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Die Schule und die Little Angel

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Die Schule und die Little AngelAlle Jahre Wiedervon Andrew_K 2020Der Prüfer, der nun seit zwei Jahren die Abschlussprüfungen abnahm, staunte nicht schlecht, als er in die Klasse kam. Sie war bis auf den letzten Platz gefüllt. Er sah in viele neue Gesichter, die er bei seinen sporadischen Besuchen vorher noch nicht gesehen hatte. Auch schien es diesmal so, dass es wohl gesittet ablaufen würde. Obwohl… das war die Schule. Er brauchte sich da eigentlich keine große Hoffnung zu machen. Inzwischen war es ihm auch egal. Er war viel mehr darauf gespannt, was die Schüler in Deutsch bei der Diskussion über die Thesen von Levi-Strauss: Das wilde Denken, zusammen bekamen. Er sah auch zwei alte Bekannte, die schon letztes Jahr für Prüfungen hier gesessen hatten. Zum einen war da Anna, die ihren zweiten Anlauf aufs Abitur startete und dann saß hier Askanna, die letzte Jahr Mittlere Reife nachgeholt hatte. Bei ihr stand die theoretische Zwischenprüfung zur Köchin auf dem Programm. Die anderen kannte er nicht so. Die Hälfte des Dreamteam saß hier. Dann saßen einige ältere dazwischen, die etwas besorgt schauten. Wie immer war es eine bunte Mischung, was das Alter und die Neigung betraf, zwischen durch zur Lampenfieberbeseitigung einen Fick abzuholen. Vor der Tür standen bzw. saßen die entsprechenden bereit. Sina, die auch vor der Tür saß, fragte in die Runde, ob sie wieder Wetten abschließen sollten. Sina war eine der wenigen, die im letzten Jahr nur eine Wette verloren hatte und darum nicht böse war. Jens und Nicole, die eigentlich nur so dabei standen, hoben die Augenbrauen. „Was ist den der Inhalt der Wette?“„Wer von den Prüflingen als erstes heraus kommt und jemanden auf dem Klo durch ficken will“, grinste Julius. „Ich würde auf Anna tippen.“„Ich nicht“, sagte Sina und grinste.„Ach und warum nicht?“„Weil ich heute Morgen meinen Morgenfick mit ihr hatte und sie ist vollkommen entspannt darein.“„Also ich denke, dass es Lea-Maria ist. Sie wird damit drohen, dass sie uns ein weiteres Jahr auf die Nerven geht, wenn sie nicht endlich einer entjungfert.“„Was nicht passieren wird. Ich glaube zwar, dass einige der Mädels aus dem Dreamteam nackt sein werden, aber ich denke, die bleiben konzentriert bis zu Ende.“„Das denke ich nicht“, sagte Olga. „Ich denke Bea kommt raus.“Die anderen schauten sie an. Dass sie wegen Bea hier war, war genauso wahrscheinlich wie dass sie als Rückendeckung für die Ivans fungierte, die im Raum ihre Prüfung ablegten. All die Mädchen, die Olga vor drei Monaten aus Berlin in die Schule gebracht hatte, waren auch hier geblieben, sehr zum Leidwesen ihres Vaters. Für einen Boss der Russenmafia waren Nutten in erster Linie eine Einnahmequelle. Dass die nun in der Schule saßen und lernten und Ambitionen Richtung einem anderen Leben zeigten, passte ihm nicht. Aber Olga ließ ihm keine Wahl. Sie erklärte ihm in einer sehr langen Email die Vorzüge des Systems, dass die Little Angel AG betrieb. Die Vorzüge lagen dabei auf der Seite der Frauen. Das damit der Gewinn der Bosse geschmälert wurde, sah Olga dabei nicht, bis Ivan seine Tochter fragte, was er daran verdienen würde. Da erst wurde Olga bewusst, wie wenig Natascha an der Little Angel AG verdiente. Es floss alles in die Firma. Das Haus behielt so gut wie nichts. Fast alles wurde reinvestiert oder lief in den Font der Schule. Mit der Erkenntnis ging sie zu Natascha zurück. „Du willst wissen, warum wir kaum was verdienen? Wofür sollen wir das Geld den deiner Meinung nach ausgeben?“„Damit ihr euch mal was kaufen könnt, zum Beispiel ein Haus.“„Und wer soll darin wohnen?“„Ihr und ihr könnt da all eure Freunde hin einladen.“„Die alle hier in der Schule leben. Warum sollen wir dann ein zusätzliches Haus bauen, in dem wir dann nie sind.“„Ihr könntet euch ein eigenes Auto kaufen.“„Und das stellen wir dann zwischen die ganzen Firmenwagen, auf die wir freien Zugriff haben. Und die Motorräder, die uns gehören, die nutzen wir dann weniger.“„Ihr könntet in den Urlaub fahren?“„Du meinst am Strand liegen kadıköy escort und sich die Sonne auf den Pelz brennen lassen? Du warst noch nicht hier, aber die Schule macht jedes Jahr auf eine Insel im Indischen Ozean für drei Wochen Urlaub. Wir haben die Insel letztes Jahr gekauft. Es ist eine zusätzliche Einnahmequelle für uns.“„Die Schule hat die Insel gekauft …“„Du verstehst nicht. Die Little Angel AG hat die Insel gekauft.“Olga sah Natascha groß an. Aber die schien noch etwas anderes von Olga zu wollen. „Olga, was genau hast du eigentlich in deiner Zukunft vor?“„So genau weiß ich das noch nicht, um ehrlich zu sein.“„Wäre nicht etwas mit Wirtschaft für dich?“„Du meinst studieren und so? Ich weiß nicht, ob ich da Geduld zu habe.“„Ich dachte da eigentlich eher an den Job einer leitenden Angestellten im Hotel und Vergnügungsbereich. Bea will das jedenfalls. Es ist alles noch etwas Experimentell, aber in der AG sind da gerade zwei neue Stellen entstanden.“Olga überlegte und sah dann Natascha verwundert an. „Ich soll mit Bea den Little Angel Palace übernehmen?“„Ja und das Klinkersteinhotel. Für gehobene Gäste, die in einer der außergewöhnlichsten Umgebung entspannten Wellnessurlaub machen wollen.“„Und das Chapter?“„Brauchen wir in der Form dort nicht mehr. Nennen wir es mal eine permanente Familienzusammenführung. Ich habe mit deinem Vater schon darüber geredet. Er wird dir den Schutz geben, den die Rocker dort früher gaben. Gegen Bezahlung natürlich. Die Little Angel AG bezahlt, nicht du.“„Und ihr glaubt, dass ich das schaffe?“„Bist du Ivan Pretenkos Tochter? Wenn ich jemanden zutraue, das Palace zu führen, dann dir. Vielleicht sogar mit deinen eigenen Mädchen?“ Nach diesem Gespräch fühlte sich Olga zum ersten mal in ihrem Leben in die Verantwortung genommen. Nicht nur für ihr eigenes Leben, sondern auch für das von anderen. Das war einer der Gründe, warum sie jetzt vor der Tür stand. Er hatte einige der Kinder von den Untergebenen soweit getrimmt, dass sie fit für einen Abschluss waren. Und sie war nervöser als diese. Sie betete fast darum, dass Bea herauskam und ihr sagte, wie es um die anderen stand. Sie hatte es in gewisser weise Provoziert, in dem sie ihr viel Kaffee zum Frühstück serviert hatte.„Nein, ich bin trotzdem der Meinung dass jemand anderer zuerst herauskommt“, stellte Julius fest. „Die Wette halte ich“, sagte Sina. „Anna gegen Bea. Um was wetten wir?“„Um einen Tag ohne Rollstuhl“, sagte Olga.„Was ist das den für eine Wette?“, fragte Julius, doch dann sah er Sina rot werden und Olga grinsen. Olga hatte sich in den letzten Monaten auch etwas für die Wiederherstellungsmedizin interessiert, vor allem weil das in der einen Hälfte des Dreamteams das Thema war. Dabei hatten sie dann unter anderem heraus bekommen, dass Sina sehr wohl in der Lage war, ihre Beine zu bewegen. Sie waren nur durch den Unfall, den sie als kleines Kind hatte, sehr kurz. Mit einer Beinprothese könnte Sina aber viele Dinge mitmachen, die sie sonst versuchte zu vermeiden. Olga und das Dreamteam hatten zum Beispiel ganz spezielle Flossen gebastelt, die diese nur nicht anziehen wollte. Sie sei schließlich nicht Ariel, hatte sie geschimpft. „Wenn du dir sicher bist, dass Anna vor Bea heraus kommt, dann kann dir doch nichts passieren“, bemerkte Olga mit einer Unschuldsmine.„Ich soll einen Tag euer Versuchskaninchen sein?“„Ja.“„Und was verliert Julius?“„Ein Stripp im Palace bei einer Ladynight“, meinte Natascha, die gerade dazu kam. „Noch keiner draußen?“„Nein, alle noch drin.“„So ein Mist, jetzt darf ich meinen Mann nicht hauen, wenn er mir von der Nacht mit Mia erzählt.“„Er hat es dir noch nicht gesagt?“„Obwohl, wenn er so anfängt, dann ist es was ernstes und dann muss ich ihn eigentlich schlagen.“„Oder du bist stattdessen ganz nett zu ihm“, schlug Sina vor. „Mal sehen“, sagte Natascha und ging wieder.Draußen vor der Schule saß Mia an der Bushaltestelle. Es war wieder wie vor einem Jahr und sie wartete wieder darauf, das Aisuluu üsküdar escort aus der Stadt zurückkommen würde. In letzter Zeit hatte sie sich hauptsächlich verdrückt, was nicht unwesentlich mit der Nacht im Palace zusammen hing. Eigentlich wusste sie nicht mehr genau, was passiert war. Ab dem Moment in der Villa, als sie sich die zweite Line geben musste, war alles nur noch ein rosa Traum gewesen. Der Tod vom Dealerboss war dabei genauso unwirklich wie in den Armen von Johannes zu liegen. Und das letztere war ihr peinlich. Und das etwas geschehen war, wurde dadurch klar, dass Mia Johannes nicht mehr ansehen konnte. Auch um Natascha machte sie einen Bogen und selbst bei Max und Ines ließ sie sich nicht blicken. Nur Olivia hatte mal kurz mit ihr geredet und meinte, sie sei merkwürdig geworden. Sie wolle ihre alte Schwester wieder haben. Die mit der man lachen könnte und über Jungs reden. Jungs, dachte Mia. Davon hatte sie wahrlich in diesem Jahr viele gehabt. Die meisten davon waren Männer. Und dann waren da noch ein paar Mädels. Nicole zum Beispiel, die immer strahlte, wenn sie sich sahen. Mia seufzte. Sie war jetzt eine von ihnen. Auch wenn sie anders zu dem gekommen war, was die Mädchen in dieser Schule belastete, als sie. Und das schlimme war, jetzt müsste sie darüber mit Max reden und er würde böse werden. Auf Johannes, weil er sich nicht genug gegen Mia gewehrt hatte, obwohl er es hatte besser wissen müssen. Auf Ranya, die zu lange gewartet und die Situation so hatte eskalieren lassen. Mia sah das anders. Es hatte an dem Tag nur drei Tote in dem Haus gegeben. Snowmen, sein Bodyguard und sein Koch. Alle Opfer hatten sie retten können, sogar Gorgina, das Mädchen mit dem zerschlagenen Rücken. Sogar Angie war später zu ihr gekommen und hatte sich bedankt. Sie hatte die Zählszene drei Mal mitgemacht. Zwei Mal hatte Snowmen sie dazu benutzt, seinen Standpunkt deutlich zu machen. Sie hatte sich noch nie verzählt. Aber er hatte ihr trotzdem einen Zeh abgeschnitten und einem dieser neuen Dealer zum Essen serviert. Bei Mia war sie sich sicher, den nächsten zu verlieren, bis sie mutig Snowmen auf sich gelenkt hatte. Mia dachte auch an das andere, was sie durch Zufall herausbekommen hatten. Es war dieses Zeichen und der Code. Das, was sie an Sicilia als Krallentattoo gesehen hatte, war in Wirklichkeit ein Sperr mit zwei Säbeln. Alle Mädchen aus der Villa hatten es. Und dazu hatten sie noch einen Code in Schwarzlichtfarbe. Er befand sich entweder Innen an ihrem Arm oder unten über ihrer Scheide. Wer kam nur auf die Idee, Mädchen mit einem Barcode zu versehen? Dazu kamen Mädchen, die eine Plakette an ihrer Scham hatten. Auf ihnen waren Buchstaben. Gorgina hatte ein A. Angie nur ein C. Keiner konnte sich darauf einen Reim machen, was dies genau zu bedeuten hatte. Und dann waren die Codes auch noch bei anderen aufgefallen. Die gleichen Codes, die gleiche Zeichen, an Dutzenden von Mädchen. Eskel und alle ihre Schwestern hatten diesen. Leonie hatte den Code an ihrer Scham. Akech und die Nepalesin hatte ihn. Aisuluu und ihre Freundinnen hatten ihn. Den gleichen geheimen Code. Sie waren also schon zweimal auf diese Gruppe gestoßen und hatten zwei Mal Menschen vor ihnen gerettet. Aber wer diese Typen waren, das blieb weiter im Dunkeln. Es schien so, als wäre es ihnen nicht so wichtig, dass sie ihnen ein paar Mädchen abgenommen hatten. Das sie jetzt alle Mädchen gefunden hatten, das glaubte Mia nicht. Dafür waren es an jedem Ort zuviele. Es waren nicht nur Loverboys, die mit einer Masche leicht zu beeinflussenden Mädchen in die Prostitution zwangen, so wie Mia vor 3 Jahren. Es waren Mädchen wie Sicilia, die auf die Frage nach ihren Eltern nicht gewusst hat, von was Mia sprach. Mia gruselte es bei dem Gedanken. Auch wenn ihr Vater ein Arsch war und Max und Ines mehr Familie für Mia waren als alle anderen, so wusste sie zumindest, dass sie noch nie so dankbar darüber war, dass sie wusste, wo sie herkam wie in diesem Moment. tuzla escort Vielleicht sollte sie in diesem Sommer ihren Vater mal besuchen. Erzählen, was sie geleistete hatte in der Uni. Wie es war, einen ersten Freund zu haben und wie es sich angefühlt hat, als sie ihn wieder verlor. Ihn an ihrem Leben teilhaben lassen, zu mindesten ein bisschen. Immerhin hatte er sich zwölf Jahre um sie bemüht. Verhindert, dass sie ganz ohne jemanden aufwuchs. Sie stand auf und schaute nach dem Busplan. Sie wollte schauen, wann so die Busse fuhren. Das genau jetzt einer kam, war ihr gerade nicht so wichtig. Als sie gefunden hatte, was sie suchte und sich umdrehte, wäre sie beinahe vor Schreck zurück geprallt. Eine Schlange sah ihr ins Gesicht. Erst im zweiten Blick erkannte sie in den ganzen Tattoos die Frau. Sie hatte einen Block und einen Stift dabei. Als sich die Frau sicher war, das Mia nicht vor ihr weg lief, zeigte sie ihr den Namen ihrer Schule. Mia nickte und hielt ihr die Hand hin. „Ich werde dich führen“, sagte sie. Die Frau, wo selbst deren Finger mit den den gold, gelbroten und grünen Schuppentattoos überzogen war, griff nur sehr zögerlich zu. Mia bekam so heraus, dass die Schuppen nicht nur Tätowiert waren. Es waren auch Implantate unter der Haut. Mia war fasziniert und erschreckt über das Ausmaß, aber es war nicht die erste, die sie so sah. „Du bist eine von Alemees Schwestern“, fragte Mia die Frau, die beinahe vor Überraschung den Kontakt verloren hatte. „Kommst du nur zu Besuch oder wirst du auch bei uns bleiben?“„Leilen!“ versuchte die Frau zu sagen. Mia sah sie an und fragte dann. „Möchtest du dann auch ein paar deiner Einbauten verlieren? Obwohl die Schuppen wirklich Endgeil aussehen. Aber die langen Zähne sind doch bestimmt schrecklich.“Die Frau nickte und als sie wieder sprach, sah Mia, dass noch mehr Zähne verändert und die Zunge bis zur Wurzel gespalten war, noch tiefer als bei Alemee: „Scheschlig. Alemee schen hilsche.“„Ja“, sagte Mia. „Wir können dir helfen. Ganz bestimmt. Wird zwar was dauern, aber bei Alemee hat es auch super funktioniert. Dann ist wohl die Familie beisammen.“Sie führte sie in die Schule und die Freunde der anderen war riesig, dass sie auch nun zu ihnen kam. Damit war auch die letzte aus Berlin, die sie noch zurückgelassen hatten, angekommen. Max zog Mia beiseite. „Ich weiß es und es ist in Ordnung“, sagte er zu Mia.„Wer hat es dir gesagt?“„Johannes hat es Natascha erzählt, die hat es Ines weiter gesagt und die mir. Mia, theoretisch bist du alt genug für Kinder, aber ich hoffe das du es dir noch etwas länger überlegst, zehn Jahre mindestens. Das ist eine Zeit, in der kein Mann da wirklich mitreden kann. Wann du mit wem schläfst ist damit genauso in deiner Entscheidung, wie alles andere. Aber ich möchte dich nicht an deine eigenen Schuldgefühle verlieren. Oder an die Vorstellung, dass du glaubst, du hättest mich enttäuscht, denn das hast du nicht. Mia, du bist meine Tochter und ich werde immer zu dir halten, egal was mit dir passiert und für was du dich entscheidest. Verstehst du?“Mia hatte Tränen in den Augen. Das waren genau die Worte, die sie gebraucht hatte. Sie fiel Max in die Arme und bedankte sich dafür, dass er immer für sie da war. Olga stand in der Halle und sah den anderen hinterher, die zu ihren Eltern nach Berlin fuhren. Alle ihre Schützlinge, die mit ihr die letzten Wochen so hart gelernt hatten, hatten ihre Abschlüsse geschafft und kamen mit einem Lächeln zu ihren Familien zurück. Olga war noch nicht so weit und es würde wegen der Aufgabe, die sie angenommen hatte, auch ein harter Weg bis dahin werden. Ihr Vater war nicht so begeistert, als er von ihren Plänen hörte. Seine eigene Tochter in seinem Geschäft? Er hatte sich ein anderes Ergebnis gewünscht.Aber Sie hatte es ihm erklärt. Das Palace war nie eine wirkliche Konkurrenz. Es war immer schon mehr Show, mehr Theater und mehr Schein. Und es war teuer. Wer den schnellen Fick mit einer billigen Nutte suchte, der war hier an der falschen Adresse. Und gerade deshalb hatte sich das Palace einen Namen gemacht, ein sicherer Hafen zu sein. Und der musste weiter bestehen bleiben. Für all diejenigen, die in das Netz der Flüsterer gerieten, die einen erst verstanden und sie dann verkauften. Olga war glücklich davon ein Teil sein zu dürfen. ENDE

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Von der Schwägerin erwischt!

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Von der Schwägerin erwischt!Hallo, schön das Sie meine Geschichte lesen. Dies ist meine erste Geschichte. Sollten Ihnen Fehler auffallen Logik so wie Rechtschreibung ect. teilen Sie mir die doch bitte mit. Und jetzt geht es los.Ich, Andreas 33 wohne mit meiner Frau zusammen in einem kleinen idyllischen Dorf weit ab vom schuß. Eigentlich ging alles schon in meiner Jugend an. Mit 14 Jahren habe ich meinen ersten eigenen Computer bekommen, natürlich mit Internet Anschluss. Um mit Freunden in Kontakt nach der Schule zu bleiben hatte man damals das Chat Programm ICQ. Irgendwann wurde ich von eine Person angeschrieben die sich Herrin nannte. Anfangs konnte ich damit garnichts anfangen. Die junge Dame hat mich aufgeklärt das Sie online Sklaven suche die für Sie Aufgaben machen. Ich wahr gerade in meiner Sexuellen Findungen Phase und fand es echt interessant. Ich bekam Bondage, Wachs, NS, und SM Aufgaben. Ab und zu sollte ich mir Unterwäsche meine Mutter anziehen oder auch mal etwas Anal einführen. Das ging ca 3 Jahre so. Dann habe ich bald meine jetzige Frau kennen gelernt und der online Kontakt ging zurück bis ich fest mit meiner Frau zusammen wahr und ich Harlekin online Kontakt mehr hatte. Nach weiteren 4-5 Jahren wurde der Sex weniger in der Beziehung und ich habe wider häufiger auch an mir selbst gespielt. Während ich es mir Nachmittag gemütlich gemacht habe und es mir selbst besorgte träumte ich meist von meiner sehr attraktiven Schwiegermutter. Die Fantasien drehten sich weniger um sex direkt sondern eher darum wie ich Sie verwöhnte oral oder wie Sie mich voll Pinkelt. Irgendwann fing ich wider an zuschauen ob es nicht wider eine OnlineHerrin gibt die nicht Lust hat mich unter Ihrer Kontrolle zunehmen. Leider hat auch hier die Geld gier einzug erhalten. Überall nur noch diese geldherrinen. Naja irgendwann ging es nicht mehr umher und man hat für seinen Fetisch auch einen Tribut gezahlt. Zum Glück hatte ich eine gefunden die nicht ganz so viel haben wollte Ihr hatte eine Aufmerksamkeit gereicht die freiwillig unregelmäßig entrichtet wurde. Diese Dame verstand genau mein Hirn zu waschen und mich so zu triggern das ich das Thema Sissyfication richtig geil fand. Es kam immer häufiger vor das ich für meine Frau Desous gekauft habe die aber eigentlich immer ich heimlich zum Beispiel auf der Arbeit unter istanbul escort meine Latzhose getragen habe. Das erregte mich sehr und meine Herrin wollte es immerweiter fördern. Der Nachteil dieser Online Erziehung ist ja das es keine wirkliche Kontrolle gibt. In meinem Kopf entstanden Zweifel und Angst. Ich hatte in der Zwischenzeit meine Frau geheiratet und wollte Sie nicht verlieren. Weiter hatte ich Angst Schwul zu werden. Somit habe ich den Kontakt weniger werden lassen bis er komplett erlischt. Nach nicht mal einem Halben Jahr hatte ich aber wider so eine große Sehnsucht nach meiner letzten Herrin das ich Sie wider über Twitter anschrieb doch Sie wahr nicht mehr da. Also ging die Suche wider von vorne los. Leider fand ich nichts vernünftiges mehr. Abends ging ich immer später als meine Frau ins Bett. Es passiert immer häufiger das ich mir abends MEINE Desous an setzte mich aufs Sofa öffnete den Internet Explorer im Privat Modus und suchte nach Sissification.gif oder Babecock.gif und holte mir einen runter. An dieser Stelle wäre vielleicht interessant das ich bis vor hin, ich bin jetzt 32, noch nie Sperma probiert habe. Ich hatte schon mal meine Zunge vorsichtig in Sperma welches. Ich nach dem wichsen in der Hand hatte ketunkt aber es nie wirklich geschmeckt. Meine Schwiegereltern machen gerade eine Trennung durch. Da es meine Schwägerin nicht mehr zuhause aushält wohnt Sie erstmal bei uns. Sie ist mittlerweile 20 Jahre alt und eine richtige Schönheit geworden. Dunkel Blondes gelocktes Haar, Grüne Augen recht blass einem richtig schönen Runden Knack hintern und einen wunderbaren Busen ich würde mal auf 90D-F tippen. Das ganze auf einer Größe von 160cm. Sie schläft bei Meiner Frau im Bett und ich auf dem Sofa da ich morgens schon um 5 raus muss. Nach 2 Wochen habe ich es nicht mehr ausgehalten und habe mir wider ein Höschen angezogen. Dann habe ich gewartet bis wirklich alle schlafen und habe an mir rum gespielt. Doch dann geschah das womit ich nie gerechnet hätte. Ich war mitten drin hatte nur noch mein Höschen an. Dies ein wenig bei Seite geschoben und wichse meinen Kleinen Schwanz. Mit der linken Hand spielte ich ein wenig an meine Brust die schon Vorhanden ist durch mein übergewicht. Meine Augen hatte ich dabei geschlossen und stöhnte avcılar escort leise. Das Zewa wahr schon bereit gelegt brauchte mit also keine Sorgen machen. Als ich zum Höhepunkt kam tropfte das kam das sperma langsam aus meiner Eichel gelaufen und tropfte über meine Hand auf meinen Slip und Bauch. Das das Soerma richtig raus geschossen kommt hatte ich schon ewig nicht mehr. Ob das was mit meinen perversen Gedanken zutun hat? Erleichtert öffnete ich meine Augen und erblickte in der Mitte des Wohnzimmers vor Schreck meine Schwägerin. Dort stand Sie nur mit einem Nachthemd bekleidet und schaute mich an. Ich griff nach meinem Zewa und wischte hecktisch alles weg und zog die Decke hoch. Grinsend sagte meine Schwägerin nur schlaf schön und verschwand. Ich bekam die ganze Nacht kein Auge mehr zu. Was wird jetzt passieren? Hat Sie den Slip gesehen? Wird Sie es meiner Frau erzählen? Den Slip lies ich erstmal auf der Arbeit im Spint. Nachmittags gab es ca 30 min Zeit bevor meine Schwägerin nach Hause kam. Ich mag mir vor all meine Desous verschwinden zu lassen die ich im Schlafzimmer hinter dem Kopfteil aufbewahrte zu entsorgen. Als ich in unsere Straße einbog merkte ich dass das Auto von meiner Schwägerin schon da stand. Es kam vor das Sie bei gutem Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit fuhr aber heute hat es geregnet. Sofort bekam ich Gänsehaut meine PULS ging in die Höhe und meine Knie wurde weich. ich betrat die Wohnung und Rief mit Zitriger Stimme „Hallo?“. Meine Schwägerin antwortet aus dem Schlafzimmer „hier!“ ich konnte nicht mehr klar denken und wankte wie in Trance ins Schlafzimmer. Auf dem Bett lagen all meine Desous Tops und Miniröcke. Auch mein noch Original verpackter KG lag dort. Den hatte ich schon ganz vergessen. Vor ein paar Jahren sollte es mal zu einem Real Treffen mit einer Herrin kommen nur leider kam es nie so weit dafür war er gedacht. Meine Schwägerin meinte; „ sag nichts hör mir erstmal nur zu. Ich fand’s interessant was ich da gestern gesehen habe. Natürlich ist mir dein Slip auch gleich aufgefallen Andreas da dachte ich mir heute morgen ich nehme mir frei und wollte den Slip finden. Wie du sehen kannst habe ich ihn leider nicht gefunden aber dafür ein paar andere interessante Sachen. Die gehören nicht meiner Schwester oder?“ ich schüttelte mit dem şirinevler escort Kopf. „Das habe ich mir gedacht, hast du den Slip noch an?“ Ich schüttelte wider mit dem Kopf. „ ich seh schon das ist dir alles mega peinlich aber das muss es nicht! Das bleibt unser Geheimnis. Wenn du mir versprichst immer wenn du solche Aktionen wie letzte Nacht machst du mir vorher eine Wahtsapp schreibst und wenn du fertig bist ein Foto von deinem sperma und Schwanz machst.“ ich nickte zustimmend. Sie verlas das Schlafzimmer als sie an mir vorbei ging deutet sie auf die Sachen und sagte ich soll es wieder weg räumen. Die nächsten Wochen machte ich es so wie es mir meine Schwägerin befahl erst melden dann Foto. Es kam nie eine Reaktion von ihr. Ich hingehend fand es irgendwie immer erregender. Machte es mir auf der Arbeit auf dem Klo, wenn ich allein unterwegs wahr oder abends auf dem Sofa. Immer schrieb ich ihr vorher und im anschluss schickte ich ihr ein oder sogar ein paar Fotos. Als ich heute nach Hause kam rief meine Schwägerin mich ins Schlafzimmer. „Hallo ANDREA, das wahr ja sehr Aufschluss reich was ich die letzten Wochen von dir erhalten habe. Du trägst jetzt grade bestimmt auch einen Slip oder?“ „Ja“ Antwotete ich. „Und das nur für mich richtig? Dich erregt es das ich das sehen will oder“ „Ja“ „okay das bleibt erstmal unser Geheimnis. Du wirst jetzt meine Sklavin.ich werde Dich nach und nach abrichten. Arbeiten werde ich ab jetzt von zuhause aus. Heute Abend werde ich deine Schwester mit teilen das ich eine Wohnung gefunden habe. Die ist übrigens ganz in der Nähe deiner Arbeit Andrea. Ich möchte das du jetzt immer nach der Arbeit zu mir kommst dann haben wir immer ca 3 Stunden bis du zuhause sein musst bevor deine Frau nach Hause kommt. Alles verstanden?“ „ja Herrin“ antwortete ich. Anschließend packten wir ihre Sachen in Umzugskartons und auch meine ganzen gesammelten Klamotte nahm Sie mit.Später am Abend Saßen wir zusammen am Essentisch tranken ein wenig Alkohol und hatten einfach einen schönen Abend. Am nächsten Tag Half ich meiner Neuen Herrin die Wohnung einzurichten. Die Wohnung hatte ein Großes Bad mit zwei Waschbecken und Großem Spiegel. Eine kleine feine Küche ein Wohnzimmer mit Balkon ein Büro und Schlafzimmer mit begehbarem Kleiderschrank. Ihr hatte mir meine Neue Herrin ein eigenen Bereich eingerichtet. Morgens auf dem Weg zur Arbeit sollte ich auch kurz bei meiner Herrin halten. Ich hatte ein eigenen Schlüssel bekommen. Um mit morgens schon meine Unterwäsche anziehen zu können die wir abends bevor ich nach Hause fuhr raus legten. ich hoffe bis Hier her wahr/ist es schon interessant. feedback an versaut-p@web.de

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Playa Paraiso – Der Paradies-Strand 30 (7.05)

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Playa Paraiso – Der Paradies-Strand 30 (7.05)Kapitel 5: Gangbang für die SchlampenDonnerstag, 21:00 bis 22:00Hinweis: Alle Personen sind über 18 Jahre alt (d.h. volljährig) und sind untereinander nicht 1. Grades verwandt.Note: All persons are older than 18 (i.e. overage) and are not related in 1st grade.Nachdem Uschi ihrem Peter alles gestanden hatte und er anstatt die Scheidung einzureichen sie und ihre Tochter durchgefickt hatte, wollte sie Peter unbedingt mit ihren neuen Freunden bekannt machen. Deshalb trafen sich Rudi, Mona, Markus, Uschi, Peter und Melanie sich in Rudis geräumiger Suite. Peter war ein bisschen mulmig zumute, würde er doch die Leute treffen, mit denen seine Frau und seine Tochter den Nachmittag durchgefickt hatten. Gleichzeitig aber war er interessiert, sie kennenzulernen, und gespannt, wie sie sich ihm gegenüber verhalten würden und was der weitere Verlauf des Abend und die Nacht so bringen würde. Er rechnete fest damit, dass dabei der Sex nicht zu kurz kommen würde. Nach Uschis detaillierten Erzählungen wäre er enttäuscht gewesen, wenn es anderes gewesen wäre.Uschi stellte Peter den anderen vor. „Das ist Peter, mein Mann. Ich… wir haben ihm alles erzählt. Dass Melanie keine Jungfrau mehr ist, und was wir gestern am Strand gemacht haben.“Rudi als Ältester übernimmt wie immer das Kommando. „Du hast ihm alles erzählt? Alles, was wir mit dir und Melanie gemacht haben?“„Ja, schonungslos und offen.“Rudi nimmt sein Verhör wieder auf. „Hast du deinem Mann auch gebeichtet, was du uns versprochen hast, und was du zukünftig tun und vor allem sein willst?“„Ja, alles.“„Und das wäre?“„Dass ich ab sofort eine versaute, schwanzgeile, spermasüchtige Hure sein werde, die sich von jedem bespringen lässt.“„Ok, das ist gut. Offenheit ist immer das Beste in einer Beziehung. Und du…“ wandte er sich an Peter, „dir ist klar, was deine Frau und wir heute Nachmittag am Strand gemacht haben.“„Ja, Uschi und Melanie haben mir alles erzählt. Die beiden sind von euch gefickt worden.“„Und du hast nichts dagegen?“„Naja, um ehrlich zu sein, am Anfang war es schon ein Schock, aber dann, als Uschi mir die Details gesc***dert hat und ihre Gefühle dabei – und ihre Wünsche – da… da war es für mich auch geil.“„Er hat mich dann auch sofort vor den Augen unserer Tochter gefickt“, warf Uschi strahlend ein.„Du bist also davon scharf geworden zu hören, dass deine Frau gleich mit mehreren Männern rumgehurt hat, und hast sie dann gleich mal selbst gevögelt, während deine Tochter zugesehen hat?“„Ja, genauso so war es.“„Und dir ist auch klar, dass deine Tochter eine noch versautere Teeniehure ist und es in ihrem zarten Alter mit jedem treibt, der sie anspricht, sogar mit so alten Säcken wie mich, der ich ihr Großvater sein könnte?“„Ja, auch das ist mir klar. Meine Tochter ist eine schamlose Schlampe.“„Akzeptierst du das?“„Ja, natürlich. Sie kann machen, was sie will und ficken, mit wem sie will. Solange sie verhütet, kann sie sich besamen lassen, so oft sie möchte und von wem sie möchte.“„Das ist sehr verständnisvoll für einen Vater. Vor allem weil deine Tochter ja noch minderjährig ist, erst sechzehn.“„Das Alter spielt keine Rolle. Ob sechzehn oder sechsunddreißig oder sechzig. Sie ist geschlechtsreif und hat Ficklöcher, die benutzt und besamt werden müssen.“„Sehr vernünftige Einstellung. Dir ist hoffentlich auch klar, dass deine Frau und deine Tochter sich nicht nur im Urlaub wie läufige Stuten benehmen werden, sondern ihr hemmungsloses Verhalten auch zu Hause weiterführen werden?“„Na das hoffe ich doch. Natürlich sollen sie ihre Sexualtriebe auch zu Hause ausleben.“„Deine Frau wird weiterhin fremd gehen, und deine Tochter rumhuren.“„Ja, sicher, davon gehe ich aus. Außerdem kann man nur fremd gehen, wenn der Ehemann nichts davon weiß. Wir haben uns aber so geeinigt, dass Uschi ficken kann, wann und wo und mit wem sie will, solange sie mir immer davon erzählt, damit ich auch etwas davon habe.“„Das ist ein sehr vernünftiges Arrangement. Du weißt auch, dass Uschi und Melanie während des Urlaubs unsere Sexsklavinnen sind – auf ihren eigenen Wunsch! – und wir sie deshalb jederzeit auf jegliche Weise benutzen können und auch darüber bestimmen können, mit wem sie Sex haben und mit wem nicht?“„Ja, auch das haben die beiden mir erzählt.“„Es stört dich also dann auch nicht, wenn wir beide weiterhin jederzeit als Dreilochstuten bespringen und besamen?“„Nein, gewiss nicht. So ist die Abmachung, und die muss eingehalten werden. Ich bin der Letzte, der die Versprechen meiner Frau und meiner Tochter bricht.“„Das ist gut. Hätte sowieso nichts genützt, das kann ich dir verraten. Du hast gesagt, die Erzählungen deiner Frau, wie sie von uns allen gefickt worden ist, haben dich geil gemacht. Wenn wir jetzt deiner Frau befehlen würden, ihr Kleid auszuziehen, hättest du was dagegen?“„Nein, warum denn?“„Weil dann unweigerlich der nächste Schritt ist, dass sie ihre Ficklöcher präsentiert und anbietet, wie das gehorsame Sexsklavinnen nun mal tun.“„Ja natürlich muss sie das tun als Sexsklavin.“„Und deine Tochter natürlich auch.“„Natürlich. Sie ist doch auch eine Sexsklavin und muss ihre Ficklöcher ebenfalls präsentieren und zur Benutzung anbieten.“„Schön, dass du das so siehst. Und was, glaubst du, wird dann passieren?“„Dann werdet ihr sie benutzen.“„In welcher Weise?“„Wahrscheinlich werden sie erst mal eure Schwänze steif blasen dürfen und dann werdet ihr sie ficken.“„Genau richtig. Hast du schon einmal zugesehen, wie deine Frau von jemand anderem gefickt worden ist?“„Nein, natürlich nicht.“„Aber es würde dir nichts ausmachen, wenn wir deine Frau jetzt hier vor deinen Augen in alle ihre Ficklöcher ficken, als Dreilochstute benutzen, und ihr unseren Samen in Fotze, Arsch und Mund pumpen, während du dabei zuschaust?“„Nein, das würde mir nichts ausmachen. Im Gegenteil, das würde ich sehr gerne sehen. Wenn ich dabei am Ende auch abspritzen darf?“Rudi lachte. „Du willst also abspritzen, während du zusiehst, wie wir in deiner Frau und deiner Tochter abspritzen, wie wir ihre Ficklöcher mit unserem Sperma füllen, wie sie es aus unseren Schwänzen saugen und genüsslich schlucken?“„Oh ja, das würde ich sehr gerne sehen.“Rudi lachte wieder dreckig. „Du bist ganz schön pervers, Peter. Wie der Rest deiner Familie. Und ich denke, wir können eure Wünsche gern erfüllen, was denkt ihr?“, fragte er in die Runde und erntete allgemeines Gelächter und Zustimmung. „Nun denn, Peter, was also möchtest du jetzt?“„Ich möchte, dass ihr meine Frau und meine Tochter als eure Sexsklavinnen benutzt, als Lustobjekte, dass ihr sie nach Belieben in alle Löcher fickt und besamt, während ich dabei zuschaue.“„Nun, wenn das dein ausdrücklicher Wunsch ist, dann soll es so geschehen. Uschi, Melanie, ausziehen!“Darauf hatten Uschi und Melanie nur gewartet. Blitzschnell streiften sie ihre Kleider ab, darunter waren sie natürlich nackt. Schamlos boten sie ihre nackten Körper dar, in freudiger Erwartung auf geilen, hemmungslosen Sex.Rudi staunte über den Enthusiasmus der beiden. „Sag, Uschi, ist es für dich kein Problem, dass deine Tochter eine Sexsklavin ist?“„Nein, warum denn?“„Na ja, Mütter sind doch immer sehr beschützend, was die Jungfräulichkeit und Tugend ihrer Töchter angeht.“„So ein Quatsch! Jungfräulichkeit, ha! Völlig überschätzt. Ach, was sage ich, gerade zu schädlich. Die jungen Mädchen sollen gefälligst ihre Fotzen zum Ficken zur Verfügung stellen. So früh wie möglich! Entjungfern und dann ficken, so viel es geht.“„Sehr lobenswerte Einstellung. Leider trifft man solche Mütter viel zu selten. Dann unterstützt du den Berufswunsch deiner Tochter also?“„Natürlich. Jede Frau sollte zumindest im Nebenberuf Sexsklavin sein. Oder wenigstens Hobbynutte. Wenn sich jede Frau und jedes Mädchen freiwillig von jedem ficken lassen würde, würde es keine Vergewaltigungen mehr geben. Das wäre doch ein echter Fortschritt.“„Ja, in der Tat. Logisch weitergedacht, Uschi. Aber bleiben wir mal bei dir und Melanie. Deine Tochter hat sich freiwillig in die Sklaverei begeben. Nachdem du das erfahren hast und selbst miterleben durftest, wie eine Sexsklavin behandelt wird, hast du selbst auch ein sexuelles Abenteuer gesucht. Und dabei festgestellt, dass du ebenfalls sexsüchtig bist und so oft wie möglich gefickt werden willst. Als Hobbynutte zunächst einmal. Dein Mann Peter wünscht nun, dass ihr beide willenlose Sexsklavinnen seid und euch von jedem Mann ficken lasst, den er für euch aussucht. Du hast zugestimmt. Du wirst also bis zum Lebensende seine Sexsklavin sein, wenn er dich nicht freigibt. Oder an einen anderen Herrn verkauft. Was durchaus üblich ist. Und was Melanie angeht: wenn der Urlaub vorbei ist, ist sie erst einmal frei, so waren die Bedingungen.“„Dann werde ich natürlich Papas Sexsklavin!“, rief Melanie sofort.„Ja, vielleicht“, wandte Peter ein. „Aber wir werden schon einen neuen Herrn für die finden, der deine Neigungen zu schätzen weiß.“„Na, das kannst du dir ja noch in Ruhe überlegen. Jetzt aber denke ich, ist es an der Zeit, dass sich deine beiden Weiber mal richtig präsentieren. Halt, nicht so schnell!“ Melanie hatte nämlich sofort ihre Schamlippen auseinandergezogen. „So einfach mache ich es euch nicht. Ich möchte, dass du, Uschi, uns deine Tochter vorführst. Stell sie uns vor, als würden wir sie nicht kennen. Führ uns ihre körperlichen Reize vor, beschreib uns ihre Vorzüge, preis ihre Talente. Zeig uns, was für eine geile Schlampe sie ist!“Uschi zögerte und schaute verwirrt, aber Melanie grinste nur lüstern.„Äh ja, also… das… das ist meine Tochter Melanie“, begann Uschi zögernd. „Sie ist erst 16 Jahre alt und… eine Sexsklavin. Sie macht alles, was von ihr verlangt wird.“ Uschi brach stockend ab.„Ein bisschen präziser bitte. Was sind ihre zum Beispiel besonderen körperlichen Attribute?“„Äh, naja, da wäre vor allem ihr großer Busen.“„Mama, das heißt Titten“, korrigiert Melanie ihre Mutter. „Meine dicken Titten. Meine prallen Euter. So sagt man das.“„Ok, ja, also ihre dicken Titten. Die sind wirklich außergewöhnlich für ihr Alter.“„OK, sie hat also dicke Titten“, bestätigte Rudi. „Dann führ sie uns doch mal vor, diese dicken Titten.“„Wie… vorführen?“„Oh Mann, Mama, du kapierst aber auch gar nichts.“ Melanie verdrehte verzweifelt die Augen. „Pass auf, so geht das: Also, Leute, das ist meine Mama Uschi. Sie hat noch fettere Titten als ich. Schaut nur, was das für Melonen sind.“ Sie stellte sich hinter ihre Mutter und wog eine Brust in jeder Hand, schaukelte sie auf und ab. „Damit kann man wunderbar spielen. Ideal für einen Tittenfick. Und wenn sie sich vorbeugt…“ Sie drückte Uschis Oberkörper nach vorne. „…schaukeln sie geil hin und her, wie Glocken. Was glaubt ihr, wie die schwingen, wenn sie von hinten gefickt wird.“„Melanie!“, beschwerte sich Uschi.„Sie hat vollkommen Recht, deine Tochter“, wies Rudi sie daraufhin zurecht. „Mach weiter, Meli, du machst das prima.“„Die Nippel sind schön lang, auch damit kann man wunderbar spielen. Man kann sie zwirbeln und daran ziehen, oder dran saugen oder reinbeißen.“ Sie bewies ihre Behauptungen gleich dadurch, dass sie sie in die Tat umsetzte. Uschi protestierte nur halbherzig, als Melanie an ihren Nippel saugte.„Gut“, unterbrach Rudi sie schließlich. „Uschi, du weißt jetzt, wie das geht. Du machst jetzt weiter. Was kann Melanie besonders gut? Macht sie irgendetwas Besonderes, was andere Mädchen nicht machen würden?“„Sie… sie lässt sich auf alle mögliche Arten ficken. In alle ihre Körperöffnungen. Von jedem. Ob jung oder alt, hübsch oder hässlich, jeder kann ohne Einschränkungen über ihre Ficklöcher verfügen. Was sagst du? Oh, äh, sie sagt, sie findet es besonders geil, von alten hässlichen, ekligen, stinkenden Opas benutzt zu werden. Ja, stimmt. Kann ich bestätigen. Naja, jedenfalls ist ihre Fotze noch schön eng. Das gefällt doch euch Männern. Sie ist ja auch noch jung und noch nicht oft benutzt worden.“„Zeig es uns. Zeig uns ihre enge Jungmädchenfotze!“, unterbrach Rudi sie.Uschi beugte sich zu Melanie herüber. „Hier, seht ihr, das ist ihre Fotze.“ Mit beiden Händen zog sie die Schamlippen ihrer Tochter auseinander und präsentierte das rosige, nasse Fickloch. „Wie gesagt, sie ist noch schön eng.“ Plötzlich überkam sie eine unglaublich Erregung. ‚Was ist das für eine geile Situation. Ich preise die Fotze meiner eigenen Tochter an! Welche Mutter macht denn so was? Nur eine, die noch geiler und verkommener und perverser ist als die Tochter. Ja, das bin ich, eine perverse Mutter, die ihre perverse Tochter zum Ficken anbietet.‘ Verflogen war alle Scham und Unsicherheit, alle Zurückhaltung.Während sie weiter mit einer Hand die Schamlippen anadolu yakası escort spreizte, steckte sie mit der anderen einen Finger tief in Melanies Möse. „Seht ihr, schön eng. Aber trotzdem jederzeit fickbereit. Weil sie nämlich dauergeil ist und sofort feucht. Ach was sage ich, nass ist die kleine Schlampe.“Zum Beweis hielt sie den anderen ihren eingeschleimten Finger hin.„Ok, sie ist nass, aber ist ihre Fotzensaft auch angenehm im Geschmack?“, fragte Markus.„Wir wollen schließlich keinen Brechreiz kriegen, wenn wir sie lecken“, ergänzte Rudi.„Ich.. äh… ich weiß nicht.“„Dann probier ihren Geilsaft. Oder erwartest du, dass das einer von uns macht.“„Aber… sie ist meine Tochter!“„Ja eben. Sie ist deine Tochter, und du präsentierst sie uns gerade als Fickobjekt. Du steckst ihr einen Finger in die Fotze und erzählst uns, wie schön eng ihr Fickloch ist. Da wirst du doch wohl auch noch Auskunft über den Geschmack ihres Saftes geben können.“Mit sichtlichem Widerwillen leckte Uschi vorsichtig an ihrem Finger. Lecke ich wirklich gerade das Scheidensekret… den Fotzenschleim meiner eigenen Tochter ab? Wie pervers bin ich denn schon geworden? Das ist ja eklig. Obwohl, hm, schmeckt eigentlich gar nicht so schlecht. Eigentlich sogar recht gut. Ach was, es schmeckt total geil! „Äh, gut schmeckt er. Ich habe da nicht so viel Erfahrung, was den Geschmack von Fotzensaft angeht, aber mir schmeckt er. Überhaupt nicht bitter oder so.“„Du magst ihr Aroma? Das ist doch schön. Und ich vermute, es geilt dich total auf, dass es der Fotzensaft deiner eigenen Tochter ist, den du gekostet hast, stimmt’s? Wenn das so ist, dann wirst du später noch Gelegenheit haben, mehr davon zu kosten. Aber jetzt mach erst mal weiter mit der Präsentation.“„Sie lässt sich auch in den Arsch ficken. Ja, sie macht es anal. Ihr Hintern ist natürlich noch enger als ihre Fotze. Trotzdem kann man sie problemlos in den Arsch ficken.“ Melanie hatte sich dabei umgedreht und ihre Pobacken auseinandergezogen. Grinsend präsentierte sie ihre Arschfotze. „Und blasen tut sie. Das kann sie angeblich sehr gut. Äh, ja…“Melanie flüsterte ihrer Mutter etwas zu.„Oh ja, natürlich liebt sie Sperma. Möglichst viel. Egal wo. Am liebsten aber im Gesicht und vor allem im Mund. Sie liebt den Geschmack. Und sie schluckt natürlich. Sie sagt, Sperma sei ihre liebste Nahrung. Was? Äh, am liebsten würde sie sich ausschließlich von Sperma ernähren.“„Und was ist mit dir, Uschi? Magst du Sperma auch so gern?“„Wenn du mich das gestern Morgen gefragt hättest, hätte ich geantwortet, ich müsste kotzen, wenn ich nur daran denke, Sperma im Gesicht oder gar im Mund zu haben. Aber ihr habt mich gelehrt, dass es nicht ekelhaft ist, sondern geil, und dass Sperma gut schmeckt. Ja, ich mag Sperma gern.“„Freut mich zu hören. Melanie, du hast vorhin schon so schön angefangen, die sexuellen Vorzüge deiner Mutter zu sc***dern. Was kannst du noch über sie sagen, außer dass sie außergewöhnlich große Titten hat?“„Naja, sie lässt sich inzwischen auch von jedem ficken, auf jede beliebige Art. Es ist nur… ihr habt ja selbst schon festgestellt, dass ihre Fotze nicht mehr die engste ist. Kein Wunder, nachdem sie mich geboren hat. Ich war schon als Baby etwas rundlicher als andere. Aber ihr Arschloch, das ist fast unbenutzt. Deshalb solltet ihr sie unbedingt in den Arsch ficken.“Uschi schnappte hörbar nach Luft bei diesen Worten ihrer Tochter.„Ja, Mama, ich weiß, dass du das eigentlich nicht magst. Aber wir Frauen sind doch dazu da, den Männern stets den höchsten Genuss zu bereiten. Und wenn du es mit deiner Fotze nicht schaffst, und auch noch nicht viel Erfahrung im Blasen hast, dann bleibt ja wohl nur deine Arschfotze, oder?“ Uschi seufzte nur ergeben. Zu Rudi gewandt fuhr Melanie fort: „Beachtet sie gar nicht. Sie tut immer so prüde. Aber wie wir ja schon gesehen haben, ist sie heiß wie ein Vulkan. Und dabei absolut devot. Die geborene Sklavin. Gehorsam und leidensfähig. Vielleicht tut es ihr wirklich weh, wenn sie in den Arsch gefickt wird, aber trotzdem lässt sie es mit sich machen. Also nehmt bloß keine falsche Rücksicht. Ich glaube sogar, der Schmerz macht sie noch geiler als sie ohnehin schon ist. Schmerz und Demütigung. Die perfekte Sklavin eben. Sag ich doch!“„Sonst noch etwas?“, fragte Rudi, als Melanie eine Pause machte.„Ist doch egal“; rief Uschi frech. „Ich mache alles, was man von mir verlangt. Je versauter, um so besser. Bestimmt gibt es viel geiles, was ich noch gar nicht kenne. Ich will ALLES kennenlernen. Ich will auf jede erdenkliche Art gefickt werden. Ich bin eine Sklavin, ein Sexobjekt, Fickfleisch, Fotze, wie immer ihr mich nennen wollt.“„Für eine Sexsklavin bist du aber ganz schön vorlaut. Wärest du wirklich eine und hättest du einen erfahrenen Herrn, würdest du jetzt hart bestraft.“„Dann bestraft mich doch!“„Sei vorsichtig bei dem, was du dir wünschst“, warnte Rudi sie ärgerlich. „Du hast keine Ahnung, was ein erfahrener Meister mit einer Sklavin so alles anstellen kann. Welche perfiden Schmerzen er ihr bereiten kann. An Stellen, die du dir ganz bestimmt nicht wünschst.“Uschi schluckte schwer. Trotzdem sagte sie achselzuckend: „Ich werde es schon aushalten.“Uschis Naivität brachte Rudi auf die Palme. Vor Wut schnaubend packte er sie an den Haaren und riss ihren Kopf in den Nacken. „Jetzt hör mir mal genau zu, du dumme Hobbynutte. Du hast doch keine Ahnung. Nicht die geringste Ahnung hast du, was es heißt, eine richtige Sexsklavin zu sein. Du willst freiwillig eine Sklavin sein? Ha! Normalerweise haben Sklavinnen keine Wahl, keine Entscheidungsmöglichkeit. Sie werden dazu gezwungen, durch Erpressung oder Entführung. Sie wollen keine Sklavinnen sein, sie werden dazu gemacht. Gegen ihren Willen! Erst versuchen sie zu bitten und zu betteln, aber damit kommen sie nicht durch. Sie werden so lange eingesperrt, misshandelt, gequält und vergewaltigt, bis ihr Wille gebrochen ist und sie sich in ihr Schicksal ergeben. Einige gehen daran zugrunde. Die meisten nehmen es schließlich hin. Wer zufällig eine gewisse devote Grundneigung hat, so wie du, dem fällt es leichter.Eine Sklavin ist, sobald sie in Abhängigkeit gerät, aller Rechte beraubt. Menschenrechte existieren für sie nicht mehr. Denn sie ist kein Mensch mehr. Sie ist eine Sache, ein Sexobjekt. Sie ist eine Sklavin und steht damit noch unter den Tieren. Und genauso wird sie gehalten: in einem Tierkäfig, ohne jegliche Privatsphäre. Sie hat keinen eigenen Willen mehr, kann keine Entscheidungen treffen, sondern muss widerspruchslos die Befehle ihres Herrn ausführen. Ohne Rücksicht auf ihre Gefühle oder Befindlichkeiten. Sie muss alles – hörst du: ALLES! – tun, was von ihr verlangt wird, auch wenn es sie ekelt oder schmerzt. Dazu wird sie monatelang abgerichtet. Ja abgerichtet, wie ein Tier. Widerspricht sie, tut sie etwas nicht, oder nicht zur vollen Zufriedenheit ihres Herrn, wird sie hart bestraft. Häufig sogar selbst dann, wenn sie alles richtig gemacht hat. Nur so zum Spaß, zur perversen Freude ihres Herrn oder seiner Gäste, wird sie gequält und gefoltert. Fesselung in unbequemer Haltung, Auspeitschen, Verprügeln mit Stock und Gerte, Klammern und Nadeln in Titten und Fotze, Gewicht an Nippeln und Schamlippen, heißes Wachs, Feuer, Klemmen, alle Arten von Folter muss sie erdulden, ohne die Möglichkeit, ihrem Peiniger jemals zu entkommen. Einmal Sklavin, immer Sklavin. Im Vordergrund steht natürlich der sexuelle Missbrauch der Sklavin. Ficken in alle Löcher, Blasen, Sperma schlucken, Fotzen lecken sind die Grundvoraussetzungen. Einige Sklavinnen werden dazu noch speziell abgerichtet. In deinem Fall als Analsklavin, was bedeutet, dass zum einen deine Arschfotze das bevorzugte Fickloch ist, und die Rosette zum anderen durch verschiedene Hilfsmittel extrem gedehnt wird, durch Analplugs oder häufiges Fisting. Sklavinnen mit fetten Titten – auch das ist bei dir der Fall – werden als Tittensklavin abgerichtet. Dann werden vorzugsweise ihre Titten gequält, durch Abbinden oder quetschen oder ‚Verzierung‘ mit Gewichten an den Nippeln. Besonders widerspenstige Sklavinnen werden zur Belustigung ihres Herrn dazu abgerichtet, sich von Tieren – Hunden, Eseln, Hengsten oder Bullen – besteigen zu lassen. Ist der Wille der Sklavin dann endlich gebrochen, so dass sie widerspruchslos auch die perversesten Befehle ihres Herrn befolgt, wird sie den Gästen ihres Herrn vorgeführt. Ihr nackter Körper wird öffentlich zur Schau gestellt, ihre Vorzüge und Eigenschaften angepriesen, wie bei einer Viehversteigerung. Dann muss sie zeigen, was sie gelernt hat, und alle Arten von Demütigungen und Schmerzen erdulden. Dann wird sie den Gästen zur Benutzung überlassen. Als Spielzeug für ihre perversen Gelüste. Kannst du dir vorstellen, wie es ist, wenn zehn oder zwanzig lüsterne Männer über dich herfallen und dich pausenlos in alle Löcher ficken, bis du vor Schmerzen nur noch wimmern kannst? Nein, das kannst du nicht! Und du willst freiwillig Sexsklavin werden! Ha, du hast du wirklich keine Ahnung!“Rudi musste nach der leidenschaftlichen Rede erst mal wieder zu Atem kommen. Uschi saß mit großen Augen da und starrte ihn an.„Und, Sklavin“, er betonte das Wort höhnisch, „willst du immer noch eine Sexsklavin sein?“„Ja“, hauchte Uschi.„Wie bitte? Ich kann dich nicht verstehen!“„Ja, Rudi, ich…“Patsch! Rudi gab Uschi eine saftige Ohrfeige. „Wie heißt das?“, fuhr er sie an.„Herr, ich meine Herr, entschuldige, Herr. Ja, ich will eine Sexsklavin sein. Ich will gedemütigt und misshandelt und gequält und missbraucht und benutzt werden. Ich will meine Ficklöcher den Gästen meines Herrn zur Verfügung stellen. Ich will…“„Entweder bist du wirklich extrem devot und schmerzgeil, oder extrem dumm“, unterbrach Rudi sie. „In beiden Fällen müssen wir wohl zu drastischeren Maßnahmen greifen. Ich mache das nicht gerne, ganz bestimmt nicht, aber ich werde dir zeigen, was es heißt, eine Sexsklavin zu sein und als solche behandelt zu werden.“ Er wandte sich an Peter. „Peter, als Uschis Herr frage ich dich: bist du damit einverstanden, mir deine Sklavin für ein, zwei Stunden zur Verfügung zu stellen?“„Wofür?“, fragte der zurück.„Nur eine kurze Demonstration, damit sie erkennt, was es wirklich heißt, Sklavin zu sein. Pass auf, ich erkläre es dir…“ Rudi nahm Peter zur Seite und sprach leise auf ihn ein. Peter nickte immer wieder. Sogleich griff Rudi zu seinem Handy und telefonierte leise mit jemandem.„Ehesklavin Uschi, ich als dein Herr und Gebieter habe beschlossen, dir einen kurzen Vorgeschmack auf dein zukünftiges Sklavendasein zu geben. Du sollst geprüft werden, ob du als Sexsklavion überhaupt taugst. Du wirst alles mit dir machen lassen, was dir gesagt wird. Du wirst alles erdulden, was mit dir gemacht wird. Ist das klar?“„Ja, Herr“, antwortete Uschi mit demütig gesenktem Kopf.„Und was ist mit mir?“, fragte Melanie, die bisher ungewohnterweise geschwiegen hatte, plötzlich.„Was soll mit dir sein?“„Ich bin doch auch eine Sexsklavin. Ich will auch geprüft werden.“„Aber Meli, du bist doch noch viel zu jung, um…“„Um was? Gefickt zu werden? Das hat dich doch bisher auch nicht gestört.“„Aber hier geht es um mehr, als nur ficken. Was Rudi vorhat, das ist kein Spiel mehr.“„Umso besser. Ich weiß sehr wohl, was mit Sexsklavinnen gemacht wird. Schließlich gibt es das Internet. Ich habe jede Menge BDSM-Videos gesehen, und auch darüber gelesen. Ich empfehle dir, mal auf xHamster zu gehen und die geile Geschichte ‚Anal-Sklavin‘ zu lesen. Ich hab’s getan und ich weiß, was auf mich zukommt. Ich will Sexsklavin sein, auch wenn das eher ungewöhnlich ist. Und Mama will es auch.“„Also gut. Ganz wie du willst. Du wirst ebenfalls geprüft. Aber beschwer dich nachher nicht. Danach reden wir weiter.“„Peter, bist auch du einverstanden, dass deine beiden Sklavinnen jetzt so richtig hart durchgefickt werden und dabei auf ihre Tauglichkeit getestet werden?“„Ja, gewiss.“ Peter hatte zwar ein mulmiges Gefühl, aber er sagte sich selbst, dass er da jetzt wohl oder übel durch müsse.Rudi telefonierte kurz, und wenig später erschienen drei schwarzhäutige Männer. (Wären Jana und Laura hier gewesen, so hätten sie sie gewiss wiedererkannt.)„Da liegen sie, die beiden Sexsklavinnen“, meinte Rudi zu den Neuankömmlingen. „Seht sie euch nur an, wie schamlos sie ihre Ficklöcher präsentieren. Bestimmt können sie es kaum erwarten, einen harten Schwanz in sich zu spüren und ordentlich durchgefickt zu werden.“„Ja, so ist es“; bestätigte Uschi sofort.„Wir brauchen dringend eure Schwänze“, ergänzte Melanie.„Peter, prüf doch mal, ob deine Huren schon fickbereit sind“, forderte er den Ehemann auf.Erst pendik escort verstand der Angesprochene nicht, was damit gemeint war, doch Uschi zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und öffnete ihren tropfnassen Fickkanal. Gleichzeitig streckte sie ihre Zunge heraus und wackelte damit auf und ab. Das verstand Peter. Obwohl er die Möse seiner Frau schon seit Ewigkeiten nicht mehr geleckt hatte, kniete er sich nun zwischen ihre Beine und schleckte brav ihren reichlich strömenden Geilsaft ab. „Uschis Fotze ist pitschnass und ausreichend geschmiert“, bestätigte er. „Sie ist absolut fickbereit.“Er wollte sich schon wieder hinsetzen, da meldete sich Melanie. „Und was ist mit mir? Meine Fotze muss auch auf Fickbereitschaft geprüft werden, Papa!“ Auch sie hatte ihre Fotzenlappen weit auseinander gezogen.Peter schnappte hörbar nach Luft und schaute hilfesuchend zu Uschi. Doch die nickte nur bestätigen und lächelte ihm aufmunternd zu. Die anderen warteten gespannt, was passieren würde.Peter schluckte ein paar Mal, während er begehrlich auf die so obszön von seiner Tochter dargebotenen Möse starrte. Natürlich hatte er sie schon oft genug nackt gesehen. Und vor kurzem sogar gefickt. Aber das war, so hatte er sich selbst entschuldigt, im Affekt passiert, in der Hitze der Situation, die ihm entglitten war. Nun sollte er ganz bewusst seine Tochter die Muschi lecken, ihr Scheidensekret schmecken. Vater und Tochter! Das war Inzest! Das war verboten. Das war pervers. Und das auch noch vor Zeugen. Das konnte, das durfte er nicht tun. Und doch…„Na los, Papa, worauf wartest du?“, drängte die ungeduldig. Melanie konnte es kaum erwarten, die Zunge ihres eigenen Vaters an ihrer Fotze zu spüren.Das gab den Ausschlag. Wenn sie es doch wollte, ihn bat, ja geradezu anflehte. Und seine Frau hatte ihn ja auch dazu ermuntert. Hastig rutschte er auf Knien zwischen die Schenkel seiner Tochter. Aber nun hatte er ihr enges Teeniefötzchen direkt vor Augen, konnte ihren scharfen Geilduft riechen. Gierig leckte er durch ihre schleimige Furche. Oh, wie schmeckte das köstlich. Schmeckte nicht alles, was verboten und tabu war, umso köstlicher. Noch einmal und noch mal leckte er. Melanie quiekte vor Vergnügen. „Ich glaube, die Fotze meiner Tochter ist auch fickbereit“, verkündete er schließlich atemlos.„So, Freund Peter“, fragte Rudi daraufhin. „Was sollen wir jetzt mit deiner lieben Ehefrau und deiner kleinen Tochter tun?“„Ihr sollte sie ficken“, stieß Peter aufgeregt hervor. Die Aussicht, mit anzusehen wie sowohl seine Frau als auch seine minderjährige Tochter von diesen beiden gutgebauten Männern missbraucht (naja, eigentlich nicht, aber in seiner Fantasie stellte er es sich so vor) wurden und er sie auch noch dazu aufforderte, machten ihn unglaublich scharf. „Fickt sie richtig geil durch!“„Wie sollen wir sie ficken, Peter? Sanft und zärtlich?“„Nein, nein, fickt sie richtig hart durch, wie sie es verdienen.“„Und wohin sollen wir sie denn ficken, Peter?“ Rudi machte es Spaß, diesen schwachen, gehörnten Ehemann herauszufordern.„In alle ihre Ficklöcher. Fickt sie in alle Löcher.“„Welche Löcher genau? Sag es uns!“„In die Fotze. Und in den Arsch. Und in den Mund.“„Soso. In alle drei Löcher sollen wir deine Frauen ficken. Zu was macht sie das denn dann?“„Zu… Dreilochstuten!“ Der Begriff fiel ihm gerade noch ein. „Zu perversen Dreilochstuten.“„Ja, genau, Peter. Und was noch?“„Zu… Huren. Meine Ehefrau und meine Tochter sind Huren. Versaute, schamlose, fickbereite Huren.“„Ganz genau, Peter. Deine Ehefrau und deine Tochter sind geile, perverse, sexsüchtige Huren und Dreilochstuten, die jeden Schwanz in ihre Löcher lassen und gar nicht genug Schwänze in sich haben können. Stimmt’s Mädels?“„Ja, Meister“, antworteten beide wie aus einem Mund.„Hörst du? Sie sind nicht nur Huren und Dreilochstuten, sondern auch willige Sexsklavinnen, Sexobjekte. Fickfleisch.“„Ja, das sind sie. Fickfleisch, das gefickt werden muss. Also fickt sie!“ Peter hatte sich richtiggehend in die Rolle des Cuckolds hineinversetzt.„Dann schau genau zu, wie wir deine Huren durchficken bis sie schreien vor Geilheit!“Mona hatte geahnt, was Rudi vorhatte. Sie hatte sich bereits ihres Kleides entledigt, kniete nackt vor Rudi und Markus hin, holte ihre Schwänze aus den Hosen und blies sie ohne Aufforderung steif, als sei es das selbstverständlichste auf der Welt. Dann tat sie das gleiche bei den drei Negern. Peter schaute mit großen Augen zu.Uschi und Melanie hatten sich inzwischen auf das Bett gekniet und präsentierten ihren Stechern ihre beiden Ficklöcher. Rudi rammte seinen langen Schwanz ohne Vorwarnung in Uschis Fotze. Die heulte auf vor Überraschung, Schmerz und Geilheit. Ohne Rücksicht legte er los und jagte ihr bei jedem Stoß die Eichel an den Muttermund. Uschi jammerte und heulte laut auf. Peter bemerkte die Pein seiner Frau und wollte schon intervenieren, da fragte Rudi, der sich wohl bewusst war, was er da tat: „Uschi-Hure, tut dir meine Schwanz etwa weh? Soll ich aufhören?“ Er tat wirklich weh. Aber gerade dieser Schmerz tief in ihrem Unterleib ließ ihre Lust geradezu explodieren. Zwar liefen ihr die Tränen herunter, aber trotzdem feuerte sie Rudi nur noch an. „Ja, Meister, du tust mir weh. Aber das ist gut so. Ich liebe es, wenn du mir deinen wunderbar langen Schwanz bis zum Anschlag in meine Hurenfotze rammst. Ich spüre deine Eichel an meinem Muttermund. Das tut weh, aber es ist ein geiler Schmerz.“„Soll ich weitermachen oder aufhören?“„Weitermachen, bitte, Meister, nicht aufhören. Fick mich so tief es geht. Mein Ehemann hat keinen so langen Schwanz, er kann mich niemals so tief ficken wie du, Meister. Ich genieße deshalb jeden Millimeter deines Riesenprügels in mir. Ich genieße den Schmerz, den er mir bereitet, genauso wie die Lust, die er mir bereitet. Bitte, fick mich noch härter, Meister, bitte, besorg’s mir richtig tief und hart!“Rudi rammte seinen Schwanz mit voller Wucht in ihren Unterleib und Uschi jaulte laut auf. Ihr Gesicht war eine verzerrte Grimasse aus Lust und Schmerz. Immer und immer wieder hämmert er seinen Kolben in ihr Fickloch. Uschi verkrampfte und schrie so laut, dass es das ganze Hotel hören musste. „Ja jaaaa mir kommt’s ooooooaaaaaaaaaaauuuuuuuu!!!!!!!“Peter sah fasziniert zu, sein eigener deutlich kleinerer Schwanz hart wie noch nie. So war seine Frau bei ihm noch nie abgegangen. Spätestens jetzt wusste er, dass er ihr nie das würde geben können, was sie brauchte. Das würden andere Männer für ihn tun müssen.Parallel dazu hatte Markus sich um Melanie gekümmert, wenn auch deutlich weniger spektakulär. Trotzdem bearbeitete auch er das junge Mädchen mit harten Stößen, die sie quieken ließen wie ein Schwein – oder besser gesagt ein Ferkel. Als sie sah, wie brutal ihre Mutter von Rudi gefickt wurde und dabei zum Orgasmus kam, erreichte auch sie ihren ersten Höhepunkt.„Stellungswechsel“, befahl Rudi. Die beiden Männer tauschten erst die Frauen, dann die Löcher. Während Melanie auch hier mit Rudis zwar langem, aber nicht ganz so dicken Schwanz das angenehmere Los gezogen hatte (was keineswegs Zufall war, denn Rudi wollte Uschi vor den Augen ihres Ehemanns so richtig fertig machen), kämpfte Uschi mit dem fünf Zentimeter dicken Ding von Markus. Dieser hatte anfangs enorme Schwierigkeiten, seine fette Eichel durch Uschis Schließmuskel zu bohren. Selbst einige aufmunternde Hiebe auf die Arschbacken halfen zunächst nicht. Uschi, für die der Analfick ja noch neu und immer noch eher ungeliebt war, verkrampfte zusehends. Der Schmerz war jetzt fast unerträglich. Peter wollte eingreifen, doch ein strenger Blick von Rudi ließen ihn auf seinem Platz erstarren. Mona hatte schließlich Erbarmen mit der wimmernden Frau. Hilfreich spuckte sie auf ihre Rosette und weitete ihren Hintereingang mit dem Finger. Sie zog ihre Arschbacken weit auseinander. Markus nahm Maß und mit einem Ruck rammte er die Spitze seines Monsters in ihren Arsch. Uschi jaulte auf. Die ersten Zentimeter waren geschafft. Mit roher Gewalt bohrte er sich langsam tiefer. Ein Ruck, und die Eichel hatte den Schließmuskel passiert. Ein paar Sekunden gönnte er Uschi zur Erholung, dann presste er rücksichtslos auch noch seinen kompletten Stamm in ihren Darm. Erst als seine Eier gegen ihre tropfende Möse klatschten, hielt er inne. Uschis Atem ging schwer. Das tat so verdammt weh! Ihr ganzer Arsch brannte wie Feuer. Und ihre Fotze brannte vor Lust. Dieser Schmerz machte sie so geil! Schade, dass Peter so einen kleinen Schwanz hatte. Sie würde sich entweder einen richtig dicken Dildo besorgen müssen, mit dem sie ihre Ficklöcher ausfüllen konnte, oder einen Neger mit einem Riesennegerschwanz. Ja, das wäre es! Am besten gleich zwei, ach was drei, damit alle ihre Ficklöcher komplett ausgefüllt waren.Sie wurde aus ihren Tagträumen gerissen, als Markus anfing, in ihren Arsch zu ficken. Der lustvolle Schmerz, der für kurze Zeit abgeklungen war, kam heftiger denn je zurück. Ihr Unterleib explodierte erneut vor Geilheit.„Siehst du das, Peter“; sagte Markus grinsend. „Deine Frau liebt es, brutal behandelt zu werden. Je härter man sie rannimmt, desto geiler kommt es ihr. Stimmt doch, Analhure?“„Ja, Meister, ja! Mach’s mir richtig hart! Fick meine Arschfotze, reiß mir den Arsch auf. Tu mir weh, nimm keine Rücksicht, fick mich hart, so hart du kannst!“Markus grinste höhnisch, und tat ihr den Gefallen. Mit langen, tiefen Stößen rammte er ihr sein Mörderteil in den Darm. Uschi jaulte und wimmerte nicht mehr, sie röchelte nur noch. Sabber lief ihr aus den Mundwinkeln. Ihr ganzer Körper war ein einziger lustvoller Schmerz. Und wieder explodierte die Welt. Ihr geschundener Leib verkrampfte, zuckte und bockte in einem minutenlangen Orgasmus.Melanie genoss derweil Rudis lange Latte in ihrem Schokoloch. Sie war deutlich entspannter beim Eindringen als ihre Mutter. Zwar hatte sie anfangs auch Schmerzen, doch ihr Schließmuskel war dehnbarer und gewöhnte sich schnell an den Eindringling. Als Rudi sie mit langen harten Stößen fickte, konnte sie seinen Schwanz in ihrem Darm einfach nur genießen. Auch sie wurde von mehreren Orgasmen geschüttelt.Peter, der die Qualen seiner Frau nicht mehr mit ansehen konnte, konzentrierte sich statt dessen auf seine Tochter. Sie schaute ihn glücklich an, während sie ihren Unterleib Rudis Stößen entgegenpresste. „Oh, Papa, das ist so geil, dass du dabei bist. Sieh nur, wie geil Rudi mich fickt. Ist das nicht pervers, er ist über sechzig und ich erst sechzehn! Opa und Minderjährige! Findest du das nicht auch megageil, Papa?“„Ja, Papa“, stimmte Rudi süffisant ein. „Schau nur genau zu, wie der Opa deiner kleinen, minderjährigen Tochter in den Arsch fickt. Wer von uns ist wohl perverser: der Opa, der eine Minderjährige fickt, die Teenieschlampe, die davon einen Orgasmus nach dem anderen bekommt, oder der Vater, der das Ganze nicht nur erlaubt, sondern sogar fördert, dabei zuschaut und davon noch einen Steifen bekommt?“ Natürlich erwartete er keine Antwort, und er bekam auch keine.Peter sah dem allem äußerlich ungerührt zu. Doch innerlich tobte es in ihm. Zu sehen, wie seine Frau und seine blutjunge Tochter brutal in Fotze und Arsch gefickt wurden, wie sie ganz offensichtlich Schmerzen hatten, diese aber genauso offensichtlich genossen und sie davon bis zum Orgasmus erregt wurden, war einfach unbeschreiblich. Eigentlich hätte er protestieren müssen, zumindest aber eifersüchtig sein, aber das Gegenteil war der Fall. Es erregte ihn selbst zu sehen, wie die riesigen fremden Schwänze in der Fotze und im Arsch seiner Frau steckten. Es erregte ihn, zu sehen, wie seine Tochter von den älteren Männern, einer so alt wie er, der andere so alt wie ihr Großvater, sexuell missbraucht wurde. Ohne, dass er selber oder Mona, die neben ihm das geile Treiben beobachtete, Hand an ihn gelegt hätten, spritzte er so heftig ab, dass sein Samen meterweit flog.Keiner wusste genau, wie lange die vier so fickten, aber Melanie, Peter und vor allem Uschi kam es endlos vor. Schließlich verständigten sich die Männer, dass sie bereit waren, abzuspritzen. Mit einem doppelten Plopp zogen sie ihre Schwänze aus den Arschfotzen, was beide Frauen erneut zum Aufschreien brachte.„Los, ihr spermageilen Huren, jetzt gibt’s die Belohnung!“Gierig drehten sich beide Weiber um, knieten sich vor die Männer und sperrten erwartungsvoll die Mäuler auf. Als hätten sie es jahrelang geübt, spritzten Rudi und Markus gleichzeitig los. Mehrere dicke zähe Strahlen von beiden Seiten verzierten die Gesichter. Das meiste jedoch landete in den beiden gierigen Mündern. Statt sofort zu schlucken, behielten beide ihre Gabe tuzla escort im Mund. Melanie streckte die dick mit Sperma bedeckte Zunge heraus und zeigte sie stolz ihrem Vater. Uschi, die immer noch schwer atmete, produzierte schleimige Luftblasen. Wie auf Kommando drehten sich Mutter und Tochter zueinander und küssten sich. Alle konnten sehen, dass sie dabei das Sperma in ihren Mündern hin und her schoben und austauschten. Als sie sich trennten, war offenbar alles bei Melanie angekommen. Die beugte sich über ihre Mutter, die den Mund schon wieder weit geöffnet hatte, und ließ einen dicken zähen Schleimbatzen hinein tropfen. Dann tauschten sie die Rollen und Uschi spuckte den Samen in den Mund ihrer Tochter. Mona hatte inzwischen dafür gesorgt, dass die Schwänze der Neger, die geduldig zugeschaut hatten, nicht schlaff wurden.„Ist meine liebe Frau nicht auch eine geile Schlampe“, fragte Markus in die Runde, ohne eine Antwort zu erwarten. „Bläst ganz selbstlos die Schwänze steif, damit Peters Huren gefickt werden können. Sie ist absolut schwanz- und spermasüchtig. Schatz, würde es dir gefallen, Peters Eier zu leeren?“Natürlich würde es. Gierig stürzte Mona sich auf den immer noch steinharten Schwanz von Peter. Zwar hatte er gerade erst ungewollt abgespritzt, aber die perversen Szenen vor seinen Augen hatten seinen Lümmel nicht schlaff werden lassen. Mona saugte seinen Pint tief ein und ließ ihre Zunge über den Schaft gleiten. Lange brauchte sie sich auch nicht anzustrengen, denn der völlig überreizte Peter kam schon nach wenigen Sekunden. Wieder und wieder pumpte er seine Sahne in ihren Mund, so dass Mona Mühe hatte, alles aufzufangen. Mit prall gefüllten Backen kroch sie zu den anderen beiden Frauen hinüber. Sie wollte schon zu Uschi gehen, doch die wehrte ab. „Gib es Melanie. Sie soll den Samen ihres Erzeugers zuerst kosten.“ Konnte man als Mutter so versaut sein und seine Tochter den Samen ihres eigenen Vaters schlucken lassen? Ja, Uschi konnte. Und Melanie nahm das großzügige Geschenk dankbar an. Gierig und mit lüstern glänzenden Augen öffnete sie ihren Mund, und Mona ließ das Sperma ihres Vaters hinein laufen. Verzückt schmatzte sie und ihre Zunge spielte in dem weißen Brei, doch sie schluckte noch nicht. Statt dessen gab sie ihrer Mutter einen Teil davon in bekannter Manier ab. Erst dann schluckten beide gleichzeitig mit sichtlichem Behagen.Rudi und Markus ließen sich noch die Schwänze sauber lecken, dann mussten sich alle erst einmal eine Weile ausruhen. „So meine Herren, jetzt seid ihr dran“, sagte Rudi zu den Negern. „Benutzt die beiden Schlampen wie es euch gefällt. Nehmt keine Rücksicht. Fickt sie hart durch.“Die drei nickten nur. Schon packte der erste Uschi und legte sie sich zurecht. Ohne Vorwarnung rammte er ihr seinen mächtigen Schwanz in die Fotze. Uschi stöhnte auf, aber er nahm keine Rücksicht und rammelte sofort wild drauf los.Melanie erging es nicht anders. Auch ihre Möse wurde gnadenlos gefüllt. Der dritte Mann packte sie an den Haaren, bog ihren Kopf in den Nacken und schob ihr seinen Schwanz tief in den Hals.„Und du, Peter, sei ein Gentleman und kümmere dich um meine Frau“, sagte Markus dann. „Die Arme hat zwar jede Menge Schwänze geblasen, aber ihre Fotze hat noch nichts davon gehabt. Fick sie, und zeig deiner Frau, dass du als der Herr im Haus das Recht hast, mit jeder Frau zu ficken, die du willst.“Das ließ sich Peter nicht zweimal sagen. Er war vom Zuschauen so aufgegeilt, dass sein Schwanz schon wieder hart war. Mona spreizte einladend ihre Schenkel und zwinkerte ihm zu. Peter konnte sich nicht beherrschen. Er fiel über die junge Frau her. Ungestüm stieß er seinen Schwanz in ihre Fotze und begann wild zu rammeln. Mona nahm es schmunzelnd hin. Sie wusste ja, dass er jahrelang abstinent gelebt hatte und jetzt ein großes Nachholbedürfnis hatte.Fast eine ganze Stunde wurden sie traktiert und abwechselnd in ihre drei Ficklöcher gevögelt. Der Raum war erfüllt von Keuchen und Stöhnen. Mehrmals spritzten die Männer ab und pumpten ihr Sperma in die hungrigen Mäuler. Nachdem Peter sich in Mona ausgetobt hatte, saß er die ganze Zeit ruhig da und schaute zu. Sein Schwanz war so hart, dass es schmerzte. Als er es gar nicht mehr aushielt, schob er ihn einer der Frauen in den Mund und entlud seine Eier in ihren Magen. Er konnte hinterher nicht einmal sagen, ob es seine Frau oder seine Tochter gewesen war. Schließlich gab Rudi ein Zeichen und die drei verschwanden genauso lautlos wie sie gekommen waren.Während Uschi und Melanie sich von den Anstrengungen erholten, unterhielten sich Rudi und Markus über ihre Qualitäten.„Nun, was hältst du von den beiden Fotzen?“, fragte Rudi.„Naja, für den Anfang nicht schlecht“, antwortete Markus. „Die beiden müssen noch viel lernen, aber ich denke, es steckt Potential drin.“„Immerhin bemühen sie sich. Was meinst du, wo liegen ihre Stärken und Schwächen?“„Na ihre größten Qualitäten tragen sie ja vor sich her.“Rudi lachte. „Ihre Euter.“„Die sind doch hervorragend für einen Tittenfick geeignet.“„Oh, nicht nur das. Damit kann man eine Menge Spaß haben. Zum Abbinden sind die geradezu prädestiniert.“„Oder ein paar Gewichte dranhängen. Wir sollten bei Gelegenheit mal testen, wie lang die Nippel wohl dehnbar sind.“„Was hältst du von ihrem Blasmaul?“„Melanie ist ziemlich begabt, findest du nicht?“„Ja, auf jeden Fall. Bei Uschi merkt man, dass sie Anfängerin ist. Aber da kann sie sicher von iher Tochter noch was lernen.“„Sollte sie auch. Denn ihre Fotze…“„Hm ja, ziemlich ausgeleiert.“„Melis dagegen ist noch schön eng.“„Sollte sie ja auch in dem Alter.“„Und noch kaum benutzt.“„Die taugt gut als Fotzensklavin.“„Auf jeden Fall. Aber die Alte…“„Da sind immerhin schon zwei Babys rausgekommen. Durch die Geburten gedehnt, und dann vernachlässigt.“„So jedenfalls wird sie den Männern mit ihrer Fotze wenig Vergnügen bereiten.“„Bleibt noch ihre Arschfotze.“„Die ist immerhin noch schön eng.“„Wie die der Tochter.“„Devot sind sie jedenfalls beide.“„Absolut. Devot und willig.“Die beiden Frauen hatten sprachlos zugehört, wie Rudi und Markus über ihre sexuellen Vorzüge sprachen, als wären sie Nutzvieh, das zum Verkauf angeboten wurde. Nun ja, in gewisser Weise waren sie das ja auch. Sexobjekte. Fickstücke.„Also Peter, ich fasse mal zusammen“, sagte Rudi schließlich. „Deine Tochter ist universell einsetzbar; da ihre Fotze noch jugendlich eng und sie beim Blasen sehr geschickt ist, sollte sie vorzugsweise mit Mund und Fotze dienen. Aber natürlich taugt sie auch als Analsklavin. Deine Frau dagegen würde ich ausschließlich als Titten- und Analskalvin einsetzen. Ihre Fotze taugt höchstens noch zum Fisten.“„Hm ja, ich verstehe. Da meine Frau mir ihren Arsch jahrelang verweigert hat, werde ich sie ab sofort nur noch in den Arsch ficken. Aber was ihre Fotze angeht…“„Wie gesagt, du solltest sie fisten, oder mit einem richtig dicken Dildo stopfen. Probieren wir es doch gleich mal aus. Uschi! Hinlegen. Beine breit. Melanie, schieb deiner Mutter die Hand in die Fotze.“Uschi starrte Rudi entsetzt an, während Melanie sich diensteifrig vor sie kniete. Ohne auf ihre Mutter zu achten, schob sie zwei Finger in deren Fotze. Uschis Fickloch war von dem vorangegangenen Gangbang noch geweitet und gut geschmiert, so dass es keine Probleme bereitete, auch den dritten und vierten Finger hinzuzunehmen. Als sie auch noch den Daumen hineinschob, wurde es eng und Uschi begann zu stöhnen.„Oh jaaaa, das fühlt sich geil an! Schieb mir die ganze Hand rein, Meli, jaaaa, tiefer, noch tiefer, ich will sie ganz tief in mir spüren, ohhiiii jaaaaa, das ist der Wahnsinn, fick mich… fick mich mit deiner Hand… mit der ganzen Hand… AAAHHHH, ich halt’s nicht mehr aus! Mir kommt’s gleich, hör jetzt nicht auf, gleich… gleich…“„Stopp!“, rief Rudi scharf. Er ergriff Melanies Arm und zog ihn zurück.Uschi heulte vor Enttäuschung.„Niemand hat dir erlaubt, zu kommen, Sklavin!“, herrschte Rudi sie an. „Merk dir das: eine Sklavin fragt ihren Herrn um Erlaubnis, ob sie kommen darf und beherrscht sich so lange, bis sie die Erlaubnis bekommt.“„Ja, Herr“, antwortete Uschi schuldbewusst. „Es tut mir Leid, Herr, aber es war einfach zu geil.“„Es interessiert niemanden, ob es für dich geil war, Sklavin. Es interessiert auch niemanden, ob es dir weh tut. Hier interessiert ausschließlich die Lust deines Herrn.“„Ja, Herr.“„Da du nun deine Eignung zum Fisten unter Beweis gestellt hast, kommen wir noch mal auf dein hinteres Fickloch zurück. Magst du es, in den Arsch gefickt zu werden?“, fragte Rudi sie sarkastisch.„Nein, Herr“, antwortete Uschi mit demütig gesenktem Blick.„Warum nicht?“„Weil ich es eklig finde und es mir sehr weh tut.“„Glaubst, du, dass das deinen Herrn und diejenigen, die dich künftig benutzen werden, in irgendeiner Weise interessiert?“„Nein, Herr.“„Gut erkannt. Also frage ich dich noch einmal: Möchtest du deinem Herrn als Analsklavin dienen?“„Ja, Herr. Ich werde willig als Analsklavin dienen und mich klaglos jederzeit in den Arsch ficken lassen.“„Obwohl es dir weh tut?“„Das spielt für mich als Sklavin keine Rolle, ob es mir gefällt oder weh tut oder ich es eklig finde oder was auch immer ich dabei empfinde. Wenn mein Herr beschließt, dass ich seine Analsklavin sein soll, dann werde ich es willig sein und meinem Herrn willig mit meiner Arschfotze dienen.“„Perfekte Antwort. Gratuliere Peter, deine Ehesklavin scheint ihre Rolle zu akzeptieren.“„Äh ja, danke. Ich freue mich schon darauf, sie nun regelmäßig in den Arsch ficken zu können.“„Da hörst du es, Sklavin. Dann präsentier uns doch mal deine Arschfotze. Los, knie dich hin und reck deinen Hintern raus!“Uschi gehorchte. Mit beiden Händen zog sie ihre Pobacken auseinander, damit man ihre Arschfotze gut sehen konnte. Obwohl sie dies äußerst demütigend fand, merkte sie aber, dass genau das sie erregte. Rudi reichte das aber noch nicht. „Beweise uns, dass du bereit bist, auch die dicksten Schwänze in deine Arschfotze aufzunehmen. Öffne dein anales Fickloch für uns.“Erst wusste Uschi nicht, was sie tun sollte. Dann wurde ihr klar, dass sie ihren Schließmuskel auseinanderziehen sollte. Sie biss die Zähne zusammen und bohrte erst einen, dann zwei Finger in ihr Arschloch. Dann zog sie unter Schmerzen die Rosette auseinander. Ihr war klar, dass die Männer nun tief in ihren Darm schauen konnten. Sie fühlte sich zutiefst gedemütigt, aber gleichzeitig auch höchst erregt.„Gut gemacht, Sklavin. Dann macht es dir doch bestimmt nichts aus, wenn du von Meli doppelt gefistet wirst, oder?“Uschi wagte nicht, zu widersprechen, obwohl sie ganz und gar nicht glücklich darüber war. Melanie dagegen schob ihrer Mutter schnell wieder eine Hand in die tropfnasse Fotze. Sie drehte sie ein paar Mal hin und her, was Uschi fast wieder zum Orgasmus brachte, dann zog sie sie heraus. Schleimverschmiert wie sie nun war schob sie sie vorsichtig in Uschis geweitetes Arschloch. Als der Daumen eindrang, fing Uschi an zu stöhnen. Als die breiteste Stelle der Knöchel ihre Rosette bis zum Äußersten Dehnte, wimmerte Uschi vor Schmerz. Dann war die Hand bis zum Gelenk drin. Nun bohrte Meli die andere Hand in Uschis Fotze. Das ging leicht. Langsam fing sie an, Ihre Mutter zu ficken. Ihr Wimmern ging in lustvolles Stöhnen über.„Ooohhhh jaaaaa das ist… das ist… Wahnsinn!!! So dick, so ausgefüllt, so geil! Ich glaube…“ Gerade noch rechtzeitig erinnerte sich Uschi an Rudis Worte. „Bitte, Herr, darf ich kommen? Bitte, ich halte es nicht mehr aus. Das ist so geil, Melis Hände in Fotze und Arsch, so geil… bitte, ich platze gleich vor Geilheit, bitte, bitte darf ich kommen… ich kann nicht mehr…“„Peter, es ist deine Sklavin, du entscheidest, ob sie kommen darf oder nicht.“„Äh ja… na gut, Usch… Sklavin, du darfst kommen.“„Danke! Aaaahhhhh jaaaaaa!!!“Nachdem alle anderen gegangen waren, lagen Peter und Uschi nebeneinander im Bett.„Danke, dass du mich als deine Sklavin behältst“, sagte Uschi demütig.„Eigentlich müsste ich mich bei dir bedanken, dass du so überraschend zu einer Schlampe mutiert bist. Allerdings wäre es mir lieber gewesen, du hättest das schon vor 15 Jahren getan, und nicht erst heute, durch fremde Leute. Aber Hauptsache, du überlegst es dir nicht wieder anders. Denn das werde ich nicht dulden.“„Keine Angst. Nachdem ich jetzt weiß, wie geil es ist, Schwänze zu blasen, und in den Arsch gefickt zu werden – naja jedenfalls nachdem der Schmerz weg ist – werde ich darauf nicht mehr verzichten. Du kannst jederzeit über meine Ficklöcher verfügen. Aber ich hoffe, du behältst mich nicht nur für dich allein, sondern überlässt mich auch mal anderen Schwänzen.“„Nun das kommt ganz auf dein Verhalten an. Bist du fügsam, wirst du belohnt. Bist du unwillig, wirst du bestraft.“„Auch das werde ich willig hinnehmen, mein geliebter Herr.“„Ja ja, schon gut. Und jetzt sei still und benutze deinen Mund, um meinen Schwanz steif zu blasen, ich habe da ein erhöhtes Nachholbedürfnis, was das Arschficken angeht…“

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Zufall?NetzfundAutor : UnbekanntIm Urlaub meine Frau unfreiwillig verkauftMeine Frau und ich waren im Frühjahr über Ostern auf Mallorca. Wir hatten beide viel gearbeitet und uns diese Erholungstage verdient.Wir waren zum damaligen Zeitpunkt sexuell sehr aufgeschlossen und hatten schon viele Dinge probiert. Wir waren schon mehrfach im Swingerclub und hatten sicherlich beide viel Spaß.An dritten Abend haben wir im Bierkönig ein nettes Paar kennen gelernt, ganz ohne Gedanken dabei. Wir haben viel Spaß gehabt und uns am nächsten Tag am Strand verabredet.Gegen Nachmittag gingen unsere Frauen zusammen in die Stadt zum Shoppen, was mir Gelegenheit gab mich in unserem Hotel etwas auszuruhen.Als ich wach wurde hörte ich dass meine Frau unter der Dusche stand.Es dauerte noch eine Weile bis sie vor mir stand. Sie trug ein neues Sommerkleid das sie mit ihrer neuen Freundin beim Shoppen gefunden hatte.Ihre Brüste drückten sich an den dünnen Stoff und wölbten ihn stramm nach vorn.Sie trug keinen BH und ihre Brustwarzen waren gut sichtbar.Ich schlug die Decke zurück und zeigte ihr meinen durch diesen Anblick steif gewordenen Schwanz.Sie sagte mir aber dass wir dazu keine Zeit hätten da Günther und Anke auf uns warten würden. ich nörgelte natürlich aber sie ging ins Bad um sich für den Abend vorzubereitenWir gingen dann zu viert essen und anschließend besuchten wir noch einige Bars. Meine Frau hatte schon einen leichten Schwips und auch ich hätte nicht mehr fahren dürfen.An viel mehr kann ich mich dann nicht mehr erinnern.Als ich wieder aufwachte erkannte ich erst schemenhaft mein Umfeld. Mein Kopf dröhnte und ich merkte dass ich an Armen und Beinen gefesselt auf einem Hocker saß.Ich zog und zerrte an meinen Fesseln aber ich hatte keine Chance mich zu befreien.Der Raum ist weiß gefliest und an der Decke hängt eine Art OP LeuchteMeine Frau wird von 6 Männern auf einer Liege in den Raum geschoben. Ihre Arme und Beine baumeln leblos herunter.Ich rufe sie aber es kommt keine Regung von ihr.Sie merkt auch nicht, wie ihr Sommerkleid langsam Knopf für Knopf aufgeschlitzt wurde. ihre Brüste kamen zum Vorschein. Mit einem Ruck wurde das Kleid nun weggerissen jetzt waren ihre Brüste in ihrer ganzen Pracht sichtbar.Du kannst noch so schreien, sie wird dich nicht hören. Wir haben sie betäubt und das wird noch eine Zeit dauern bis deine Ehefotze wach wird, hören ich einen der Männer sagen.Ich sehe einen der Männer wie er die großen Brüste meiner Frau wie ein Stück Knetmasse malträtiert. Ein anderer reiß ihren Slip herunter und die Männer betrachten sie genau.Die Männer holen sich aus einer Ecke Stühle und setzen sich an die Wand.Sekunden später öffnet sich die Tür und eine Frau mit einer Ledermaske betritt den Raum.Sie ist nackt bis auf ein paar halterlose rote Strümpfe.Jetzt Sperr deine Augen auf was jetzt alles mit der Hure passiert.Ich bitte sie aufzuhören aber ich erreiche nur Gelächter.Die Frau begann meine Frau zwischen den Beinen einzuseifen .Mit geschickten Fingern bearbeitete sie die Möse meiner Frau mit einem Rasiermesser.Nach wenigen Minuten stand die Frau auf und ich sah ihre nackten Löcher und trotz dieser Situation in der ich mich befand machte mich dieser Anblick an.Ihre Schamlippen hatte die Friseuse an ihre Oberschenkel geklebt so dass ich genau in ihre offene Fotze sehen konnte.Der Anführer der Männer stand auf um das Werk zu begutachten .Er schaute eine ganze Zeit meiner Frau zwischen ihre weit geöffneten Beine und drehte sich dann zu mir um.Na gefällt dir ihr Loch? So hat das Loch eine Hure auszusehen damit ihre Freier genau die Eingänge erkennen können.Seine Worte machten mich wütend und ich anadolu yakası escort zog wieder an meinen Fesseln.Willst du noch einmal ficken bevor sie komplett vorbereitet und eingeritten ist?Ich schrie ihn an.Er kam aber ganz locker auf mich zu, sah mir in meine Augen und schlug mir in den Magen.Dann halt nicht, sagte er und ein zweiter Mann stand auf und verklebte meinen Mund mit einem Klebeband.Die Männer setzten sich wieder und auf einen Knopfdruck öffnete sich die Tür und ein langhaariger Tätowierter Mann betrat den RaumWie besprochen hörte ich nur und dann begann er ohne dass ich es sehen konnte meine Frau zu tätowieren. Ich hörte das surren der Maschine .Es dauerte bestimmt eine viertel Stunde bis ich den Anführer hörte.Zeig ihm dein Werk, waren seine Worte. Er stand auf und ich sah das meine Ehefrau über ihrer Fotze wie ein Stempel und in diesem stand Eigentum der Webber Gang..So jetzt ist sie für immer gezeichnet und unser Eigentum.Ich wusste nicht mehr was ich sagen oder tun sollte um ihre Tortur zu stoppen. Was würde in ihr Vorgehen wenn sie wach wird.Während ich noch überlegte war der langhaarige nach oben gegangen und taste die Brüste meiner Frau ab.Ich höre auf einmal wieder die Maschine und sehe hoch. Der langhaarige fängt an die Brustwarzen meiner Andrea nachzuziehen und zu umranden.Erst links dann rechts, es dauerte eine halbe Stunde dann waren ihre Brustwarzen gezeichnet wie Blumen und entlang ihrem Hals wie Halskette stand das Wort Sexsklavin.Dann stellten sich alle Männer um den Tisch um das Werk zu begutachten. Die Frau kam wieder zur Tür herein und fasste mir in den Schritt.Der ist ja geil geworden, ihm gefällt was ihr mit der Nutte macht, schrie sie.Die Bande drehte mich um und sie hatte meine Hose geöffnet und sie mir bis zu den Knöcheln herunter gelassen.Die Herrin, so sollte ich sie nennen, griff mir an die Eier, knetete sie durch und zog meinen Sack lang. Einer der Männer gab ihr einen Kabelbinder den sie mir um die Eier legte und stamm zuzog. Dann griff sie mit einer Hand um meinen harten Schwanz und zog plötzlich mit einem festen Ruck die Vorhaut bis zum Anschlag zurück, was höllisch weh tat. Sie fingerte an der Eichel herum, wichste mich leicht an und schlug mir dann mit der flachen Hand auf den Schwanz, sodass ich vor Schmerzen zusammen zuckte. Sie sagte mir dass jetzt einer der Höhepunkte für meine Exfrau kommen würde. Es wäre das Aufnahmeritual, so würden all ihre Huren gezeichnet.Diese Ehre wird er nicht haben sagte der Anführer. Ehe ich begriff schlug er mir ins Gesicht und ich wurde Ohnmächtig.Ich kann nicht sagen wie lange es dauerte bis ich wieder zu mir kam.Ich lag in einem anderen Raum. Nach einem Moment wurde ich klarer und sah in mir herunter. Mein Schwanz war blau angelaufen durch die Abbindung.Meine Hände waren auf meinen Rücken gefesselt so dass ich die Fesseln nicht lösen konnte.Ich hörte aus dem Nachbarraum die Schrei meiner Frau und wie sie von mehreren Männerstimmen angeschrien wurde.Ich fühlte mich so hilflos und gleichzeitig schmerzten meine Eier und mein Schwanz.Die Tür ging auf und der Anführer und die Frau betraten den Raum. Ihre Blicke klebten auf meinem Schwanz. Während sie mich dort anfasste waren seine Worte das mein Pimmel gar nicht gut aussehen würde und das wenn in den nächsten Minuten das Blut nicht zirkulieren würde er wohl absterben würde.Ich bekam Panik und schrie nur was ich tun müsse das es endlich aufhören würde.Er fasste in seine Tasche und holte ein Blatt Papier hervor. Ich las und als die beiden mein Entsetzen merkten schlug mir die Frau auf meinen Schwanz. Dies zusammen mit pendik escort den stärker werdenden schreien meiner Frau zwang mich dieses Schriftstück schnell zu unterschreiben.Ich hatte meine Frau verkauft an diese Bande, ich kam mir schlecht vor aber gleichzeitig genoss ich das Kribbeln in meinem Schwanz als sich mein Blut wieder seinen Weg bannte.Jetzt wurde die Türe zu meiner Frau wieder geöffnet und die Frau sagte zu mir dass ich nun einen letzten Blick auf meine Exfrau werfen kann und sehen kann wie sie zugeritten wird.Ich sah auch wie meine Frau auf allen viere auf dem Boden kniete hinter ihr stand ein riesiger Hund der seinen Schwanz in ihre Fotze stecken hatte und ihr den Brutal immer wieder rein stieß. Meine Frau schrie dabeiMir blieb aber keine Zeit mir darüber Gedanken zu machen. Mir wurden meine Sachen zugeschmissen und ich musste mich schnell anziehen. Dann wurden meine Augen verbunden und ich wurde zu einem Auto geführt.Nach einer längeren Fahrt musste ich aussteigen, die Augenbinde wurde entfernt und ich stand vor meinem Hotel.In meinem Zimmer wurde ich fast verrückt. Überall waren die Kleidungsstücke meiner Frau die mich an sie erinnerten. Mir wurde immer deutlicher wie hilflos ich war, keiner hätte mir geglaubt und so goss ich meinen Kummer an der Hotelbar mit Alkohol herunter.Drei Tage passierte nichts dann bekam ich eine Nachricht von der Rezeption dass ein Brief für mich angekommen sei. Ich lief hinunter, die Dame übergab ihn mir und schon im Fahrstuhl riss ich den Umschlag auf.Zuerst hatte ich ein Foto in der Hand auf dem war meine Frau .Sie stand geschminkt an einer Straße und drückte ihre Brüste unter der Kleidung nach oben. Sie trug ein weißes Top das so dünn war das man ihre Warzenhofe deutlich sehen konnte. Dazu einen roten Minirock unter dem man schwarze Strümpfe sehen konnte.Ich schaute noch einmal in den Umschlag und holte einen kleinen Zettel hervor. Ich las das ich mir ein DVD Gerät besorgen sollte weil ich morgen eine Nachricht von meiner Ex-Frau bekommen würde.Ich holte mir Geld und fuhr in die Stadt, Im 3ten Laden entdeckte ich ein mobiles Gerät und bezahlte es schnell an der Kasse. Ich konnte es nicht mehr erwarten sie endlich zu sehen auch wenn es nur auf dem Bildschirm sei.Die Stunden vergingen in Zeitlupe bis ich endlich an der Rezeption die DVD bekam. Der Mann lachte mich bei der Übergabe an was mir allerdings erst im Nachhinein auffiel.Ich ging in mein Zimmer und startete das Gerät.Meine Frau erschien im Bild, ihr Blick war ängstlich.” Los” hörte man “sprich mit deinem alten, jetzt hast du die Gelegenheit”Petra stotterte ein wenig und grüßte mich. Dann sprach sie sofort die Drohung aus die die Bande ihr scheinbar aufgetragen hatte.Sie erinnerte mich an unsere Tochter, dass ich auch sie grüßen sollte und dass ich ihnen erklären sollte dass sie nicht nach Hause kommen kann. Ich sollte aber nichts weiter unternehmen sie zu suchen das diese Leute überall Kontakte hätten und das dies gefährlich für uns sei.Dann ging sie los und wurde von der Kamera verfolgt. Sie trug ein normales Sommerkleid, vielleicht nicht ihr Stil aber halt auch nicht so wie auf dem Foto.Petra blieb vor einem Haus stehen und einer der Männer der Bande stellte sich neben sie.Die Tür wurde von einem dicklichen Mann geöffnet. Ohne weitere Worte übergab er dem Verbrecher einen Umschlag und dann schubste er meine Frau zu ihm herüber.Er stand jetzt hinter ihr und griff ihr an die prallen Titten. „Was soll das du Schwein” hörte ich meine Frau „Nein lassen sie das, lassen sie mich los” schrie Sie. Der Verbrecher holte aus und sie bekam eine Backpfeife so dass ihr tuzla escort Kopf zur Seite schnellte.„Komm her du Nutte stell dich nicht so an ich will deine Fetten Möpse nur mal testen” prüfend grapschte er ihre Brüste ab .Der Aufpasser der meine Petra zu dem Haus gebracht hatte kam wieder ins Bild, er fasst in ihren Hals ausschnitt und zerriss ihr Kleid. Sie trug keinen BH und ihre Brüste baumelten aus dem Rest des Kleides. Ich sah noch einmal hin, zu den Tatoos waren dicke Striemen gekommen die Quer über ihre Brüste gingen. In ihren Brustwarzen waren goldene Ringe.Niemals hätte sie so etwas freiwillig gemacht.Derjenige der hinter der Kamera war zoomte ganz dicht ran und machte von jeder Brustwarze Nahaufnahmen.Der Slip wurde ihr runtergerissen, auch an ihrer Fotze waren Ringe zu erkennen.Um sie weiter zu erniedrigen musste Petra dann auf und ab laufen.„Ihr könnt mit dieser Drecksfotze machen was ihr wollt”, rief der Mann ins Haus.Die Kamera schwenkte weg. Dann war ein Schnitt da und im Bild erschien die Frau des Anführers.Sie fragte mich ob ich am wichsen wäre. War ich zwar nicht aber die Bilder hatten mich schon auch ein wenig erregt.Der Film ging dann weiter die Kamera lief auf eine Tür zu. Zuerst hörte man schreie und stöhnen dann durch den Türspalt meine Frau. Ich sah meine Frau nackt auf den Boden auf allen vieren zusammen mit drei jungen Männern die ihr gerade ihre Löcher stopften. Meine Frau wird gerade vor meinen Augen gefickt und dann fiel mir auf das es Männer waren die ich kannte.Alle drei arbeiteten hier im Hotel.Einer der sie scheinbar Anal heran nahm, einer der unter ihr lag und sie in ihre blanke Möse fickte und der Mann der an der Rezeption mir gerade die DVD gab .Er stand vor ihr und ließ sich genüsslich einen blasen. Alle drei Männer, erniedrigten meine Frau verbal mit Sätzen wie „Ja du bist so gut Schlampe, ja mach weiter, Oh ja Hure, du bist doch unsere Hure, nicht nur Hure sondern auch unsere Ficksklavin, Na gefällt es dir wenn wir deine Frau zu unserer Ficksklavin machen?? Geilt es dich auf wenn wir sie abrichten, sie erziehen zu unserer Dreilochnutte.Dabei sah er frech in die Kamera.Der Mann mit der Kamera ging näher zu meiner Frau er öffnete seine Hose und hielt ihr seinen Schwanz vor ihr Gesicht. Abwechselnd blies sie jetzt die Schwänze und ließ sich von den beiden anderen ficken.Sie wurde mir von den vieren richtig abartig präsentiert. In jeder erdenklichen Stellung, jedes ihrer Öffnungen in Großaufnahme mit ihren steifen Schwänzen drin.Sie genossen es sie zu benutzen und es mir zu zeigen ohne dass ich die Möglichkeit einzugreifen hatte.Das war ein demütigende aber für mich auch geile Situation was man deutlich an meinem Schwanz merken konnte. Ich ließ meine Hose herunter gleiten begann ein wenig mit ihm zu spielen.Als sie sich alle erleichtert hatten, ließen sie meine schluchzende und gefesselte Frau hilflos mit ihrem Samen beschmiert auf dem Bett zurück. Nur die Kamera lief weiter und zeigte meine gebrochen Frau.Nach einigen Minuten kam dann wieder der dickliche Mann von der Tür in den Raum und betrachtete sie, er öffnete seine Hose und holte einen recht großen Schwanz hervor.Er passierte aber nicht das was ich dachte oder erhofft hatte sondern er bepinselte sie mit einem kräftigen Strahl von oben bis unten. Auch die anderen, bis auf den Kameramann kamen ins Bild und urinierten ebenso auf meine Frau.Die Männer lachten laut nachdem sie fertig waren der dicke kam mit einen Vibrator den er meiner Frau tief in den Mund steckte weiter drückte er in ihrer Fotze und ihren Arsch jeweils eine Flasche rein dann zwang er sie aufzustehen. Unter Schlägen mit einem Stock wurde sie in den Garten getrieben und in der Sonne an ein Gestell gebunden.Sie wurde zum Trocknen aufgehängt, wie ich an ihren Worten hören konnte.Die Männer gingen jetzt nur die Kamera zeigte noch auf das was mal meine Frau war. Sie hing in ihren Fesseln, kraftlos und gebrochen

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Frau DoktorFrau Doktor, Teil IChristina hatte die Telefonnummer von einer Freundin (okay, okay: einer Fickfreundin, offen gesagt). Sie hatte sich nämlich beklagt, das sie bei ihrer Gynäkologin immer ewig auf einen Termin warten musste und das Gefühl hatte, das sei eher ein Fließbandbetrieb als eine Arztpraxis. Denise hatte ihr faraufhin eine Visitenkarte gereicht, Christina mit einem schiefen kleinen Grinsen angeguckt und kichernd gesagt: “Du willst also nen besseren Service, ja? Dann mache da mal nen Termin…wird dir gefallen!”Christina hatte die Karte zunächst einfach nur eingesteckt, sie fiel ihr erst einige Tage später wieder ein. Sie seufzte und dachte sich: “Komm, ist mal wieder Zeit für die Routine…also kannst ebenso da anrufen und nen Termin machen. Wird auch nicht länger dauern und auch nicht ätzender sein als sonst…”. Also fischte sie die Karte und stutzte: da stand nur eine Telefonnummer drauf! “Was ist denn das für eine Praxis? fragte sie sich, um dann kurzentschlossen die Nummer zu wählen. Eine kühle Stimme meldete sich: “Praxis Doktor Müller, Sie sprechen mit Yvonne. Was kann ich für Sie tun?” Christina schoß durch den: “Wow, klingt nach Zicke mit nem Hang zur Arroganz!” Trotzdem spulte sie den üblichen Text mit den üblichen Daten herunter und bat um einen Termin. Die unterkühlte Yvonne nannte ihr einen überraschend kurzfristigen Termin, nämlich am übernächsten Tag, 16 Uhr 45. Christina war über diesen schnellen Termin ziemlich überrascht, nahm aber gern an: “erledigt ist erledigt!”Am übernächsten Tag gelang es Christina, rechtzeitig Feierabend zu machen, um noch schnell zuhause unter die Dusche zu hüpfen. Auf dem Weg zur Praxis fiel ihr ein, das sie in der Eiole vergessen hatte, ihre Piercings rauszunehmen, was sie sonst immer vor einem Arzttermin tat. Zeit, sie noch vorm Termin rauszufummel, war nicht übrig. Also zuckte Christine innerlich mit den Achseln: was solls, dann sieht sie´s eben! Die Praxis lag in einem eher teuren Viertel: große Grundstücke mit großen Häusern für Menschen mit dem entsprechenden großen Geld. Chrstina bog auf eine gekieste Zufahrt ein und sah am Ende einen schneeweißen Bungalow mit großen, getönten Glasfronten. Im Foyer erwartete sie eine funktionale, eher kühle Einrichtung, die aber durchaus chic war: Stahl, Leder, Glas…sehr elegant! Hinterm dem Tresen saßen zwei Helferinnen, die beide wirklich attraktiv waren. Anstatt der heute schon obligatorischen weißen Polos trugen beide enge, weiße Blusen. Als eine der beiden aufstand um Christina zu begrüßen, sah sie den zweiten Teil der “Berufskleidung”: enger, schwarzer Bleistiftrock…streng aber sexy! Und an der Seite so hoch geschlitzt, das Chrstina die Halterlosen blitzen sah. Dazu Heels und -wohl nicht Teil der “Uniform”- ein Fußkettchen… Die Helferin lächelt süss, reicht Christina die Hand: “Hallo, ich bin Yvonne. Ich glaube, wir haben telefoniert?!” Unwillkürlich dachte Christina: “Hm, die ist ja wohl doch ganz nett – und ziemlich lecker!” Yvonne war eine eher kleine, schlanke Brünette mit Pferdeschwanz, braunen Augen, nicht zu großen Brüsten und einem hübschen, kleinen Hintern. “Oh, stellte Christina fest, Piercings scheinen hier ja nicht unüblich zu sein.” Yvonne hatte einen kleinen Nasenstecken und einen Ring in der linken Braue. “Der Stecker hat was, fand Christina, sollte ich vielleicht auch machen…”. Sie ging mit Yvonne zum Tresen, gab ihr ihre Karte. Dort war die andere Helferin, die sich lächelnd zu Christina umdrehte: lange schwarze Haare, blaue Augen…unte der engen weißen Bluse, die mindesten einen Knopf zu weit offen stand, zwei große, gebräunte Brüste ind einem weißen BH. “Hallo! Ich bin Andrea. Schön, das Sie hier sind!” Andea drehte sich wieder zu ihrem Pc um. Christina sah einen prallen, runden Po, der auf dem Hocker wirklich gut “in Szene” war. Ihr war, bevor Andrea sich umdrehte, auch bei ihr ein Nasenstecker aufgefallen, an gleicher Stelle wie bei Yvonne. “Hoppla, gehört das hier doch zur Berufkleidung?” fragte sich Chrsitina. Dann ging sie ins Wartezimmer, nachdem sie gebeten wurde, noch einen Moment Platz zu nehmen.Nach einigen Minuten kam Andrea ins Wartezimmer, Christina konnte einen bewundernden Blick auf ihre Figur werfen: perfekte Sanduhr: große Brüste, schmale Taille, runder, praller Po. Innerlich fing Christina an, zu sabbern: die war echt heiß! Wie so oft ging das Kopfkino mit ihr durch und sie sah sich mit Andrea und Yvonne hier auf den kühlen Fliesen ficken…ein geiler Mädelsdreier: Zunge, Finger, istanbul escort vielleich ein bisschen Faust?! “Fuck, dachte sie, jetzt bin ich geil…und feucht auf dem Stuhl? Na, gaaaaanz toller erster Eindruck!!”Andrea bat Christina lächlend, ihr zu folgen. Mit wiegenden, eleganten Schritten ging Andre vor ihr her, einen recht langen Flur hinunter. Sie öffnete eine Tür und bat Christina hinein. “Nehmen Sie Platz, Frau Doktor ist gleich bei Ihnen.” Chrsitina schaute sich in dem großen Raum um: auch hier dominierten Stahl, Glas und Leder. Sie setze sich auf einen bequemen Stuhl vor einem großen, leicht getönten gläsernen Schreibtisch, der bis auf ein Telefon und einen PC an der linken Seite leer war. Sie schaute sich weiter um. Die Außenwand bestand aus einem riesigen Fenster, von Wand zu Wand, vom Boden bis zur Decke. An einer Seite des Raums stand eine elegante Couch- und Sesselkombination an einem niedrigen Glastisch. Daneben an der Wand etwas, das sie hier nicht erwartet hätte: einen Barschrank, gefüllt mit Gläsern und einigen Flaschen. Sie blickte nochmal zu dem Glastisch. Hatte sie da wirklich einen Aschenbecher gesehen? Die Ärztin hatte offenbar einige ganz eigene Ansichten, was sich in ihrem repräsentativen Behandlungsraum zu befinden habe…Ansichten, die Christina ebenso verwunderten wie erstaunten. An der anderen Wand sah sie eine spanische Wand, die aber zusammengeklappt war und den Blick auf einen chromblitzenden Behandlungsstuhl zuließ. An den Wänden entlang standen etliche Sideboards, die zwar aus Edelstahl waren aber doch elegant wirkten. In der Ecke ein Infusionständer, der dann doch wieder klarmachte, das sie sich hier nicht im Büro eines Konzernvorstand sondern in einer Arztpraxis befand. Christina seufzte leise und entspannte sich etwas – das hier gefiel ihr trotz allem und hatte mit den Arztpraxen, die sie bislang gesehen hatte, so gar nichts zu tun. Allerdings fragte sie sich, warum sie oder jemand von ihren Kollegen noch nie von dieser Ärztin gehört hatten, gerade als Pharmareferentin könnte sie hier offenbar guten Umsatz machen: wer in dieser Lage in der Stadt über derartige Räume verfügte, der dürfte wohl keinen Mangel an Patietinnen haben…!Einen Augenblick später öffnete sich eine weitere Tür, die sich hinter demmSchreibtisch der Ärztin befand. Vor Christina stand eine große, sehr langbeinige rassige Rothaarige. Große, sehr große Brüste, ein flacher Bauch, sehr schmale Taille, schön geschwungene Hüften. Die langen kupfernen Haare waren zu einem langen, dicken Zopf geflochten, der über ein der Schultern der Rothaaringen hing und fast bis zu den schmalen Hüften reichte. Christina konnte die Figur so gut erkennen, weil die Frau ein unglaubliche enges weißes Latexkleid trug. Kleid? Eher ein Kleidchen: vorn ausgeschnitten bis unter den gepiercten Nabel und so kurz, das es nur einen Fingerbreit unter dem Ansatz des Po´s endete. Dazu weiße Halterlose, die nun wirklich nicht von dem Kleidchen verdeckt werden konntem, und weiße Heels.”Hallo, gurrte eine dunkle Stimme, Sie müssen Christina sein? Ich bin Dr. Müller, aber nennen Sie mich doch bitte Sylvie, ja?!” Ein strahlendes Lächeln und die mehr als sexy wirkende Ärztin setze sich elegant hinter den chicen Schreibtisch. Das dabei das Latexteilchen noch einen Tick höher rutschte, schien sie zu ignorieren. Lässig schlug Sylvie die Beine übereinander, Christina hatte dabei eine Sekunde den Eindruck schimmernden Golds und ertappte sich dabei, wie sie innerlich darum bettelte, untersucht zu werden…lang, intensiv, seeeeehr gründlich. Sie merkte, das sie wieder geil wurde…Jetzt beugte der Rotfuchs sich im Schreibtischstuhl nach vorn, spreizte dabei die Beine, was Christina wie zufällig einen weiteren Blick auf eine blank rasierte Pussy, die mit mehreren goldnen Ringe geschmückt war, ermöglichte. Dann rückten die üppigen, runden Titten der schönen Ärztin in ihr Blickfeld. “Die müssen gemacht sein, einfach zu perfekt!” dachte sie. Und: “Wie geht dass, das die nicht aus diesem Ausschnitt fallen?” “Nun, fragte der Rotfuchs, wollen wir uns nicht etwas unterhalten, um uns kennenzulernen?” Sie deutete mit einer eleganten Geste auf die bequeme Sitzgruppe in der anderen Raumecke. “Ich lasse uns einen Kaffee bringen, wenn Sie mögen?!” Christina stand bereits und nickte nur: “Gern!” Mit etwas weichen Knien ging sie zu dem Sofa. Sie bereute jetzt ihren recht legeren Aufzug mit Jeans, Polo und Sneakers. Okay, die Jeans saßen avcılar escort toll und brachten ihren hübschen Arsch richtig gut zur Geltung…aber trotzdem war ihr jetzt eher nach kleinem Schwarzen, gern mit Strapsen, Nylons und Heel, Das alles hier war so elegant, so stilvoll, dass sie wirklich underdressed vorkam. Während sie Platz nahm, sah sie Sylvie den Hörer des Telefons nehmen: “Yvonne, bringe uns doch bitte zwei Kaffee! Oh, und dann brauche ich hier wahrscheinlich deine Assistenz!” Sylvie kam nun zu der Sitzgruppe herüber, die Mühe, das mehr als knappe Kleid zurechtzuzupfen, machte sie sich nicht. Sie nahm im Sessel gegenüber Christina Platz, wieder rutschte das Latexteilchen ein kleines Stückchen nach oben. Unverfänglich und mit Geschicke begann Frau Doktor ein Gespräch mit Christina, jedoch ging es um nichts medizinisches, nicht um die sonst üblichen Fragen. Es war einfache eine nette Plauderei, Smalltalk aber eben mit Finesse praktiziert. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür, durch die auch Christina den Raum betreten hatte. Die hübsche, zierliche, fast knabenhafte Yvonne kam herein, sie trug ein Tablett mit dampfenden Tassen und dem üblichen “Zubehör”. Sie hatte sich umgezogen, trug jetzt ebenfalls ein knallenges, weißes Latexkleid, das jedoch im Gegensatz zu Sylvies vorn hoch geschlossen war. Allerdings war es dafür hinten so tief ausgeschnitten, das man fast den Ansatz Yvonnes süßen Hinter sah. Vervollständigt wurde das Oufit durch enge, fast schon schritthohe weiße Latexstiefel mit mittelhohen Keilabsätzen. “Wow, dachte Christina, die Frauen hier mögen wohl sehr sexy Berufskleidung!” Natürlich war ihr längst klar, das ihre Freundin Denise ihr nicht eine gewöhnliche Arztpraxis empfohlen hatte. Sich kicherte fast, als sie daran dachte, wie gut Denise ihre, Christinas, kleine abseitige Vorlieben schon kannte!Yvonne stellte mit einem kleinen Knicks das Tablett auf den Glasttisch, wortlos gin sie dann zur Bar und nahm zwei Cognacschwenker zur Hand, die sie mit einem nicht zu knapp bemessenen Quantum duftenden Cognacs füllte und wiederum gekonnt servierte. Syilvie lehnte sich zurück, die Kaffeetasse in der Hand. Sie fragte Christina,ob sie rauchen würde. Christina war sehr erstaunt, obwohl sie ja den Kristallascher bereits gesehen hatte. Sie nickte wortlos und schon bot Yvonne ihr aus einem Etui ein langes, schwarzes Cigarillo an. Sylvie lachte leise: “Falls das nicht Ihre Marke ist, nehmen Sie ruhig die eigenen!” Christina zögerte kurz, griff dann aber zu. Yvonne versorgte sie und die schöne Ärztin mit Feuer und entfernte sich wortlos. Christina sah, das sie sich in Richtung des Untersuchungsstuhl begab, einen Instrumentenwagen aufklappte und bestückte. Sylvie setzte die Kaffeetasse ab und nahm den Schwenker zur Hand. Sie schnupperte genießerisch bevor sie nippte. Dann lehnte sie sich wieder zurück, entspannt, souverän und sehr sexy. Sie nahm einen Zug vom Cigarillo, nippte nochmal am Cognac und schaute Christina an, die erst jetzt bemerkte, das auch die Ärztin einen Nasenstecker trug, genau an der Stelle, an auch ihre aufregenden Assistentinnen sie hatten. Wieder schlug sie fast träge die endlos langen, aufregenden Beine übereinander, lächelte und sagte, indem sie mühelos zum “Du” überging, mit ihrer dunklen, kultivierten Stimme:”Bestimmt fragst du dich, was das für eine Praxis sein soll, nicht wahr? Aber da wir nur Patientinnen und Patienten annenehmen, die auf Empfehlung von Freunden hier, denke ich, es wird dir hier gefallen. EInes unsrer Ziele ist es, jedem Patientin die Untersuchung und noch mehr die Behandlung so angenehm wie möglich zu gestalten, sie vielleicht sogar auf eine besondere Art zu verwöhnen! Vielleicht möchtest du dich erstmal etwas entspannen?” Sie schnippte mit den wohlmanikürten Finger und schon kam Yvonne zu den beiden. Ohne etwas zu sagen, kniete sie sich vor Christina hin, den Blick zu Boden gerichtet. Sylvie schaute die etwas verwunderte aber auch sehr neugierige Christina an: “Leg ruhig ab, gern alles. Ich hoffe, es ist dir nicht zu kühl hier? Lass deine Sache ruhig einfach neben die Couch fallen, Yvonne kümmert sich später darum.” Seit Christina die Praxis betreten hatte, war sie irgendwie geil. Und die “Erklärung” die Sylvie gerade gemacht hatte, warf mehr Fragen als Antworten auf. Also gab sie ihrer aufkeimenden Lust ebenso nach wie ihrer Neugierde, stand auf und zog sich Polo und Jeans aus. Bei ihrer Unterwäsche zögerte sie kurz, zuckte dann innerlich die Achseln şirinevler escort und zog sich komplett aus. Sie saß kaum wieder, da drückte Yvonne ihr sanft die Schenkel auseinander und ohne weiteres Wort, ohne auch nur um Erlaubnis zu fragen, begann sie, Christina fast spielerisch zu lecken. Die genoß das, schob ihr Becken vor, damit Yvonne es leichter hatte. Christina begann, leise zu stöhnen, die sexy Assistentin wusste wirklich, was sie da tat!Sylvie schaute den beiden zu. Nach einiger Zeit stand sie auf, nahm Christinas Hand und führte sie zum Behandlungsstuhl. Christina hüpfte fast in den Stuhl, sie war geil wie selten und wollte einfach, das die schöne Ärztin sie behandelte….! Die zog sich einen Hocker auf Rollen heran und schaute Christina über deren Bauch und Brüste in die Augen. “Bereit?” fragte sie nur. Christina bejahte und spürte schon im nächsten Moment, wie Sylvie mit den Fingerspitzen ihrer latexbehandschuhten Hände die Konturen der erregten, duftenden Pussy vor ihr nachzeichnete. Wie von selbst glitt erst ein, dann ein zweiter Finger in die willige, nasse Fotze. Aber anstatt den üblichen Abtastungen fanden die Finger zielsicher Christinas G-Punkt, kreisten dort mit sanften Druck. Am Anfang ging nur Christinas Atem schneller und schneller, doch bald stöhnte sie in hemmungsloser Geilheit. Sie spürte, wie kurz sie vor einem heftigen Orgasmus stand, da verschwanden die Finger genauso sanft, wie sie eingedrungen waren. Christina öffnete die Augen, drauf und dran, darum zu betteln, das Sylvie weitermacht. Alerdings sah sie etwas, was sie ziemlich anmachte: Sylvie hatte die mit Muschisaft verschmierten Finger in Yvonnes Mund gesteckt. Die kniete neben dem Hocker und lutschte genüsslich an den Latexfingern. Sylvie beugte sich vor und hauchte einen Kusss auf Chrstinas geschwollene Klitoris, ließ (viel, viel zu kurz!) ihre Zungenspitze darüber gleiten.Dann sah Christina, wie Yvonne ein Spekulum von Intrumenstenwagen nahm und es sich in den Mund steckte. Während sie es bearbeitete als habe sie einen Schwanz in ihrem Mund, schaute sie Chrstina in die Augen. Die war inzwischen so geil, das sie Mühe hatte, es sich nicht selbst zu machen, nur um endlich zu kommen. Frau Doktor nahm das nun gut vorgewärmte Spekulum von Yvonne entgegen und schobe es mit geübter Bewegung in Christinas lustnasse Fotze. Die stöhnte nun laut, besonders, weil Sylvie sie erstmal mit dem Instrument fickte. Dann aber spürte Christina, wie sich das Spekulum öffnete, so dass die Halbschalen sanft aber unnachgiebig ihre Muschi dehnten, Sie mochte dieses Gefühl, besonders, weil Sylvie sie auch jetzt immer wieder einige Stöße lang fickte. Das war ein geiles, aber auch ungewöhniches Gefühl: die Pussy war nicht ausgefüllt wie zum Beipiel bei einem Schwanz sondern es wurden nur die Stellen stimuliert, an denen die Halbschalen des Spekulums anlagen. Sehr langsam aber unaufhörlich öffnete sich das Instrument immer weiter, Christina fühlte erst ein leichtes Ziehen, das lngsam in eine Art Schmerz übeging, Doch das störte sie nicht, es fachte ihre Geilheit nur zusätzlich an! Fast ohne es zu merken, legt sie ihre Hand auf ihre Muschi und fängt an, sich die Klit zu reiben. “Nanana, hört sie Sylvies Stimme, wer kann sih denn da nicht beherschen?” Sie schnippte mit den Fingern, worauf Yvonne aus ihrer kniende Position aufstand und Chrstinas Hand nahm. Noch bevor die wusste, wie ihr geschah, wurde ihr die Hand in eine Schlaufe geschoben, die um ihr Handgelenk gezogen wurde. Dann ging Yvonne auf die andere Seite des Stuhl und fesselte auch die andere Hand. Christina lag nun in dem Stuhl, Po und Vagina in einer Höhe mit ihrem hübschen Köpfchen, die Knie in bequem gepolsterten Schalen und die Hände seitlich am Stuhl fixiert…wehrlos, ausgeliefert, zur Schau gestellt. Und dieses Gefühl steigerte Christians Lust nur noch weiter!Sylvie schaute Christina in die Augen; “So gierig und unbeherrscht? Hmm, das kann ich aber nicht durchgehen lassen!” Sie nahm ein Instrument vom Tischchen, das Christina noch in keiner gynäkologischen Praxis gesehen hatte: es sah aus wie, nein, es war ein Dildo aus Stahl, am hinteren Ende mit einer Gummimanschette, Drähte verlaufen von dem Teil zu einem Kasten auf der unteren Ablage des Tisches. “Wow, ist das ein großes Teil! Soll ich den etwas ganz reingeschoben bekommen? Könnte weh tun…!” schoß es Christina durch den Kopf. Schon führte Frau Doktor den stälernen Phallus in die nasse Pussy vor ihr ein, bewegte ihn, fickte Chrsitina immer heftiger. Die genoß mit lautem Stöhnen den immer härter werdenden Fick. Sie war wieder fast soweit, zu kommen – da hörte der geile Fick auf…So weit der erste Teil (noch relativ harmlos)….ich würde mich über ein Feedback freuen, ob es weitergehen soll (was natürlich voraussetzt, das diese Geschichte überhaupt gelesen wird…)

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About Gerrit & Petra 1999 Part 03

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About Gerrit & Petra 1999 Part 03X÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷XAbout Gerrit & Petra 1999 Part 03X÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷XXMontag, den 13.September 1999Als ich sie denn wie versprochen am Freitagabend an der noch sehr vertrauten Adresse in Herdecke abholte, staunte sie denn nicht schlecht, dass ich im gleichen Auto vorfuhr, wie ich es bei der letzten Zusammenkunft vor 5 Jahren tat! "...fährst du immer noch diese alte Familienkutsche?" Beate, ihre Mutter, hat es am Sonntagmorgen nach der langen Nacht ganz drastisch umschrieben, was meinen Wagen anging und wir uns am Frühstückstisch trafen. "...jetzt wird mir auch klar, wieso mir der Schrotthaufen vor Petras Garage so bekannt vorkam!" Was die beiden Frauen allerdings nicht wussten, ein adäquates Ersatzfahrzeug war schon vor längerer Zeit bestellt worden und sollte am heutigen Tag übernommen bzw. entgegen genommen werden. Hatte davor eine Türklinken-Putztournee durch die nähere Umgebung absolviert, welcher der Opel-Händler den besten Preis machte. Letzten Endes landete ich nicht bei meinem Stamm-Händler, sondern beim Opel-Händler in Haspe. Warum wieder einen Opel? Einfache Antwort: Die Vorgängerfahrzeuge, Opel Ascona B 2.0E (1981), Opel Kadett GTE (1984) und Opel Omega Caravan (1992), haben sich in ihrer Dienstzeit bei mir bestens bewährt und waren treue Weggefährten in allen Situationen. Der bisherige Opel Omega A Caravan 3.0i war eine gemütliche Familienkutsche und hatte ausgedient.XAlso musste ein adäquates Ersatzfahrzeug bzw. ein richtiges, unvernünftiges Spielzeug. Im vorliegenden Fall war es dann auch ein verspätetes Geburtstagsgeschenk, welches ich mir selbst machen durfte. Und meine Wahl fiel auf einen Irmscher-Opel Vectra C i30 in Caravan-Ausführung. Aus Bordeaux-Rot wurde Schwarzmetallic mit kompletter Lederausstattung in Blau und Schwarz. Stellte komplett etwas anderes dar. Der Wagen stand auf Leichtmetallräder vom Typ Twin Spoke 7.5j 17 ET40 mit Niederquerschnittsreifen 225/45R17. Der Vectra hatte ebenfalls wie der Omega einen Sechszylinder mit knapp drei Liter Hubraum. Der normale Irmscher-Opel Vectra C i30 besaß immerhin stolze 220 Pferdchen unter der Motorhaube, was denn ein Plus von 43 gegenüber dem Omega bedeutete. Eigentlich schon Leistung genug. Doch was heißt denn schon genug? Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, gab es als i-Tüpfelchen eine Leistungssteigerung auf stolze 264 PS, was denn eine ganz andere Klasse war. Der Wagen lag wie ein Brett auf der Straße und stellte sich als Kurvenräuber da. Die Höchstgeschwindigkeit war jenseits von Gut und Böse und für den Sprint von 0 auf 100 km/h genehmigte sich der Wagen gerade einmal 5 Sekunden Zeit!!! Braucht der normale Mensch so etwas??? Radio Eriwan würde wohl dahingehend antworten, dass dies theoretisch vollkommen unnötig sei, aber praktisch betrachtet gönnt man sich ja doch sonst nichts!!! XDienstag, den 14.September 1999Gestern Nachmittag brachte ich die nötigen Unterlagen zum Opel-Händler, damit dieser den Wagen am heutigen Dienstag anmelden konnte und ich dann nachittags abholen konnte. Eine besondere Überraschung für Petra sollte das Kfz-Kennzeichen darstellen. Nach ursprünglichen Plänen sollte die Kombi "HA-GM 999" zum Einsatz kommen. Doch die augenblickliche Lebensumstände ließen es zu, dass dies geändert werden sollte. Das neue Kennzeichen lautete wie folgt: "HA-PG 135". PG steht für Petra + Gerrit. Die Zahl 135 wiederum für den 13.Mai, wo wir uns das erste Mal begegnet waren. Das Wahl dieser Kombination sollte aber auch den Beweis antreten, dass ich mir durchaus eine gemeinsame Zukunft mit Petra vorstellen konnte/könnte bzw. ja eigentlich auch wünschen würde. Inwieweit sie auch so dachte, ich würde es sicherlich in Erfahrung bringen.XDonnerstag, den 16.September 1999Vor nunmehr 7 Tagen begab es sich, dass sich die Wege von Petra und mir nach rund 5 Jahren wieder kreuzten. Kommissar Zufallski hatte in diesem schwierigen Fall seine Finger im Spiel. Eine nicht unerhebliche Rolle spielte in dem Fall ja auch mein freundlicher Kollege Jörn Schönberg, der mir diese überraschende Zusammenkunft ja auch erst ermöglichte, weil er diesen Termin selbst nicht wahrnehmen konnte und ihn mir so unterschob. Im Nachhinein betrachtet habe ich diese Aufgabe natürlich sehr gern übernommen!!! Aber musste ich ihm dies brühwarm um die Nase schmieren??? Darauf ein eindeutiges NEIN!!! Meine vorgetragene Fröhlichkeit gefiel Jörn dann doch nicht so gut. Hatte ich gestern einen schönen Tag und kam Freude strahlend ins Büro, so saß er doch ziemlich niedergeschlagen dort. Ich wusste nur, dass er einen privaten Termin wahrnehmen wollte, wozu ihn seine Frau verdonnert hatte. Man könnte auch sagen, dass Jeanette im Hause Schönberg die Hosen an hatte, wobei sie auch im kleinen Schwarzen eine Superfigur machte. Und so stand gestern Vormittag ein Arztbesuch an. Sie hatte ihm aber nicht gesagt, zu welchem Arzt. Der Termin von Jeanette war nämlich beim Gynäkologe und dies hatte seinen Grund. Am Ende der Untersuchungen gratulierte der Doc erst Jeanette und dann Jörn zum Nachwuchs!!! Jeanette war im vierten Monat schwanger und trug in ihrem Bäuchlein nach Justine und Jeanine Töchterchen Nummer 3 mit sich. Nun ja, wieder keinen Sohn für Jörn. Auch bei der Namensgebung war Jeanette schneller als er. Das Mädchen sollte Joceline heißen, was so viel wie „Kriegerin, Kämpferin“ bedeutete.XIm Gegensatz zu Jörns Stimmung sah die Stimmungslage bei Petra und mir vollkommen anders aus. Wir haben den gestrigen Termin genossen, als wäre es niemals anders war. Auch wenn wir uns erst am Freitagabend sehen sollten, so liefen die Telefondrähte zwischen uns ziemlich heiß. Am Freitagabend holte ich sie ab, wobei sie auch eine Tasche mit Kleidung dabei hatte, da wir das Wochenende in meiner Wohnung verbringen wollten bzw. sollten, um allein zu sein. Allein waren wir fast immer, abgesehen von dem Überraschungsbesuch von Mary. Die Minuten haben wir zu dritt verlebt und vor allem auch herzhaft geil genossen. Mary war ein Luder und sie ließ dies Petra auch gleich spüren. Als sie dann weg war, haben wir das Wochenende genossen. Waren viel unterwegs, im Kino, zum Essen oder einfach spazieren. Oder ganz einfach daheim und kuschelten auf dem Sofa, wo sie denn in meinen Armen einschlief. Sie dabei zu beobachten war herrlich. Ihren Körper bakırköy escort zu streicheln war göttlich geil!!! Es war eigentlich wie vor 5 Jahren, wo die Vertrautheit und vor allem die Zuneigung einfach da war. Wieso, weshalb und vor allem warum ich mich von ihr abgewendet habe, vermag ch heute nicht mehr beurteilen. Angst vor einer engeren Beziehung?XFreitag, den 17.September 1999Andererseits hatten wir ja auch noch dieses Missverständnis um Rouven zu verarbeiten, was uns das Comeback in den ersten Tagen etwas erschwert hatte. Wir haben in den Folgetagen die Thematik mehrfach ange- und besprochen, bis sie letzten Endes einsah, dass sie erheblich überreagiert hatte. Es viel ihr schon schwer, mir gegenüber geständig zu sein, dass es ein Fehler war. Nur kam sie mir so einfach nicht davon, denn sie musste sich auch bei Rouven für ihre Unbeherrschtheit entschuldigen. Rouven schaute erst mich an und dann seine Mutter, der in dem Moment einge wenige Tränen entglitten. Ganz Sohn nahm Rouven seine Mutter in den Arm und drückte sie fest an sich. Bezüglich Rouven gab es auch etwas positives zu berichten, was seine Praktikumsstelle anging. Wie so oft im Leben, wer suchet, der findet auch und Vitamin B hilft dabei garantert auch. Bei einem früheren Gesprächs- und Geschäftskunden wurde ich vor 2 Tagen erfolgreich fündig und konnte ein zweiwöchiges Praktikum für Rouven klar machen. Ich versprach ihm, mit Rouven zwei Tage später, also am heutigen Freitag gegen 15:30 Uhr vorbei zu kommen.XAls ich am Mittwochabend mit Petra telefonierte, bat ich sie darum, dass sie ihrem Sonnenschein Rouven mitzuteilen habe, dass er seinen Hintern am Freitagnachmittag um 15:00 Uhr über die Schwelle von meinem Büro zu tragen habe. Die Wortwahl gefiel Petra nicht wirklich, mein Veto war ihr sicher. “…sag es ihm so, er weiß von wem es kommt!” Und welch ein Wunder, am heutigen Freitag ging um 15:00 Uhr die Bürotür und Iris steckte ihren Kopf herein. “…kuckkuck, hier ist Besuch für dich!” Die Tür ging weiter auf und es wurde richtig voll im Zimmer. Selbstverständlich betrat Rouven den Raum, der auf mich zukam und freundlich begrüßte. Ging dann zur Seite, weil er nicht allein kam, sondern mit großem Gefolge. In dem Fall war es zuerst seine Freundin Alya, welche ich erstmals live sehen und beurteilen konnte. Wir begrüßten uns wie alte Bekannte mit Umarmung und Küsschen. Zu guter letzt kam völlig überraschend Petra auch noch zur Tür hinein. Da fiel die Begrüßung etwas ausführlicher aus. Andererseits war die Zeit knapp, also machten wir uns auch gleich auf den Weg zum Termin. XAm Parkplatz stand Petra und schaute nach dem Omega-Kombi, welchen sie nicht sah. „…wo ist dein Auto?“ Ein Lächeln und die Aussage „…ich hab den Omega nicht mehr!“ waren die Antwort. Ihre Augen wurden riesengroß. „…hattest du einen Unfall? Warum erfahre ich nichts davon?“ „…beruhge dich, es gab keinen Unfall! Ich habe einen neuen Wagen gekauft und zuvor den Omega verkauft!“ Rouven begann zu grinsen, denn er sah das Auto, vor dem Petra stand und sah das Nummernsc***d. „…du willst wissen, was für ein Auto es ist? Kleinen Augenblick!“ Nahm den Autoschlüssel und drückte die Fernentrieglung. Und plötzlich machte es kurz und knapp „klapp-klapp“ und die Blinker blitzten kurz auf. Während Rouvens Augen größer wurden, erschreckte sich Petra ein wenig. Rouven ging auf Erkundungstour und Petra schaute abwechselnd zum Auto und mit großen Augen zu mir. „…das ist dein neuer Wagen?“ „…reicht ein JA? Und nun einsteigen! Aber hurtig BITTE!“ Bevor Petra an der Tür stand, hatte sich Rouven den Platz in der ersten Reihe gesichert, während Alya hinter ihm saß. Und Petra, die musste sich mit dem Platz hinter mir begnügen. Die Fahrt dauerte ja nicht lange, weniger als 10 Minuten, dann wurde sie befreit. Rouven inspizierte schon einmal das Umfeld, während ich uns an der Pforte anmeldete. Ein freundlicher Mensch brachte uns dann zu Wolfgang Ottersbach, mit dem ich schon einge geschäftliche Transaktionen geplant und durchgeführt hatte. Haben den Kontakt dann auch ins private „verlegt“ und auch dort zahlreiche geschäftliche Dinge bei einem Glas Wein gelöst bzw. ausführlich besprochen!XEr stand schon in der Tür und begrüßte uns recht freundlich. Als Gentlemen der alten Schule ließ ich den beiden Ladies und Rouven den Vortritt bei den Stühlen. Ich erlaubte mir stehen bleiben zu wollen. Die Erklärungen und Formulierungen des ganzen waren schnell geklärt, so dass Rouven während der Herbstferien vom 4.Oktober 1999 bis zum 15.Oktober 1999 ein zweiwöchiges Praktikum durchführen wird. Dienstbeginn ist 7:30 Uhr und Dienstende gegen 16:15 Uhr. Feste Pausenzeiten gab es nicht, pro Tag 45 min Pause, frei einteilbar. Wenig später saßen wir im Auto, wo ich noch ein paar Gedanken zum besten gab. “…ich habe keinerlei Vorstellung dessen, wie lange der junge Mann mit dem Bus braucht, um von Herdecke nach Gevelsberg zu fahren. Will damit sagen, er könnte von Sonntag bis einschließlich Donnerstag bei mir schlafen. Bringt ihm bestimmt 1 Stunde Schlaf mehr. Damit eure Beziehung nicht leiden wird, bekommst du von von Mama und mir eine Monatskarte für Bus und Bahn.” Und nach wenigen Sekunden fügte ich noch hinzu, “…sollte mir zu Ohren kommen, dass du zu spät zum Dienst erschienen bist oder gar nicht, mein Zorn sei dir sicher!” Er kannte nur einen Teil der Abmachung mit Wolfgang, denn wenn er sich gut machen sollte, winkte ihm eine finanzielle Aufwandsentschädigung in Form des halben Lohns, welchen Auszubildene im 1.Lehrjahr bekommen sollten! XNachdem dies geklärt war, wurde lange überlegt, was noch ansteht. Aus meiner Sicht war ein Einkauf noch fällig, wobei ich Petra noch sagte, “…ach ja, such doch schon einmal den Autoschlüssel raus oder sollen die beiden gleich nach Herdecke laufen? Du brauchst ihn heute eh nicht mehr! Oder glaubst du daran, dass du heute Abend noch nach Herdecke fährst?” Sie schwieg zu der Frage. Nachdem Rouven den Schlüssel hatte, fuhren wir zurück zu Schenker, wo er und Alya in Petras Wagen wechselten. Während die beiden in Richtung Herdecke aufbrachen, fuhren wir einkaufen. Unser Ziel sollte der Kaufpark in der Minervastraße werden, der ja eigentlich auf dem Heimweg lag. Bei unserer Heimkehr war es denn kurz nach 17:00 Uhr, wo denn zuerst einmal beşiktaş escort der Einkauf weggeräumt wurde. “…sage mal Süße, kochst du mir etwas zu essen? Oder muss ich dich zum Essen ausführen!” Eine blöde Frage, denn sie hielt sich nicht für eine so große Köchin, aber da galt es den Beweis anzutreten. Allerdings nicht heute Abend, womit ich nicht behaupten möchte, dass ich ein guter Koch bin. Für den Eigenbedarf reicht es halt, bei geringen Ansprüchen versteht sich. “…lass uns den Abend genießen. Und JA, es wird DIR eine riesengroße Freude sein, mich zum Essen auszuführen!!!” Ich blickte sie grübelnd an. “…was wäre dir denn lieber? Currywurst oder Chinese?” Sie grinste frech weg, fand den Vergleich etwas übertrieben. “…ich lehne eine gute Currywurst nicht ab, aber jetzt gerade ist mir eher nach Chinesisch!” Und so machten wir uns auf den Weg zum Kaisergarten.XDie Wohnung verließ sie allerdings erst, nachdem wir eine Küsschen-Schlacht geschlagen hatten. In diesen Sekunden, wo sie vor mir herging begutachte ich diesen herrlichen Anblick. Sie hätte auch einen Kartoffelsack tragen können, statt des gewählten Outfits. Selbst darin hätte sie bombastisch ausgesehen. Der Anblick von Petra in ihrem heutigen Dress ließ einen Stolz darauf sein, DIESE Frau an seiner Seite zu haben. Sie sah heute einfach zum Anknabbern aus. Schwarzer Leder-Minirock, dazu ein weißes Businesshemd, bei welchem die obersten zwei Knöpfe offen waren und darüber ein graues Zweireiher-Sakko. Dann noch Strümpfe und diese bordeaux-roten, kniehohen Lederstiefel mit 7cm Absätzen! Und ihre langen blonden Haare hatte sie wieder zum endloslangen Zopf geflochten, der dann auf der rechten Brustseite lag. Erspart im Spiel zu zweit das Halsband samt Leine. In der rechten Hand hielt sie noch ihre schwarze Handtasche, jedoch als sie zur Tür hinaus gehen wollte, drehte sie sich auf dem Absatz um. Stellte die Tasche auf das Sdeboard im Flur, kramte noch aus der Tasche heraus und verließ dann die Wohnung. Im Hausflur blieb sie stehen und reichte mir ihre linke Hand, so dass wir Hand in Hand zum Auto gingen. Zum laufen waren wir zu bequem, also fuhren wir den Berg hoch. Ich konnte mir eines dann beim erreichen des Parkplatzes nicht verkneiffen. “…du süße kleine Zuckerschnute, hast du vielleicht mal auf das Nummernsc***d geachtet?” Ihr Blick wich von mir zum Auto und wieder zurück. “…ich sehe eine Zahlen-Buchstaben-Kombination.” “…okay, ließ sie mir einmal vor!” Petras Blick wurde nachdenklich, aber sie las vor, was sie sah. “…wie dem auch sei, ich lese HA-PG 135!” Es war schwer zu verstehen oder sie verstand es absolut nicht. “…was sagt dir die Kombination PG 135?” So langsam schien der Groschen gefallen zu sein. “…PG sind die Anfangsbuchstaben unserer Vornamen und die Zahl 135 steht für den 13.Mai, wo ich dich das erste Mal gesehen habe bzw. wo wir uns das erste Mal gesehen haben.” Ich setzte eine stolze Miene auf. “…ich wusste doch, dass du die Situation erkennst! Bist eine schlaue Zuckerschnute!” Nahm sie in den Arm und drückte sie an mich. XAnschließend führte uns der Weg Hand in Hand zum Eingang des Restaurants. Wir suchten einen Tisch für uns, wo wir uns auch niederließen. Es war schon eine Weile her, dass ich hier zu Besuch war. Ich meinte mich daran zu erinnern, dass ich mit Petra zusammen hier nicht war. Am Tisch angekommen, zog meine Begleiterin das Sakko aus. Wir warteten auf die freundliche Bedienung und gingen im Anschluss nach der Getränkebestellung zum Buffet. Petra stand vor einer Angebotspalette, als ich mich hinter sie stellte und die Schultern massierte. In dem Moment waren wir allein, was die Situation noch verschönerte. Wir genossen einfach die Zeit, die wir verbringen konnten. Uns gegenüber an der Wand war ein zum schöner großer Spiegel, wo wir unser Handeln genau beobachten und doppelt genießen konnten. Petra köpfte das Hemd noch weiter auf und zu Vorschein kam ein schwarzer BH der Sorte extrascharf. Sie streichelte ihre Brüste, was mich dazu veranlasste, “…sei mein geiles Zuckerschnüttchen und zeig mir, was mich herrlich geil macht. Pack deine Titten aus, ich will deine harten Nippel sehen!!!” Ohne jegliche Scheu oder Bedenken schälte sie die Brüste aus dem BH heraus und präsentierte diese, als sie sich zu mir umdrehte. Wie von einem Magneten angezogen, lagen meine Hände auf ihren Brüsten. Wir ließen gerade unsere Lippen einen längeren Dialog führen, als wir ein leises, aber vernehmbares räuspern verahmen. Petra schaute mich an und grinste. “…lass uns weiter schauen, was es hier noch so gibt.” Die Antwort bekam sie prompt. “…zumindest einen geile Rammler, der später sein süßes Häschen besteigen will und garantiert auch wird, weil das Häschen es auch will und braucht!!!” Eine gegenteilige Meinung brachte sie nicht, aber doch ein zufriedenstellendes Lächeln und einem lockeres “…jo!”. XWir hatten viel Zeit zum nachholen. Fünf Jahre sind eine Ewigkeit und so genossen die Zeit beim Chinesen. Hatten wir nicht das Besteck in der Hand, so hielten wir die Hände des Gegenübersitzenden in der Hand. Dass Petra zwischenzeitlich auch ihren Spaß hatte, konnte man daran feststellen , dass sie ihren rechten Fuß zwischen meine Beine schob und gegen Mäxchen presste. In dem Augenblick verzog sie auch keinerlei Miene dabei. Sie genoss den Moment und ihre Frechheit. Was auch Fakt war, es fiel mir verdammt schwer, meine Finger von ihr zu lassen. Es heißt ja nicht umsonst ‘…und ewig lockt das Weib!!!’. Sie war ein Musterbeispiel für diese Aussage. Nach Vorspeise und Hauptgericht fehlte nur noch das Dessert. Also folgte der Gang zum Dessertangebot, wo auch erst einmal geschaut wurde, was es gab. Wie von allein Strich meine Hand über ihren süßen Hintern. Stellte mich hinter Petra und legte meine Arme um sie. “…es gibt etwas, was ich dir noch sagen wollte. Ich liebe dich. Ich will auf Ewig mit dir zusammen sein. Ich will dich nicht mehr hergeben und/oder verlieren! Du gehörst zu mir und ich gehöre zu dir!” Weiter kam ich denn nicht mit meinen Gedanken, da sie sich aus der Umklammerung befreite und mir zuwandte. “…wenn ich mir von dir eines vor 5 Jahren gewünscht hätte, dann wäre es dieser eine kleine feine Satz gewesen. Irgendwie war ich mir sicher, dass da mehr ist, aber es fehlte der Beweis.” beylikdüzü escort Im Anschluss an den Satz führte sie zusammen, was zusammen gehört. Wir küssten uns intensiv und vergaßen dabei das Umfeld und die anderen Gäste. Unsere Schüsseln belegten wir mit Dingen, womit wir uns gegenseitig füttern konnten. Dabei saßen wir eng zusammen und ließen uns durch nichts stören. Es zählte einfach nur das Gefühl der Zusammengehörigkeit in diesen Minuten. Die Uhr ging auf 21.00 Uhr zu, als wir uns auf den Heimweg machten. XDer Wagen wurde geparkt und den Weg nach Hause gingen wir, wie wohl verständlich, Arm in Arm. An der Haustür ließ in ihr galant den Vortritt, wobei ich es genossen habe, ihren süßen, wankenden Arsch zu bewundern. Ich hätte bei jeder Stufe drauf klatschen können. Zu meiner Überraschung kramte sie aus der Jackentasche ein Höschen heraus und begann damit zu winken. “…komm und hol es dir!” Der Aufstieg ins 3.Obergeschoss war lang und auf der Hälfte blieb sie vor mir stehen und hob ihren Rock ein Stück an, bis ich ihr höchstpersönliches Vergnügungsviertel zu sehen bekam. War es am Wochenende zuvor noch bewäldert, so fand wohl in den letzten Tagen eine ausgiebige und sorgfältige Fäll- und Rodungsaktion statt. Auf Grund dessen präsentierte sie sich unten herum vollkommen blank, was mir denn ein diebisches Grinsen ins Gesicht zaubern konnte. Als ich vor ihr stand, fand meine rechte Hand zwischen ihre Schenkel und die Finger klopften erfreut an ihre vordere Pforte. “…so eine heiße Stute hat jeder gern in seinem Stall!” Eben gesagt, hin sie an meinen Lippen und wir küssten uns auf allen Ebenen. Es ging dann soweit, daß sie vor mir stand und lässig meinte, “…trag mich hoch, ich will nicht mehr!” Dem Wünsche entsprechend, legte ich sie über die Schulter, was bei ihrem Fliegengewicht auch kein Problem darstellte. So trug ich sie die letzten Treppenstufen nach oben. An der Wohnungstür stehend hatte ich eine mordsmäßige Idee, welche bei ihr bestimmt nicht gut ankam. Dass ich ihr auf den Po schlug, tat ich, weil es mir Spaß machte, sie zu ärgern.XDie Tür wurde geöffnet, trug ich sie über die Schwelle. Normalerweise trägt man die Person auf Händen, nur ich trug Petra dieses Mal über die Schulter. Dadurch musste ich ja aufpassen, dass sie beim Wendemanöver nicht mit dem Kopf gegen die Wand klopfte. “…hast du etwas wertvolles in den Taschen? Wenn ja, dann her damit!” So bekam ich ihr Handy, Portemonnaie , Höschenund andere Dinge, welche ich dann zu meinen Sachen legte. Als es darum, mein Vorhaben umzusetzen, fragte ich sie mit einem schelmischen Unterton, “…und bereit für neue Schandtaten?” Ihre Antwort kam wie aus der Pistole geschossen. “…allzeit bereit, mon Général!” Ich dachte mir in dem Augenblick, wenn du wüsstest. Mit dem Startsignal “…zur Attacke!” öffnete ich die Tür zum Badezimmer und ging zielstrebig mit ihr unter die Doppeldusche. “…das traust du dich nicht!” Dies waren ihre letzten Worte bevor ich den Wasserhahn mit den Worten “…aber sicherlich doch!” Bevor sie sich versah, prasselte von rechts und links Wasserstrahl auf ihren Körper nieder. Damit auch alle Körperregionen eingeweicht wurden, drehte ich mich im Kreise. Die auf meinem Rücken trommelten Fäuste von Petra konnten mich nicht wirklich aufhalten. Auch als ich sie auf ihre Füße stellte, trommelte sie weiter, allerdings auf meine Brust. “…du blöder, aber liebenswerter Spinner! Dies bekommst du wieder!” Um sie auf andere Gedanken zu bringen und die Rachegelüste vergessen zu lassen, schob ich sie mit sanfter Gewalt gegen die Wand und forderte sie zu einem Duell der Lippen und Zungen heraus. Parallel dazu, begann ich dann damit und knöpfte ihr Hemd weiter auf, bis die komplette Knopfleiste geöffnet war. Nachdem ich ihre Brüste freundlich gestreichelt hatte, begann ich damit und entfernte Stück für Stück die nassen Klamotten von hrem Körper, bis sie letztendlich nur noch ihre Stiefel an den Füßen hatte und die halterlosen Strümpfe an den Beinen. Der Rest flog im hohen Bogen in die Eckbadewanne.XDie Entkleidung meines Körpers musste ich bei ihr direkt einfordern. “…deine flinken, gierigen, aber gerade etwas faulen Hände dürfen sich auch gern revanchieren, in dem sie mir aus der Kleidung helfen!” Diese Anmerkung passte Petra nicht wirklich, weshalb sie ihren Unmut dadurch zu verstehen gab, indem sie die Wangen streichelte. “…oh du armes MÄNNLICHES Wesen!” Kam ich mir gerade verarscht vor? Wie dem auch sei, meine Klamotten fanden auch recht schnell den Weg in die Eckbadewanne. Hoffentlich vertragen sie die Klamotten dort und störten uns nicht in unserer Auseinandersetzung. Da dirigierte ich sie an der Wand entlang in die Ecke, wo sie, wenn ich ihr gegenüber stand, keine Fluchtmöglichkeit mehr hatte. War ich jetzt gerade ein fieser Kerl??? Ich denke schon, aber ich war es ihr gegenüber auch sehr gern. Und liebte sie mich und vertraute sie mir deswegen??? Davon sollte bzw. konnte ich ausgehen, da ihre Verteidigung sonst heftiger ausgefallen wäre. Und auch schmerzhafter. So stand sie mir gegenüber und ihre Hände Strichen über meine Brust. Letzten Endes konnte/wollte ich sie nicht daran hindern, dass wir uns küssten. Warum auch, ich liebte diese Person und es stand außer Frage, dass sie ähnlich dachte. Das letzte Wochenende hatte mir wieder vor Augen geführt, was einem ein Mensch bedeuten konnte. Wollte ich sie wieder hergeben und verlieren? Eindeutig nein. Und heckte eine megamäßige Überraschung für sie aus, welche sie bei Gelegenheit präsentiert bekommen sollte. Noch war es nicht soweit, da wir beide den Augenblick genossen. Verrückt waren wir irgendwie beide! Ich nahm die Shampoo-Flasche und ließ den Inhalt über ihren Körper zerfließen. Es war eine große Freude, ihren Körper einzuseifen und mit beiden Händen zu waschen. Petra genoss den Moment ebenfalls, streckte die Arme nach oben aus und schloss die Augen. Als ich denn zwischen ihren Schenkeln ankam und an die Tür zum vorderen Empfangszimmer klopfte, machte sie wortlos einige wenige Sekunden die Augen auf, um sie genießerisch gleich wieder zu schließen.XX<÷><÷><÷> NETTE BÄRIN <÷><÷><÷>XName___PETRA BAUERDIECK geb. xxxxAlter___45Geburtsdatum___22.Februar 1954Familienstand___verheiratet seit 25.April 1977Familienstand___geschieden seit 17.November 1995Kinder___Sohn ROUVEN (21) 13.August 1978Kinder___Sohn SIMON (18) 03.März 1980 Körpergröße___158 cmGewicht___50 kgKörpermaße___90 cm – 75 cm – 90 cmBH___75 CKleidergröße___38 (S)Schuhgröße___38Haare___Blond, LangAugenfarbe___BlauHautfarbe___HellTattoos___KeinePiercings___KeineX<÷><÷><÷> NETTE BÄRIN <÷><÷><÷>X

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Geteiltes Urlaubsglück

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Geteiltes UrlaubsglückEin junger Mann fährt mehr oder weniger gezwungenermaßen mit seiner Mutter und seiner Tante in die Ferien. Erwartet totale Langeweile. Oder doch nicht?Geteiltes UrlaubsglückIch erzähle Dir heute von einem jungen Mann. Tom. Er ging bis vor die Ferien noch auf‘s Gymnasium, nach den Ferien beginnt er sein Studium. Der Klassiker: BWL. Tom wollte im Urlaub eigentlich mit seiner Freundin und der ganzen Clique wegfahren, sie hatten alle zusammen in Italien ein riesiges Ferienhaus gemietet. Tom war schon voller Vorfreude, der erste richtige Urlaub mit Freundin und Kumpels. Die Jahre davor war er immer nur im Ferienlager der Arbeiterwohlfahrt gewesen. Schon ganz in Ordnung. Zeltlager oder Berghütten. Zwar auch zusammen mit seinen Kumpels, aber immer unter strenger Aufsicht der ach so coolen und verständnisvollen Sozialarbeiter. Deshalb freute sich die Bande um so mehr, endlich mal richtig die Sau rauslassen.Just vier Wochen vor Abreise nach Italien macht seine Freundin mit Tom recht überraschend Schluß. Zwei Wochen vorher erfährt Tom durch eine Indiskretion vom Bruder seiner Ex dass ihm ein anderer aus der Clique die Braut ausgespannt hat. Reiner, das notgeile Kameradenschwein, der hatte vorher schon an mehrere Mädchen der Clique hingebalzt. Da wo er vermutete dass schon etwas am wackeln sei. Bis dahin holte der sich ausschließlich blutige Nasen, ausgerechnet bei Tom konnte er sich hineindrängen.So brauchte Tom natürlich nicht mit nach Italien fahren. Erstens der ständige Anblick der frisch verliebten Turteltäubchen, zweitens der ständige Spott seiner Kumpels. Drittens könnten sich seine Kumpels genötigt fühlen in irgend einer Form Stellung zu beziehen, die Gruppe wäre dann gespalten. Wer tut sich sowas an? Tom‘s Mutter Hilde bekommt das Drama am Rande mit und fragt den Sohn ob er nicht mit ihr und ihrer Schwester an die See fahren will. Na Super! Das auch noch. Urlaub mit Mammi! Wer tut sich sowas in diesem Alter noch an? Nur die totalen Looser und Nerds. Also Tom. Er sagt schweren Herzens notgedrungen zu, wenn er überhaupt noch paar Tage weg kommen wollte. Tante Martha hatte er eigentlich ganz unkompliziert in Erinnerung.Tom hoffte inständig dass dies seine Kumpels nicht auch noch mitbekommen. Das erste Mal seit über 5 Jahren dass er wieder mit seiner Mutter in die Ferien fährt. Dazu gleich 4 volle Wochen. Der letzte Familienurlaub war damals noch zusammen mit seinem Vater, geprägt schon von Streit und Zank. Tolle Aussichten. Tom‘s Selbstbewusstsein erhält seine tiefste Delle.Wenigstens durfte er das Auto fahren. Total überladen. Tom selbst hatte nur einen großen Rucksack. Dann lud Hilde ihr Zeug in den geräumigen Wagen und eigentlich waren sie voll. Danach kam Martha mit nochmal genauso viel Zeugs. Es wurde eng. Martha saß auf der Rückbank, eingepfercht von dutzenden Taschen und Tüten. Airbag für Arme.Nach 5 Stunden vorsichtiger Fahrt kamen sie an. Der erste Eindruck war noch vorsichtig aufmunternd. Ein kleines schönes reetgedecktes Backsteinhäuschen fast direkt an der See, nur die schmale gepflasterte Straße und eine aus Weidenzweigen geflochtene Sandsperre trennte sie vom Strand. Was sich jedoch schon bei der Anfahrt durch den Ort vermuten liess: Alles dort in der Gegend ist ausgerichtet auf Familienurlaub. Paar Restaurants, etwas Entfernt passierten sie eine Therme, Strandkörbe. Sonst nichts. Nullkommanichts. Dementsprechend das Publikum welches herumlief: Familien und Pensionäre. Überwiegend Paare. Seine Mutter und Tante waren auf den ersten Blick fast die einzigen alleinstehend Reisenden. Jetzt wurde es so richtig ätzend.Tom entleerte den Wagen, die beiden Frauen übernahmen das Häuschen. Tom zog zu Fuß alleine los, während die Frauen ihr reichliches Gepäck sortierten und in die Schränke räumten. Es gab nichts. Nur ein Dutzend Möglichkeiten Geld auszugeben. Juweliere, Boutiquen, Souvenirshops, Restaurants, kleine Supermärkte für den alltäglichen Bedarf. Zwei Sanitätshäuser!!! Man soll sich einfach Erholen.Tom fand einen Prospekt der Touristinfo: Im Nachbarort soll angeblich sowas wie eine vorsichtige Mischung aus Spaßbad und Therme sein, das sah er schon im vorbeifahren. Die Rutschen auf den Bildern sind jedoch eher für Kinder unter 1,40m. Mit Saunalandschaft für Erwachsene. Tom war noch nie in der Sauna. Aber ebenfalls zu weit zum laufen, man bräuchte das Auto, oder zumindest ein Fahrrad. Der unregelmäßige Bus scheint keine echte Alternative. Die nächste Disco 70km entfernt. Auch da vermutet man nichts ermunterndes, denn es waren einfach keine jungen Leute in seinem Alter anwesend. Wer also sollte in diese Disco gehen? Sicher nicht seine Zielgruppe. Er trottete etwas entmutigt zurück, das Wetter zog zu, der kühle Wind frischte auf. Nicht ungewöhnlich an der See. Was Tom vor der Reise nicht bedacht und erfragt hatte dass es im gebuchten Appartement seiner Mutter zwei getrennte Schlafräume gab. Einer für Mutter, einer für die Schwester. So hatte er nun die Wahl: Entweder bei seiner Mutter im Zimmer nächtigen. Wenig reizvoll. Oder das Ausklappsofa im Wohnraum nutzen. Tom wählte das Sofa, hatte er zu Anfangs noch Hoffnung abends mal öfters alleine auszugehen.Sie zogen anschließend nochmal zu dritt los um etwas Essen zu beschaffen, den Kühlschrank zu füllen. Den ersten Abend kochte Tante Martha. Wenigstens lecker. So ging es dann weiter die ersten trüben Tage. Das wenige was es in der Umgebung gab erkunden, jede Ruine, jede Kirche, jeder Sandhaufen bekam Aufmerksamkeit. Dazwischen Essen. Abends Fernsehen.Und was Tom anfangs auch nicht bedachte: Kein eigenes Zimmer. Zum Schlafen noch gleichgültig, denn die beiden Frauen gingen zeitig zu Bett und standen beide nicht sehr früh auf. Aber eben auch deren Geschmäcker beim Fernsehprogramm.Zudem wichtig für etwas anderes. Das was junge Männer normal relativ häufig tun wenn sie keine Freundin haben. Zum selber machen. Über vier Wochen nun hatte Tom schon keine Freundin mehr. Davor lief es körperlich auch nur noch schleppend. Zuhause wegen Frust vergessen vorsichtshalber nochmal mit der Hand ordentlich auszuleeren. Das rächte sich jetzt bitter. Es plagten ihn seine Lenden.Tom überlegte. Wie also Druck abbauen? Es ging noch nicht mal um eine angenehme Onanie. Er hatte ein paar dreckige Filmchen auf seinem modernen Telefon als Wichsvorlage. Für den traurigen Moment würde ihm Druck ablassen schon reichen. Aber Wann? Und Wo? Die Wand zum Bad ist dünn. Auch die Türe. Er hörte genau wenn eine der beiden Frauen duschte und was diese gerade wusch, welches Körperteil mit seifigen schmatzenden Händen gereinigt wurde. Ebenso das Pfffsccchhhhhhht beim Pissen vernahm man deutlich. Er erkannte sogar inzwischen schon am Zischen welche der beiden Frauen gerade auf der Schüssel saß.Wann soll man sich da in Ruhe und unbeobachtet mal eilig einen abschütteln können? Immerhin ist das im Normalfall auch nicht ganz lautlos? Tom überlegte seine Alternativen. Mal auf einen Spaziergang in die Dünen absetzen? Jedoch stapften da so viele Spaziergänger herum, Gefährlich! Mit dem Schwanz in der Hand erwischt zu werden würde in diesem Kaff einen mittelmässigen Eklat auslösen.Sicherlich gibt es in einem solchen Urlaubskaff auch Prostituierte. Oder wenigstens osteuropäische Bedienungen und Zimmermädchen, die sich nebenbei etwas dazu verdienen wollen. Die jedoch arbeiten wohl sehr diskret. Also erstmal finden. Und entsprechen wahrscheinlich auch nicht seinem Budget als Schüler. Sein Vater hatte ihm beim letzten Besuch noch zwei Hunderter Urlaubsgeld mitgegeben. Tom verstand sich seit der Scheidung seiner Eltern mit seinem Vater eher besser wie vorher. Aber dann wäre er komplett blank. Schon am Anfang des Urlaubs.Endlich klarte nach zwei Tagen das Wetter etwas auf. Sonne. Der Wind wehte kühl, aber fand man eine windgeschützte Stelle bieb es angenehm. Der Strand wurde erobert. Tom hatte nun also die Wahl zwischen Sandspielen mit Schaufel und Eimerchen mit den Nachbarsgören oder tiefreichende Frauengespräche mit Mama und Tante Martha zu führen. Telefon und Internet? Kein Netz!Weil es nach aussen hin wenig Ablenkung gab beschäftigt man sich zwangsläufig mehr mit seinem direkten Umfeld. Die ebenfalls bisschen gelangweilten Frauen schienen Tom zu beobachten. Sie bemerkten bald seinen Notstand. Wie Tom gierig jede noch irgendwie halbwegs ansehnliche Frau im Bikini anstarrte. Mit Blicken auszog.Sie machten sich untereinander zuerst noch darüber lustig. Steckten im Strandkorb häufig die Köpfe zusammen und tuschelten. Dann begannen sie selbst etwas zu Provozieren. Anfangs noch ganz harmlos. Laszives eincremen. Die Schulterträger von Bikini oder Badeanzug abstreifen zum nahtlosen bräunen, dabei die Körbchen bis knapp oberhalb der Brustwarzen rutschen lassen. Oder laute ausführliche Frauengespräche über höchst delikate Themen. Sie beobachteten Tom genau, bemerkten natürlich seine Reaktionen und hielten sich gegenseitig auf dem Laufenden falls eine mal etwas versäumt haben sollte. Es wurde ein kleiner Spaß für beide.Irgendwann paar Tage später jedoch kippt die Situation. Zuerst fast Unmerklich. Es gab im wesentlichen auch kaum alleinstehende Männer in ihrem Alter, so merkten die Frauen wie sie immer mehr auf Tom‘s Gesellschaft scheinbar angewiesen waren. Tom war eine männliche Ansprache und etwas Abwechslung im langweiligen eintönigen Frauenalltag. Es entsteht sogar so etwas wie eine Konkurrenzsituation zwischen den Frauen. Jede begann, zuerst noch subtil, für sich um mehr Aufmerksamkeit von Tom zu buhlen. Das richtige Essen. Zugeständnisse beim abendlichen Fernsehprogramm.Mehr Blickkontakt. Mehr Gesprächsbedarf. Vor allem mit Themen die junge Männer interessieren könnten. Das ordnen der Haare. Lächeln und lachen. Dezentes Make-Up. Du kennst das selber wenn Frauen auffallen wollen.Einer der wenigen Sonnentage. Also auch Beachtime. Die Schwestern nehmen sich wie die Tage vorher einen Strandkorb, Tom breitet lieber klassisch sein Handtuch im weichen Sand aus. Döst etwas auf dem Bauch in der Sonne. Tante Martha sieht sich den ansprechenden Körper verstohlen an. Inzwischen belauern sich auch die Frauen untereinander etwas, die anfängliche Unbeschwertheit begann zu bröckeln.Hilde will sich etwas zu Essen holen. Hilde aß sehr viel mehr wie Martha. Das sieht man auch am Körperbau der Schwestern. Überhaupt sind die Schwestern sehr ungleich. Im Gesicht und in der Stimme noch eine gewisse Ähnlichkeit zu vermuten, jedoch körperlich und vom Auftreten her total verschieden. Mutter Hilde ist 42, vielleicht 1,74 groß, die totale Vollfrau und ziemlich mollig. Mit riesigen hängenden Glocken. Breite Hüften, stämmige kurvenreiche Beine, breiter Po. Alles gerade noch ausreichend fest. Kurze flotte Frisur, blondierte Haare. Aber mit einem ziemlich ansprechenden Gesicht. Durch das Mollige ist die Haut im Gesicht noch ziemlich glatt und straff. Meist trägt sie am Strand einen etwas kecken Badeanzug, der ihre barocken Formen mutig betont. Hilde hat immer flache Schuhe an, aber so die ganz modernen zierlichen Zehentrenner welche die Fußform so betörend betonen.Tante Martha ist schon 45, vom Gesamtbild her insgesamt die hübschere, total klein und richtig zierlich. Lange dunklere Haare bis an den Po, hilft wohl auch schon mit Farbe etwas nach. Sie trägt nur Bikini. Und immer hohe Schuhe um über ihren Mangel an Körpergröße hinweg zu täuschen. Bevorzugt im Alltag jugendliche und moderne Kleidung. Seit ihrer Scheidung vor 3 Jahren ist sie zunehmend verzweifelt auf Suche. In diesem Alter wird es schwierig. Hört man. Besonders wenn jemand Ansprüche hegt.Martha nutzt die Gelegenheit. „Tom, du liegst voll in der Sonne. Hast du nicht Angst dich zu verbrennen? Der kühle Wind täuscht etwas.“„Mmmmmmhhhhh….. geht schon.“Tom döst vor sich hin, sieht selber keinen Handlungsbedarf. Martha lässt nicht locker.„Tom, soll ich das machen?“„Mmmmmhhhh, wenn du meinst…..“Voller Tatendrang erhob sich Martha, griff die Plastikflasche, mit spotzendem Ton sammelte sich Sonnenmilch in ihrer Handfläche. Sie hockt sich neben Tom, ihre Knie berühren seinen Torso, schiebt dessen lange wuschelige Haare zur Seite und begann an den Schultern mit einreiben. Plötzlich wurde Tom wach.Martha cremt Tom ein. Wenn man genau beobachtete dann machte sie das mit Genuss. Ihre kleinen Hände glitten langsam und tastend über Tom‘s langen schlanken und schlacksigen Körper. Sie folgt mit den Fingern jeder Kontur des jungen Körpers. Von den Schultern bis zu den Füßen. Macht genau genommen eine sinnliche Massage daraus. Nur die riesige moderne Badehose von Tom hielt sie von zuviel Engagement in der Körpermitte ab.Mit Folgen. Tom‘s Pfeife steht auf. Noch lag sie eingebettet im weichen Sand. Doch irgendwann kam Umdrehen. Martha fordert Tom zweimal auf. Tom zögert, gibt ihrem drängen dann doch nach. Wendet sich, schliesst sofort wieder die Augen. Seine Latte lag auf dem Bauch, verliert sich glücklicherweise etwas in den reichlichen Falten der betont weiten und langen Boxershort. Wenn man es vermutete konnte man die harte Latte jedoch trotzdem erahnen. Martha sah genauer hin und lächelte ein wenig triumphierend in sich hinein.Dann kam Hilde auch schon wieder durch den weichen Sand angestapft. Drei Fischbrötchen in der Hand. Setzte sich in den Strandkorb, begann zu futtern. Besah sich eine Zeit lang wie Martha ihren Sohn einschmierte. Beginnend bei den Füßen, verdächtig langsam die Beine hinauf. Mit wachsender Sorge bei Hilde. Denn man kann das so machen, also zweckmässig. Oder so wie Martha, wie eine imaginäre Freundin des Jungen, fast schon genüsslich. In Hilde gärte es etwas, eigentlich steht Martha das nicht zu. Hilde bemerkte ebenfalls den Ständer ihres Sohnes.Aber was sollte sie machen? Martha‘s Bemühungen gingen durchaus noch als besorgte Dienstleistung durch. Wenn auch eine sehr gründliche. Wenn man ihre Hände am Brustkorb des Jungen beobachtete. Wie sie immer wieder scheinbar versehentlich mit seinen Brustwarzen spielte.„Danke Tante Martha!“Tom erhob sich ziemlich plötzlich. Hielt sich sein geknödeltes Handtuch lose vor den Körper. Mittenzentriert. Martha schreckte etwas zurück, als hätte man sie aus Gedanken gerissen. Hilde grinste erleichtert.„Aber ich muss mal schnell auf den Topf, einen fetten Bolzen……“„So genau wollen wir das garnicht Wissen!“ Fiel ihm Hilde ins Wort.Tom eilte mit großen Schritten ins Häuschen. Er hielt es einfach nicht mehr aus. Wenn die beiden Frauen schon mal gemeinsam am Strand sind. Warf das Handtuch achtlos ins Wohnzimmer und stürmte ins kleine Bad. Riss sich die lange Boxershort an die Knie, nahm seinen harten in die Hand und seilte reichlich Speichel in die Faust.Mit viel Speichel am Schwanz und heftig wichsenden Bewegungen gab es ein leises schlabberndes Geräusch. Nicht wirklich laut. Und nicht wirklich lange, denn sein Druck auf der Pfeife war peinigend hoch. Besonders nach der Cremeaktion seiner Tante. Ob die wusste was sie da eigentlich machte? Selbst das Stöhnen bei der zügigen Entladung hatte er gerade noch halbwegs unter Kontrolle. Es ging genauso schnell wie ich hier schreibe. Druck ablassen, sonst nichts. Tom jagte seine enorme aufgestaute Ladung ins Waschbecken. Er spülte gewissenhaft das Waschbecken sauber und reinigte seine Pfeife mit Wasser und Seife. Nicht dass man noch was roch.Tom kam reichlich erleichtert aus dem kleinen Bad, griff sein hingeworfenes Handtuch von der Sofalehne. Ein Geräusch ließ ihn herumfahren, das klackern eines schlanken harten Absatzes auf dem Fliesenboden. Es stand Tante Martha in der Kochnische, lächelte Tom etwas schüchtern an. „Ich wollte mir nur eben meine Reiswaffeln zum knabbern holen.“Tom wurde etwas rot im Gesicht. Wie lange sie wohl schon da stand? So wie sie lächelte hatte sie es voll mitbekommen. So ein Mist, genau das was er eigentlich vermeiden wollte. Tom machte gute Miene zum bösen Schrecken, wollte ablenken. Riss einen unpassenden Scherz, neckte Martha etwas.Beide gingen sie wieder zum Strand, Martha hakte sich bei Tom unter. Ohne Reiswaffeln. Also nur ein Vorwand? Sie kämpfte etwas mit ihren hohen Schuhen und dem weichen Sand. Warum tragen Frauen dann so etwas an solchen Orten? Alles nur Eitelkeit? Tom hoffte dass Martha es nicht seiner Mutter erzählen würde. Aber was blieb ihm denn anderes?Beide Frauen flezten sich betont locker in den Strandkorb. Martha trug einen ziemlich knappen goldfarben metallisch glänzenden Bikini. Im Schritt zeichneten sich ganz leicht durch die Lichtreflexe ihre Labien ab. Martha kann so etwas tragen wegen ihrem fast mädchenhaften Körperbau.Hilde trug einen für ihre üppigen Körpermaße dennoch frechen knalligbunten Badeanzug. Mit ziemlich hohen Beinausschnitten und tiefem Rücken. Die eingearbeiteten Körbchen kämpften tapfer mit den vollen Brüsten, die Schulterträger schnitten dementsprechend ein. Tom wollte das jetzt nicht sehen.Tom ging lieber alleine lange am Strand spazieren. Suchte Mädchen in seinem Alter. Das jüngste was er erspähen konnte waren Muttis Ende 20/Anfang 30. Teilweise noch appetitlich anzusehen, aber alle in familiärer Begleitung. Alles was jünger herumlief stand überhaupt nicht zur Debatte. Diese Mädchen waren noch zwischen biologisch unmöglich bis Staatsanwalt verboten. Kritisch bewacht von Papa.Am Abend kochte Martha. Sie sah Tom immer wieder scheu an. Hilde wirkte normal bis gleichgültig. Hatte Martha also nichts erzählt? Seine Mutter hätte bestimmt sonst irgendeine kleine spottende Bemerkung abgelassen. Am Abend saßen sie wie die Abende vorher auch am Sofa vor dem Fernseher. Martha vielleicht einen Ticken näher wie sonst zu Tom. Immer wieder mal berührten sich Schulter oder Oberschenkel. Tom war dann auch erleichtert wie er endlich sein Bett bauen konnte.Der folgende Tag brachte kalten Regen. Um ein klein wenig Wärme zu tanken entschied man sich die Therme zu testen. Es gab verschiedene Blubberpools, man ließ sich im warmen Wasser treiben. Die Rutschen und das „Entertainment-Angebot“ war vorrangig für jüngere ausgerichtet.Martha schien mehr die Nähe zu Tom als zu ihrer Schwester zu suchen, Hilde schwamm paar Bahnen im längeren Becken. Martha und Tom hingen derweil gelangweilt am Beckenrand ab, das Wasser von den tobenden Kindern reichlich gekräuselt. Sie unterhielten sich belanglos. Wessen Geschrei denn nun lästiger wäre: Das der Kinder oder das der ständig maßregelnden Eltern? Ihr Gespräch kam ins stocken.Martha beugte sich plötzlich näher zu Tom, raunte Tom leise in sein Ohr: „Ich kann dir gerne nächstes Mal auch dabei helfen.“Tom traute seinen Ohren nicht. Der letzte Satz kam total ohne Bezug zum vorigen Gespräch. Das Kindergeschrei war laut im Bad. Martha sagte es leise. Fast zu leise. Er drehte sich erschreckt zu seiner Tante, sah sie direkt an. Aber so wie sie die Augen niederschlug und schüchtern lächelte hatte Tom wohl richtig verstanden. Akustisch. Aber auch Inhaltlich?„Na, was habt ihr beiden Täubchen so zum turteln?“Hilde kam eben angeschwommen, hängte sich mit vollem Gewicht an Toms Schulter, kuschelte ihre üppigen Busen deutlich an seinen Oberarm. Er wurde etwas nervös ob der ungewohnten Nähe zu seiner Mutter.„Tom, magst du nicht mit in die Sauna kommen?“„Ich war noch nie in der Sauna.“„Eben deswegen. Einfach mal probieren. Und du, Martha? Kommst du mit?“„Hilde, du weisst dass ich Sauna nicht mag.“„Ach so, ja, ich vergaß.“Hilde nahm Tom am Arm und zerrte ihn sanft zur metallenen Treppe hin, schmunzelte in sich hinein. Natürlich wusste sie noch genau dass Martha Sauna nicht leiden kann. Jede Art von unbekleideter gemeinsamer öffentlicher Aktion. Sie schämt sich etwas wegen ihrem mädchenhaften Körperbau. Tom wollte direkt in den abgetrennten Bereich wechseln, Martha bremste ihn, holte nochmal zusätzliche 4 Handtücher aus dem Spind. Dann traten sie durch das Drehkreuz.Das erste was Tom auffiel waren viele unbekleidete Menschen. Mit und ohne umgewickelte Handtücher. Oder in Bademäntel eingehüllt. Leider ebenfalls nicht in für ihn interessantem Alter. Dafür interessierten sich viele weibliche Gäste für ihn. Seine Mutter zog ihn abseits, in einen etwas abgetrennten Bereich mit vielen Ablagen. Darin Bademäntel, Handtücher, Zeitungen. Privater Badebedarf eben.„Wir sollten uns nun ebenfalls entkleiden. Du kannst ja das Handtuch um dein Becken wickeln.“„Wozu das denn?“„Die Kunstfasern deiner Badehose sind nicht gut auf der Haut bei der Hitze in der Sauna. Sie könnte ausserdem ihre Passform verlieren. Keine Angst, es interessiert hier niemanden wie du unbekleidet aussiehst.“Wie konnte sie sich da so sicher sein? Tom nahm sehr wohl einige interessierte Blicke auf sich wahr. Vorrangig von Frauen im Pensionistenalter. Wenig schmeichelhaft. Hilde drehte sich seitlich etwas weg und quälte sich sichtlich ungelenk aus ihrem engen Badeanzug heraus. Dennoch sah Tom von der Seite die beeindruckend großen Brüste seiner Mutter schaukeln, die ohne die eingearbeiteten stützenden Körbchen im Badeanzug schwer nach unten sackten. Sie hüllte sich sofort in ein weites Handtuch. Nur ihre fraulich geformten Beine mit den kleinen Füßchen waren reichlich zu sehen. Ein seltsames Gefühl für Tom. Noch nie sah er seiner Mutter beim ausziehen zu. Noch nie sah er so direkt ihre vollen Brüste. Schwer und Prall. Ein ganz eigener Reiz beim Anblick.Es gab mehrere Saunen zur Auswahl. Aroma-, Klang- und finnische Sauna. Türkisches Dampfbad. Und sonst noch alles mögliche. Hilde musste zum Unmut von Tom der Reihe nach alle ausprobieren. Ihm hätte es schon nach dem ersten Versuch gereicht. Von der Sauna.Interessant dagegen war irgendwie das freie Körperverständnis darin, auch das oder gerade das seiner Mutter. Hilde breitete ein Handtuch auf den oberen Holzstufen aus, setzte sich bequem darauf. Öffnete das Handtuch um den Körper herum und legte es hinter sich ab. Hilde zeigte sich ihrem Sohn völlig Bedenkenlos. Tom war das nicht gewöhnt, Zuhause war früher an sowas nicht ansatzweise zu denken. Dementsprechend schüchtern legte er sein Handtuch offen. Saß wegen der Hitze auch weiter unten. Immer darauf bedacht dass sein Penis gerade eben noch so irgendwie bedeckt war oder zwischen den Oberschenkeln steckte, was Hilde teilweise mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nahm. Als wenn sie es zum Trotz mit Absicht machen würde setzte sie sich auch sehr bequem hin. Öffnete dazu ihre Beine oder stellte gleich einen Fuß auf die obere Bank. Wie wenn sie ihrem Sohn etwas demonstrieren wollte. Tom konnte seinen Blick nicht abwenden. Immer wieder sah er verstohlen zu seiner Mutter. Deren Scham auf einer Höhe mit seinen Augen. Das Dreieck dicht behaart, jedoch die Ränder für den frechen Badeanzug deutlich besäumt. Sie ist nicht seine altersmäßige Zielgruppe. Eigentlich.Hilde ist auch keine klassische Schönheit in dem Sinne. Aber diese Frau hat trotzdem was. Apeal. Erotische Ausstrahlung. Diese Selbstverständlichkeit mit welcher sie ihre weibliche Präsenz demonstrierte. Fette Titten. Das Bäuchlein darunter übersah man angesichts der dominierenden Brüste. So kannte Tom seine Mutter nicht. Die absolute Vollfrau. Nicht nur die Haushälterin.Sie sprangen mehrmals nach der schier unerträglichen Hitze in ein kaltes Wasserbecken. Die Nippel von Hilde standen in einer fast schon beängstigenden Weise ab, schräg nach unten. Wie zwei fette riesige Brombeeren. In der Hitze der Sauna waren die Höfe ganz groß und die Brustwarzen fast eben. Im kalten Wasser zogen sich die Höfe eng und gerillt zusammen und die Nippel standen erstaunlich schnell auf. Schwierig den Blick davon abzuwenden. Auch wenn es die eigene Mutter ist. Tom sah sich um. Der generelle Körperbau seiner Mutter schien hier eher weit verbreitet zu sein. Und seine Mutter gehörte noch zu den Jüngeren. Gut dass er am Tag vorher noch ausgeleert hatte, bei soviel geballter Weiblichkeit hätte er sich spätestens jetzt blamiert.Wie sie nach vielleicht drei Stunden in die normale Therme zurück wechselten suchten sie Martha. Sie fanden die Schwester sitzend in einem Blubberpool, etwas gelangweilt in ein Gespräch gefangen. Ein Pensionär, ihr sichtlich zugetan, verwickelte sie in immer neue Themen. Wie Martha die anderen Beiden entdeckte stand sie dann auch sofort auf und verliess grußlos das Becken, ihr Gesprächspartner blieb etwas verdattert zurück. Die drei gingen nebeneinander zu den Umkleiden.„Wo wart ihr denn so lange? Ihr könnt mich doch nicht hier einfach so alleine lassen?“„Warum, hast du dich nicht gut Unterhalten?“ Fragte Hilde spöttisch.„Naja, wenn man ausschließlich von den multiplen Gebrechen seiner Gattin vorgejammert bekommt und damit doch nur indirekt um etwas Mitleidssex angebettelt wird?“Tom und Hilde mussten laut loslachen. Diese Drastik in der Ausdrucksweise von Tante Martha war gänzlich ungewohnt. Martha kniff Tom von der Seite heimlich in den Po. „Da würde ich mir schon etwas anderes Vorstellen.“ Tom verging das lachen. Etwas beunruhigte ihn schwer. Erst seine Mutter die sich seinen Blicken so regelrecht präsentierte. Und dann seine Tante, die jetzt schon die zweite Andeutung in dieser Richtung machte. Wollten sie ihn verarschen? Bestimmt!Sie aßen zu Abend in einem einfachen Restaurant. Fisch natürlich. Dazu tranken die Frauen reichlich weissen Wein. Tom lauschte den erstaunlich spöttischen Gesprächen der enthemmt wirkenden Frauen. Wie sie reichlich über die verschiedenen anderen Badegäste voll ablästerten. Immer wieder spürte er etwas unter dem Tisch. Mal waren es die Beine seiner Mutter, mal die von Tante Martha. Tom ignorierte es. Trank nicht, denn er musste fahren.Wie sie ins Häuschen kamen gingen alle mit Umwegen in ihre Gemächer. Was schon schwierig genug war, die beiden diskutierwütigen Frauen ins Häuschen zu Bugsieren und auf ihre Zimmer zu verteilen. Leichter hütet sich ein Sack Flöhe. Martha musste später Abends nochmal ins Bad. Zum Biseln. Wie im Haus alles so Ruhig war wurde dem auf dem Rücken dösenden Tom nochmal bewusst was seine Tante am Vortag gehört haben könnte. Denn er hörte auch alles. Wirklich alles. Natürlich die tackernden Absätze ihrer halbhohen Pantoletten auf den Fliesen. Das klappen des Kloodeckels. Selbst das rascheln des Slips wie sie den an die Knie zog. Das zischen wie der Strahl die Schamlippen passierte. Wie das Kloopapier abgerollt wurde und die Scham wischte. Das Abspülen war schon regelrecht erschreckend laut. Das detaillierte waschen der Hände, das schmatzen der seifigen Hände. Das leise klappern des Handtuchhalters.Auf dem Rückweg in ihr Zimmer hörte Tom die Absätze nicht einfach vorbei ataşehir escort gehen. Das Geräusch stoppte neben ihm, er merkte seine Matratze etwas wanken, denn Martha hockte sich mit einer Pobacke leicht seitlich an sein Bett.„Schläfst du schon, Tom?“ Flüsterte sie leise.„Noch nicht ganz.“ In Wahrheit war er plötzlich hellwach. „Was gibt‘s denn?“„Ich kann auch nicht schlafen.“„Gut. Dann sind wir schon zu zweit. Wollen wir Mama auch noch fragen?“Martha kicherte. „Wie findest du es eigentlich mit uns zwei alten Damen. Ist es dir nicht zu Langweilig?“„Ach passt schon. Es ist weniger eure Gesellschaft als das langweilige Ambiente am Ort. Ich glaub man muss hier an der See erst innerlich runterfahren, die Erwartungen drosseln, seinen Geist an die Gegebenheiten anpassen. Dann geht‘s schon.“„So sehe ich das auch. Wobei…..“Pause.„….wobei was?“„Ach, ich finde es ganz spannend mal mit einem jungen Mann in den Ferien zu sein. Ich habe ja keine Kinder, da erlebt man das dann ganz anders.“„Soooo?“ Kommt es jetzt? Dachte Tom.„Ja. Das gestern zum Beispiel.“„Keine Ahnung was du meinst.“ Natürlich wusste Tom auf was Martha anspielte. Überlegte hektisch eine Ausrede.„Also ich fand es total Aufregend.“„Was meinst du?“„Das eincremen. Zum Beispiel. Du fühlst dich wirklich angenehm an. Du hast einen schönen Körper.“„Danke.“„Oder wie du mich und deine Mutter manchmal angesehen hast. Du vermisst deine Freundin?“„Ja. Klar. Hat Mama dir das erzählt?“Pause.„Und was war das im Badezimmer?“„Keine Ahnung was du meinst. Wahrscheinlich kacken.“ Tom‘s Überlegungen wurden immer hektischer.„Tom, ich habe es genau gehört. War das wegen mir?“Tom gab innerlich auf. Es machte keinen Sinn sich herauszureden.„Nicht wegen dir. Aber du warst letztendlich der Auslöser.“„Es gefiel dir wie ich dich berührte?“„Ja.“Pause. Die Matratze bewegte sich etwas mehr, Tom‘s Bettdecke wurde gerückt, eine kleine kalte Hand befühlte seinen Oberarm. Tom stockte der Atem, wagte nicht sich zu rühren.„Darf ich dich jetzt auch berühren?“Tom wollte möglichst lässig klingen. Flüsterte zurück: „Klar, wenn du magst.“„Ich glaub ich bin noch etwas angetrunken von dem vielen Wein. Sag bitte wenn ich dich nerve.“„Nee, passt schon. Mach nur.“Martha streichelte Tom sanft am Arm. Kratzte ihn manchmal mit ihren etwas längeren Fingernägeln. Tom sah nichts, es war komplett dunkel im Raum. Nichtmal eine Straßenlaterne draussen vor dem Haus. Nur der Kühlschrank begann leise zu brummen. Er stellte sich in Gedanken vor wie ihn seine Ex-Freundin manchmal streichelte. Nicht so unähnlich. Die Matratze bewegte sich wieder. Zwei Schuhe fielen polternd zu Boden, ein Körper streckte sich neben ihm aus, kroch etwas seitlich unter seine Decke.„Ich friere. Darf ich mit unter deine Decke?“„Wenn du magst?“Wieder Bewegung im Bett, plötzlich hatte Tom kleine kalte Füßchen an seinen Schienbeinen und kalte Knie seitlich am Oberschenkel. Er war bis zum bersten angespannt vor Aufregung. Bei einem jungen Mädchen hätte er gewusst was er machen würde. Aber bei einer so reifen Frau? Seiner Tante? Wo er nicht wusste ob und was sie jeweils seiner Mutter erzählen würde? Ob er nicht etwas falsch verstand und alles ganz Harmlos wäre? Ob sie ihn nur testen möchte?Martha kuschelte sich an seine Seite. Sein Schlafshirt wurde am Bauch hochgezogen und Tante Martha schob vorsichtig ihre Hand auf seine Brust, der Ellenbogen war ebenfalls kalt. Die Hand zitterte leicht. Tom wurde bewusst: Warum spürte er ihren Ellenbogen? Warum fühlte er an seinem Arm einen kalten Bauch? Sollte sie am Oberkörper unbekleidet sein? Eine Mischung aus Panik und Unbehagen verbreitete sich in ihm, er fühlte sich für den Moment etwas überfordert. Besonders wo Tante Martha begann ihn wieder an den Brustwarzen zu streicheln. Da wo sie am Vortag aufgehört hatte. Das machte seine Freundin nie. Entsprechend überraschte es Tom wie empfindsam er dort war. „Und, gut?“„Ja.“„Magst du mich auch anfassen?“„Ich weiss nicht.“„Gefalle ich dir nicht oder hast du Angst wegen deiner Mutter?“„Es ist mehr wegen Mama.“„Es bleibt zwischen uns, Tom. Ich finde es sehr schön mit dir.“Tom spürte hektischen Atem an sein Ohr, roch eine leichte Alkoholfahne. Die Neugierde trieb ihn jetzt doch die Situation genauer zu erforschen. Besonders die Bekleidung seiner Tante interessierte ihn. Wenn sie es nicht seiner Mutter erzählen wollte, dann kam sie zu ihm weil sie…..?Tom erwachte ein wenig aus seiner Schreckstarre, drehte sich seitlich zu dem Frauenkörper hin, legte seine Hand dort ab wo er das Becken vermutete. Er hatte den alkoholischen Atem jetzt direkt in sein Gesicht. Fühlte ein kleines Becken. Darüber nur ein dünnes Bändchen gespannt. Etwa das neckische Bikinihöschen, welches er schon kannte? Neugierde trieb Tom weiter, jedoch nur sehr langsam und vorsichtig. Er wollte das kleinste Alarmsignal wahrnehmen können und jederzeit bereit sein zum Rückzug. Jedmögliche Blamage vermeiden.Verfolgte das Bändchen auf die Rückseite des kleinen Po. Wartete auf das Stoffdreieck. Aber es kam keines. Wow! Schoss es ihm durch den Kopf. Ein String? Liess seine flache Hand auf dem Rücken langsam nach oben wandern, fühlte jeden einzelnen Zacken der Wirbelsäule an seinen Fingern. Seine Ex war schon schlank. Aber dieser Körper? Glatte weiche Haut. Im Dunklen fühlt sich Tante Martha wirklich wie ein ziemlich junges Mädchen an.Irgendwann fühlte Tom am Handrücken ihre langen Haare, an den Fingerspitzen ihren schlanken Hals. Begann zart zu massieren. Der Griff an seiner Brust wurde etwas hektischer, fahriger. Ihr Oberkörper war tatsächlich unbekleidet. Wie er sich in Gedanken seine Tante, ihren zierlichen Körper mit nur einem String vorzustellen begann regte sich etwas in seiner Hose. Tom wollte es nicht. Wollte abbiegen. Aber der nächste Gedanke welcher ihm kam war seine Ex. Die trug in den guten Zeiten auch manchmal einen String. Für ihn. Martha wand sich leicht in seinem Arm.Tom wühlte in den Haaren am Hinterkopf. Hörte ein ganz leises Stöhnen aus der Dunkelheit heraus. Seine Hand drückte den Hinterkopf näher zu sich, der Atem im Gesicht wurde immer wärmer und hektischer. Die kleine Hand schlüpfte unter seinem Shirt heraus und griff Tom grob an den Po, der zierliche Körper schmiegte sich enger an ihn. Martha hob einen Oberschenkel an, Tom drängelte ein Bein zwischen ihre Beine. Fühlt am Oberschenkel einen sehr weichen feinen Stoff des Slips – und eine etwas feuchte Stelle ausbreiten. In diesem Moment trafen sich ihre Lippen und fanden in einen sehr vorsichtigen Kuß. Tom regulierte mit seiner Hand an Martha‘s Hinterkopf die Intensität des Kusses. Martha rieb ihre Scham immer fester an Toms Oberschenkel, stöhnte leise in dessen Mund hinein. Tom wurde mutiger. Schob vorsichtig seine Zungenspitze vor. Auch das wurde sogleich von seiner Tante erwidert.Plötzlich ein lautes Geräusch. Eine Türe geht auf. Aber das Licht blieb aus. Martha erstarrte kurz vor Schreck. Man hörte Hilde barfuß mit schweren Schritten ins Bad stapfen. Wieder eine Türe rumsen. Den Kloodeckel poltern und ein lautes langes zischen. In diesem Moment war Martha schon behende aus Tom‘s Bett geschlüpft, er hörte nur noch wie sie leise ihre Zimmertüre ins Schloß drückte. Schade! Tom bedauerte jetzt ehrlich. Überlegte sogar ob das eben wirklich gewesen war oder nur ein komischer Traum. Er fühlte noch etwas an seinem Oberschenkel, rieb mit den Fingern daran und roch an den Kuppen. Nein. Kein Traum. So riecht nur eine Frau.Kloospülung. Ab da wurden die Bewegungen im Bad leiser und langsamer. Da hatte es wohl jemand sehr eilig? Die Türe wurde leiser geöffnet, blieb wohl offen. Leises tapsen der Sohlen am Boden. Bis zu seinem Bett. Tom war natürlich hellwach. Hatte seine Mutter etwas bemerkt? Die Bewegungen der Matratze verrieten ihm dass sie sich setzte.„Bist du noch wach, Tom?“Und täglich grüßt das Murmeltier.„Ja, jetzt schon.“„Oh, entschuldige, dann habe ich dich aufgeweckt?“„Kein Problem. Wir schlafen ja gleich wieder.“ Hoffte er. Denn Tom kannte das Mitteilungsbedürfnis angetrunkener Frauen.„Wie gefällt dir eigentlich der Urlaub mit uns zwei alten Schachteln?“Bitte nicht! Dachte Tom.„Geht schon. Ist ganz in Ordnung.“„Und wie fandest du es heute in der Sauna?“„Heiß!“Tom meinte die Temperatur. Hilde wohl etwas anderes.„Und was hat dir am besten gefallen?“„Das türkische Dampfbad. Ich fand es total witzig dass man keinen halben Meter weit sah.“„Das mit der Nacktheit war kein Problem für dich? Ich hatte den Eindruck dass du etwas schüchtern bist?“„Du dafür überhaupt nicht.“„Nein. Warum auch? Die anderen sind ja auch alle Nackt. Und nicht unbedingt ansehnlicher wie wir.“„Stimmt.“„Dann kommst du wieder mit mir?“„Vielleicht.“„Und was hälst du davon wenn wir nächstes Mal bei gutem Wetter zum FKK-Strand rüber fahren?“„Keine Ahnung. Kenne ich nicht.“„Findest du dass ich mich unbekleidet noch sehen lassen kann?“Vorsicht, Tom! Minenfeld!„Geht schon.“„Hängen meine Brüste nicht zu sehr?“„Bei der Größe geht es wohl nicht anders. Bei anderen Frauen war es nicht halb so viel und die hingen noch viel weiter.“„Bei Tante Martha hängt nichts.“„Nein, tut es wohl nicht.“Tom kamen wieder die Gefühle von eben in den Sinn, wie sich deren zierlicher geschmeidiger Körper an ihn kuschelte, wie sich ihre Lippen trafen. Tante Martha hörte das Gespräch sicher mit.„Gefällt dir Tante Martha?“„Geht schon. Ist halt meine Tante.“„Besser wie ich?“„Nicht besser. Anders halt. Du bist mehr Frau.“„Schön wie du das sagst. Du gefällst mir auch sehr gut. Du bist ein richtig süßer Bengel geworden, so richtig zum Naschen.“„Ein richtig müder Bengel.“Den Wink ignorierte Hilde.„Warum hat eigentlich deine Freundin mit einem so süßen Kerle Schluß gemacht?“„Ich vermute weil ihr mein Nachfolger mehr bieten kann. Ich studiere jetzt erst. Er hat seine Lehre schon fertig, verdient normal. Hat ein eigenes schickes Auto. Sucht gerade seine erste Wohnung. Hat tolle Klamotten, kann ihr auch mal was spendieren.“„Meinst du sie ist so materiell eingestellt?“„Man sagt so. Ich weiss ja nur was mir zugetragen wird.“ Tom klang in der Tat etwas bedauernd.„Ooooch, sei nicht traurig. Das tut mir echt Leid jetzt.“Wieder schaukelte die Matratze, aber erheblich stärker wie vorhin bei Martha. Seine Bettdecke wurde wieder angehoben. Seine Mutter drängelte sich auf Tom, legte sich einfach auf ihn, schob etwas rücksichtslos ihre Arme unter seinem Nacken und Rücken hindurch, umarmte ihn etwas grob. Drückte ihn fest an sich. Die mächtigen Busen breiteten sich flach auf seinem Brustkorb aus. Tom roch auch hier eine nicht unerhebliche Alkoholfahne.„Kooomm, lass dich von Mama Herzen! Vielleicht nur ein schwacher Trost. Aber so wie du aussiehst findest du bestimmt bald wieder wen!“„Man wird sehen. Jetzt würde ich gerne erstmal nur schlafen.“Auch das ignorierte Hilde.„Komm, nimm deine Mutter doch auch mal in den Arm!“Etwas genervt legte Tom seine Hände auf den Rücken seiner Mutter. Und erschrak. Wieder nackte Haut an den Handflächen. Was ist denn heute los?„Ich fand so süß wie du mich heute in der Sauna immer angesehen hast.“„Soo? Wie habe ich dich denn angesehen?“ Tom versuchte sich zu erinnern. Klar musterte er seine Mutter paarmal, besonders wie sie ihre Scham so deutlich präsentierte. Aber er sah nicht interessierter hin wie die anderen geilen Säcke in der Sauna. So gesehen hatte er sich nichts vorzuwerfen.„Na ja, so, so, so wie ein Mann eine Frau ansieht. Nicht wie ein Sohn seine Mutter. Ist das nicht schwierig für dich mit zwei Frauen in den Ferien?“„Wie sollte ein Sohn seine Mutter denn ansehen?“„Nicht so direkt. So voll in den Schritt hinein.“„Aber eine Mutter zeigt es normal auch nicht so direkt?“„Ja. Stimmt. Ich wollte halt auch mal testen.“„Was wolltest du testen?“„Ob ich dir vielleicht gefalle?“„Was erwartest du?“„Du bist so schnell groß geworden. Ich hätte mir so oft gewünscht dass du mich nochmal in den Arm nimmst. So wie jetzt.“„Unbekleidet?“Hilde kicherte. „Nein, das ist nur zufällig jetzt. Aber genau so, ja.“„Jetzt habe ich dich ja im Arm und wir können schlafen?“„Ja gut.“Hilde blieb liegen. Brettbreit. Mit vollem Gewicht auf ihrem Sohn. Ihr atmen wurde langsamer. Tom wartete erst noch dass sie sich erheben würde. Vergeblich. Tom würde das atmen vielleicht bald ganz einstellen, wegen dem nicht unerheblichen Druck auf seinen Brustkorb. Er schob etwas an seiner Mutter. Nichts. Er zerrte etwas an ihrem Becken, das war ebenfalls unbekleidet. Aber auch keine Reaktion. Hilde begann leise zu schnarchen. Tom versuchte seine Mutter zu kitzeln. Auch nichts.Er drehte sich ein Stück unter ihr seitlich heraus. Ihre Krakenarme hielten ihn gnadenlos fest. Er betastete ihre komplette Rückseite um einen Angriffspunkt für seine Hände zu finden. Den breiten Po. Die großen Brüste wichen seitlich heraus, er streifte diese immer wieder mit seinen Armen. Irgendwann befühlte er sogar ganz bewusst. Weich.Ein komisches Gefühl. Erstens weil es seine Mutter ist. Zweitens weil es sich so ganz anders anfühlte wie der mädchenhafte Körper eben noch. Tom betastete genauer. Der Po breit und rund. Aber nicht allzu weich. Er streichelte den Rücken. Hier fühlte man keine Rippen oder Wirbel durch die Haut. Nur ausgeprägte Kurven. Aber es ist auch Frau, hat irgendwie was.Er griff ihr in den Nacken, massierte etwas. Hilde grunzte wohlig, das schnarchen änderte sich, sie rieb sich enger an ihn. Die Arme wurden lockerer, wegnehmen konnte er diese deshalb noch nicht. Eine Hand von ihm befühlte den Nacken und die Ohren, die andere glitt flächig über den Rücken, immer wieder an den breiten Po und den Übergang zu den Oberschenkeln. Es begann Tom langsam zu Gefallen. So ein voll weibliches Gesäß hat auch was. Mal ganz was anderes.Er sah den vergangenen Tag zwar paarmal in ihr haariges Dreieck hinein, konnte sich aber an ihre Anatomie dort nicht erinnern. Nur an ihre mächtigen Brüste und das witzige Wechselspiel ihrer Brustwarzen. Man sah einfach nicht genug in der Sauna, das Licht etwas zu schummerig. Tom befühlte seine Mutter noch etwas, soweit es ihre Position eben zuließ, dann schlief auch er endlich ein.Am nächsten Morgen wachte Tom auf, die Sonne schien durch das Küchenfenster herein. Seine Mutter lag unbekleidet neben ihm im Bett. Besser: Noch halb auf ihm. Eine Hand von ihr über der Unterhose voll auf seinem Schwanz, ein stämmiges Bein zwischen den Seinen. Oh Gott, wenn das seine Kumpels sehen würden! Er hörte das schon so bekannte klappern von Absätzen, sein Blick fuhr herum. Tante Martha. Mit ihrem Telefon in der Hand. Offensichtlich zum Fotografieren. Oder Video. Wenigstens sie bekleidet, mit einem langen weiten Shirt. Sie grinste. „Bitte entschuldige Tom. Ich gebe das bestimmt nicht weiter. Aber irgendwann kommt der Moment wo ich das meiner Schwester unter die Nase reiben muss.“Dann verschwand sie in ihrem Zimmer. Tom kämpfte sich ganz unter dem leblos scheinenden Körper heraus und ging erstmal in Ruhe duschen und rasieren. Wie er im Jogginganzug in die Wohnstube kam war sein Bett zum Sofa rückgebaut, beide Frauen bekleidet. Hilde nun auch mit einem Shirt, wenn auch deutlich kürzer wie Martha. Ohne BH, die Brüste hingen stark. Beim Bücken hob sich das Shirt weit an. Wenigstens sah man dann einen Slip.Die Stimmung etwas gedrückt. Lauernd. Abwartend. Erstaunlich wenig Konversation beim Frühstücken. Tom wich Martha‘s Blick aus. Die anfängliche Sonne am Morgen wurde von Wolken verdrängt. Ein Symbol für die momentane Situation? Nach richtig Regen sah es aber auch nicht aus.Man begann zu überlegen wie man den Tag gestalten solle. Strand? Eher weniger. Mama Hilde kam auf die Idee einer geführten Wattwanderung. Wie niemand so recht darauf ansprang zog sie sich nach dem Essen alleine an, fuhr mit dem Wagen in Richtung nächstes Dorf los.Tom half beim abdecken und spülen. Es hatte sich bereits von mehreren Tagen das Geschirr angesammelt. In der Kochnische nun ständiges geklapper. Vom Geschirr und von Martha‘s Absätzen am Boden. Ein Geräusch welches immer wieder den Blick nach unten zieht. Martha hatte sich die Nägel lackiert, an Händen und Füßen. Martha brach denn auch das Schweigen.„Du Tom, wegen gestern…..“„Ja?“„Ich muss mich entschuldigen.“„Musst du nicht. Ich fand es schön.“Martha‘s Miene erhellte sich etwas.„Gut.“Beide arbeiten vor sich hin. Tom spült, Martha trocknet und räumt ein. Nach etwas Pause: „Hast du mit deiner Mutter das selbe getan?“„Nein. Sie wollte nur dass ich sie umarme. Sonst nichts. Sie war ziemlich angetrunken.“„Das war ich auch.“„Aber nicht so.“„Ich fand es ebenfalls schön, Tom.“ Fügte Martha leise an. „Es war richtig schade dass wir gestört wurden.“„Ja, das war schade.“Martha‘s Miene wurde Freundlicher. Man konnte etwas Hoffnung im Blick vermuten.„Du bist sehr zärtlich. Weisst du das?“„Das sagte meine Freundin auch immer. Trotzdem hat sie mich verlassen.“„Sie ist bestimmt noch Jung, hat keine Ahnung.“„Aber das hilft mir nichts.“„Andererseits, hätte sie dich nicht verlassen, dann hätten wir uns vielleicht erst in ein paar Jahren wieder gesehen. Zu irgendeiner Hochzeit oder Beerdigung.“„Wahrscheinlich, ja.“Sie waren inzwischen fertig, Tom nahm seiner Tante das Trockentuch aus der Hand, wischte seine Hände hinein.„Und was machen wir jetzt?“„Keine Ahnung. Vielleicht bisschen Spazieren? Solange es nicht regnet.“„Können wir.“„Gib mir 5 Minuten zum Anziehen.“„Geht klar.“Tom zog eine winddichte Jacke über seinen Jogginganzug und schlüpfte in bequeme Sportschuhe. Er hatte eh nur 3 Paar Sportschuhe dabei. Nicht so anscheinend Martha. Erneut lautes klackern auf dem Boden ließ Tom herumfahren. Sie trug Stiefel. Nicht Winterstiefel, jedoch mit hohen Stulpen. Und hohen schlanken Absätzen. Dazu einen längeren Mantel, der die Stulpen der Stiefel überragte.„Erwartest du unterwegs einen Wintereinbruch?“„Nein.“ Martha kicherte. „Aber der Wind ist doch etwas stärker. Lass uns gehen.“Sie kämpften sich durch den weichen Sand vor dem Haus hindurch, Martha musste sich bei Tom unterhaken. Bis sie zur Wasserlinie kamen. Schweigend liefen sie eine Weile nebeneinander her. Martha fasste Mut, nimmt die Hand von Tom, er entzieht sich nicht. Sie schlendern händchenhaltend am Wasser entlang. Dort wo das auflaufende Wasser den Sand verdichtete konnte Martha mit ihren doch recht hohen Schuhen einigermaßen gut laufen. Der Wind nahm zu, nur wenige Menschen waren unterwegs. Martha nimmt den Arm von Tom vor sich, streichelt mit der anderen Hand seinen Unterarm.„Wie geht es dir jetzt dabei? So wie wir zusammen laufen?“„Ich fühle mich gerade ein wenig wie mit meiner Freundin. Nur mit ihr konnte ich sowas eigentlich nie machen. Da musste immer Action sein.“„Ich kann das auch erst die letzten paar Jahre so geniessen.“„Was war eigentlich mit Onkel Paul?“„Hat dir deine Mutter nichts erzählt?“„Nein. Ich habe die letzte Zeit auch nicht mehr wirklich viel mit Mama geredet. Erst hier wieder mehr.“„Dann hat es ja doch etwas Gutes bekommen.“„Was war nun mit Onkel Paul?“„Er war etwas schräg drauf. Ich weiss nicht ob ich dir das erzählen soll.“„Soo schlimm? Jetzt hast du mich aber eher neugierig gemacht.“„Na gut. Also: Wir hatten eigentlich ein recht ausgefülltes Sexleben und die ersten Jahre hatte ich auch Spaß daran. Mit der Zeit wurden seine Wünsche immer ausgefallener und ich bekam langsam Probleme damit. Ich erkannte dass ich nicht mehr der Mittelpunkt dabei war, sondern nur noch die Mittlerin für seine Vorlieben. Irgendwann ging die Sache an mir Vorbei. Er erwartete von mir dass ich das im Alltag lebe.“„Verstehe ich jetzt nicht.“Martha gab sich einen sichtlichen Ruck. „Leder und Latex.“„Oha. Deswegen hat Mama nichts erzählt.“„Wir hatten uns schon mal getrennt und er versprach mir hoch und heilig damit aufzuhören. Jedoch schon beim vierten Mal Sex kam er wieder mit Lederklamotten an. Und er verlangte vehement von mir dass ich meine Brüste dafür vergrößern lasse. Das war dann der Moment wo ich mich endgültig abgesetzt hatte. Deine Mutter half mir in der ersten Zeit sehr, obwohl sie selber Ärger mit deinem Vater hatte.“„Das ist ja mal Krass.“„Ja. Ich weiss auch nicht warum ich dir das erzähle. Also der Sex war schon immer echt gut, das vermisse ich auch. Nur heute weiß ich, er hatte nicht Sex mit mir, sondern mit den Klamotten die ich für ihn trug. Mit mir als Situation, nicht als Mensch. Daran hatte ich echt zu kämpfen.“Unterwegs begann es leicht zu Regnen. Es könnte vielleicht nicht allzu lange dauern, die Wolken weiter hinten wurden scheinbar freundlicher. Sie suchten sich dennoch einstweilen einen trockenen Platz. Fanden einen geräumigen Strandkorb mit richtiger Plane als Dach. Dieses konnte man auch noch vorne hinaus schwenken, so waren sie ziemlich gut geschützt. Mit weniger Wind wurde es sofort wärmer im Empfinden. Es war fast keiner mehr am Strand, wenn dann mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze.Martha setze sich ganz eng zu Tom. Sie unterhielten sich weiter, über Erwartungen und Tatsachen in Partnerschaften. Sie nahm seine Hand und schob diese zwischen zwei Knöpfen hindurch unter den Mantel. Tom dachte sich nichts oder nur wenig dabei, begann sich mit der Hand unter dem Mantel im warmen zu orientieren. Dann bekam er große Augen, sah Martha erstaunt an. Sie lächelte. „Gefällt es dir?“„Wow! Das ist ja mal ganz was ausgefallenes!“„Das sagt nicht ob es dir gefällt?“Tom tastete. Etwas höher, etwas niedriger. Wurde sichtlich ziemlich nervös.„Doch, das hat was.“„Ich mag solche Spielchen eigentlich recht gerne, wenn ein Mann das zu schätzen weiss. Bei dir habe ich das Gefühl du hast Achtung vor Frauen.“„Das hat mir meine Mutter so beigebracht.“Tom wollte seine Hand aus dem Mantel ziehen, Martha hielt ihn fest.„Bitte, du darfst gerne noch etwas forschen. Ich mag wie du mich anfasst.“Martha setzte sich etwas anders, so dass der Mantel um ihren Leib etwas lockerer wurde und Toms Hand damit mehr Spielraum bekam. Denn Martha trug unter dem dickeren Mantel nichts. Nichts! Nur halterlose Strümpfe, ihre Stiefel und sonst nackte Haut. Das muss ein junger Mann erstmal verarbeiten. Sie saßen im Strandkorb, der Regen pladderte inzwischen recht kräftig und laut auf ihr Dach, sie sahen beide sehnsüchtig über die rauhe dunkle See. Toms Hand steckte im Mantel, er konnte ihren Körper etwa vom Rippenbogen bis zu den Oberschenkeln, also dort wo die breiten Spitzenränder der halterlosen Strümpfe begannen abdecken. Streichelte seine Tante ganz sanft.Er wurde zunehmend nervös. Sie plauderten miteinander. Immer belangloser, weil ihn seine Forschungsreise stetig mehr Konzentration kostete. Besonders wie Martha ihre schlanken Beine weiter öffnete, ihn dadurch mit seiner Hand in ihren Schritt einlud. Es dauerte etwas bis sich Tom auch dorthin traute.Tom ertastete eine feste geschlossene Pflaume. Komplett haarfrei. Nichtmal kleinste Kaktusstacheln störten seine streichelnden Finger, sie muss sich am Morgen dort noch frisch rasiert haben. Oder epiliert, so wie sich das anfühlte.„Du bist dir so sicher mit mir, Martha?“„Ja. So wie du mich ansiehst. So wie du mich gestern Abend berührt hast. Ich bin dir zumindest nicht ganz gleichgültig. Über alles andere will ich jetzt nicht reden. Mir reicht wenn du es gerne machst. Und ich genieße es. Lass uns wenigstens diesen Urlaub dieses Spiel. Du brauchst nicht Onanieren und ich darf einen knackigen jungen Mann bezirzen. Wir haben beide was davon.“„Und Mama?“„Ich vermute die würde ausrasten, wenn sie uns jetzt hier sähe.“„Oooooh ja, das würde sie!“Beide mussten lachen. Tom tastete tiefer, ans untere Ende der Muschi zum Damm hin. Dort hatte sich bereits eine erhebliche Menge an Feuchtigkeit angesammelt. Er krümmte seinen Finger stärker, zog den mit der Feuchte daran durch die strammen Labien, die sich dadurch teilten. Martha atmete hörbar tief ein. Tom zog den Finger sanft bis zur kleinen Hautfalte, rieb ganz kurz den winzigen Knubbel darunter. Martha zuckte wild mit ihrem Becken. Tom streckte seine Handfläche und streichelte den harten Schamhügel und den flachen Bauch. Rieb mit flacher Hand etwas fester den harten Schamhügel. Spürte Martha‘s Bauchmuskeln durch die straffe Haut. Glitt seitlich zu den kleinen Beckenschaufeln und dann wieder am Bein hinab bis zu den rauhen Rändern der Strümpfe, welche er ausgiebig betastete. Manchmal warf eine Windböe etwas nieseligen Spray unter das Dach. Der Regen prasselte immer lauter.„Und Tom, gefällt dir was du fühlst?“„Gefallen ist gar kein Ausdruck. Du machst wohl ziemlich viel Sport?“„Mehr Tanzen. Rhythmische Sachen. Aerobic und so.“„Kannst du nicht mal Mama mitnehmen?“Wieder kicherten beide. Martha kuschelte sich enger an Tom, legte sich seinen Arm um ihre Schulter. Sah ihn mit aufgeschlagenen Augen von unten her an, legte ihr Becken jeweils so dass Tom‘s andere Hand das erreichen konnte wo er hin langen wollte. Ihre Augen waren stark dunkel nachgezogen, der Blick traf Tom ins innerste. Eine Frau die sich ihm offen anbot.Tom wurde neugieriger, zog seine Hand aus dem Mantel, begann paar Knöpfe zu öffnen und einen Schlag anzuheben. Er sah Martha genauer an. Tom kannte Martha natürlich inzwischen im Bikini. Ein verführerischer Anblick. Jedoch so aus der Nähe…. Lecker! Sofort entwich die Wärme. Kalte Luft liessen die winzigen Brustwarzen augenblicklich aufstehen. Tom sah seine Tante nach einem Blick auf die kleinen runden Brüste fragend an, sie nickte nur zustimmend.Er beugte sich vor, küsste eine Brust. Begann daran zu schmusen. Klein und hart. Und anscheinend ziemlich empfindlich, Martha wand sich unter seinem Mund. Erst recht als er sich intensiver mit der kleinen Brustwarze beschäftigte, daran zart knabberte. Der junge Mann beschäftigte sich eine ganze Zeit mit dem so jugendlich erscheinenden Oberkörper, wunderte sich über die faszinierende Empfindsamkeit der so kleinen Busen. Tom öffnete nun auch noch die zwei untersten Knöpfe des Mantels, die Schläge schwangen komplett auf. Er schob sein Gesäß weiter vor, nahm ein Bein von Martha und legte es hinter sich ab. Sie ist sehr gelenkig, er musste nur aufpassen damit sie mit ihrem hohen scharfkantigen Absatz nicht ihren wertvollen Wetterschutz beschädigte. Martha legte sich mit dem Oberkörper in die Ecke des Strandkorbes. Ein Bein am Sand, das andere hinter Tom ausgestreckt. Die modischen Stiefel bis über die Knie, er sah voll ihre kleine Pflaume. Ein verlockender Anblick, wie eine junge Frau. Tom roch etwas verführerisches. Kein Parfüm. Körpergeruch, er folgte mit der Nase dem Duft, wurde magisch in ihr Dreieck gezogen. ümraniye escort Liess seine Hände erst über die Stiefelschäfte gleiten, fühlte das weiche Leder.Kam mit den Handflächen oberhalb der Knie auf ihre seidigen Strümpfe. Beugte sich vor. Sah genau hin. Griff hinter sich, nahm ein grobes Kissen von seiner Seite. Martha verstand, nahm beide Beine auf seine Schultern und drückte damit ihr schmales Becken empor, Tom legte das Kissen unter ihren kleinen Po. Beugte sich wieder vor, Martha liess ihre Stiefel auf seinem Rücken liegen.Dann fand er mit seinem Mund ihre Kachel. Die Quelle des betörenden Geruches. Martha stöhnte laut auf. Tom schleckte seine Freundin früher auch manchmal, die ließ es aber eher etwas verunsichert über sich ergehen. Martha hingegen presste mit beiden Händen gierig seinen Kopf in ihr Dreieck hinein. Sie mag es.Tom leckte zuerst den Schleim vom Damm her weg. Zäher klebriger Schleim. Tom drängelte seine Arme unter die Oberschenkel von seiner Tante, zog mit den Daumen die festen Labien auseinander, tauchte mit drückender Zunge in die enge Muschel. Alles was jetzt an Saft nach kam war deutlich wässriger, aber noch aromatischer. Tom mag den Saft einer Frau. Speichel mischte sich mit Muschischleim, er nahm davon auf was er bekommen konnte. Und Martha wurde immer unbeherrschter.Zappelte, wand sich energisch. Riss mit den Händen an Toms Kopf umher, zog etwas schmerzhaft an seinen langen wuscheligen Haaren. Unverkennbar, sie mochte es. Tom wurde stolz. Er kann es einer erfahrenen Frau besorgen! Immer wieder musste er mit seinen Daumen feste nachgreifen um die Muschel offen zu halten. Feste Labien, viel Speichel und Schleim. Und eine ständig windende und zappelnde Tante. Tom bekam Skrupel so fest an die feine Anatomie seiner Tante zu greifen, drängelte sein Kinn zwischen die Labien hinein und stülpte seinen Mund über die Clit. Begann zu nuckeln. Mehrmals wurden schmerzhaft Absätze in seinen Rücken gerammt, wie Dolchstöße. Abwechselnd kniff er mit Lippen oder den Zähnen in die winzige Lustknospe. Wie Martha an einem bestimmten Punkt in der Erregungskurve zu verharren schien wurde Tom etwas ratlos. Er begann nochmal von vorne, nur mit flink flitzender Zungenspitze am Kitzler. Martha wurde zuerst ganz ruhig und schlaff, begann erst langsam wieder mit windenden Bewegungen, wurde zunehmend wieder hektischer in ihren Bewegungen. Dann merkte Tom einen Zusammenhang zwischen der Reizstärke seiner Zunge und dem Verhalten seiner Tante, er hatte sie wieder am Haken.Vielleicht enger noch als zuvor. Der Reiz seiner Zunge war insgesamt schwächer wie vorher aber sie ging mehr ab. Es könnte nun reichen. Tom hoffte…. Leckte…. Lutschte…. Sog. Martha zwickte ihre schlanken Beine fest zusammen, fixierte heftig Tom‘s Kopf, unglaublich was sie dabei für Kräfte entwickelte. Riss ungestüm an seinem Skalp, die Schmerzgrenze schon überschritten. Tom ertrug es, denn er merkte wohin die Reise führte.Der Weg führte in stetigen Schritten zu einem Höhepunkt. Martha presste seinen Kopf mit Gewalt in den Schoß hinein, Tom konnte dadurch nicht mehr lecken, kaum noch atmen, er stülpte seinen Mund über die Knospe und saugte grob.Aus Martha brach es heraus wie ein Vulkan. Sie blieb insgesamt noch leise, aber ihr Körper zappelte und wand sich, Toms Kopf wurde gepresst und gedreht wie von einer Orangenpresse. Ein wahrer Schwall an Nässe wurde aus der Kachel gepresst, er schluckte alles sorgsam weg. Wegen den fremden Kissen und wegen dem betörenden Geschmack.Niemals hatte er bei seiner Ex einen dermaßen intensiven Orgasmus erlebt, dementsprechend Stolz war Tom auf sich. Das Erfolgserlebnis ist fast genauso gut wie ein eigener Orgasmus. Erst nach längeren Augenblicken gab Martha den Kopf wieder aus der Umklammerung ihrer Beine frei. Tom richtete sich auf setzte sich normal hin. Sie drehte sich, stellte ihre Beine auf den Sand und kuschelte sich seitlich an Tom. Streichelte ihn am Oberschenkel, ziemlich nah an seinem besten Stück. Raffte mit der anderen Hand den Mantel vor ihrem Körper zusammen, sah Tom schmachtend von der Seite an.„Gütiger, war das schön!“Tom grinste. „Freut mich!“„Man merkt, du machst das gerne?“„Oooohh ja. Wenn eine Frau so gut schmeckt wie du.“„Ich glaube ich hab mich ein wenig in dich verknallt.“Tom erschrak. „Sag sowas nicht.“„Wäre das ein Problem für dich?“„Für mich vielleicht weniger. Aber bestimmt für Mama.“„Ja. Das sollte sie nicht erfahren. Trotzdem möchte ich die Zeit mit dir alleine etwas nutzen.“„Haben wir doch?“„Aber noch nicht richtig. Ich mache das bei einem Mann auch ganz gerne!“In diesem Moment griff sie an die Beule in Tom‘s Jogginghose. Sein Schwanz war deutlich fest, lag aber noch gekrümmt in der Unterhose. Ihr Griff wurde forschender, Tom rutschte mit dem Becken etwas vor, lehnte sich weiter zurück und Martha sortierte durch den Stoff hindurch seinen Schwanz in eine bequemere Lage. Begann rhythmisch zu kneten, der Pimmel verhärtete sich weiter.„Du hast gute Hände, Tante Martha!“„Und einen noch besseren Mund!“Tom sah seine Tante überrascht an, sie grinste frivol. Zerrte etwas an seiner Jogginghose. Es dauerte einen Augenblick bis Tom begriff seinen Hintern zu heben. Martha zog ihm Hose und Unterhose an die Oberschenkel. Beugte sich über den Rumpf des Jungen Mannes und stülpte ihren Mund über die nun hart abstehende Latte. Saugte sich die Eichel tief in den Rachen.Halb sprechend, halb stöhnend gab Tom von sich: „Ooooohhhhh jaaaaaaa, das kannst du guuuut!“Martha kicherte auf seinen Schwanz hinauf, drängelte mit der freien Hand seine Beine auseinander und griff ihm an den Sack, knetete einfühlsam die einzelnen Hoden. Sie kam nur kurz zum anblasen, sofort folgte total überraschend sein erster Abschuß voll in den Mund. Martha schluckte alles weg, machte einfach ungerührt weiter. Der Pimmel wurde nicht erst richtig weich, blieb halbstarr und schwoll durch die liebevolle Behandlung in weiterer Folge schnell wieder an.Nach wenigen Minuten war der Schwanz wieder richtig hart. Martha erhob sich, sah sich im oberen Teil des Strandkorbes suchend um. Fand offensichtlich passende Gestängebögen, stand auf, stellte sich mit dem Rücken vor Tom, schob dessen Knie auseinander. Martha will reiten. Martha ging weiter in die Hocke, griff an Tom‘s harten Schwanz, führte sich die Latte an ihr enges Fötzchen. Setzte sich mit mehrfachem abheben zwischendurch dann ganz auf seine Stange. Griff mit beiden Händen nach oben ins Gestänge. Begann ein ausdauerndes reiten, er half ihr dabei mit seinen Händen an dem schmalen Becken. Der lange Mantel knödelte sich auf seinem Bauch. Beide sahen auf die See hinaus. Das hat was. Der kalte Wind rüttelte an ihrem Strandkorb, der Regen prasselte laut. Martha stöhnte. Und ritt. Sie hat kräftige Beinmuskeln. Trotz offenem Mantel und kühlem Wind schwitzte sie.Der Reiz an seiner Stange war heftig. Immer wieder musste Tom seine Gedanken zu was anderem zwingen um nicht gleich wieder abzuspritzen. Immer wenn Martha ihr Becken senkte spürte Tom an der Stange wie seine Vorhaut grob herunter geschoben wurde, wie seine Eichel festes enges schleimiges Fleisch verdrängte, wie tief innen drin etwas an seiner Eichel kitzelte und Martha kurz zusammen zuckte.Tom‘s Schwanz hat Durchschnittsmaß. Um so stolzer ist man(n) wenn man in einer Frau innen drin ansteht. Wenn sie den Schwanz nicht über volle Länge ganz nehmen kann. Aber sie nahm ihn sich in voller Härte. Durch den Wind und den prasselnden Regen hörte Tom kaum etwas von Martha‘s Äusserungen. Er spürte es aber am Schwanz wie weit sie war. Ihre Muschi zuckte und krampfte auf seiner Stange, ihr absetzen wurde stetig rabiater. Glücklicherweise eher schnell, denn lange hält man es in einer solchen Frau nicht aus. Nicht bei solcher Behandlung.Als Marta kam schüttelte sie wild ihren Kopf, die langen Haare wirbelten weit umher. Ihre Muschi zog fest zusammen, umgriff den Schwanz von Tom wie eine Faust. Die letzten paarmal absenken war dann auch entsprechend heftig für seine Stange, Tom ließ sich endgültig gehen und spritzte ab. Martha fühlte das Sperma einspritzen und blieb sitzen. Mit dem Gewicht seiner Tante auf dem Becken konnte sich Tom nicht sehr winden.Wie die reifere Frau den warmen Strom in ihren Unterleib fühlte hielt sie ganz still, wartete das pulsen in der Stange ab und genoß wie sich das Sperma in ihrem Unterleib verteilte. Wartete geduldig jegliche Regung Toms ab. Mit zitternden Knien erhob sie sich von der Lanze, drehte sich, ging vor Tom in die Hocke und schnappte sich den eingeschrumpften Schwanz erneut in den Mund.„Ich kann nicht mehr, Tante Martha!“„Ich weiß!“ Nuschelte sie mit vollem Mund.Wirklich liebevoll kümmerte sie sich abschließend noch vielleicht eine halbe Stunde um seinen schlaffen Schwanz. Eine Mischung aus Schmusen und sauber lecken, sie nahm jeden kleinen Rest der schleimigen Mischung aus Muschisaft und Sperma auf, vom Schaft, vom Sack, bis sie nur noch ihren eigenen Speichel schmeckte. Mit dieser Behandlung wurde der Schwanz wieder fester, aber nicht gänzlich hart.„Das machst du aber gründlich?“„Willst du dass deine Mutter das riecht? Du kannst auch gerne ins Wasser gehen zum Abspülen.“Bei dem frostigen Gedanken schüttelte es Tom.„Und du?“„Da vorne war ein niedriger Wasserhahn neben dem Weg zum Füße abspülen.“Dann erhob sich Martha, zog Tom an seinen Armen ins stehen. Sie küssten sich nochmal auf den Mund. Tom hob seine Hose in korrekte Position und sie gingen händchenhaltend zur Straße hoch. Martha auf Zehenspitzen, damit die dünnen Absätze nicht zu tief in den Sand sanken. Der Mantel vorne noch offen, man sah ihre blanke Scham, den flachen Bauch, die Strümpfe innen an den Beinen, manchmal eine der kleinen Brüste aufblitzen. Martha machte keinen Spaß. Sie sah sich kurz um, niemand zu sehen. Hob den Mantel über den Po, ging in die Hocke, stellte das eiskalte Wasser an und wusch sich die schleimige Ritze sauber. Die kleine Muschi und die waschende Hand wurden von der Kälte knallrot. Ein wenig des spritzenden Wassers rann über die feinen Strümpfe in ihre Stiefel hinein. Tom war total überrascht, er glaubte bis dahin sie hätte einen Spaß gemacht. Sah echt fasziniert dem frivolen Schauspiel zu. Dann drehte Martha sich noch etwas weiter von Tom weg und ließ ihr eigenes Wasser laufen. Der goldene Strom bildete eine kleine Schaumkrone auf den Betonplatten.Seine Tante richtete sich auf, verschloss und ordnete den Mantel gewissenhaft, wechselte auf den gepflasterten Bürgersteig auf der anderen Straßenseite. Ihre langen Haare hingen nass und klebrig vom Regen am Rücken hinab. Schlenderte davon als wäre nie etwas gewesen. Diese Frau ist mal wirklich Gnadenlos?Der Regen hörte nicht auf, ließ nur etwas nach. Wie beide durchnässt zurück kamen war Hilde bereits am kochen. Beäugte ihre Verwandten misstrauisch. Martha verschwand sofort in ihrem Zimmer, ein Fön ertönte. Tom legte seine Regenjacke ab, ging mit feuchtem Jogginganzug in die Kochnische zu seiner Mutter um ihr beim Kochen zuzusehen. Er suchte sogleich ein unverfängliches Gesprächsthema um Fragen seiner Mutter zu Unterbinden. Am Abend las Martha ein Buch in ihrem Zimmer, Tom sah mit seiner Mutter alleine Fern.Es gab dann doch noch FKK für Tom. Ohne Martha. Schon am nächsten Tag, es war Sonnig. Hilde drängte Tom fast dazu, als suche sie eine Situation alleine mit ihrem Sohn. Sie überliessen Martha den Wagen, schlenderten gemächlich zum Nachbarstrand. Tom war deshalb nur mit seiner Mutter im geräumigen Strandkorb. Erinnerte sich was man alles in einem Strandkorb machen kann.Hilde zog sich sofort aus, direkt vor ihrem Sohn stehend. Sah Tom neugierig beim ausziehen zu, musterte eindringlich seinen Körper, er genierte sich noch etwas. Hilde cremte ihren Jungen verschwenderisch ein, wunderte sich über paar kleinere Blutergüsse am Rücken. Von Martha‘s Absätzen am Vortag. Gab sich mit der Erklärung „Gestoßen an der Kofferraumklappe“ zufrieden.Hilde forderte Tom nochmal zum Aufstehen auf, der empfand die hektische Betriebsamkeit etwas lästig. Sie drehte den Strandkorb in die Sonne und setzte sich breit in die Polster. Nur weil es ein 3er Korb war und Tom so schlank ist blieb ihm noch genügend Platz neben seiner Mutter. Denn Hilde stellte auch ihre Beine breit in den Sand. Anscheinend war Streifenfrei das Motto für den Tag. Tom haderte noch etwas mit seiner öffentlichen Nacktheit, in der Sauna hatte er wenigstens noch ein Handtuch zum verstecken. Wurde von vorbei spazierenden reiferen Frauen recht interessiert begutachtet. Und gelegentlich auch von einem reiferen Mann. Wenig schmeichelhaft. Die Stimmung war fühlbar anders wie die Tage zuvor. Es lag irgendwie etwas in der Luft, Tom spürte es genau. Seine Mutter war nicht ungezwungen, sah ihn immer wieder kritisch an. Als hätte er etwas angestellt. Nicht dass sie in der Vergangenheit das schon öfters tun musste…. Frisiertes Moped…. Schwarzfahren…. Geklautes Fahrrad…..„Wie kommst du eigentlich mit Tante Martha klar?“Tom zuckte zusammen. Kommt es jetzt?„Gut. Sie ist ganz nett. Warum?“„Ich merke wie sie dich ansieht. Eine Frau spürt sowas. Hat sie es bei dir Versucht?“Vorsicht Tom!! Mahnte er sich. Dünnes Eis. Was weiß Mama?„Nein. Und wenn?“„Ich habe dich unter Blut, Schweiß und Tränen aus meinem Leib entbunden. Nicht dafür dass dich Martha dann vernascht. Wenn es etwas gibt was du dir von ihr wünscht dann kommst du lieber zu mir. Du kannst von mir alles haben was Martha dir anbietet.“Oha! Wespennest! Offensichtlich ist die Harmonie zwischen den Frauen etwas Oberflächlicher wie es bisher schien? Toms Hirn arbeitete angestrengt. Auf diese Art von Streß hatte er keine Lust, zumal er wahrscheinlich noch fast 3 Wochen mit den Frauen hier verbringen würde. Wenn er sich nicht vorher heimlich absetzt, sollte sich das in dieser Weise weiter entwickeln.„Was ist eigentlich zwischen dir und Tante Martha? Es scheint untergründig etwas zu schwelen.“Hilde kämpfte lange mit sich.„Onkel Paul.“„Der Ex-Mann von Tante Martha?“„Ja. Er war ursprünglich mein Freund. Martha hat ihn mir ausgespannt.“Tom wurde Nachdenklich. „Ja, das verstehe ich. Aber hat der sich nicht als etwas seltsam erwiesen?“„Da war Martha selbst nicht ganz unschuldig daran. Sie hat den Schweinkram jahrelang mitgemacht. Sie hätte beizeiten einbremsen müssen. Und nicht plötzlich abbrechen und sich als Unschuld vom Lande präsentieren.“ So kann man es natürlich auch sehen, dachte Tom. „Auch wenn es sich so zwischen den beiden entwickelte heißt es lange nicht dass Paul mit mir auch so geworden wäre. Erstmal jedoch war es mein Freund, ich war 2 Jahre mit ihm zusammen und Martha hat sich bei der ersten kleinen Krise rücksichtslos dazwischen gedrängt.“Irgendwie kam Tom das etwas Bekannt vor. Sowas soll es tatsächlich geben.„Ich lasse mir jetzt nicht auch noch meinen Sohn von ihr ausspannen.“ Hilde sah Tom eindringlich an. „Ich meine das jetzt ernst: Mir ist klar dass ein so junger Mann wie du gewisse Bedürfnisse hat. Vor allem im Urlaub und ohne eigene Privatsphäre. Wenn es irgendwas gibt was du dir von ihr wünschen würdest komm bitte vorher damit zu mir. Egal was es ist. Ich könnte es nicht ertragen wenn du auch noch mit ihr…..“ Hilde beendete den Satz nicht, sah danach auf die See hinaus.Tom wollte seine Mutter nicht vorsätzlich anlügen. Er wand sich geschickt aus der Sache heraus, ohne etwas zuzugeben oder abzustreiten. Man muss nur die richtige neutrale Formulierung finden. Vielleicht wird er mal Politiker?„Martha ganz nett…. Blabla… Danke für Vertrauen…. Blabla…. Komme gegebenenfalls natürlich gerne Vertrauensvoll zu dir…. Blabla…. Bist halt meine allerbeste Mama…. Blabla….“Hilde schien etwas beruhigter. Sie sah Tom trotzdem noch weiterhin durchdringend an, jedoch mit einem gänzlich anderen Gesichtsausdruck. Tom zweifelte innerlich ob er damit aus der Nummer raus war.„Ich würde dir trotzdem gerne irgendwie behilflich sein.“„Musst du nicht, Mama. Ich komm gut klar.“Hilde breitet ein großes Handtuch über die beiden Leiber. Angeblich wegen der Sonne. Warum hatte sie den Strandkorb dann erst direkt in die Sonne gedreht? Unter dem Handtuch wurden ihre Finger tastend und suchend an seinem Körper aktiv. Und Tom plötzlich ziemlich nervös. Erst am Oberschenkel, dann zunehmend weiter innen und oben.„Was machst du, Mama?“„Mir ist klar dass du als junger Mann ohne eigenes Zimmer…. sagen wir gewissen Spannungen unterliegst. Ich möchte dir etwas Entspannung bereiten. Nicht dass Martha das noch für sich ausnützt.“Ihre Hand hatte seinen Schwanz gefunden und begann sanft zu kneten. Tom wollte ihre Hand abheben, Hilde hielt dagegen und fuhr fort mit der intimen Bedienung.„Lass gut sein Mama. Es ist wirklich alles in Ordnung!“Das stimmte für den Moment sogar, Tom war vom Vortag restlos entsamt. Das wusste Hilde nicht. Muss es auch nicht Erfahren. Wie Tom erkannte dass seine Mutter nicht von alleine aufhören würde öffnete er etwas mehr seine Beine. Nach außen hin sahen ihre Gesichter teilnahmslos über die See. Sah man genauer hin dann hätte man verdächtige Bewegungen des Handtuches an delikater Stelle erahnen können. Niemand beachtete sie.Hilde machte gezielt den Pimmel hart, knetete immer wieder mal den Sack, massierte fest den Schaft, auch wenn das eine ganze Zeit lang dauerte. Begann recht grob zu wichsen, schüttelt ihrem Sohn bei erreichter Festigkeit einen ab. „Ähhh Mama, es reibt etwas.“Hilde sah sich im Strandkorb um, nahm aus einer seitlichen Ablage die Flasche mit der Sonnenlotion. Spritzte sich eine beachtliche Ladung davon in die Handfläche, verschwand mit der Hand erneut unter der Abdeckung und griff direkt an die Latte. Ab da wurde es sogar halbwegs angenehm für Tom, auch wenn Martha am Vortag ein sehr viel angenehmeres Gleitmittel gewählt hatte.Tom hielt ruhig und nahm. Man konnte Hilde keinen Vorwurf machen, im Grunde meinte sie es nur gut mit ihrem Sohn. Unter anderen Umständen hätte ihn sowas vielleicht sogar angenehm überrascht. Wie Hilde keine weitere Steigerung bei ihrem Sohn bemerkte nahm sie dessen Hand und legte diese an einer ihrer mächtigen Brüste ab. Tom griff vorsichtig an den weichen Busen, streichelte und knetete sanft. Die Brustwarze stand hart ab. Er zwirbelte mit Daumen und Zeigefinger daran. Verhalten kam er mehr in Stimmung und Hilde griff noch fester zu. Tom spürte es nur langsam kommen. Die vielen lärmenden Leute drumrum irritierten etwas, so ganz frei wurde er nicht im Kopf.Dementsprechend wenig kam auch bei seinem Erguß. Der Höhepunkt war nicht sehr heftig. Tom wand sich nur etwas, spritzte dann ab. Ob Hilde das bewusst bemerkte? Sie bekam den einzigen etwas größeren Samentropfen an den Unterarm geschleudert. Wie sie sich fertig glaubte hob sie den Arm unter dem Handtuch heraus, musterte suchend ihren Unterarm, saugte sich den zähen Spermabatzen mit dem Mund von ihrer Haut und schluckte den. Völlig ungerührt. Verrieb die restliche Sonnenmilch von der Hand in ihre Arme, Tom wischte seinen Schwanz innen ins Handtuch hinein. Sie wirkte gelassen wie bei Hausarbeit.„Wenn du wieder mal Druck haben solltest komm einfach zu mir. Du kannst auch bei mir im Zimmer schlafen wenn du magst, das Bett ist groß genug. Wenigstens solange bis wir wieder Zuhause sind.“„Danke Mama, passt alles so wie es ist.“Hilde nahm das Handtuch von den Körpern, eine Zeitung aus ihrer Tasche und begann zu lesen, als wäre nichts gewesen. Tom stand nach etwas ratlosen Momenten auf, sein Schwanz wieder ganz eingeschrumpft, schlenderte gelangweilt über den Strand. Sah paar übereifrigen Papa‘s beim monströsen Sandburgen bauen zu. Sonst gab es nichts interessantes zu erspähen. Schon garnicht Mädchen in seinem Alter.Die nächsten 3 oder 4 Tage fand sich keine Gelegenheit mehr für private Rückzüge jeglicher Art. Hilde und Martha schienen plötzlich wieder ein Herz und eine Seele zu sein. Spielten betonte Harmonie. Beide Schwestern jedoch präsentierten sich auffallend, jede in ihrem persönlichen Stil deutlich als Frauen. In Bekleidung und Auftreten. Am Strand, im Haus oder wenn sie etwas zusammen unternahmen. Make-Up. Offenherzige Bekleidung. Hilde trägt meist Kleider um ihre barocken Formen etwas zu kaschieren. Helle Sommerkleider mit weitem Ausschnitt, eher kürzere Röcke. Dunkle eindeutig durchschimmernde Unterwäsche von der knapperen Machart.Martha ist mehr so die sportlichere Type. Am Strand sieht man sie ausschließlich in neckischen Bikini. Zieht sonst oft enge Leggin oder glänzende Gymnastikhosen an. Bei ihr zeichnet sich keine Unterwäsche durch, nur der jugendliche Körperbau. Oben ein enges, oft bauchfreies Top, sie kann sich das leisten. Dazu die obligatorischen höheren Schuhe verschiedenster Machart. Die langen, gestuft geschnittenen Haare wiesen den Blick zu ihrem knackigen Po.Zierliche Schuhe bei beiden Frauen. Gewissenhaft gerichtete Haare, trotz des ständigen Windes. Beinkontakt unter dem Tisch beim Essen. Es wurde schwierig für Tom, mit so vielen geballten weiblichen Reizen konfrontiert zu werden. Martha sah ihn manchmal heimlich ziemlich schmachtend an. In seinen Lenden staute sich bereits wieder etwas an. Ohne die momentane Aussicht auf etwas Entspannung. Bis paar Tage danach, am späten Nachmittag.„Ich gehe dann mal zum Massieren, ich komme in etwa 3 Stunden wieder!“ Rief Hilde vernehmlich ins Häuschen hinein und zog die Haustüre lautstark ins Schloß. Darauf hatten Tom und Martha anscheinend beide gewartet. Achteten nicht darauf dass der Wagen in der Einfahrt nicht gestartet wurde. Martha wollte eben ins Wohnzimmer, nach Tom sehen. Er kam ihr schon entgegen, sie trafen sich an der Türe zu ihrem Zimmer.Umarmten sich sofort, die Münder trafen sich gierig. Tom musste sich zu seiner Tante weit hinunter beugen. Sie knutschten wild. Bewegten sich langsam zum Bett hin, die Zimmertüre blieb offen. Sie vermuteten sichere 2 Stunden sturmfrei. Genug um sich miteinander so richtig auszutoben. Rissen sich ungeduldig die Bekleidung vom Leib, Martha rieb grob an Tom‘s Latte um seine Bereitschaft zu testen.Sie bemerkten natürlich nicht dass der Griff der Terrassentüre entriegelt war, wer denkt denn auch an sowas?Tom warf den zierlichen Körper seiner Tante auf die Matratze, teilte grob ihre Beine. Tauchte mit dem Mund in ihren glatten Schritt, saugte sich mit dem Mund an ihrer Kachel fest. Das tat Tom bis er unten zum Damm hin an seinem Kinn ihre Nässe rinnen fühlte. Er richtete sich auf, kniete sich auf das Bett. Zog mit Kraft seine Tante zu sich, die erwartungsvoll ihre Beine weit gespreizt hielt. Setzte seinen Harten an ihre bereite Muschi, wollte eben genüsslich reindrücken… „Aha. Dachte ich es mir doch. Darf ich vielleicht eure schönen Urlaubserlebnisse mit euch teilen? Ich dachte wir fuhren zusammen in die Ferien?“Hilde‘s kräftige Stimme ließ beide total erschreckt herumfahren und Tom‘s Pimmel rasch einschrumpfen. Hilde stellte sich neben das ungleiche Pärchen, musterte Martha, sah zwischen beider Bäuche hinein. Der Schwanz ihres Sohnes mitleiderregend eingeschrumpelt.„So wird das aber nichts werden mit Penetration?“ Bemerkte sie schnippisch. „So wirklich scheint dich deine flache Tante ja nicht zu erregen?“ Hilde wusste um die Komplexe ihrer Schwester. Wollte sie damit gezielt kränken. Begann ihre Bluse aufzuknöpfen und rücklings über die Schultern zu streifen. „Magst du richtige Brüste sehen, Tom?“Hilde kam mit einer viertelcup Unterbrusthebe daher, die weichen Busen formstabil unterstützt, die Brombeeren standen gerade nach vorne hinaus. Ihre Brüste wirkten dadurch Monstermäßig. Tom wollte vor Scham im Boden versinken. Ließ die Beine von Martha sinken, die sich darauf hin mit der Bettdecke unsichtbar machen wollte. Tom sah zur offenen Türe, wollte sich verdrücken.„Nein Bürschchen, du bleibst jetzt hier.“ Hilde fasste ihren Sohn am Arm. „Vor ein paar Tagen haben wir zusammen noch darüber gesprochen, und nun sehe ich das. Ihr würdet euren Spaß geniessen und mich daneben kläglich vertrocknen lassen? Ich brauche auch mal einen Mann. Nicht nur immer Martha.“Hilde kletterte auf die Matratze, legt sich seitlich auf das Bett, rücksichtslos auf die Beine ihrer Schwester. Ihre weichen Brüste sackten seitlich aus den hebenden Körbchen. Sie schnappt sich den Schwanz von Tom in den Mund und beginnt gierig zum Nuckeln.Martha spürte den schweren Körper auf ihren Beinen, nahm die Decke vom Gesicht und schaute etwas ratlos der skurilen Szenerie zu. Wie der Kopf ihrer Schwester vor Toms Lenden schnell vor und zurück ging. Nach anfänglichem Misserfolg stellte sich nach einer Weile dann doch der gewünschte Effekt ein, der Schwanz von Tom wurde langsam wieder hart. Hilde setzte sich anders, wichste noch eine Zeit lang den Pimmel, damit dieser nicht wieder abschwoll. Riss die Decke von Martha‘s Körper herunter.„So, jetzt kannst du deine Martha ficken!“ Sagte sie zu Tom gewandt. „Du Martha, mach die Beine breit. Meinetwegen soll dich mein Sohn bumsen. Ich will nicht als Spielverderberin dastehen. Wenn dann will ich es wenigstens sehen. Ich will sehen was mir verwehrt bleibt.“Hilde zerrte an Tom herum, um diesen zwischen die Beine von Martha zu bekommen. Tom wehrte sich etwas, sein Schwanz wurde wieder weicher.„Mama, so geht das nicht!“„Du hast Recht, Tom. So geht das wirklich nicht. Im Ernst jetzt, ich finde das hochgradig ungerecht was ihr da macht. Ihr beide habt euren Urlaubsflirt. Ihr habt euren geregelten Hormonhaushalt. Und was habe ich? Soll ich es mir etwa selber machen während ich euch beiden zuhöre wie ihr Spaß miteinander habt? Soll ich mir irgendeinen Pensionär hier abschleppen, während seine Gattin bei der Dialyse verweilt? Wie stellt ihr euch das vor? Ich will auch mal einen Harten im Bauch haben. Ich will auch mal ein bisschen Kuscheln und schmusen. Ist das zuviel verlangt?“Natürlich verstanden Tom und Martha die Situation von Hilde. Sie hatte nicht unrecht. Wenn man schon zusammen in die Ferien fährt sollten auch die Erlebnisse nicht zu sehr differieren. Alle oder Keiner. Wobei Keiner sicher auch nicht die erstrebenswerte Lösung ist. Nicht nach dem was sie erlebt hatten. Alle zusammen miteinander scheitert sicher auch. Tom und Martha senkten etwas Schuldbewusst den Kopf.Tom fiel eine dumme Lösung ein. Er bedachte seine Idee nicht bis zum Ende, er wollte nur seine Mutter etwas trösten. Solange Martha anwesend wäre würde Hilde aber auch keine Ruhe geben. Zuerst müsste er seine Mutter wieder beruhigen.„Mama, lass uns nach drüben gehen und in Ruhe darüber kadıköy escort reden.“„Ich will nicht reden. Ich will sehen wie du sie bumst.“ Hilde wirkte trotzig.„Das geht jetzt nicht!“ Tom erhob sich, stellte sich neben das Bett, zog am Arm seiner Mutter. „Mama, komm jetzt, wir besprechen das. Alleine.“Zögerlich ließ sich Hilde vom Bett emporheben, Martha zog sich sofort wieder die Decke über den nackten Leib. Tom führte seine Mutter aus dem Zimmer, schloß die Türe hinter sich. Martha war erkennbar froh erstmal aus der Schußlinie heraus zu sein. Sie beneidete Tom nicht, fürchtete das die Stimmung ganz kippen könnte. Hoffte Tom könnte seine Mutter besänftigen.Im anderen Zimmer setzte sich Tom auf das Bett, Hilde schloß die Türe hinter sich. Blieb stehen, mit den Händen in die Hüften gestemmt. Tom sah zu seiner Mutter auf. Die Brüste wirkten erdrückend, hoben und senkten sich. Denn Hilde atmete heftig. Sie beruhigte sich nur langsam. Tom musterte seine Mutter. Wie sie vor ihm stand, mit der Brusthebe, welche ihre großen Busen provozierend darboten. Einem kürzeren engen Rock und modernen flachen Dianetten. Das Licht etwas dämmerig, denn die Vorhänge waren noch zu gezogen.„Mama, komm mal her zu mir!“Tom setzte sich an die Bettkante, Hilde trat zögerlich vor ihren Sohn. Tom legte seinen Kopf mit der Wange auf ihr Bäuchlein, umarmte ihre breite Hüfte, knetete sanft durch den Stoff ihren Po. Es dauerte eine Weile bis auch Hilde ihre Hände zu Tom nahm, auf seinem Kopf ablegte und seine wuscheligen Haare kraulte.„Du hättest sie wirklich gefickt wenn ich nicht gekommen wäre?“ Ihre Stimme klang trotzig.„Hätte ich.“„Das ist fies. Wo wir noch genau darüber redeten.“„Ja. Du hast Recht. Bitte entschuldige. Ich hätte nicht gedacht dass es dich so derart treffen würde.“„Warum kann sich Martha nicht wen anderes aufreissen?“„Es hat sich eben so ergeben. Das war nicht geplant.“Tom hob seinen Kopf ab, suchte mit dem Mund den Bauch seiner Mutter und begann sanft das weiche Fleisch zu schmusen. Ihre Hände wurden fahriger in seinen Haaren, ihre Stimme leiser.„Tom. Du bist echt ein niedliches Kerlchen. Ich bin Eifersüchtig.“„Ja Mama. Es ist kein Problem. Du bist meine Mutter, du hast den Urlaub organisiert. Es war nicht richtig dich zu hintergehen.“„Meinst du das wirklich so oder schleimst du nur?“„Ich liebe dich, Mama.“Natürlich war eine gewaltige Portion Schmeichelei dabei. Aber Tom spürte auch dass der Urlaub gelaufen wäre wenn man die Situation nicht in den Griff bekommt. Er hätte jetzt lieber Martha gebumst. Stattdessen hatte er die geballte Weiblichkeit seiner Mutter im Arm. Tom knetete mit einer Hand die Pobacke fester, mit der anderen fuhr er unter den kurzen Rock und befühlte ausgiebig den Slip darunter. Viel Slip war es nicht.„Für wen hast du den angezogen, Mama?“„Für dich.“„Scheint schön zu sein. Magst du mir den nicht mal besser zeigen?“Die Miene von Hilde erhellte sich langsam. Mit wilden Bewegungen des Beckens schälte sie ihren Po aus dem Rock, ließ den zu Boden rutschen. Ergriff erneut den Kopf ihres Sohnes und streichelte diesen. Tom begann wieder am Bauch zu Schmusen. Weiter unten nun. Genoss die rauhe Spitze und die weiche Seide des Slip an seinem Mund. Mit den Händen befühlte er die Pobacken und nach unten hin die Oberschenkel bis in die Kniekehlen hinein. Seine Mutter schwitzte leicht.Martha gefiel ihm eindeutig besser. Aber seine Mutter hatte auch was. Irgendwie. Sie ist soviel Frau. Unbekleidet im Tageslicht eher gewöhnungsbedürftig. Im schummerigen Licht, in dieser Situation, mit dieser anrüchigen Bekleidung regte sich doch noch etwas in seinen Lenden. Nicht so schnell und eindeutig wie bei Martha, aber es füllte sich etwas mit Blut.„Wir können kuscheln, wenn du magst, Mama. Wir können im Urlaub ein wenig flirten. Wir sind abseits vom Alltag, dann können wir auch mal über unseren Schatten springen.“„Meinst du das ernst?“„Ja. Du fühlst dich gut an.“„Besser wie Martha?“ „Genauso gut. Anders halt.“Wieder eine große Portion Schleim. Das schien ihr zu reichen. Sie schmiegte ihren Unterleib in das Gesicht ihres Sohnes.„Ich habe ja nichts dagegen wenn du mit Martha rum machst. Ich will nur nicht ausgesperrt werden, das fünfte Rad am Wagen sein.“Das erinnerte Tom an seinen Gedanken von Vorhin. „Das bist du nicht. Was hälst du davon wenn ich heute Nacht bei dir schlafe?“„Das würdest du tun?“„Gerne.“„Ach du bist so süß, Tom!“Hilde setzte sich, eng neben Tom. Liess ihre Hände an seinem Kopf, begann Tom zu küssen und regulierte mit ihren Händen den Druck der Münder zueinander. Innerlich war Tom noch auf Fick gebürstet. Jetzt, wo sich sein Schwanz wieder zu regen begann trieben ihn auch seine Hormone wieder. Er legte seine Mutter auf dem Rücken ab, legte sich halb auf sie und begann mit seiner Zunge ein forderndes knutschen.Nahm eine Hand an eine Brust und knetete das weiche Fleisch. Hilde stöhnte leise in seinen Mund hinein. Tom war nicht wirklich begeistert. Wusste aber auch dass es in diesem Moment das beste wäre um die Situation doch noch irgendwie zu retten. Seine Skrupel legten sich, seine Hormone trieben ihn weiter. Er begann nur noch den willigen Körper unter sich zu sehen, nicht wer das war.Seine Hand wanderte über einen üppigen Bauch, hob mit den Fingerspitzen den Slip, schlüpfte darunter hinein. Streifte mit seiner Hand einen weichen breiten bewaldeten Schamhügel, glitt in ihr Dreieck, registrierte am Handrücken die glatte Seide des knappen Slip, fühlte den dünnen Stoff. An seinen Fingerkuppen darunter eine haarige Fotze. Es war mehr ein Kontrollgriff, er empfand Nässe. Seine folgenden Griffe im Schritt seiner Mutter dienten mehr zur Orientierung was ihn da unten erwarten könnte. Er schob seine Hand seitlich unter dem Stoffdreieck hin und her, befühlte die üppige Gruft.Hilde tat es ihm gleich, langte etwas ungestüm an seine gerade eben aufstehende Latte. Ihre Bemühungen waren eher etwas unbeholfen, Tom merkte dabei aber dass es nun von der Härte her reichen könnte. Die Muschi seiner Mutter schien nicht viel Widerstand zu machen wie er mit seinem Finger leicht eindrang.Tom zog etwas am Slip, Hilde brauchte kurz bis sie verstand die Beine zusammen und den Po hoch zu nehmen, bis er vorsichtig den zierlichen Slip von den festen Beinen ziehen konnte. Tom rollte sich auf seine Mutter, die nahm sofort weit ihre stämmigen Beine auseinander. Wenigstens lag es sich höchst komfortabel auf der Frau. Nichts war hart oder kantig, jeder Knochen ausreichend gepolstert. Er musste seinen Schwanz nicht mit der Hand führen. Er setzte seine Eichel freihändig so etwa dort an wo er die Muschi vermutete, drückte nach und glitt sofort in etwas warmes weiches glitschiges hinein. Blieb ruhig auf seiner Mutter liegen, überlegte einen Moment was er machen sollte. Seine Mutter umarmte ihn grob. „Aaach Tom ist das schööön! Nie hätte ich gedacht dass wir uns mal so nahe kommen würden. Wann hatte ich das letzte Mal einen Harten in meinem Bauch?“ Sie hippelte etwas ungeduldig mit ihrem Becken umher und Tom verstand das als Aufforderung sie zu Bumsen. Mit den weiteren Stößen wuchs seine Latte endgültig zu voller Härte heran. Der Reiz war schwach, er legte an Tempo und Härte zu. Tom fickte energisch und die weichen vollen Brüste schwappten stark. Nur nach unten hin von der Hebe gebremst, nach oben und seitlich konnten die weichen Fleischberge ungehindert ausweichen. Er änderte etwas den Winkel des rammenden Pfahls in die Muschi, so dass er mehr oben an der Clit entlang rieb. Für ihn änderte das kaum etwas im Empfinden.Hilde griff seinen Kopf und begann einen nassen Kuss, durch die starken Stöße verloren sich öfters ihre Lippen. Sie stöhnte ihm lautstark ins Gesicht. Gut dass die nächsten Nachbarn etwas entfernt sind und der Wind ausreichend laut ums Haus herum strich. Er sorgte sich mehr um Martha. Die musste das ganz sicher mit anhören. Hoffentlich hörte sie etwas Musik mit ihrem modernen Telefon.Hilde kam dann auch erstaunlich schnell. Seine Mutter kam sogar erstaunlich heftig. Sie zappelte unter Tom umher, rammte paarmal ihre Nase in sein Gesicht. Jammerte und wimmerte schrill. Ihr Unterleib verengte sich dabei nicht. Tom merkte dass sein Höhepunkt viel zu weit weg war und stellte das Vögeln ein, ließ seinen Schwanz einfach stecken und langsam in seiner Mutter drin abschwellen.Danach war Hilde unglaublich entspannt, richtiggehend seelig. Schlief auch schnell ein. Tom lag noch länger wach auf seiner Mutter, rutschte irgendwann an ihre Seite und verlor dabei sein weiches Glied aus ihrer Gruft. Hilde roch stark aus dem Schritt. Tom dachte darüber nach was er soeben getan hatte. Mit vielen Gedanken zu Martha. Wie würde die das bewerten? Würde sie beleidigt sein und sich künftig verwehren? Sollte er nochmal kurz zu ihr rüber gehen um die Situation zu erklären? Jedoch so wie Hilde an ihn geschmiegt lag würde die vermutlich aufwachen wenn er jetzt ginge. Eigentlich war es noch viel zu Früh zum Schlafen, Tom blieb trotzdem liegen.Etwas nach Mitternacht wachte Hilde auf, ging zum pissen. Schmuste danach etwas mit Tom wie sie merkte dass dieser noch wach lag, dann schlief sie wieder ein. Tom grübelte ständig über Martha. Hatte nun ein klein wenig Angst dass er sie verlieren würde bevor er sie so richtig bekam. Aber das was Martha ihm bisher zeigte das erlebt man sonst nicht mit einer Frau. Tom ahnte was da noch mehr schlummern könnte. Alleine schon wenn sich eine Frau auf Lack und Leder einließ!Seine Sorgen waren unberechtigt. Martha schien am Morgen halbwegs gut gelaunt, hatte zum Frühstück sogar frische Brötchen geholt. War offensichtlich Joggen gewesen, mit den sandigen Sportschuhen fiel Tom auch auf wie klein Martha tatsächlich ist. Sie hatte ihr knappes Top kräftig durchgeschwitzt, die glänzende hellblaue enge Gymnastikhose umschmeichelte ihre appetitlichen dünnen Beine.Wie Tom duschen ging verschwand Martha im Zimmer ihrer Schwester und man hörte sie laut miteinander tuscheln. Um was es ging hörte Tom nicht. Beim Frühstück schienen sie halbwegs versöhnt, planten gemeinsam den Tagesablauf.Der Tag war etwas Frisch, Strand schied damit aus. Aber dafür menschlich weitgehend unkompliziert, sie besuchten zusammen mehrere alte Leuchttürme und genossen die Fernsicht. Mit heiterem unverfänglichem Geplauder.Abends nach dem Essen nahm Martha Tom einfach an der Hand und führte den in ihr Zimmer. Tom fügte sich verwundert. Sie schloß die Türe, schaltete die kleine Nachttischlampe an. Hilde blickte kurz auf, sah Tom bisschen sehnsüchtig nach. Schaltete dann den Fernseher ein. Ziemlich lautstark, ziemlich lange. Sie schlief wohl auf dem Sofa vor dem Fernseher auch ein. Tom und Martha schliefen lange noch nicht. Also schon schlafen, aber miteinander halt. Zuerst noch saßen sie nur nebeneinander auf dem Bett, unterhielten sich. Kraulten sich gegenseitig am Rücken in den Haaren. Tom wollte wissen was die beiden Frauen am Morgen so intensiv zu tuscheln hatten.„Deine Mutter meinte dass es moralisch verwerflich wäre was ich mit dir mache. Ich musste ihr jedoch nur kurz einen Spiegel vorhalten und das Thema war erledigt. Es ging bei ihr wohl mehr um Eifersucht als um Sorge über deine seelische Entwicklung.“„Jaaaaa genau. Ich bin ja sooo Traumatisiert jetzt vor lauter Muschis. Ich brauche unbedingt eine Konfrontationstherapie!“Martha lachte. „Genau sowas sagte ich auch. Du wirkst nicht wie ein Mann der das nur über sich ergehen lässt. Du magst es.“„Und besonders gerne bei dir! Dann machen wir das jetzt gewissermaßen mit Mamas Segen?“„Zumindest mit ihrer erzwungenen Duldung. Du musst dich halt auch noch bisschen um deine Mutter kümmern.“ Tom drängte Martha ins liegen auf den Rücken. Beugte sich über seine Tante und verschloss deren schönen Mund mit einem zarten Kuss. Streichelte ihre Brust durch das Top hindurch, künstlich getunt mit einem stark aufgepolsterten BH. Nachdem Tom von der eigentlichen Brust nichts fühlte wanderten seine Hände an den Kopf von Martha, streichelte sie in den Haaren, an den Ohren, an den Wangen. Sie schmusten lange und einfühlsam. Fast schien es erst als würden sie langsam zur Ruhe kommen.Martha unterbrach den Kuss und fragte: „Wie empfindest du das eigentlich mit deiner Mutter? Machst du mit ihr das selbe wie mit mir?“Tom war über die Frage etwas überrascht. Suchte nach Worten. „Ja, ich habe mit ihr geschlafen. Es ist in Ordnung. Also wenn ich jetzt nichts anderes hätte wäre ich natürlich zufrieden. Man könnte sich damit einrichten. Das Problem bei der Geschichte bist eher du! Du bist für einen Mann schlicht der Wahnsinn. Das Erlebnis mit dir ist unfassbar schön. Mit Mama ist es halt Sex. Mit dir ist es wie Liebe machen. Unheimlich intensiv.“„Schön wie du das sagst. Meinst du das so wie du sagtest? Liebe machen?“Tom druckste ein wenig herum. „In dich könnte man sich durchaus verlieben.“Martha sah Tom an. Lächelte dann wissend.„Du hast dich in mich verliebt!“„Ja.“ Tom schlug die Augen nieder.„Schön. Wann glaubst du?“„Wie ich dich geleckt hatte und du vor meinem Gesicht gekommen bist. Das war so wunderschön.“„Du magst das gerne, das merkt eine Frau.“„Nicht bei jeder Frau. Bei Mama könnte ich das nicht. Aber bei dir schon. Du bist da unten komplett blank. Wirkst dadurch noch sehr jugendlich, wie ein Mädchen in meinem Alter und total sauber. Mama hat da einen dichten Busch, nur die Ränder für den Badeanzug gewissenhaft besäumt. Aber man sieht nicht wo man eintaucht, es riecht auch nicht so schön wie bei dir.“„Magst du mich dort unten küssen?“„Jetzt?“„Jetzt.“Tom‘s lächeln ersetzte eine Antwort. Martha pulte sich im liegen aus der engen Gymnastikhose heraus, welche sie schon den ganzen Tag trug. Ihre hohen Pantoletten polterten dabei zu Boden. Sie hatte nach dem Joggen nur das verschwitzte Top gewechselt, sich den Geräuschen nach im Bad etwas gewaschen und den getunten BH angelegt. Trotzdem roch sie noch gut. Trug keinen Slip, lag sofort blank vor ihm und öffnete im liegen ihre Beine.Tom sah in ihr Dreieck hinein. An sowas kann man sich einfach nicht satt sehen. Martha wirkt da so zerbrechlich. Trotzdem kann sie sich einen Schwanz damit ziemlich rabiat reinziehen, das bekam er schon zu spüren. Er nahm die leichte Frau an den Beinen, zog sie anders auf der Matratze, so dass er sich bequem zwischen ihren Beinen ablegen konnte. Er nahm sich vor das jetzt genauer zu inspizieren. Sehr viel genauer.Küsste sich von den kleinen Füßchen weg genüsslich an den schlanken Beinen entlang. Gemessen an ihren Proportionen wirkten ihre Beine dabei lang. Alles an Martha ist gepflegt. Sie kümmert sich um ihren Körper, nur ihr geteiltes Selbstbewusstsein passt nicht ganz dazu. Sie ist keine schöne Frau in klassischem Sinne, sehr wohl jedoch eine ziemlich Attraktive.Tom kam mit seinem küssenden Mund nach einem ausgiebigen Umweg über das kleine Becken und den flachem Bauch auf ihren harten kantigen Schamhügel. Immer noch kein Kaktus, sie ist wohl tatsächlich epiliert dort. Er folgte dem lieblichen Geruch, schloss seine Augen und stülpte seinen Mund über die exotische Lotusfrucht.Martha atmete hörbar tief ein, nahm ihre Hände an seinen Kopf und wühlte in seinen Haaren. So langsam wie ihr Neffe begann hatte er wohl längeres vor. Sie begann sich zu freuen. Ein junger Mann mit Geduld. Und einer geschickten Zunge, welche sogleich ihre entstehende Nässe vom Damm sofort weg leckt. Ohne Zweifel, der Junge mag das.Tom hörte auch nicht nach dem ersten Höhepunkt von Martha mit dem lecken auf. Der Orgasmus blieb etwas flach, der laute Fernseher im Nebenzimmer störte. Er leckte einfach weiter, Martha empfing geduldig und geniessend. Sie empfand es durchaus als schön, blieb aber an einem bestimmten Punkt immer wieder in der Erregung stecken. Irgendwann hörte man Hilde lautstark im Bad beim biseln, hörte wie sie sich mit schweren Schritten zurück auf das Sofa schleppte. Vielleicht 10 Minuten später ein erstes schnarchen. Sie vermuteten das Hilde nun schlief, ab da konnte sich Martha richtig gehen lassen. Die zweite, deutlich längere Leckattacke bescherte ihr endlich schon einen recht heftigen Höhepunkt. Tom hatte geduldig durchgehalten.Vor Tom lag eine Frau mit entblößtem und durchnässtem Unterleib. Sie lächelte zufrieden, schien bisschen Müde, streichelte sich selber noch etwas die Scham. Jetzt erst merkte er wie sehr die ganze Zeit seine Latte schon spannte. Er rutschte zurück, stellte sich neben das Bett. Öffnete seine Hose und trat seitlich heraus, streifte sich den Pullover über den Kopf. Der harte Schwanz stand gerade von seinem Leib weg. Martha lächelte, streckte ihre schlanken Beine gespreizt in die Luft.„Schön! Gibst du es mir jetzt richtig?“Tom legte sich zwischen ihre geöffneten Beine. Bei Martha muss man sehr genau den Eingang suchen, mit der Hand an seinem Schwanz zog er seine Eichel vom Damm her durch die aussickernde Nässe, fühlte unter den festen Labien fast so etwas wie ein kleines Trichterchen, liess seine Eichel dort ablegen. Drückte nach. Martha verzog kurz das Gesicht, half selber mit ihrer Hand etwas nach und nur mit mehrmaligem Nachlassen konnte Tom endlich in seine Tante dringen. Sie ist wirklich ziemlich eng.Tom fickte sich langsam ein und Martha erwachte aus ihrer Lethargie. Tom hielt immer wieder für kurze Pausen inne damit sich sein Schwanz etwas beruhigen konnte. Mit zunehmendem Bumsen wurde Martha wieder aktiver. Wand sich unter Tom heraus, riss sich Top und BH vom Leib. Drehte Tom mit Kraft auf den Rücken, hockte sich über ihn, nahm seinen Schwanz und hockte sich darauf. Begann einen wilden Ritt, stützte sich auf seine Brust ab und zerkratzte ihm mit ihren Fingernägeln etwas seine Haut.Martha peitschte sich selber hoch, wie sie das Gefühl bekam dass Tom nun durchhalten könnte ließ sie sich schwer auf seine Stange plumpsen. Verdrehte ihre Augen, nahm sich die Stange ganz tief. Tom sah auf ihren flachen Bauch, sah wie sich innen drin etwas zu verschieben schien wenn er in den schlanken Unterleib eindrang. Geil!Martha kam auf ihm. Sie kuschelte sich plötzlich auf seine Brust, suchte seinen Mund und biss sich an seiner Lippe fest. Rutschte nur noch ziemlich heftig auf seiner Stange vor und zurück. Zitterte und bebte. Ihre Finger krallten sich in seine Kopfhaut, dann brach sie auf Tom zusammen.Blieb jedoch nicht einfach liegen. Rutschte nach nur ein oder zwei Minuten seitlich von Tom, riss etwas ungeduldig an dem Jungen umher bis er begriff dass sie ihn nochmal Löffelchen in sich haben will, streckte ihm ungeduldig ihr Hinterteil entgegen. Sie atmete noch ziemlich heftig.Tom nahm das schmale Becken in die Hände, Martha griff durch ihre Beine hindurch und half Tom den richtigen Eingang zu finden. Tom drang in seine Tante, jetzt ging es Problemlos. Wie sie seinen Schwanz in sich fühlte spannte sie in einer wahren Energieleistung nochmal ihre Muskeln unten drin voll an und Tom musste mit erheblichem Druck in die enge Muschi rammeln. Das ging eigentlich nur weil er an den Beckenschaufeln einen guten Griff fand.„Los Tom, gib nochmal alles. Ich bin erst fertig wenn ich deinen Saft im Bauch habe!“Ihr Bauch zitterte vor Anstrengung der Anspannung, Tom drückte sein Torpedo mit unglaublich Kraft ins Rohr, der Reiz war Brutal. Die Grotte total glitschig vollgeschleimt, es schmatzte laut wie er seine letzten paar Hübe in seine Tante drückte.„Ohhhhh jaaaaaaaa!“ Tom besann sich seiner Mutter nebenan, zwang sich zum Mute-Modus. Spürte seinen Pimmel pochen, wie sich sein Sperma pulsend in den Unterleib seiner Tante entlud. Drückte nochmal ganz tief rein bis seine Tante vor Schmerz kurz zusammen zuckte, dann schwoll sein Pimmel auch schon ab. Tom sackte schlaff in sich zusammen. Martha grinste triumphierend, war froh selber nun auch entspannen zu können. Nahm eine Hand von ihm vor sich an ihre Brust, krümmte sich zusammen wie ein Embryo und schlief mit steckendem Schwanz langsam ein.Tom lag ganz eng neben seiner Tante, streichelte sie sanft im Gesicht, wollte sie noch nicht vom weichen Pimmel verlieren. Total erschöpft, jedoch zu aufgekratzt um zu schlafen. Martha atmete mit geschlossenen Augen bereits tief und regelmässig, ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich. Wenn man am Kopf von Martha genau hinsah dann bemerkte man den grauen Haaransatz nachwachsen. Natürlich hatte sie ihre biologische Uhr, auch wenn sie das nach aussen hin hervorragend kaschieren kann. Aber wer will so etwas sehen? Vor allem was kann sie ihm bieten im Vergleich zu seiner Ex-Freundin? Die immer nur Ansprüche stellte? Ist Martha nicht die sehr viel bessere Wahl für einen jungen Mann? Meist gut gelaunt, alltagstauglich und selbstständig, eigenes Einkommen. Leidenschaftlich und dankbar für jede Art von Bestätigung. Das hat was. Musste er nur noch das irgendwie mit seiner Mutter regeln. Aber das sollte klappen, denn eigentlich mag er seine Mama ganz gerne. Mit diesem Gedanken schlief auch er ein.Tom nächtigte in Folge dann für die letzten zwei Wochen jeweils einen Tag bei Martha im Zimmer und einen Tag bei seiner Mutter. Hilde fiel immer besonders Lautstark über ihren Sohn her, machte aus dem dramatischen Akt eine regelrechte Show. Wohl wissend das Martha alles mitbekommen würde.Dabei war Hilde eigentlich selber recht anspruchslos. Sie wollte nur etwas schmusen und kuscheln, danach passiv daliegend gefickt werden. Zwei Standard-Stellungen, Missionar und Doggie. In ihrem weichen und weiten Körper hält es ein Mann recht gut aus, der Reiz ist nicht sonderlich stark. Tom rammelte sie stets recht heftig, was laute schmatzende und klatschende Geräusche erzeugte. Und ein übertrieben starkes Stöhn-Konzert von seiner Mutter. Meist kam Hilde auf Tom‘s Stange sogar zweimal zum Höhepunkt. Sorgsam von Ihr inszeniert.Glücklicherweise erwartete sie nicht von Tom dass er sie lecken würde oder ähnliches, ihr haariges Dreieck und der schwitzige Geruch daraus lud nicht unbedingt dazu ein, obwohl Hilde zweimal täglich duscht. Zum Bumsen ganz in Ordnung, aber wie sie da unten tatsächlich aussah interessierte ihn nicht sonderlich. Es reichte ihm was er an der Stange fühlte. Eine weiche Gruft, schlabberige Schamlippen, eine Muschi welche von selber etwas klaffte wenn sie ihre Beine weit genug auseinander nahm. Man konnte ohne lange Vorbereitung leicht in sie dringen. Oft kam Tom deshalb nicht mal in seiner Mutter, er vertuschte dies indem er noch ausgiebig mit ihr schmuste. Küssen tat Hilde gerne und gut, sie ist die sanfte und liebevolle Knutscherin. Tom hielt das Zimmer zum Bumsen mit seiner Mutter auch bewusst dunkel.Aber es hatte einen weiteren Vorteil für Tom. Durch das lange heftige Bumsen in den weichen Körper wurde sein Schwanz reichlich abgestumpft. Für Martha. Mit deren engelsgleichen Körper. Knalleng und wohlriechend. Abwechslungsreich im Handeln, stark variierend in den Empfindungen, raffiniert die gemeinsamen Erregungskurven steuernd.Martha hingegen genoss es möglichst leise. Wollte nicht auch noch provozieren. Sie liebte nur den jungen geschmeidigen Körper ihres Neffen. Das wollte sie. Nicht mehr und nicht weniger. Schmusen war weniger ihr Ding, nur vielleicht Anfangs. Dafür ausgiebige Körperküsse. Lecken, Blasen, frivole ausgefallene Spiele. Manchmal auch dreckige Sachen. Endlos lange. Außenstehende vermuten das daran weil Tom und Martha dann oft einen Mittagsschlaf brauchten.Unter Tag pendelte sich eine gewisse Zweckmäßigkeit im Umgang miteinander ein. Man merkte deutlich die beiden Frauen würden keine besten Freundinnen mehr werden. Dennoch blieben sie freundlich zueinander, blödelten sogar noch manchmal miteinander herum. Tom gab sich bewusst förmlich und neutral zu den Frauen. Solange sie alle 3 zusammen waren. Erst in der Nacht durfte er sich bekennen.Tom bevorzugte eigentlich Martha. Er mochte ihren leisen liebevollen leidenschaftlichen Sex. Er mochte ihren zierlichen mädchenhaften Körper. In Dunkelheit erinnerte nichts an ihr tatsächliches Alter. Ausser vielleicht ihre Erfahrung im Umgang mit Männern. Ihre Raffinesse, ihre ausgefallenen Ideen. Eine Frau für ausdauernde sinnliche Spiele.Hilde ist mehr so die Frau zum drübersteigen. Offen, direkt, willig. Weit und Nass. Rein mit dem Schwanz und Ficken. Ein Erdbeben von Frau. Sieht man sie Nackt in hellem Licht muss man schon sehr…. Naja… unter Hormonen stehen um sie zu nehmen. Sie schaffte es dennoch ihre Proportionen geschickt halbwegs appetitlich zu verpacken, als weiblichen Reiz zu präsentieren. Die Situationen so zu gestalten dass ein Mann, in Tom‘s Fall eigentlich entsamt, doch noch auf sie anspringt. Vor allem ein Tittenfick mit ihr ist ein echtes Erlebnis.Nach 4 Wochen kam die Abreise. Hilde schien etwas erleichtert. Martha und Tom wirkten nach aussen hin gleichgültig. Für sie beide würde es Zuhause leichter werden. Sie hatten sich schon heimlich verabredet, deshalb schienen sie so gelassen. Tom würde sie während seines Studiums unauffällig besuchen können, Martha wohnt nur 8 Bahnstationen von der Uni. Ein verlockender Gedanke.Der Kontakt zwischen den Frauen wurde fortan etwas ruhiger. Nur noch gelegentliche oberflächliche Telefonate. Hilde konnte auch Zuhause nicht mehr ganz von ihrem Sohn lassen. Trotz ständigem schlechtem Gewissen. Zu verlockend der junge Körper in der Wohnung. Zu angenehm gewisse Erinnerungen an den ziemlich schrägen Urlaub. Tom liess sich immer wieder gerne darauf ein, denn welcher Mann entzieht sich schon schnellem, anspruchslosem leicht verfügbarem Sex? Etwas Entspannung bis er die sinnliche Martha wieder sehen konnte?Nach einem halben Jahr hörte man aus losen Kontakten in die alte Clique dass Toms Ex-Freundin schwanger sei. Der schicke Sportwagen wird wohl bald einem praktischen Pampersbomber weichen müssen? Dann verloren sich auch hier die Spuren.So ging das noch mehrere Jahre weiter, im Grunde bis Tom mit dem Studium fertig war und in Folge eine Anstellung in einer anderen Stadt fand. Ein guter Job. Strotzend vor Selbstbewusstsein durch die Affären mit den zwei reifen Frauen fand Tom bald eine Freundin und zog mit der Zusammen.Hilde akzeptierte die Veränderung und stellte den Kontakt sofort um, auf einen normalen Mutter-Sohn Umgang.Martha versuchte noch eine Zeit lang den körperlichen Kontakt zu Tom aufrecht zu halten, Tom jedoch musste sich ihr entziehen da er seine neue Freundin nicht gleich wieder betrügen wollte. So reizvoll das mit Martha auch schien. Man hörte irgendwann später flüchtig von Martha dass sie wieder mit einem etwas jüngeren Mann öfters gesehen wurde, die Hintergründe interessierten aber niemanden mehr. Hilde fand sich wohl mit ihrem Singledasein notgedrungen ab, sie wurde zudem zunehmend molliger und weicher. Es fehlte die körperliche Betätigung und Bestätigung, die Motivation auf den Körper zu Achten.So blieb der gemeinsame Urlaub nur noch eine Anekdote, an die sich die drei Beteiligten lange und gerne zurück erinnerten.

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Marie – Von der Chefin unterworfen Teil 2

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Marie – Von der Chefin unterworfen Teil 2Hallo zusammen, dies ist meine erste Geschichte die ich veröffentliche und ich hoffe sie ist nicht langweilig oder zu übertrieben. Ich versuche alles im Rahmen des machbaren zu halten.Mir ist es wichtig, dass alles unter vernünftigen Regeln abläuft, wie zum Beispiel SSC.(SSC = Safe, Sane, Consensual – zu deutsch, Sicher, bei Vernunft und Einvernehmlich)Auch wenn Marie scheinbar in ihre Rolle zur Sklavin hinein gepresst wird, so ist es eher so, dass Frau Fink (Sandra)spürt, was Marie braucht und sie auf diese Bahn lenkt. Zugegeben mit etwas Zwang aber letztendlich freiwillig.Alle Charaktere sind frei erfunden, sollten Ähnlichkeiten bestehen ist das Zufall.Alle Charaktere die an sexuellen Handlungen beteiligt sind, sind über 18 Jahre.Es empfiehlt sich zuerst Teil 1 zu lesen.Teil 2…Als die letzten Kollegen schon vierzig Minuten weg waren, wurde Marie auch endlich fertig. Als sie die neu ausgedruckten Akten zu ihrer Chefin ins Büro bringen wollte, hätte sie nicht mehr damit gerechnet, dass diese überhaupt noch anwesend wäre. Doch natürlich war sie noch da. „Ah, wurde auch langsam Zeit, ich will ja schließlich auch Feierabend machen.“ Frau Fink deutete mit dem Zeigefinger auf eine Stelle ihres Tisches, wo Marie die Akten schnell ablegte. Marie wollte sich gerade auf den Weg nach draußen machen.Als Frau Fink sagt: „Setzen sie sich doch. Wir müssen noch etwas besprechen.“Also setzte sich Marie schnell auf einen der beiden Stühle vor dem Schreibtisch.Frau Fink nahm eine Akte und las sie sich durch.Zufrieden schlug sie die Mappe zu und sagt: “Na also, geht doch. Trotzdem kann ich das ganze nicht einfach so durchgehen lassen. Sie haben mir mit ihrer schlampigen Arbeit einiges an Nerven gekostet und diese Papiere werden dringend bei unseren Kunden gebraucht. Wir können uns nicht leisten unsere Kunden zu verärgern. Wenn sie wegen sowas abspringen würden, dann könnten wir hier dicht machen. Wollen sie das? Darum muss ich ein Exempel statuieren, damit sie uns nicht nochmal in solche Schwierigkeiten bringen.“Die ganze Zeit lauschte Marie aufmerksam mit schuldbewusster Mine.Wenn Marie eins konnte, dann ist es ein zum dahin schmelzen bringendes Mienenspiel.Und das machte sie noch nicht einmal bewusst. Aber ihr flehender Blick, den sie jetzt ausstrahlte, hätte ihre Chefin bestimmt umgestimmt, wenn sie sich nicht schon alles was nun folgen würde fest vorgenommen hätte. Sie wusste, dass sie Marie in der Hand hatte. Marie liebte ihren Job über alles und würde alles tun, da war sich Frau Fink sicher, um ihn nicht zu verlieren.Außerdem wusste sie sowieso, warum Marie so Müde war. Sie wollte alles in ihrer Firma unter Kontrolle haben, darum hat sie schon seit längeren heimlich kleine Kameras und Mikros in allen Büros versteckt. So hatte sie Maries Gespräch mit ihrer vertrauten Kollegin und Freundin mitbekommen. Sie war sich sicher, Marie hat eine sehr devote Ader in sich. Sie muss nur geweckt werden, und das werde ich tun, ich werde sie mir unterwerfen. Frau Fink hatte schon seit längeren ein Auge auf Marie geworfen. Seitdem sie sich von ihrem Mann hat scheiden lassen, fühlte sie sich mehr zum eigenen Geschlecht hingezogen. Als Chefin war sie sowieso gewohnt den Ton anzugeben, und sie bekam mehr und mehr Spaß daran Macht über andere auszuüben. Und gerade Marie, die so unschuldig wirkte und doch tief in sich ein Verlangen hatte, dass nur entdeckt und aufgeweckt werden musste, schien ihr so passend.Marie hat so eine natürliche und schöne Ausstrahlung. Ihre warmen blauen Augen konnten so schön unschuldig gucken. Die Zeit ist reif Marie, dachte sich Frau Fink, du wirst vollkommen mein sein und mir gehorchen und Objekt meiner dunklen Fantasien werden.Kurz nachdem sie sich vor 2 Jahren hat scheiden lassen, hatte sie um sich vom ganzen Ärger abzureagieren über Internet einen Sklaven bestellt, den sie quälte. Das half ihr ungemein den aufgestauten Frust loszuwerden und gab ihr außerdem einen gewaltigen kick. Sie wollte sich eigentlich nur an einen Fremden stellvertretend für ihren gehassten Ex rächen. Das es sie so erregen würde hätte sie gar nicht erwartet.Damals fand sie heraus, wie sehr sie sich an den Qualen anderer erfreuen konnte.Sie hatte den Sklaven sehr malträtiert, aber der kam dennoch auf seine Kosten und war dankbar über die extreme Behandlung, auch wenn er sicher die nächsten Tage nicht hätte sitzen können. Der Hintern war jedenfalls so voller Striemen, wovon einige sogar aufgeplatzt waren.Von diesen Erlebnis so angetörnt setzte sie sich noch am gleichen Abend hin und fand im Internet mehrere Dominante Kontakte, mit denen sie bis jetzt regelmäßig Austausch hat. Darunter mehrere gewerbliche Dominas, einen Mann, der auf einen Bauernhof eine Sklavenfarm mit mehreren männlichen und weiblichen Subjekten betreibt und Kurzurlaube für Doms mit Subs anbietet. Außerdem noch einen Sadistenzirkel mit Wochenendtreffs samt Stammtisch in einen Gasthaus, unten dem ein großer Luftschutzbunker als Dungeon für alle BDSM Spielarten umgebaut wurde. Frau Fink hatte sich bei einer der Dominas an den Wochenenden ausbilden lassen. Sie wollte ihre Leidenschaft andere zu führen nicht nur in ihrer Firma ausleben.Sie wollte es in allen Lebensbereichen und besonders in der Erotik.Bisher konnte sie aber nur gewerbliche Sklavenobjekte benutzen.Als sie eines Wochenends keinen männlichen Sklaven buchen konnte, orderte sie stattdessen eine Sklavin. Sie zu benutzen machte ihr besonders viel Spaß, weil sie sich ausmalte, was diese bei den Torturen spürte. Dabei entdeckte sie auch ihre tief in sich verborgene lesbische Seite. Seitdem sie in der Szene steckte änderte sich vieles bei ihr. Ihr Charakter, Leidenschaften und nicht zuletzt ihr Erfolg mit der Firma. War die Firma bis dato eine kleine Dienstleisterfirma, die ums Überleben kämpfen musste und dann durch Probleme die ihre Scheidung hervorgerufen hatte, fast Insolvent wurde. Ihren Burnout, den sie damals hatte, besiegte sie durch die Erlebnisse in der üsküdar escort SM Szene. Diese weckten in ihr die kämpferische Natur, die sie durch ihre Aggressivität, die sie damals auslebte, entdeckte.Und noch mehr fand sie dort, nämlich neue Geschäftspartner.Etliche der Doms und auch von den Subs sind Chefs oder in leitenden Positionen.Da sie sich schnell einen guten Ruf und viel Respekt in der Szene verschaffen konnte, waren ihre neuen Bekanntschaften nur allzu bereit ihr lukrative Geschäfte anzubieten.Alle Angestellten in der Firma merkten den aufkommenden, strengen Wind.Frau Fink führte die Firma plötzlich wie eine eiserne Lady.Aber trotzdem konnte sie die Mitarbeiter motiviert für sich arbeiten lassen.Durch Prämien für gute Leistungen schaffte sie es, wirklich das beste aus allen herauszuholen. Den Rest machte ihre Ausstrahlung.Sie strahlte seit dieser Zeit ein großes Maß an Führungsstärke, Souverenität und Ausgeglichenheit aus, was sie durch ihre Kleidung noch unterstrich.Sie trug seit einiger Zeit immer maßgeschneiderte Hosenanzüge Marke Business Lady in hellgrau bis anthrazit, farblich abgestimmte Pumps mit einen moderaten Absatz, eine weiße halb durchsichtige Bluse, die ihren meist schwarzen BH durchschimmern lies, dazu eine große, schwarze Brille. Das ganze Outfit gab ihr ein maskulines aussehen, dass ihre recht athletische Figur hervor hob. Abgerundet wurde die strenge Erscheinung durch ihr blondes, normalerweise schulterlanges Haar, welches sie stets zu einen straffen Dutt knotete. Das war ihr Auftreten in der Firma, in der Szene trug sie gerne Leder, manchmal auch Lack. Da sie immer mehr in der SM Szene eintauchte, bildete sie dort einen neuen Freundeskreis. Außer Firma und Szene gab es kaum noch Interessen, sieht man mal davon ab, dass sie sich viel mit Joggen und Fitnesstraining in Form hielt. Mit ihren 39 Jahren war sie eine äußerst Attraktive Frau und mit 1,80m auch noch groß gewachsen. Alles in allem war sie Marie körperlich weit überlegen, denn mit 1,68m bei 68kg hatte sie eine sehr weibliche Figur mit etlichen Pölsterchen überall versteckt. Auch wenn sie nicht unsportlich ist, so fehlt ihr die Regelmäßigkeit, gelegentliches Schwimmen und bei guten Wetter mit Fahrrad zur Arbeit reichen halt nicht, um den Kampf gegen die Pölsterchen zu gewinnen. Trotzdem ist Marie eine Schönheit aber dessen ist sie sich nur zu wenig bewusst, obwohl es ihr ihre Freundinnen oft gesagt hatten. Besonders ihre blauen Augen konnten Menschen zum schmelzen bringen. Auch Frau Fink konnte sich nur schwer auf ihr vorhaben konzentrieren.Marie weckte in ihr das Bedürfnis sie trösten zu müssen. Aber das ging nicht, Marie sollte unterworfen werden. Zeit für Trost wird es geben wenn sie mein ist.Frau Fink musterte Marie nochmal eingehend. Sie trug eine weiße, blickdichte Bluse, die bis zum Hals geschlossen war. Dazu einen fast bodenlangen dunkelgrünen Rock und schwarze Riemchensandalen. Die Füsse hatte sie unterm Stuhl weit nach hinten verschränkt, während ihre Hände auf den Schoss ruhend nervös miteinander herumnestelten. Sie zitterte leicht.Wenn sie Marie jetzt hätte fressen wollen, hätte diese ihr nichts entgegensetzen können. Sie ging hinter den Schreibtisch zu ihren Stuhl.Wo normalerweiser ihr super bequeme Chefsessel mit Armlehnen wäre, ist nun nur eine recht normale Variante zwar auch mit Rollen aber ohne Armlehnen. „Marie, bring mir mal bitte die nächste Akte.“ Ihr Schreibtisch wäre zu groß um selbst eine zu erlangen, da sie die Akten vorne hat liegen lassen, und zwar mit Absicht. Marie nahm die zweite Akte vom Stapel und ging nichts ahnend um den Schreibtisch. Als sie Frau Fink die Akte mit der rechten Hand hinreichte, ergriff diese nicht die Akte sondern Maries Handgelenk und zog sie schnell zu sich herunter.Marie stolperte vor und fiel so, wie von Frau Fink beabsichtigt, dass sie mit den Bauch auf ihren Knie landete. Marie wurde so übergelegt und war so perplex, dass sie sich nicht wehren konnte, als Frau Fink ihr beide Arme auf den Rücken bog und dort festhielt. „So Marie, wie ich sagte, werde ich an dir ein Exempel statuieren, damit du mich nicht wieder in Schwierigkeiten bringst. Ich werde dir deinen Hintern versohlen.“ – „Das können sie doch nicht machen, sind sie Verrückt geworden? Ich hab doch alle Fehler korrigiert…“ Marie versucht beim Zetern ihre Arme aus dem Griff von Frau Fink zu befreien, aber diese ist weit Stärker als Marie und hält die Arme weiter zusammen. „Oh doch, ich kann und ich werde, … na, wirst du wohl stillhalten“ unvermittelt schlägt sie mit der linken Hand sehr feste auf Maries linke Pobacke. Diese schreit laut auf, „AAAAAAHHHHHHH, NEIN, NICHT, bitte ich flehe sie an“.„Unsinn, du musst da jetzt durch und jetzt ruhe!“ Noch vier mal schlägt Frau Fink in recht schneller Folge auf Maries Pobacken immer abwechselnd ein, was diese mit lauten schreien quittiert. Dabei versucht sie mit der einen freigewordenen Hand ihren Po zu schützen. Aber sie kann immer nur eine Pobacke mit ihrer Hand schützen und Frau Fink haut einfach dann auf die freie Backe. Marie merkt, dass das Unterfangen sinnlos ist und gibt schluchzend den Widerstand auf.„Braves Mädchen, füge dich deinen Schicksal und du bist schneller wieder davon ab.Ich bin sowieso stärker. Stütz dich mit deinen Händen vorne ein wenig ab! Dadurch wird es bequemer für dich.“Marie gehorcht und stützt sich am Boden mit beiden Händen ab. Doch als Frau Fink ihren Rocksaum erfasst und hochzieht will Marie mit ihren Arme sofort wieder nach hinten greifen, doch Frau Fink drückt sie einfach auf den Rücken nach unten. Reflexartig greift Marie wieder zum Boden, weil sie Angst hat nach vorn zu fallen. Aber sie landet nur wieder auf den Knien. Dieser kurze Moment reicht Frau Fink, um den Po von Marie zu entblößen und den Rock ganz auf den Oberkörper zu werfen.„Na sie sich einer mal diese kleine Schlampe an. Sie trägt kein Höschen. Oh doch, vertan. Da ist ja doch ein kleiner String in der Poritze tuzla escort versteckt.“Auch wenn Marie schon hoch rot vor Scham angelaufen war, das konnte sie jetzt noch bei weiten toppen. Fast wie bei einer Ampel leuchtete die Schamesröte in ihrem Gesicht.„Egal was kommt, du lässt jetzt beide Hände am Boden, 20 Schläge bekommst du und zählst laut mit. Störst du dabei irgendwie fange ich wieder von vorn an.“Laut klatschend landet der erste Schlag links und wird mit einen lauten AAAAHHH quittiert. Der nächste rechts – AAAHH jetzt folgen 5 auf die Linke, danach 5 rechts, wieder 5 links dann wieder 5 rechts, nach jeden Schlag mit immer leiser werdenden “AHs” begleitet. Und das obwohl der Po immer mehr weh tut, er glüht förmlich.Als es wieder bei links anfängt, fängt Marie an zu protestieren: „AAAHHHH, Ey. Das waren doch schon mehr als 20 Schläge.“ „Komisch, ich dachte, ich wäre noch bei null“ ist Frau Finks Antwort.„Ich hab genau mitgezählt, es waren -Aua- über zwanzig.“ motzt Marie trotz des Schlags zwischendurch weiter.„Komisch, hab ich gar nicht gehört, du zählst wohl zu leise für mich. Also fang bei Null wieder an“Da wird Marie klar, dass sie nicht laut gezählt hatte. -Smack- „AAHH …. Eins“Jetzt folgen alle Schläge auf die linke Pobacke, welches immer mit einen kleinen Aufschrei und dann der nächsten Zahl quittiert wird. Endlich ist die 20 erreicht.Schluchzend bleibt Marie über den Knien liegen.Frau Fink hat aufgehört zu schlagen, stattdessen Streichelt sie über Maries Pobacken sanft. HM diese Farbe ist ein Gedicht, denkt sie bei sich, als sie den feuerroten Po betrachtet. Besonders die linke muss Brennen, einfach geil der Anblick.Marie fragt sich dabei, warum streichelt meine Chefin mich die ganze Zeit. Ist sie… nein, oder doch… , langsam dämmert es Marie. Frau Fink benutzt sie! Es geht ihr nicht um die Bestrafung, das ist nur vorgeschoben, sie benutzt mich! Sie ist eine Lesbe!Dieser Gedanke erschreckt Marie erst, aber dann findet sie das auch irgendwie aufregend. Zumal das Brennen ihres Pos mittlerweile abebbt ist und einer wohligem Wärme weicht. Im Gegenteil, es macht sie scharf und dann das kontinuierliche Streicheln dabei.Was geschieht mit mir. Was macht meine Chefin mit mir. Ihre Gedanken fahren Karussel.Sie merkt, wie das String Bändchen in ihrer Poritze zur Seite geschoben wird. Ängstlich blickt sie sich um und sieht wie Frau Fink ihre Fingerkuppen der linken Hand mit Spucke benetzt und dann verreibt, bis alle Finger feucht sind. Dabei schaut sie in Maries Augen mit einen sadistischen lächeln, der Marie eine Gänsehaut bekommen lässt. „Was haben sie vor? Sie wollen doch nicht…“ „Doch Marie, ich werde deinen Po jetzt auf Jungfräulichkeit untersuchen.“ wird Marie jäh unterbrochen.„Nein, bitte nicht, ich will das nicht.“„Was du willst ist mir völlig egal, ich werde prüfen, wie viele Finger dein Hintertürchen rein lassen will.“Wieder spuckt Frau Fink auf ihre Fingerkuppen und nähert sich Maries Anus. Erst massiert sie nur sanft den runzeligen Anus und befeuchtet diesen mit der Spucke.Dann drückt sie leicht in die Mitte des Krampfhaft von Marie zugehaltenen Ringmuskels.„Ich liebe es, wenn du dich dagegen wehrst“ mit diesen Worten stößt sie den Zeigefinger vor, der trotz aller Versuch von Marie, dass zu verhindern doch unerbittlich in sie eindringt. Es ist doch sehr Schmerzhaft und wird darum von Marie mit einen Aufstöhnen begleitet. Danach wimmert sie leise.„Es ist mir Egal ob du dich wehrst, ich werde in dich eindringen. Nur wird es für dich Schmerzhafter und ich hab mehr sadistisches Vergnügen. Es liegt an dir, ob du die harte oder die leichtere Tour willst. Du kannst dagegen Kämpfen und leiden, oder du versuchst es zuzulassen und vielleicht kannst du es sogar genießen. Mir ist das vollkommen gleich, ich erreiche, was ich will. HAHAHA“Erst folgt ein Schluchzer, danach ein Schniefer und dann merkt Frau Fink, wie sich der Schließmuskel langsam entspannt.Du wählst also die leichte Variante, denkt sie sich. Na, als ob ich dich nicht trotzdem leiden lassen würde. Am Ende wirst du keine andere Wahl haben als zu verkrampfen.„Kluges Mädchen.“ sagt sie und beginnt Marie langsam mit den Zeigefinger zu penetrieren. Auch wenn Marie das Gefühl noch nicht einmal als unangenehm empfindet, so laufen ihre Tränen aus Scham immer noch. Am liebsten würde sie im Fußboden versinken.Langsam wird ihr Atem heftiger. Langsam beginnt sie zu stöhnen. Als ihr das aber bewusst wird versucht sie das aber sofort zu unterbinden. Sie will nicht, das Frau Fink merkt, dass es sie immer mehr erregt. Doch die hat das schon längst bemerkt und ist siegessicher. Versuch dein Stöhnen zu unterdrücken, es wird dir nicht lange gelingen, lächelt sie in sich hinein. Sie lässt den Zeigefinger fast rausflutschen, die Kuppe steckt noch so eben in Maries Ringmuskel, als sie mit den Mittelfinger außen anstößt und diesen langsam auch in sie eindringen lässt. Der Ringmuskel erweitert sich nur widerwillig, obwohl sich Marie eigentlich entspannen will. Mit einen leisen Geknutter gibt der Ringmuskel dann doch nach. Wieder wird Marie langsam penetriert. Zuerst zumindest, dann aber doch immer schneller.Marie beißt sich auf die Unterlippe um nicht laut aufstöhnen zu müssen.Auf der einen Seite erregt sie das Gefühl, welches die beiden Finger in ihr verursachen ungemein, aber auf der anderen Seite ist ihr Schamgefühl so stark, dass sie diese Gefühle nicht zulassen will. Sie fühlt sich Vergewaltigt von ihrer Chefin.Mit Gewalt genommen, von einer Frau. Das auch noch in ihrem Hintern.Und dennoch verursacht es in ihr Gefühle, die sie nicht leugnen kann und die sie erregen. Schon lange ist es in ihrer Vagina super nass und es läuft langsam aus ihr heraus. Dann stoppt es in ihr wieder. Die beiden Finger rutschen wieder fast raus, und wieder kommt ein Eindringling mehr dazu. Mit Zeige-, Mittel-, und Ringfinger geht es wieder langsam zuerst vorwärts. Es dauert nicht lange, und Marie entweichen wieder ein pendik escort paar Seufzer, die sie aber schnell wieder zu unterdrücken versucht.„Mädel, lass es doch einfach raus und stöhne deine Lust frei raus. Ich merke doch wie du erregt bist, du kannst es nicht vor mir verbergen. Deine Votze hat schon längst mein Hosenbein durchtränkt, so fließt du vor Geilheit aus.“Auch wenn Maries Gesicht die ganze Zeit schon puterrot war vor Scham, diese Worte ließen es noch mehr leuchten. Als nun noch der kleine finger mit eindringt fühlt sich Marie so voll hinten, dass sie meint, dass es nicht mehr gehen kann. Aber es ging doch, langsam zwar erst, aber auch diese Hürde wurde genommen. Trotz der Schmerzen die Marie spürte, blieb die Geilheit doch Sieger und Marie kann es auch jetzt noch weiter genießen. Dann drang auch der Daumen mit ein. Wieder war es schmerzhaft, doch Marie gewöhnte sich auch daran. Sie hatte sich einfach entspannen können.Dadurch dass alle Finger nun eindrangen ist es möglich die Hand tiefer eindringen zu lassen. Tatsächlich schiebt Frau Fink ihre Hand so tief rein, dass sich der Schließmuskel um den Armansatz legte. So dringt sie nun die ganze Zeit ein. Die Fingerkuppen bleiben noch soeben in Marie und dann wird die ganze Hand in ihr versenkt. Langsam wird Maries Anus wund von der ganzen Reibung, aber die Penetrierung erregte sie so stark, dass sie immer mehr auf ihren Höhepunkt zusteuerte. Nun konnte sie das Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Marie wollte kommen, sie brauchte es jetzt. Sie musste… Alles geriet in einen Strudel der Gefühle. Ich komme…Doch Frau Fink war auf der Hut, sie wusste wie es um Marie stand und kommen sollte sie jetzt noch nicht dürfen.„Nein, was, heh…“ sprudelt es aus ihr heraus.Frau Fink hatte ihre Hand aus Marie gezogen und aufgehört sie zu ficken.„Boah, schau dir mal an, wie du meine Hand eingesaut hast, iiihhhh. Und wie das stinkt, Bähhh. Da müssen wir was gegen tun, gegen den Gestank“Auf ihren Schreibtisch stand ein kleines, braunes Fläschchen mit einen Etikett. Dieses nahm sie, es war schon offen, und träufelte sich ein paar Tropfen auf die Finger. Als Marie erschreckt einen Minzgeruch wahr nimmt und aufspringen will, wird sie mit dem rechten Arm von Frau Fink runtergedrückt. Schnell wollte sie die Finger der linken Hand wieder in Maries Arsch einführen, aber sie Kniff die Pobacken zusammen. So konnte sie nicht alle Finger reinkriegen. Also drückte sie ihren Mittelfinger mit aller Gewalt in Marie rein. Diese wehrte sich verzweifelt, denn sie wusste, dass Minzöl auf Schleimhäute extrem brennt. Sie hatte mal etwas ins Auge davon bekommen. Das brannte höllisch und sie konnte etliche Minuten nichts sehen. Im Po wollte sie das nicht spüren. Aber wie sie es auch Versuchte, gegen Frau Finks Mittelfinger konnte sie nicht Gewinnen. Das Eindringen tat schon weh, aber als das Brennen anfängt ist es mit der Selbstbeherrschung vorbei. Laut jault Marie auf und wird immer lauter, um so weiter der Finger eindringt. Aber es gibt keine Gnade, der Finger geht bis zum Anschlag rein, und so brennt es auch im Darm, soweit wie der Finger reicht. Als sie den Finger herausziehen will, muss sie auch kräftig ziehen, so stark ist der Ringmuskel verkrampft, aber sie schafft es.Sie lässt Marie aufstehen, welche ihre Beine überkreuzt und leicht gebückt von einen Fuß auf den anderen tanzt. Der Rock rutscht dabei wieder über Po und Beine bis fast wieder auf den Boden.„Tanz für mich Baby, ja Tanz.“ spottet sie, steht auf und geht zum Waschbecken.Sie guckt Marie bei ihren scheiternden Versuch mit dem fürchterlichen Brennen zurecht zukommen zu, während sie sich gründlich mit Wasser, Seife, Alkohol zum desinfizieren und Bürste die Hände schrubbt.Marie stützt sich derweil mit einer Hand am Tisch ab und steht halb vorgebeugt, gehockt und mit überkreuzten Beinen da. Ihr Mund ist dabei die ganze Zeit geöffnet zu einen stummen Schrei, auch wenn Marie am liebsten losbrüllen würde. Aber bis auf ein gelegentliches aaaahhhh, das mit einer leichten Bewegung in einer willkürlichen Richtung und wieder in den Ausgangszustand zurück, entweicht nichts von ihr.Frau Fink wusste, was Marie durchmachte. In ihrer Ausbildung zur Domina hatte sie alles an sich ausprobiert, damit sie weiß, wie die Torturen wirken. Auch ließ sie sich mit allen Peitschen, Gerten, Flogger und Ruten auf Po, Rücken, Beine, Fußsohlen, Brüste, Bauch und im Schritt schlagen, um deren Wirkung kennen zu lernen.Minzöl im Po brennt sehr. Aber es gibt noch schlimmeres. Und sie wollte es Marie spüren lassen, irgendwann einmal, nicht heute. Marie litt, nun musste sie aufgefangen werden. Nur so würde sie Marie sich unterwerfen können. Doch noch weidetet sie sich an Maries Agonie, sie Absorbierte es förmlich.Herrlich ist das hhmmmm. Marie achtete nicht auf Frau Fink, sie war damit beschäftigt sich ganz auf ihren Schmerz zu konzentrieren. Von der Erregung war nichts mehr da. Wieso erleide ich das alles. Warum ist meine Chefin so gemein zu mir. Alles Fragen, auf die sie keine Antwort wusste.Maries Anblick erregte Frau Fink, sie hätte sich jetzt am liebsten Befriedigt, aber das musste warten. Also streichelte sie sich nur kurz ihre Vagina durch die Hose ihres Anzugs während sie mit der anderen abwechselnd beide Brüste knetete. Seufzend stoppte sie es und schlenderte langsam zu Marie rüber. Sie legte ganz sanft ihre Hand auf Maries Nacken und streichelte sie ganz sanft. Marie zuckte erst erschreckt zusammen und spannte sich an, aber als sie die Sanftheit der Berührung spürte, beruhigte sie sich wieder und lies es zu. Frau Fink beugte sich zu ihr runter und lehnte ihre Stirn an Maries Stirnseite. „Ich weiß, ich war gemein zu dir. Es hat mir Freude gemacht dich zu demütigen und zu quälen. Ich tue sowas gerne, aber ich gebe auch gerne Trost und Wärme. Ich möchte dich jetzt trösten, wenn du mich lässt. Ich möchte dich jetzt ganz zärtlich in den Arm nehmen.“Mit diesen Worten nahm sie Maries linke Wange in die eine Hand, während sie mit der anderen nicht aufhörte ihren Nacken zu kraulen.Sacht half sie Marie auf und drückte Maries rechte Wange an ihre Brust, so, wie man ein kleines Kind tröstet.Auch wenn sie total verwirrt war und Angst hatte, so lies Marie es mit sich geschehen und lies sich trösten. Sanft küsste sie Marie aufs Haar. Fortsetzung mit Teil 3 folgt

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Liebeslehre 3

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Brunette

Liebeslehre 3Sie schloss die Augen und stöhnte während ich sie mit dem Finger verwöhnte. „Ja, das ist gut, ja mach weiter, gleichmäßig reiben, etwas weiter runter, uuhh, ja genau da, ja.“ Ihr Becken bewegte sich langsam auf und ab und wurde dabei schneller, es fiel mir schwer den Finger an der richtigen Stelle zu halten, aber ich bemühte mich redlich. „ Ja, Peter mach so weiter dann kann ich kommen, es wird noch ein bisschen dauern aber so ist es gut, jaahh, weiter so.“ Es freute mich dass ich bisher nichts falsch gemacht hatte und ich versuchte dran zu bleiben, was immer schwerer wurde, weil Steffi ihr Becken immer heftiger bewegte. Nach einigen Minuten, spürte ich wie bei ihr alles noch mehr anschwoll, ich bemerkte wie ihr Kitzler größer und härter und ihr Stöhnen lauter wurde. „ ja, Peter gleich, mach weiter, gleich hast du mich soweit, ja jetzt fester drücken, schneller, ja gleich, gleich, Peter, ich komme gleich ja, ja, weiter, gut, ja, aahh.“ Ich sah Steffi ins Gesicht um zu sehen ob ich alles richtig mache, sie öffnete die Augen und sah mich an. „Ja, Peter, Peter, jetzt, ich komme, ja, ja, weiter, ja jeeeeetzt.“ Ihr Körper bäumte sich auf und ihre Hand drückte meinen Finger fester zwischen ihre Beine – „Drück drauf, drück, jaahh, gut, jaaahh, uuuuh, schööön, ja, jetzt nicht bewegen, ganz ruhig“ – sie drückte ihr Becken stark gegen meine Hand und hielt meinen Finger fest auf ihre Klitoris gedrückt, nach einigen istanbul escort Sekunden beruhigte sie sich und lies ihr Becken sinken und lockerte den Druck auf meine Hand, da spürte ich erst wie nass da unten plötzlich alles war, nass und glitschig, ich fuhr mit dem Finger noch einmal über den Kitzler- „ Aahh, nicht, lass ihn ruhig noch ein bisschen liegen.“ Offenbar war das nicht so angenehm. „Ah, das war schön, gut hast du das gemacht, mein Mann konnte das nie.“ Stolz und erleichtert lächelte ich sie an. „Bei meinen früheren Freundinnen habe ich es auch nie geschafft, aber die haben mir auch nie gesagt was ich machen soll.“ „Ja, junge Mädchen trauen sich oft nicht die Männer zu dirigieren um ihnen nicht den Eindruck zu vermitteln dass sie Versager seien, aber du hast das gut gemacht……Peter eine Frage, hat eine deiner Freundinnen es dir schon einmal mit dem Mund gemacht, dir einen geblasen?“Verdutzt sah ich Steffi an: „Nein, aber in den Pornofilmen die ich gesehen habe waren das die Szenen die mich am stärksten erregt haben.“ – „Ich weiß, dass das für Männer eine geile Vorstellung ist, was hältst du davon wenn ich es jetzt bei dir mache, ich glaube dein kleiner Freund wäre wieder bereit, hm?“ Tatsächlich hatte sich mein Schwanz nicht beruhigt, im Gegenteil, er wurde noch härter weil ich es geschafft habe Steffi mit meinem Finger zu befriedigen. avcılar escort „Meinst du, es wäre schon geil.“ – „Na, dann lass mich runter, der ist ja sowieso wieder total geil, wirst sehen es gefällt dir.“ Und wie es mir gefiel, langsam nahm Steffi meinen Schwanz in ihren Mund und wichste ihn mit der einen Hand während die andere meine Eier kraulte, ich sah runter zu ihr. „ Geil oder, der zuckt ja schon, mmhh, da ist noch was von deinem Sperma von vorher drauf, schmeckt salzig aber gut, jetzt hol ich mir eine frische Portion.“ Wieder nahm sie ihn in den Mund und saugte etwas heftiger, ihre Zunge auf meiner Eichel machte mich wahnsinnig, sie wichste schneller, „ Ich glaube ich komme gleich wieder“ – „ „Entspann dich, bleib ganz locker liegen, du wirst sehen es wird ein ganz schöner Orgasmus, spritzt du gleich, wenn du kommst werde ich mit der Zunge an der Unterseite der Eichel reiben und du wirst mir alles in den Mund spritzen.“ Ich entspannte meine Beckenmuskeln und lag ganz ruhig da: „Ja, Steffi, ja jetzt, aaahhh ich komme, ja“ Steffi nahm meinen Schwanz wieder in den Mund und spielte mit der Zunge an der Unterseite der Eichel, die Wichsbewegungen wurden langsamer, sie streichelte meine Eier, mein Schwanz zuckte und ich spritzte ihr alles in den Mund, war das geil, während ich abspritzte sah sie mich an und saugte gierig an meiner Eichel, wie oft mein Schwanz gezuckt hatte şirinevler escort weiß ich nicht, aber es war einige male bevor ich mich wieder beruhigt hatte. Steffi machte weiter, langsamer und mit wenig Druck, sehr zärtlich nahm sie ihn noch mal ganz tief in den Mund und lies ihn schließlich rausgleiten und kam zu mir hoch. „Na, das war doch geil oder“ – „Ja das war’s,… aber wo hast du mein Sperma?“ „Das hab ich natürlich runtergeschluckt, es ist doch schade darum, ich mach das gerne, frisches Sperma mag ich besonders. Aber wenn dich das wundert, wirst du überrascht sein was meine Freundin Ingrid alles mit dir anstellen wird.“ – „Wer? Deine Freundin, wieso?“ – „Nun, ich hab ihr erzählt das du bei mir wohnst, in der Zeit wo deine Eltern weg sind und sie hat mich ganz begeistert über dich ausgefragt, wie alt du bist, ob du eine Freundin hast und so, dann hat sie gesagt, das sie sich darauf freue dich kennen zu lernen und eine geile Zeit mit uns zu verbringen, weißt du ab und zu schläft sie bei mir, sie ist auch alleinstehend und manchmal leben wir unsere lesbische Ader aneinander aus. Du wirst sehen sie wird dir gefallen, eine schöne Frau in meinem Alter und eine ganz liebe Person, sie kommt morgen vorbei. Aber jetzt sollten wir schlafen, du musst morgen zur Uni und ich hab auch einige Besorgungen zu machen, also Gute Nacht und schlaf gut.“ Mit diesen Worten gab sie mir einen Kuss und ging in ihr Schlafzimmer. Ich lag noch einige Zeit wach um das soeben Erlebte zu verarbeiten, dabei wuchs mir schon wieder ein Steifer, den ich aber nicht mehr bearbeitete um am nächsten Tag fit zu sein.Am nächsten Morgen, beim Frühstück, sagte Steffi dass sie einiges erledigen muss und sich mit Ingrid trifft und wenn ich von der Uni zurück komme werden wir drei gemeinsam essen.

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Gaykampf im Urlaub – Teil 2

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Bella Thorne

Gaykampf im Urlaub – Teil 2TEIL 2(für das Verständnis von Teil 2 ist es ideal, die Handlung von Teil 1 zu kennen):https://de.xhamster.com/stories/gaykampf-im-urlaub-teil-1-9694240* * * Nach dem Essen fuhren wir zum See.Meine beiden neuen Freunde kannten dort einen Nacktbade-Bereich wo es üblich war, dass sich dort eigentlich nur Männer aufhalten.Wir haben vereinbart, dass unser Gay-Ringkampf zu viert doch viel geiler wäre. Also gingen wir auf die Suche.Am inoffiziellen „Gay-Strand“ waren nur sehr wenige Leute. Verständlich, es war ja kein Wochenende.Wir spazierten langsam den Strand entlang und hatten bald unser „Opfer“ ausgemacht.Ein etwas molliger, älterer Mann, mit etwas kleinerem, aber dafür glattrasiertem Gehänge.Wir hatten eigentlich nur beobachtet, ob und wie die anderen Männer uns anschauten.Und bei diesem netten Oldie haben wir sofort bemerkt, wie er versuchte, unauffällig lange unsere Schwänze anzustarren. Da seiner dabei anschwoll, dreht er sich auf dem Bauch um sich nichts anmerken zu lassen.Den hatten wir also sicher an der Angel.Wir breiteten uns „wie zufällig“ einige Meter neben ihm aus. Die Decken auf´s Gras und schon lagen wir nebeneinander zu dritt mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken.Gerd, links von mir, begann irgendwann mit seiner Hand an meinem Schwanz herumzufummeln. Und als ob das das Zeichen wäre, langte ich mit meiner Hand nach rechts weiter zu Davids Schwanz. Schön auf und ab, so dass unser „Nachbar“ es deutlich sehen konnte.Wir mußten gar nicht lange warten. Nun drehte sich der Unbekannte auch auf den Rücken und guckte unablässig zu uns herüber.David übertrieb ein klein wenig, stöhnte etwas auffällig, und machte mit der Hand den entscheidenden Wink, der bedeutete: Komm doch! Und er kam. Er legte sich etwas ungelenk und schüchtern neben David – ein Neuling also – wunderbar!David fragte: „bist du zum ersten Mal auf diesem Strand“„Ja. Ich wollte mir das mal ansehen, ob es stimmt, dass man hier wirklich was erlebt.“„Ich verstehe. Ich bin übrigens David, Und das sind meine beiden Freunde Robert und Gerd. Wir haben heute noch einiges vor. Wenn du Lust hast, kannst Du bei uns mitmachen.“„Echt jetzt. Ich liege schon seit dem Vormittag hier und hab die Hoffnung schon fast aufgegeben. Ich war knapp dran, wieder ins Hotel zu gehen. Und ja, ich bin der Franz.“„Ok Franz, dann lass uns aufbrechen.“* * * Gerd ging mit David voran.Franz und ich schlenderten langsam nach.„Hey,“ fragte ich, „in welchem Hotel bist du denn einquartiert?“„Beim Seewirt“„Das gibt’s ja nicht, da bin ich auch. Seit wann bist du denn hier?“„Erst seit gestern Abend.“„Schön, dann können wir ja im Hotel heute Abend gemeinsam etwas essen gehen.“„Da freu ich mich schon.“Franz und ich behielten unser neues Geheimnis für uns.* * * Dann waren wir beim Auto und fuhren wieder zu Gerds altem Bauernhaus.Wie schon am Vormittag erklärte Gerd unserem neuen Freund die Regeln des Ringkampfes.Franz war hellauf begeistert.Wir erzählten ihm, dass Gerd und ich schon am Vormittag unseren Kampf hatten, nun war David dran mit ihm.Franz fragte nur: „wer hat den bei Euch beiden gewonnen?“Gerd antwortete ihm: „Der Robert, der hat mir in der 4. Runde den Samen herausgeholt. Ich wünsch Dir viel Spaß und Saft.“ Ich durfte den Schiedsrichter machen.Nach einigen Vorbereitungen ging es los.Schon in Runde 1 konnte David unseren neuen Freund bereits 6 mal festhalten und ausgreifen. David ließ es (absichtlich) geschehen, dass auch er einmal festgehalten wurde und am Schwanz 30 Sekunden lang ordentlich geknetet wurde.Ich als Schiedsrichter, immer direkt am Geschehen, konnte beobachten, dass Franz schon in Runde anadolu yakası escort 1 fast durchgängig einen Dauerständer unter der Jogging-Hose hatte. Ich dachte mir, wenn das so anfängt, wird er keine drei Runden durchhalten.Nach der ersten Runde hatte Franz einen hochroten Kopf. Nicht wegen der Anstrengung, sondern wegen der Geilheit, die ihn übermannte. So wie bei mir war es auch für ihn der erst Gay-Ringkampf in seinem Leben. Das ist sowas von ungewöhnlich, dass eine Dauergeilheit garantiert ist.Er konnte es kaum erwarten, dass es mit Runde 2 weiterging.Und so wie der erste Durchgang war dann auch der zweite.Schon nach wenigen Sekunden rutschte Franz auf der Matte aus, David war blitzschnell über ihm, klemmte mit seinen Beinen den Kopf und Schulter von Franz und begann mit beiden Händen die 30-Sekunden-Schwanz-Massage.Franz hatte die Knie angewinkelt um sich mit dem Beinen am Boden abzustützen, aber (unbeabsichtigt vor Lust) weit gespreizt.Franz stöhnte heftig.Ich hatte vom bloßen zugucken schon einen Steifen.David massierte ihn exzellent. Er mußte dennoch Schluß machen, als ich „30 und Schluß“ sagte.Beim Neubeginn – Franz und David knieten gegenüber – nahm ich nach den Spielregeln beide Schwänze von außen an der Jogging-Hose fest in die Hände.Davids Schwanz war nur halbsteif.Der Penis von Franz war steinhart und heiß – sogar durch die Hose spürbar.Und Franz bewegte in der kurzen Zeit bis zum Loslassen und Kampfbeginn seine Becken ganz leicht vor und zurück. Das war nach den Regeln nicht ausdrücklich verboten.Ahhh … dachte ich … er hält es nicht mehr aus und will endlich abspritzen … Ich glaube, Franz war schon knapp davor. David spürte das auch, machte nun etwas sachte und ließ sich auch einige Male packen, so daß er gefangen war und sich seinen Schwanz für jeweils 30 Sekunden durchkneten lassen musste.Punktemäßig lagen nun David und Franz fast gleichauf.Doch nun kam die geile Runde 3 mit dem Tanga.Die Aufgabe des Schiedsrichters, also meine Aufgabe, war, den beiden den Tanga anzulegen und links und rechts an der Hüfte einen Knoten zu machen, den man ganz leicht öffnen könnte durch Ziehen an einem beliebigen Faden-Ende.Ich mußte natürlich bei beiden Kämpfern die Schwänze gut im Tanga einpacken, so daß nichts herausguckte oder klemmte oder zwickte.Dabei spürte ich schon, dass der Schwanz unseres Freundes Franz wirklich schon heftig pulsierte.Nun wußte ich es sicher: Diese Runde übersteht Franz nicht, wenn David alles richtig macht.Ich griff also beide Schwänze, macht keine aufgeilenden Bewegungen um nichts zu beeinflussen und ließ dann beide los.Und David war nun plötzlich sehr gemäßigt. Er ließ sich zwar einmal „aus Versehen“ von hinten fest umklammern und dann konnte Franz ungestört den Tanga von David aufziehen.Aber, so bemerkte ich als Schiedsrichter, das war eigentlich Davids volle strategische Absicht. Denn Davids nackter Schwanz war für Franz so war von geil, dass er bald alle Konzentration verlor.So kam es wie es kommen mußte und Franz nach einer knappen Minute auch seinen Tanga los war.Nun kämpften beide nackt für den Rest der Runde 3.Als Schiedsrichter mußte ich bei jedem Neustart beide Schwänze gut halten.Bald ist es soweit.Noch in diesen restlichen zwei Minuten der Runde 3 gelang es David zwei mal hintereinander Franz festzuhalten.David wußte, er könnte den Kampf in nur wenigen Sekunden beenden. Doch er wendete noch eine List an: die Regeln erlaubten, anstelle des 30-Sekunden-Greifens des Schwanzes auch eine 15-Sekunden-Massage der Eier.Das machte David.Doch bei dritten Mal, als Franz wieder im hilflosen Zustand war, pendik escort massiert David nicht mehr die Eier, sondern wieder den Schwanz des Armen.Ich schaute aus nächster Entfernung zu, wie der heiße, pulsierende Schwanz wunderbar rhythmisch durchgemolken wurde.Ich zählte die Sekunden.Als ich bei … 17 … 18 … war, ließ Franz einen lauten langen Stöhner von sich, versteifte sich, als ob ihn eine Tarantel gestochen hätte … und im selben Moment schossen mir zwei oder drei warme Samenspritzer mitten ins Gesicht. Ich schloß unwillkürlich die Augen und spürte gleich noch zwei frische heftige Samenladungen in meinem Haar und auf den Augen.David melkte Franz in seiner hilflosen Position ganz langsam komplett aus.Was für ein Schwanz-Kampf.Danach lag Franz völlig entsaftet auf der Matte und war selig. So was hatte er noch nie erlebt.Ich wußte, wie sich das anfühlte, und wie es Franz gerade ging.Wir tranken noch ein Bier gemeinsam, dann spazierten Franz und ich in die Ortschaft zurück.Es war ein warmer Abend, der Weg angenehm und in einer Stunde waren wir im Hotel.Wir vereinbarten, dass wir uns in einer Viertelstunde im Restaurant zum Abendessen trafen.* * * Da saßen wir nun, Franz und ich.„was hältst Du von unseren beiden Freunden,“ fragte ich Franz.„Was soll ich sagen? Ich bin hierhergefahren, um ein paar Abenteuer zu erleben. Besser konnte ich es gar nicht treffen.“„Tja, mir geht es auch so, ich bin schon seit einigen Tagen hier und hab gestern Bekanntschaft gemacht mit den beiden. Und mir gefällt das. Morgen machen wir weiter. Ich hoffe, ich hab genug Samen im Sack.“„Dann müssen wir die Produktion halt anregen,“ meinte Franz.„Und wie?“„Wir zwei könnten uns gegenseitig auf Trab halten.“ „Ja, das wär eine Idee. Mir ist es sowieso gleich, ob ich den Kampf gewinne oder nicht, Hauptsache geil ist es. Also, was machen wir?“„Wir könnten in Dein Zimmer gehen, uns gemeinsam Duschen, gemeinsam einen Videofilm gucken, und und dabei ständig massieren, aber ohne abzuspritzen – den ganzen Abend nicht.“„Sehr gut.“Wir verließen dein Speisesaal und gingen in mein Zimmer.Zuerst wollten wir uns frisch machen und gingen in die Dusche.Ich stellte mich hinter Franz. Wir ließen das feine warme Wasser über uns laufen, dann seifte ich Franz am Unterkörper ein. Zuerst sein Pobacken. Nachdem sie gut eingeseift waren, knetete ich seine Pobacken, drückte sie zusammen, zog sie auseinander, seifte die Rosette ein, massierte wieder die Backen, zwischendurch gelangte ich mit meiner seifenflutschigen Hand auch unter den Pobacken zwischen den Schenkeln durch und erwischte seine Eier.Franz spreizte die Beine soweit auseinander wie es in der Duschkabine möglich war. Ich ging in die Knie und seifte das Gehänge von Franz von hinten durch die Beinen hindurch ein.Von wegen Gehänge, sein Schwanz war wieder so steif, wie ich ihn beim Ringkampf gesehen habe.Doch diesmal durfte es keinen Samen geben.Ich nahm also den Duschkopf und wusch die ganze Seife mit warmen Wasser vom Schwanz und den Eiern.Dann war „er“ dran. Franz stellt sich hinter mich … und auch er massierte zuerst meine gut eingeseiften Pobacken. Ich liebte das.Dann griff er, stehend hinter mir, nach vorne um meinen steifen Schwanz einzuseifen. Am Nachmittag am Strand hatte er nicht viel gesehen und als Schiedsrichter hatte ich mich auch nicht entkleidet.So kannte er meinen Schwanz noch nicht und seine Finger griffen zum ersten Mal danach.Er konnte „ihn“ ja nicht sehen, aber beim Greifen und Einseifen spürte er wir groß mein Maibaum war.Instinktiv begann er mit seinen flutschigen Fingern geile Auf- und Ab-Bewegungen zu machen. Er tuzla escort nannte das „Einseifen“. Durch diese glitschige Bewegung durch die Seife, war ich schon knapp am Punkt.Ich hielt mit einer Hand seine Finger fest: „Aufhören, sonst spritz ich sofort ab.“ Wir mußten etwas warten, bis sich meine Schwanz so beruhigt hatte, dass Franz ihn mit Wasser abwaschen konnte.Dann trockneten wir uns gegenseitig und ölten unserer steifen Schwänze gegenseitig mit einem feinen Massage-Öl ein.Dann legten wir uns beide mit dem Bademantel auf das Bett und suchten im Programm nach einem Film. Es war egal, dass es kein Porno war. Wir guckten einen action-Film, und jeder hatte die Hand am Schwanz des andern. Immer wieder machten wir feine Bewegungen, dass unsere Schwänze in einem Dauerzustand von steif und halbsteif blieben – immer knapp vor dem Abspritzen.Nach dem Film beschlossen wir, das Franz diesmal bei mir im Zimmer übernachten könne. Wir legten uns nackt unter die Bettdecke.Wir versuchten, immer mit einer Hand am Schwanz des andern zu bleiben. Es war eine unglaubliche Nacht, manchmal wachte ich auf … uns spürte, wie Franz meinen schlaffen Schwanz hielt. Ich grabschte auch immer wieder nach seinem Penis.So ging es bis zum Morgen. Im Halbschlaf spürte ich, wie mein Penis anschwoll, doch was ich nicht gewohnt war: dass die Hand von Franz sofort mit Wichsbewegungen anfing. Kein Wunder, ich machte ja dasselbe bei ihm.Und an der heißen Morgenlatte unter der Bettdecke gemolken zu werden war echt eine der geilsten Erfahrungen in diesem Urlaub.Doch wir hielten uns an unsere Regel: Nicht abspritzen!* * * Heute standen die Gay-Kämpfe „David gegen Gerd“ und „Ich gegen Franz“ am Stundenplan.Ausgerecht … wo wir beide uns seit gestern Abend derart aufgegeilt haben.Ich bin echt neugierig, wer als erster von uns beiden – nach dieser Nacht – den Samen nicht mehr zurückhalten kann beim gefährlichen 30-Sekunden-Ausgreifen?Da werden die beiden andern aber gucken, wie schnell das heute erledigt sein wird.Beim Frühstück sagte ich noch zu Franz;„Du weißt schon, dass wir zwei heute den Ringkampf haben?“„Oh ja. Du wirst sicher gewinnen, denn ich bin so aufgeladen, dass ich bei der ersten 30-Sekunden-Massage wahrscheinlich … oder sicher spritzen werde ….“„Das werden wir ja sehen, denn ich bin genau so knapp davor wie Du. Sobald Du meine Eier knetest, bin ich erledigt. Mir ist es gleich, wenn ich verliere, denn ich bin so geil auf das Abspritzen durch deine Greiferei, dass ich mich beim Kampf wahrscheinlich absichtlich von Dir packen lassen werde, damit Du endlich meinen Schwanz 30 Sekunden in der Hand hast zum Durchkneten … ogott ich hab jetzt schon wieder einen Steifen … eine Berührung und ich spritze …“„Tja, dann wird’s echt nicht lange dauern,“ lachte Franz, „denn ich habe auch vor, mich von dir festhalten zu lassen, damit du mir so schnell als möglich den Samen herausholst.“„Da hab ich eine Idee, wenn eh jeder von uns als erster ausgegriffen werden will: Wir starten ganz normal unseren Kampf. Aber nur wir zwei wissen, dass jeder von uns beiden unbedingt als erster am Schwanz geknetet werden möchte – und verlieren will. Ich kann also nicht zulassen, dass Du weich wirst und dich umklammern lassen willst, denn das will ich auch! Und du wiederum darfst sozusagen nicht erlauben, dass ich plötzlich hilflos am Boden liege und auf deine Finger warte.“„Das kann ja heiter werden. Darauf freue ich mich schon irrsinnig. Ach ja, der Sieger hat ja einen Wunsch frei“ meinte Franz noch, „wenn ich Sieger sein sollte, wünsche ich mir, dass Du mich danach vom Samendruck befreist.“„Ok. Ich möchte umgekehrt das Gleiche von Dir.“Wir standen auf und gingen mit geilen Vorahnungen und übersensiblen Eicheln zum vereinbarten Treffpunkt.In diesem geilen Zustand, dass unsere beiden Schwänze stundenlang dauereregt waren, trafen wir unsere beiden Freunde David und Gert wieder.* * *Fortsetzung folgt vielleicht

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