sind die Stoßdämpfer und Schlaglöcher jetzt?” fragte sie, flüsternd, und bewegte sich weiter langsam vor und zurück.Ich bekam kein Wort heraus. Ich atmete nur laut.”Du bist groß geworden” lächelte sie. Sie meinte wohl nicht meine Körpergröße, dachte ich. Ich wusste nicht wie ich reagieren soll.”Gefällt dir das?” fragte sie mich leise, als sie intensiver an meinem Schwanz hin und her rutschte.Was sagt man seiner Mutter in solch einer Situation? Ich nickte nur.Ich beobachtete meine Mutter die wie eine Henne auf meinen Eiern saß. Sie löste ihre Träger des BHs unter ihrem klein und zog ihn heraus. Sie griff sich an ihr pralles Dekolleté und zog den Ausschnitt so weit herunter, dass sie eine Brust entblößte. Sie fasste bahis siteleri vorsichtig mit ihrer Hand an die freie Brust und beugte sich zu mir vor – es wirkte wie eine Einladung. Ihr Nippel war nur wenige Zentimeter vor meinem Mund entfernt und ich traute meinen Augen nicht. Was für eine perfekte Titte, was für ein geiler Nippel!Es war ein Angebot, das ich nicht ausschlagen konnte. Ich umfasste den Nippel mit meinen Lippen und nuckelte daran wie ein Säugling. Meine Mutter fing an zu stöhnen und ritt mich intensiver. Es war unheimlich erregend und meine Mutter fackelte nicht lange. Immerhin trennte uns nur eine Tür von meiner versammelten Sippschaft.Meine Mutter stieg von mir ab und griff sich an ihre Hüfte. Sie zog sich ihr Höschen aus und ich versuchte einen Blick auf ihre Muschi zu erhaschen, aber keine Chance. Sie blieb vor mir stehen – nur mit einem Kleid bekleidet – kein BH, kein Höschen. Eine Brust schaute heraus, die andere schnappte auch nach Luft, denn der Nippel bohrte sich durch den Stoff.”Du bist dran” sagte sie und zog die Augenbrauen hoch – mit dem Blick zwischen meine Beine gerichtet.Ich zog sofort meine Hose samt Unterwäsche aus und meine Mutter inspizierte meinen Schritt.”Du kommst definitv nicht nach deinem Vater” lächelte sie und setzte sich wieder auf mich. Sie rieb ihre feuchten Schamlippen an meinem harten Penis hin und her.”Größer?” fragte ich im Bezug auf ihre Aussage.”Doppelt so groß” stöhnte sie und rutschte an meinem Schwanz auf und ab. Doppelt so groß mag eine Übertreibung gewesen sein, aber das bedeutete trotzdem, dass ich entweder einen sehr großen Schwanz hatte oder mein Vater einen kleinen. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte, genauso wie mein Schwanz in mitten der Schamlippen meiner Mutter war.”Willst du es?” fragte meine Mutter als sie ihren Muschisaft überall an meinem Schwanz verteilte ohne ihn sich reinzustecken.”Will ich was?” fragte ich und merkte wie dumm die Frage war.”Sex mit mir” stöhnte sie.”Die Antwort kennst du doch schon” erklärte ich. Sie grinste. “Ich will es von dir hören” erklärte sie.”Sag: fick mich”Ich fand es unglaublich heiß. “Fick mich!” stöhnte ich sofort.Sie hob ihr Becken an und führte meine Eichel zwischen ihre feuchten Schamlippen.”Und jetzt das Zauberwort” sprach sie und pausierte. Ich wusste nicht was sie meinte.”Bitte?” fragte ich verunsichert.”Nein” stöhnte sie und ergänzte: “Mama”Ich sah sie irritiert an. “Fick mich… Mama?””Das ist mein braver Junge” erklärte sie und drückte ihre Hüfte herunter. Mein Schwanz glitt in ihre perfekte Muschi und ich glaubte nicht wie gut sich das anfühlte. Ich rutschte direkt hindurch und mein Schwanz, der ja relativ groß war, verschwand komplett in ihr. Wieder hielt die mir ihre Brust ins Gesicht, die ich dankend annahm und am Nippel lutschte.”Gefällt dir das, mein großer?” stöhnte bahis şirketleri sie und fing an mich langsam zu ficken. Es war viel besser als ich es mir hätte erträumen können. Sie ritt mich wild, nutzte jeden Zentimeter meines Pimmels aus, rutschte mit ihrer Hüfte so weit nach oben, das er nur noch mit der Eichel in ihr steckte, um ihn wieder schnell tief in ihrer Muschi zu vergraben”Gefällt dir Mamas Muschi?” fragte sie wieder.”Ja, Mama” stöhnte ich und verlor die Kontrolle. Eigentlich hatte ich die Kontrolle nie – meine Mutter hatte sie. Ich hielt es kaum aus – es war mein erstes Mal und ich würde in nur wenigen Momenten abspritzen müssen. Doch bevor ich mir darüber Gedanken machen konnte, hörten wir wie jemand versuchte die Tür zu öffnen. Gut, dass Mama sie abgeschlossen hatte. Andernfalls wüsste ich nicht wie wir unseren Verwandten erklären könnten, warum ich mit meinem Schwanz tief in meiner Mutter steckte.”Schatz, ist alles okay?” hörten wir meinen Vater.Meine Mutter stieg von mir und flüsterte: “Zieh deine Hose an”Sie zupfte an ihrem Rock und ging zur Tür um sie zu öffnen.”Was macht ihr hier drin?” fragte mein Vater und sah in den Raum hinein. “Ich brauche deine Hilfe. Ich halte es mit deinen Verwandten allein nicht aus”Meine Mutter sah mich kurz an. “Wir hatten nur ein kurzes Mutter-Sohn-Gespräch” erklärte sie. “Gib mir noch zwei Minuten”Mein Vater nickte und meine Mutter schloss die Tür. Sie ging einen Schritt zur Seite und lehnte sich an einen Tisch.”Wir sind doch nicht fertig, oder?” fragte sie.”Mit unserem ‘Mutter-Sohn-Gespräch’?” grinste ich und stand auf. “Worum geht es in diesem Gespräch denn?”Meine Mutter stemmte sich mit ihren Armen auf den Tisch. “Um Bienchen und Blümchen” erklärte sie und machte die Beine breit.”Und darum, dass du gleich zu mir kommst und deine Mutter vollspritzt”Ich sah zum ersten Mal richtig ihre Muschi. Ich zog mir auf dem Weg zu ihr wieder die Hose herunter und drückte meinen Schwanz gleich in das feuchte Loch.”Du hast die Tür nicht abgeschlossen, Mama” sagte ich schockiert als ich wieder tief in meiner Mutter steckte.”Dann musst du dich eben beeilen” stöhnte sie. Ich beugte mich vor, lutschte an ihren Nippel und fickte sie hart. Es machte mich tierisch an, dass wir so leicht erwischt werden konnten. Eigentlich machte mich alles an. Ihr Körper, ihre feuchte Muschi, ihre geilen Titten und auch der Umstand, dass ich kurz davor war in meine Mutter abzuspritzen.”Oh ja, Baby! Spritz mich voll!”Ich schoss eine volle Ladung tief in die Fotze meiner Mutter.”Stoßdämpfer und Schlaglöcher also?” grinste sie als ich den heftigsten Orgasmus meines Lebens hatte.”Ich liebe dich, Mama” stöhnte ich.”Ich liebe dich auch, mein Sohn” erwiderte sie.Sie zog sich rasch ihr Höschen an.”Ich bin jederzeit bereit für ein weiteres… ‘Mutter-Sohn-Gespräch'” lachte sie.Ich war total perplex, aber glücklich. Wir hatten sieben Tage in Polen eingeplant. Eigentlich ein langweiliger Urlaub auf dem Bauernhof meiner Oma, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass dieser Urlaub anders wird als die letzten…

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Die Lehrerin VI

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Big Dick

Die Lehrerin VIHerr Kowalski machte überhaupt keinen geschockten Eindruck, sondern pfiff bewundern. „Aber Frau Steger, das hätte ich niemals von ihnen gedacht.“ war sein Kommentar und dabei rieb er sich seine Beule in der Hose. Herr Gerke tat jetzt ganz ernst, „Ja, da vertraut man jemanden, seine Kinder an und dann so was.“ Hermann ging nun um uns herum und betrachtete Bea dabei genauer. Die fickte mich verlegen weiter und hatte die Augen geschlossen. „Aber Frau Steger wird hier gefickt von, ist ihre Tochter?“ fragte er noch ein wenig ungläubig. „Ja, sie soll es ihr mit gleicher Münze zurückzahlen.“ war die Antwort. „Und Frau Steger macht es einfach so mit? Es gefällt ihr wohl,“ Herr Gerke lachte wieder. „Was soll sie machen? Wenn ich sie anzeige, ist sie beruflich, gesellschaftlich und bestimmt auch privat am Arsch.“ Er lachte noch lauter. „Und nun gehört mir ihr Arsch.“ Herr Kowalski ging neben Bea runter und streichelte Bea über Haar. „Und was ist mit ihrer Kleinen?“ „Wieso? Sie gefällt ihnen wohl?“ grinste Beas Stiefvater. „Oh ja, sogar sehr.“ hauchte der Alte. Bea, verharrte und sah ihren Vater an. „Du kannst Kurt sagen! Der kleinen Schlampe braucht auch eine Abreibung. Immerhin schützte sie ja diese notgeile Fotze noch.“ „Hermann.“ sagte der Alte und reichte Kurt die Hand. „Es würde mich freuen, wenn ich da mit machen dürfte.“ Arme Bea, was hatte ich nur angerichtet. „Was verlangt ihr dafür?“ Kurt schüttelte die Hand. „Hermann, das kostet dich nichts, außer ein wenig Zeit. Diese fette Sau muss ja noch richtig abgerichtet werden und dabei könnt du mir mir helfen.“Jetzt leuchteten die Augen des Alten und man konnte den Jubel in seiner Stimme hören. „Das wird ja immer besser. Ihr müsste wissen, meine Frau starb vor einigen canlı bahis Jahren und ich hoffe sie schmort in der Hölle.“ Alle waren wir erstaunt und der Alte erzählte. „Sie war eine gute Sklavin, meine Sub und sie mochte es richtig hart, das es mir manches mal selbst zu hart war. Deswegen kann nur der Teufel sie wohl glücklich machen.“ Er lachte laut über seinen Witz und erklärte weiter.„Auf jeden Fall habe ich zu ihren Lebzeiten eine Menge Spielzeug gebaut und das staubt heute leider im Keller ein.“ Jetzt waren es Kurt seine Augen die leuchteten. „Was habt ihr denn da so?“ wollte er wissen. Der Alte lachte, klatsche Bea auf den Arsch und sagte. „Ihr habt Glück, heute ist Besuchstag, wir könnten gleich mal runter gehen.“ Kurt griff nach der Flasche Sekt und nach mir. „Dann, worauf warten wir noch?“ Und ich hatte keine Chance dagegen aufzubegehren, denn fest zog er mich nun an den Haaren hinter sich her.Es machte den beiden Männern nichts aus, das Bea und ich nackt durch das Treppenhaus mussten. Ganz im Gegenteil, sie unterhielten sich so gar noch laut. „Den Raum habe ich vor vielen Jahren in Beschlag genommen. Damals haben wir Fernwärme bekommen und der alte Heizungskeller wurde demontiert. Ich habe dann kurzerhand einen Bretterverschlag davor gebaut und der Heizungskeller ist in Vergessenheit geraten.“ Kurt sagte anerkennend, „So was bräuchte ich auch.“Wir kamen in den kühlen Kellergang und Hermann schloss seinen Verschlag auf. Werkbank, Regale und ein alter Kleiderschrank, so wie in den meisten Kellern, aber nichts deutete einen Heizungskeller hin. Der alte Hobbybastler verschloss seinen Keller von innen und drückt gegen einen kleinen Schalter der ganz unscheinbar war und der Schrank glitt fast geräuschlos zur Seite und bahis siteleri gab eine massive Stahltür frei. „Und hier nun geht es in mein ganz persönliches Reich.“ Er öffnete die drei Verrieglungen und dann glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen.Die Wände und die Decke waren mit alten Matratzen verkleidet und teilweise, mit roten und schwarzen Verhängen v,erhangen. Ein massiver, alter Schreibtisch stand in der Mitte dieser 40m² großen Räumlichkeit und dahinter ein Thron ähnlicher Ledersessel. Regale verhangen und auch alles andere war mit weißen Laken zu gehangen. Ich erkannte aber schnell, das da, ein Andreaskreuz, ein Pranger und ein Bock drunter versteckt waren. Kurt, riss anerkennend pfeifend ein Laken nach dem anderen herunter und staunte nicht schlecht.„Mensch Hermann, warst du ein Schreiner? Was für eine akkurate Arbeit.“ Und strich dabei fasst liebevoll über das makellos geschliffene und lackiert Holz. „Na ja.“ grinste der Alte. „Ich wollte meine Kleine Schlampe ja nicht verletzen und wenn sie bluten sollte, dann wollte ich das anders machen.“ Blutend? Bea sah genauso erschrocken aus wie ich. Zu mal hier auch Werkzeuge lagen die in jede Folterkammer der Inquisition zur Zeit der Hexenverfolgung gepasst hätten.„Ich darf doch?“ fragte Kurt und zerrte mich zum Andreaskreuz, um mich dort x-mässig zu fixieren. „Aber natürlich, wenn ich auch darf?“ sagte Hermann und ging auf Bea zu, die verschreckt zurück wich. Kurt machte mir die letzte Ledermanschette ums Bein fest und lachte. „Aber natürlich, mein Freund, ich schenke sie dir.“ Bea schrie entsetzt auf, als der Alte sie wie eine kleine Katze im Genick ergriff. „Aber Papa…“ Weiter kam sie nicht, denn Kurt fuhr seiner Tochter barsch über den Mund. „Halt dein Maul, du bahis şirketleri Schlampe! Wenn ich sage du gehorchst und gehörst jetzt Hermann, dann ist das Gesetz!“ Bea begann nun bitterlich zu weinen und Hermann sagte im ruhigen Ton. „Keine Sorge, mein kleines Fötzchen, das wird dir gefallen! Ich habe viele Sachen, damit entjungfere ich dich hier ein zweites mal.“ Es beruhigte sie aber nicht, sondern sie schrie wie am Spieß, als sie in den Pranger eingeklemmt wurde. Das arme Ding und das alles hier war meine Schuld. Doch ich sollte auch sogleich meine Bestrafung bekommen. Mit einem schmalen Rohrstock wurden meine Brüste nun mit vielen Striemen gezeichnet und als ich nun auch wie wild kreischte, fragte Kurt nach, „Und man kann draußen nichts hören?“ Hermann fingerte noch genüsslich das zarte Möschen von Bea. „Kein Laut dringt nach außen!“ Und biss dabei Bea in ihren kleinen Arsch, das sie laut aufschrie und ein blutender, runder Abdruck entstand. Kurt jubelte, „Hurra, dann lass uns die Musik mal lauter drehen!“ Und schlug mit so einer Wucht zu, das ich glaubte meine Brüste würden mit jedem Schlag geteilt. Bea, wurde nun vor die Wahl gestellt, „Ich werde dir jetzt den Arsch ganz klassisch mit der Hand versohlen und dann entscheidest du! Willst du mich als Herr anerkennen und meinen Schwanz lutschen, bis das der Tod uns scheidet oder möchtest du, diesen Baseballschläger als Mann?“ Er hielt ihr das Mörderteil unter die Nase. „Der fickt dich aber nicht nur in Arsch und Fotze, er wird dich dann wohl auch brutal verprügeln, wenn immer du schreist.“ Bea war sichtlich geschockt und eine wirkliche Wahl war das auch nicht. So das sie weinend sagte, „Ich will den Schwanz!“ Hermann sichtlich zufrieden, grinste. „Und willst ihn ehren und verwöhnen, alles schlucken was er dir gibt? Dann sage ich will!“ Bea schluchze ein ja ich will heraus und bei mir gingen die Lichter aus. Ich war durch die unmenschlichen Schläge in Ohnmacht gefallen und bekam nichts mehr mit.

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Aus dem Bad

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Amateur

Aus dem BadDu kommst aus dem Bad, ein Slip, Hautfarben, ein weicher Bademantel.Du gehst ins Schlafzimmer, wirfst den Bademantel aufs Bett. Du siehst deinen Körper im Spiegel der Schranktür, makellose Beine, feste Brüste, ein Lächeln umspielt dein Gesicht.Du streichelst über deinen Bauch, öffnest dann die Schranktür, nimmst gedankenverloren etwas heraus. Als du die Tür schließt bemerkst du es, du bist nicht alleine, zwei Hände drücken dich gegen die geschlossene Spiegeltür. Deine Brüste und dein Becken liegen eng an der kalten Scheibe an.Eine Stimme sagt leise zu dir: ICH WILL DICH, du erkennst die Stimme, es ist meine. Ein leises Plop irritiert dich, dann schaust du hoch und siehst einen Pfropfen mit Haken der sich an den Spiegel saugt. Dann spürst du wie deine beiden Hände hochgeführt werden.Auf einmal ist der Bademantelgürtel da, wickelt sich um deine Hände, bindet sie, nicht zu fest, aber so dass du nicht hinausrutschen kannst und wird mit einer Schlaufe in den Haken gelegt. Meine Füße spreizen deine Beine, deine Nippel spüren das kalte Glas des Spiegels.Ich lasse meine Hände über deinen Rücken ganz langsam Richtung deines herrlichen Hinterns fahren, du spürst meine Fingernägel wie einen Hauch über dich streicheln.Der Daumen fährt durch die Spalte dieses runden glatten Pos, rauf und runter. istanbul escort Mit einem Ruck dreh ich dich um, steh dir nun gegenüber, du deine Hände hoch über dem Kopf, nur der Slip trennt mich noch von dem was ich so sehr begehre. Ich fahre mit je einem Finger meiner Hände hinein, berühre deine Beckenknochen, schiebe ihn langsam aber stetig hinunter.Nicht ein einziges Haar kommt zum Vorschein, makellose Nacktheit, tiefer und tiefer sinkt der Slip.Du nimmst die Beine zusammen, so kann er ab den Kniekehlen von alleine auf deine Füße fallen. Steigst aus ihm heraus, spreizt bereitwillig wieder deine Beine, meine Lippen berühren während dessen deinen Hals, lecken drüber, sinken tiefer, meine Zunge fährt zwischen deine Brüste um sie dann in Besitz zu nehmen und leckt über die Brustwarzen, die wunderschönen Vorhöfe, die harten Nippel die sich langsam noch mehr aufrichten. Dann spürst du wie ich meine Hand auf denen Venushügel lege, den Druck erhöhe tiefer fahre, mit dem Finger die Schamlippen teile, mit einem Ruck über die Klit tiefer gehe und in die bereits nasse Spalte eindringe, ein leises Stöhnen von dir, ein Keuschen von mir. Mit dem Finger fahre ich in dich, fahre heraus, wiederhole das endlos,… du windest dich leicht doch der Haken hält, dein Po klatscht immer wieder gegen die Scheibe istanbul escort bayan des Spiegels, dann sinke ich vor dir auf die Knie,… spreize deine Schamlippen, sehe mir alles an, dann hält mich nichts mehr. Ich küsse dir direkt auf die Knospe,… dein Beben verrät mir, ich bin da richtig.Ich lecke sachte über die Schenkel, beiße leicht rein,… sauge die Schamlippen in meinen Mund, drücke mit der Zunge gegen die Klit. Schiebe die Zunge immer wieder tief in eine nasse heiße Grotte. Schmecke dein innerstes, genieße deinen Geschmack,… lutsche und streichele dich überall dort unten.Dann sagst du nur ein Wort: BITTE Ich hebe dein linkes Bein an, du legst es auf meine Hüfte ab, stelle mich zwischen deine Beine, du schiebst dich mir entgegen, meine Hände halten deinen Po, und dann spürst du wie ich in dich eindringe, nicht so langsam wie mit den Fingern, dem Mund, der Zunge, nein ruckartig bin ich in dir, tief und schnell. Verharre in dir, bewege mich nicht, schaue dir nur in deine blauen Augen. Dann beginne ich mich langsam in dir zu bewegen, fast ziehe ich ihn ganz raus, dann hart wieder in dich, deine Pobacken klatschen wieder gegen den Spiegel. Immer wieder hörst und spürst du wie dein runder Hintern gegen die Scheibe klatscht, ich keusche, bin so erregt, denn endlich darf escort bayan istanbul ich dich nehmen, meine Hände fahren hoch zu deinen Brüsten, umschließen sie, kneten Sie, spielen mit Ihnen, dann küsse ich Sie, küsse dich und immer noch ficke ich dich, stehend, angelehnt an den Spiegel, dein Körper zeichnet sich allmählich auf dem Spiegel ab, dann bin ich ausdir, drehe dich ruckartig um, löse den Haken bringe ihn tiefer an, du gehst zwei Schritte zurück, stehst nun fast mit geradem Rücken vor mir, ich reibe meinen Schwanz an deinem Hintern, lasse sein Spitze die ganze Po Spalte entlangfahren, und dann bin ich wieder zwischen deinenSchamlippen, diesmal spürst du das Eindringen Millimeter für Millimeter, bis ich ganz in dir bin, deine feuchte nasse tropfende Muschi ausfülle. Ich kann mich nicht mehr halten, ich erhöhe mein Tempo,… meine Hände fahren deinen Rücken rauf und runter. Fassen deine Schultern und ziehen dich an mich, immer wenn ich in dich stoße, ziehen meine Hände dich noch weiter auf mich drauf. Und dann merke ich wie deine Muskeln in dir anfangen zu krampfen, mich fast melken,… ich spüre dein Kommen, und dann mit zwei drei Schüben entlade ich mich in dir,… du spürst wie es in dich schießt, meine Hände umfassen deine Brüste, halte mich an dir, lecke deine Wirbelsäule lang, küsse jeden Zentimeter deines Rückens, ich löse den Gürtel vom Haken, deine Hände kommen frei, du schaust mich an, küsst mich und sagst einfach nur: KOMM und ziehst mich zum Bett.Wie es da weitergeht überlasse ich deiner Phantasie…. Denn das hier, das war nur das Vorspiel…

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Wie das Leben so spielt – Teil 04 – 10.GB-Edition

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Amateur

Wie das Leben so spielt – Teil 04 – 10.GB-EditionTeil 04 – Hilf mir … bitte hilf mirDie Beiden bereiten das Frühstück vor und reden noch über dies und das, als Bernd Oben in seinem Zimmer aufwacht. Im ersten Moment weiß er nicht wo er sich befindet, bis er sich langsam wieder daran erinnert. Das er, wie man ihm gesagt hatte, wieder Zuhause und bei Leuten sei denen er viel bedeutet und die ihm viel bedeutet haben sollen. Bernd steht auf, nimmt seine Sachen, die er auf einen der Stühle gelegt hatte, und zieht sich an. Wie soll das nur weitergehen? Ob ich mich je an irgendwas wieder erinnern werden kann? Und wenn nicht wie lange halten diese Leute es mit mir, mit dieser Situation aus? Solche und noch andere Fragen schwirren in seinem Kopf umher, als er das Zimmer verlässt und langsam den Flur entlang zur Treppe geht. Von oben kann er Rita und Stephanie schon leise reden hören.Was die Beiden bereden kann er allerdings noch nicht verstehen und ehrlich gesagt ist Er sich auch nicht sicher ob er es verstehen möchte. Dabei vermutet Bernd jedoch dass es mit höchster Wahrscheinlichkeit um Ihn oder um die Situation im all gemeinen geht. Ganz langsam und leise geht Bernd die Treppe hinunter. Unten angekommen überlegt Bernd kurz ob er zu den Beiden gehen soll, entscheidet sich dann aber dagegen. Im Moment wäre Bernd am liebsten für sich alleine. Um all das Neue, die neue Stadt, auch wenn Er diese ja kennen soll, diese Neuen Menschen usw. für sich erst einmal etwas besser verarbeiten zu können. Gestern hat Er dies im Grunde ja gar nicht wirklich gekonnt, da Er vom Jetlag ja so erschöpft war das Bernd direkt eingeschlafen war. Schleichend begibt sich Bernd zur Haustür und öffnet diese. Die Beiden sind so miteinander beschäftigt dass sie von alldem nichts mitbekommen. Nur dies leise, aber dennoch so vertraute und verräterische klicken lässt Stephanie aufhorchen. „War da was?“ fragt Stephanie ihre Mutter. Diese schaut Stephanie an und antwortet: „Nein ich hab nichts gehört was soll denn gewesen sein“? „Ich dachte … ach ich denke ich hab es mir nur eingebildet oder gedacht was gehört zu haben“! Da das Frühstück soweit vorbereitet ist, will Stephanie nur noch schnell die Kaffeekanne holen und dann mit Rita zusammen frühstücken. Stephanie nimmt die Kanne aus der Maschine welche auf der Arbeitsplatte steht und beim umdrehen streift ihr Blick kurz durchs Fenster. „Nein“ rufend stellt Stephanie die Kanne schnell wieder in die Maschine und rennt Richtung Eingangstüre. Besorgt und auch neugierig springt Rita sofort auf und eilt zum Fenster um herausschauen zu können. Dort sieht Rita was ihre Tochter so in Aufruhr versetzt hat, denn Bernd erreicht in diesem Moment grade das Ende der Einfahrt. „Bernd … Bernd“! rufend rennt Stephanie die Einfahrt hinunter und Ihm hinterher. Bernd der Stephanies rufe natürlich hört bleibt stehen. Denn er weiß dass er ihr nicht entkommen kann, da Stephanie sich im Gegensatz zu ihm, in der Stadt auskennt.Stephanie erreicht Bernd und fragt sofort außer Atem: „Wo willst du hin“? Bernd schaut Stephanie an und hebt stumm nur seine Achseln. Denn Bernd weiß es selber nicht. Nur ist Ihm in diesem Moment jeder Ort lieber als dieser, jedoch spricht er dies nicht aus. „Ich denke es ist keine gute Idee alleine hier rum zu laufen“ sagt Stephanie nachdem sich ihr Atem wieder ein wenig beruhigt hat und fügt dann schnell hinzu: „Zumindest zur Zeit noch nicht. Entschuldige bitte Bernd“! Bernd der mit gesenktem Kopf dasteht erwidert darauf: „Das heißt dann dass ich also ein Gefangener bin“! „Schau mich bitte an Bernd“ sagt Stephanie und fährt fort: „Nein Bernd so ist das nicht“!Bernd schaut Stephanie nun fest ins Gesicht. „Selbst wenn es nicht so ist, werde ich doch wie ein kleines Kind behandelt und bevormundet“! „Bernd bitte versteh doch, dass wir uns nur um dich sorgen. Was wenn …“? „Wenn ich mich verlaufe meinen sie? Ich habe mein Gedächtnis bis zum Zeitpunkt dieser Explosion verloren. Das bedeutet aber nicht das ich sofort wieder alles vergesse und mir einen Weg nicht merken kann“!„Oh Gott wir behandeln Ihn wirklich wie ein kleines Kind“ überlegt Stephanie. Traut sich aber nicht es aus zu sprechen. Stattdessen füllen sich Stephanies Augen mit Feuchtigkeit dass kann sogar Bernd erkennen. Auch wenn Stephanie versucht dies zu verhindern. Alles was Stephanie am Ende noch raus bringt ist: „Tut mir Leid ich wollte dich nicht bevormunden, ich mache mir halt nur solche Sorgen um dich. Denn …“! Sie bricht ihren Satz ab. Soll ich ihm sagen dass sein Kind in mir heranwächst? Aber was ist wenn er denkt dass ich ihm nur einfach irgendwas erzähle oder er dadurch Angst vor mir bekommt. Angst vor den Konsequenzen hat, überlegt sie. Ganz sanft nimmt Stephanie deshalb nur seine Hand und sagt stattdessen: „Vertrau mir bitte und komm zurück ins Haus“! Da Bernd nichts anderes übrig bleibt folgt er ihr langsam die Auffahrt hinauf zurück. Bernd kann sich nicht erklären warum, aber es ist ein angenehmes Gefühl ihre Hand zu halten. Genauso angenehm wie es gestern auf der Fahrt vom Flughafen nach hier schon war. Weshalb Bernd seine Hand auch nicht zurückzieht. In der Eingangstüre stehend wartet Rita schon auf die Beiden.„Das wird ja langsam zur Gewohnheit, das du Ausbüchsen tust“ begrüßt sie Bernd jedoch klingt in Ihrer Stimme keine Verbitterung oder ähnliches und umspielt ihren Mund ein sanftes lächeln. „Entschuldigen Sie! Ich werde ab jetzt für alles erst eine Erlaubnis einholen!“ antwortet Bernd mit leicht gesenktem Kopf. „So war das doch gar nicht gemeint. Aber jetzt komm erst einmal wieder rein und Frühstücken. Du musst doch Hunger haben“! Mit ihrer Vermutung hat Rita gar nicht so Unrecht, trotzdem wäre er lieber alleine unterwegs gewesen, als nun mit den Beiden zu frühstücken. Doch er sagt kein Wort, sondern folgt den Beiden stillschweigend in die Küche. Zwischen den Dreien legt sich eine bedrückende Stille während sie Essen. „Irgendwie hat er ja Recht, aber kann er nicht auch mich verstehen? Verstehen wieso ich so reagiere“ überlegt Stephanie und ihre Augen füllen sich wieder einmal mit Flüssigkeit. Nur schwer kann Stephanie sich zusammenreißen und vermeiden dass sie vor Bernd zusammen bricht und zu weinen beginnt. Doch Stephanie will die Situation nicht noch schlimmer machen, als diese im Moment eh schon ist.Bernd ist als erster fertig. Er steht auf und geht zur Tür. Darin stehen bleibend dreht Bernd sich um und sagt: „Ich gehe wieder hinauf in mein Zimmer …. wenn es denn erlaubt ist“? Rita nickt ihm stumm zu und Bernd geht zur nahen Treppe und diese dann hinauf. Sein letzter Satz ist allerdings zu viel für Stephanie. Sie bricht unter Tränen zusammen. „Wie soll das nur weitergehen Mama? Ich liebe ihn, aber so kenne ich ihn nicht mehr! Ich weiß nur dass ich meinen Bernd wieder haben will. Doch so halt ich das nicht länger aus“! Rita weiß keine Antwort darauf, nur das ihre Tochter hat recht. Wenn nicht bald etwas geschieht, werden die nächsten Tagen und Wochen wieder zu einer erneuten Zerreißprobe der Nerven aller beteiligten.Bernd bleibt kurz vorm Ende der Treppe stehen, als er hört wie Stephanie beginnt zu weinen. Diesmal kann er jedes Wort von ihr verstehen. „Sie liebt mich? Aber wieso …“? In ihm wirbeln die Gedanken genauso stark durcheinander wie seine Gefühle. Zum einen ist Stephanie eine fremde Person für ihn, zum anderen kann er sich nicht vorstellen dass das was er da gehört hat von ihr gespielt ist. Denn hatte Sie gestern auf der Fahrt Ihn nicht gefragt ob Er sich an ihre liebe nicht erinnern könne, doch stimmt das hatte Sie! Dazu drängt sich in ihm die Frage auf, wenn sie mich liebt, habe ich sie auch geliebt oder hat sie sich nur Hoffnung gemacht mit mir zusammen zukommen? Unschlüssig steht er auf der Stelle. Soll er wie gesagt in sein Zimmer gehen oder soll er zurückgehen und sie in seine Arme nehmen. Ihr so zeigen dass er sich ja erinnern will und ihr nicht wehtun möchte. Doch wie würde sie das aufnehmen?Während er so noch da steht kommen die Beiden aus der Küche hinaus. Stephanies Blick fällt auf Bernd wie er da Oben auf der letzten Stufe steht und Stephanie kann nicht anders. Fast fluchtartig läuft sie ins Wohnzimmer und von dort aus auf die Terrasse. Bernds Blick senkt sich zu Boden, er schämt sich fast dafür dass er immer noch auf der Treppe steht und alles mitbekommen hat. Rita weiß das ihre Tochter sie eigentlich nun trotzt bräuchte, aber da steht auch Bernd. Bernd der mindestens genauso viel Hilfe braucht wenn nicht sogar noch mehr als ihre Tochter und wenn sie jetzt zu Stephanie gehen würde. Könnte Bernd es auch so aufnehmen, das er ihnen doch nicht so viel bedeutet. Entschuldige Stephanie aber Bernd geht im Moment vor überlegt Rita. Aus diesem Grund entschließt sie sich langsam zu ihm hinauf zu gehen. Sie geht extra nur langsam um Bernd nicht zu verschrecken. Ihm nicht das Gefühl zu geben etwas absolut böses oder so getan zu haben.„Warum bin ich Idiot eigentlich auch stehen geblieben? Scheinbar hat Sie auch so schon wegen mir einiges durch gemacht. Muss ich das jetzt extra noch schlimmer machen?“ fragt sich Bernd in Gedanken. Kurz bevor Rita bei ihm ankommt will Bernd dann doch von Schuld getrieben weiter gehen. „Bernd bleib bitte“! Er dreht sich zu ihr um und sieht wie sich Rita auf eine der Stufen unter Ihm hinsetzt. „Komm setzt dich bitte hier zu mir“ dabei klopft Rita auf die Stelle neben sich. Einen Moment überlegt er noch ob Er es wirklich tun soll, bevor er die drei Stufen hinab steigt und sich neben Rita hinsetzt. Rita überlegt einen kurzen Moment wie Sie das Gespräch nun beginnen soll. „Eigentlich wollten wir dir erst einmal Zeit lassen und haben gehofft dass du bis dahin einiges an deinen Erinnerungen zurückbekommen hättest! Doch ich glaube soviel Zeit haben wir nicht, ansonsten wird es hier vorher richtig krachen und das wäre das schlimmste für alle beteiligten. Nicht nur für Dich oder Stephanie, nein auch für Peter und mich. Bitte glaub mir das“!„Schlimmer als für mich? Das ist leicht gesagt aber ihr wisst überhaupt nichts“ denkt Bernd stumm bei sich, während er neben Rita sitzt und ihr stumm und aufmerksam zuhört. „Ich fange am besten ganz von vorne an. Also ihr zwei kennt euch schon seit der frühsten Kindheit. Wart immer auf den gleichen Schulen und dort ein unzertrennliches Paar.“ „Bernd schaut Rita fragend an. „Nein denke jetzt nicht dass ihr zusammen wart. Ihr wart halt nur wirklich beste Freunde auf die sich der andere immer verlassen konnte und habt so gut wie jede freie Minute zusammen verbracht. Was …“ Rita muss schmunzeln. Weshalb sie Bernd fragend erneut fragend anschaut. „Nun was deine Eltern und auch uns Beiden manchmal an den Rand der Verzweiflung gebracht hat“!„Meine Eltern? Wo sind sie und warum bin ich nicht bei ihnen und waren wir denn wirklich so schlimm“? „Nun mal langsam Bernd und nicht so durcheinander. Ich bzw. wir drei werden alle deine Fragen beantworten! Was deine Eltern angeht, so muss ich dir leider sagen das sie vor drei Jahren tödlich Verunglückt sind“! Rita legt sanft ihre Hand auf eine der seinen, um ihm ihr Mitgefühl zu zeigen. „Und was euch Beide angeht. Nein wirklich schlimm wart ihr nicht, zumindest aus jetziger Sicht nicht mehr. Aber damals, ihr habt halt wirklich kaum einen Bockmist nicht ausgefressen“! „Sie sagen …“ will Bernd ansetzen wird jedoch direkt von Rita unterbrochen. „Sag bitte Du oder Rita, auch wenn es am Anfang schwer oder ungewohnt ist“.„Habe ich denn früher“ fragt Bernd Rita. Wieder muss sie grinsen. „Bis vor kurz vor der Explosion nicht. Doch als Du und …“.„Stephanie?“ unterbricht nun Bernd sie. „Ja bis ihr dann, als eigentlich niemand mehr daran geglaubt hatte, doch noch zusammen gefunden und gekommen seid“! Aufmerksam hört sich Bernd noch mehr aus seiner und Stephanies gemeinsamer Jugend an. „Als Ihr ich glaub so zwölf oder dreizehn Jahre wart z.B. haben deine Eltern wie auch Wir öfters mal Besuch vom Bauern bekommen, weil Er sich mal wieder darüber beschwerte das Ihr auf einer abgesperrten Wiese von Ihm beim Äpfel oder so klauen erwischt worden seit. Oder Ihr habt andere dumme Streiche gespielt. Streiche worüber die betroffenen nie glücklich waren geschweige denn auch lachen konnten!“ erzählt Rita Bernd ganz ruhig. „Wie gesagt aus heutiger Sicht im Grunde harmlose Sachen, doch damals rauften wir uns schon mal die Haare und überlegten was wir mit Euch machen sollten. Es gab sogar mal die Überlegung Euch zu trennen. Sprich dafür zu sorgen das Ihr Euch nicht mehr sehen konntet“! „Das alles ist für mich wie die Erzählung über jemanden ganz anderes, tut mir leid“ mit diesen Worten will Bernd aufstehen, doch Rita hält ihm am Arm fest. „Da ist noch etwas, etwas was Stephanie dir eigentlich sagen sollte und nicht Ich. Dennoch übernehme ich das nun. Stephanie ist Schwanger, von dir“! Bernds Mund klappt förmlich hinunter. „Schwanger? Von mir“? „Nun das sagt zumindest Stephanie und ich glaube dass ich als Mutter ihr glauben kann. Zudem muss Stephanie es wohl als einzige wirklich wissen“! Die ganzen Neuigkeiten sind nun auch für Bernd zu viel, weshalb er sich verabschiedet und auf sein Zimmer geht. Beste Freunde, zusammen gewesen, Schwanger von mir, schwirrt es in seinem Kopf nur noch umher. Jedes mal wenn er denkt dass er etwas Ordnung darin bekommt bzw. sich seine Gedanken etwas beruhigen fängt es wieder von vorne an.Stephanie geht es nicht anders. Auch wenn es bei ihr etwas andere Gedanken sind. Vielmehr sind es bei ihr die Ereignisse der letzten Monate. Seid, ja seid dem Wochenende an dem sie Jürgens Frau und Bernd eigentlich nur ihr Trauzeuge sein sollte bis zum heutigen Tag. Was war nicht alles in der Zeit geschehen und als ob das nicht gereicht hätte kommen nun diese neuen Schwierigkeiten auf die Beiden zu.So sehr Stephanie sich darüber auch freut das Bernd am leben und wieder bei ihr ist, so schwerer macht es doch alles. Immerhin hatte sich doch zuletzt wieder alles scheinbar normalisiert. Die Boutique läuft super, Stephanie hatte Bernds tot schon leicht überwunden. Jürgen wäre sofort wieder mit Ihr vors Traualtar gegangen, wenn Stephanie es Ihm signalisiert hätte und jetzt? Jetzt ist es das reinste Chaos. Wieder musste Sie einem der besten Männer auf diesem Planeten wehtun. Sehr wehtun sogar und das nur <> jetzt feststellen zu müssen das es nicht mehr viel fehlt und Ihr Leben fliegt Ihr wie ein Feuerwerk um die Ohren und explodiert in tausend Stücke! Stephanie kommt sich vor wie in einem schlechten Dreigroschenroman. Es ist Rita die Stephanie nach dem Gespräch mit Bernd aus ihren Gedanken reißt. Sie erzählt ihr von dem Gespräch und was sie ihm alles erzählt hatte. „Du hast was“? Stephanie kann nicht glauben was sie da gehört hat. „Ja ich habe es ihm gesagt“! „Wie konntest du das nur? Hast du dich mal gefragt ob du ihn damit nicht unter Druck setzen könntest“? Wie eine eiserne Faust scheint die Panik, welche in Stephanie beim aussprechen der Frage aufkommt, deren Herz zu umfassen und fest zu zudrücken. „Doch das habe ich Stephanie, aber ich denke dass Bernd es wissen sollte“! „Das ist ja richtig, nur jetzt schon“? Bevor Rita antworten kann erklingt von hinter ihnen Bernds Stimme.„Ich hoffe ich störe nicht“? Leicht erschrocken, da sie nicht mit ihm gerechnet hatten, drehen sich die Beiden um und Stephanie antwortet: „Sei nicht albern, wenn es so wäre wärst du bestimmt nicht hier bei uns“! Sie steht auf und geht zu ihm hinüber. „Das habe ich auch nicht so gemeint, ich meinte bei eurem Gespräch“! Stephanie kommt bei Ihm an und nimmt seine Hand während sie antwortet: „Nein auch dabei störst du nicht. Das wichtigste weißt du ja nun schon. Der Rest ist … kann dir eigentlich nur helfen“! Sanft drückt Bernd zum ersten Mal ihre Hand. „Uns …. nicht mir, wenn das stimmt was ihre …. was deine Mutter mir erzählt hat“? Ein verliebtes lächeln breitet sich kurz in ihrem Gesicht aus. „Es stimmt alles und ich werde dir so gut ich kann versuchen zu helfen. Das verspreche ich dir“! „Das wird auch nötig sein, denn ich weiß nicht ob ich das alles alleine schaffen werde“!Stephanie schimpft in Gedanken mit sich selber. „Wie kannst Du die ganze Zeit über nur rumheulen wie schwer es Dir geht? Denk lieber mal an Bernd, dem muss es noch viel schlimmer ergehen wie Dir. ALSO REIß DICH ENDLICH ZUSAMMEN STEPHANIE“!„Ich hätte auch schon eine erste bitte Steph.“! „Ja was denn“? Erst im zweiten Augenblick fällt ihr diese Kleinigkeit auf. Bernd will grade seinen Satz anfangen, als sie ihn sofort unterbricht. „Warte mal kurz Bernd. Wie hast du mich grade genannt“? „Steph. Habe ich was Falsches gesagt“ fragt er ängstlich. Überschwänglich wirft sich Stephanie ihm an den Hals und drückt ihn fest an sich. Nach ein paar Sekunden lässt sie ihn wieder los und sieht ihn mit strahlenden Augen an. „Nein hast du nicht ganz und gar nicht“ antwortet Stephanie mit leicht tränenerstickter Stimme. „Nur du warst immer der einzige der mich so genannt hat“ erklärt Stephanie dann Bernd dem die Frage im Gesicht zu stehen scheint. „Der dich so nennen durfte“ korrigiert Rita sie. „War ich so schlimm?“ fragt Stephanie lachend. „Das ist unwichtig. Viel wichtiger ist das Bernd unbewusst eine erste Erinnerung scheinbar zurückbekommen hat“! Darin sind sich alle einig.„Was wolltest du grade eigentlich Bernd“? „Ich wollte dich bitten mich ein wenig durch die Stadt zu fahren oder führen. Vielleicht hilft das ja“! „Gerne begleite ich dich. Warte kurz ich zieh mich aber erst ein wenig um“! Während Stephanie sich umziehen geht reden die Rita und Bernd über dies und das. Danach fahren Stephanie und Bernd zusammen in die Stadt. Sie parkt den Wagen vor ihrer Boutique und gemeinsam schlendern sie dann durch die Stadt. „Ich kann es kaum glauben, wenn ich das Wunder nicht mit eigenen Augen sehen würde. Ich würde es echt nicht glauben!“ sagt Sophie zu Judith welche gerade einen Kundin am abkassieren ist. „Ähm wie, was meinst Sophia“? Sophie dreht sich um und geht zurück zu Judith. „Na das Wunder das Bernd wirklich noch am leben ist! Wenn ich Stephanie und Bernd nicht gerade zusammen aus ihrem Wagen hätte aussteigen sehen, würde ich es immer noch nicht glauben“! „Er ist wirklich wieder da? Ich meine Du hast Ihn wirklich gesehen“? „Ja habe ich oder Stephanie läuft mit einem Doppelgänger gerade durch die Stadt. Doch sah der wirklich wie der Bernd aus, den uns Stephanie auf den Fotos gezeigt hat“! Von all dem bekommen Stephanie und Bernd natürlich nichts mit. Überglücklich führt Stephanie ihn durch die Geschäftsstraßen und auch kleinen Gassen der Stadt. Hier und da bleibt er mal stehen und schaut sich das Gebäude länger an. Jedes mal hofft sie dass er sich an irgendwas erinnern würde, doch jedes Mal wird sie wieder enttäuscht. Dennoch ist es ein schöner Tag für beide.Am nächsten Tag fährt Stephanie in ihre Boutique um dort mal nach dem Rechten zu sehen. Sie kommt als erste an, schließt die Tür auf und betritt den Laden. Ihr erster Gang führt sie in die Küche, wo sie für sich, Sophie und Judith den Kaffee ansetzt. Dann geht Stephanie in das kleine Büro welches an die Küche angrenzt. Sie setzt sich an den Schreibtisch schaltet den PC und den Monitor ein und wartet darauf dass dieser hochgefahren ist. „Ich hoffe dass ich Bernd auch wirklich helfen kann“ überlegt Stephanie in der Zeit. Aus dem Ladenlokal erklingt die Türklingel und berichtet so vom Eintritt einer Person. Da die Boutique offiziell noch geschlossen hat, kann es nur Sophie oder Judith sein. „Judith bist du schon da“ hört sie Sophie rufen. „Nein ich bin es“ antwortet sie rufend und steht auf.„Hallo Stephanie was machst du denn schon hier“? „Morgen Sophie. Ich will nur kurz nach der Buchhaltung und den Nachbestellungen schauen“! Wieder ertönt die Türklingel und Judith betritt den Raum. „Morgen ihr zwei“! „Du sag mal Stephanie dein Bernd sieht ja noch besser aus als auf den Fotos“ meint Sophie dann zu Stephanie. Diese ist im ersten Moment ein wenig überfahren und schaut diese deshalb fragend an. „Oder war das gestern nicht Bernd“? Erst jetzt wird Stephanie klar was Sophie meint. „Doch das war Bernd. Ich habe ihm ein wenig durch die Stadt geführt, in der Hoffnung das es vielleicht Geschäfte oder Gebäude gibt die Erinnerungen in ihm wiederbringen!“ antwortet Stephanie. Danach geht Stephanie wieder in ihr Büro zurück. Es dauert ein paar Stunden bis Stephanie alles am PC erledigt hat. Zwischendurch kommt immer mal wieder eine der Beiden und schaut nach ihr. Fragt ob sie noch etwas Kaffee haben möchte oder ob sie sonst irgendwas brauchen tut. Erschöpft schiebt Stephanie den Stuhl nach hinten und streckt sich. Dann steht sie auf und geht in den Laden. In dem sich ausnahmsweise mal keine Kunden befinden.„Na alles fit bei euch?“ fragt Sophie Stephanie. Stephanie senkt ihren Kopf atmet einmal tief durch und schaut sie dann direkt an. „Nein ganz und gar nicht und ich weiß nicht ob und wie ich das durchstehen werde“! „So schlimm“ will Judith wissen. „Bernd kennt uns einfach nicht mehr. Es ist als ob wir einen wildfremden aus dem Ausland aufgenommen haben“! „Oh man, aber das gibt sich doch sicher oder?“ fragt Judith. „Das ist es ja. Das weiß niemand. Es kann wieder werden wie früher, aber es kann auch so bleiben“! „Das kann doch gar nicht wahr sein? Habt ihr Beiden denn noch nicht genug durchgemacht?“ sagt Sophie diesmal. Stephanie kann sich nicht dagegen wehren und beginnt zu weinen. Schluchzend meint sie dann: „Natürlich werden wir uns mit der Zeit kennen lernen, aber ob er sich deshalb dann auch noch einmal in mich escort istanbul verlieben wird? Ist genauso ungewiss, wie es ungewiss ist ob er seine Erinnerungen jemals wiedererlangen wird“! Sie reden noch eine Weile, in der die beiden versuchen Stephanie aufzumuntern. Bis sie wieder nach Hause fährt.Die Zeit vergeht aber nur spärlich kommen, wenn überhaupt Bruchstücke von Bernds Erinnerungen zurück. Was die Stimmung natürlich nicht anhebt und es vor allem für Stephanie immer unerträglicher macht. Viel zu groß ist ihre Liebe und ihr verlangen ihn endlich in ihre Arme schließen zu können. Wieder die Nähe und Zärtlichkeit von ihm zu bekommen bzw. ihm schenken zu können, die sie sich vor dieser alles verändernden Explosion gegenseitig geschenkt haben. Zwar hat sich Bernd soweit eingelebt das sie ihn auch mal in den Arm nehmen darf, doch ist dies nicht wirklich das gleiche. Vielmehr ist es so, als ob sie wieder in grauer Vorzeit wären. Damals als sie nur beste Freunde waren.Trotzdem versucht sie so wenig wie möglich ihn zu drängen und Bernd weiß dies auch wirklich zu schätzen. Dennoch ist es auch für ihn nicht leicht. Mit dem Wissen das sie gerne mehr hätte und er es ihr nicht geben kann. Nicht das er nicht wollte, denn er hat zwar sein Gedächtnis verloren, aber nicht sein Augenlicht und das Stephanie eine wirklich gutaussehende Frau ist, ist ihm nicht entgangen. Zudem sind langsam die ersten Anzeichen ihrer Schwangerschaft zu erkennen. Einer Schwangerschaft an der er ja nicht ganz unbeteiligt gewesen sein soll. Nur zu gerne wünscht er sich seine Erinnerungen zurück, damit er sich genauso auf ihr Kind freuen könnte wie sie es tut. Auch wenn sie es nicht so zeigen tut oder unter den gegebenen Umständen tun kann, wie sie es wohl in einem Normalfall tun würde.Stephanie steht am Wohnzimmerfenster und schaut nach draußen, als er den Raum betritt. Er bleibt kurz stehen und betrachtet sie. Sie ist eine wunderschöne Frau, denkt er bei sich und setzt seinen Weg fort. Erst als er sich auf die Couch setzt bemerkt ihn Stephanie und dreht sich zu ihm um. „Hallo Bernd“! Hi Steph.“ begrüßt Bernd sie. „Nennt er mich nur so, weil er weiß das er mich früher immer so genannt hat und ich es gerne höre oder ist da mehr“ überlegt sie während sie zu ihm geht und sich neben ihm hinsetzt. „Ich habe eine Entscheidung getroffen“ eröffnet Bernd das Gespräch. Verwirrt schaut Stephanie ihn an. „Was für eine Entscheidung? Ich wusste gar nicht dass wir eine Entscheidung treffen mussten“ will Stephanie von Bernd wissen. „Das liegt ganz einfach daran das ich diese Entscheidung mit mir allein ausmachen musste“!Das Fragezeichen auf ihrer Stirn wird immer größer und sichtbarer und in ihr steigt eine leichte angst auf. „Was soll das heißen? Du musstest eine Entscheidung treffen“? In ihr tobt ein regelrechter Krieg der Gefühle. Denn ihre Angst ist gleichzeitig eine Art Vorahnung weshalb Stephanie seine Antwort eigentlich überhaupt nicht hören will. Zum anderen will Stephanie wissen was Bernd ihr sagen will, denn nur so kann sie ihn eventuell davon abbringen bzw. versuchen abzuhalten. „Nun selbst ohne Erinnerungen daran, dass ich dich geliebt haben soll, kann ich nicht länger mit ansehen wie du durch meine Anwesenheit leidest“! Stephanie die sich mittlerweile neben Bernd gesetzt hatte springt auf, dreht sich blitzschnell zu ihm um und schreit ihn förmlich an: „DAS GLAUBE ICH JETZT NICHT WAS ICH DA HÖRE! SOLL ICH DAS SO VERSTEHEN DAS DU WIEDER EINFACH ABHAUEN WILLST“?Sie schreit so laut das Rita und Peter, die sich gerade in der Küche befinden, es mitbekommen und sofort zu den beiden ins Wohnzimmer stürmen. Bernd steht auf und will Stephanie an ihren Ellenbogen packen. In diesem Moment erreichen die beiden das Wohnzimmer. „Was ist denn hier bei euch los“ fragt Peter. „Ich habe, nein wollte grade Steph. sagen das ich mich entschlossen habe mir eine eigene kleine Wohnung zu nehmen. Damit sie durch meine Anwesenheit nicht weiter so traurig bleibt! Leisten kann ich mir eine Wohnung ja, durch die Lebenslange Rentenzahlung meiner Firma“! „Das kommt überhaupt nicht in Frage. Mama sag dass wir das nicht zulassen“ spricht Stephanie immer noch im lauterem Ton ihre Mutter an. „Ich finde wir sollten dies alle zusammen noch einmal in aller Ruhe bereden. Allerdings nicht jetzt. Im Moment bist gerade Du Stephanie emotional zu sehr aufgebracht“ meint jedoch Rita zu ihrer Tochter. „Nein da gibt es nichts zu bereden. Ich habe dich schon einmal verloren Bernd und das werde ich nicht noch einmal freiwillig zulassen“!Bernd dreht sich um und geht zur Türe. Dort dreht er sich noch einmal um und sagt: „Entschuldige Steph. Aber meine Entscheidung ist gefallen“! Dann dreht er sich um und geht die Treppe hinauf und in sein Zimmer. Stephanie wirft sich auf die Couch und sagt mit tränenunterdrückter Stimme zu ihren Eltern: „Das kann er mir doch nicht antun. Gerade jetzt wo ich ihn noch mehr brauche wie vorher“!Rita geht zu ihrer Tochter und setzt sich auf die Kante neben Stephanie und streicht ihr sanft über den Rücken. „Gib Bernd ein zwei Tage Zeit und dann reden wir alle gemeinsam noch einmal darüber. Zudem will er dich ja nicht im Stich lassen, sondern nur etwas Abstand zwischen euch bringen“! „Aber ich liebe ihn doch und brauche Ihn doch Mama und zwar hier bei mir und nicht irgendwo in der Stadt“! „Ich weiß und er weiß es auch. Aber ich kann auch Bernd ein wenig verstehen. Denn es ist für Ihn garantiert auch nicht einfach zu sehen, wie sehr Du ihn liebst und Dir wünschst das es wie früher wird. Er dir das aber zumindest jetzt nicht oder noch nicht geben kann und er deshalb nicht mehr will das Du so traurig, wie es Bernd genannt hat, bleibst. Dass dies für Bernd auch nicht gerade prickelnd oder eventuell sogar belastend ist kann ich mir schon vorstellen Stephanie“! Soweit hatte Stephanie noch nie gedacht. Sicher ihr war klar das Bernd merkte das sie mehr wollte als das er quasi im Zimmer nebenan schlief, aber das dies für Bernd eventuell sogar schlimmer sein könnte wie für sie selber. Nein der Gedanke war Ihr noch nicht gekommen. Wieder schämt sich Stephanie nur an sich selber gedacht zu haben. Stephanie legt ihren Kopf an die Schulter ihrer Mutter und bekommt einen Weinkrampf. Nur schwer und langsam schafft es Stephanie sich wieder zu beruhigen. Peter steht die ganze Zeit machtlos an der Tür und kann die Szene nur tatenlos anschauen. Zusammen gehen die Drei einige Zeit später nach Oben und verabschieden sich vor ihren Türen stehend. Dann betritt Stephanie ihr Zimmer. Kaum kann sie in den Raum schauen, erkennt sie Bernd im fallen Mondlicht, welches durch das Fenster scheint, auf einem der Stühle sitzen. „Bernd“ fragt Stephanie leise. Ihr Herz beginnt dabei wie wild zu pochen, während Stephanie nun komplett ins Zimmer huscht. Sie schließt die Tür hinter sich und will das Licht einschalten.„Nein lass das Licht bitte aus“. So geht sie im Dunkeln weiter und setzt sich auf ihr Bett. „Ich bin hergekommen um …“ er bricht seinen Satz ab. „Um was Bernd“? „Um dich um Verzeihung und Verständnis zu bitten“! Bernd steht auf, schaut sie an und fügt dann zögernd hinzu: „Doch nun bin ich mir nicht mehr so sicher ob das eine gute Idee war“!Aus diesem Grund dreht er sich um und will wieder gehen. Stephanie springt auf und ist mit zwei, drei schnellen Schritten bei ihm. Sie packt ihn am Arm und zieht ihn zu sich herum. Bevor er irgendwas sagen kann schmiegt sie sich eng an ihn und drückt ihre Lippen auf die seinen. Stephanie kann einfach nicht anders, viel zu lange sehnt sie sich schon genau danach, als das sie Bernd nun einfach so gehen lassen konnte. Ihr ganzer Körper scheint zu brennen und nur Bernd scheint das Feuer löschen zu können. Obwohl Stephanie genau weiß dass sie gerade in diesem Moment auch alles aufs Spiel setzt, alles zerstören kann, kann sie nichts dagegen tun. Es ist als ob ihr Körper ein Eigenleben entwickelt hat. Bernd ist von ihr so überfahren das er sich gar nicht wehren kann. Er spürt ihre weichen und warmen Lippen auf den seinen und wie diese sich langsam öffnen. Stephanie schiebt ihre Zunge hindurch in seinen Mund. Erst als diese seine Zunge erreicht und berührt erwacht Bernd wieder. Ob es instinktive oder nur aufgestaute Lust ist, weiß Stephanie nicht. Aber Bernd legt seine Arme um Stephanie und zieht sie ein wenig fester an sich während er den ihren Kuss leidenschaftlich erwidert. Stephanie jubiliert innerlich denn in diesem Moment so scheint es ihr, ist es genauso wie früher. So als wäre nie etwas geschehen gewesen.So rumknutschend stehen die beiden noch ein paar Minuten mitten im Raum. Bis Bernd dann den Kuss beendet. „Entschuldige bitte“ sagt er, doch Stephanie legt sofort einen Finger auf seine Lippen. „Kein Wort. Aber lass mich bitte diese Nacht nicht allein“! „Steph. Nicht ich bin noch nicht soweit“! „Bernd ich will nicht mit dir schlafen. Halt jetzt Lüge ich, natürlich sehne ich mich danach. Aber das meinte ich nicht. Lass mich bitte einfach nur in deinen Armen einschlafen und wieder aufwachen. Lass mich diese Nacht deine warme Haut an meiner fühlen“ sagt Stephanie ganz offen und meint dies auch so. Sie hat nicht den kleinsten Hintergedanken welcher in die Richtung gehen würde Bernd dann zu verführen. Nein alles was sie möchte ich seine Nähe spüren. Eine stille Pause legt sich zwischen ihnen und sie kann seine Gedanken fast im Raum fühlen. „Was ist …“? „Pscht ich habe gesagt kein Wort. Bitte, bitte erfühl mir diesen einen Wunsch“!Sie löst sich aus seiner Umarmung, greift sanft seine Hand und zieht ihn rückwärtsgehend zu ihrem Bett. Davorstehend lässt Stephanie seine Hand los und schaut ihm fest in die Augen. Bevor sie mit beiden Händen den Bund ihres Pullis ergreift und ihn sich über den Kopf hinweg auszieht. Bernd schaut ihr dabei zu und weiß immer noch nicht ob sie beide das richtige tun oder ob es eventuell sogar der größte Fehler sein wird. Stephanie öffnet die Ösen ihres BHs und lässt diesen zu Boden fallen. Sie ist eine so wunderschöne und begehrenswerte Frau und hat was viel besseres als einen wie mich verdient überlegt Bernd während sich Stephanie weiter vor ihm am ausziehen ist. Dann zieht sie sich ihre Hose aus. So das sie nun nur noch im Slip vor ihm steht. Leise fast flehend sagt sie noch einmal zu ihm: „Bitte Bernd bleib die Nacht über bei mir“! Bernd erinnert sich daran wie angenehm und gut ihm damals am ersten Morgen ihm ihre Hand getan hatte und wie gut sich grade der Kuss angefühlt hat. Konnte Er ihr jetzt wirklich diesen Wunsch abschlagen? Heute war es scheinbar Stephanie die seine Hand so zu sagen brauchte. Langsam gleiten seine Hände an sich hinab und beginnt Bernd sich ebenfalls auszuziehen.Stephanie dreht sich leicht zur Seite und schlägt die Decke zurück. Ohne ihn ganz aus dem Blick zu lassen schlüpft sie darunter und hält das Ende für ihn hoch. Ungeduldig wie ein kleines Schulmädchen, welches mit klopfendem Herzen darauf wartet gleich ihr erstes Mal zu erleben und zur Frau zu werden, liegt Stephanie da und wartet das Bernd sich neben sie legt. Obwohl Bernd nun ebenfalls nur noch mit Schlüpfer bekleidet vor ihr steht und sich so ja eigentlich für die gemeinsame Nacht entschieden hat, kommen ihm wieder leichte Zweifel über das was sie grade tun. „Komm bitte“ flüstert Stephanie noch einmal und klopft dabei mit der anderen Hand leicht auf die Stelle neben sich. Bernd nimmt seinen ganzen Mut zusammen und schlüpft zu ihr unter die Decke.Sofort als Bernd sich richtig hingelegt hat schmiegt sich Stephanie an ihm. Heiß brennt die Haut des anderen auf der jeweiligen eigenen Haut und ihre Brüste pressen sich gegen seine Seite. „Danke“ flüstert sie und gibt ihm einen sanften Kuss auf die Wange. Bernd braucht kein Licht bzw. muss sie nicht ansehen um zu wissen das sie wieder einmal seinetwegen um ihre Fassung am kämpfen ist. In beiden wühlen die Gefühle. Es ist so herrlich seine Haut wieder zu spüren. Zu spüren wie sich sein Brustkorb unter ihrem Kopf beim atmen hebt und senkt und trotzdem kann es sein das Stephanie sich morgen dafür hassen wird. Hassen das sie Bernd dazu überredet hat bei Ihr zu übernachten, dann wenn Bernd sagen wird das dies nun zu viel für Ihn gewesen sein. Er dies nicht könne oder wolle. Doch in diesem Moment kann Stephanie nicht anders als das schöne Gefühl zu genießen. Es ist ein so vertrautes Gefühl, auch wenn sie so eigentlich nur ein einziges Wochenende gemeinsam verbracht hatten obwohl dies ja eigentlich so gar nicht stimmte. Denn wie oft hatten sie als Kinder oder Teenager zusammen in einem Bett übernachtet und selbst wenn es nur um sich gegenseitig zu wärmen war so aneinander gekuschelt die Nacht verbracht. Stephanie weiß es nicht. Aber zu fühlen das er wirklich noch lebt und in ihrer Nähe ist und das sie dies nicht nur in einem schier endlos langen Traum am träumen ist. Doch sollte dies nur ein Traum sein, so hofft Stephanie dass dieser nie enden würde, um sie danach wieder in die trostlose Wirklichkeit ohne ihn zu entlassen.Bei Bernd ist es etwas anders. In ihm wühlt ein Gefühlschaos welches so wohl nur Stephanie kennt und an dem er an jenem besagten Wochenende nicht unbeteiligt gewesen sein soll. Dem Wochenende an dem sie zu sich gefunden haben und sogar ihr Kind gezeugt haben. Er kann nicht sagen, das es ein vertrautes Gefühl ist, dennoch kommt er nicht drum herum zugeben zu müssen das es ein sehr angenehmes Gefühl ist. „Ob es damals auch so war, das wir uns so hingelegt haben“ fragt er sich selber in Gedanken. „Ja ganz klar und Stephanie ist die neue Mutter Gottes“ verhöhnt ihn seine innere Stimme.„So mein ich dass nicht, das da vorher mehr war bin mir auch klar. Aber dann ob wir uns einfach so hingelegt haben? Mit denselben Gefühlen“? „Mit denselben Gefühlen, ganz bestimmt weil du liebst diese Frau ja auch so sehr“. Wieder meldet sich die innere Stimme und verhöhnt ihn erneut. Es kommt ihm so vor als ob sie auf alle Fragen die in seinem Kopf rumschwirren bzw. die, die er zu fassen bekommt eine höhnische Bemerkung haben würde. „Soll ich dir mal wirklich zeigen wie es früher war? Fragt sie ihn auf einmal. „Wie was“? Was hatte die Stimme da gerade gesagt? Bernd kann nicht glauben was sie da tief in seinem Kopf zu ihm sagte. Kann das wirklich sein das er seine Erinnerung oder zumindest Teile dieser so einfach wieder abrufen könnte. Er schüttelt den Kopf, da er befürchtet grade den Verstand vollends zu verlieren. Aufgeschreckt stützt sich Stephanie schnell auf den Ellenbogen ab und fragt ihn anschauend: „Bernd was ist los“? Er schaut sie an sagt aber kein einziges Wort, sondern schüttelt nur kurz und langsam seinen Kopf, um ihr so zu vermitteln das sie sich keine Gedanken machen bräuchte. Es dauert eine Weile bis Bernd bemerkt dass Stephanie eingeschlafen ist. Allerdings in einer anderen Position als ihm lieb ist. Denn ihr Kopf liegt immer noch auf seiner Brust.„Warum hätte ich eigentlich eine andere Position lieber? Wäre es mir lieber wenn sich Stephanie einfach von mir wegdrehen und mit dem Rücken zu mir schlafen würde“? Wieder stellt Bernd sich fragen auf die er keine, zumindest für ihn, zufriedenstellende Antwort findet bzw. hat. Kurz bevor er ebenfalls einschläft, erscheint ein Bild in seinem Kopf. Ein Raum hier im Haus und den er dadurch kennt. Doch irgendwie kann er sich nicht von der Stelle bewegen und muss in der Ecke stehend dem geschehen was sich vor ihm abspielt zuschauen. Gebannt schaut er zu und kann kaum glauben was er dort sieht.Er befindet sich in der kleinen Sauna unten im Keller des Hauses. Sich gegenübersitzend kann er Stephanie und sich selber beobachten. Beobachten wie sie ganz normal mit einander reden. Alles ist so real für Bernd, realer noch als der realste Traum den er je gehabt hat. Dazu kann er jedes Wort verstehen. Er hört wie sie sich darüber freut das er endlich mal wieder zu Besuch da ist und wie sie lachend und mit einem Augenzwinkern meint, das es jedoch schade sei das sie aus diesem Grund extra Heiraten müsste. Bernd weiß in diesem Moment nicht ob er nun doch eingeschlafen und am träumen ist, ob ihm sein Verstand nur einen Streich am spielen ist oder ob dies wirklich ein Teil seiner Erinnerung sein kann.Sicher hat Stephanie ihm erzählt wie und was alles an dem Wochenende geschehen ist, so das es wirklich gut möglich ist das sein Verstand, durch die momentane Situation, ihm nur einen Streich spielt. Andersrum aber müsste dies ja auch seine eigene Erinnerung daran sein, da er ja dabei war. Es ist einfach zum Verrückt werden. Er wird aus seinen Gedankengängen gerissen als Stephanie seinem Ebenbild fragt, ob dieser sich jemals vorgestellt hätte wie es wäre mit ihr zu schlafen. In diesem Moment gesteht sich Bernd ein das ihm diese Frage seit Er wieder hier bei ihnen war schon ein paar Mal gekommen war. Wieso sollte Er sich dies also früher nicht eventuell auch mal gefragt haben? Ganz gespannt beobachtet und verfolgt er das Gespräch nun. Kann es doch sein das er vielleicht gerade jetzt etwas aus seiner Verschütteten Vergangenheit erfährt. Das er sich im Grunde grade wie ein Spanner benimmt ist ihm total egal. Es geht immerhin um seine Vergangenheit, Nein eventuell sogar um ihre Gemeinsame Zukunft.Er sieht wie die Beiden ihr Spiel starten. Wie Stephanie ihre Augen schließt und er selber ihr ruhig erzählt was sie sich vorstellen soll. Sieht wie ihre Titten sich nach und nach schneller zu heben und senken beginnen. Wie sich ihre Hände selbst ständig machen. Mal ihre Titten kneten und massieren, mal hinunter in ihren Schritt wandern. Langsam wird ihm doch etwas unwohl bei dem Gedanken dass dies ein Moment war, der eigentlich nur die beiden etwas angeht. „Wie nur den Beiden? Bist das etwa nicht du und geht es dich dadurch nicht selber genauso viel an“? Erklingt wieder seine innere Stimme in seinem Kopf. Womit sie recht hat, hat sie Recht. Muss er sich selber eingestehen. Zudem kann er seinen Blick eh nicht von der Szene abwenden. So sehr er es auch wollte, viel zu spannend, nein erregend ist wohl eher das richtige Wort dafür ist das was sich da vor ihm abspielt.Stephanies Atem ist schnell und flach. Mit einer Hand hält sie ihre Schamlippen weit auf und mit der anderen rubbelt sie wie wild über ihren Kitzler. Um dann zwei Finger tief in ihr Heiligstes zu versenken. Immer wieder hört er wie aus weiter Ferne seine eigene Stimme, die ihr diesen süßen Traum erzählt. Deutlich kann er erkennen wie ihre Finger in ihr am arbeiten und wühlen sind. Sich wild schüttelnd sitzt sie mit geschlossenen Augen dann auf dem Handtuch, auf der Holzebene und genießt ihren Orgasmus.Bernd ist ein wenig enttäuscht dass es zu Ende ist und als ob dies das Zeichen gewesen wäre wechselt vor ihm in diesem Moment die Szene. Nun befindet er sich im Wohnzimmer. Wieder ist sein Ich im Raum. Doch diesmal nicht mit Stephanie sondern mit Rita. Er beobachtet auch diese Szene interessiert und lauscht dem was die Beiden besprechen. Wie sie ihm erzählt dass sie und Peter sich eigentlich ihn immer als Schwiegersohn gewünscht hatten und wie sehr es Stephanie mitgenommen hatte, als er damals einfach so über Nacht abgehauen war. Als sie Monatelang nicht wussten ob er noch lebte oder tot war. Bernd bekommt nicht mehr das ganze Gespräch mit, den ihn übermannt nun auch die Müdigkeit und er schläft ein. Der letzte Gedanke den er noch einigermaßen bewusst überlegt ist der, das er froh darüber ist in diesem Moment Stephanie an sich angeschmiegt zu wissen und fühlen. Stephanie wacht so gegen halb Acht am nächsten morgen auf. Verschlafen reibt sie sich die Augen und genießt das wunderbare Gefühl warme Haut an der ihren zu fühlen. Moment warme Haut? Stephanie dreht ihren Kopf ruckartig zum noch tief und fest schlafenden Bernd. Ein lächeln legt sich auf ihr Gesicht als Ihr einfällt das sie Bernd gestern gebeten hatte die Nacht bei Ihr zu verbringen und vor allem darüber das Bernd wirklich geblieben und nicht nachdem sie eingeschlafen war in sein Zimmer gegangen ist. Doch zu diesen schönen Gefühlen schleichen auch wieder die ängstlichen von gestern Abend. Was ist wenn Bernd dies wirklich nur getan hat um Ihr einen einmaligen gefallen zu tun und jetzt vielleicht erst recht ausziehen will? Alles grübeln nützt nun jedoch nichts mehr. Stephanie wird klar das sie im Moment nichts anders tun kann als zu warten was geschehen wird. Aus diesem Grund beschließt Stephanie sich erst einmal darüber zu freuen, denn sollte Bernd sich nun wirklich negativ darüber äußern wird es noch früh genug schwer für sie. Deshalb will sie solange lieber noch glücklich und frohen Mutes sein. Vorsichtig um Bernd nicht zu wecken klettert Stephanie über ihn und steht dann vor dem Bett. Während sie sich anzieht schaut Stephanie immer wieder zum schlafenden Bernd. Es ist als ob sie es immer noch nicht richtig glauben kann das sie eine indirekte Nacht miteinander verbracht hatten.„Guten Morgen Mama“ begrüßt Stephanie ihre Mutter die schon in der Küche am hantieren ist. „Morgen mein Schatz. Na wenn du auch schon auf bist, werde ich wohl Bernd wecken gehen. Dann können wir zusammen frühstücken und was unternehmen“! „Das ist eine sehr schöne Idee aber lass Bernd noch etwas schlafen“ meint Stephanie und ihr ist die gute Laube deutlich anzumerken. „Na nu du bist ja heute so gut gelaunt? Im Gegensatz zu gestern Abend“! „Tja es ist ja auch ein schöner Tag“! „Das ist es doch nicht alleine, das glaube ich dir nicht. Na ja egal ich geh jetzt erst einmal Bernd wecken“! „Mama lass ihn ruhig noch ein wenig schlafen“! Nun ist Rita jedoch sehr istanbul escort bayan verwundert. Grade fand sie die Idee doch noch so gut! Jedoch wundert sich Rita dass Stephanie nun schon zum zweiten Mal gesagt hat dass sie Bernd noch schlafen lassen sollte. „Sollte ich etwas wissen Stephanie“? „Nein es gibt nichts. Außer …. na ja außer das du Bernd nicht in seinem Zimmer finden wirst“! Ungläubig schaut Rita ihre Tochter an. „Wie nicht in seinem Zimmer? Stephanie jetzt sag nicht? Hatten wir nicht beschlossen ihn bis heute Abend oder Morgen in Ruhe zu lassen, bevor wir noch einmal mit ihm reden“?„Jetzt schau mich nicht so an, ich bin unschuldig. Als ich gestern in mein Zimmer ging, saß Bernd bereits im Dunkeln darin“! „Bernd ist zu dir gekommen“ fragt Rita Stephanie ungläubig. „Ja und ich bin sehr froh darüber, denn nun weiß ich das mein Bernd immer noch tief in ihm drin am Leben ist und das er …“ sie macht eine kleine Pause, in der sie tief Luft holt. „Das er wieder ans Tageslicht kommen will“! „Habt ihr?“ mehr braucht Rita gar nicht zu fragen. „Mama was denkst du von mir? Nein es ist nichts geschehen. Er hat mir nur den Wunsch erfühlt in seinen Armen einschlafen und wieder aufwachen zu dürfen“! Ein Sonnenstrahl fällt brutal in sein Gesicht und weckt ihn auf. Ganz unbewusst greift er neben sich, doch außer ihm ist niemand mehr in dem Bett. Habe ich das alles nur geträumt? Er hebt die Hand schützend vor sein Gesicht und schaut sich um. Nein es war kein Traum, denn er erkennt dass er sich in Stephanies und nicht in seinem Zimmer befindet. „Dann habe ich wohl mal wieder verschlafen“ murmelt er vor sich hin, während er aufsteht. „Was ist bloß los mit mir, ich habe doch früher nie so lange geschlafen. Nur wenn ich vom Jetlag noch geschlaucht war“ denkt er bei sich. Bernd hebt seine Hose auf und will sie grade anziehen als er wie vom Blitz getroffen inne hält. Wie war das grade? Ohne es mitbekommen zu haben, hat er sich grade an etwas erinnert. Auch wenn es nicht an viel oder wirklich wichtiges war, es ist ein Glücksgefühl sondergleichen für ihn. Denn dies bedeutet dass die Chance sich irgendwann wieder an alles erinnern zu können doch noch besteht und ist der beste Nährboden für seinen Gemütszustand. Denn in letzter Zeit und vor allem in den letzten Tagen hat er fast den glauben daran verloren gehabt. Was auch der Grund für seinen Entschluss sich eine eigene Wohnung suchen zu wollen hatte reifen lassen.Bernd fällt der komische Traum von letzter Nacht wieder ein oder sollte dies wirklich kein Traum gewesen sein. Sondern sollte er sich wirklich erinnert haben? Ein flaues Gefühl macht sich in seinem Magen breit bei dem Gedanken. Ob es vor Freude oder vor Angst ist, kann er nicht richtig bestimmen. Langsam geht er zur Tür und verlässt den Raum. Genauso langsam geht er die Treppe hinunter und zur Küche. Da er von dort Stephanies und Ritas Stimmen hört. „Guten Morgen“ sagt er beim Eintritt. „Guten Morgen Bernd“ begrüßt ihn Stephanie freudestrahlend. Er setzt sich an den Tisch und die Drei beginnen zu Frühstücken.Rita kann es nicht lassen, sie muss ihn einfach darauf ansprechen. „Ich habe gehört dass du dich diese Nacht verlaufen und im falschen Zimmer gelandet bist“! Bernd schaut Stephanie sofort an. „Entschuldige aber ich bin so glücklich darüber gewesen das ich es jemanden erzählen musste!“ entschuldigt sie sich. Er nimmt seine Tasse und trinkt einen Schluck. Die Spannung, die in den beiden Frauen herrscht, da sie nicht wissen wie er danach reagieren wird, erfühlt den ganzen Raum. Auch Bernd kann sie ganz deutlich spüren, weshalb er sich extra etwas länger Zeit lässt. Dann setzt Bernd die Tasse wieder ab und antwortet: „Schon gut. Es war für mich auch schön“!„Wirklich?“ fragt Stephanie sofort ganz aufgeregt. „Ja denkst du denn, mir würde es nicht gefallen eine so schöne Frau eng an mich angeschmiegt zu fühlen? Ich bin doch nicht aus Stein“! Sofort verschwindet das freudige lächeln in ihrem Gesicht und kann man ihr die Enttäuschung ansehen. Für ihn war es nicht mehr wie ein fast One-Night-Stand, denkt Stephanie bei sich. „Ach so, nein das du aus Stein bist denke ich natürlich nicht“! Bernd legt sanft seine Hand auf die ihre. „Entschuldige wenn ich dir grade falsche Hoffnungen gemacht habe. Aber genau aus diesem Grund hatte ich zum einen gestern Nacht bedenken deswegen und will ich zum anderen, eine eigene Wohnung haben“!Aufgeschreckt wie ein kleines Kind schaut Stephanie Bernd mit großen aufgerissenen Augen an. „Bitte Bernd nicht. Ich brauche dich“! In diesem Moment spürt sie einen leichten Tritt in den Magen. „Aua“! „Was ist Steph?“ fragte Bernd sofort besorgt. „Mich hat grade jemand daran erinnert dass nicht nur ich dich brauche. Sondern das WIR dich brauchen werden“! Sie nimmt seine Hand und legt sie behutsam auf ihren Bauch. „Spürst du das? Spürst du wie UNSER Kind strampelt Bernd“? Sanft streicht er mit dem Daumen über den Stoff des Pullis, durch den er trotzdem noch deutlich die Tritte fühlen kann. „Steph. Ich werde immer für euch da sein. Egal ob ich hier bleibe oder mir eine eigene Wohnung nehme“!Rita steht auf und verlässt die Beiden, da sie noch einiges im Haus zu tun hat. „Steph. Kann ich dich was fragen“? „Natürlich kannst du, das weißt du doch“? „Ich … ich“ beginnt er stotternd. „Was du, nun komm raus mit der Sprache“! „Ich weiß nicht ob ich grade den Rest meines Verstandes verliere“! Stephanie schaut ihn fragend an. „Was meinst du damit? Wieso sollte das geschehen? Was ist passiert Bernd“? In ihrer Stimme kann Bernd ihre aufrichtige Fürsorge heraushören. „Nun gestern als du in meinem Armen eingeschlafen warst“! „Ja was war da“? „Nun es war wie ein Traum, auch wenn ich mir sicher bin das ich noch wach war“! Bernd beginnt ihr zu erzählen wie er sie und sich selber quasi in der Sauna bespannt hat und von dem Gespräch danach mit ihrer Mutter. „Aber das ist doch wunderbar Bernd. Das bedeutet das du dich zu erinnern beginnst“! „Aber was ist wenn mein Verstand mir nur was vorgespielt hat. Immerhin hast du mir die Szene ja mal erzählt. Steph. Ich habe Angst“ sagt Bernd mit zitternder stimme und Stephanie erkennt das sich seine Augen mit Tränen füllen. Es bricht ihr fast das Herz, nie im Leben hätte sie es für möglich gehalten Bernd einmal so neben sich sitzen zu sehen. Stephanie steht auf und stellt sich neben Bernd. Sofort umschlingt er mit seinen Armen sie und drückt seinen Kopf gegen ihren Bauch.Unbewusst sagt sie während sie sanft über seinen Kopf streichet: „Mein armer Schatz, bitte weine nicht. Ich glaube nicht das du verrückt wirst“! Doch anstatt ihn zu beruhigen, weint er immer stärker. „Bitte hilf mir … Hilf mir Steph“! Sanft drückt sie seinen Kopf zurück und nach oben. „Natürlich helfe ich dir so gut es geht. Auch ich werde immer für dich da sein“! Ein paar Sekunden vergehen in denen sie sich nur tief in die Augen schauen, bevor auch er aufsteht und sie fest in seine Arme nimmt. „Danke Steph. Ohne dich schaff ich es nicht“! „Ich bin da, ich bin immer für dich da, mein Schatz! Kannst du eventuell mit einem Kompromiss leben“? Er löst sich von ihr und schaut sie mit tränenverschmiertem Gesicht an. „Was meinst du“?„Ich meine was deine …“ sie muss kurz stocken und tief Luft holen, so schwer fällt es ihr den Satz fortzuführen. „Eigene Wohnung angeht“!„Und was stellst du dir da vor“? „Nun ich denke mal, dass es auch ist weil du dich nie wirklich zurückziehen kannst wenn du es möchtest! Klar auf dein Zimmer, aber das ist halt nicht das gleiche das weiß ich“ beginnt Stephanie. „Nun sag schon was du meinst“! „Könntest du damit leben erst einmal in meine Wohnung nebenan zu ziehen. Dann könnten wir immer für einander da sein und gleichzeitig könntest du dich richtig zurückziehen, wenn es für Dich zu viel wird oder du es benötigst“! Bernd lässt sie los und geht zum Küchenfenster. Nachdenkend starrt er aus dem Fenster. In Stephanie toben ihre Gefühle. Zum einen will sie einfach zu ihm gehen. Ihn in ihre Arme nehmen und zeigen dass sie für ihn da ist. Zum anderen weiß sie aber auch dass er genau in diesem Moment seinen Freiraum zum Überlegen braucht. Deshalb beschließt sie nur kurz zu ihm zu gehen. Sie gibt ihm einen sanft Kuss auf die Wange und sagt: „Ich lass dich jetzt allein, damit du dir meinen Vorschlag in Ruhe überlegen kannst“! Sie dreht sich um und geht ihre Mutter suchen, um dieser zu helfen.„Habt ihr was dagegen wenn ich zumindest eine Zeitlang wieder bei euch einziehe?“ fragt sie ihre Mutter als sie bei dieser ankommt. „Wie, was, wo? Jetzt mal ganz langsam, was ist denn jetzt schon wieder geschehen und sage nicht das nichts war. Ich habe Bernd weinen gehört“! Ruhig und langsam beginnt Stephanie ihrer Mutter zu erzählen was sich gerade in der Küche zugetragen hatte und das sie Bernd ihre Wohnung angeboten hat. „Ach so nein wir haben dann natürlich nichts dagegen. Außerdem wohnst du ja seit eurem Wochenende eigentlich eh hier“ grinst Rita.„Danke Mama ich hoffe nur das er den Vorschlag annimmt und so in meiner Nähe bleibt“!„Gib ihm Zeit. Ich denke er ist Vernünftig genug um zu erkennen das dies eine sehr gute Idee ist“! „Ich hoffe es …. ich hoffe es“ flüstert Stephanie leise vor sich hin.„Du hast doch nach dem wir damals in der Sauna waren noch mit Bernd gesprochen gehabt oder“? „Ja warum“? „Hast du Bernd dies jemals erzählt? Ich meine seit dem“ sie verstummt im Satz, weil sie ihn gar nicht zu Ende aussprechen will. „Nein habe ich nicht, aber was hat das jetzt damit zu tun“? Überglücklich strahlt Stephanie ihre Mutter an. „Das bedeutet dass er sich wirklich erinnert hat! Denn auch das Gespräch hat er aus dieser komischen Position danach mit verfolgt“!Rita nimmt ihre Tochter in ihre Arme und drückt sie an sich. „Das sind doch wunderbare Neuigkeiten“! „Ja das sind sie“! Nach einiger Zeit machen sich die Beiden dann doch auf die Suche nach Bernd. Doch er ist nirgends im Haus zu finden. Als sie die Treppe wieder hinunter kommen, sieht Stephanie einen Zettel auf der Kommode am Eingang liegen. Ein ganz mulmiges Gefühl macht sich in der Nähe ihres Magens breit. Es ist wie ein Deja Vue Erlebnis. Langsam geht sie zur Kommode und nimmt den Zettel. Darauf steht.Liebe Steph. Macht euch bitte keine Sorgen. Ich bin, brauche nur etwas frische Luft zum nachdenken und bin deshalb etwas in die Stadt. BerndErleichtert lässt sie ihre Hand die immer noch den Zettel festhält niedersinken. Ziellos schlendert Bernd in diesem Moment einfach so herum. Es ist wirklich ein wunderschöner Tag. Er ist seit langen das erste Mal ganz alleine. Ein Gefühl welches er schon fast vergessen hatte. Natürlich weiß er dass die Drei ihm nichts Böses wollen, dennoch kam er sich das eine oder andere Mal wie ein eingesperrter vor. Immer war irgendjemand in seiner Nähe oder er war auf seinem Zimmer. Wenn er das Haus verließ war immer Stephanie oder Rita mit dabei. Deshalb genießt er diesen Moment in vollen Zügen.Es ist nicht so dass er nun überhaupt keinen Menschen sehen will. Nein es ist vielmehr so dass er mal, ohne einen von den Dreien neben sich zu haben mit anderen, Fremden, Menschen reden will. Deshalb beschließt er in ein Café zu gehen. Sich einfach dort hinzusetzen und abzuwarten was geschieht. Gemütlich einen Kaffee zu trinken und wenn es dazu kommt kurz mit jemanden zu reden. Auf was er sich aber am meisten freut ist, dass es sich dann mal nicht hauptsächlich um ihn oder seinen Zustand drehen wird. So betritt er das kleine Café welches er als erstes erreicht.Er setzt sich an einen Tisch und bestellt als die Bedienung kommt einen Kaffee. Ohne es zu merken schaut er der Bedienung hinterher als diese seine Bestellung fertig machen geht. „Eine schöne junge Frau, nicht wahr“ meldet sich die innere Stimme wieder. „Ja das ist sie, aber an Steph. kommt sie bei weitem nicht ran“ antwortet er in Gedanken. „Warum nicht? Sie dürfte ungefähr genauso alt sein und hat auch eine gute Figur“! „Trotzdem Steph. ist eine ganz besondere Frau! Eine …… ja eine in der ich mich verlieben könnte“! Bernd ist selber überrascht über seinen Gedanken. Was ist auf einmal los mit mir, stellt er sich und der inneren Stimme die Frage. Doch diesmal bleibt sie stumm, so als wolle sie ihn ärgern.Kann das wirklich sein? Sollte diese eine Nacht, eine Nacht in der noch nicht einmal was geschehen ist, wirklich alles so verändert haben? Die Bedienung kommt mit seinem Kaffee und stellt ihn vor ihm auf den Tisch. „Geht es ihnen nicht gut?“ spricht sie Bernd an. Etwas verwundert schaut er sie an. „Wie kommen sie darauf“? „Ich dachte nur, weil ich sie die ganze Zeit nur in Gedanken hier hab sitzen sehen! Seien sie mir bitte nicht böse“! „Das bin ich nicht, keine sorge! Na ja ich muss halt über einiges im Moment nachdenken“ antwortet er. Mit einem freundlichen Lächeln dreht sie sich um und geht wieder. „Sollte ich mich wirklich letzte Nacht in Steph. verliebt haben oder hat sie doch recht und es liegt daran das ich mich eventuell gestern ein klein wenig erinnert habe“? Fragen über Fragen schwirren in seinem Kopf herum. Doch antworten sind keine dabei. Zumindest schafft er es nicht eine davon zu greifen.Stephanie schaut auf ihre Uhr. Schon fast vier Uhr Nachmittags und Bernd ist immer noch nicht zurück. Sie glaubt noch verrückt zu werden vor lauter Sorgen und warten. Sie steht von der Couch auf, auf der sie mit Rita sitzt. „Ich fahr ihn jetzt suchen“! „Stephanie das solltest du nicht tun“! „Aber ich halte es nicht mehr aus. Was wenn ihm was passiert ist oder er den Weg doch nicht mehr zurück findet? Niemand weiß wer benachrichtigt werden muss“! „Komm setz dich wieder und mach dir keine Sorgen. Bernd ist ein erwachsener Mann. Du solltest ihm schon ein wenig Vertrauen“! Stephanie schaut ihre Mutter sprachlos an. Es dauert ein paar Sekunden bis sie sich wieder gefangen hat. „Ich vertraue Bernd, wie kannst du nur so etwas denken“?„Dann lass ihn seine Freiheit und warte einfach bis er wieder zurückkommt. Auch wenn es dir schwer fällt“!Erst kurz nach acht Uhr kommt Bernd wieder bei den Weisers an. Eins ist ihm an diesem heutigen Tag bewusst geworden. Stephanie hatte vollkommen recht gehabt. Der Wunsch nach einer eigenen Wohnung liegt auch daran, dass er sich nicht zurückziehen kann. Er legt den Finger auf die Klingel und klingelt kurz. Stephanie springt vom Stuhl auf und rennt zur Tür. Schwungvoll öffnet sie diese. „Wo warst du solange? Ist dir eigentlich klar wie viel Sorgen ich mir um dich gemacht habe?“ begrüßt sie ihn. „Dir auch einen guten Abend“ antwortet Bernd und tritt ein. Sie schließt die Tür.„Entschuldige Bernd, aber ich liebe dich nun mal“! Langsam dreht er sich zu ihr um und nimmt sie in seine Arme. „Das weiß ich“!Sofort schmiegt sich Stephanie eng an ihn an. „Bitte tue so was nie wieder oder ruf zwischendurch mal kurz an. Nur das ich weiß das nichts passiert ist“! Zärtlich gibt er ihr einen Kuss auf die Wange bevor er antwortet. „Versprochen“! Sie lösen sich von einander und er zieht seine Jacke aus. Hängt sie auf und sie gehen gemeinsam ins Wohnzimmer, wo schon Rita und Peter auf die Beiden warten. Nachdem sich alle begrüßt haben meint Peter, das er gehört hätte das er sich an etwas erinnert hätte und ob dies stimmen würde. Bernd zuckt mit den Achseln und antwortet: „Ich weiß es nicht genau bzw. bin mir nicht sicher ob es wirklich Erinnerungen waren“! „Wenn das stimmt was Stephanie mir heute Morgen erzählt hat, dann waren es Erinnerungen Bernd“! Bernd schaut fragend von Stephanie zu Rita. „Was hat sie denn erzählt“? „Das du dich an unser Gespräch nach eurem Saunagang erinnert hast und das kann dir dein Verstand nicht vorgespielt haben. Wie du befürchtet hast. Denn davon hatte ich dir noch gar nichts erzählt“!„Gab es dieses Gespräch denn wirklich“ will Bernd sofort wissen. „Ja gab es, genauso wie die Streiche die du mir immer gespielt bzw. wir zwei anderen gespielt haben“ antwortet Stephanie für ihre Mutter. „Ja die Streiche …“ Bernd muss schmunzeln. Alle drei schauen in fragend an. „Weist du noch wie wütend du aus der Krankenstation des Flughafens gekommen bist bzw. warst als ich dann auf einmal hinter dir stand“? „Du … du erinnerst dich wieder daran“? Erst durch ihre Frage wird Bernd bewusst, dass bis vor zwei Minuten diese Erinnerung immer noch unter alldem geschehenen tief Verschüttet gewesen war. „Ja ich erinnere mich wieder, an die Situation“! Stephanie ergreift seine Hand und drückt sie fest. „Oh Bernd ich bin so glücklich, es scheint wirklich jetzt aufwärts zu gehen und du endlich wieder der Bernd zu werden, den wir alle so vermissen! Erinnerst du dich an noch mehr“? Bernd versucht sich zu erinnern, sucht in den hintersten Ecken und Winkeln seines Gehirns. Doch dann schüttelt Bernd langsam den Kopf. „Nein ansonsten ist da nichts Neues mehr“!Überglücklich umarmt sie ihn trotzdem und antwortet: „Das macht nichts. Hauptsache es fängt an, das sie zurück kommen“! Sie löst sich von ihm, schaut ihn tief in die Augen und grinst Bernd frech an. „Zudem weist du nun mit Sicherheit dass wir uns früher schon sehr gut gekannt und befreundet waren“! Rita steht auf und holt eine Flasche Sekt und vier Gläser aus der Küche. „Ich finde das ist ein Grund zum Feiern“! Keiner der dreien kann dem Argument etwas entgegensteuern und so klirren kurz darauf die Gläser.Der Abend ist soweit voran geschritten das es wieder einmal Zeit ist zu Bett zu gehen. Peter der am nächsten Morgen noch früher als normalerweise raus muss ist schon früher ins Bett gegangen. Während die Drei die Treppe hinaufsteigen fragt Stephanie Bernd auf einmal: „Darf ich mich heute wieder an dich schmiegen“? Bernd überlegt einen Moment. „Natürlich wir sind doch erwachsen genug“! Rita ist froh das sie vor den beiden geht und sie so ihr grinsen nicht sehen können. Die beiden betreten ihr Zimmer. Stephanie schaltet das Licht ein und geht Richtung Tisch. Dort angekommen beginnt sie sich auszuziehen. Bernd kann nicht anders als ihr dabei zu zuschauen, viel zu schön ist diese Frau, als das er sich diesen Anblick entgehen lassen könnte. Stephanie bemerkt seinen Blick. Leicht schmunzelnd fragt sie nur: „Was ist mit dir, willst du etwa so zu mir ins Bett kommen“?„Äh wie was? Nein natürlich nicht“! Bernd fühlt sich wie ein kleiner Schuljunge der beim spannen ertappt worden war. Mit leicht gesenktem Kopf geht er ebenfalls zum Tisch, zieht sich aus und hängt bzw. legt seine Sachen über den Stuhl. Stephanie die schon im Bett unter der Bettdecke liegt und auf ihn am warten ist, kann sich ein schelmisches grinsen nicht verkneifen. „Nun komm schon, du hast mich ja nicht zum ersten Mal nackt gesehen“! Also steigt er zu ihr ins Bett und wieder schmiegt sie sich sofort an ihn an. Doch anders als gestern, wo Bernd eher wie ein steifes Brett neben ihr gelegen hatte umschließt er sie nun mit seinen Armen. Stephanie ist leicht verwundert, hebt ihren Kopf und schaut ihn leicht fragend an. „Ist es dir unangenehm? Soll ich aufhören“ fragt Bernd. „Wenn du aufhörst erlebst du dein blaues Wunder“ grinst sie und schüttelt dabei ihren Kopf. Um ihn so zu zeigen das es ihr ganz und gar nicht unangenehm ist.Ohne irgendwelche Hintergedanken beginnt sie sanft mit ihrer Hand über seinen Arm zu streicheln. So vertraut ist das Gefühl, so in seinen Armen zu liegen und von ihm gehalten zu werden. Sich einfach fallen lassen zu können. Auf einmal spürt sie wie seine Hand über ihren Rücken sanft auf und ab streicht. Das ist einfach zu viel für Stephanie. Die Monatelang aufgestaute Begierde und Verzerrung nach ihm gewinnen in ihr die Oberhand. Ganz langsam dreht sie ihren Kopf und beginnt Stephanie ihn vom Hals an hinauf zu seinem Mund einen Kuss nach dem anderen zu geben. Bernd erstarrt als er dies bemerkt. Hatten sie eben nicht noch gesagt dass sie erwachsen genug seien um zusammen in einem Bett liegen zu können, ohne das was geschieht? Doch was soll er tun? Soll er sie zurückweisen und ihr so erneut wehtun? Ein Gedanke der ihm total missfällt, hat er sie doch heute das erste Mal wirklich glücklich gesehen und nun soll er sie wieder unglücklich machen?Ihre Lippen erreichen die seinen und ohne weiter darüber nachzudenken erwidert er ihren Kuss. Denn wenn Bernd eins will, ist das Stephanie zumindest diesen einen Tag lang glücklich ist. Ihre Lippen öffnen sich. Sofort schiebt sie gierig ihre Zunge in seinen Mund und beginnen ihre Zungen dies heiße und leidenschaftliche Spiel. Sanft und gefühlvoll schiebt sie sich auf ihn und umarmt ihn dabei. Ihre Brüste pressen sich fest, fast schon schmerzhaft gegen seinen Körper. Doch das stört Stephanie in keinster Weise. Ganz im Gegenteil es heißt ihre Lust nur noch weiter an, wodurch sich nun ihre Knospen versteifen und zusätzlich in Bernds haut stechen. Auch Bernd umarmt sie weiterhin und lässt seine Hände nun ihren Körper erkunden. Sie streichen über ihren Rücken und ihre Arme. Deutlich spürt sie seinen Stahlharten Riemen gegen ihren Körper drücken. Doch ist da noch etwas was stört zwischen den beiden. Wie in einem Rausch beendet Stephanie den Kuss und richtet sich auf.Beide schauen sich tief in die Augen. Dabei greift sie langsam an sich hinunter. Erreicht den Bund seines Schlüpfers und schiebt diesen soweit hinunter bis sein Riemen vollends befreit ist. Die ganze Zeit lässt keiner den anderen aus seinen Augen. Dann schiebt sie ihren Slip einfach beiseite, greift seinen Riemen und lässt sich auf diesen nieder. Ein langgezogenes stöhnen begleitet Stephanie dabei. Unbeschreiblich ist das Gefühl wie seine Eichel in ihre Möse eindringt. Ihre Schamlippen istanbul escort bayanlar scheinbar aufzusprengen scheint und sich dann in Stephanie hineinschiebt. Zu spüren wie die dicke Ader an der Außenseite so geil an ihrer Innenwand reibt. In dem Moment in dem Stephanie in ganz in sich aufgenommen hat, lässt sich Stephanie auf seine Brust sinken. Viel zu lange hat sie auf dies Gefühl warten müssen, als dass Stephanie es nun nicht auskosten möchte.Bernd gibt ihr die Zeit die sie benötigt. Denn auch für Ihn ist es ein wunderbares Gefühl. Anders als Stephanie kann Bernd zwar in diesem Moment keinen Vergleich zu früher ziehen trotzdem fühlt es sich sau geil an so tief in Stephanie zu stecken. Nach einer knappen Minute hebt sie ihren Kopf wieder, schaut ihn an und flüstert: „Ich liebe dich“! Es ist Ihr total egal ob diese Nacht oder auch ihr Geständnis alles zerstören wird. Sie besteht nur noch aus Lust. Lust welche Stephanie nicht nur auskosten will. Nein sie muss diese auskosten um nicht zu verbrennen und dazu gehört auch Bernd ihre liebe zu gestehen. Während sie dies ausspricht hebt sie ihr Becken soweit an bis nur noch seine Eichel in ihr steckt. Ganz langsam und jeden Augenblick dabei auskostend senkt sie ihr Becken wieder. Bernd hebt seinen Kopf und zieht mit einer Hand den ihren näher zu sich heran. Etwas was er im Grunde gar nicht tun bräuchte und das weiß er auch selber. Doch er will ihr zeigen dass er sie zumindest begehrt. Wieder schmiegen sich ihre Lippen aneinander und eröffnen ihre Zungen einen heißen Ringkampf. „Oh Bernd wie ich Dich deine Zärtlichkeit vermisst habe“ denkt Stephanie dabei.Nach und nach beginnt sie ihren Ritt immer schneller werden zu lassen, angespornt durch den wilden und leidenschaftlichen Kuss den ihr Bernd grade gibt. Dieser stachelt Stephanie immer weiter an. Dabei scheint es fast so als ob ihre Lippen durch Kleber zusammengehalten würden, so schwer können sich diese nur voneinander trennen. Doch Stephanies verlangen ist nun so stark, das sie sich bei ihrem Ritt aufrichten muss. Bernd ist fasziniert von dem Anblick wie sich Stephanie auf ihn bewegt. Wild schwingen ihre Titten auf und ab. Doch Bernd will nicht ganz untätig bleiben. So greift er schnell nach Stephanie bzw. nach deren Titten und zieht sie soweit zu sich dass Bernd seine Lippen über eine der voll aufgerichteten Knospen stülpen kann. „Ja Bernd saug an ihnen“ stöhnt Stephanie voller Lust dabei auf. Wie ein Baby saugt er sich an dieser fest und massiert dabei gleichzeitig weiter ihre Titten.Stöhnend reitet Stephanie ihrem Höhepunkt immer weiter entgegen. So wie ein Cowboy dem Sonnenuntergang entgegen reitet. Im schnellen Rhythmus gleitet sein Riemen in ihr rein und wieder raus. Mit einem langgezogenen Aufschrei, sich Bernd noch einmal bis zur Wurzel einverleibend und sich Kerzengrade aufrichtend verschafft sie sich die Erlösung, auf die sie so lange hat warten müssen. Ein warmes strahlen breitet sich von ihrem Schritt aus. Durchflutet sie und lässt Stephanie für den Moment alles um sich herum vergessen. Ihr ganzer Körper scheint ein einziger zuckender Nerv zu sein, welcher sogar noch bis zum zerreißen gespannt ist. Sie hat das Gefühl das allein das streichen seiner Hand über ihre Wange sie vollends um den Verstand bringen würde. Denn auf Wolke Sieben könnte Bernd Stephanie nicht bringen, dort befindet sie sich nämlich schon. Das Gefühl welches Stephanie grade empfindet, hätte nur noch durch eine Kleinigkeit gesteigert werden können. Wenn Bernd mit ihr gekommen wäre. Doch weiß Stephanie ganz genau noch, dass Bernd ihr damals immer zumindest erst einen Orgasmus geschenkt hat, bevor er an sich gedacht hat. Bernd spürt das Gewitter welches tief in ihrem Innersten am wühlen ist mehr als deutlich an seinem Riemen.Erst als auch die letzte Welle ihren Körper durchströmt hat, lässt Stephanie sich nach vorne auf seine Brust sinken und schmiegt sich fest an ihn an. Bernd spürt wie sehr ihr Herz am rasen ist während es wie wild gegen seine Brust schlägt. Wie lange Stephanie so auf ihn liegt kann sie nicht sagen, sie hat jegliches Zeitgefühl verloren. Was ihr aber auch total egal ist, wenn es nach ihr gehen würde, würde diese Nacht nie enden. Viel zu Gut hat ihr dieser Fick, ja anders als einen Fick konnte man diesen Ritt nicht nennen, getan. Musste sich Stephanie die aufgestaute Lust und noch viel mehr, alles Negative der letzten Monate, von der Seele reiten. Selbst wenn das alles gewesen sein sollte. Stephanie ist in diesem Moment absolut im reinen mit sich und ihrem Leben, von Ihr aus könnte das Leben jetzt enden, denn schöner kann es für sie kaum enden. Doch Bernd schiebt sie sachte von sich hinunter. Stephanie ist aber immer noch so bedient das ihr das auch egal ist und sie einfach liegen bleibt. Dadurch schleicht sich nun doch für einen kurzen Moment die Angst ein. Angst ist das er einfach aufstehen und gehen könnte. Das er es bereuen würde, was sie grade erlebt haben. Doch das Gute Gefühl überwiegt im Moment einfach alles so das Stephanie die Angst mit dem Gedanken: „Darum kann ich mich morgen noch kümmern“ ausblendet.Jedoch denkt Bernd gar nicht daran. Viel zu stark ist der Druck der sich mittlerweile schon in seinen Eiern aufgebaut hat, als das er einfach aufhören bzw. gehen könnte. Deshalb kniet er sich einfach nur hinter sie. Er weiß zwar nicht wieso oder woher, aber er weiß das dies eine Stellung ist die Stephanie über alles liebt. Mit beiden Händen greift er ihre Hüften und zieht ihren Hintern in die Höhe und Zieht ihr das Höschen über den hintern bis hinunter in die gebeugten Kniekehlen. Erst jetzt wird Stephanie richtig bewusst was Bernd vorhat. „Nein Bernd bitte nicht so. Ich glaube das überleb ich heute nicht“ flüstert Stephanie fast flehend, mit zu ihm gerichteten Kopf. Doch Stephanie hat es noch nicht ganz ausgesprochen da spürt sie auch schon wie seine Eichel wieder den Eingang zu ihrem Paradies erobert, die dicke Ader wieder so geil ihre Innenwand malträtiert und sie von ihm aufgespießt wird.„Oh Bernd du bringst mich noch einmal um“ stöhnt Stephanie während er sich soweit es geht in sie hineinschiebt. „Wenn das einmal der Fall sein sollte, ist dies nicht am heutigen Tage“ antwortet Bernd und beginnt sie mit langsamen ruhigen Stößen zu nehmen. Rein … raus … rein … raus gleitet sein Phallus. Dabei zieht Bernd ihn bei jedem zweiten oder dritten Stoß komplett aus ihr heraus und haut einmal mit der Eichen von unten auf Stephanies Lustperle. Stephanie vergräbt ihr Gesicht im Kissen um nicht das ganze Haus durch ihr stöhnen zu stören bzw. wieder aufzuwecken. Ihre Fingernägel krallen sich tief ins Bettlaken. Sie hat das Gefühl aus ob sie Wahnsinnig werden würde oder ob Stephanie gerade entjungfert und zum ersten Mal in ihrem Leben diese so geilen und daher unbekannten Gefühle erleben würde. Stephanie hatte sich eigentlich bei den meisten Männern mit denen sie geschlafen hat nie über deren Leistung beklagt. Auch bei Bernd an ihrem Wochenende natürlich nicht. Doch kommt es Ihr gerade so vor als ob sie noch keiner so geil gefickt, sie so Nass werden gelassen hat. Dabei tobt sich Bernd noch nicht einmal in ihr aus. Weshalb Stephanie jetzt sogar ihren Kopf zu Bernd umdreht und ihn anfeuert. „Ja komm Bernd fick mich. Stoß mir deinen geilen Schwanz tief in mein gieriges Loch. Ich bin so nass, so geil dass ich es jetzt wie eine läufige Hündin brauche“. Doch Bernd lässt sich viel Zeit damit den Rhythmus erst nach und nach zu steigern. Was wiederum die Lust in ihr nur noch steigert und so beginnt sie damit seinen Stößen mit ihrem Knackarsch entgegen zu bocken.Es ist nicht so dass Bernd ihre Worte nicht gehört und deren Sinn nicht verstanden hätte. Nein Bernd will da auch Er noch nicht weiß wie Er sich ab morgen ihr gegenüber verhalten wird oder soll, wie gesagt dafür sorgen das Stephanie zumindest diesen einen Tag und die Nacht dazu glücklich und vollkommen zufrieden ist. Jedoch bewirkt das Gegenbocken und auch weitere Lustverzehrte Aufforderungen von Stephanie nun doch dass Bernd dies verräterische ziehen in seinen Murmeln spürt. So dass Bernd nun anfängt Stephanie doch heftiger zu nehmen. Jedes malt wenn er sie komplett aufspießt, hört man einen kleinen spitzen Aufschrei. Denn jedes Mal stößt Bernd dabei gegen ihren Muttermund. Der durch die Schwangerschaft noch empfindlicher ist als er es ohnehin schon immer war. Laut klatschen ihre verschwitzen Körper dabei jedes Mal gegeneinander und schlagen seine prall gefüllten Eier gegen ihren vorwitzig herausschauenden Kitzler. „Ja Schatz bums mich, Vögel mich richtig durch. Zeig deiner kleinen willigen Stute das Du … das Du mich auch … brauchst … und wie … Du mich willst“ keucht Stephanie. Kurz bevor Stephanie erneut soweit ist, zieht Bernd seinen Riemen jedoch wieder aus ihr heraus. Eine sofortige Leere füllt den Platz den grade sein Riemen eingenommen hatte aus. „Nein hör nicht auf, steck ihn wieder rein“ ruft Stephanie fast panisch und glaubt schon zu vor Sehnsucht zu sterben.Aber Bernd hat sich wieder etwas anders ausgedacht. Schnell legt er sich mit dem Rücken aufs Bett und rutscht zwischen ihre gespreizten Beine. Kaum befindet sich ihr Paradies über seinem Mund, hebt er auch schon seinen Kopf an und saugt sich an ihrem Kitzler fest. Für Stephanie die sich einfach überraschen lassen wollte, ist diese Überraschung aber doch zu viel. Stephanie drückt ihr Becken hinab. So das sie damit Bernd fest unter sich begraben hat und während es Bernd irgendwie schafft seine Zunge in ihre überlaufende Möse zu schieben heißt diese ihren zweiten Höhepunkt willkommen. Bernd muss sich mit aller mühe aus seiner Lage befreien. Denn Stephanie schüttelt es so sehr und drückt sie ihr Becken so fest auf sein Gesicht das er keine Luft mehr bekommt.Er legt sich nun direkt neben Stephanie und beobachtet die Reaktionen die der Höhepunkt in ihr hervorruft. Seine Eier brodeln dabei gewaltig und Er weiß das wenn er nicht gleich kommen wird er einen gewaltigen schmerzhaften Samenstau bekommen wird. Mit glasigen Augen schaut Stephanie ihn dann nach einer, für ihn fast schier endlos langen, Zeit an. „Du bist der reinste Wahnsinn, mein Schatz“! Diesmal ist es das erste Mal das sie bewusst mein Schatz zu ihm sagt. Sie hofft dass er sich nun zu ihr bekennt und ihre gemeinsame Zukunft in diesem Moment auf ein Neues beginnt. Doch bevor er etwas darauf erwidern kann fügt sie hinterher: „Jetzt bist aber du erst einmal an der Reihe“! Damit dreht sie ihn auf den Rücken und gleitet selber bis auf die Höhe seines Riemens hinab.Sanft umschließen ihre Finger diesen und gleiten ein paar Mal auf und abwärts. Dabei beobachtet sie nun ganz genau Bernd. Sie will sehen, welche Gefühle sie ihm schenkt bzw. in ihm wühlen. Bernd hingegen schließt seine Augen und genießt ganz einfach nur die Zärtlichkeit welche Stephanie nun ihm schenkt. Während sie so Bernds Riemen am wichsen ist, beugt sie sich gleichzeitig mit dem Kopf vor. Dann tauscht sie ihre Hand gegen ihre Zunge aus und fährt der Länge nach am Schaft auf und ab. Doch lässt sie ihre Hand nicht untätig bleiben. Zärtlich fährt sie mit dieser an der Innenseite seines Schenkels empor und beginnt dann seine Eier zu massieren. „Oh Gott er muss ja kurz vor explodieren sein, so fest wie sich sein Sack schon zusammen gezogen hat“ überlegt Stephanie.Nun kann auch Bernd sein stöhnen nicht mehr unterdrücken. Darauf hat Stephanie nur gewartet. Sie weiß noch ganz genau wie weit Bernd nun nur noch von seinem Abgang entfernt ist. Schnell stülpt sie ihre Lippen über seine Eichel und saugt ein paar Mal daran. Wodurch sich Bernd nun unter ihr zu winden beginnt, ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie nicht mehr allzu viel Zeit hat. „So dann werde ich dir jetzt mal richtig den Marsch blasen“ denkt sie bei sich und beginnt seinen Riemen immer weiter zu schlucken. Wie an einem Eis am Stiel saugend gleitet sein Riemen immer wieder aus ihrem Mund bzw. saugt sie ihn in sich hinein. Bis sie dies unverkennbare Zucken seines Riemens bemerkt und seine Eichel noch größer in ihrem Mund wird. Schnell schiebt sie ihn so tief es geht in ihren Rachen und erwartet gierig seinen Saft des Lebens. Den er ihr schon einmal so geschenkt hat, das sie nun sein Kind unter dem Herzen tragen darf. Dann ist es auch soweit. Bernd drückt sein Kreuz voll durch und dadurch sein Becken in die Höhe.Obwohl sie auf seinen Explosion wartet, kommt diese doch mit stärkerem Druck wie erwartet. Stephanie verschluckt sich leicht und hat allergrößte Mühe nicht dadurch zuzubeißen. Bis auf den allerletzten Tropfen saugt sie ihn leer und leckt ihn nachdem er wieder erschlafft ist noch schön sauber. Dann krabbelt sie wieder hinauf und schmiegt sich in seinen Arm. Fest drückt Bernd sie an sich. Um ihr zu zeigen wie gut es ihm gefallen oder getan hat. “Das war aber scheinbar mehr als nötig Bernd“ Stephanie und hat diesmal Angst davor ihn Schatz zu nennen. Das eben könnte sie immer auf ihre aufgestaute und in dem Moment ausgelebte Geilheit zurückführen, doch jetzt? Zudem verstärkt Bernd ihre Angst dadurch dass er ihre Aussage unkommentiert lässt. Ihre Körper sind beide über und über mit Schweiß bedeckt und kommt es beiden so vor als können sie jedem Ofen Temperaturmäßig Konkurrenz machen. Doch das ist reine Nebensache. Beide sind sie viel zu Glücklich in diesem Moment. Wenn auch jeder auf seine Weise bzw. durch seine eigenen Gründe. Eng aneinander gekuschelt schlafen die Beiden dann kurze Zeit später glücklich und vollkommen befriedigt ein.Bernd wacht auf und fühlt die warme Haut von Stephanie an der seinen. Ganz Vorsichtig schält er sich aus ihrer Umarmung, zieht sich an und verlässt das Zimmer. In der Tür stehend schaut er noch einmal zur schlafenden Stephanie und sieht wie sie da mit einem vollkommen glücklichem Gesichtsausdruck am schlafen ist. In diesem Moment wird ihm eines klar, Er möchte dass sich dieser Zustand nie wieder ändern wird. Von unten her duftet es schon wieder köstlich nach frisch gekochtem Kaffee. „Morgen Rita“ begrüßt er Rita und fühlt sich trotz allem dennoch ein wenig unbehaglich dabei. „Morgen Bernd. Was ist denn mit Dir heute los, das du schon so früh aus dem Bett gefallen bist“? „Ich muss gleich kurz in die Stadt und das will ich so schnell bzw. Früh wie es geht hinter mir bringen“! „Ach so aber Zeit zum frühstücken hast du doch noch oder“? „Klar die habe ich“! Er setzt sich zu ihr an den Tisch und so frühstücken die beiden gemeinsam. „Was hast du den so dringendes zu erledigen“?„Nun zum einen haben meine Haare es mal wieder nötig dass sich daran einer austobt“! Rita muss herzhaft lachen. „Du mit deinen Umschreibungen immer und was sonst noch“!„Das …“ er macht eine kleine Pause, in der er einen Finger vor seine Lippen hebt. „Das verrate ich noch nicht“! „Oh so Geheimnisvoll. Du scheinst wirklich auf dem besten Wege zu sein, der alte Bernd wieder zu werden.“ Rita fügt eine kleine Pause ein. „Allerdings wäre ich nicht böse wenn du dein Talent für streiche nicht zurückbekommst“ sagt sie grinsend zu ihm. Bernd muss ebenfalls grinsen. „Wer weiß vielleicht, vielleicht ist es aber auch etwas ganz anderes“? Erstaunt hebt Rita eine Augenbraue in die Höhe. „Was ist denn jetzt los? Über Nacht kann er doch nicht wirklich wieder zum alten Bernd geworden sein. Hoffentlich fliegt uns bald nicht alles um die Ohren oder hat Bernd eingesehen dass Stephanies Vorschlag erst einmal in ihre Wohnung zu ziehen wirklich die vernünftigste Idee im Moment ist“ überlegt Rita still.In dem Moment, in dem Bernd fertig mit frühstücken ist und das Haus verlässt wird Stephanie wach. Genüsslich räkelt sie sich im Bett und greift Stephanie verschlafen auf die Seite wo Bernd liegen sollte. Doch diesmal ist es ihre Hand die ins Leere greift. Leicht erschrocken setzt sie sich aufrecht hin. „Habe ich die letzte Nacht nur geträumt? Oder was ist los? Normalerweise wache ich doch immer vor Bernd auf“ überlegt sie. Sie schaut sich an und stellt fest wie verschwitzt sie ist. Sieht wie verklebt das Laken ist, welches dadurch überdeutlich Zeuge tut das es mit ihrem und Bernds Geilsaft voll gesaut wurde, nachdem Stephanie eingeschlafen und so das Gemisch aus ihren Säften aus ihrer Muschi gelaufen ist. Außerdem war Stephanie gestern so erschöpft das sie ihr Höschen nicht einmal mehr angezogen hatte, sondern dies immer noch ungefähr auf Kniehöhe sich befindet. Nein es kann kein Traum gewesen sein! In ihr steigt leichte Panik auf. Panik davor dass sie Bernd mit ihrem Überfall eventuell verschreckt hat und er, nachdem er ihr einmal das schenken wollte was er scheinbar glaubte das sie es bräuchte, sich wieder aus dem Staub gemacht hat. Stephanie springt aus ihrem Bett. Den Slip hat sie einfach zu Boden fallen lassen und da die Angst in ihr so groß ist verzichtet Stephanie auch darauf sich eben frische Unterwäsche anzuziehen. Sie rennt zu ihrem Kleiderschrank und schnappt sich den darin hängenden Bademantel. Schnell zieht sie ich diesen über und eilt nach unten.Ihr erster Weg führt sie natürlich in die Küche, da von dort Geräusche zu hören sind. „Weißt du wo Bernd ist?“ stürmt sie fragen hinein. „Guten Morgen mein Schatz, erst einmal“! Ja, ja guten Morgen. Was ist nun“? Rita merkt dass ihre Tochter total durch den Wind ist. Fragt sich jedoch aus welchem Grund. „Setzt dich hin und frühstücke erst einmal“! „Mama bitte“ fleht Stephanie förmlich. „Er ist in die Stadt gegangen. Will zum einen sich die Haare schneiden lassen …“! „Und zum anderen?“ fährt ihr ihre Tochter ins Wort. „Das weiß ich auch nicht, das wollte er nämlich nicht sagen“! „Er macht sich wieder dünn“ schießt es Stephanie in den Kopf. „Ich muss ihn suchen. Ihm sagen dass das ein Versehen war“! „Du bleibst jetzt erst einmal hier. Was war ein Versehen“? Stephanie senkt leicht den Kopf und antwortet dann: „Es ist über mich gekommen. Ich konnte einfach nicht anders und dann ist es passiert.“ „Es hat also nicht geklappt mit dem wir sind doch Erwachsen genug und Du hast ihn dann verführt wodurch ihr mit einander geschlafen habt“ meint Rita.Worauf Stephanie aufgebracht meint. „Wenn es so gewesen wäre, wäre alles ja nur halb so wild Mama, aber ich bin mehr wie eine Wilde über Bernd hergefallen“! Sie schaut zu Rita auf. „Jetzt verstehst du vielleicht warum ich ihn finden muss“! „Nein verstehe ich nicht und soll ich dir sagen warum? Weil ich Bernd eben erlebt habe! Glaube mir deine angst das er wieder verschwindet ist unbegründet. Ansonsten müsste ich mich wirklich schwer täuschen“! „Meinst du das wirklich, Mama“? „Ja das glaube ich, also setzt dich, frühstücke und mach dir keine Sorgen“! Rita schafft es Stephanie soweit zu beruhigen, dass sie sich hinsetzt.Gegen Mittag sieht Stephanie ihn die Auffahrt hinaufkommen. Ihr Herz springt vor lauter Freude kleiner Purzelbäume. „Mama hat wie meistens mal wieder Recht behalten“ denkt Stephanie bei sich während Bernd die Auffahrt näher kommt. Damit dieser nicht sieht das sie die ganze Zeit über hier am Fenster gestanden und auf Ihn gewartet hat stellt sie sich schnell so hin das Stephanie von der Auffahrt aus nicht mehr zu sehen ist. Sie wartet bis er klingelt und geht dann ganz gemütlich zur Tür. Nachdem er eingetreten ist schaut sie ihn genau an.„Stimmt deine Haare hatten es wirklich nötig“! „Danke für das Kompliment und ebenfalls Tagchen“ begrüßt er sie frech grinsend. Sie beugt sich vor und drückt ihre Lippen auf seine Wange. „Tag mein oller Brummbär!“ antwortet sie danach ebenfalls frech grinsend. Stephanie dreht sich um und will ins Wohnzimmer gehen, als auf einmal mit einem leisen klatsch seine Hand auf ihren Hintern landet. „Aua hey spinnst du“? “Sorry aber der hat mich grade zu auffordernd angezwinkert da konnte ich nicht wiederstehen“! „Ich gebe dir gleich zugezwinkert“ sagt sie mit gespielter Verärgerung. Nimmt aber seine Hand und zusammen gehen sie ins Wohnzimmer.Obwohl sie zu gerne wüsste was er noch erledigen musste, traut Stephanie sich nicht ihn darauf anzusprechen. Viel zu groß ist ihre Angst dass er sich doch irgendwo in der Stadt eine Wohnung gesucht hat. Die Zeit vergeht und es wird Abend. Immer noch hat er kein Sterbenswörtchen deswegen verloren und das nagt gewaltig an Stephanies Nerven. Alle Vier sitzen zusammen vorm Fernseher als Bernd auf einmal aufsteht. Stephanie denkt dass er wohl eben kurz auf Toilette will, bevor gleich der Film anfängt. Doch er kramt in seiner Hosentasche etwas hervor. Jedoch achtet er sorgfältig darauf dass sie nicht sieht was es ist. Alle schauen gebannt zu Bernd. Was wird er jetzt tun? Was hat er vor hat oder ob er sich mal wieder einen seiner Scherz überlegt hat?Dann geht er vor Stephanie in die Knie. Stephanie setzt sich aufrecht hin. Sie hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit dem, was sie nun glaubt das er vorhat. „Er wird doch nicht? Will er wirklich“? Stephanies Gedanken überschlagen sich während Bernd ihr direkt in die Augen schaut und ihr eine kleine Schatulle hinhält. „Steph. ich liebe dich. Willst du meine Frau werden?“ stellt Bernd dann die Frage, die sich Stephanie so wünschte und die dennoch jetzt so unerwartet gekommen ist. Es dauert ein zwei Sekunden bis sie antworten kann. „Ja … ja ich will“! Langsam öffnet Bernd die kleine Schatulle. In ihrem inneren stecken zwei Verlobungsringe.Überglücklich stecken sich die Beiden die Ringe an und nimmt Stephanie dann ihren Bernd in ihre Arme. Nachdem sich dann der erste Trouble über seinen Antrag gelegt hat will Rita aber wissen, woher der plötzliche Sinneswandel denn kommen würde. „Nun ich kann euch nicht sagen ob ich mich in den paar Monaten seit dem ich hier bei euch bin, in Steph. verliebt habe oder ob die alte Liebe zurückgekommen ist. Ich kann euch nur sagen das ich eure Tochter liebe“! Kurz darauf er klirren wieder die Sektgläser und stoßen die Vier auf ihre Verlobung an.

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Geile Fetisch-Ferien bei Tantchen 2

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Geile Fetisch-Ferien bei Tantchen 2Clärchen war überrascht und erfreut zugleich, wie stürmisch Horsti sie begrüßt hatte und wie schön, dass er immer noch nicht in ihrer Nähe seine Hände bei sich behalten konnte. Sie gingen immer sogleich bei ihr auf Entdeckungsreise, was natürlich daran lag, dass es an ihr immer wieder geiles zu entdecken gab! Und deshalb hatte sie auch zu ihrer Freundin Grete in ihren Wäsche- und Miedersalon gewechselt! Denn dorthin kamen gerade die reiferen Damen, um sich unter ihrer Oberbekleidung so einzukleiden, dass es für die Männer und Burschen immer etwas geiles zu entdecken gab!”Ach Horsti”, lachte sie, “Jetzt ist mir bei unserer stürmischen Begrüßung und Deiner Fummelei an mir alles verrutscht.Mein Büstenhalter ist auch ganz verschoben”!Horsti sah ihr gerne zu, wie sie mit beiden Händen ihre üppige Oberweite hochdrückte um dann doch ihre gepflegte Hand in ihren Ausschnitt gleiten zu lassen. Gerade zwischen diesen herrlichen Brüsten, wie Horsti fand, um sie in den stark formenden Körbchen wieder in die richtige Lage zu bringen!”So”, lachte sie zu ihm herüber und blickte kontrollierend in den Spiegel,”Jetzt stehen sie wieder schön spitz und hoch, wie wir Frauen das einfach mögen” Dabei ließ sie ihre Hände mit den roten Nägeln genüßlich über ihren Busen gleiten!”Du hast aber auch wirklich supergeile canlı bahis Titten”, bemerkte ihre Freundin Gerti immer wieder, “Da ist es einfach eine Freude Dir beim Anprobieren eines neuen Büstenhalters zu helfen”Grete mochte es, den Frauen, die bei ihr eine Mieder- und Wäscheberatung suchten in dieser intimen Situation immer etwas näher zu kommen! Und viele Kundinnen genossen diese kleinen geilen Fummeleien mit ihr in der Umkleidekabine!Horsti hatte Clärchen gerne zugesehen, wie sie mit ihren große Brüsten beschäftigt war! Das hätte ruhig noch länger gehen können, dachte er, mit einer Hand in der Hosentasche, um seinen kleinen Bengel zu beruhigen!”Und meinen Schlüpfer hast Du auch in Unordnung gebracht, Du Schlimmer”, tadelte sie ihn”, Und pitschnass ist er auch noch….”Sie hatte dabei mit gekonntem Griff ihre Röcke gerafft, fühlte kurz im Schritt die Feuchtigkeit und zog ihn schnell herunter, stieg heraus und hielt Horsti lachend diese pischnasse Höschen entgegen!”Darfst Du mit auf Dein Zimmer nehmen, dann kannst Du heute Nacht etwas damit spielen! Oder?”Horst war verblüfft, wie sehr Clara inzwischen auf seine Wäschegeilheit einging und ehe er etwas sagen konnte, stand sie so dicht vor ihm, das sie ihren festen Büstenhalter spürte, drückte die feuchte Innenseite des süßen Höschens gegen seine Lippen und drückte bahis siteleri ihren offenen Mund darauf!”Himmlisch”, dachte Horsti und es entwickelte sich ein herrlich geiles Zungenspiel durch denn zarten, feuchten Zwickel, an dem er eben noch unter ihrem Rock geleckt umnd gelutscht hatte!”Komm, nimm es mit auf Dein Zimmer, bring Deine Sachen hoch und das Waschzeug ins Bad! Ich decke den Kaffeetisch im Wohnzimmer für uns!Horsti war wieder im Nähzimmer untergebracht, wo immer noch in einem Regal ihre Modezeitschriften der vergangenen Jahre lagen und die vielen Versandhauskataloge und Wäscheprospekte, die er schon als kleiner Junge immer gerne wichsend studiert hatte!Als er sein Waschzeug in das große Bad brachte, bemerkte er sogleich, dass Clärchen auch heute wieder ihre frisch gewaschene Unterwäsche auf der Leine über der Wanne aufgehangen hatte!Welch eine Überraschung dachte er und schaute sich alles ganz genau an! Er war immer wieder fasziniert von Ihren großen Büstenhaltern, die Körbchen unter stark unterpolstert, damit der Busen schön hochgedrückt wird und oben das zartere Gewebe! Als sie damals für einige Zeit bei ihnen wohnte, hatte er gerade angefangen sich für Damenwäsche zu interessieren und war natürlich bei Clärchen auf einen traumhaft gefüllten Wäscheschrank gestoßen, mit dem er sich gerne bei jeder sich ergebenden bahis şirketleri Gelegenheit beschäftigt hatte und seinen Bubensperma in eines dieser so aufgeilenden Wäschstücke hinterlassen mußte!In den letzten Ferien hatte Clärchen ihm offenbart, dass sie das damals bald bemerkt hätte, es aber einfach für so süß gehalten hatte, dass sie ihn nicht verriet!Als er sich gerade mit dem Hüfthalter auf der Wäscheleine beschäftigen wollte und auch schon seinen Hosenstall geöffnet hatte, um ein bisschen dabei zu wichsen, hörte er Clärchen rufen “Wo steckst Du denn so lange…..oder kannst Du Dich nicht von meiner Wäsche im Bad trennen”?Horsti kam mit hochrotem Kopf ins Wohnzimmer, wo Clara schon auf der Couch auf ihn wartete!Sie hatte es sich bequem gemacht, der Rock war bis zu den Strumpfenden hochgerutscht und ihre Nylon-Schenkel schon fast unanständig soweit geöffnet, dass er ihr bis vor das frische Höschen schauen konnte, dass sie offensichtlich zwischenzeitlich angezogen hatte!Horsti war begeistert, war das doch genau die Perspektive, die er so sehr liebte! Den Damen unter die Röcke schauen war für ihn ein wunderbare Freude und Clara hatte ihm schon damals als Bub immer wieder kurz Gelegenheiten dazu gegeben! Danach mußte er meist schnell auf sein Zimmer, um mit diesem Bild im Kopf heftig zu onanieren!Wenn er aber hier bei Clara war, gab sie ihm immer ausgiebig Gelegenheiten dazu und freute sich, wenn er ganz nah vor sie hin rutschte und beim Betrachten ihrer Wäsche- und Nylonpracht genüßlich an seinen steifen Bubenschwanz spielte……..

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Pilar und Gerardo im urlaub I

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Cumshots

Pilar und Gerardo im urlaub IPilar und Gerardo waren seit zwei tagen im urlaub und es war bereits abend als sie ins hotel zurück kehrten.„War ein anstrengender Tag,“ meinte Pilar und zog sich bis auf den bh aus. Gerardo sah ihr dabei zu und stellte fest, das Pilar mit achselhaaren super geil aussah.„Sehr müde“ fragte er und grinste sie an.„Naja, für das vielleicht nicht,“ antwortete Pilar, die sofort verstanden hatte was Gerardo mit seiner frage meinte. „Ich muss aber erst auf die toilette. Gerardo horchte auf.„Da geh ich mit,“ sagte er. „Habe durst.“ Schon war er auch ausgezogen und ging mit ihr ins bad.„Dann mach mal schön deinen mund auf,“ sagte Pilar und setzte sich auf´s waschbecken. Mit beiden händen öffnete sie ihre muschi und gerardo kniete sich vor sie. Und schon schoss ihm der warme strahl natursekt ins gesicht.„Mmmh,“ machte er und öffnete den mund. Er schluckte so schnell er konnte, doch der strahl war viel stärker. Der urin lief über seinen körper.„Aaah, das war dringend,“ sagte Pilar und presste die letzten tropfen heraus. Gerardo leckte durch ihre nassen schamlippen und immer wieder kamen ein paar tropfen.„Na, krieg ich auch einen drink,“ fragte Pilar und rutschte vom waschbecken.„Klar canlı bahis doch, kann´s kaum noch halten,“ sagte Gerardo, nahm seinen schwanz und stellte sich vor Pilar. „Aaah, geil.“„Mmmh, schmeckt nach bier,“ sagte Pilar und öffnete so weit sie konnte ihren mund. Der urin sprudelte heraus und lief über ihre titten.„Dann lass es dir schmecken, es wird viel,“ sagte Gerardo und sein piss strahl wurde nicht schwächer.„Das ist enorm viel,“ gurgelte Pilar und konnte kaum so schnell schlucken wie Gerardo pinkelte. Plötzlich riss der strahl ab.„Dann muss ich halt mal eine pause einlegen,“ sagte er und kniete sich vor Pilar. Er fing an seinen eigenen urin von ihren titten zu lecken.„Komm und küss mich,“ sagte Pilar und ihre zungen fingen an mit einander zu spielen. Sie leckte über Gerardos backen und seinen brustkorb. Dabei schmeckte sie ihren eigenen urin.„Geil, was wir hier machen,“ sagte Gerardo und stand wieder auf. Pilar nahm seinen jetzt steifen schwanz in die hand und nahm ihn in ihren mund. Kurz bliess sie ihm einen.„Fick mich jetzt,“ bat sie, doch gerardo wieder sprach.„Mit vergnügen würde ich das machen, aber erst muss ich zu ende pinkel. Gerardo stand wieder auf und nahm seinen steifen in die hand. bahis siteleri Schon wieder schoss sein urinstrahl auf Pilar.„Oh, ja. Piss mir zwischen die titten,“ sagte Pilar und lehnte sich zurück. Der srtahl traf sie und der urin lief zwischen ihren schamlippen auf den boden. „Schön warm wie der saft durch meine muschi läuft. Das ist so geil,“ sagte Pilar und spürte bereits ein zucken in ihrem unterleib.„So, ich bin fertig,“ sagte Gerardo und schüttelte die letzten tropfen auf Pilar.„Jetzt fick mich bitte, meine muschi will ihn tief in sich spüren,“ sagte Pilar und setzte sich auf den wannen rand.„Kein problem, jetzt geht´s. Rein mit ihm, aaah“ sagte Gerardo und schob seinen penis ohne probleme in ihre muschi.„Oh, ja, fick mich hart,“ bat Pilar und stemmte sich fest gegen Gerardo. Ihr körper glänzte und war mit tausenden von urinperlen bedeckt. Es schmatzte jedesmal wenn ihre körper zusammen trafen.„Es ist geil mit dir auch mal alleine zu bumsen,“ sagte Gerardo und erhöhte den rhytmus.„Ja, fick. Mir kommt´s gleich,“ stöhnte Pilar und krallte sich an gerardo um nicht das gleichgewicht zu verlieren. „Jetzt, aaah. Fick, mmmh,“„Warum reitest du mich nicht ein wenig. Will deine titten vor mir wacheln bahis şirketleri sehen,“ sagte Gerardo, als Pilar mit ihrem orgasmus zu ende kam und zog seinen schwanz heraus. Nahm ein handtuch und legte sich auf den boden.„Aber klar doch,“ sie stieg über ihn und liess sich auf seinem steifen nieder, der sofort in sie eindrang. Mit beiden händen nahm er ihre kleinen titten und massierte sie.„Aaah, ist der gross heute. Muss unser pinkelspiel gewesen sein, den ihn so gross gemacht hat, aaah,“ stöhnte Pilar und ritt langsam auf ihm. Dann liess sie ih komplett ihn sich verschwinden.„Oooh, was machst du, aaah,“ stöhnte Gerardo. Pilar sass ruhig auf ihm und massierte ihn mit ihren scheidenmuskeln.„Meine muschi wichst dich,“ sagte sie und fing an langsam auf ihm zu kreisen. „Na, gefällt dir das?“„So sehr das ich lust habe sofort in dich rein zu spritzen, aaah“ stöhnte Gerardo und musste sich beherrschen. Pilar liess den schwanz aus ihrer muschi gleiten.„Dann komm und wichs mich voll,“ sagte sie und öffnete ihren mund.„Mmmh, ja spritz, mmh,“ machte Pilar als sie seinen schwanz in die hand nahm und diesr sofort los legte. Das sperma spritzte in ihren mund, auf´s gesicht und ihre titte.„Aaah, lutsch ihn, jaaa,“ stöhnte Gerardo und Pilar liess keinen tropfen in ihm.„Gehen wir beide baden, morgen ist ein langer tag. Ich hab nämlich eine überraschung für dich,“ sagte Pilar. „Wir werden meine cousine Mirta besuchen. Das wird dir gefallen.“

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Codex Luxuria Kapitel: 3.2

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Cumshots

Codex Luxuria Kapitel: 3.2Diese Geschichten gehen wahrscheinlich teilweise zu weit doch sie sind ein fiktive Story bei der IHR einfach eurer Phantasie freien lauf lassen könnt und auch sollt.Entdecket neue Ufer auf das euch neue Weisheiten zu teil wird! – A.P.ZINNOBER/PURPUREndlich 18! Die Woche vergang zum glück wegen der vielen Arbeit im Dom wie im Flug und zwischen durch konnte ich den Bischof immer wieder wuschig machen. indem ich ihm immer wieder einen Ausblick auf gewisse Körperteile von mir gab. Die Lage spannte sich immer mehr und mehr an und an unserem letzten Arbeitstag, der Tag vor meinem Geburtstag habe ich in einem optimal abgepassten Moment den Bischof bei seite gezogen. “Heute ist zwar unser letzter Tag hier aber morgen ist mein 18 Geburtstag in den ich groß rein feiere und am Sonntag bekommen sie dann ihr Geschenk von mir.”, hauchte ich ihm in sein Ohr während ich ihn in seinen Schritt fasste. “Fräulein Vallerie, das geht so nicht! Wollen sie mich ruinieren?”, zischte er mir entgegen als er sich von sich drückte. “Ganz im gegenteil. Wieso denken sie das nur die ganze Zeit? Na egal, am Sonntag bin ich in der Morgenmesse und danach treffe ich sie in ihrem Zimmer. Also halten sie sich eine bis zwei Stunden frei nach der Messe!”, mit diesen worten warf ich ihm einen Abschiedskuss zu machte mich daran meinen Kollegen zu helfen unsere Geräte und Materialien weg zu räumen.Meine Geburtstagsparty war dann der Wahnsinn aber ich war die ganze Zeit nicht ganz bei der Sache. Ich musste immer wieder an Sonntag denken und was ich alles dafür brauchen würde. Ich wurde dadurch immer feuchter, was dazu führte das das ich meinen Freunden kaum zuhörte. Bis mich Susanne zu sich rief, ich ohne nachzudenken aufstand und Inge rief “Vallerie! Du geile Drecksau! Woran denkst du denn während wir hier seit zehn Minuten über die Arbeit reden?!”, Max fügte mit einem lachen, “Also das kissen müssen wir jetzt auswringen!”, hinzu.Ich hatte nämlich auf dem Sitzkissen einen gut ung gern 5€-Schein großen Fleck hinterlassen. Ich wurde augenblicklich knall rot und dann hob mir Maria von hinten auch noch mein Mini-Rock hoch, sodass alle sehen konnten das ich an meinem Geburtstag kein Höschen an hatte. Schnell habe ich mich gefasst und so cool es mir möglich war gesagt “Zja ich dachte das die Party noch canlı bahis heißer wird aber ihr scheint alle einen Stock im Arsch zu haben!”, wobei ich mein rechtes Bei auf der Couchlehne abstellte und meine Schamlippen mit zwei finger spreizte. Was zu einem lauten grölen und gelächter fürte und das zum Glück nicht nur von den Herren.Der Samstag verging dann zum leider gar nicht. Ich hatte das Gefühl das die Zeit immer mehr still steht. Den Familien Kaffe hab ich dann gerade so hinter mich gebracht. Das einzig gute war das meine Patentante mir ein Kleid geschenkt hat was perfekt morgen für die Kirche ist. Es ist ein pastellgelbes Sommerkleid mit zwei spitzovalen Öffnungen an der Taille und deren Ränder sowie die Säume des Kleides mit weißer Spitze verziert sind. Das Kleid ging mir knapp bis zu den Knien was perfekt war da ich auch wie bei meiner Party kein Höschen anziehen wollte.Und dann endlich kam der Sonntag!Ich hatte mir einen weißen Haarreif ausgesucht der mich noch unschuldiger erschienen ließ. Dazu das Kleid, mit nichts drunter außer meiner Piercings, weißen halterlosen Stümpfen, die dazu passenden Ballerinas und meine Handtasche natürlich.Am Eingang zum Dom versammelten sich bereits die alten Leute die mich teils abschätzig anschauten doch als ich erstmal gesessen habe war das egal. Die Messe war ok. Ich habe nur nicht aufhören können mit den Füßen zu wippen was die Familienmutter die neben mir saß scheinbar in den Wahnsinn trieb. Als endlich alles zuende war ließ ich mir gaaaanz viel Zeit bis nur noch einige Leute im Dom waren. Ich stand dann auf, nahm meine Handtasche und machte mich unbemerkt auf den Weg zu den Räumen des Bischofs. Vor der Tür zu seinem Zimmer gab es dann eine kleine Nische, die ich die Tage schon ausgespäht hatte und in der ich nun auf ihn wartete.Nach einer guten halben Stunde kam er dann. Ich trat aus der Nische wobei er sich voll erschreckte. “Oh Gott sie sind wirklich gekommen. Ich sagte doch das hier jetzt nichts geschehen wird!”, sagte er während er die Tür aufschloss.Als er dann die Tür offen hatte huschte ich flink mit den worten “Und ich hab gesagt das werden wir dann sehen!”, hinein.Er trat ein und schloss die Tür. “Ich mach ihn einen Vorschlag. Sie nehmen einfach an was ich ihnen anbiete und genießen was auf sie zukommt!”, meinte ich sehr bahis siteleri sachlich mit einem dreckigen grinsen. “Und wenn nicht?”, wollte er wissen. “Tja wenn nich, fang ich hier und jetzte an zu schreien und werde mir ein wenig das Kleid zerreißen. Ich bin mir sicher die Leute da draußen finden das ganz interessant!”. “Ok,ok. So jung und schon als Erpresserin unterwegs!”, brachte er mit Zähneknirschen heraus während er die Tür abschloss, “Und jetzt?”.Jetzt gehen sie zu ihrem Bett und setzen sich einfach. Ich drehte ihm den Rücken zu legte meine Handtasche auf den Tisch, griff an den Reißverschluss am Rücken des Kleides und zog ihn langsam und genüsslich bis herunter zu meinem Steißbein. Dadurch glitt mir dann mein Kleid förmlich vom Körper und ich beugte mich vorn über um es aufzuheben und über die Stuhllehne zu legen, wobei ich dem Herrn Bischof meinen Arsch und meine glatte und mit sicherheit feuchte Muschi präsentierte.Er musste sich nun schon den Kragen lockern und öffnete sich ein wenig seine Roben. Nun bewegte ich mich ein wenig für ihn wobei ich immer näher kam doch hatte er immer noch nicht wirklich eine Erektion. Ich half ihm dann dabei aus seiner Robe zu kommen. Wobei ich darauf achtete das meine Brüste ihm immer wieder im Gesicht fielen und mein Schritt spuren auf seiner schwarzen Robe hinterließ. Dann saß er nackt auf seinem Bett, sein Penis war immer noch nicht wesentlich härter geworden. “So und nun zu ihrem Geschenk und vergessen sie nicht. Wenn sie mich aufhalten wollen, mir wiedersprechen oder sonst etwas machen was unser Treiben unterbricht schreie ich hier alles zusammen!”, nickend stimmte er zu. “Dann legen sie sich mal auf das Bett!”, befahl ich ihm während ich zu meiner Handtasche ging. Zurück kam ich vom Füßende des Bettes, wobei ich lasziv an ihm nach oben kam und auf dem weg seinen Penis küsste der aber nur kurz zuckte. Vor seinem Gesicht angekommen küsste ich auch ihn kurz auf dem Mund bevor ich aufstand und das was ich aus meiner Tasche geholt hatte hinter meinem Rücken hervor zog und sich seine Augen weiteten. “KEIN Wort oder Wiederwort, hab ich gesagt!”, zischte ich bevor er auch nur den Mund aufmachen konnte. Ich stand nun über ihm und führte mein kleines Krummmesser an meine Leiste und ritzte mir sacht ein kleines Kreuz unterhalb meines Bauchnabels bahis şirketleri in die Haut. Augenblicklich rann etwas Blut in unbestimmten bahnen in richtung meiner Klitoris und meiner Schamlippen und siehe da sein Schwanz stand wie eine Stahllanze in die höhe. Seine Augen wurden immer weiter als ich das prozedere wiederholte und ich nun mit meiner freien Hand begann mit meinem warmen Blut zu masturbieren. Er konnte sich nun auch nicht mehr zurück halten. Als die ersten tropfen meines roten Lebenssaftes auf ihn tropften begann er direkt seine Lanze zu wixen als würde es um sein Leben gehen. Ich ging nun etwas mehr in die Hocke sodas meine Scheide über seiner Eichel war und er noch besser sehen konnte wie die roten Tropfen auf ihn vielen. Und dann ehe ich michs versah spritzte er ab und sein Samen war wieder so viel und intensiv gekommen das ich spürte wie seine heißen Tropfen auf und in meine Muschi trafen die ich gerade mit zwei Fingern dehnte. Nur leicht erschrocken nahm ich hin was geschehen war führte ich sein Sperme das an meinen fingern hang in mich ein und verteilte den Rest auf meiner zinnoberroten Vagina als wäre es die kostbarste Creme der Welt. Derweilen hielt er sich die Hand vors Gesicht. Ich stand nun auf beugte mich aber vorn über und lutschte ihm seinen heiligen Schwanz sauber, was diesen nochmal hart werden ließ . Er begann nun zu schluchzen, als ich das sah hockte ich mich wieder über seinen Penis setzte seine Eichel an und führte sie mir in meinen Arsch. Er wollte nun mit tränenreichen Augen protestieren doch ich ließ nicht locker. Ich ritt ihn ab bis weis kochender Saft in meinen Arsch sprudelte.Danach stand ich auf wischte mir die sichtbaren stellen mit einem fechten Tuch das ich in meiner Tasche hatte ab. Er lag auf seinem und fragte verheult “Warum? Warum hast du das gemacht? Was hab ich nur getan?”, während ich das Feuchttuch vor meinen Anus hielt und sein Sperma herauspresste.Ich zog mich zuende an, ging zur Tür während er mich weiter fragte “WARUM?” und bevor ich aus der Tür trat sah ich ihn mit kalten Augen an “Du bist auch nur ein Mensch wie alle anderen und keines falls gewachsen dich mit dem Teufel anzulegen! Bis nächste Woch um die gleiche Zeit, gefallener Priester!”. Mit diesen worten und einem Lachen in dem der Wahnsinn hallt schloss ich die Tür und ging.Schreibfehler bitte ich zu entschuldigen. 😉 Ps.: Ich bin offen für anregungen einfach ein Schlagwort in den Kommentar schreiben wennwenn euch die Storys gefallen. Ich schau dann ob ich was draus machen kann. 😉

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Beatrice die kleine Schwanznutte – Teil 2

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Beatrice die kleine Schwanznutte – Teil 2Teil 1 = https://de.xhamster.com/stories/beatrice-die-kleine-schwanznutte-teil-1-717716Beatrice wird eingerittenIhr Chef hatte zwischenzeitlich die Wohnung ganz betreten, ging von Tür zu Tür, zum Schluss auch in ihr Schlafzimmer. Ohne Hemmungen öffnete er Türen, Schränke, Schubläden. Beatrice wurde es ganz heiß, denn sie bewahrte im Schlafzimmer ihre ganze Ausstattung auf: Dessous, Kleidung, und vor allem auch Sextoys. Ihr Chef fing an, die Schubläden ihrer Kommode herauszuziehen, griff in die oberste hinein und holte langsam Dessous heraus, in allen möglichen Farben. “Traumhaft, meine kleine Nutte, was du da angesammelt hast” meinte er lächelnd, während er zu den Nylons und Strapsen griff und auch diese süffisant lächelnd herausnahm. Der nächste Schubladen beinhaltete die ganzen Sextoys, angefangen von Dildos, Vibratoren, plugs, Handfesseln, Lederzeugs, Manschetten zum Fesseln. Halt alles, womit sich Bea selbst vergnügte. Ihre letzte Dom-Dev-Beziehung lag leider schon fast ein Jahr zurück. “Ah, was haben wir denn da, du kleine sau?” und holte einen Dildo nach dem anderen heraus und legte sie nebeneinander auf das Bett. Im nächsten Schubladen, ganz unten, waren Beatrice High Heels aufbewahrt, wobei sie hier nur 4 verschiedene hatte. Aber auch zwei Mieder lagen in diesem Schubladen: Ein reines Taillenkorsett, mit welchem man die Taille extrem schmal schnüren konnte sowie ein Korsett, welches bis über die Hüften ging und hoch zu den Titten, welche dann von Halbschalen geformt wurden. Ihr Chef nahm das Taillenmieder heraus und winkte Beatrice zu sich “komm her, mein devotes kleines Schwanzmädchen” und er drehte Beatrice, als sie vor ihm stand, um, so dass sie ihm ihren Rücken zu wandte. Sie spürte, wie sich das Korsett um ihren Bauch legte, wie er die beiden Enden nach hinten legte und dann anfing, die Bänder einzufädeln und zu schnüren. Behutsam legte sich das Korsett um ihren Bauch, ihre Taille. Sie liebte dieses Gefühl, so eingeschnürt zu sein. Traumhaft.Doch Herr Schneider fing an, das Korsett immer enger zu ziehen. Oh Gott, sie bekam canlı bahis kaum Luft dabei. Das Korsett zwang sie zu einer aufrechten Haltung, die Taille wurde immer schmaler und der Druck immer stärker. “Ich liebe es, wenn ich Nutten so zurechtgemacht vor mir sehe” hört sie hinter sich sagen. “das macht sie so herrlich angenehm, wenn man in ihre Fotzen fickt, egal ob es nun zwei Fotzen sind oder nur eine, wie bei dir. Man hält sich einfach an der engen Taille fest und fickt tief in das Fotzenloch” hörte sie wieder von ihrem Chef sagen. Er lachte dabei, wusste sicherlich, wie erniedrigend es für sie war. Weiter erzählte er ihr, so ganz beiläufig: “Du kleine Fotze, dir ist sicherlich auch klar, dass ich solche Nutten wie dich nur blank benutze, egal welches Loch ich mit meinem Schwanz aufdehne. Und natürlich wird eine Nutte von mir auch immer befüllt, egal ob nun ihr kleines enges Arschloch oder ihr Schluckmaul!” Beatrice zuckte zusammen… was hatte er vor mit ihr?Langsam schob er sie zu ihrem Bett, zwang sie, sich darüber zu beugen, bzw. sich auf das Bett zu knien und schob ihr die Beine weit auseinander. “Ach, kann das sein, du Dreckstück, dass es dich geil macht? Dein kleiner Nuttenschwanz zuckt doch, oder täusch ich mich?” Und lachend griff er Beatrice zwischen die Beine, umfasste hart ihren Schwanz und wichste ihn mit heftigen Bewegungen. Bea stöhnte auf… oh mein Gott, was machte ihr Chef mit ihr?? Doch dann ließ er sie schon wieder los, gab ihr einen kleinen Schlag auf die Eier, die Beatrice zusammenzucken ließen. “Eigentlich sollte ich dir dein kleines Nuttenfickloch jetzt vordehnen, aber du machst mich geil, weißt du das?” Und Beatrice hörte, wie sich ein Hosenreißverschluss öffnete… Sie konnte sehen, wie er vor sie trat, ihren Kopf dann hochnahm und spürte, wie er mit der Hand die Wangen zusammendrückte, damit sie ihren Mund öffnete. Und sie sah seinen mächtigen Schwanz vor ihren Augen! “Oh nein, bitte nicht, Herr Schneider” Doch ihr Chef lachte nur, hielt ihren Kopf fest und drang tief in ihren Nuttenmund ein. Er suchte nicht die langsamen Bewegungen, glitt nicht hinein bahis siteleri und hinaus, sondern stieß mit Gewalt in ihren Mund, so dass es sie fast würgte. Ihr lief der Speichel aus dem Mund, doch er fickte noch immer tief in sie. “Weißt du, Beatrice, eigentlich sollte ich dir jetzt in dein Blasmaul spritzen, aber ich denke, das hebe ich mir für später auf.” Und er lachte wieder.Er zog seinen Schwanz wieder aus ihr, und Beatrice ahnte, was nun kommen würde. Oh Gott, bitte nicht, ging es ihr voller Angst durch den Kopf. Doch sie sah aus den Augenwinkeln, wie Herr Schneider hinter sie trat, ihre geschnürte Taille umfasste und im nächsten Moment spürte sie, wie sich die Schwanzspitze gegen ihr Poloch drückte. “Meine kleine Schwanznutte, du freust dich doch darauf, dass ich dich jetzt einreiten werde, oder? Du wirst meine ganz persönliche Schwanznutte werden, die auf Fingerschnipp alles macht, was ich von ihr erwarte. Wenn du erst einmal meinen Schwanz in deinem Fotzenloch hattest, ich dich mit meinem Sperma markiert habe, wirst du dich nach solchen Schwänzen sehnen, meine kleine Nutte!” Und er lachte wieder, nahm eine Hand von ihrer Taille, wobei er diese mit der anderen Hand fest umgriff, und Beatrice merkte, wie er nun mit der Hand seinen mächtigen Schwanz dirigierte. Der Druck auf ihren Anus wurde stärker… immer stärker….. “entspann dich, du kleine Ficksau, sonst reiss ich dir den Arsch auf” hörte sie seine rüde Stimme! Beatrice versuchte, ihren Schließmuskel für ihn zu entspannen, er zuckte unter dem Druck der Eichel inzwischen mehr und sie drückte ihn mehr und mehr nach außen, damit der Schwanz sich langsam in ihr Fickloch bohren konnte. Oh Gott… langsam drang der Schwanz in sie ein, passierte ihren Schließmuskel und es war ihr, als wenn sie weit offen wäre. Ihr Schließmuskel war aufgedehnt bis zum geht nicht mehr! Es tat weh, zugleich war es aber auch geil, ihn so zu spüren. “Na siehst du, geht doch, meine kleine Schwanznutte. Du wirst es lieben, von mir gefickt zu werden, nachdem ich dich heute einreite.”Und dann schob er seinen Schwanz tiefer und tiefer in bahis şirketleri ihren Darm und Beatrice hatte Angst, er würde ihr alles zerreissen. Ihr Poloch umschloss fest den Schwanz, während dieser tiefer und tiefer in sie glitt. Und dann fing er langsam an, ihn wieder herauszuziehen, doch nur bis zur Eichel und im nächsten Moment schob sich der mächtige Schwanz wieder in ihren Darm, immer tiefer… und immer schneller fickte er sie jetzt. Oh mein Gott, was macht er nur mit mir? Nun wurde ihre Taille wieder von beiden Händen fest umgriffen, sie war so eng geschnürt worden, dass er mit den Händen fast ganz die Taille umfassen konnte, und dann wurden die Fickbewegungen immer intensiver..rein – raus – rein – raus, immer tiefer, immer wieder rein – raus -rein -raus…Doch immer nur bis zur Eichel, so dass ihr Fickloch immer aufgespannt blieb. Wieder rein, raus….. rein raus…Und auf einmal zog ihr Chef seinen Schwanz ganz aus ihrem Fickloch, um ihn ihr sofort wieder hinein zu rammen. “Ja, meine Nutte, siehst du, wie das geht? Jetzt wirst du richtig eingefickt von mir” hörte sie ihn murmeln. Jedesmal wenn er sich aus ihr zurückzog, blieb ihr Arschloch weit offen, und im nächsten Moment drang der Schwanz wieder tief in sie ein. Ihre Taille wurde fest umgriffen von ihrem Chef, er drang immer tiefer in sie ein, öffnete ihr regelrecht ihre Arschfotze und dann, mit einem einzigen Ruck zog er sie regelrecht hoch, drückte Bea`s Hintern fest gegen seinen mächtigen Schwanz und dann spürte sie, wie er anfing, sich in sie zu ergießen. Er spritzte ihr Arschloch voll, tief in ihr spürte sie, wie sich sein Sperma in sie ergoß, sie spürte die Zuckungen des Schwanzes in ihrem Darm und dann, mit einem Ruck, zog er sich aus ihrer Arschfotze zurück. Als er vor sie trat, immer noch den mächtigen Schwanz in der Hand, sah sie, dass er noch voller Sperma war. Und ihre Befürchtungen wurden wahr: Ihr Chef hielt sie an den Haaren fest, schob ihr den Schwanz in ihren Mund und sagte nur: “Leck ihn sauber du Sau”. Und Bea leckte, so gut es nur ging, um ihn ja nicht zu verärgern. Sie leckte das ganze Sperma vom Schwanz, der langsam seine Härte verlor. Dann wurde ihr über die Haare gestrichen, und sie hörte, wie er sagte: “Das hast du gut gemacht, meine kleine Schwanzleckerin” und zog den Schwanz aus ihrem Mund. Fortsetzung folgt

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Die Schulsperre

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Die SchulsperreDie SchulsperreReiner, 18 SohnGudrun, 38 MutterRenate Borg, 54 LehrerinDer Anruf von der Schule kam überraschend, ich dachte mit 18 werden die Eltern nicht mehr unterrichtet, wenn ich etwas angestellt habe. Ich merkte sofort, dass etwas nicht stimmte, die Stimmung war ziemlich frostig. Meine Mutter rief mich mit meinem vollen Namen ins Wohnzimmer, ein eindeutiges Indiz, dass etwas faul war. „Deine Klassenlehrerin hat mich kontaktiert. Was fällt dir eigentlich ein, dich so zu benehmen? Du wurdest für 4 Wochen von der Schule ausgeschlossen. Du bist wirklich der dreckigste Sohn, den man sich vorstellen kann.“ Sie war nun richtig zornig. „Das hat Konsequenzen. Ich denke, das Beste wird sein, das du deine Sachen packst und ausziehst, ich habe keine Lust mehr mich über dich zu ärgern.“ Mir blieb die Luft weg. Sie wollte mich wirklich raus werfen. Erst die Schule, dann mein Zuhause, ich hatte beides verloren. Ich konnte meine Tränen nicht zurück halten, bekam regelrecht Panik. „ Das hilft dir auch nichts mehr, das zieht nicht. Das hättest du dir früher überlegen sollen. Du kannst froh sein, das ich mit Absprache deiner Lehrerin die Eltern der betroffenen Mädchen von einer Anzeige abhalten konnte. Was hast du dir überhaupt dabei gedacht eine Kamera auf der Mädchentoilette zu installieren? Bist du so ein perverser Spanner? Oh mein Gott, was geht da bloß in deinem Kopf vor. Habe ich ein abartiges Sexmonster groß gezogen? Sag doch mal was.“ Sie hatte mich bisher nicht zu Wort kommen lassen und jetzt wusste ich nicht, was ich sagen sollte. „Typisch, jetzt hier rumheulen und die Klappe nicht aufbekommen. Irgendetwas habe ich bei deiner Erziehung grundsätzlich falsch gemacht. Du hast 10 Minuten Zeit deine Sachen zu packen.“ Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurückhalte. Wo sollte ich denn hin? Es war Winter und viel zu kalt um draußen zu übernachten. „ Es tut mir leid, ich verspreche mich zu bessern“ stotterte ich heulend. Meine Mutter starrte mich schweigend an. „Ich werde nie wieder so ein Blödsinn machen und mich bei allen entschuldigen“ Wieder kam keine Regung von meiner Mutter. „Ich mache alles was du verlangst, aber schmeiß mich bitte nicht raus“ heulte ich jetzt laut flehend. Mutti überlegte:“ Ich weiß nicht, du hast mich grenzenlos enttäuscht Ich habe einfach kein Vertrauen mehr in dich.“ „Du kannst mir vertrauen, wirklich, ich mache alles was du verlangst.“ Mutti schaute mich lange an. „Ich muss mir das durch den Kopf gehen lassen, aber ich glaube nicht, dass ich mich auf diesen Deal einlassen soll. Du bist unkontrollierbar geworden und in fünf Minuten hast du alles wieder vergessen und machst weiter als vorher.“ Nein“ versprach ich, du wirst keinen Ärger mit mir mehr haben, ich bin brav und mache alles was du verlangst, bitte, schmeiß mich nicht raus.“ Sie schaute mich immer noch nachdenklich an. „Ich muss das Überdenken, geh in dein Zimmer bis ich mich entschieden habe.“ Mit gesenktem Kopf schlich ich in mein Zimmer und warf mich heulend auf Bett. Diesmal war ich wohl wirklich zu weit gegangen.„OK, hier ist mein Angebot, ohne Wenn und Aber“ eröffnete mir Mutti eine halbe Stunde später ihr entgegenkommen. „Du kannst weiter hier wohnen, wenn du ab sofort alles machst, was ich befehle. Du wirst hier im Haus bleiben und arbeiten, alle Aufgaben unverzüglich erledigen, die ich dir erteile. Das alles wird für eine Woche auf Probe eingeführt, danach entscheide ich, ob du bleiben darfst.“ Ich atmete erleichtert auf. „Ok, ich halt mich an deine Vorgaben.“ Mutti hob die Hand. „Das ist noch nicht alles: Ich will dein Handy und deinen Laptop. Du gibst mir alle deine Passwörter und E-Mailzugänge damit ich kontrollieren kann, was du sonst noch alles angestellt hast.“ Ich wurde blass, da war doch einiges auf dem Rechner, was nicht für fremde Augen bestimmt war und auch auf dem Handy waren etwas sensible Daten. Mutti fuhr ungerührt fort: „Damit du den Anschluss in der Schule nicht verlierst wird Frau Borg dich täglich privat unterrichten. Du wirst ihr gegenüber dieselben Regeln einhalten wie bei mir.“ Ich nickte stumm, die Bedingungen waren echt hart, aber immer noch besser als raus zu fliegen. Mit krächzender Stimme gab ich mein OK. „Gut, du hast eine Woche um mir zu beweisen, dass du die Mühe wert bist, dann sehen wir weiter.“ Ich nickte erneut und ergab mich meinem Schicksal. Mutti stand immer noch wartend im Türrahmen. „Na das geht ja gut los, wie lange soll ich denn noch warten?“ Ich schaute sie unverständlich an. „Dein Handy und dein Laptop mitsamt der Passwörter oder glaubst du, ich lass dir die Zeit alles zu löschen?“ Verdammt, ich hatte gehofft ich hätte noch die Möglichkeit alles komplimentierendes zu entfernen. Ich übergab ihr mein Handy und den PC. Auf einen Zettel schrieb ich meine üblichen Passwörter. „Ich hoffe das sind alle, ich will nicht erleben, dass ich mich nicht überall einloggen kann.“ Mir wurde heiß und mit flauem Gefühl im Magen schrieb ich auch die letzten zwei Zugänge auf. „Glaub mir, wenn du dich nicht sofort änderst und mit offenen Karten spielst werde ich dich persönlich mit nichts vor die Tür setzten.“ Sie verließ mein Zimmer. Ich starrte ihr mit offenem Mund hinterher. So sauer war sie noch nie. Ich stand auf um meine Zimmertür zu schließen, die sie offen gelassen hatte. „Die Tür bleibt offen“ hörte ich sie aus dem Wohnzimmer rufen „ und in Zukunft wirst du keine Zimmertür hinter dir schließen, wenn ich es nicht ausdrücklich erlaubt habe. Haben wir uns da verstanden?“ Ich flüsterte ein „Ja“ vor mich hin. „Ich habe dich nicht gehört. In Zukunft will ich, dass du alles laut und deutlich mit ‚Ja Mutter‘ bestätigst“, rief sie mir zu, „und du kannst sofort damit anfangen. „Ja Mutter“ rief ich mit belegter Stimme.„Komm ins Wohnzimmer“ rief mich Mutti und ich trotte mit immer noch geröteten Augen in die Wohnstube. „ Ich habe dir eine Liste gemacht, was du alles zu erledigen hast. Fang von oben an und sei ordentlich und sorgfältig. Ich werde deine Arbeit kontrollieren und gegebenen Falls Strafen verhängen, wenn du nicht ordentlich gearbeitet hast.“ Ich nahm die Liste und war geschockt, wie viele Aufgaben sie mir erteilt hatte. „Ich höre kein ‚Danke‘, ich will, dass du dich bei mir für alles bedankst, du musst lernen in Demut zu leben. Das wird wohl noch ein langer Weg“ stöhnte sie. „Danke Mama, ich werde mich gleich an die Arbeit machen.“Als Erstes musste ich Schnee schippen. Ich hasste diese Arbeit, aber mir blieb keine andere Wahl und so machte ich mich an die Arbeit. Nach über einer halben Stunde kam ich durchgefroren wieder ins Haus und stellte meine Schuhe in den Flur. Als nächstes stand Staubsaugen im Flur und Schlafzimmer an. Ich hatte gerade begonnen als ein lauter Schrei erklang. „Bist du denn total bescheuert?“ ich eilte in den Flur und sah meine wütende Mutter. „Seh dir die Sauerei an, wo glaubst du eigentlich, wo du bist? Das hier ist kein fünf Sterne Hotel. Was glaubst du, wer die Pfütze weg macht?“ „Entschuldigung, ich hatte nicht nachgedacht“ Eine saftige Ohrfeige knallte in mein Gesicht. „ So nicht, ich bin nicht bereit deine Gedankenlosigkeit zu akzeptieren. Ich hatte dich gewarnt, für jede Verfehlung bekommst du eine Strafe.“ Ich rieb erschrocken meine brennende Wange. „ Los, mach das weg“ befahl sie. Ich wollte einen Lappen holen um den Boden zu wischen.“Wo willst du hin?“ fauchte sich mich an. „Ich wollte einen Lappen holen“ stotterte ich unsicher. „Einen Lappen? Du willst deinen Dreck mit meinem Lappen weg machen? Auf keinen Fall. Du wirst deinen Dreck auflecken, das ist deine Strafe.“ Ich starrte sie unverständlich an. Was hatte sie da gerade von mir verlangt? „Klatsch“ hatte ich wieder eine Ohrfeige erhalten. „Wird’s bald runter mit dir und leck den Mist auf.“ Hilflos sank ich auf den Boden und starrte auf die Wasserlache rund um meine Schuhe. „Was lässt dich so zögern kleines Ferkel? In den Filmchen auf deiner Festplatte machen es die Kerle doch auch und das scheint dir zu gefallen. Da waren ja dutzende schmutziger Videos dieser Art gespeichert. Runter mit dir und leck“ Sie drückte mein Gesicht brutal in die Pfütze und mir blieb gar nichts anderes übrig, als ihrem Befehl auszuführen. Erst als wirklich alles entfernt war ließ sie mich los und ließ mich Wortlos am Boden hockend zurück. Ich schlich mich geschockt zurück zu dem Staubsaugen und machte mich wieder an die Arbeit.Nach dem Saugen machte ich mich ans Badezimmer. Der Spiegel musste geputzt werden und die Badewanne. Dann machte ich mich an die Toilette. Ich hatte gerade die Keramik sauber und den Toilettensitz gereinigt als Mutti erschien.“Bist du fertig?“ ich bejahte;“ Ja Mami“. „Los raus hier, ich muss mal.“ Ich drängte mich an ihr vorbei und verließ das Bad. „Tür zu, du Spanner, es reicht, das du deine Klassenkameradinnen beobachtet hast.“ Ich schloss eilig die Tür und wartete mit hochrotem Kopf bis sie fertig war. Als sich die Tür wieder öffnete ich schnell auf den Boden, es war mir peinlich meine Mutter direkt anzusehen. „ Sag mal, hast du in deinem kurzen, sinnlosen Leben eigentlich überhaupt nichts gelernt?“ ich schaute seine Mutter kurz unverständlich an. „Willst du mir allen Ernstes Sagen, das du mit dem Bad fertig bist?“ „Ja Mutter“ flüsterte ich. Ehe ich mich versah hatte sie mich am Ohr gepackt und zog mich hinter sich her ins Bad. Dann zwang sie mich, vor der Toilette zu knien. „Los, aufmachen.“ Befahl sie. Ich öffnete die Toilette und sah sofort eindeutige, dicke, braune Spuren auf dem Boden der Keramik. „Ich hatte alles sauber gemacht“ stotterte ich. „Das ist mir total egal, jetzt ist es schmutzig und du wirst es sauber machen, sofort.“ Ich griff zur Bürste.“Du bist einfach nicht lernfähig.“ Wieder bekam ich eine harte Ohrfeige. „Jetzt denk mal gut nach, vorhin hast du nicht ordentlich gearbeitet und musste deine unzureichende Tätigkeit mit deiner Zunge beenden. Was glaubst du, was dir jetzt wohl zur Verfügung steht, um deine Nachlässigkeit zu beseitigen? Richtig, deine schmutzige Zunge. Eigentlich sind meine Ausscheidungen viel zu gut für dich. Was ich alles auf deinem Laptop entdeckt habe, das verschlägt einem ja die Sprache. Du bist noch ein größeres, perverses Schwein als ich befürchtet habe, da steht mir noch viel Arbeit bevor. Und jetzt rein mit dir und leck den Dreck weg. Guten Appetit.“ Sie lachte während sie meinen Kopf in die Toilette drückte. Das Toilettenwasser schmeckte alt und schal, mir ekelte es etwas doch was blieb mir anderes übrig. Mutti hielt mich fest an den Haaren und forderte mich auf zu lecken. Sofort spürte ich, wo ihre Kotreste an der Schüssel hafteten, die Spuren waren deutlich zu spüren. Ich presste meine Zunge fester auf die Keramik und schmeckte Muttis Scheiße. Überraschend spürte ich meinen Penis anschwellen und schnell hatte ich eine ausgereifte Erektion. Das war wie in den Pornoclips aus dem Internet. Aber das hier war anders. Meine eigene Mutter zwang mich ihren Spuren Kot ab zu lecken. Ich leckte fester und intensiver. Der Geschmack war bitter und faulig, aber im Moment war mir das egal. Die ganze Situation hatte mich erregt. „Mach das ja ordentlich sonst wirst du die ganze Nacht mit dem Kopf in der Schüssel verbringen“ drohte Mutti mir. Aber ich hätte mich sowieso angestrengt, ich war trotz meiner drohenden Abstrafung wie im siebten Himmel. Nach langen und doch viel zu kurzen 5 Minuten gab mich Mutti frei und ich tauchte aus der Schüssel auf. Ich atmete schwer und hatte nasse Haare vom Toilettenwasser. Ich holte tief Luft und bedankte mich bei meiner Mutter voller Inbrunst. Meine Mutter schüttelte ungläubig den Kopf. „Ich hatte schon befürchtet, dass du zu viel im Internet unterwegs bist, aber das hier ist der traurige Beweis. Los zieh dich aus und gehe duschen, deine Haare sind vom Toilettenwasser durchtränkt, das ist widerlich.“ Sie machte keine Anstalten, das Bad zu verlassen. Im Gegenteil, sie setzte sich auf den Badewannenrand und schaute mich herausfordernd an. Langsam erhob ich mich und versuchte mich so zu drehen, dass sie meine Erektion nicht sehen konnte. „Dreh dich zu mir“ befahl sie mit rauer Stimme. Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken. „Mama ich bin erwachsen“ versuchte ich einen letzten Einwand anzubringen. „Das fällt dir aber reichlich spät ein, dein Verhalten entspricht nicht dem eines Erwachsenen und ich werde dich auch nicht so behandeln. Und jetzt zieh dich aus.“ Wieder schoss das Blut in meinen Kopf und ich begann meinen Pullover und das T-Shirt auszuziehen. Leider hatte sich mein Penis immer noch nicht beruhigt und ich konnte es nicht mehr weiter heraus zögern. Langsam glitt meine Hose herunter und ich stand nur noch in Unterhose vor meiner Mutter. Jetzt konnte ich nichts mehr verstecken. Eine dicke Beule reckte sich ihr entgegen. „Das hatte ich mir gedacht. Ist das Peinlich, nicht mal vor der eigenen Mutter macht deine kranke Geilheit halt. Was hast du nur für peinliche Fantasien? Ich habe bisher wohl nur die Spitze des Eisberges entdeckt. Da sind noch viel Daten auf deinem Laptop die ich sichten muss, aber eins scheint eindeutig fest zu stehe: du stehst auf perverse Spielchen. Ich glaube, da brauche ich Hilfe. Jetzt mach, das du unter das Wasser kommst, deine Liste der Arbeit ist noch lange.“ Meine Gedanken rasten, was hatte Mutti alles schon auf meinem Rechner entdeckt? Ergebend ließ ich auch die letzte Hülle fallen und stand nackt vor ihr. Mein Schwanz stand steil nach oben du die Vorhaut hatte sich selbst nach hinten geschoben. Die Eichel glänzte feucht und dunkelrot. Schnell flüchtete ich unter die Dusche und stellte das Wasser an. „Wenn du mit duschen fertig bist, wirst du dich rasieren und zwar am ganzen Körper. Ich will kein einziges Härchen mehr sehen, dein kompletter Körper wird haarlos sein, nur die Kopfhaare dürfen für erste noch dran bleiben. Du hast 45 Minuten Zeit, dann wirst du spätestens dich nackt vor mir präsentieren. Ach ja, noch eins, sieh zu, das du deine Erektion in den Griff bekommst, es ziemt sich nicht vor seiner Mutter mit einem Steifen herumzulaufen. Ist das klar?“ „Ja Mama“ bestätigte ich und versuchte mich auf das Duschen zu konzentrieren, was mir aber sehr schwer fiel.Penibel hatte ich mir wirklich jedes Haar entfernt, meine ganze Haut brannte und war gerötet. Vorsorglich hatte ich anschließend noch einmal das Bad gereinigt und schlich nun nackt und beschämt ins Wohnzimmer. Meine Mutter saß vor dem Fernseher. „Ah, endlich, das hat ja eine Ewigkeit gedauert“ kommentierte sie mein Erscheinen ohne auf meine Nacktheit weiter einzugehen. Ich blieb unschlüssig im Türrahmen stehen. „Du darfst näher kommen“ befahl sie. Unsicher ging ich zur Couch, dabei versuchte ich möglichst unauffällig mein Geschlecht zu verdecken. Mutti schaute kurz auf. „In Zukunft wirst du vor deiner Mutter knien und ihr nicht in die Augen sehen. Ich will, dass du deinen Blick immer gesenkt hältst egal wer im Raum ist oder diesen betritt. Wenn ich es dir nichts anderes Befehle, wirst du neben mir knien und die Hände hinter dem Rücken verschränken. Also, geh in deine Position.“ Ich kniete mich an ihrer Seite nieder und verschränkte unschlüssig meine Hände hinter dem Rücken. Es war mir peinlich, mich so vor meiner Mutter zu entblößen. Wieder erhielt ich eine schallende Ohrfeige. „Wirst du dich bei deiner Mutter gefälligst bedanken, dass kann doch nicht so schwer sein“ fuhr sie mich an. Während ich mich noch bedankte sah ich ihren Blick an meinem Körper herunterfahren und leider konnte ich meine steigende Erregung nicht im Zaum halten. Zuckend erhob sich mein Schwanz und schwoll mehr und mehr an. Auch die erneute Ohrfeige änderte daran nicht, im Gegenteil, der brennende Schmerz auf meiner Wange ließ meinen Schwanz restlos anschwellen. „Du sollst auf den Boden sehen wenn ich im Raum bin. Das mit deinen schmutzigen Fantasien werde ich dir wohl nicht mehr austreiben können.“ Leicht tippte ihr Fuß an meine Schwanzspitze und ich konnte ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken. „Gefällt dir das, ist es das was du willst? Macht es dich geil, wenn du hart angefasst wirst?“ Ich überlegte kurz. „Ich weiß nicht, ich…“ Wieder knallte es in meinem Gesicht, diesmal so fest, dass ich fast zur Seite geworfen wurde. „Du wirst erst antworten wenn ich es dir erlaube.“ Ich nickte stumm und spürte Tränen meine Wange herunter laufen. „In der Zwischenzeit habe ich einiges in deinem Laptop gesichtet, Bilder, Filme, Texte gesehen die sich alle nur um ein Thema drehen. Macht es dich geil, wenn du dir vorstellst ein Sexsklave zu sein? Antworte.“ Ich nahm meinen ganzen restlichen Mut zusammen und fing an zu reden. Ich beschrieb die Anfänge aus meiner frühsten Jugend, erste Entdeckungen im Internet und dann die wachsende Fantasien bis hin zum Wunsch einmal ein Sklave zu sein. Meine Mutter hörte ruhig zu und machte sich nur ein paar Notizen die mich wirklich nervös machten. Nachdem ich die Beschreibung meines Werdeganges beendet hatte lag eine lange und gespenstige Stille im Raum. „Vielleicht gibt es wirklich nur eine Lösung, eine brauchbare Kreatur aus dir zu machen. Ich habe immer noch große Zweifel, dass man dich so auf die Menschheit los lassen darf. Wer weiß, was du alles anstellst, wenn du deine abnorme Veranlagungen auslebst, wen du alles damit schockst und für sein ganzes Leben traumatisiert. Ich denke da an die Mädchen, die du heimlich auf der Toilette gefilmt hast. Wenn die wüssten würden sie wohl nur mit einem sehr unguten Gefühl auf die Toilette gehen. Irgendwie muss ich dich kontrollieren.“ In diesem Moment klingelte es. „Du wirst hier warten und denk an meine Anweisungen.“ Mutti verließ den Raum und ich spürte meine schmerzenden Knie, traute mich aber nicht, mich zu bewegen. „Ich habe schon einiges in die Wege geleitet und mir einen Überblick in seinem Laptop und Handy gemacht, aber sehen sie selbst und machen sie sich ein Bild von seiner kranken Fantasie. Sie sind ja eine Expertin in Sachen Erziehung und können mir sicher ein paar Tipps geben.“ Mutti betrat das Wohnzimmer. „Reiner, deine Lehrerin ist da. Kommen Sie rein Frau Borg und sehen sie selbst. Willst du deine Lehrerin nicht begrüßen Sklave?Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken und traute mich nicht aufzusehen. „Hallo Reiner, willst du mir nicht guten Tag sagen?“ Frau Borg stand jetzt direkt hinter mir und ich spürte sie regelrecht im Nacken. Sie war eine Lehrerin der älteren Generation, Mitte fünfzig und in der Schule immer sehr streng. Sie hasste Diskussionen und Wiederworte. „Guten Tag Frau Borg“ flüsterte ich leise. „Nana, so geht das aber nicht, dreh dich zu mir rum.“ Ich drehte mich langsam zu ihr herum und schaute nun auf ihre Füße. Zum Glück hatte sich mein Penis etwas beruhigt und stand nicht mehr so auffallend im Schoß ab. „So, und nun wirst du mich standesgemäß begrüßen. Küss meine Füße.“ Ich glaubte es einfach nicht, auch Frau Borg behandelte mich so von oben herab wie ein Sklave. Ich beugte mich vor und drückte vorsichtig einen leichten Kuss auf ihre warmen Nylonfüße die leicht süßlich rochen was sicher den dicken Winterschuhen geschuldet war. „Brav, ich sehe deine Mutter hat erste Erfolge erreicht. Gemeinsam werden wir deinen Willen schon brechen und dich zu einem folgsamen Sklaven machen.“ Sie setzte sich auf die Couch. „ Ich hoffe dir gefallen meine Füße. Ich habe heute den ganzen Tag stehen müssen und das mit den dicken Winterschuhen, die canlı bahis tun echt weh. Ich will, das du mir ganz vorsichtig die Füße massierst während ich mir mit deiner Mutter deine, wohl reichlich und detaillierte Pornosammlung ansehen werde, um dich besser einschätzen zu können.“ Die beiden Frauen setzten sich und gingen meine Datensammlung im Laptop durch während ich mit viel Gefühl ihre Nylonfüße streichelte und massierte.Wie lange das so ging, kannte ich nicht feststellen. Irgendwann ließ sich Frau Borg genüsslich stöhnend in das Sofa fallen.“ Oh das tut so gut, das werde ich jetzt jeden Tag genießen können, wie schön. Ich muss schon sagen, das ist ein wundervolles Gefühl. Jetzt müssen wir sehen, wie wir weiter mit dir verfahren. Eins ist auf jeden Fall sicher, so wie sein bisheriges Leben verlaufen ist, wird es nicht mehr sein. Er braucht eine strenge Hand und harte Erziehung der alten Schule. Wenn ich das richtig gehört habe, hat es ihn sogar erregt, als er geschlagen wurde, da sollten wir ansetzten. Er sollte regelmäßig gemaßregelt werden und alle Verfehlungen mit aller Härte spüren. Ich werde meine Nachhilfe dem entsprechen anpassen und sie mit ihnen absprechen so dass er schnell Gefügig wird.“ Mutti stimmte ihr zu und so waren beide Frauen sich einig meine Erziehung gemeinsam zu übernehmen. „Am besten fange ich gleich mit meiner ersten Lektion an.“ Frau Borg stand auf und zog sich ihren Blazer aus. „So ist es besser und jetzt Sklave wirst du dich auf meine Beine legen.“ Sie setzte sich bequem auf einen Stuhl und klatschte wie für einen Hund auf ihre Oberschenkel.“ Komm her Sklave, deine Herrin hat etwas ganz besonderes für dich.“ Ich krabbelte beschämt zu ihr und Frau Borg selber zog mich an den Haaren über ihren Schoß. „Nur nicht so schüchtern, du warst doch sonst immer so ein Großmaul. Hat es dich etwa die Sprache verschlagen? Na das werden wir ja sehen, ich denke spätestens nach dem 10. Schlag wirst du jammern. Ich denke mal zum Aufwärmen gibt es heute 50 auf den nackten Allerwertesten.“ Ich spürte ihre streichelnde Hand über meine Hinterbacken streicheln, dabei hatte sie keine Hemmungen auch zwischen meine Pobacken zu dringen bis ich meine Muskeln anzog. „Das ist aber nicht nett, deine Lehrerin hat das Recht dich an jeder Stelle zu berühren.“ Der erste Schlag traf mich völlig unvorbereitet und klatschte laut. Ich zuckte zusammen und kniff die Lippen zusammen.“Ich will, das du mitzählst, dann haben wir auch gleich das Gebiet Mathematik mit abgedeckt.“ Sie lachte und schlug erneut zu. „Ich zählte leise:“Zwei.“ Wieder schlug sie zu.“ Seit wann fangen wir denn mit zwei an? Also noch mal von Anfang an. Und jedes Mal, wenn du einen Fehler machst oder das Zählen vergisst fangen wir von vorne an.“ Sie schlug erneut zu, immer auf dieselbe Backe. „Eins“ begann ich erneut. Ich Schläge kamen hart und in keinem Rhythmus, ich konnte mich nicht auf den Schmerz vorbereiten. „Neun“ flüsterte ich leise, der Schmerz war sehr brennend. „Ich kann dich nicht hören Sklave. Wie du willst, fangen wir von vorne an.“ Sie schlug brutal zu und ich rief schmerzend „Zehn“. „Den gab es Gratis, du machst es dir nur unnötig schwer, also noch mal, bekanntlich fängt die Zahlenreihe ja mit Eins an. Wir können das die ganze Nacht machen, ich habe Spaß.“ Diesmal fing ich mit Eins an und kam bis Zwölf, dann tat es so weh, das ich bei jedem weiteren Schlag laut aufschrie, ehe ich zählte. Jetzt wechselte Frau Borg die Seite und malträtierte auch die andere Arschbacke. Bei 32 brannte mein ganzen Hinter und es machte kein Unterschied, wohin sie schlug. Immer noch ungebremst und hart klatschte ihre flache Hand auf meinen Hinter und ließ den Schmerz durch meinen Körper rasen. Aber auch ein anderes Gefühl machte sich breit und ohne mein Zutun begann mein Penis anzuschwellen und gegen Frau Borgs Bein zu drücken. Ich schwitzte vor Angst, würde sie meine Erregung spüren? Zwei Schläge später, wir waren bei 41 und gefühlten 100 bemerkte sie meinem Steifen. Geschickt öffnete sie kurz ihre Beine und ließ meinen harten Schwanz dazwischen gleiten. Dann presste sie ihre Beine wieder fest zusammen und nahm meinen Penis in ihre Beinschere. Ich stöhnte lustvoll auf, dass Gefühl war unbeschreiblich geil. Diese Mischung aus Schmerz und Lust erregte mich unkontrollierbar. Die letzten 9 Schläge spürte ich kaum noch und beinah hätte ich sogar das Zählen vergessen. Ich musste mich konzentrieren um nicht gleich abzuspritzen. Ich war auf das Äußerste gereizt. Frau Borgs Hand strich wieder zart über meine Hinterbacken bis hinab zu den Oberschenkeln. Langsam entspannte ich mich und genoss sogar die liebevollen Berührungen. Ich fühlte ihre Finger zwischen meinen Schenkeln hinab bis zu meinen Hoden. Ich hielt die Luft an, sie würde doch nicht …? Im selben Moment schloss sich ihre Hand um mein Säckchen. Hörbar sog ich die Luft ein, dort hatte mich noch jemand berührt. Wie zur Probe drückten ihre Finger meine Hoden, schoben sie von rechts nach links. Plötzlich umschloss ihre ganze Hand meine Eier, fester und härter, immer weiter erhöhte sie den Druck bis ich vor Schmerz laut aufschreien musste. „Hast du geglaubt ich bin da, um dir Freude zu bereiten du kleines Schweinchen? Du kannst dich glücklich schätzen, dass ich dir nicht gleich auf der Stelle deine schmutzigen Eier abreiße und sie mit deiner Mutter zum Abendessen verspeise.“ Sie gab mich frei und schubste mich brutal von ihrem Schoß und ich fiel vor ihr auf den Rücken. Ich spürte regelrecht die Blicke meiner Mutter, die ungeniert meinen Körper anstarrte. „Du darfst dich jetzt bei mir bedanken, knie dich vor mich und küss meine Füße, dabei spreizt du deine Beine soweit es geht und streckst deinen Hinter weit in die Höhe, so das deine Mutter freien Blick auf deinen Pavianhintern hat.“ Ungelenk folgte ich ihrer Anweisungen und präsentierte mich völlig entblößt meiner Mutter. Vorsichtig presste ich meine Lippen auf ihren Fußrücken und bedankte mich dabei für ihre Disziplinierung.„Wir sollten dafür sorgen, dass der Sklave heute Nacht keinen Unfug anstellen kann“ schlug Frau Borg vor. Schnell war der Plan gefasst, mich auf mein Bett zu fesseln. Mir wurde erlaubt auf Toilette zu gehen, wobei mich meine Mutter noch einmal ermahnte, auf keinen Fall die Tür zu verschließen. Ich musste auf allen Vieren ins Bad krabbeln während die beiden Frauen hinter mir liefen. „ Ich denke, wir sollten uns Duzen“ schlug Frau Borg vor. „Ich bin die Renate.“ Renate, das ist ein schöner Name“ erwiderte meine Mutter, “ich bin die Gudrun“. Es war nicht leicht mit einem steifen Penis auf Toilette zu gehen, dazu kam noch das Gefühl ständig beobachtet zu werden, ich hatte keine Privatsphäre mehr. Als ich endlich meine Notdurft erledigt hatte brachte mich meine Mutter in mein Zimmer, wo ich mich nackt auf den Rücken in mein Bett legen musste. Gemeinsam begannen die zwei Frauen mich mit alten Strumpfhosen an das Bettgestell zu fixieren. Zufrieden betrachteten sie ihr Werk, dann verließen sie mich hoch zufrieden.Noch lange hörte ich die zwei im Wohnzimmer sprechen und lachen. Zwischendurch konnte ich eindeutig den Ton meiner Filmclips auf dem Laptop hören. Die beiden schauten sich wirklich alles an, was ich heruntergeladen hatte. Irgendwann bin ich eingenickt, träumte wirres und verrücktes, glaubte sogar das lustvolle Stöhnen meiner Mutter zu vernehmen.Schon in den frühen Morgenstunden lag ich wach in meinem Bett. Meine Glieder waren taub und mein Rücken schmerzte. Aber es dauerte noch lange, bis meine Mutter mein Zimmer betrat. Zum ersten Mal seit langem erschien ein Lächeln auf ihren Lippen. „Da freut sich aber einer mich zu sehen.“ Beschämt schloss ich meine Augen, meine Morgenlatte war ihrem Blick ungeschützt freigegeben. Mutter setzte sich auf meine Bettkante und schaute sich ungeniert meinen Penis an. „Das ist schon ein paar Jahre her, dass ich deinen Schwanz so nackt gesehen habe, da warst du noch ein kleiner Junge. Ich muss schon sagen, du hast dich recht nett entwickelt damit kann eine Frau schon etwas anfangen. Ihre Hand schloss sich um meinen Harten und er wurde noch steifer. Ganz langsam zog sie meine Vorhaut zurück und entblößte meine Eichel. „Ein Prachtexemplar, er scheint gut im Saft zu stehen.“ Wie zur Bestätigung begann sie mich langsam zu wichsen und schnell traten die ersten Lusttropfen aus der Harnröhre. Mutti lächelte und verstrich den Geilsaft sanft über meine Eichel. Ich musste ungewollt stöhnen. „Gefällt dir das? Macht dich Mami geil?“ Ich konnte nichts sagen, wieder wichste sie mich langsam und mir blieb vor Lust die Luft weg. „Wenn du ein braver Junge gewesen wärst, würde Mami dich jetzt erlösen und zum Höhepunkt wichsen. Aber das muss man sich verdienen.“ Noch einmal wichste sie meinen Schwanz, dann ließ sie meinen zuckenden Schwanz los. „Guten Morgen“ hörte ich eine bekannte Stimme von der Tür. „Oh, hallo, guten Morgen, gut geschlafen?“ Frau Borg nickte:“Sehr gut sogar.“ Sie kam näher und schaute auf mich hinab. Sie war nur mit ihrer Bluse bekleidet die mit Mühe ihre weiblichen Reize und ihren Schritt bedeckte. Bei diesem Anblick zuckte mein Schwanz erneut lustvoll. „Er ist ja schon wieder geil“ stellte sie eher sachlich fest. „Ihm scheint ja unsere Behandlung recht gut zu bekommen, ich glaube, wir sind auf einem guten Weg.“ Mutti nickte zustimmend. „Ich mach uns mal Frühstück, du bist sicher hungrig und musst auch bald in die Schule.“ Frau Borg stimmte zu:“ Ja, ich habe zur ersten Unterricht, in seiner Klasse.“ Mutti ging in die Küche und Frau Borg nahm ihren Platz auf meinem Bett ein. „Wir haben gestern deine Festplatte durchforstet und einiges entdeckt. Ich muss schon sagen, da ist vieles dabei, das weit über das Übliche hinaus geht. Ich habe ja schon selber einiges gesehen aber so etwas war neu.“ Fast beiläufig umschloss ihre Hand meinen Schwanz und wichste ihn zart. „Ich versteh nicht, warum du das deiner Mutter antun konntest. Wie konntest du sie nur so enttäuschen, sie ist eine tolle Frau. Aber das sage ich dir, du wirst nie wieder einer Frau weh tun. Ich werde dich zu einem perfekten Sklaven erziehen, dessen einzige Daseinsberechtigung darin besteht, Frauen glücklich zu machen.“ Sie ließ meinen Schwanz los und wehrlos musste ich ertragen, wie sie mehrmals mit der flachen Hand meinen Penis hart schlug. Schmerz durchflutete meinen Unterleib und ich schrie gepeinigt auf. „Schrei du nur, solange du nicht folgsam bist, werde ich dir Schmerzen zufügen, bis du heulend vor meinen Füßen liegst und um Gnade winselst. Du wirst dir noch wünschen, nie solche Filmchen gesehen zu haben.“Es dauerte noch lange, bis ich aus meinen Fesseln befreit wurde. Schweigend entfernte Mutti die Fixierungen und ich konnte mich kaum bewegen. Meine Arme und Beine waren taub und steif. Es dauerte eine Weile bis ich aufstand und mich anziehen konnte. In der Küche lag eine lange Liste an Aufgaben für mich, das wurde ein harter Tag. Während ich Frühstückte kam meine Mutter herein. „Ich bin dann weg, komme erst am Nachmittag wieder, bis dahin ist alles erledigt.“ Ohne ein weiteres Wort schlug sie die Haustür zu und ich hörte das Auto starten. Müde und mit Schmerzen beendete ich meine Mahlzeit und machte mich an meine Arbeit. Als Erstes stand Muttis Schlafzimmer auf der Liste. Als ich ins Zimmer kam, schlug mir ein eindeutiger Duft entgegen. Es roch nach purem Sex.Ich knipste das Licht an und sah, dass beide Bettseiten völlig zerwühlt waren. Hatte Frau Borg hier geschlafen? Waren die Geräusche heute Nacht wirklich nur Einbildung und geträumt? Gingen jetzt meine Fantasien mit mir durch? Nein, die Beweise waren eindeutig. Mein Blick fiel auf meinen PC der auf Muttis Nachttisch lag. Ich lauschte, aber von draußen war nichts zu hören. Das war meine Chance einige, sensible Daten zu entfernen. Schnell fuhr ich den Laptop hoch und tippte mein Passwort ein. Rot leuchteten die Worte auf: falsches Passwort. Ich hatte mich in der Eile vertippt. Noch einmal gab ich ganz langsam und sorgfältig mein Passwort ein. Wieder tauchte die Fehlermeldung auf und langsam dämmerte es mir, das Mutti ein neues eingegeben hatte. Ich konnte nicht mehr auf meine Daten zugreifen. Frustriert legte ich den Rechner wieder auf den Nachttisch und machte mich an das aufräumen.Der Tag war eine Qual. Alle Knochen taten mir weh und setzten konnte ich mich auch nicht. Mein Hintern war krebsrot und brannte wie Feuer. Ich cremte mein Sitzfleisch mir Salbe ein um die Schmerzen wenigstens ein wenig zu mindern. Ich hatte wenig Zeit, die Aufgabenliste war extrem lang und ich wollte Mutti nicht verärgern. Auch hatte sich die Drohung von Frau Borg in meine Hirnrinde gebrannt und sie schien keine Hemmungen zu haben mich kräftig zu züchtigen. Der Gedanke an gestern Abend ließ meinen Penis erneut anschwellen. Das war irgendwie verdammt geil.Mutti kam am frühen Nachmittag zurück. Ich eilte ihr entgegen und half ihr aus der Jacke. Stumm aber mit einem gewinnenden Lächeln ließ sie sich auf den Stuhl sinken und streckte die Schuhe vor. Sofort ging ich in die Knie und zog ihr vorsichtig die Stiefel vom Fuß- „Oh ja, das tut gut“ stöhnte Mama zufrieden. Wie gestern bei Frau Borg begann ich zärtlich Muttis Füße zu massieren. „Mmh, das verlangt nach mehr. Aber erst muss das Auto ausgeräumt werden. Bring den Einkauf in mein Schlafzimmer. Dann bringst du mir eine Tasse Kaffee ins Wohnzimmer und darfst dich anschließend ausgiebig um meine geschundenen Füße kümmern. Jetzt bedanke dich bei deiner Herrin.“ Das war das erste Mal, dass sie sich so bezeichnete. Ergeben senkte ich meinen Kopf auf ihre Füße und presste voller Hingebung meine Lippen auf ihren Spann.Mutti hatte reichlich eingekauft. Selbst auf Rückbank stapelten sich die Tüten. Ich beeilte mich, schnell alles aus dem Auto zu holen und verfrachtete alles ins Schlafzimmer. Ordentlich stellte ich die Tüten in einer Reihe vor den Schrank. Dann kochte ich einen frischen Kaffee, legte einen Keks an den Rand der Untertasse und brachte ihn meiner Mutter. Sie hatte es sich auf der Couch bequem gemacht und schaute Fernsehen. Wortlos nahm sie die Tasse entgegen und streckte mir ihre Füße entgegen. „Den ganzen Tag auf den Beinen ist wirklich eine Pein.“ Zart strichen meine Hände über ihre bestrumpften Füße, massierte und drückte ihre Muskeln um sie zu lockern. Seufzend genoss Mutti meine Massage.„Oh Gott, es ist schon so spät, ich wollte mich doch noch frisch machen“ Mutti sprang auf und lief ins Bad. Ich räumte die Tasse weg und fast schon automatisch ordnete ich die Kissen wieder auf ihren ursprünglichen Platz. 10 Minuten später klingelte es. „Mach du auf, ich bin noch nicht fertig“ hörte ich Mutti rufen. Als ich die Tür öffnete, stockte mein Herz. Frau Borg stand vor der Tür. Ich glotzte sie ungläubig an, wollte sie mir wirklich jeden Tag Nachhilfe geben. „Na, genug geglotzt, willst du deine Lehrerin nicht herein lassen?“ Ich trat zur Seite und ließ sie eintreten. Ich half ihr aus dem Mantel und wie Mutti hockte sie sich auf den Stuhl und streckte mir ihre Schuhe entgegen. Ergeben sank ich vor ihr nieder und streifte ihr die Stiefel ab, dabei konnte ich nicht anders, als ihre in schwarze Nylons verhüllten Beine zu betrachten die weit oberhalb ihrer Schenkel nur von einem kleinen, schwarzen Minirock bedeckt wurden. „Hey, nicht träumen, ich habe dir nicht erlaubt dich an mir aufzugeilen. Hast du nicht was vergessen?“ Meine Lippen drückten sich auf ihre feuchten, duftenden Füße. Diesmal erregte mich ihr Duft, sie hatten etwas a****lisch und doch hoch erotisches. So küsste ich ihre Füße ausgiebig und sog ihren Duft ein. „Du bist ein ganz schlimmer, selbst die peinlichsten Aufgaben sind für dich ein Genuss, unglaublich. Wo finde ich denn deine Mutter?“ Ich erklärte ihr, dass sie sich noch frisch machen wollte und bot ihr einen Kaffee an, den sie dankend annahm. Als ich ihr die Tasse ins Wohnzimmer brachte, lag sie wie Mutti auf der Couch und streckte mir ihre Füße hin. „Mach dich solange ein wenig nützlich.“ Ich begann ihre Füße zu massieren und küsste sie immer wieder, jeden Zeh einzeln um ihren berauschenden Geruch einatmen zu können.„Wow“ hörte ich Frau Borg rufen. Mutti war ins Wohnzimmer gekommen und so hatte ich sie noch nie gesehen. Sie trug lange, schwarze Lederstiefel, einen sehr kurzen Lederrock und eine sehr transparente, weiße Bluse unter der sie nichts weiter an hatte. Mir verschlug es den Atem. Eine Traumfrau, unheimlich geil. „Du siehst richtig scharf aus, für wen hast du dich denn so heraus geputzt?” Mutti lächelte verlegen. „Ich dachte, wenn sich mein Leben schon so ändert kann ich auch persönlich einen Neustart machen. Und außerdem dachte ich mir, es würde dir gefallen.“ Mutti setzte sich neben Frau Borg und dann geschah das Unglaubliche. Die beiden Frauen küssten sich. Nicht so flüchtig auf die Wange, nein lange und erregend auf den Mund. Hatte ich die Spuren im Schlafzimmer doch richtig gedeutet.„So schwer es mir fällt, aber es wird Zeit für die Nachhilfestunde. Wo waren wir gestern stehen geblieben? Ach ja, der unartige Schüler hatte sich an den Schenkeln der Lehrerin aufgegeilt. Da wollen wir mal mit der Umerziehung fortfahren. Ich habe da was Nettes mitgebracht. Sklave, bring mir meine Tasche.“ Ich wollte in den Flur gehen, wurde aber sofort zurück gerufen. „Du vergisst einfach alles viel zu schnell. Was hatten wir dir gesagt? Du hast immer vor deinen Herrinnen zu knien und wenn du dich bewegst wirst du auf allen Vieren krabbeln, bis deine Knie bluten.“ Mit gesenktem Kopf krabbelte ich in den Flur und brachte Frau Borg die Tasche. „Das lag schon seit ewigen Zeiten im Lehrerzimmer. Sie stammte aus der guten alten Ära, in der der Lehrer noch eine Respektsperson war und es ihm erlaubt war, die Schüler nach ihrem Ermessen zu Züchtigen.“ Stolz zog sie einen kurzen Rohrstock aus ihrer Tasche. „Damit lässt sich ohne viel Körpereinsatz ein ordentliches Ergebnis erzielen.“ Frau Borg stand auf und setzte sich wie gestern auf den Stuhl gegenüber des Sofas. „Na, worauf wartest du noch? Runter mit der Hose und ab auf deinen Platz, ich will nicht den ganzen Abend mit dir verbringen, ich habe da ganz andere Fantasien“ dabei schaute sie meine Mutter an, die ihren Blick mit einem verschmitzten Lächeln erwiderte. Voller Unbehagen schälte ich mich aus meiner Hose. „Ein bisschen schneller, auch die Unterhose, Sklave. Ich glaube, da müssen wir auch eine bessere Lösung finden, so dauert das mir einfach zu lange.“ Als ich unten herum nackt war befahl sie mir, dass ich mich ganz entkleiden sollte. „Ein nackter Sklave kann nichts verheimlichen.“ Wieder schlug sie wie gestern mit ihren Händen auf ihre Schenkel, als wenn sie einen Hund rufen würde. „Komm zu deiner Herrin und empfange die neue Lektion.“ Ängstlich legte ich mich über ihre Beine, ich hatte wirklich Respekt vor dem dünnen Stock und hatte in den Internetfilmen gesehen, was sie für Schäden anrichten konnten. Die Sklaven hatten danach nur noch rohes Fleisch als Sitzfläche. Wieder strichen Frau Borgs Hände zärtlich über meine Arschbacken. „Hast du sie dir eingecremt?“ wollte sie wissen. „Ja“ erwiderte ich. Zischend knallte der Stock auf meinen Arsch. „Wie sollst du antworten?“ Ich schwitze. „Ja, Herrin.“ Wieder traf mich die Rute, „Und wer hat dir das erlaubt?“ wollte sie wissen. Ich musste zugeben „Niemand Herrin“. Diesmal bekam ich drei Schläge mit der Rute. „In Zukunft wirst bahis siteleri du nur das tun, was dir befohlen wird. Du hast keine Rechte mehr, nichts darfst du allein entscheiden. Was du isst, wann du auf die Toilette gehst, ja selbst wann du atmen darfst bestimmt nur noch deine Mutter und ich. Dir sind ab sofort alle Privilegien gestrichen, du machst alles, egal was wir befehlen. Wenn du keine Aufgabe hast wirst du kniend auf neue Befehle warten. Ist da klar?“ Mit jedem Satz ließ sie den Stock auf meinen Allerwertesten nieder sausen und hinterließ bei jedem Auftreffen einen roten Striemen. „Hat er denn alle Aufgaben erledigt?“ fragte Frau Borg meine Mutter. „Das ja, aber er war auch an seinem Laptop und hat versucht ihn hoch zu fahren.“ Mir wurde schlagartig heiß. Woher wusste sie das, wie konnte sie mich ertappen.“Du hältst uns wirklich für doof, hast du geglaubt wir würden das nicht bemerken? Dafür hast du dir 20 Extraschläge eingehandelt und deine Nacht wird sicher nicht so bequem wie die Letzte.“ Die Schläge prasselten auf meine Hintern und längst konnte ich mich nicht mehr zurück halten. Bei jedem Einschlag schrie ich auf, fühlte, wie meine Haut aufplatzte und Blut herunter lief. Doch Frau Borg ließ nicht von mir ab. Als ich nur noch in der Lage war unter Tränen zu schluchzen machte sie eine kurze Pause. „Das war deine Lektion für heute. Ich hoffe du hast dir alles gut gemerkt. Und jetzt kommen wir zu deiner Extrabestrafung. Die 20 Schläge hast du dir selber zuzuschreiben. Ich will, das du laut mit zählst, so tut es umso mehr weh.“ Jeder Schlag war eine extreme Qual und nur unter großen Mühen schaffte ich es, die Einschläge mitzuzählen. Der Letzte traf mich zwischen die backen und riss meine Haut empfindlich auf, das würde den nächsten Toilettengang sehr schmerzhaft machen. Zufrieden betrachtet Frau Borg ihr Werk, dann schob sie mich von ihrem Schoß. Ich krümmte mich vor Schmerzen zusammen und hoffte auch, so meine Erektion zu verstecken. „Jetzt zeig deiner Mutter, wie du betraft wurdest und gleichzeitig kannst du dich bei mir bedanken, das ich meine Zeit für dich vergeudet habe. Nimm die gleiche Position von gestern ein. Ich rappelte mich auf und kniete mich vor Frau Borg. Dann senkte ich meinen Kopf zu ihren Füßen und küsste sie zärtlich, gleichzeitig reckte ich meinen Hintern in die Luft und öffnete meine Schenkel. Mutti hatte uneingeschränkten Einblick auf meine Hintern und auch mein Steifer war nicht zu verstecken.„Deine Nacht wird heute nicht sehr schön werden“ erklärte mir Frau Borg während sie mir ein rosa farbennes, breites Halsband umlegte das meine eigene Mutter gekauft hatte. Ich fühlte mich wie ein Hund. Mutti selber führte mich an einer Leine ins Bad und ließ mich neben der Toilettenschüssel knien. „Deine Strafe wird dir Anfang ziemlich hart vorkommen, aber wenn du ehrlich bist musst du zugeben, dass dein Vergehen ein absoluter Vertrauensbruch war. Hätte ich nicht das Passwort geändert, hättest du mit Sicherheit vieles von der Festplatte gelöscht. Das muss hart bestraft werden und dir zur Abschreckung dienen.“ Mit Schwung öffnete Mutti den Toilettendeckel und ich konnte nicht glauben, was ich sah. In der Schüssel lag ein riesiger Haufen. „Wir haben beide unser Bestes gegeben so viel wie möglich auszuscheiden. Ist doch eine Menge geworden. Wie du die Nacht verbringen wirst, überlassen wir dir. Du hast die Wahl: dein Gesicht hineinzustecken und die ganze Nacht den Geruch ertragen zu müssen oder du überwindest dich und frisst den Haufen auf. Ist bestimmt eine Menge, aber niemand hat von dir verlangt zu versuchen die Daten zu manipulieren.“ Ich spürte den erneuten Zug an meinem Hals. Frau Borg hatte die Leine um die Schüssel gelegt und durch den Haken am Halsband. So musste sie nur am Ende ziehen und ich wurde unweigerlich in die Schüssel gezogen. Langsam kam der große braune Haufen näher und ich konnte den fauligen Geruch deutlich war nehmen. Dann war es meine Mutter, die mich kräftig in den Scheißhaufen drückte und Frau Borg die Leine auf Spannung brachte und mich so in Position fixierte. Das Licht wurde gelöscht und die beiden Frauen ließen mich Kopfüber im Kothaufen alleine zurück.Noch nie war ich so froh meine Mutter zu sehen wie am nächsten Morgen. Sie hatte mich wirklich gnadenlos die ganze Nacht in dieser misslichen Lage gelassen und es war eine wirkliche Qual. Nicht nur der Geruch, auch die Keramik hatte sich nach einer Weile so fest auf meine Brust gedrückt, dass mir die Luft weg blieb. Jetzt fühlte es sich an, als wenn ich mir sämtliche Rippen gebrochen hätte und meine Knie schmerzten unerträglich. Zuerst hatte ich mir vorgenommen, auf keinen Fall die Scheiße zu essen, ich war bereit den Geruch zu ertragen. Doch je länger mich die Düfte umnebelten und ich von Minute zu Minute tiefer in den Haufen versank bröselte dieser Endschluss. Irgendwann drang der erste Kot in meine Nasenlöcher ein und ich bekam Panik. Ich riss meinen Mund auf und spürte sofort die erste Kacke im Mund. Ich würgte. In den Filmen hat das immer so leicht aus gesehen, aber in Wirklichkeit war der Geschmack einfach widerlich. Ich hatte keine Alternativen mehr und so überwindet ich mich und begann ein großes Loch in die Mitte des Haufens zu essen. Je mehr Scheiße in den Mund kam, umso schwerer wurde es, den braunen Schiss herunterzuwürgen. Alle meine Geschmacksrezeptoren waren mit dem kotigen Geschmack zugesetzt und alles hatte diesen fauligen, ekligen Geschmack. Irgendwann hatte dann endlich ein einigermaßen großes Loch geschafft und ich konnte ein paar Minuten vor mich hin dämmern. Jetzt, wo meine Mutter ins Bad kam, konnte ich es kaum abwarten, endlich frei gelassen zu werden und mich zu waschen. „Oh, du hast ja gar nicht aufgegessen, das enttäuscht mich aber sehr. Du hattest doch die ganze Nacht Zeit und ich hatte gedacht, dass die Toilette heute Morgen wieder sauber und benutzbar wäre. Warum machst du es mir immer nur so schwer?“ Seufzend hockte sie sich auf den Badewannenrand und betrachtet meinen wund geschlagenen Hintern. „Wir müssen uns unterhalten. Ich habe mich bereit erklärt die noch eine Chance zu geben, obwohl du eigentlich keine mehr verdient hast. Da für mich alleine die Aufgabe zu schwer ist bin ich froh, Renate an meiner Seite zu haben. Wir haben uns gestern Abend noch ausgiebig beraten und sind zu dem Schluss gekommen, das es nur eine Lösung für dich geben kann.“ Mutti machte eine Pause und ließ mich zappeln. „Wir erwarten deine totale Unterwerfung uns gegenüber. Keine Kompromisse, keine Ausreden oder Nachgiebigkeit. Wir setzten die Regeln und du wirst sie einhalten. Ich habe in den letzten 24 Stunden alles gesichtet, was auf deiner Festplatte gespeichert wurde. Bilder, Filme, Texte, einfach alles. Überraschend habe ich eine mir bisher unbekannte Lust empfunden und ich will einer dieser Frauen sein, die sich den Luxus eines Sklaven gönnt. Ob du es sein wirst werden wir sehen. Im Netz gibt es genug Freiwillige, die sich mir unterwerfen möchten. Ich werde jetzt einen Kaffee trinken gehen und Renate wecken. Wenn ich wieder zurück bin erwarte ich deine Antwort.“ Dann ließ sie mich allein.Nach gut 30 Minuten hörte ich sie wieder ins Bad kommen. Sie war nicht alleine, Frau Borg begleitet sie. „Wie hast du dich entschieden?“ fragte sie ohne Umschweif. Ich hatte mir meine Worte gut überlegt und war nach dieser Nacht bereit mich völlig aufzugeben und mich in die Hände meiner Mutter und Lehrerin zu begeben. „Ich werde mich total Unterwerfen, ich werde dienen und immer für alles was ihr wünscht zur Verfügung stehen. Ich bin dein Eigentum ohne Rechte.“ Das hatte ich in verschiedenen Sklavenverträgen gelesen und irgendwie war das die richtige Umschreibung für meine Situation. Ich konnte die zwei Frauen tuscheln hören, aber verstand kein Wort. Mutti wand sich wieder an mich. „OK, so soll es dann sein. Ich will, dass du deine Mahlzeit beendest. Du hast genau 5 Minuten Zeit, ansonsten beginnt Renate ihren Rohrstock auf deinem Arsch tanzen zu lassen. Die Zeit läuft ab jetzt.“Ich hatte mich redlich bemüht und würgte alles herunter. Es war immer noch viel und es hatte sich schon eine feste Kruste gebildet und diese musste ich erst richtig durchkauen. Auch war der Gestank deutlich schlimmer geworden. Mehrmals konnte ich mich nur mit Mühe vom Kotzen zurückhalten, allein der Gedanke als Sklave zu funktionieren und meine Mutter so glücklich zu machen ließ mich durchhalten. Als die Tür wieder aufging war ich gerade dabei, die Keramik ab zu lecken. „Puh, hier stinkt es aber deftig“ hörte ich Frau Borg. Sie öffnete das Fenster und kam kontrollieren. „Oh Überraschung, das kleine Ferkel kann doch gehorchen, ich bin wirklich beeindruckt und das sollte auch belohnt werden.“ Ich hoffte endlich aus der schmerzhaften Haltung befreit zu werden, aber es kam ganz anders. Frau Borg stellte sich breitbeinig über die Schüssel und ließ ihren Urin laufen. Ihr warmer Natursekt plätscherte auf meinen Hinterkopf und von dort lief es meinen Kopf und Körper herunter. „Trink schön, das ist dein Frühstücksdrink.“ Der Saft war scharf und roch sehr stark. Ich musste die Augen zusammen kneifen, da ihre Pisse in den Augen brannte. Als sie sich entleert hatte hörte ich sie unter die Dusche gehen, wo sie sich singend das wohltuende Nass gut tun ließ. „Bis heute Abend Sklave, mach’ dich bereit für die nächste Lektion, ich bin schon ganz heiß dich weiter zu unterrichten.“Es schien unendlich lange zu dauern bis Mutti wieder auftauchte. „Ich habe mich über deine Endscheidung sehr gefreut. Wenn ich bedenke wie es dazu gekommen ist hätten wir den ganzen Weg viel leichter haben können, aber wahrscheinlich musste das so sein. Die ganze Aktion hat aber bei mir eine ganz neue, wohl schon lange vorhandene aber tief verschüttete Gefühle und Verlangen frei gelegt. Ich kann es kaum abwarten dich zu disziplinieren, dich zu kontrollieren und vor allem auch zu quälen, denn das verursacht eine unglaubliche Lust in mir.“ Ich fühlte ihre Hand über meinen Hintern streichen, erst über die Backen, dann auch dazwischen. „So schön jung und knackig. Diese roten Striemen, sie verursachen ein Kribbeln zwischen meinen Beinen, ich könnte sofort wieder Renates süße Zunge gebrauchen.“ Ihre Hand strich weiter hinab und berührte meine Hoden, dann schloss sich ihre Hand um meinen, schnell sich versteifenden Penis und wichste mich mit festen Griff. „Das wäre auch noch eine Alternative, es ist schon viel zu lange her, dass mich ein echter Schwanz gefickt hat.“ Ein kalter Schauer der Lust durchlief meine Körper und ließ meinen Penis zucken. „Oh wie ungeduldig mein kleiner Sklave ist, dein kleiner Mann will wohl sofort in meine nasse Muschi rutschen, aber das muss sich mein Sklave erst verdienen.“ Sie ließ mich los und ich spürte, wie sie sich, wie gerade auch Frau Borg, breitbeinig über meinen Kopf stellte. „Ich hoffe du bist vorhin satt geworden denn jetzt habe ich nur ein wenig frischen Natursekt für meinen Sklaven.“ Im selben Augenblicklich auch schoss ihre Pisse über meinen Hinterkopf und tränkte mich und die Toilettenschüssel mit neuem Urin. Muttis Hand strich durch mein nasses Haar, verteilte ihre Pisse, massierte es ein während sie weiter auf mich hinab pisste. „Wie schön warm sich das anfühlt, schön trinken mein kleines Ferkel, ich will, das du deine Mami schmeckst, aufnimmst und genießt.“ Was vorhin noch sehr salzig und eklig schmeckte war jetzt eher lecker und erfrischend, lag es an dem Spender oder schmeckte Mutti einfach anders, ich wusste es nicht. Vielleicht gewöhnte ich mich auch an den Geschmack. Ich schluckte so schnell es ging und als der Strom versiegte schlürfte ich die Reste auch aus der Toilette. Mutti rieb inzwischen unruhig ihren Unterleib an meinem Hinterkopf und ihre Hand massierte ihren Kitzler. „Bist du endlich fertig? Ich will dein dreckiges Gesicht, deine versaute Zunge in meiner Möse spüren.“ Hastig öffnete sie die Leine und riss mich zu Boden. Nicht nur mein Penis war steif, mein ganzer Körper schien unbeweglich und so fiel ich auf den Fliesenboden und war nicht in der Lage mich zu bewegen. Erst jetzt sah ich, dass Mutti nackt war. Ihre Brüste baumelten hin und her als sie sich über mich hockte. Ihre Möse war rasiert und stand feucht glänzend weit offen. Ohne Hemmungen senkte sich ihr prächtiger Hintern auf mein Gesicht und presste mich zwischen ihre Backen. Mit beiden Händen zog sie ihren Arsch weit auseinander und ich fühlte ihren After auf meinem Mund.“Lo, leck Mamis Schokohöhle, schiebe deine Sklavenzunge in meinen Arsch und mach mich glücklich.“ Ich begann ihre Rosette zu lecken und massiere und hörte sofort ihr lustvolles Stöhnen. Ich konnte es nicht fassen, ich durfte sie mit meiner Zunge berühren, sie lecken und das an dieser Stelle. „Oh ja“ stöhnte sie. „Tiefer, ich will deine Zunge in mir spüren.“ Ich erhöhte noch einmal den Druck und obwohl ich kaum noch Luft bekam wollte ich um keinen Preis aufhören. Ich fühlte, wie sie sich mir entgegen streckte, Druck auf ihren Schließmuskel ausübte und sich dabei selber die Möse streichelte. Plötzlich öffnete sich ihr Darmverschluss und ein Schwall faulige Luft presste sich in meinen Mund. Ich versuchte die Gase durch die Nase auszustoßen, gleichzeitig drang meine Zunge in die geöffnete Rosette ein. Zuckend und stöhnend quittierte sie mein Eindringen.“Tiefer Sklave, schiebe dein Gesicht in meinen Arsch“ grunzte sie erregt. Ich wühlte weiter und ihr Hintern nagelte mich auf den harten Boden. Unruhig bebend rutschte sie über mein Gesicht, brach mir fast das Nasenbein, aber es war mir in diesem Moment total egal. Ich wollte sie glücklich machen. Sie hechelte dem Höhepunkt entgegen.“Ja, komm, tiefer…schneller, leck und friss meine Kacke.“ Ihre Beine zitterten und ich fühlte wie sie kam. Ihr ganzer Körper wurde von den Zuckungen erfasst und sie schrie hemmungslos ihren Orgasmus heraus. Kaum entspannte sie sich fühlte ich, wie sich die weiche, braune Masse gegen meine Zunge presste. Mutti hatte sich nicht mehr unter Kontrolle und ihr Darm entleerte sich brutal in meinen Mund. Sie machte keine Anstalten sich von mir zu erheben. Im Gegenteil: fest presste mich ihr Körper in ihren Arsch. Ihre Rosette hatte sich weit nach außen und damit in meinen Mund gewölbt und nun floss ihre frische Kacke in meine Mundhöhle. Es war gerade so viel, dass ich alles aufnehmen konnte. Als sich Mutti wieder erhob, blickte sie glücklich auf mich herab. Mein Mund war randvoll mit ihrer Scheiße. „Daran kann ich mich gewöhnen, so schön kann ein Toilettengang sein. Mutti geht jetzt unter die Dusche während mein kleiner Scheißfresser alles schön runter schluckt.“ Diesmal verursachte der Kot kein Würgegefühl mehr und ich hatte schnell alles geschluckt. Langsam kam auch wieder ein Gefühl in meine strapazierten Knochen und kribbelnd erwachten meine Muskeln. Als Mutti nass aus der Dusche trat konnte ich mich wieder einigermaßen bewegen. Ich beobachtet sie, wie sie sich ungeniert vor mir abtrocknete. Ja sogar ein Lächeln schenkte sie mir. „Ich scheine dir zu gefallen, dein Pimmel ist ja immer noch hart.“ Ich hatte keinen Einfluss auf den steifen Zustand, die gesamte Situation erregte mich so sehr. „Wasch dich und komm dann ins Schlafzimmer, es wartet viel Arbeit auf dich.“Im letzten Moment erinnerte ich mich, nicht zu laufen, sondern auf allen Vieren zu Mutti zu kriechen. Sie hatte es sich auf dem Bett bequem gemacht und lag nackt und verführerisch vor mir. „Ah, da ist ja mein Sklave. Küss meine Füße und bedanke dich für die schöne Nacht und dem tollen Frühstück, das wir dir geschenkt haben.“ Ich krabbelte näher und begann Muttis Füße zu küssen, dabei bedankte ich mich für die Bestrafung, die ganze Nacht Kopfüber in ihren Ausscheidungen gesteckt zu haben und für ihren frischen Natursekt und Kaviar, den sie mir in den Mund geschissen hatte. Mama lächelte zufrieden. „Na wenn dir das so prächtig geschmeckt hat willst du in Zukunft sicher nichts anderes mehr essen und trinken. Wenn du ein guter Sklave bist, wird dir deine Herrin erlauben alle ihre Ausscheidungen zu schlucken. Natürlich nur wenn du gehorchst, solltest du Verfehlungen haben wirst du wohl hungern müssen, denn für dich wird es nichts anderes mehr geben. Ich will, dass du absolut abhängig von mir bist. Du musst lernen, dass es für dich Wurm kein Leben mehr ohne mich geben wird. Du wirst mich ab sofort nur noch als Herrin Gudrun ansprechen wenn ich es dir erlaube. Renate wird ebenfalls nur noch als Herrin von dir bei Erlaubnis angesprochen. Auch ihr wirst du uneingeschränkt dienen und willenlos gehorchen.“ Ich nickte ergeben während ich weiter ihre Füße küsste und bedankte mich für ihre Gnade mich als ihr Sklave aufgenommen zu haben. „Auf dem Nachtschrank liegen ein paar Spielsachen. Ich will, das du sie mit deiner Zunge sauber leckst.“ Ich bestätigte mit „Ja Herrin Gudrun“ und krabbelte mit gesenktem Kopf zum Nachttisch. Unter dem Lampenschirm lagen verschiedene Dildos, von ganz dick bis lang und dünn. Alle waren sehr verschmutzt, ein Teil war mit getrocknetem Mösenschleim bedeckt, andere zeigten dicke braune Spuren. „Wir hatten heute Nacht viel Spaß, schade dass du so ungehorsam warst, wir hätten dich gut gebrauchen können. Komm, leck sie brav sauber, heute Abend wollen wir saubere Gummipimmel haben.“ Ergeben nahm ich den ersten, als normalen Penis geformten Vibrator in den Mund und begann an ihm zu lutschen. „Das sieht richtig niedlich aus, als wenn du ein Eis abschlecken würdest“ lachte meine Herrin. „Schiebe ihn rein und raus, als wenn dich ein Schwanz in den Mund ficken würde“ wies sie mich an. Ich folgte ihren Anweisungen und lutsche kräftig am Dildo während ich ihn mir weit in den Mund stieß. „Das macht mich schon wieder geil, mach’ weiter, lutsche stärker.“ Während ich ihr gehorchte öffnete sie ihre Beine und begann sich selber zu befriedigen. Hemmungslos bearbeitet sie ihre, scheinbar unersättlich Möse mit dem Finger, drang schmatzend ein und gab sich ihrer explodierenden Lust hin. Nach wenigen Minuten erlebte sie zuckend den nächsten Orgasmus während sie mir weiter dabei zuschaute, wie ich mir selber mit dem Gummischwanz in den Mund fickte.„Der war ganz tief in Renates kleinem Löchlein. Sie steht total auf Arschficken. Sobald ich sie nur in der Nähe berühre, geht sie ab wie ein Zäpfchen“ plauderte meine Herrin munter, nachdem sie sich von ihrem Orgasmus erholt hatte. Sie drehte den Dildo liebevoll in ihren Händen, dann hielt die ihn mir unter die Nase. „Rieche mal, so schmeckt sie, wenn du sie lecken wirst. Möchtest du kosten?“ Ich roch die getrocknete Scheiße, der Dildo war dick verkrustet, Mutti musste sie tief in ihren Enddarm geschoben habe und direkt in ihre Kacke gebohrt haben. „Ja Herrin, ich wünsche mir nichts anders als Herrin Renate glücklich zu machen und sie zu befriedigen.“ Mutti strahlte:“ Was eine lange, unbequeme Nacht doch so alles bewirken kann, du bist ein ganz anderer Mensch geworden, ich bin total glücklich.“ Sie rammte mir den Arschvibrator in den Mund und drehte ihn hin und her. „Leck mit deiner Zunge damit du alles schmeckst.“ Ich folgte ihrem Befehl und sog und saugte am Dildo. Deutlich verteilte sich der bittere Geschmack der Scheiße in meinem Mund. Ich erkannte das Aroma, musste diesmal nicht mehr würgen und genoss regelrecht die Gunst, den Kot meiner Herrin lutschen zu dürfen.Meine Herrin Mutter hatte sich ein wenig bahis şirketleri zur Ruhe gelegt. Ich versuchte möglichst leise meine Hausarbeit zu erledigen, machte den Abwasch und räumte das Wohnzimmer auf. Auch hier schien es gestern Abend hoch her gegangen zu sein. Überall lag Mamas Wäsche verstreut herum und auch von Renate schienen einige Wäschestücke dabei zu sein. Ich sammelte die Bekleidung ein und konnte den Duft der zwei Frauen, meiner Herrinnen riechen. Ihre Geilheit hatte sich sogar in die Wäsche gesetzt. Ich führte die Bluse von Frau Borg, meiner Lehrerin an die Nase und sog tief ihren Körperduft ein. Sie roch so geil, ich konnte nicht genug von ihrem Aroma bekommen. Nun nahm ich Muttis weiße Bluse von gestern Abend und roch daran. Obwohl sie diese wohl nur kurz getragen hatte konnte ich sie deutlich riechen. Und sie roch so gut, sofort versteifte sich mein Penis erneut. Unter den Kissen auf der Couch entdeckte ich einen Slip. Meine Gefühle schlugen Purzelbäume. Der weiche Seidenstoff fühlte sich so wunderbar weich in meinen Händen an. Ich führte den Slip an mein Gesicht, streichelte ihn sanft über meine Wange und roch an ihm. Oh mein Gott war das ein geiler Duft. Wie lange Mutti mich schon von der Tür aus beobachtet hatte wusste ich nicht. „Gefällt dir, was du riechst?“ Ich zuckte zusammen, als wenn mich eine Peitsche getroffen hatte. Mutti kam näher und nahm mir den Slip aus der Hand. „Der ist von deiner Herrin Renate. Sie hatte ihn den ganzen gestrigen Tag an und auch als sie dich bestraft hatte.“ Ich war knallrot im Gesicht, es war mir wirklich peinlich ertappt worden zu sein. Ich ging fast schon automatisch vor meiner Herrin in die Knie. „Sie hat ganz schön geschwitzt und war extrem erregt, nachdem sie dich mit ihrem Rohrstock bearbeitet hat.“ Sie hatte den Slip ausgebreitet und drückte ihn nun in mein Gesicht. „Das macht dich geil? Riechst du ihre Geilheit?“ Ich bestätigte den guten Geruch. „Fühl nur wie schön weich der Stoff ist.“ Sie strich mit dem Slip über meinen Oberkörper hinab bis zu meinem steifen Penis. Mit dem Stoff umschloss ihre Hand meinen Pimmel und sie wichste mich leicht. Ohne Kontrolle musste ich stöhnen. „Bist du geil? Hast du Lust?“ Ihre Hand wurde schneller. „Der Slip war den ganzen Tag an ihrer heißen Muschi und sie hat wirklich ein richtig geiles, hungriges Loch. Sie würde deinen kleinen Sklavenpimmel in sich hinein saugen, ihn massieren und melken. Du würdest spritzen und spritzen und sie würde dich weiter melken, immer weiter. Und wenn du um Gnade flehen würdest weil du nicht mehr kannst würde sie nur lachen und dich weiter mit ihrer Muschi leer saugen bis du erschöpft umfällst.“ Ich stöhnte laut und hemmungslos. Nur noch ein paar Wichsbewegungen und ich würde in Herrin Renate, meiner Lehrerin abspritzen. Plötzlich zog Mama sich zurück. „Ich habe dir nicht erlaubt abzuspritzen. Du wirst ohne meine Erlaubnis nie mehr kommen. Wenn ich dich beim wichsen erwische lasse ich dich ohne Betäubung von irgendeinem Quacksalber kastrieren. Zieh den Slip an und mach deine Arbeit, Sklave.“Meine Gefühle schwankten zwischen peinlich und Geil. Frau Borgs Slip war nicht für das männliche Geschlecht geschnitten und so war eine riesige Beule im vorderen Bereich und ließen meine Geilheit jeder Zeit erkennen. Dieser weiche Sateinstoff rieb bei jeder Bewegung über meine Eichel und machte mir so ein Abfall der Erregungskurve unmöglich. Mutti hatte sich wieder ins Bett verzogen und genoss die Ruhe. Sie musste sich keine Gedanken mehr über Haushalt und Ordnung machen. Ihre neu gewonnene Zeit nutzte sie mit surfen im Internet und dem Betrachten von Filmchen aus der umfangreichen Bibliothek ihres Sklavensohns.Heute, am Freitag hatte Renate früher Feierabend und nach einigen Besorgungen stand sie schon früh vor der Tür. Gudrun rief aus dem Schlafzimmer ihrem Sklaven zu, er solle die Tür öffnen. Ich hoffte, dass niemand Fremdes geklingelt hatte und hoffte volle Angst meine Lehrerin zu sehen. Erleichtert atmete ich auf, als ich Frau Borg sah. „Na, das ist ja mal eine niedliche Begrüßung“ freute sich Renate über meinen Anblick. „Ist das meiner?“ fragte sie auf den Slip zeigend. „Ja Herrin Renate, meine Herrin Mutter hat mir befohlen ihn anzuziehen.“ Sie forderte mich auf mich zu drehen und begutachtet mich ausgiebig. „Gefällt mir, steht dir richtig gut Kleiner.“ Sie setzte sich und ließ mich ihre Schuhe ausziehen. Dann durfte ich ihre Füße küssen und massieren. „Wo ist deine Herrin Mutter?“ fragte sie. Ich antwortete, dass sie im Schlafzimmer sei sich auszuruhen. „Ah, sie schöpft Kräfte für eine heiße Nacht, sehr gut. Krieche ins Bad Wurm und warte auf mich, ich möchte noch deine Mutter begrüßen.“Ich musste sehr lange auf dem Fließenboden knien, bis Gudrun mit Renate im Schlepptau ins Bad kam. Beide Frauen waren so gut wie nackt, Mutti hatte nur eine offene Bluse an und Renate trug Muttis leichten Sateinbademantel, der ebenfalls nicht geschlossen war und mir so bei beiden Frauen erstaunlich freie Einblicke gewährte. Und die Ansicht rief bei mir sofort eindeutige Reaktionen hervor. Mein Penis schwoll rasant an und drohte den kleinen Slip zu sprengen. Ich versuchte möglichst unauffällig die beiden reifen Frauenkörper zu begaffen. „Na süßer, da gefällt dir wohl, was du siehst. Sieh genau hin.“ Ohne Scham öffnete Renate den Bademantel ganz und präsentierte mir ihren geilen Körper. Ihre kleinen Brüste standen immer noch prall und ihre kirschroten, extrem langen Nippel standen wie kleine Raketen auf dem Warzenhof. Sie hatte einen flachen Bauch und ihre Möse war blank rasiert. Sie öffnete ihre Beine und zog ihre Schamlippen schmatzend auseinander. Nass glänzte ihre nasse Muschi. „Komm her und leck mir meine Fotze wie es deine Mami auch gerade getan hat.“ Mir explodierte fast meine Hoden und Bilder schossen mir in den Kopf: Mutti zwischen den Beinen von Frau Borg, die Zunge in dem Schlitz dieser Frau. Ich war erregt und doch geschockt, das hätte ich meiner Mutter nie zugetraut. „Wird’s bald Sklave, deine Herrin wartet nicht gerne.“ Ich krabbelte wie im Trance zu Renates Füßen und sah ihre Muschi nun direkt vor mir. Sie stellte einen Fuß auf den Wannenrand und so stand ihr Schlitz weit offen. Zum ersten Mal durfte ich sie schmeckten, küsste zärtlich ihre Schamlippen. „Hör auf rum zu spielen, ich will deine Zunge in meiner Möse spüren. Leck.“ Ich drang in sie ein, schmeckte diese Geilheit und begann mein Gesicht in ihr Geschlecht zu pressen. „Na endlich, das die Kerle immer eine Extraeinladung brauchen bis sie endlich zum Eingemachte kommen.“ Genüsslich leckte ich ihr Geschlecht, konnte es kaum fassen, dass sie mir das erlaubte. „Und, ist er gut, stellt er sich geschickt an?“ wollte meine Mutter wissen. „Mmh, er ist wirklich gut, seine Zunge scheint kräftig zu sein und steckt ganz schön tief in mir drinnen.“ Ihre Hände pressten meinen Kopf fester in ihr Geschlecht. „Schneller kleiner, gib dir Mühe.“ Ich gehorchte und leckte so schnell ich konnte. Schnaufend genoss sie einige Minuten meine Bemühungen, der Mutti schweigend zu schaute. Ganz plötzlich begann sie zu schnaufen und in Sekunden erlebte sie bebend ihren Orgasmus. Sofort riss sie meinen Kopf zurück und stieß mich auf den Boden. Ich sah sie zucken und mit geschlossenen Augen ihren Höhepunkt genießen.Mutti konnte es nicht mehr abwarten. Brutal presste sie mich auf den Boden und schwang sich auf mein Gesicht. Sofort begrub ihre Möse mein Gesicht unter sich und hart begann sie ihr erregtes Geschlecht hart auf meiner Nase und meinem Mund zu reiben. Hilflos ergab ich mich ihrer Lust, spürte kaum die Schmerzen meiner Nase, die in ihren Fickgang gepresst wurde. Wild ritt sie unnachgiebig auf meinen Kopf, sie wollte so schnell es ging zum Orgasmus kommen und nahm keinerlei Rücksicht. Ich hörte sie Stöhnen, fühlte ihre Nässe und schmeckte ihre Geilheit. Sie schmeckte fantastisch. Ich versuchte sie zu lecken, was eine noch härtere Gangart hervor rief. Abgestützt auf meiner Brust kreiste ihr Unterleib auf meinem Kopf, dabei beschimpfte sie mich aufs Derbste. Sie benutzte Worte, die ich ihr nie zugetraut hätte:“ du dreckiger kleiner Bastard, ich reiß dir deine schmutzige Fickzunge raus und wisch mir damit den Arsch ab. Wenn du es mir nicht ordentlich besorgst ersticke ich dich mit meinem Arsch. Ich steck mir deinen Kopf in die Fotze und pisse dir in den Hals du Mutterficker.“ Immer lauter wurden ihre Lustschreie bis sie endlich zuckend auf mir thronte und einen Megaorgasmus erlebte.Als sie mich endlich wieder frei gab, lag ich völlig erschöpft und mit Mösensaft verschmiertem Gesicht auf dem Boden. Ehe ich zur Luft kommen konnte hockte sich Renate über mich und befahl. „Maul auf, Sklave.“ Müde gehorchte ich und schon schoss ihre Pisse heraus und prasselte auf meinen Kopf und meinen Mund. „Trink Sklave, trink meine Pisse.“ Sie kreiste leicht mit dem Unterleib und duschte mich komplett mit ihrem Urin. Ich konnte nicht alles auffangen und schlucken, vieles ging daneben. Als sie fertig war befahl sie:“ Leck den Boden auf, ich will nachher kein Tropfen mehr sehen.“ Kurz beobachteten die beiden Frauen mich, dann verließen sie lachend das Bad. Ich widmete mich meiner Aufgabe, ich schlürfte mit dem Mund und der Zunge jeden Tropfen des warmen Urins, genoss regelrecht diese Bestrafung da sie mich extrem erregte.Irgendwann holte mich meine Mutter aus dem Bad und kontrollierte sorgfältig, ob ich alles aufgeleckt hatte. Zufrieden krabbelte ich auf allen Vieren hinter ihr her ins Wohnzimmer. Im Fernseher lief ein extrem harter Porno und Renate lag ausgestreckt auf dem Sofa und masturbierte hemmungslos. „Ah, da ist ja unser kleines Sklavenschwein“ begrüßte sie mich ohne ihr masturbieren zu unterbrechen. „Hat er alles brav geschluckt?“ fragte sie meine Mutter. Diese nickte. „Na dann wird es Zeit für den nächsten Schritt. Ich habe dir ein Geschenk mitgebracht. Hände hinter dem Kopf verschränken.“ Ich folgte ihrer Anweisung und schon zog mir Mutti das Höschen herunter. Renate unterbrach ihre Selbstbefriedigung und mit geschickten Handgriffen legte sich etwas Kaltes und Festes um meinen Schwanz. Ich spürte das Blut in meine Schwellkörper strömen und mein Penis wollte sich aufrichten. Renate gluckste belustigt:“ Na, versuch mal einen Steifen zu bekommen. Schau her, macht dich das geil?“ Sie legte sich direkt vor mir auf die Couch und spreizte weit ihre Beine. Ihr Zeigefinger glitt zwischen die Schamlippen und tauchte tief in ihre Möse ein. Ich hörte das nasse Schmatzen, als sie ihn wieder heraus zog und mir triumphierend unter die Nase. „Riechst du meine Geilheit? Los, leck ihn sauber.“ Ihr Finger bohrte sich zwischen meine Lippen und ich leckte und saugte ihren Muschisaft ab. Mutti inspizierte zufrieden meinen Schritt und auch ich senkte meinen Blick dort hin. Renate hatte mir einen Schwanzkäfig aus schwarzen Leder umgelegt der meinen Pimmel am Versteifen hinderte. „Super“ jubelte meine Mutter, „so kann er nicht selber Hand anlegen.“ Sie kniete sich neben mich und zog ein kleines Schloss durch die Ösen. Als das Schloss einrastete war mein Schicksal besiegelt. Ich hatte keine Kontrolle mehr über meine Männlichkeit.Nach dem Abendessen bekam ich den Befehl den Tisch und die Küche auf Vordermann zu bringen, dann sollte ich mich im Schlafzimmer einfinden. Ich hatte mich absichtlich beeilt und das aus zwei Gründen. Zum einen wollte ich die beiden Frauen nicht verärgern. Das war der erste Tag seit meiner Versklavung, an dem ich noch keine Strafprügel einstecken musste. Und zum anderen hoffte ich, Gudrun und Renate beim Sex zu überraschen. Vor der Tür konnte ich nichts hören, also krabbelte ich mit gesenktem Kopf in das Zimmer. Die zwei lagen nackt unter der Bettdecke, sie küssten und streichelten sich liebevoll und flüsterten sich Liebkosungen zu. Als ich herein kam, lächelten sie freundlich. „Da ist ja unser Sklave, na schon an deinen Keuschheitsgürtel gewöhnt? „ Sie lachten und klopften auf die Bettdecke zu ihren Füßen. „Komm her und verwöhne unser Füße Sklave während wir uns lieben.“ Ich krabbelte vorsichtig zu ihnen und legte mich zu ihren Füßen wo ich sofort anfing die vier nackten Füße zu küssen, lecken und zu verwöhnen. Ohne mich weiter zu beachten küssten sich die zwei wieder und streichelten gegenseitig den Körper des anderen. Lange hörte ich die zwei miteinander flüstern während sich ihre Körper aneinander rieben und ihre Finger die fremde Haut streichelte. Ich konnte die Lust meiner beiden Herrinnen riechen. „Ich hätte jetzt Lust auf einen Schwanz“ verkündete Mutti plötzlich. „Ich möchte so richtig lange und hart gefickt werden bis meine Möse vor Lust verläuft. Mich juckt meine Fotze und mein Inneres brennt vor Verlangen.“ Renate sprang aus dem Bett. „Ich hab da eine Idee, die die richtig glücklich machen wird. Sie verschwand schnell im Bad und kam keine 2 Minuten später mit einem angelegten, dicken Umschnalldildo zurück. „Leg dich in die Mitte auf den Rücken, Sklave“ befahl sie und ich gehorchte. Sofort fühlte ich die weiche Haut von Mamas Schenkel an meinem Kopf und schon schwang sie sich über mich. „Leck deiner Mama die geile Fotze“ hörte ich die Anweisung und mit Freude tauchte meine Zunge in ihr erregtes Geschlecht. Während ich emsig leckte kletterte Renate hinter Mutti und setzte den Gummipimmel an ihrer Rosette an. „Oh Gott, da willst du rein?“ stöhnte Mutti aber schon hatte Renate den Druck erhöht und die Rosette geöffnet. Langsam, aber unnachgiebig drang sie Stück für Stück tiefer. Ich konnte sehen, wie sich Muttis Darmausgang weitete, nach außen wölbte und den Pimmel weiter in sich aufnahm, dabei stöhnte sie laut und lustvoll. Als Renate Gudrun genug geweitet hatte begann sie mit langen Zügen den Arsch meiner Mutter zu ficken. Ich sah den Dildo rein und raus flutschen während Muttis Stöhnen in lautes Grunzen und dann Schreie über ging. Oh, ja, Fick mich, ramme mir das dicke Ding tief in die Scheiße. Oh mein Gott, du zerreißt mich gleich. Schneller, ich will viel mehr spüren.“ Klatschend trafen die Körper aufeinander. Ich fühlte jeden Stoß, Muttis Möse hämmert auf mein Gesicht in dem Takt, in dem Renate sie fickte. Ich stieß meine Zunge tief in ihren Fickkanal. Ich hörte ihr Stöhnen, immer schneller nahm Renate sie. Ihre Körper schwitzten und ich roch nicht nur Muttis Möse. Mein Penis drückte in dem engen Gefängnis meines Keuschheitsgürtels und schmerzte. Endlich kam Gudrun zum Orgasmus, sie ließ sich zitternd und erschöpft einfach auf mich fallen und blieb auf mir liegen. Ich konnte den braun verfärbten Kunstpenis sehen, als ihn Renate langsam aus Muttis Arsch zog. Renates und mein Blick trafen sich und ich konnte ihr diabolisches Lächeln sehen. „Ich habe da was ganz Besonders für meinen süßen Sklaven. Schön weit den Mund aufmachen.“ Sie drückte mir den, dick mit Scheiße verschmierten Gummipimmel tief in den Mund. „Schön sauber lecken, das ist richtig lecker für so ein Schleckermäulchen, wie du es einer bist.“ Ergeben leckte und saugte ich am Penis und nahm die Scheiße in mich auf.„Das war einfach nur geil“ jubelte Gudrun, ‚du hast mich richtig fertig gemacht.‘ Renate lächelte:“Ja das hat auch mich richtig heiß gemacht. Sieh nur, meine Muschi ist schon wieder richtig feucht und ich hätte Lust auf was ganz versautes.“ Ich sah, wie sie sich etwas zuflüsterten, dann lachten beide und sprangen auf. „Los Sklave, wir haben Arbeit für dich.“ Unter Tritten und Schlägen wurde ich ins Bad getrieben wo ich mich mitten in den Raum auf den Rücken legen musste. Schon wieder war Renate am Masturbieren, ihre Hand rieb über ihre Vulva. Mit rotierenden Hüften senkte sich langsam ihr Hintern über mein Gesicht und ihre Hand rubbelte weiter ihre Möse. „Oh wird das Geil, das habe ich mir immer schon gewünscht“ jubelte sie. „Leck mir mein Loch“ wies sie mich an. Ihr Hintern presste sich auf meinen Mund und ich fühlte ihren Anus an meine Lippen. Ich öffnete meine Lippen und strich zart mit der Zunge über den runzligen Muskel. „Fester Sklave, schiebe deine Zunge in meinen Arsch, ich will dich in meinem Darm spüren.“ Ich gab mein Bestes und züngelte mit viel Druck an ihrem Darmausgang. Plötzlich öffnete sich ihr Muskelring und zischend strömten Darmgase in meinen Mund, gleichzeitig drang meine Zungenspitze in ihren Darmausgang ein. „Ich habe ihm in den Mund gepupst und jetzt fühle ich seine Zunge in meinem Kackgang“ hörte ich sie jubeln. „So ist das brav, Sklave, schön lecken, alles muss sauber und glatt sein.“ Sie war wie eine Verrückte am reiben ihres Kitzlers und ihre Worte kamen stoßweise. „Jetzt geht es los Gudrun, es kommt“ hörte ich sie stöhnen und erwartete ihren Orgasmus. In diesem Moment wurde meine Zunge zurück gedrängt und eine harte Scheißwurst presste sich tief in meinen Mund, füllte mich aus und nahm mir jeden Atem. „Ich kacke ihn in den Mund, oh scheiße ist das geil Gudrun, ich habe deinem Sohn voll in die Fresse geschissen, sieh nur.“ Sie hob leicht ihren Hintern an und eine weitere Wurst schoss aus ihrem Loch und legte sich über meinen Mund quer ins Gesicht.“Sieh nur wie ich ihn voll gekackt habe, der Mund ist voll und jetzt scheiße ich ihm das Gesicht zu.“ Während sie weiter ihre Kacke aus dem Darm presste masturbierte sie weiter. Ein Schuss Urin spritzte aus der Blase auf meinen Körper, sie konnte sich nicht mehr zurückhalten und ließ alle Körperinhalte auf mich hinab prasseln. Stöhnend erlebte sie immer noch pressend und pinkelnd ihren Höhepunkt. „Scheiß den Bastard zu, ich kann heute sein Gesicht nicht mehr sehen“ hörte ich meine eigene Mutter jubeln. Ich konnte nichts mehr sehen, der Haufen war so groß, dass er mein ganzes Gesicht bedeckte. Als sich Renate beruhigt hatte half Mutti ihr beim Aufstehen. „Bleib so liegen“ befahl mir Gudrun, meine Mutter. Ich hörte beide unter die Dusche gehen und sich erfrischen, dann trockneten sie sich ab während sie sich über mich lustig machten. „Du hast die ganze Nacht Zeit alles zu schlucken, morgen früh will ich nichts mehr davon sehen und wage dich nicht das Klo zu benutzen, ich kann dich hören.“ Dann ließen sie mich in meiner unbequemen Lage alleine.Am nächsten Tag zog Renate bei uns ein.In den nächsten Wochen schritt meine Erziehung weiter voran. Neben regelmäßigen Abstrafungen durch den Rohrstock und dem Kochlöffel diene ich beiden Herrinnen täglich mehrmals als Toilette. Ich habe gelernt schnell ihre Ausscheidungen zu schlucken und säubere ihnen danach mit meiner Zunge ihre Rosetten. Meistens bin ich bis auf einen getragenen Slip von Mutti oder Renate nackt, sie finden den Anblick niedlich und verrichte die Hausarbeit für alle. Außerdem lieben sie es, wenn sie meinem, mit roten Striemen übersäten Körper betrachten können, Gudrun vergleicht es immer mit einem modernen Bild. Zu Weihnachten, also drei Wochen nach dem Anlegen des Keuschheitsgürtels durfte ich zur Bescherung vor meinen beiden Herrinnen wichsen und mich auf ihren Befehl hin erleichtern. In allen Räumen wurden Kameras installiert, damit haben meine Dominas jederzeit die Kontrolle über mich. Meine Zunge wird regelmäßig zur Befriedigung beider eingesetzt, was mir sehr viel Spaß bereitet, aber ohne einen Orgasmus meinerseits natürlich sehr unbefriedigend ist. Nach dem Ablauf der vier Wochen Schulsperre kam ein Brief, der mir wieder erlaubte die Schule zu besuchen, aber Renate und Mutti fanden, das sie mich viel besser auf mein zukünftiges Leben vorbereiten können. Ein glückliches Leben als Sklave von Mutti und meiner ehemaligen Lehrerin, Frau Borg die nächsten Jahr meine Mama heiraten wird und mich dann adoptiert, damit sie mir noch näher sein kann.(Netzfund)

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