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Der expresser Teil4 und das Ende-Netzfund-Author u„Jemals” hielt knapp zwei Wochen. An jenem Abend war meine Frau ganzbesonders verwöhnt worden. Zuerst hatten ihre beiden Liebhaber sie amganzen Körper gestreichelt und geküsst, bis sie regelrecht darumgebettelt hat „gefickt” zu werden. Dann hatte der Dicke ihre Muschiverwöhnt und anschließend hatte sie den älteren Mann geritten, seinendicken Penis tief in ihrem Hintern. Sie war wieder und wiedergekommen. Ein Zwang war an diesem Abend überhaupt nicht zu spüren.Ihre Geilheit war so deutlich spürbar, dass ich damit rechnete späteram Abend auch noch meinen Anteil zu erhalten. Nachdem ihre Rosetteendlich mit Sperma gefüllt war, stieg sie sehr lasziv ab und fragte obsie seinen „Schwanz” sauberlecken solle. Der Mann lachte und sagte:„Wenn Du es heute gerne willst.” Ich habe nicht gleich kapiert, woraufer anspielte. Hingebungsvoll lutschte sie an dem Glied, das zuvor nochin ihrem Poloch gesteckt hatte. Plötzlich merkte ich an ihrer Kehle,dass sie angestrengt schluckte. Der Kerl pisste ihr wieder in denMund, heute aber mit ihrer Zustimmung und siehe da: bereitwillig tranksie seinen Urin, als sei es das selbstverständlichste der Welt. Aufdie Gefahr mich zu wiederholen: es war unglaublich welchen Wandlung indieser Zeit mit meiner Frau vorgegangen war. Sie musste sich fügen undsie hatte sich einfach fallen lassen, ließ sich treiben. Ihre Geilheitwar noch nie so ausgeprägt gewesen. Für mich war nur schade, dass ichnur sehr eingeschränkt daran teilhaben konnte. Allerdings war ich mehrdenn je zuvor auf sie fixiert.Nachdem der Strom in ihrem Mund versiegt war, strich ihre Zunge einletztes Mal um die jetzt schlaffe Eichel und sie sah den Mann lächelndan „Gut so?” Er grinste: „Du bist die Beste.” Auch unser Erpresserlachte: „Das ist doch die geilste Nutte, die ich je entdeckt habe.Komm her.” Gehorsam ging Sabine zu ihm hinüber. Sie bückte sich undwollte seinen Penis ebenfalls in den Mund nehmen. „Nein, lass das. Ichwar leider gerade erst pinkeln. Aber ich bin von Deiner Show wiederziemlich geil geworden. Leck mir mein Arschloch und wichs mich dabei.”Er drehte sich um und präsentierte ihr seinen riesigen Hintern,zwischen den Beinen baumelte sein halbsteifes Glied. Meine Frau zogseine Backen auseinander, so dass der Anus sichtbar wurde und beganndaran zu lecken. Er stöhnte auf als er ihre Zunge an der empfindsamenRosette spürte. Sie hatte gleichzeitig seinen Penis mit einer Handfest umschlossen und zog die Vorhaut gleichmäßig vor und zurück.„Deine Frau ist wirklich eine klasse Arschleckerin. Hast Du das auchschon ausprobiert?” fing der Kerl an sich mit mir zu unterhalten.Natürlich wollte er nur provozieren. Tatsächlich hatten wir so etwasnoch nicht praktiziert und ich bezweifelte, dass meine Frau früherdazu bereit gewesen wäre.Sie stimulierte ihn weiter mit Zunge und Hand. Als sie zusätzlichihren Zeigefinger in sein Poloch steckte, war es um ihn geschehen. Imhohen Bogen klatschte sein Erguss auf unser Parkett. Wieder wunderteich mich über die Menge, die auch beim zweiten Mal dabei freigesetztwurde. „Das war sehr gut. Ich glaube, das werde ich mir jetzt häufigergönnen.” schnaufte er und zu mir gewandt „Kann ich Dir nur empfehlenund Du brauchst keine Genehmigung dafür von mir.” Inzwischen wussteich, dass es das Beste war gar nicht darauf zu reagieren. Es war nichtzu leugnen, die „Erziehung” meiner Frau zur Sexsklavin hatte gewaltigeFortschritte gemacht.Es war Hochsommer und an einem Sonntag-Nachmittag schlug uns unserMitbewohner vor einen gemeinsamen Spaziergang zu unternehmen.Natürlich hatten wir keine Wahl, aber sein Wunsch kam uns auch sehrentgegen. „Zieh etwas leichtes an.” gab er Sabine noch mit auf denWeg. Sie wusste inzwischen was er mochte und wählte einen kurzen engenRock und eine beige Bluse. Auch ohne zu wissen, dass sie darunternichts trug, war sie so eine sehr anregende Erscheinung. Der Dickefasste auch gleich unter ihren Rock und betastete ihre frischrasierteMuschi. Er war wohl zufrieden, denn er klopfte ihre anerkennend aufden Po.Wir fuhren zu einem kleine Park ein paar Orte weiter. Es war wohl zuwarm, denn es waren kaum andere Spaziergänger unterwegs. An einemkleinen Spielplatz machten wir halt. Auch hier war niemand, außer zweiJungs die mit einem Fußball kickten. Wir setzten uns auf eine Bank undsahen zu. Die Halbwüchsigen bemerkten das „Publikum” und fingen ankleine Kunststückchen vorzuführen. Sabine lachte über dieKabinettstückchen, die die beiden versuchten. Der Erpresser hatteseine Hand auf einem ihrer Oberschenkel liegen und strich über dasnackte Fleisch. Ich saß auf der anderen Seite meiner Frau. Ichregistrierte wie die Hand unter ihrem Rock verschwand. „Nicht hier”flüsterte sie ihm zu. „die Jungs bekommen das doch mit.” Tatsächlichhatte der eine dem anderen gerade etwas zugemurmelt und eineKopfbewegung in unsere Richtung gemacht. Beide prusteten los undfingen wieder an sich den Ball zu zuspielen. Mir fiel auf, dass sienäher an uns herankamen. Der Dicke hatte seine Hand natürlich nichtunter ihrem Rock hervorgezogen. Im Gegenteil er drängte ihre Beineauseinander: „Du weißt genau wer hier das sagen hat, also nimmgefälligst die Beine auseinander, wenn Du merkst, dass ich das will.”Gehorsam öffnete sie die Schenkel soweit, das er zu seinem Ziel kam.Ihr Rock rutschte dabei deutlich nach oben. Sie versuchte den Saumnach unten zu ziehen. „Nimm den Rock ganz hoch und zeig Deine geileFotze.” forderte er sie auf. Sie zuckte zusammen. Die Hände kralltensich in den dünnen Stoff. Langsam bewegten sie sich nach oben. Seinefeiste Hand, die ihre Muschi bedeckte kam zum Vorschein. Dann war ihrUnterleib ganz entblößt. Der Dicke zog seine Hand zurück, so dass ihrekahle Spalte deutlich sichtbar in der Sonne lag.Die beiden Jungs hatten aufgehört zu spielen und standen gaffend einpaar Meter vor uns. Meine Frau kniff die Schenkel automatisch zusammenals sie dies registrierte. Sofort zischte ihr der Erpresser etwas insOhr. Widerstrebend öffnete sie die Beine erneut, legte sogar ein Beinüber seine Schenkel, das andere bei mir. Ihre Vagina bot sich jetztgeöffnet den Augen der Halbwüchsigen dar. „Gefällt sie Euch?” sprachder Dicke die Beiden an. Sie nickten, ohne den Blick vom Unterleibmeiner Frau zu erheben. „Kommt ruhig näher, damit ihr alles genausehen könnt.” forderte er sie canlı bahis auf. Diese ließen sich das nicht zweimalsagen und stellten sich jetzt direkt vor uns. ‚Wenn jetzt jemandkommt, sind wir wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses dran‘ dachteich, war aber von der Situation zunehmend fasziniert. Die Jungs wurdenganz nervös und fassten verstohlen nach ihrer Hose, wo sich bei beideneine deutliche Erhebung abzeichnete. „Wollt ihr sie auch einmalanfassen?” bot der Mann an. Einer der Halbwüchsigen fasste nach ihremBein und streichelte es den Oberschenkel hinauf. Als er an ihremSchritt ankam zögerte er kurz. Sabine vibrierte unter seinerBerührung. „Merkst Du es, wie sie es mag, wenn Du sie berührst?” DerJunge schluckte und nickte. Dann glitten seine Finger über denVenushügel zu ihren Schamlippen. „Ja, so ist das richtig. Das hat siegerne. Stecke ruhig einen Finger hinein. Dann merkst Du, dass sieschon ganz feucht ist vor Erregung.” Ein Finger fand den Eingang undverschwand in der Spalte. Meine Frau wimmerte leise. Auch der zweiteJunge war jetzt mit seiner Hand an ihrem Geschlechtsteil undbefingerte es. Für ihn war es wohl totales Neuland, denn er stelltesich dabei viel ungeschickter als der andere an. „Wie findet ihr das?”fragte sie der Mann. „Irre.”-„Einfach nur geil.” Die Beiden warenbeeindruckt und wollten gar nicht mehr von ihrem neuen Spielzeuglassen. „Ihr könnt sie auch ficken, wenn ihr wollt. Aber dafür müsstIhr bezahlen.” Dieser Teufel! Die Jungs zögerten nicht lange: „Wievielkostet das denn?” fragte der mutigere. „Sagen wir einmal fünf Mark fürjeden von Euch. Ist das in Ordnung?” Der eine fragte beim anderen nachob er ihm das Geld leihen könne. Dieser nickte und holte seinenGeldbeutel heraus. Zwei Fünfmarkstücke wechselten den Besitzer.Grinsend reichte der Erpresser das Geld an mich weiter: „Ordnung musssein. Schließlich ist es ja Deine Frau.” Am liebsten hätte ich ihm dasGeld an den Kopf geworfen. Jetzt hatte er sie endgültig zur Huregemacht und das ganze nur aus Jux.Die Jungs bekamen davon nicht mit. Ihre Finger waren immer noch an derMuschi meiner Frau. „Okay, der erste kann dann starten.” Der kleinereder beiden trat vor und ließ seine Hose herab. Sein Penis war steilaufgerichtet. Ich überlegte, wie alt die beiden wohl sein mochten.Höchstens sechzehn oder siebzehn schätzte ich. Für sie war das wohldas Erlebnis dieses Sommers. Sabine fasste nach dem Jungen und zeigteihm den Weg. Es ärgerte mich, dass sie so gar keinen Widerstandzeigte. Das Erlebnis mit dem jungen Mädchen fiel mir ein. Das war wohlihre kleine „Rache” dafür, dass ich mich damals auch so schnellüberreden ließ.Der Halbwüchsige drang in sie ein und atmete heftig. Er pumpte schnellein paar Mal, dann fing sein Hintern an zu zucken. Die Aufregung warzuviel für ihn gewesen. Er schämte sich als sein Kumpel ihnaufforderte Platz zu machen und lief schnell davon. Der etwas größerestellte sich vor sie. Es war der, welcher scheinbar über etwasErfahrung verfügte. „Hast Du schon einmal mit einer Frau geschlafen?”fragte ihn der Dicke. „Nur mit meiner Freundin. Aber die will nicht sorecht.” kam die Antwort. Auch bei ihm half Sabine nach. Als er denEingang gefunden hatte, bewegte er sich aber richtig. Es schien sogarmeiner Frau Spaß zu machen und ich merkte, dass sie erregt wurde.Bevor es aber zu weiteren akustischen Äußerungen von ihr kam (sie wirdimmer ziemlich laut) war es auch diesmal vorbei. Der Junge kam mitlangem Stöhnen und verströmte sich in ihr. „Das war klasse.” bemerkteer anerkennend. „Seit ihr öfters hier?” Der Dicke lachte. „Schauen wireinmal. Ihr seid bestimmt oft hier. Vielleicht treffen wir uns wiedereinmal.” Meine Frau hatte ihren Rock wieder nach unten geschlagen. Sielächelte dem Jungen aufmunternd zu. „Machs gut! Und grüße auch DeinenFreund. Er soll sich nicht grämen, dass ist jedem Mann schon einmalpassiert.” Der Bursche zog los.„Was wollen wir mit dem angefangenen Nachmittag anfangen?” fragte unsder Mann. „Wollen wir ins Kino gehen? Drinnen ist es bestimmt kühler.”Was er jetzt wohl schon wieder vor hatte? Wir fuhren in die Stadthinein. In einer Seitenstraße parkten wir. Der Kerl schien sich in demOrt ganz gut auszukennen. Als wir um die nächste Ecke bogen, sahen wirein kleines Pornokino vor uns. Also, das war sein Ziel. Wir hätten esuns aber auch denken können. Ich durfte bezahlen und wir gingen insHalbdunkle hinein. Der Film war schon einige Zeit gelaufen, was aberwegen der fehlenden Handlung keine Rolle spielte. Es waren fast keineBesucher im Raum und die wenigen die da waren saßen alle möglichstweit auseinander. Ich konnte mir lebhaft vorstellen, womit siebeschäftigt waren. Unser Führer setzte sich zielbewusst neben einenMann, dem dies ziemlich peinlich zu sein schien. Er hatte seine dünneJacke auf seinem Schoß liegen und hatte darunter etwas zu verbergen.Uns war allen klar, was dies sein musste. Der Dicke setzte Sabinezwischen sich und den Fremden. Seine Hand war bereits wieder unter denRock gerutscht und ich sah wie sie ihm den Weg freimachte, indem sieihre Schenkel öffnete. Die frischbesamte Spalte schien ihn zu locken.Der Mann neben ihr wäre wahrscheinlich schon längst geflüchtet, wenner gewusst hätte wie er das Problem unter seiner Jacke lösen konnte.Unser Quälgeist beugte sich zu meiner Frau und sagte leise etwas zuihr. Sie nickte. Kurz darauf sah ich wie sie die Hand des Fremden aufihren Oberschenkel legte. Fast schien es so als wollte er sie wiederwegziehen, aber Sabine hielt sie fest und führte ihn streichelnd anihrem Bein entlang. Schließlich ergab er sich und seine Fingerwanderten ganz alleine über ihren Schenkel zum Rocksaum und gleichdarauf darunter. Meine Frau lehnte sich mit geschlossenen Augenzurück, während jetzt zwei Männer unter ihrem Mini zugange waren. DerDicke schob den Rock nach oben, so dass ich sehen konnte, dass derFremde jetzt mit seinen Fingern ihr nacktes Döschen erforschte. Unser„Freund” rieb gleichzeitig ihre Klitoris und ihr Körper reagiertedarauf mit wohligen Zuckungen. Als sie kam presste sie ihre Hand vorden Mund, damit die anderen nicht auf uns aufmerksam würden. IhreFinger krabbelten unter die Jacke des Fremden. Der Mann zuckte bei derBerührung zusammen, wehrte sich aber nicht mehr. Ihre Hand bewegtesich auf und ab. Dann beugte sie sich nach vorne in seinen Schoß. Kurzschaute der Mann zu bahis siteleri uns herüber, dann schloss er die Augen und lehntesich zurück. Jetzt bewegte sich der Kopf meiner Frau auf und ab. DerFremde röchelte und ich sah sie kurz zucken, aber ihr Gesicht blieb inseinem Schritt. Als sie sich wenig später aufrichtete wischte sie sichmit ihrer Hand über die Lippen. Sie hatte den Samen eines Wildfremdengeschluckt! Sie schaffte es immer wieder aufs Neue mich mit ihrerzunehmenden Hemmungslosigkeit zu überraschen. Der Mann murmelte kurzdarauf etwas unverständliches und verschwand. Der Dicke lachte undsagte: „Ich glaube mein Bekannter hat recht – Du bist soweit.” Was erdamit meinte, sagte er nicht. Wir gingen auch bald darauf. Auf derHeimfahrt ließ er sich von meiner Frau mit dem Mund befriedigen.Zuhause angekommen hatte er dann eine Überraschung für uns: „Ab heutedürft Ihr es wieder miteinander treiben, wie Ihr wollt. Wenn ich aberfeststellen, das Sabine weniger aushält oder weniger Lust hat, werdeich mir die Angelegenheit noch einmal überlegen.”Es hätte nicht viel gefehlt und wir wären ihm vor Freude um den Halsgefallen, ist das nicht absurd? Wir bedankten uns beide und er ließuns alleine. Ich zog meine Frau in unser Schlafzimmer. Heute hatte siemit zwei Jungs Geschlechtsverkehr gehabt und hatte zwei Männer mit demMund verwöhnt und ihren Samen getrunken. Und jetzt würde sie für denRest des Abends mir gehören! „Langsam Liebling, lass Dir doch Zeit!”Meine Hände waren überall an ihrem Körper. Sie war genauso erregt wieich und dennoch bremste sie: „Lass uns alles in Ruhe genießen.” Ichhielt mich also zurück und wir entdeckten uns in den nächsten Stundenpraktisch neu. Inzwischen wusste ich, wozu sie fähig war und wirmachten vieles, wofür wir uns noch vor ein paar Monate geschämthätten. Es dauerte lange, bis unser wilder Sex uns schließlich sattgemacht hatte. An diesem Abend hätte unser Erpresser keine Freude mehran meiner Frau gehabt und wir waren froh, dass er sich die Sache nichtnoch einmal überlegt hatte.So vergingen wieder ein paar Wochen. Sabine verkraftete ihre (mit mir)drei Liebhaber erstaunlich gut. Niemals hätte ich mir träumen lassen,dass ihr Sexbedürfnis so groß war. An manchen Tagen hatte sie mit unsallen Verkehr, selten kam es vor, dass sie unbefriedigt schlafen ging.Ich bin mir sicher, dass sie sich in so einem Fall selbst streichelte.Dann überraschte uns der Erpresser am Morgen beim Frühstück mit derNachricht, dass heute Sabines „großer Tag” sei. „Heute Abend werde ichmit Dir ausgehen. Mach Dich schön nuttig zurecht, Du weißt schon wasich meine. Um halb acht hole ich Dich ab.” Mehr war er nicht bereituns zu verraten. Er gab mir nur zu verstehen, dass ich heute dieFinger von meiner Frau zu lassen hätte. Etwas beunruhigt wartete ichauf den Abend. Sie hatte ein hautenges, ultrakurzes Minikleid inSchwarz angezogen. Der Rockteil war so kurz, dass oberhalb derhalterlosen Strümpfe die Haut ihrer Schenkel zu sehen war, wenn siesich bewegte. Ihr Po war bei der geringsten Beugung im Freien. „WillstDu wirklich so mitkommen?” fragte ich sie. Sie zuckte mit denSchultern. „Du hast doch gehört, was er gesagt hat. Ich denke das wirdihm gefallen.”Sie hatte recht. Als er sie so sah wurde sein Blick richtig gierig.„Am liebsten würde ich Dich gleich noch einmal vernaschen. Aber dasgeht heute Abend nicht.” Wieder sprach er in Rätsel. „Komm, wir müssenlos.” An mich gewandt: „Warte nicht auf uns. Es wird wahrscheinlichsehr spät werden. Sie kann Dir morgen von allem berichten.” Diewildesten Dinge spukten mir durch den Kopf: Ob er sie auf den Strichschicken würde? Zugetraut hätte ich es ihm. Aber dann hätte er michbestimmt mitgenommen, damit ich es selbst erlebe, wie sie es für Geldtreibt. Es musste etwas anderes sein. Irgendwann, ziemlich spät, gingich zu Bett und schlief ein. Als ich das erste Mal wach wurde, gegenvier Uhr morgens war meine Frau noch nicht da. Wieder dauerte es langebis ich einschlief. Kurz nach sieben klingelte der Wecker und als ichmich umdrehte lag Sabine neben mir. Sie war so fertig, dass sie denWecker glatt überhört hatte und weiterschlief. Ich stellte ihn ab undging ins Bad. Als ich später beim Frühstück saß kam sie aus demSchlafzimmer getorkelt murmelte einen Gruß und verschwand im Bad.Meine Neugierde war kaum noch zu bändigen. Doch ich hatte wichtigeTermine und musste dringend weg. Auf meinen „Fahrer” würde ich heutewohl auch verzichten müssen, aber eigentlich fuhr ich selbst amliebsten.Am Abend schaffte ich es einigermaßen pünktlich Schluss zu machen undfuhr gespannt nach Hause. Sabine war wieder einigermaßen fit undhuschte im Jogging-Anzug herein. Sie begrüßte mich und gab mir einenKuss. Erwartungsvoll sah ich sie an. Doch sie wollte nicht so rechtmit der Sprache heraus. Irgendwas mit Jahrestreffen faselte sie, aberworum es ging erfuhr ich erst als unser Untermieter geruhteheraufzukommen. Er hatte eine Videokassette dabei und hielt sie mirgrinsend entgegen. „Hier ich habe etwas feines für Dich. Gestern, liveaufgenommen. Deine Frau ist die Hauptdarstellerin.” Hatte er einPornovideo drehen lassen? Es war mir immer noch ein Rätsel. Sabine sahmich etwas merkwürdig an. Ich legte den Film ein. Er war mit einernormalen Amateurkamera aufgenommen und ich sah etliche Männer, spätererfuhr ich dass es ein Dutzend waren, die nacheinander eintrafen undsich begrüßten. Der einzige den ich davon kannte, war der Freundunseres Erpressers. Dann kam dieser schließlich mit meiner Frau imArm. Es fiel mir auf, dass kein weiteres weibliches Wesen in der Rundedabei war. Schließlich waren alle vollständig und man ging in denNebenraum. Eigentlich hatte ich erwartet, dass dort eine Festtafelaufgebaut war – aber weit gefehlt. Der Raum war leer, bis auf einriesiges Bett in der Mitte und etlichen Stühlen die außenherumstanden. Mir dämmerte, was passieren würde.Tatsächlich war meine Frau plötzlich umringt von den Männern. Ich sahwie ihr das Kleid über den Kopf gezogen wurde und sie nur noch mitihren Strümpfen bekleidet in dem Kreis stand. An fast jeder Stelleihres Körpers war ein Hand, die fühlte, streichelte oder massierte.Sie selbst stand still da, die Augen geschlossen den Kopf in denNacken gelegt. Fremde Männer berührten die Brüste, den Po undnatürlich das Geschlecht meiner Frau und sie ließ es willenlosgeschehen. Willenlos? bahis şirketleri Oder war es ihr Wille, was da geschah?Schließlich wurde sie von ein paar Kerlen hochgehoben und auf dasgroße Bett gelegt. Die Beine weit gespreizt, die Arme über ihren Kopfnach oben gestreckt lag sie da und ließ sich begutachten. Die Männerbegannen sich zu entkleiden. Die meisten waren zwischen dreißig undfünfzig und so richtig hübsch war keiner von ihnen.Sabine hatte immer noch die Augen geschlossen. Jetzt kroch der erstezu ihr auf das Bett und begann ihre Brüste zu küssen. Die nächstenzwei folgten. Während der eine sich mit ihrer Muschi beschäftigte undseinen Kopf zwischen ihren Beinen vergrub, zog der andere ihren Kopfin Richtung seines Unterkörpers. Sie begann seinen Penis zu lutschenund noch mehr Männer kamen hinzu. Zwei waren jetzt gleichzeitig mitdem Kopf zwischen ihren Beinen. Ich konnte mir vorstellen, wie siegleichzeitig hinten und vorne mit der Zunge verwöhnt wurde. Einweiterer Mann beschäftigte sich mit ihrem zweiten Busen und auch injeder Hand hielt sie ein steifes Glied. Die anderen standen um dieOrgie herum und warteten darauf an die Reihe zu kommen. Als ersterwurde der abgelöst, dessen Penis sie mit dem Mund behandelt hatte. Erwar gekommen und machte dem nächsten Platz. Zwischen dem Keuchen derMänner konnte ich immer wieder deutlich das Stöhnen meiner Frau hören,die auch schon zum Orgasmus gekommen sein musste. Einer klettertejetzt zwischen ihre Beine und drang in sie ein. Zwei andere hieltendazu ihre Beine in die Luft und feuerten ihn an. Es half jedochnichts, er war ziemlich schnell soweit und unter dem Gelächter deranderen machte er wieder Platz. Kleenex wurden gereicht und SabinesGeschlecht oberflächlich gesäubert, bevor der nächste in sie eindrang.Auch mit ihren Händen hatte sie inzwischen für Befriedigung gesorgtund weitere Reinigungstücher benötigt.Jetzt stießen auch ihre beiden bekannten Liebhaber zu der Gruppe.Bereitwillig machte man ihnen Platz als der eine (der Dicke) sich aufden Rücken legte und meine Frau ihn bestieg. Der zweite kroch hintersie und setzte sein steifes Glied zwischen ihren auseinandergezogenPobacken an. Die anderen ließen anerkennende Laute hören, als diebeiden mit ihrer doppelten Penetration begannen. Zusätzlich wurde derMund meiner Frau mit einem weiteren Penis gefüllt und auch ihre Händemassierten jeweils ein steifes Organ. Sie trieb es auf den Bildern mitfünf Männern gleichzeitig und es war deutlich zu erkennen, dass sieaktiv dabei war! Immer wieder zeugten ihre spitzen Schreie von derLust, die sie gerade empfand. Dies stachelte die Männer nur noch mehrauf. Ein paar standen onanierend umher und nicht nur einer spritztelos, bevor die Reihe an ihn kam irgendwie in meine Frau einzudringen.Sie rieben sich an ihren bestrumpften Beinen, einer hatte sogar ihreHaare mit seinem Sperma überzogen. Ich hatte aufgegeben zu zählen, wieoft und mit wie vielen Männern sie geschlafen hatte, als der Filmendete. Sabine schaute mich wieder unsicher an. Ich schüttelte wiebetäubt den Kopf. „Das war der absolute Wahnsinn! So etwas habe ichnoch nie gesehen.” Ich sah zu dem Mann hinüber. „Dürfen wir den Filmbehalten?” Er lachte und nickte: „Klar, ich habe extra ein Kopie mehrgemacht. Die anderen haben natürlich auch eine Ausfertigung.” Dasinteressierte mich im Augenblick wenig. Ich wollte diese Szenennochmals sehen. Bestimmt gab es noch viel darauf zu entdecken, was mirbeim ersten Mal entgangen war.Meine Frau kam zu mir und setzte sich auf meinen Schoß „Böse?” Sieschaute mich forschend an. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, aberfurchtbar geil auf Dich.” Sie war erleichtert. „Da muss ich Dich aberfür diesen Abend enttäuschen. Ich bin total wund und geschwollen.Gestern habe ich das nicht so gemerkt, aber ich konnte heute kaumlaufen.” Der Mann verabschiedete sich: „Du kannst stolz auf sie sein.Sie war die Beste, die wir jemals hatten.” Ich erfuhr später, dasssich diese Detektive einmal im Jahr trafen und eine solche Orgie miteiner Frau veranstalteten. Wie man zu den willigen Damen kam, war einGeheimnis. Ich war aber davon überzeugt, dass es anderen, wie unsergangen war. Der damals gedrehte Film gehört auch heute noch zuunseren gehüteten Schätzen. Nach einiger Zeit habe ich immer wiedereinmal Lust zu sehen, wie es meine Frau mit einem Dutzend Kerlentreibt.Unser Leben hatte sich inzwischen „normalisiert”, d.h. es lief allesden Gang auf den wir uns eingestellt hatten. Meine Frau war eineperfekte Sexsklavin geworden und auch ich profitierte davon. Ihrem„Herrn” war sie fast blind ergeben. So traf es uns fast hart als eruns eines Tages mitteilte, dass er ausziehen würde. Ihm war eine sehrverlockende Stelle in einer Hunderte von Kilometern entferntenGroßstadt angeboten worden und er hatte zugesagt. Eigentlich hättenwir uns freuen müssen, aber wir reagierten beide sehr verhalten. Amletzten Abend überreichte uns der Mann alle Unterlagen, die er damalsüber uns gesammelt hatte. „Hier, Ihr seid jetzt wieder frei. Es hatmir viel Spaß mit Euch gemacht. Und am Schluss waren doch ein gutesTeam, oder?” Wir nickten. Mir viel ein Stein vom Herzen. Der ganzeDruck war plötzlich weg. Die Verabschiedung war fast wie von einemFreund. „Vielleicht komme ich ja mal wieder auf ein Stößchen vorbei?”Er grinste uns an. Dann war er fort.Es war richtig ungewohnt für uns. Die nächsten Tage hatten wir immerdas Gefühl, dass er gleich hereinkommen würde und hatten einschlechtes Gewissen, wenn wir etwas „unrechtes” getan hatten. MeineFrau trug auch weiterhin keine Slips und ihre Muschi blieb haarlos.Unser Sex hatte viele Spielvarianten dazu gewonnen. Langweilig wurdees uns dabei nicht – und doch ….Eines Abends überreichte ich Sabine einen Zettel. Sie sah mich fragendan. „Lies einfach und sage mir offen, was Du davon hältst.” Ich hatteden Text für eine Kontaktanzeige aufgesetzt: „Liebender Ehemann suchfür seine devote, geile Gattin einen strengen Herrn. Brutalität undGewalt müssen ein Tabu sein. Sonst ist alles erlaubt, was Dir gefällt.Dauerbeziehung erwünscht.” Sie strahlte mich an: „Ich habe mir etwasähnliches überlegt, wusste aber nicht, ob Du mitspielen würdest.” Ichschaute sie an: „Doch, natürlich. Ich will dass Du hart gefickt wirstund so gehorchst, wie Du es in der Zeit als wir erpresst wurden getanhast. Hoffentlich melden sich ein paar geeignete Kandidaten, die Dichausprobieren können.” Ihr Blick hatte schon wieder die Geilheit, dieich an ihr liebte. „Für heute spielst Du einmal meinen Herren. Ichwerde alles, wirklich alles tun, was Du mir befiehlst.”ENDE

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Der Segelturn Teil 6

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Alexa Pearl

Der Segelturn Teil 6Zwei Schwänze oder eine HandEs schien als zum ersten Mal alle befriedigt waren. Der Abend wurde vor dem Fernseher verbracht. Mutti versorgte uns mit Knabberei Zeug, Tina lag in meinen Armen und kuschelte sich so an mich. Auch der Rest der Familie machte es sich bequem und so ließen wir den Abend gemütlich auslaufen.Nur Vati war nicht da. So stand ich auf uns schaute nach ihm. Er saß in diesem kleinen Raum, das Büro wenn man das so nennen konnte. Er grübelte über eine Karte und flüsterte zu sich selber. “Irgendetwas stimmt nicht, die Daten sind richtig. Aber da stimmt was nicht”. Ich räusperte mich damit er mich bemerkt. Er sah erschrocken zu mir auf, so sehr war er in seiner Tätigkeit gefangen.”Was hast du, Papa”. Er sah mich an, drehte dann die Karte, legte ein GPS Gerät dazu und meinte “was siehst du”. Da ich von ihm das Karten lesen gelernt hatte, sah ich mir die Daten an, dann sah ich auf die Karte und plötzlich ging es mir wie mein Vater. “Das kann nicht sein, da stimmt was nicht, aber das gibt es doch nicht”.Dazu sollte ich vielleicht erwähnen, das mein Vater die modernsten Karten hatte, sowie die neuste Technik was man an so einem Boot haben konnte. Trotzdem stimmt was nicht.”Papa, wo ist die Insel auf der Karte”. “Genau mein Junge, das ist die Frage die mich beschäftigt. Sie ist nirgendwo eingezeichnet”. “Aber wie kann das in der heutigen Zeit noch sein. Es gibt doch auf unserem schönen Planeten kein Stück was noch nicht entdeckt wurde, also zu mindestens über Wasser”. “Genau und was ist das dann da draußen”. Ich zuckte mit der Schulter wusste nicht was ich dazu sagen sollte. Ich schaute noch einmal auf die Karte, “Wir sind aber auch ein ganzes Stück weg von der Schifffahrtsroute. Hier kommt normal kein Schiff vorbei, vielleicht deshalb und so riesig ist sie jetzt auch nicht. Man könnte an ihr vorbei Segeln und sie nicht einmal bemerken. Er nickte und war damit einigermaßen zufrieden. Verpackte alles wieder und meinte, komm und lass uns zu den anderen gehen”. Es war ein schöner Abend, zum ersten mal in meinem Leben war die Familie versammelt und zum ersten Mal fühlte ich mich nicht wie das 5 Rad am Wagen. Wir unterhielten uns prächtig, lachten und hatten jede Menge Spaß, ich auch. Was ich früher immer zum kotzen fand und wieder musste ich feststellen was so ein Stück Fleisch zwischen den Beinen alles bewirkte.Nach und nach verschwand einer um Schlafen zu gehen. Auch Tina machte sich auf den Weg in ihre Kajüte, erst als ich sie ansprach und fragte was sie vorhatte. Meinte sie, “na ja schlafen gehen, bin Müde”. “Dagegen sag ich ja nichts, aber warum bewegst du deinen geilen faszinierenden Hintern nicht dahin wo er hin gehört”. Sie lachte, strahlte förmlich und machte sich auf den Weg in meine Kabine.Ich meine es war ihre Bedingung, also soll sie sie auch haben. Nun waren nur noch meine Eltern anwesend. Meine Mutter lag in den Armen meines Vaters und spielte mit seinem besten Stück. Im Gegenzug spielte mein Vater mit ihren Brüste. Immer wieder gaben sie sich einen Kuss, lächelten sich gegenseitig an und sahen verliebt aus. Ich beobachtete sie, was sie natürlich merkten.”Was ist mein Sohn, noch nie liebende Menschen gesehen”, kam die Frage von meiner Mutter. “Doch natürlich, aber ich finde es faszinierend wie ihr immer noch nach all den Jahren und dann wie das hier alles so läuft immer noch Glücklich miteinander sein könnt”.Beide lachten kurz auf und meine Mutter fuhr fort. “Na ja ganz unrecht hast du nicht. Es waren schon schwierige Zeiten dabei. Es war auch am Anfang ein Schock als dein Vater mir gestand das er deine Tante fickt. Für mich brach in diesem Moment erst einmal eine Welt zusammen. Es war sogar so schlimm das ich deinen Vater verlassen hatte. Aber dann kam Gabi zu mir ins Hotel und verführte mich. Es war das erste Mal das ich es mit einer Frau getan habe und die Gefühle die mich dabei übermannten waren Phänomenal. Noch nie hatte ich so ein prickeln erlebt, noch nie dagewesene Gefühle durchströmten meinen Körper die mich fast zum Wahnsinn trieben. Danach wollte ich beides, den Schwanz deines Vaters und die Muschi deiner Tante und noch viel mehr. Es war als ob eine Last von mir genommen wurde, ich war wie befreit und eines mein Sohn kannst du mir glauben ich werde darauf nie wieder verzichten”. “Es freut mich das es gut passt, aber trotzdem das was wir hier machen ist Inzest und eigentlich verboten”. Auch hier war es Mutti die vor meinem Vater antwortete. “Das stimmt schon, mein Junge, aber schau doch einmal wie toll das alles ist. Wie viel Spaß es dir doch selber macht, ist es nicht geil deine Mutter zu ficken, deine eigene Tante, deine Nichten und sogar deine Schwester, wenn du mir jetzt erzählst das das alles Mist ist. Dann höre ich auch auf damit. Also sag wie du dazu stehst”.Nun war ich der auflachte, “Hast ja Recht, es ist mehr als geil und vor allem wie du schon gesagt hast, befreiend. Ich denke mir geht es wie dir. Ich will damit auch nicht mehr aufhören”. Na siehst du mein Sohn, es gibt doch nichts geileres als das zu machen, was man gerade will und es sich dann auch einfach zu nehmen”. Während meine Mutter das sagte, kam sie auf alle vieren, dem Sofa entlang zu mir. Zog mein eines Bein zur Seite und schnappte sich meinen Halbsteifen. Senkte ihren Kopf und ließ meinen Schwanz in ihren Mund verschwinden. Schnell war er zur vollen Größe gewachsen. “Und nun erzähl mir das das nicht geil ist. Während ich meinem eigenen Sohn einen Blase und dein Vater uns dabei zu sieht. Aber er wird sich gleich hinknien und wenn ich viel Glück habe mir seinen geilen Prachtschwanz in meinem Arsch versenken”.Sie drehte ihren Kopf zu meinem Vater, “oder mein Schatz”. Mein Vater nickte nur, kniete sich hinter sie und setzte seinen steifen Pint an der Rosette meiner Mutter an. Sie stöhnte auf, als er immer tiefer in ihr verschwand. “Wie geil sich das anfühlt”, meinte sie noch kurz. Senkte ihren Kopf wieder und nahm nun meinen Lümmel tief in ihrem Rachen auf. Meine Mutter hat recht, scheiß auf die Gesetze, sondern genieße was du hast und das hier wollte ich noch irgendjemand aus meiner Familie aufgeben. Mein Vater und ich sahen uns an, grinsten beide und mein Vater meinte, “Na, noch Böse das du nicht nach Frankreich durftest”. So schnell schüttelte ich noch nie meinen Kopf.Zärtlich streichelte ich meiner Mutter durch die Haare, beobachtete wie sie gekonnt meinen güvenilir bahis Schwanz lutschte, spürte wie die Zunge meine Eichel umkreiste und spürte wie er tief im Rachen meiner Mutter steckte. Es kam mir immer noch wie ein Traum vor, das ich Sex mit meiner eigenen Mutter habe. Das mein Schwanz wieder in den Kanal eintaucht wo ich einst vor 19 Jahren herauskam. Aber es ist nur geil, wie alles andere hier auch. Von mir aus kann der Segelturn so immer weiter gehen.Mein Vater fickte sie in einem guten Rhythmus, sein Schwanz fickte den Arsch seiner Frau und meine Mutter blies meinen Schwanz im Rhythmus meines Vaters. Wie er sich an der Hüfte festhielt, wie sein Bengel immer wieder tief in den Darm verschwand. War einfach nur zu geil, so geil das ich auch nun sie in den Arsch ficken wollte.”Pa, tut mir leid, aber ich will jetzt meine Mutter ficken”, er lachte und meinte, “Klar dann machen wir etwas was sie schon lange nicht mehr hatte und du wirst sehen sie geht ab wie eine Rakete”. Ich nickte zustimmend ohne zu wissen was er meinte. Auch Mutti schaute etwas komisch. Ich rutsche etwas vom Sofa herunter, das mein Schwanz schön gerade nach oben zeigte. Schnell spreizte meine Mutter ihre Beine und kam mit dem Rücken zu mir immer tiefer dem Schwanz entgegen. Ohne große Probleme rutsche mein Lümmel in ihre Arschfotze, wie geil ist das denn. Sie fing an sich langsam zu bewegen und Gefühle taten sich auf die unbeschreiblich waren.Es ist immer wieder der pure Wahnsinn wie geil Arschficken ist. Aber nun kam etwas, damit hatte ich nie und nimmer gerechnet. Mein Vater stand nun vor uns, sofort stoppte meine Mutter ihre Bewegungen. Mein Vater schnappte sich ihre Beine, und drückte sie bis an ihre Schultern. “Halt mal Sohnemann”, kam die Anweisung meines Vaters. Packte die Beine und hielt sie fest. Nun hatte er freie Bahn. Auch wenn ich nicht wusste was er vorhatte. Obwohl konnte es mir ja denken, Er macht aus uns ein Sandwich und meine Mutter war der Belag. Er wird nun seinen Schwanz in ihre Fotze stopfen und damit ficken wir sie in Grund und Boden, wie geil ist das denn. Ja auf Vater stopf ihr zweites Loch. Aber was war das, plötzlich spürte ich den Schwanz meines Vaters an meinem. Soll das heißen er will ihn auch in den Arsch seiner Frau drücken. “Oh du geile Sau, ja fickt meinen Arsch”, war nun die Aussage meiner Mutter. Unter einem geilen schmerzverzehrenden Lustschrei meiner Mutter, spürte ich wie er immer tiefer in den Darm eindrang.Mein Vater und ich kreuzen unsere Schwerter, im Loch, im Arschloch meiner Mutter. Man wurde es auf einmal Eng, aber auch brutal geil. Sowas hatte ich noch nie erlebt. Aber es passiert gerade wirklich. Als er bis zum Anschlag in ihr war, stoppte er einen Moment. “Ja wie geil das ist, meine eigenen Männer ficken mich gemeinsam in den Arsch. Mein Gott liebe ich euch dafür”, kam es von meiner Mutter schon fast mit Tränen.Nun fing mein Vater an sich zu bewegen, auch ich bewegte mich langsam und meine Mutter war nur noch am Stöhnen und am schreien. Mit jedem Stoß fickten wir Mutti in einem immer höheres Himmelreich und sie genoss es wirklich. “Alex, wenn du mal eine Frau fisten willst, dann kannst du das mit deiner geilen Mutter und mit Gabi tun, beide lieben es und sind beide gut gedehnt, wie du selber gerade siehst”. Als er plötzlich das Tempo anzog, wie soll ich das beschreiben was ich in diesem Moment fühlte. Man kann es einfach nicht. Wir wichsten uns gegenseitig die Schwänze im Arschloch von Mutti, wie will man das beschreiben? Ich spürte nur noch Lust, verlangen und Sehnsucht nach mehr. Aber genau in diesem Moment spürte ich auch wie es mir gleich kommt. Mein Vater schien es genauso zu gehen und von Mutti sprechen wir besser nicht. Sie hat bereits zweimal abgespritzt, echt richtig abgespritzt. Voll gegen den Bauch meines Vaters. Der das voller Stolz hinnahm.Er hatte recht, meine Mutter ging jetzt wirklich wie eine Rakete ab. Sie verlor jede Moral, pisste immer wieder Papa an, dem das Gefiel. Fing an sich nun selber zu bewegen und brachte uns so zum Höhepunkt. Papa war der erste der abspritzte. Was für ein komisches Gefühl plötzlich eine neue Flüssigkeit zu spüren. In der Wichse meines Vater meine Mutter zu ficken. Alleine die Vorstellung brachte mich zum Orgasmus und zu was für einen. Mir wurde kurz schwarz vor den Augen so geil war mein Abgang. Schwer Atmend und völlig aus der Puste kamen wir langsam zur Ruhe. Mutti drehte den Kopf zu mir und küsste mich, dann küsste sie Vati und dann wieder mich. Unsere Schwänze steckten immer noch im Hintern vom Mutti und wir beide spürten wie sie immer kleiner wurden. Als ich als erster herausrutschte, gefolgt von meinem Vater. Der sich auf dem Sofa erschöpft niederließ. Ich ließ die Beine von Mutti los und nur langsam kamen sie dem Boden näher. Man merkte das sie es angestrengt hatte und das es wohl auch wehtat. Denn sie stöhnte leise weiter. Auch ich war geschafft, so was geiles. Nur mit viel Mühe stand ich auf und verabschiedete mich. Erschöpft aber Glücklich, ging ich noch schnell unter die Dusche. Legte mich dann zu Tina und schlief auch sofort ein.Am nächsten Morgen, Tina schlief noch machte ich mich auf zur Küche. Brauchte unbedingt einen Kaffee. Der zum Glück schon gebrüht war. Mit der Tasse Kaffee bewaffnet setzte ich mich an den Esstisch. Was für eine Wohltat so ein heißer Kaffee doch ist. Während ich ihn genoss, kam Mutti hineingeschossen, schenkte zwei Tassen ein, kam bei mir vorbei. Stellte die Tassen ab, verpasste mir einen langen und ausgiebigen Zungenkuss. “Danke, mein Junge, Danke für alles. Dein Vater hat mich die ganze Nacht noch hergenommen, das gab es schon seit Jahren nicht mehr, Danke, danke, danke”. Schnappte sich den Kaffee und weg war sie. Mit stolzer Brust ließ ich mir den Kaffee schmecken. Es hat auch was für sich einmal alleine zu sein. Auch wenn das hier nicht lange war. Denn Moni betrat den Raum, sah mich und war anscheinend überrascht, denn sie machte plötzlich ein enttäuschtes Gesicht.”Oh, du bist schon auf, schade”. “Wieso ist was passiert”, fragte ich zurück. “Nein alles gut, wol..wollte dir halt nur Frühstück ans Bett bringen”. Ist sie nicht süß. Ein paar Tage zuvor waren wir noch im Begriff uns gegenseitig Messer rein zu rammen und nun da alles einmal offen gelegt wurde, wie wir zu unseren Gefühle standen, wird sogar einem ein Frühstück ans Bett gebracht.”Was hältst du davon, türkçe bahis wenn wir gemeinsam den Frühstückstisch decken und dann gemeinsam frühstücken”. Das breite Lächeln auf ihren Lippen sagte mehr als tausend Worte, sofort fing sie an die Teller und das Besteck zu holen. Während ich den Kühlschrank leerte. Gemeinsam saßen wir am Tisch und genossen das Frühstück. Ich kann mich nicht daran erinnern das ich jemals mit meiner Schwester am Tisch saß und wir uns keine Gemeinheiten an den Kopf geschmissen hätten. Und nun sitzen wir tausende von Kilometer von Daheim mitten auf dem Meer, zum ersten Mal alleine an einem Tisch und genießen es auch noch. Zum ersten Mal unterhalten wir uns wie erwachsene Personen. Zum ersten Mal verhalten wir uns gegenseitig wie liebende die Sehnsüchtig die Nähe des anderen suchen. Zum ersten Mal erfahren wir Dinge vom anderen die uns vor kurzen noch am Arsch vorbeigegangen wären.Nie hätte ich geglaubt das meine Schwester so eine einfühlsame Frau seien konnte. Das diese Frau ein Herz besaß und das sie so eine tiefe Liebe für mich hatte, das sie fast Wahnsinnig gemacht hat. Auch erzählte sie mir davon das sie genauso Leben möchte wie ich sie jetzt behandel, das sie es liebt und das ich genau der richtige wäre der ihr diesen Schmerz/Liebe Cocktail im richtigen Maße gibt.Es war herrlich sich einmal so mit seiner Schwester zu unterhalten, sich endlich einmal richtig kennen zu lernen. Als Nicole und Gabi die Idylle störte, sich zu uns setzten uns einen guten Morgen wünschten und dann mit uns zusammen frühstückten. Auch hier war es das erste Mal das es so harmonisch zwischen uns alle abging. Wie ihr ja wisst kam ich mir immer als das 5 Rad am Wagen vor. Ich war zwar da, aber eben nicht beachtenswert und wieder musste ich feststellen was so ein Stück Fleisch zwischen den Beinen doch ausmacht.Nachdem wir fertig waren mit dem Frühstück, bat ich Moni meine Schwester, ihrer neuen Herrin Tina doch das Frühstück ans Bett zu bringen. Was sie nur zu gerne tat. Da mein Vater wahrscheinlich immer noch meine Mutter fickte, werde ich mal das Kommando für den Ausflug auf die Insel übernehmen. “Gabi, Nicole, seid ihr so gut und richtet uns einige Sachen für den Ausflug. Ich werde in der Zwischenzeit das Motorboot klar Schiff machen”. Beide stimmten natürlich zu und fingen auch gleich an. So ließ ich das Boot zu Wasser, schaute ob alles an Bord war, wie Sicherheitswesten, Diesel und ob natürlich auch der Motor läuft. Alles bestens. Dann sah ich noch einmal nach dem Boot und als ich auf den Rückweg an meiner offenstehenden Dachluke vorbeikam und komisches hörte.”Ja, schön langsam und der ganzen Länge nach”. Was war das denn für eine Aussage. Ich schaute durch den schmalen Schlitz und erkannte, wie Tina auf den Rücken lag, mit weit gespreizten Beinen und sich ein Buttercroissant schmecken ließ. Moni lag zwischen ihre Beine um ihr das Pfläumchen zu lecken. Auch will, schnell begab ich mich unter Deck, eroberte meine Zimmer.Tina strahlte mich an und Moni wollte schauen wer da gerade hereinkam. Aber Tina hielt sie auf ihrem Fötzchen gedrückt. “Sklavin, hier spielt die Musik”. Geil war das wir alle nur noch Nackt herumliefen, spart einfach Zeit. Ich packte Moni an den Hüften und zwang sie auf ihre Knie. Streichelte ihr zart durch die geschwollenen Schamlippen und stopfte ihr zwei Finger in die Grotte. Man war sie nass, da konnte ich doch gleich zum Angriff übergehen. Setzte meinen Prügel an und drang ganz Langsam in sie ein. Währenddessen, schaute ich Tina in die Augen, die es genoss, wie ihre Gespielin von ihrem eigenen Freund aufgespießt wurde. Erst als ich ganz in meiner Schwester steckte, fing ich an mich zu bewegen, langsam, voller Leidenschaft. Ich wollte ihr Liebe und Zärtlichkeit geben.Ihr die verlorene Liebe der vergangen Jahre zurückgeben. Doch Moni schien es zu langsam zu sein. Sie wollte mich spüren, sie wollte mich hart spüren, eben wie eine devote Frau es mag, hart und erbarmungslos. So fing sie an sich zu bewegen, wollte das Kommando übernehmen. Was ich sofort unterband. Hielt sie an den Hüften fest und machte keine Bewegung mehr. Erst als ihre Anspannung dem Körper entwich, fing ich wieder an in sie zu stoßen. Sie hat es verstanden und überließ mir das Feld, sowie ihre Fotze. Weiter stieß ich genüsslich in das heiße Loch. Spielte nun mit meiner Hand an ihrer Rosette herum und kam mit der anderen Hand unter sie. Streichelte ihren Kitzler, sehr zart und überflutete sie somit mit nie gekannten Gefühlen. Sie fing an zu zittern, bekam eine Gänsehaut und war dem Ende na. Also sowas passiert wenn man einer Sklavin Gefühle schenkt, anstatt Schmerzen und einen schnellen Fick. Sie beruhigte sich wieder, war wie wild dabei Tina die Fotze trocken zu legen, denn Tina interessierte sich ein Scheißdreck um ihr Croissant, sondern konzentrierte sich nur noch darauf diese Zungenschläge von Moni zu verkraften. Nun erhöhte ich mein Tempo und kam den Anforderungen der Sklavin nach. Mein Schwanz raste nun hart und erbarmungslos in meine Schwester. Wie geil doch so ein Fick am Morgen ist. Gerade als ich abspritzte öffnete sich meine Zimmertür. Gabi kam herein und sah nur noch wie mein Sperma über den Rücken von Moni schoss. Schnell war sie im Bett und fing an das Sperma aufzulecken. Was für eine geile Tante. Auch Tina schrie ihre Lust heraus, verkrallte sich im Bettlagen und schwebte in einer anderen Hemisphäre. Erschöpft ließ ich mich auf das Bett fallen, als auch schon Tantchen da war und meinen Sperma verschmierten Schwanz im Mund hatte und ihn versuchte sauber zu lecken.Ist ja nett, aber diese geile Sau bläst ihn wieder hart. Noch bevor ich merkte wie hart er wieder war, kam Tantchen über mich und steckte sich meinen Bolzen in ihre Hinterpforte. Ehrlich die hat ihn gleich in den Arsch gesteckt. Auch fing sie an sich sofort zu bewegen. Ich hatte nicht einmal Zeit etwas zu sagen.Aber dann kam die ganze Sache erst richtig in Fahrt. Gabi lehnte sich nach hinten und stützte sich auf ihren Armen ab. Tina ihre Tochter kam zwischen die gespreizten Beinen ihrer Mutter und fing an sie zu küssen. Stopfte ihrer Mutter zwei Finger in die Möse und machte damit ihren Kanal noch enger. Gott war das geil, ich hatte das Gefühl als ob Tina versuchte in der Fotze ihrer Mutter meinen Schwanz zu wichsen.Was sind das nur für geile Drecksweiber (natürlich im guten gemeint). Als ob das immer noch nicht güvenilir bahis siteleri reichen würde, kam Moni über mein Gesicht und nahm halt einfach mal Platz. Nur zu gerne steckte ich meine Zunge in das herrliche nasse Loch. Wie gut sie schmeckt, wie sie ausläuft, wie geil doch alle waren.Was ich nicht sah, war das Tina an ihrer Mutter vorbeifasste und sich eine Titte von Moni gekrallt hat. Ihren Nippel drehte, lang zog und damit ihr die geliebten Schmerzen zukommen ließ. Eine gute Herrin halt, vergisst nie ihr Eigentum. Desweiteren, verschaffte sie auch ihrer Mutter schmerzen, denn sie eroberte mit dem Mund eine ihrer Titte und biss brutal hinein. Ein lauter und vor allem nasser Aufschrei von Gabi war das Ergebnis. Ich konnte nicht mehr. Ich spürte wie meine Kanone neu geladen wurde und sie zum Abschuss bereit war.Ich konnte sie nicht einmal vorwarnen, ich konnte es nur laufen lassen, sonst nichts weiter. Aber mich hat auch keiner gefragt ob ich das noch einmal wollte. Also zuckte mein Schwanz und komischerweise, bevor mein Sperma erneut aus mir herausspritzte, wurde er aus dem Darm entlassen. Spürte wie er schnell umarmt wurde und kräftig gewichst wurde. Mit dem Ergebnis, das ich spritzte. Jetzt fühlte ich einen Mund und war mir sicher das es der von Tina war.Mein einziger Gedanke war, bitte nur sauber, nicht wieder steif lecken, der Tag hat doch erst begonnen. Anscheinend haben die drei Damen meinen Gedanken vernommen und ließen ab von mir. Tina und Moni waren auf Gabi und leckten nun das restliche Sperma das ich bereit war herzugeben von ihrem Bauch. Nicht nur das, sie streichelten auch noch das Fötzchen von Gabi. Gemeinsam glitten zwei Hände über ihr Paradies und abwechselnd verschwanden immer wieder Finger tief in dem Loch.Es war schön da zuzusehen, als auf einmal nicht nur die Finger einer Hand in der Grotte von Gabi landete. Nein plötzlich waren alle Finger beider Hände in ihr. “Ja, ihr geilen Schweine, fistet mich, kommt schon reißt mir die Fotze auf”. Wow, war das ein Anblick, zum ersten Mal sah ich wie einer Frau die Fotze so weit aufgerissen wurde, das anscheinend eine ganze Hand dort hinein passt.Tina und Moni die links und rechts neben Gabi lagen, haben sich nun die Beine unter ihren Körper geklemmt. Gabi lag nun weit gespreizt und auch total offen da. Das Loch war bereit bearbeitet zu werden. Tina fing an und stopfte ihrer Mutter vier Finger in das geile nass. Fickte sie kurz aber heftig ab. Dann kam Moni auch mit vier Fingern und machte das selbe wie Tina. So wechselten sie sich immer wieder ab. Was diese Fotze anscheinend immer flexibler machte. Denn auf einmal drückte ihre Tochter ihr auch noch den Daumen mit hinein. Gabi hielt den Atem an und versuchte den Gewaltigen Eindringling zu verkraften. Es steckte tatsächlich eine ganze Hand bis zum Arm in der Fotze einer Frau, meiner Tante. Nun entfernte sich Tina wieder aus ihrer Mutter und Moni war sofort zur Stelle. Auch sie drückte nun ihren Daumen mit hinein. Was jetzt schon leichter ging. Dann ballte sie ihre Hand zur Faust und bereitet so Gabi eine weitere Dehnung zu. Das sie mit einem lauten Aufschrei quittierte. Moni fing an sie mit geballter Faust zu ficken und nahm dabei auch keine Rücksicht auf sie. Halt wie sie eben ist, sie liebt Schmerzen, dann haben das andere auch zu lieben. Gabi kämpfte und genoss es gleichzeitig. Sie Atmete wie bei einer Geburt, hechelte förmlich ihre Lust in den Raum. Als dann auch Moni wieder ihre Hand aus ihr zog. Tina und Moni sahen mich an, “Komm mein Schatz, jag meiner Mutter doch auch einmal deine Hand in sie”. Tina lächelte mich an, was sollte ich tun. Sowas hatte ich noch nie getan. Aber kneifen wollte ich auf keinen Fall. So fing ich an erst einmal drei Finger in sie zu stecken, damit sie auch erst einmal nass und schmierig wurden. Kam mir vor als ob man in ein Scheunentor fuhr, so weit geöffnet. Gabi schaute mit erhobenen Kopf zwischen ihre Beine mich an und freute sich anscheinend das ich ihr Wort wörtlich die Hand in die Fotze schiebe. Jetzt setzte ich meine ganze Hand an, auch den Daumen und drückte ihn immer tiefer in das dunkle Feuchtgebiet. Man sind das Gefühle einer Frau so weit die Pussy aufzureißen. Mit einem kleinen Wiederstand an den Knöcheln, rutsche ich immer tiefer. Mein Gott ich habe meine Hand in die Fotze meiner Tante geschoben und zum Dank dafür lächelt sie mich auch noch an.Wie geil das ist, so geil das mein Schwanz schon wieder anfing zu wachsen. Auch ich machte nun eine Faust was gar nicht so einfach war. Aber wie toll sich das anfühlte wahrhaftig mit einer ganzen Hand in der Muschi einer Frau herumzuwühlen. Ein unvergessliches Ereignis. Erst langsam fickte ich meine geballte Faust in ihre Fotze. Gabi überschwemmte mich wortwörtlich mit Feuchtigkeit, sie lief aus und war am Rande des Wahnsinns.Es war nun so gut geschmiert das ich mich schneller in ihr bewegen konnte. Was ein unglaublichen Spaß hervorbrachte. Immer schneller raste meine Faust in ihrer Grotte umher. Es mache soviel Spaß das ich keine Rücksicht auf meine Tante nahm. Aber sie meckerte nicht, sie stöhnte und stöhnte, was immer länger anhielt und feuerte mich sogar noch an. “Oh Alex, schneller stoß bis zu meiner Gebärmutter, ramm mir deine fette Faust bis zum Anschlag in mich, komm schon du geile Sau, mach mich fertig”. Gesagt getan, wie konnte ich den Wunsch dieser Frau, meiner Tante nicht nachkommen. So versuchte ich mit aller Gewalt meine Faust bis zum Anschlag in sie zu bohren. Meine Tante fing an sich zu winden, und genau wie meine Mutter ließ sie sich gehen und spritzte mich an. Ich war erst überrascht, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Auch Tina und Moni sahen sich erst an und hatten dann ein breites Lächeln auf den Lippen. Meine Tante griff zwischen ihre Beine hindurch und hielt mich am Arm fest. Ich sah ihr ins Gesicht, sah das ihre Augen geschlossen waren und sie anfing zu zittern, dann sich eine Gänsehaut über ihren Körper legte und sie nicht einmal im Stande war zu Atmen. Ich hielt still und gab ihr die Zeit die sie benötigte um ihren Höhepunkt zu verkraften. Es dauerte aber alle warteten darauf das Gabi wieder zu uns kam.Langsam öffnete sie ihre Augen und lächelte uns an. Mit abgehackten gekicherte kam sie langsam wieder zu sich. Nun entfernte ich meine Hand ganz vorsichtig und nicht zu schnell. Auch Moni und Tina ließen ihre Beine los und Gabi senkte ihre Beine, lag fertig auf meinem Bett und war nicht mehr in der Lage etwas zu sagen.Wir drei freuten uns das meine Tante so fertig war, denn das war nicht so leicht sie fertig zu machen. Wir verließen mein Zimmer und gaben ihr die Ruhe die sie benötigte.

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Die Zollkontrolle

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Die ZollkontrolleDie ZollkontrolleAls meine Ehefrau und ich aus unserem Urlaub zurückkommen, geraten wir am Airport in eine stichprobenartige Zollkontrolle. Da jedoch auch noch andere Fluggäste in der Warteschlange vor uns davon betroffen sind, müssen wir erst deren Abfertigung abwarten. Um die Zeit bis wir an die Reihe kommen zu überbrücken setzt sich meine Frau zum Zeitung lesen mit unserem Gepäck in einen nahen Wartebereich und ich bleibe aus Neugierde in der Nähe der Kontrollstelle, um zu sehen wie diese so abläuft. Dort ist zufällig gerade eine junge Frau an der Reihe. Diese trägt einen Minirock, eine weiße Bluse, unter der sich die Umrisse ihres Büstenhalters abzeichnen und dazu eine hautfarbene –wie ich annehme- Strumpfhose. Sie steht dabei etwas verunsichert da; dies macht mich –sonst wäre ich kein Mann- natürlich neugierig und ich schaue genauer hin. Meine anfängliche Verärgerung über die Verzögerung bei der Abfertigung verfliegt sofort, als ich dabei entdecke, dass ihr –da sie wie wir aus der Sonne kommt- die Temperatur im Zollbereich anscheinend nicht warm genug ist und sie aus diesem Grunde wohl gerade eine Gänsehaut bekommt. Da sich dies auch auf ihre Brustwarzen –die hart werden und sich aufzurichten beginnen- überträgt, zeigt sich mir jetzt, dass sie keinen Büstenhalter sondern stattdessen eine Büstenhebe trägt, denn ihre inzwischen weit hervorstehenden Nippel sind –da ja von keinen BH-Körbchen bedeckt- als deutliche Ausbuchtungen durch den dünnen Stoff ihres Oberteils zu erkennen. Das man/Mann die Brustwarzen einer Frauen sehen kann, kommt leider fast nie vor, denn genau aus diesem Grunde trägt eine Frau normalerweise einen BH und vermeidet so diese für sie äußerst peinliche Situation. Bei der alleinreisenden Frau ist dies nicht der Fall und nicht nur ich sondern auch der Zollbeamte muss einfach dorthin schauen. Dies wird bei ihr noch dadurch verstärkt, dass die Büstenhebe ihren Busen anhebt, sodass ihre bereits erigierten Nippel auch noch besonders fest gegen den Stoff ihrer außerdem sehr figurbetont geschnittenen und damit eng anliegenden Bluse gedrückt und dadurch zusätzlich betont werden. Ich glaube allerdings nicht, dass ihr dies klar ist, denn sonst würde eine Frau so etwas nicht zulassen. Glücklicherweise entgeht ihr auch der verstohlene Seitenblick des Zollbeamten, denn sie versucht gerade auf dessen Aufforderung hin, das erste ihrer beiden Gepäckstücke zu öffnen. Da der Koffer abgeschlossen ist, muss sie dazu jedoch zuerst das Zahlenschloss auf den richtigen Code einstellen. Hierzu beugt sie sich soeben etwas vornüber, wodurch aber ihr ohnehin schon recht kurzer Rock noch ein ganzes Stück weiter nach oben rutscht und sie nun unbeabsichtigt von ihrem süßen Hintern viel mehr zeigt, als ihr sicherlich lieb sein dürfte. Dem Zöllner bietet sich dabei gleichzeitig auch noch die Möglichkeit, ihr nun von oben über die Schultern in ihren Ausschnitt schauen zu können, was er sogar –da sie etwas seitlich von ihm steht und dies nicht mitbekommt- tatsächlich macht, mir jedoch leider verwehrt bleibt. Dafür habe ich aber das ebenso große Glück, dass ich zufällig so stehe, dass sie mir in diesem Augenblick genau den Rücken zuwendet. Damit ergibt sich für mich die Gelegenheit um jetzt direkt von hinten unter ihren Rock schauen zu können. Als ich dabei meinen Blick an den Innenseiten ihren nylonbestrumpften Oberschenkeln entlang bis ganz nach oben schweifen lasse, zeigt sich mir dabei, dass es sich bei ihren Nylons tatsächlich um eine Strumpfhose handelt! Zusätzlich kommt dabei auch noch ein weißer Spitzenslip zum Vorschein; dieser ist so dünn, dass er fast schon durchsichtig ist und so sehr viel von dem, was sich darunter befindet, statt zu verbergen, offenbart. Außerdem kann ich -sogar durch die Strumpfhose hindurch- sehen, dass das Höschens durch ihre derzeitige Körperhaltung so eng anliegt, dass hierdurch illegal bahis der im Schritt ohnehin nur aus einem schmalen Mittelteil bestehende Slip ganz tief zwischen die äußeren Schamlippen gezogen wurde und diese nun links und rechts seitlich davon hervorschauen. Und dies alles nur, weil sie einen Koffer öffnen muss. Dazu kommt, dass sie in der Zwischenzeit versehentlich mehrfach eine falsche Zahlenkombination eingegeben hat, sodass dies bereits einige Zeit dauert und der Zöllner langsam unruhig wird. Dies führt wiederum dazu, dass sie nun bei jeder Falscheingabe verständlicherweise immer nervöser wird und sich dann vor lauter Aufregung auch noch ins Höschen macht. Über dieses Malheur bin selbst ich etwas überrascht, freue mich jedoch als Voyeur darüber, dass ich nun beobachten kann, wie sich bei ihr plötzlich ein erst kleiner, dann jedoch schnell größer werdender dunkler Fleck genau im Schritt bildet. Als es dort feucht wird, zuckt sie verständlicherweise zusammen und presst überstürzt ihre Oberschenkel zusammen, um so ein größeres Missgeschick zu verhindern. Dies gelingt ihr so aber nur unzulänglich, denn um ihren Harndrang gänzlich zu unterdrücken, müsste sie sich aufrichten, um ihre Beine im Stehen überkreuzen zu können. Da sie sich aber weiterhin -damit der Zöllner nicht noch ungeduldiger wird und dann vielleicht sogar noch etwas von ihrem jetzigen Missgeschick bemerkt- weiterhin vorrangig um das Problem mit dem Kofferschloss kümmern muss, kann sie es einfach nur laufen lassen, was ihr verständlicherweise unglaublich peinlich sein dürfte. Damit jedoch noch nicht genug, denn offensichtlich entleert sich ihre Blase –kaum das sie dies nun zulässt- wohl gänzlich, denn das Urin schießt gerade in einem dicken Strahl hervor, durchnässt dabei zuerst das Höschen im Schritt komplett, um dann auch noch ihre Strumpfhose zu durchfeuchten und anschließend eine deutliche Spur auf dem Nylonstoff hinterlassend an der Innenseite eines Oberschenkels hinab zulaufen. Obwohl dies eigentlich recht deutlich zu sehen ist, bemerkt der Zöllner glücklicherweise nichts davon, denn er ist zu sehr mit ihrem Koffer beschäftigt. Ich dagegen genieße diesen Anblick umso mehr. Leider ist irgendwann auch der schönste Augenblick vorbei, denn es gelingt ihr endlich, den Koffer zu öffnen. Erleichtert richtet sie sich daher schnell wieder auf, sodass der Zollbeamte sich vom Anblick ihrer geilen Nippel und ich vom Blick unter ihren Rock losreißen muss und stellt sich etwas breitbeinig hin. Der Grund hierfür ist mir natürlich klar, denn das Gefühl der nassen Wäsche dürfte äußerst unangenehm sein. Dem Beamten entgeht dies jedoch ebenfalls; denn er beginnt sofort seine Arbeit und fängt mit der Durchsuchung ihres Gepäckstücks an. Dazu durchwühlt er erst einmal in aller Ruhe den gesamten Kofferinhalt und scheint sich dabei –viel mehr als üblich- für die Unterwäsche der alleinreisenden Passagierin zu interessieren. Obwohl er sich bemüht, dies so gut es geht zu verbergen, macht er den Fehler, dass er gerade nach und nach deren gesamte Unterwäsche sowie all ihre Strumpfhosen und Nylonstrümpfe zusammen sucht und diese dann getrennt vom sonstigen Kofferinhalt vor sich auf dem Tisch ablegt. Anschließend wird jedes einzelne Kleidungsstück erneut in die Hand und nochmals –mehr oder weniger genau- in Augenschein genommen. Dabei fällt –obwohl er weiterhin versucht, sein großes Interesse an ihrer Unterwäsche zu verbergen- wohl nicht nur mir auf, dass dies bei ihrer normalen Kleidung recht oberflächlich geschieht und er erst bei ihrer Leibwäsche viel gründlicher vorgeht. Nicht nur mir wird so schnell klar, dass er sich ganz offensichtlich am Anblick ihrer getragenen Unterwäsche aufgeilt; was der Frau natürlich unglaublich peinlich ist. Dies wird ihr daher dann auch schnell zu viel und sie muss sich abwenden. Diese Gelegenheit nutzt der Zöllner daraufhin illegal bahis siteleri sofort aus, um das Höschen -welches er gerade zur Hand hat- noch eingehender zu untersuchen. Dazu zieht es das Teil soweit auseinander, das er nun von oben hinein sehen und so den Mittelsteg näher begutachten kann. Was er dabei zu sehen bekommt, scheint ihm sehr zu gefallen und ich kann mir auch schon denken, warum. Auch ich bin ein bekennender Freund getragener Höschen und finde die sich darin befindlichen Tragespuren ebenfalls toll. Als sie ausgerechnet jetzt wieder in seine Richtung blickt, tut er schnell so, als ob er nur nach dem Wäsche-Etikett sucht. Bloß blöd, dass sich dieses oben am Bündchen und nicht im Schritt befindet. So bekommt sie trotzdem mit, dass sein größtes Interesse ganz offensichtlich der Stelle gilt, die beim Tragen direkt mit ihrem Intimbereich in Berührung kommt und daher sehr oft leicht beschmutzt ist. Genau nach solchen Tragespuren sucht er anscheinend in erster Linie, denn jedes Mal wenn er fündig wird, kontrolliert er das betroffene Wäschestück viel sorgfältiger, um dabei –wie er meint- unauffällig ihre Hinterlassenschaft in Augenschein nehmen zu können. Da dies jedoch direkt unter den Augen der Verursacherin geschieht, fällt ihr dies natürlich irgendwann auf und so wird ihr die ganze Situation verständlicherweise immer unangenehmer. Als er auch noch anfängt, solche Stellen –immer wenn er glaubt, sie bemerke es nicht- besonders gründlich mit bloßen Fingern abzutasten, ist seine Vorgehensweise für die Besitzerin des Koffers und damit Trägerin der Wäschestücke nur noch unglaublich erniedrigend. Doch es wird noch schlimmer; denn der Mann stößt bei seiner Suche gerade auf ein Höschen, welches eine besonders deutliche Verfärbung aufweist und ihm daher sofort ins Auge fällt. Der darin befindliche Fleck ist offensichtlich „frisch“, denn die Stelle dürfte –wie ich aufgrund der dunklen Farbe vermute- noch feucht sein, was bedeutet, dass das Teil vor kurzem und damit wohl von ihr getragen wurde. Das auch der Mann zu dieser Erkenntnis kommt, ist der Verursacherin natürlich auch klar; daher ist ihr dieser Fund ganz besonders peinlich und sie wird rot! Trotzdem muss sie mit Schamesröte im Gesicht hilflos zusehen, wie der Zöllner dieses Teil erstmals ganz offen in Augenschein nimmt. Obwohl dem Mann klar sein dürfte, was er damit anrichtet, macht er einfach weiter. Auch ein vorsichtiger Einwand ihrerseits, ob dies denn unbedingt nötig sei, wird von ihm einfach ignoriert. Stattdessen wird ihr Unbehagen nun sogar noch dadurch gesteigert, dass der Mann dieses Höschen so ungeschickt in die Höhe hält, dass dabei im Gegenlicht der gelbliche Fleck gut zu sehen ist und damit die Vermutung es könnte sich um Pippi handeln, sehr nahe liegt. Dies wird der Frau anscheinend nun wohl doch zu viel, denn sie nimmt all ihren Mut zusammen und fragt nochmals nach. Daraufhin ist der Zöllner endlich zu einer Auskunft bereit und erklärt nunmehr, dass der Zoll verpflichtet ist, gründlich zu überprüfen, ob eine Reisende im Ausland Waren oberhalb der Freigrenze eingekauft hat, was nicht erlaubt ist und dann eine Strafe nach sich zieht. Daher muss, sobald ein entsprechender Verdacht aufkommt -was bei ihm wahrscheinlich immer dann der Fall ist, wenn es sich um junge Frauen handelt, bei denen er sexy Unterwäsche vermutet- der Kofferinhalt genau durchsucht werden. Sobald der Beamte dabei –was natürlich jedes Mal der Fall sein dürfte, denn welche Frau führt bei einer Reise keine Unterwäsche mit- fündig wird, ist er verpflichtet, alle Infrage kommenden Teile auszusortieren. Anschließend ist hierfür eine Gesamtsumme zu ermitteln und mit der Freigrenze abzugleichen. Während der Beamte diese Erklärungen abgibt, hat er jedoch die ganze Zeit nicht mit seiner Kontrolle aufgehört und zwischenzeitlich auch den 2. Koffer durchsucht. Dieser canlı bahis siteleri enthält offensichtlich nur saubere Kleidung und diesmal auch tatsächlich neu gekaufte Dessous, dessen Entdeckung ihr offensichtlich nochmals peinlich ist. Warum, wird schnell klar, denn hierbei handelt es sich nicht nur um normale Unterwäsche sondern vielmehr um sogenannte Reizwäsche. Als der Mann sie hervorholt, kommt eine Einkaufstüte mit dem Label der exklusiven Wäschemarke „Passionata“ zum Vorschein; darin befinden sich eine Büstenhebe, ein Strapsgürtel sowie ein dazu passendes Höschen, ein Seiden-Unterhemd mit Spitzenbesatz aus der gleichen Serie sowie fünf Seidenstrumpfhosen sowie drei Paar echte Naht-Nylons. Diese Teile sind ganz bestimmt nicht für die Augen eines fremden Mannes bestimmt. Wie ich mir gedacht und wohl auch die Frau bereits befürchtet hat, gibt der Zollbeamte –nachdem er den Anblick der Reizwäsche ausgiebig genossen hat- endlich kund, dass er nunmehr von einer Überschreitung der Freigrenze ausgeht. Auf kleinlaute Nachfrage seines Opfers nennt er dann eine sehr hohe Summe, wobei er offensichtlich einen Großteil ihrer mitgeführten Wäsche als im Ausland gekauft deklariert und dann einfach einen –wenn auch wohl realistischen- fiktiven Neupreis zugrunde legt. Als die Frau dies erfährt, ist sie verständlicherweise total geschockt; sie protestiert jedoch nicht, um diese für sie unglaublich peinliche Situation nicht noch unnötig in die Länge zu ziehen. Hierdurch ermutigt, nutzt der Zöllner daraufhin diese Situation zu seinem Vorteil, indem er sie nun allein zu der im Nebenraum befindlichen Kasse schickt, damit sie dort die vorher von ihm ermittelte Strafe bezahlen kann. Auf ihre Frage, was mit ihren Koffern passiert, bekommt sie vom Zöllner die Antwort, dass er darauf aufpassen wird. Dies macht er dann auch wirklich und nicht nur das; denn kaum ist sie weg und er sich davon überzeugt hat, dass gerade auch sonst niemand in der Nähe ist, packt er auch noch gleich ihre Sachen wieder in die Koffer. Dies jedoch nicht aus Herzensgüte sondern einzig und allein aus dem Grunde, dass ihr so nicht sofort auffällt, dass später einige ihrer getragenen Wäschestücke fehlen. Warum, na ganz einfach; er nutzt die Gelegenheit, um sich aus dem Haufen getragener Wäschestücke einige aus seiner Sicht besonders interessante Teile aussuchen und zu entwenden. Kaum ist er damit fertig, kommt sie auch schon zurück. Der Anblick ihrer gepackten Koffer irritiert sie zwar sehr; doch sie will das Ganze offensichtlich endlich hinter sich haben, sodass sie nichts mehr sagt. Darauf verabschiedet sich der Zollbeamte und geht weg. Daraufhin verlässt auch die Frau dann überstürzt den Zollbereich. Sie begibt sich von dort direkt –wie ich annehme, um ihr Höschen zu wechseln- in die nächste Kundentoilette. Es dauert nicht lange und sie kommt auch schon wieder heraus. Da ihr nun nichts weiter anzumerken ist, hat sie wohl das Fehlen einiger Wäschestücke noch nicht bemerkt. Sie sieht sich um und geht dann zu einer Rolltreppe in der Nähe, um den Flughafen wohl zu verlassen. Da sie dabei in die Richtung geht, in die auch ich muss, da dort meine Frau mit unserem Gepäck wartet, folge ich ihr unauffällig. Mein Glück, wie sich gleich herausstellen sollte, denn zufällig ergibt sich so noch die Möglichkeit, dass ich nun auf der Rolltreppe direkt hinter ihr stehen kann. Da gerade –wie ein kurzer Rundblick zeigt- niemand in der Nähe und sie anscheinend immer noch mit dem gerade Erlebten beschäftigt ist und mich daher gar nicht beachtet, nutze ich die sich mir hierdurch ergebende Möglichkeit, um ihr nun ganz frech nochmals kurz unter den Rock zu schauen. Da ich 2 Stufen unter ihr und damit tief genug stehe, muss ich mich nur noch etwas vorbeugen und habe dann bereits freie Sicht. So kann ich nun ungehindert in ihren Schritt bis ganz noch oben schauen und sehe so meine Vermutung von eben bestätigt, denn sie trägt tatsächlich ein anderes Höschen! Leider viel zu schnell ist die Rolltreppe zu Ende und ich muss mich wieder aufrichten. Oben angekommen trennen wir uns, ich gehe nach rechts und sie links herum in Richtung Ausgang!

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Der Expresser -NetzfundDer ErpresserDie letzten Jahre waren für mich sehr erfolgreich gewesen. In unseremUnternehmen in der Werbebranche bin ich vom Abteilungsleiter zumstellvertretenden Geschäftsführer aufgestiegen. Mein lokalpolitischesEngagement gleichfalls ausgezahlt und ich war gern gesehener Gast beiallen wichtigen gesellschaftlichen Ereignissen in unserer Region.Gleichzeitig war ich glücklich verheiratet mit einer bezaubernden Fraudie auch noch als Mitdreißigerin die Blicke vieler Männer auf sichzog. Leider hatte ich ihr durch meine vielen Verpflichtungen inletzter Zeit nicht die Aufmerksamkeit schenken können, wie über dieganze Jahre hinweg. Jedoch kam niemals ein Wort der Klage von ihr undich war der Meinung, dass sie stolz darauf war, was ich erreichthatte.Endlich hatten wir wieder einmal ein Wochenende für uns und bei bestemWetter genossen wir die Ruhe in unserem sonnigen Garten. Als esklingelte schauten wir uns beide überrascht an. Wir erwarteten keineBesuch. Entschlossen jeden Eindringling schnell abzuwimmeln ging ichzur Tür. Draußen stand ein mir unbekannter Mann, Mitte vierzig,untersetzt mit bereits stark gelichtetem Haar. Sein etwaszerknitterter Anzug hatte schon einmal bessere Tage gesehen und wareigentlich auch zu warm für die heutige Temperatur. Mit einemTaschentuch tropft der Mann die Schweißtropfen von seiner Stirn.Bestimmt wollte er nur nach dem Weg fragen, wie ein Vertreter sah ereigentlich nicht aus. Ich öffnete.„Herr S.? Entschuldigen Sie bitte die Störung, ich muss Sie und IhreGattin in einer wichtigen Angelegenheit sprechen. Darf ichhereinkommen.” Es war der Unterton in dem was er sagte, der michaufhorchen ließ. Irgendwie klang das bedrohlich und passte nicht zuseinem eher lächerlichen Aussehen. Wir gingen nach hinten auf dieTerrasse, wo meine Frau in einem leichten Sommerkleid im Schatten saßund las. Auch sie schien den Mann nicht zu kennen. Er nahmunaufgefordert ihr gegenüber Platz. „Ich möchte nicht langeherumreden. Ich bin Kaufhausdetektiv, hier im Einkaufszentrum. ImRahmen meiner Tätigkeit habe ich folgenden Schnappschüsse gemacht.” Erreichte mir ein paar Bilder, die er aus seinem Jackett gezogen hatte.Verständnislos schaute ich darauf. Ich sah meine Frau mit einemEinkaufswagen in einer Regalreihe. „Was soll das?” fragte ich denKerl. „Schauen Sie doch einmal genau hin!” Er deutete auf den rechtenArm meiner Frau. Es schien so, als würde sie gerade etwas in ihreTasche stecken. Ähnliches war auf dem nächsten Foto zu sehen, diesmaleine Woche später aufgenommen. „Ihre Frau steckt hier eine SchachtelPralinen ein, die sie nicht bezahlt hat und auf dem ersten Bild war esein Lippenstift. Ich habe 12 weitere Aufnahmen von anderen Besuchenbei uns. Jedesmal hat sie etwas eingesteckt, ohne dafür zu bezahlen.”Mir wurde eiskalt. Ich sah meine Frau an und bemerkte, dass siekreidebleich geworden war. „Obwohl das nicht zu meiner Aufgabe gehört,bin ich Ihrer Gattin auch bei Einkäufen in der Nachbarstadt gefolgt.Dabei habe ich dieses fotografiert.” Er holte einen weiteren SchwungFotos aus der Tasche. Einige waren sehr eindeutig. Meine Frau war eineDiebin! Ich konnte es nicht fassen.„Eigentlich habe ich mich schon strafbar gemacht indem ich denDiebstahl nicht sofort vorschriftsgemäß der Geschäftsleitungangezeigt habe.” Worauf wollte der Kerl hinaus? „Ich dachte wir redenerst einmal darüber.” – „Das haben Sie ja jetzt getan, wie geht esweiter?” entgegnete ich ungeduldig. Er zog einen Bogen beschriebenesPapier aus seinen unergründlichen Jackentasche. „Ich habe hier etwasaufgesetzt. Darin geben Sie, Frau S. zu, dass Sie diese Diebstählebegangen haben. Damit bleibt Ihnen ein peinliches Verhör erspart.” Erwandte sich mir zu: „Von Ihnen hätte ich gerne die Bestätigung, dassich Sie über die Vorfälle in Kenntnis gesetzt habe.” Er hielt uns dasBlatt hin. „Hören Sie, die Angelegenheit können wir doch bestimmtunter uns klären und den kleinen Schaden ersetzen.” schlug ich vor. Erwiegte mit dem Kopf. „Bevor wir darüber reden, möchte ich erst einmalihre Unterschriften. Dann sehen wir weiter.” Vielleicht gab es ja dochnoch Hoffnung. Was wäre das für ein Skandal, wenn die Geschichte andie Öffentlichkeit kommen würde! Meine berufliche und politischeKarriere wäre augenblicklich beendet gewesen. Also nahm ich das Blattunterschrieb es nachdem ich es kurz studiert hatte und legte es meinerFrau hin, nicht ohne ihr einen vernichtenden Blick zu zuwerfen. Auchsie unterzeichnete und der Mann bahis firmaları steckte die Schuldanerkenntnis ein.„Gut, das war es für heute. Sie hören wieder von mir.”-–”„So bleibenSie doch noch! Es wird sich für Sie lohnen.” Doch ich hatte keinErfolg. Mit kurzem Nicken war unser Besucher gegangen.Als ich zu meiner Frau zurückkehrte saß sie wie ein Häufchen Elend mitverheulten Augen da. „Was hast Du Dir bloß dabei gedacht? Hast Duetwas zu wenig Haushaltsgeld, dass Du Dir diesen Mist nicht mehrleisten kannst?” schrie ich sie voller ohnmächtigem Zorn an. „Das wares doch garnicht. Du hast Dich in letzter Zeit so wenig um michgekümmert. Mir war unendlich langweilig und ich war frustriert. Da kamich auf die blöde Idee, Kleinigkeiten zu stehlen. Ich kam mir dabeirichtig verrucht vor. Klar, jetzt weiß ich auch, wie blöd das war.”Ich konnte es nicht fassen, aus Langeweile hatte diese Fraumöglicherweise meine Karriere ruiniert. In diesem Augenblick konnteich jeden Mann der Welt verstehen, der seine Frau schlägt. Soweit kames jedoch nicht. Statt dessen ging ich nach drinnen, packte ein paarSachen zusammen und nahm sie mit nach unten in unsereEinliegerwohnung, die wir sonst an Gäste vergeben. Ich verschloss dieTür und schaltete im Wohnzimmer ruhige Musik ein. Ich musstenachdenken. Die wildesten Ideen schossen mir durch den Kopf. Es warein Fehler gewesen dieses Pamphlet zu unterschreiben. Damit war ichjetzt offiziell Mitwisser und er hatte mich auch noch in der Hand. Waswürde der Kerl fordern? Geld? Wieviel konnte ich in welcher Zeitaufbringen? Sollte ich mich von meiner Frau trennen? Wie würde daraufdie Gesellschaft reagieren? Außerdem liebt ich sie, auch wenn ich indiesen Stunden bereute ihr jemals begegnet zu sein.Ein zaghaftes Klopfen kam von der abgeschlossenen Tür. „Bitte Hans,macht doch auf. Lass uns doch darüber reden, wie wir aus demSchlamassel heraus kommen.” „In den Du uns alleine hinein gebrachthast!” schrie ich immer noch aufgebracht. Erneutes Schluchzen drangdurch die Tür. Ich öffnete. Mit gesenktem Kopf trat sie ein. „Soll ichzur Polizei gehen und mich freiwillig stellen? Ich kann denen jasagen, dass Du von nichts gewusst hast, bis der Erpresser kam.” Kurzzuckte eine gemeine Hoffnung in mir auf. Aber das hieße einen brutalenSchlussstrich in unserer Ehe zu ziehen. Das wollte ich nicht und warmir auch nicht sicher, wie dies von meinem Umfeld aufgenommen würde.„Wir warten jetzt erst einmal ab, bis der Kerl sich wieder meldet,dann sehen wir weiter.” Sie nickte verzagt. In dieser Nacht schliefich nicht bei ihr, sondern blieb in der Gästewohnung.Es verging eine ganze Woche bevor ich wieder von dem Detektiven hörte.Es war am darauffolgenden Freitag Nachmittag. Viele Mitarbeiter hattensich bereits ins Wochenende verabschiedet und ich saß noch über denPlänen für ein neues Projekt. Nachdem die Tage ereignislos vergangenwaren, hatte die Begegnung etwas Unwirkliches angenommen und ganzheimlich wuchs die Hoffnung vielleicht nie wieder von dem Kerl zuhören.Als das Telefon klingelte ging ich direkt dran, denn auch meineSekretärin hatte bereits Dienstschluss. „Oh welche Ehre, der HerrVorstand persönlich gleich am Apparat.” Ich erkannte die Stimme sofortwieder. „Sie erinnern sich an mich?” Mir war plötzlich ganz elend zuMute. „Was wollen Sie denn?” – „Nun, ich wollte auf unser Gesprächzurückkommen und Ihnen beiden einen interessanten Vorschlag machen.Ich komme morgen gegen Mittag zu Ihnen.” – „Das geht nicht, da habenwir bereits etwas vor.” erwiderte ich schnell. „Dann sagen Sie ebenab. Unser Gespräch ist bestimmt wichtiger. Einverstanden?” Mitzusammengebissenen Zähnen knurrte ich etwas, dass man als Zustimmungdeuten mochte. „Schön, dann sehen wir uns. Und sagen Sie Ihrer Frau,sie soll sich etwas nett zurecht machen.” Das letztere gab für michüberhaupt keinen Sinn. Wollte er uns noch zusätzlich etwas ärgern?Ich rief gleich bei den Bekannten an, die wir am nächsten Tag besuchenwollten und sagte mit großem Bedauern ab. Dann fuhr ich nach Hause underzählte meiner Frau von dem Telefonat. „Ich soll mich nett zurechtmachen? Wie meint er das denn?” Sie war genauso ratlos wie ich. „Ziehhalt etwas betont weibliches an. Vielleicht kannst Du den Kerl jabezirzen.” Dieses Thema war ja nun wirklich unwichtig – dachte ich!Wir hatten eine unruhige Nacht. Den ganzen Vormittag lief ich durchunser Haus und schaute alle 5 Minuten auf die Uhr. Was meine Frautrieb, weiß ich nicht aber als ich gegen Mittag ins kaçak iddaa Wohnzimmer kam sahich, dass sie eine weiße enggeschnittene Bluse an hatte und einenkniefreien dunkelgrauen Rock, der ihre ausgezeichnete Figur betonte.Schlicht und doch attraktiv. Zu einem anderen Zeitpunkt hätte ichbestimmt ein paar nette Worte gesagt, heute stand mir die Sinnwirklich nicht danach. Schließlich hatte ich nicht vergessen, wer dieSchuld an unserem Problem hatte. Der Erpresser ließ uns ganz schönzappeln. Erst gegen ein Uhr klingelte es endlich an der Tür. Ichöffnete und stellte fest, dass er wieder den gleichen Anzug wie beiseinem ersten Besuch trug. Vielleicht hat er nur einen, dachte ich.Irgendwie erwartete ich, dass er deshalb eine relativ geringe Summefordern würde. Aber in Erpressungen fehlte mir jegliche Erfahrung. Wirgingen ins Wohnzimmer zu Sabine. Sie hatte sich auf das Sofa gesetztund ich realisierte, dass der enge Rock ein ganz schönes Stück nachoben gerutscht war. Vielleicht würde das den Kerl ja friedlicherstimmen.Missbilligend nahm ich zur Kenntnis, dass der Mann schon wiederunaufgefordert Platz nahm und sich noch dazu viel zu dicht neben meineFrau setzte. Ungeniert betrachtete er sie von oben nach unten. Die Artund Weise wie er dies tat, führte dazu dass sich die Wangen von Sabineröteten. Anerkennend nickte er und starrte auf ihren Busen. Mir fielerst jetzt auf, dass ihre Brustwarzen sich sehr deutlich durch dendünnen weißen Stoff abzeichneten. Ungeduldig setzte ich michgegenüber: „Okay, wieviel verlangen Sie?” platzte es aus mir heraus.Langsam und widerstrebend löste sich sein Blick von meiner Frau und ergrinste mich verschlagen an. „Ich glaube, Sie sind ganz schön auf demfalschen Dampfer, Herr Vorstand. Leute in Ihren Kreisen glauben wohlmit Geld wäre alles zu regeln?” Schönes Klischee dachte ich sagteaber: „Na schön, worauf sind Sie dann aus?” Er drehte sich wieder zuSabine und seine rechte Hand streichelte jetzt ihr Knie: „Auf sie!”Verständnislos sah ich meine Frau an, die aber genauso ratlos schienwie ich. „Was soll das heißen?” Ohne seine Finger von ihrem Bein zunehmen, blickte er mich an: „Ich will sie haben. Wann, wo und wie oftwerde ich bestimmen. Sie wird tun, was ich ihr sagen oder ihrGeständnis geht mit den Bildern an die Polizei. Für Sie wird es dannauch peinlich, denn Sie wissen seit einer Woche von den Diebstählenund haben nichts unternommen. Wie also sieht Ihre Entscheidung aus?”Die Situation war so grotesk, dass ich lauthals anfing zu lachen. Inwas für einen schlechten Film waren wir denn hier geraten? Das mussteein schlechter Witz sein. Doch das Gesicht des Mannes und auch dasmeiner Frau blieben ernst. „Es ist schön, dass Sie über dieAngelegenheit lachen können. Darf ich das als Zustimmung deuten? Wiesieht das mit Ihnen aus?” Er wand sich wieder Sabine zu und ich sahwie seine Finger vom Knie an ihrem Oberschenkel nach oben glitten.Mein Lachen verstummte und ich erstarrte. Sie saß sehr steif da,wehrte sich aber auch nicht bis seine Hand den Saum ihres Rockeserreichte. „Nicht,” flüsterte sie leise und flehentlich. „Ist es Ihnenlieber, wenn ich zur Polizei gehe?” Ihre Augen füllten sich mit Tränenund sie schüttelte den Kopf. „Dann seien Sie also vernünftig.”Wieder setzten sich seine Finger in Bewegung und wanderten jetzt unterihren Rock. Ich hätte einschreiten müssen doch statt dessen starrteich nur auf seine Hand, die sich als Beule unter dem Stoff des Rockesabzeichnete. „Oh Du trägst Strapse. Das mag ich sehr. Ich glaube wirbeiden werden viel Spaß haben.” Jetzt erkundete er wohl ihren Slip.„Ein feiner Seidenslip, den trägt so eine feine Lady wohl. Zukünftigwirst Du ihn nicht mehr brauchen.” Mit einem Ruck zerriss er dendünnen Stoff, zog die Fetzen herunter und ließ ihn achtlos auf denBoden fallen. Über die Wangen meiner Frau rannen immer noch stummeTränen. Der Kerl fasste völlig unbeeindruckt erneut unter ihren Rockund ich konnte ahnen, das er jetzt ihren Schamhügel berührte. „DasFell ist bestimmt ausgezeichnet gepflegt. Ich steh aber auf kahleVötzchen. Du wirst Dich bis morgen rasieren. Wehe Dir, wenn ich nochein Härchen finde.”Sabine presste ihre Lippen aufeinander wagte aber nicht sich zuwehren. „Mach jetzt endlich die Beine breit, damit ich Dein Lochfühlen kann.” Mit der anderen Hand drängte er ihre Knie auseinander.Zögernd gab sie nach und der Rock rutschte noch weiter nach oben, bisüber den Strumpfansatz. „Schöne zarte Haut hast Du ja. Jetzt gib mirendlich kaçak bahis Deine Spalte. Ja, so ist es gut. Sch… Du bist ja totaltrocken.” Was hatte der Kerl denn erwartet? Er zog seine Hand zurückund sein Mittelfinger strich über ihre Lippen. „Los lecke mir denFinger schön nass!” Er zwängte den Finger in ihren Mund und bewegteihn dort. Dann war seine Hand wieder zwischen ihren Beinen und diesmalgelang es ihm wohl in ihre Spalte einzudringen. „Teufel, bist Du schöneng. Das wird schön reiben.” Seine zweite Hand knöpfte jetzt ihreBluse auf und er fasste nach ihrer rechten Brust. „Kleine Titten, aberschön stramm.” Gab er auch hier sein Urteil ab. Meine Frau war immernoch steif wie ein Brett, ließ den Mann aber widerwillig gewähren. Ichhoffte er würde bald die Lust verlieren und von ihr ablassen. Aberweit gefehlt. „So jetzt wollen wir das erste Mal ficken. Obwohl Duimmer noch nicht richtig nass bist.”Er stand auf und zog Sabine ebenfalls nach oben. „Schieb Deinen Rockhoch und lege Dich über die Sessellehne.” Als sie nicht reagierte zoger ihren Rock nach oben, drehte sie um und legte sie bäuchlings aufdas Sitzmöbel. Willenlos ließ sie es über sich ergehen. Wieder hatteich das Gefühl einschreiten zu müssen – aber ich tat es nicht! DerDicke zog jetzt wenigstens sein Jackett aus und legte es ordentlichauf das Sofa. Ohne Hast stellte er sich hinter meine reglos daliegendeFrau und packte ihren Hintern mit beiden Händen. „Was für einPrachtarsch hast Du doch. Wir werden viel Spaß zusammen haben, dasverspreche ich Dir. Aber alles zu seiner Zeit. Jetzt ist erst einmalDeine süße kleine Fotze dran.” Er öffnete seinen Reißverschluss undsofort wippte sein Penis heraus. Scheinbar trug er keine Unterwäsche.Sein Geschlechtsteil war ziemlich lang und dünn, mit einerunverhältnismäßig dicken Eichel. Er feuchtete die Spitze mit Speichelan und näherte sich damit der Liebesgrotte meiner Frau. Noch immer kamkeine Regung von ihr. „Ich hole Ihnen ein Kondom,” entfuhr es mir.Der Kopf von Sabine zuckte zu mir herum. Sie sah mich merkwürdig an,während ich mir auf die Zunge bis. Der Kerl grinste: „Das ist abernett, dass Sie so fürsorglich sind. Seit Wochen habe ich mich daraufgefreut Ihre Frau zu ficken. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass ichmir diesen Spaß durch ein Gummihütchen verderbe?” Seine Daumenspreizten ihre Schamlippen und er drang in sie ein. Sabine pressteihre Hand auf ihren Mund, während er anfing sich in ihr zu bewegen.Sie wandte ihren Kopf zur Seite und ich konnte nicht sehen, welcheGefühlsregung er in ihr auslöste. Allerdings war ihr Körper immer nochsichtlich verkrampft. Das stört den Kerl scheinbar überhaupt nicht.Mit seinen Händen an ihrem Gesäß stieß er immer wieder bis zumAnschlag in sie. „Aaah, das ist schön. Du bist so herrlich eng. BewegDich ein bisschen, dann komme ich noch mehr in Fahrt.” Fast schien esmir als würde sie jetzt tatsächlich etwas mitgehen! Allerdings hattesie unverändert ihre Augen fest zusammengekniffen und den Rest ihresGesichtes verborgen. ‚Das wäre ja noch schöner, wenn sie am Ende dabeiLust empfinden würde‘, schoss mir durch den Kopf.Überrascht stellte ich fest, dass mein Penis steif geworden war. Dasirritierte mich sehr. Da pumpte ein wildfremder und noch dazu ziemlichhässlicher Kerl in diesem Augenblick seinen Samen in den Schoss meinerFrau und ich stand da mit erigiertem Glied! Mit einem Grunzen beendeteder Mann seine Penetration und zog sich fast augenblicklich zurück.Ich konnte sehen wie dicke Flocken seines Spermas aus ihrer klaffendenSpalte tropften. Er musste eine Riesenmenge verspritzt haben, denn ausden Tropfen wurde ein steter Rinnsal. Als sie sich aufrichtete ranneine große Menge seine gelbweißen Schleims an ihren Beinen herunter.Mit einer Hand zwischen den Beinen beeilte sie sich ins Bad zukommen. Der Kerl lachte: „Ja, so sind sie die Weiber. Wenn man sieerst einmal angefickt hat, macht es ihnen richtig Spaß. Haben Siegemerkt, dass Ihre Frau gekommen ist?” Ungläubig schüttelte ich denKopf. Der Kerl wollte mich doch nur auf den Arm nehmen. „Sie gehenjetzt wohl besser.” sagte ich kühl. Er sah mich überlegen an: „Ja, dashatte ich vor. Aber erst muss ich Ihre Frau noch an etwas erinnern.”Ungeniert folgte er ihr ins Bad. Sie stand auf das Waschbeckengestützt vor dem Spiegel und starrte hinein. Erschrocken fuhr sieherum als er hereinpolterte. „Liebes ich muss jetzt gehen. Dein Mannmag mich nicht mehr länger sehen. Aber morgen komme ich dann wieder.Denke daran, was ich gesagt habe. Die Haare da unten müssen weg und absofort kein Slip mehr. Bis morgen. Bekomme ich noch einenAbschiedskuss?” Sabine drehte ihm brüsk den Rücken zu. Er lachte biser zur Tür hinaus war.Ende Teil 1

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Der Genuss des Gehörnten, Teil 2

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Der Genuss des Gehörnten, Teil 2Mein voyeuristischer Ausflug endete ohne Zwischenfälle. Tamara begab sich nach ihrem Sexabenteuer mit diesem Martin zusammen wieder aus dem Haus, sie spannte nicht, dass ich während der ganzen Zeit dort gewesen war – und mehr. Die ganze Sache hinterliess aber ihre Spuren bei mir.Zu behaupten, ich hätte am nächsten Tag nicht viel Produktives zustande gebracht, was meine Arbeit betrifft, wäre die Untertreibung des Jahres gewesen. Ich war am Tag nach meinem Erlebnis schlicht und einfach zu keinem klaren Gedanken fähig. Aber noch viel schlimmer: Auch meine üblichen Ablenkungsmethoden fruchteten nichts. Denn meine Web-Pornos liessen mich schlicht kalt. Naja, nicht völlig, ich sah noch immer gerne nackten hübschen Dingern zu, die sich um einen Schwanz – oder mehrere – bemühten, aber die Wirkung war nicht einmal mehr halb so stark wie zuvor. Mir war klar, weshalb. Ich hatte eine Liveshow statt irgendwelcher Konserven genossen, und das noch in Verbindung mit der Übertretung eines Tabus. Was ich durch das Schlüsselloch gesehen hatte, war «echt» gewesen, das hier auf meinem Bildschirm war gespielt. Ich merkte, dass mich das wahre Leben schlicht mehr anmachte als irgendwelche sauber ausgeleuchteten Szenen von einem Filmset.Ich spürte so eine Art Nachholbedürfnis. Was ich erlebt hatte, die Gefühle, während ich abspritzend vor der Tür stand, waren so unvergleichlich, dass ich auf eine Wiederholung drängte. Aber im Unterschied zu den gespeicherten Filmszenen konnte ich nicht einfach auf eine Datei klicken, damit es losging.Vielleicht, sinnierte ich, als ich am Tag danach zerstreut die Zeichenstifte auf dem Pult herum schob, sollte ich eine Kamera im Zimmer meiner Tochter installieren. Der Gedanke war so schnell verworfen wie er aufgekommen war. Diesen Vertrauensbruch würde ich Tamara nicht antun. Es war schlimm genug, dass ich sie heimlich beobachtet und mich dabei selbst befriedigt hatte. Meine Tochter hatte immerhin ein Recht auf ein Sexleben, ohne dass ihr Vater dabei zuglotzte.Was aber, wenn meine Frau ausserhalb unserer Ehe aktiv war? Nehmen wir an, Karin betrog mich: Da hätte ich dann ja wohl jedes Recht gehabt, mich selbst davon zu überzeugen, völlig ohne Schuldgefühle. – Ich spürte, wie es in meiner Hose enger wurde, als ich mir vorstellte, wie ein wildfremder Kerl zwischen Karins Schenkeln lag, wie er seinen Schwanz langsam tief in ihre Muschi schob, wie sich ihr Gesicht vor Geilheit verzerrte, wie sie ihre Fingernägel im Rücken des anderen Kerl vergrub, während der an ihren Nippeln saugte. Der Mann hatte kein erkennbares Gesicht, er war einfach irgendein Typ, gut gebaut und grosszügig ausgestattet, in meiner Fantasie wusste nicht einmal Karin, wer es war, sie wollte es einfach von ihm, hier und sofort, und zwar schneller, härter, und sie schrie es ihm jetzt entgegen, diesem Fremden, und wie auf Kommando begann er, sie härter zu stossen, ihre schweissnassen Leiber klatschten gegeneinander, der Kerl fasste meine Frau an den Arschbacken und liess sich richtig auf sie fallen und fickte sie nun völlig entfesselt, während Karins Gesicht sich immer stärker rötete und sie ihm in Ekstase Kratzspuren am Rücken zufügte.Ich erwachte wie aus einer Trance. Wenn hier jemand schweissgebadet war, dann ich. Ich fühlte mich ausgelaugt, wie nach harter körperlicher Arbeit, und ich spürte, wie sich vorne an meinen Jeans ein feuchter Fleck ausbreitete. Ich hatte ohne jedes Zutun in meine Hose gespritzt. War das überhaupt möglich? Was war mit mir los? Wenn mich Karin tatsächlich betrügen würde, wäre das kein Anlass zu freihändiger Ejakulation, sondern eher dafür, dem anderen Kerl die Eier abzureissen. Was also sollte das?Ich war völlig verwirrt, meine eigenen Gefühle überforderten mich. Ich griff zum Telefon und rief Ricky an, meinen alten Studienfreund, mit dem ich heute noch gelegentlich um die Häuser zog. Er war nicht mein engster Freund, denn als Familienvater pflegt man plötzlich andere Kontakte als in den wilden Zeiten. Aber wenn ich über irgendwas sprechen wollte, das mich echt beschäftigte, war er immer noch meine erste Adresse.Eine halbe Stunde später sass Ricky bei mir im Atelier. Er hatte eigentlich eine Kneipe als Treffpunkt vorgeschlagen, aber ich wusste, wie das enden würde, und es war mitten in der Woche. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, meinem Freund irgendeine Räuberpistole über einen Bekanntes eines Bekannten eines Bekannten zu erzählen und um seine Meinung zu bitten, aber Ricky konnte man nicht hinters Licht führen – und zudem vertraute ich ihm blind. Was Sex angeht, war er ohnehin so offen wie kaum ein anderer, Scham wäre also fehl am Platz gewesen. Kurz und gut: Ich erzählte Ricky, was ich erlebt hatte, was es aus mir gemacht hatte – und wie meine Fantasie aussah.Ricky hörte schweigend zu, hin und wieder zog er eine Braue hoch, aber schockiert wirkte er nicht, dazu hätte es wohl mehr gebraucht. Als ich fertig war, schob er sich eine Zigarette in den Mund und sah mich kurz fragend an. Ich nickte; mein Atelier war eigentlich rauchfrei, aber das kümmerte mich im Moment nun wirklich nicht.”Ja, Alter, da geht ganz schön was ab in deinem Haus – und in deinen Hormonen, wie?” Ricky grinste und nahm dann wieder einen Zug von seiner Zigarette. Er schien es zu geniessen, hier den grossen Ratgeber spielen zu können. Mir recht, wenn er mir einen guten Rat geben konnte. Allerdings wusste ich nicht, wie der aussehen konnte.”Was ich nicht verstehe, Ricky: Es kann mich doch nicht im Ernst anmachen, wenn ein anderer Typ meine Karn fickt?”Ricky schaute mich prüfend an. “Kommt drauf an. Man hört das eigentlich oft. Die Fantasie – und das ist es im Moment bei dir ja noch – haben viele Männer. Keine Frage, die meisten von ihnen würden durchdrehen vor Eifersucht, wenn es dann wirklich passieren würde. Andere aber wiederum…” Ricky machte eine theatralische Kunstpause und rauchte weiter.”Andere was?””Es gibt Typen, die völlig offen sind und ihre Frau von jedem vögeln lassen, weil sie einfach gerne zusehen, dann gibt es Swinger-Paare, bei denen beide alles ausleben, wieder andere Männer geniessen es, in aller Offenheit betrogen und dabei auch noch erniedrigt zu werden. Habe ich alles schon erlebt.””Erniedrigt?” Ich schüttelte empört den Kopf. “Ich bin doch kein Masochist, der sich von irgendeinem Stecher meiner Frau auch noch fertig machen lässt.”Ricky lachte. “Ganz ruhig, ich behaupte ja nicht, dass das auf dich zutrifft. Aber lass dir eines gesagt sein: Ich hab selbst mal eine Situation erlebt, die mich gleichzeitig fast wahnsinnig und grenzenlos geil gemacht hat. Seither weiss ich, dass wir unter der Gürtellinie nicht immer ganz logisch funktionieren.”Jetzt war es an mir, zu grinsen “Das weisst du erst seit dann? – Aber komm schon, erzähl, ich will hier nicht der einzige Verrückte sein.””Das war zu Beginn des Studiums, aber bevor wir beide miteinander die Stadt unsicher machten. Ich war damals mit Melanie zusammen, du hast sie vermutlich einige Male gesehen, beim Uni-Ball oder so.”Ich dachte nach und nickt dann. In den ersten beiden Studienjahren hatten Ricky und ich noch unsere jeweilige Clique und waren nicht sehr eng befreundet. Ich erinnerte mich aber, dass er bei Partys und anderen Veranstaltungen mit einer ziemlich aufregenden Blondine unterwegs gewesen war. Wir waren damals um die 19, die Frau aber ein bisschen älter, vielleicht 21 oder 22. Ich hatte kein genaues Bild mehr vor Augen, aber sie war ein heisser Feger gewesen, das stand fest.”Nun, Melanie und ich hatten so eine on-and-off-Beziehung, ist ja normal in dem Alter. Aber dass wir zusammen waren, das stand während der ganzen Zeit irgendwie fest. Ich war ziemlich schwer verliebt, sie war in der Beziehung weniger verbindlich. Aber wir hatten eine gute Zeit. Auch im Bett. Vor allem im Bett. Sie war eine ziemliche Kanone.”Die Sc***derung einer geilen Blondine in Ricky Laken war nicht das, was ich mir unter Problemlösung vorstellte, aber vielleicht kam das ja noch. Ich wartete ab und hörte weiter zu.”Das Problem canlı bahis war, dass ich heute zwar bekanntermassen der Gigolo des Quartiers bin, aber damals noch ziemlich grün hinter den Ohren war. Man würde es vielleicht nicht glauben, aber ich war eine Art Spätzünder. Alles, was du damals gesehen hast, wenn wir beide Weiber abschleppten, habe ich von Melanie gelernt. Ich habe mich manchmal gefragt, woher sie die ganze Erfahrung hat, soviel älter als ich war sie ja nicht. Irgendwann habe ich es dann kapiert, und zwar auf die schmerzhafte Weise.Jedenfalls waren wir etwa ein rundes Jahr zusammen, als wir bei dieser seltsamen Party im Keller von Ruben waren, du weisst schon, dieses reiche Büblein mit dem tiefen IQ. Es gab viel zu trinken, Melanie und ich haben mächtig gebechert und rumgealbert, und ich ging davon aus, dass das Finale im Bett stattfinden würde. Irgendwann nach Mitternacht habe ich dann aber gemerkt, dass ich heute wohl nicht mehr fit genug sein würde für Turnstunden. Ich hatte echt einen in der Krone. Melanie auch. Dachte ich jedenfalls.”Ricky zündete sich eine weitere Zigarette an, bevor er weiterfuhr.”Ich hab dann so gegen 2 Uhr morgens vorgeschlagen, dass wir einen Abgang machen. Ich hab damals wieder bei den Eltern gewohnt, nachdem mein Versuch mit der eigenen WG im finanziellen Fiasko geendet hatte, du erinnerst dich sicher. Ich ging daher davon aus, dass wir zu Melanie gehen würden. Das war auch der Plan. Allerdings merkten wir, als wir draussen standen, dass heute kein Nachtbus unterwegs war. Irgendein Feiertag, den kein Schwein kennt.Da schien es uns wie ein Segen, dass Florian und Bert gerade auch einen Abflug machen wollten. Die hatten eine Karre. Ich meine, die beiden waren mir mässig sympathisch, aufgeblasene Kerle, die sich unglaublich wichtig nahmen, aber immer noch besser, als nach Hause zu latschen oder zu trampen. Melanie hätte vermutlich noch einen Autofahrer überzeugt, aber mir war schon anzusehen, dass ich hinüber war. Es lässt sich ja keiner seinen Wagen freiwillig vollreihern.Jedenfalls sind wir dann bei denen eingestiegen. Ich hatte echt Mühe mit der Koordination, Bert hat mir in die Karre reingeholfen. Im Rückblick hätte es mich stutzig machen sollen, dass er mich auf den Beifahrersitz gepackt hat, aber damals war ich einfach froh, dass ich irgendwo sass. Florian war der Fahrer, Melanie und Bert setzten sich nach hinten.Damit wir uns richtig verstehen: Ich war nicht weggetreten oder so, einfach eben in dem Stadium, wo du alles um dich herum mit ein bisschen Verzögerung wahrnimmst. Ich erinnere mich, wie Florian Smalltalk mit mir machte. Ich war vermutlich kein toller Gesprächspartner, aber er hörte einfach nicht auf, auf mich einzureden. Irgendwann ging er mir mächtig auf den Geist. Ich wollte mich zu Melanie umdrehen in der Hoffnung, dass Florian dann Ruhe geben würde. Aber jedes Mal, wenn ich nach hinten schauen wollte, klopfte mir Florian kumpelhaft auf die Schulter oder drückte mir das Bier in die Hand, das er während der Fahrt kippte oder deutete nach draussen, als wenn es dort irgendwas zu sehen gegeben hätte. Es war ziemlich schräg, aber eben, ich hatte einiges intus und war irgendwie zu müde, um wirkliche Anstrengungen zu unternehmen. Einige Minuten später muss ich dann irgendwie halbwegs eingedöst sein.Keine Ahnung, wie lange ich weg war. Lange kann es nicht gewesen sein. Ich weiss noch: nachdem ich halbwegs wieder die Orientierung hatte, fragte ich mich, warum wir immer noch unterwegs waren. Die Autostrecke bis zu Melanie war eine Sache von 15 Minuten. Ich hab auch die Gegend nicht richtig erkannt, wie ich mit meiner leichten Mattscheibe rausschaute. Ich wollte gerade irgend eine Frage lallen, als ich merkte, dass im Wagen was ablief.”Ricky hielt inne. Die Erinnerung schien ihn tatsächlich zu beschäftigen. Ich sass wie auf Nadeln.”Okay, Hitchcock, und dann?””Ja, und dann?”, echote Ricky mit einem bitteren Lächeln. “Himmel und Hölle gleichzeitig. Also, der Reihe nach…” Und mein Freund erzählte weiter:*Florian war immer noch am Steuer. Er schien irgendwie ziellos rumzufahren und sprach dabei mit Bert. Es klang, als würde er Anweisungen geben. Irgendwie beschlich mich das Gefühl, dass es besser war, für den Moment noch den Weggetretenen zu spielen. Ich hielt also die Augen geschlossen, brummelte so ein bisschen schlaftrunken vor mich hin und legte den Kopf zwischen Sitz und Fenster. In den nächsten Minuten waren eigentlich nur Florian und Melanie zu hören. Bert nicht, jedenfalls nicht in Worten.”Ich sag doch, das ist eine Abkürzung, Schätzchen”, sagte Florian.”Ich bin nicht dein Schätzchen. Und du fährst in der Scheisse rum. Ich weiss doch, wo ich wohne.””Bert, du scheinst dich nicht richtig um Melanie zu kümmern, wenn sie sich immer noch ums Nachhausekommen sorgt.””Lass das, nimm die Finger da weg. Florian, sag deinem Bimbo, er soll aufhören, mich zu betatschen und fahr uns nach Hause.””Das hat sich vor ein paar Minuten aber noch ganz anders angehört, Kleines.” Ich hörte das Grinsen in Florians Stimme.Melanie hörte sich weniger begeistert an. “Ich hab getrunken, okay? Und dein sauberer Freund hier hat mir seine Zunge in den Mund geschoben, als ich praktisch weg vom Fenster war.””Bert, du Böser, hast du das wirklich getan? Vielleicht möchte Melanie ja was anderes im Mund als deine Zunge?”Ich hörte Bert leise vom Rücksitz lachen. In den nächsten Minuten sagte niemand etwas. Florian fuhr schweigend und warf hin und wieder einen grinsenden Blick in den Rückspiegel, wie ich sah, als ich für einige Zeit die Augen einen Schlitz weit öffnete. Zu vernehmen war eigentlich nur ein eigentümliches Geraschel. Dann wieder Melanies Stimme.”Das muss jetzt aufhören. Es reicht. Bert, bitte. – Florian, sag du es ihm.”Florian bog jetzt ab auf einen schwach erleuchteten Parkplatz, wie ich durch meine vorsichtig spaltweit geöffneten Augen erkannte. Es war keine Menschenseele zu sehen. Kein Wunder bei der Uhrzeit, aber zudem schienen wir uns auf einem verlassenen Industriegelände zu befinden. Florian stoppte den Wagen und drehte sich leicht nach hinten. Vorher warf er mir einen prüfenden Blick zu, schien aber der Auffassung zu sein, dass ich nichts mitkriegte.”Mann, Melanie, mach nicht so ein verdammtes Theater. Du hast die Grenze doch schon lange überschritten. Jetzt machen wir drei uns ein nettes Stündchen, dann fahren wir dich mit deinem lieben Freund nach Hause.”Jetzt war erstmals Bert zu hören. “Du hast so geile Titten, Kleines. Mach doch den BH auch noch ab. Komm schon.”Auch noch ab? Mir dämmerte allmählich, was das Geraschel vorhin bedeutet hatte. Offenbar hatte Melanie ihre Bluse ausgezogen. Beziehungsweise zugelassen, dass Bert das erledigte. Überhaupt schienen mir Melanies Abwehrversuche sehr halbherzig. Sie war angesäuselt, aber nicht halb so besoffen wie ich, und wenn sie Berts Annäherung wirklich gestört hätte, dann hätte sich das ganz anders angehört. Melanie konnte ziemlich zickig sein.”Du bist verrückt, was? Ich hab dich ein bisschen schauen lassen, das muss reichen. Verdammt, mein Freund ist hier im Wagen!” In diesem Moment schien Melanie klar zu werden, dass gerade deshalb eine hohe Lautstärke nicht angebracht war, und sie dämpfte ihre Stimme. “Pennt er denn wirklich?”Florian beugte sich leicht über mich, ich roch seinen biergeschwängerten Atem und bemühte mich um eine flache, gleichmässige Atmung. “Der ist weg, Melanie. Von dem hast du heute Nacht nichts mehr zu erwarten. Ist aber nicht weiter schlimm. Ich kenne da einen sehr guten Ersatz.”Bert lachte, dann hörte ich, wie ein Reissverschluss geöffnet wurde und Melanie ein lautes Zischen entfuhr.”Mann, spinnst du? Pack den wieder ein, Bert. Ich kann das nicht tun. Nicht mit ihm im Wagen.”Das waren schon ziemlich gemischte Botschaften, die Melanie da aussandte. Ich meine, ich hatte einen in der Krone, aber ich kapierte durchaus, was da abging. Meine Freundin hatte Hemmungen, mich zu betrügen, aber nur, weil ich keinen Meter von ihr entfernt war. Und sonst nicht? Zudem hätte sie meiner bahis siteleri Ansicht nach schon lange aus dem Wagen steigen sollen oder wenigstens versuchen, mich zu wecken. Denn wenn ich das richtig interpretierte, hatte Bert soeben seinen Schwanz ausgepackt. Die Bestätigung dafür erhielt ich sofort, und zwar von Bert selbst.”Ich sehe doch, wie du ihn gierig anstarrst. Das ist ein anderes Kaliber als der von deinem Ricky, nicht?””Sein Schwanz ist in Ordnung”, entgegnete Melanie trotzig. Bevor ich mich richtig über das Lob freuen konnte, fügte sie an: “Er weiss nur noch nicht genau, was er damit anstellen soll.” Und dann liess sie ein verschämtes Kichern folgen.Florian lachte. “Das Problem hast du bei uns nicht. Das weisst du. Komm schon, Melanie, wir nehmen deinem Freund ja nichts weg. Im Gegenteil. Du wirst heute sehr befriedigt in dein Bettchen fallen und es wieder ein Weilchen länger mit deinem Langweiler aushalten.”Ich war mittlerweile ziemlich sauer, wie du dir vorstellen kannst, aber ich blieb still und zusammengesunken sitzen. Was waren schon die Alternativen? Wenn ich nun plötzlich den Aufwachenden gespielt hätte, mitten auf einem Parkplatz, vermutlich in einem völlig fremden Stadtviertel, da wäre ja ziemlich Erklärungsbedarf gewesen. Und dazu eine halbnackte Melanie und Bert mit dem Schwanz an der frischen Luft. Seien wir ehrlich: Die Sache mit uns wäre dann sowieso gelaufen gewesen. Ich war eifersüchtig, klar, ich war ja immer stolz drauf gewesen, so eine heisse Freundin zu haben. Aber irgendwie machte mich die Situation auch an. Ich war hin- und hergerissen, aber ich spürte, dass ich in meiner Verfassung gar nicht richtig einschreiten konnte. Also liess ich es geschehen, spielte weiter den Schlafenden und lauschte. Florian beugte sich hin und wieder über mich, und sicherheitshalber liess ich die Augen nun geschlossen. Ich bekam das Ganze also nur akustisch mit.”Krieg ich jetzt auch was zu sehen? Ich präsentiere dir hier schliesslich meine Kronjuwelen.” Bert lachte, dann klatschte es – ich mutmasste, dass er und Floran sich ein “High Five” gegeben hatten.”Ich habe dich nicht darum gebeten, mir deinen Pimmel zu zeigen. Ausserdem steht er ja nicht mal. Ein trauriger Anblick, wenn du mich fragst.” Melanie hatte etwas Herausforderndes in der Stimme. Sie liess sich offenbar endgültig auf das Spiel ein.”Ich mach dir einen Vorschlag”, sagte Bert mit unterdrückter Stimme. “Du machst jetzt deine schönen Augen zu und greifst ihn dir. Du kannst dir vorstellen, es wäre der von Ricky. Dann ist es schon fast wieder in Ordnung, nicht?”Melanie kicherte wieder. Danach war es für einige Augenblicke still, bis ich Bert aufseufzen hörte.”Du hast tolle Hände. Sehr geschickt.”Ich spürte, wie sich Florian im Sitz neben mir stärker drehte, vermutlich wollte er das Geschehen auf der Rückbank besser mitkriegen. Eine Weile lang sagte niemand etwas, bis Florian aktiv wurde.”Mel, komm schon. Es ist okay, wirklich. Er schläft tief und fest und kriegt nichts mit. Wäre doch schade um die verpasste Chance. Komm, bitte.””Ich bin ja dran, Mensch”, protestierte Melanie leise.”Mit diesem kindischen Hand-Job, ja. Mach Bert doch eine richtige Freude, komm. Du weisst, was ich meine.”Ich hörte, wie sich auf der Rückbank jemand zurecht setzte oder die Position verschob. Dann stöhnte Bert auf, und Florian zischte neben mir ein halblautes “Yes!”Draussen herrschte völlige Stille, jedes Geräusch im Wagen war bestens zu hören. Das feuchte Schmatzen war unverkennbar: Da machte sich ein nasser Mund an einem prallen Schwanz zu schaffen. Es war ein sehr rhythmisches, regelmässiges Geräusch.”Mmmphh”, hörte ich von hinten, dann Melanies Stimme: “Hör auf zu stossen. Mehr krieg ich nicht rein.””Natürlich tust du das”, sagte Bert sanft. “Du hast ja kaum die Hälfte drin. Wir machen das mal ein bisschen anders, warte.”Wieder hörte ich, wie hinter mir auf begrenztem Platz herumgerutscht wurde. Melanie schien die neue Anordnung nicht zu passen.”Nein, das will ich nicht, lass mich wieder aufsitzen.”Florian stiess erneut sein leises, dreckiges Lachen hören. “Der gute Bert möchte dich in deinen süssen Mund ficken. Ich glaube, du warst ihm zu wenig eifrig. Aber vielleicht bist du ja noch zu wenig Frau, um einen richtigen Schwanz zu schlucken.””Arschloch”, liess sich Melanie von hinten vernehmen. “Ok, Bert, dann komm über mich, aber nicht zu tief rein, ok? Sonst kotze ich deinem tollen Freund die Karre voll.”Wieder verschoben sich Leiber, Momente später begann das Polster der Rückbank in regelmässigen Intervallen zu knarren. Bert keuchte und stöhnte, Melanie machte immer wieder gurgelnde Geräusche. Wenn sie zu laut protestierte – was mit einem Steifen im Mund vermutlich nicht ganz einfach war – schien sich Bert jeweils etwas zurückzuziehen, das Knarren hörte auf, Melanie holte Luft oder hustete ein wenig, dann ging es von vorne los. Florian neben mir kommentierte das Geschehen.”Sehr schön, Melanie, nimm ihn richtig tief rein, schluck den Schwanz. Was ist das für ein Gefühl, hm? Dein Freund sitzt hier vorne bei mir und hat keine Ahnung, was du für eine Schlampe bist. Bin gespannt, wie weit du gehst mit Ricky im Auto.”Ich hörte, wie Berts Schwanz mit einem leisen Plopp aus Melanies Mund rutschte. “Du kannst mich mal, Florian. Du hast mich dazu provoziert. Wenn Bert gespritzt hat, dann ist die Nummer hier zu Ende, und ihr fahrt mich nach Hause.””Und wohin soll er spritzen, Kleines?””Ich schlucks, aber danach ist Feierabend.””Okay, Bert”, hörte ich Florian, “du hast Melanie gehört.”Noch etwa zwei oder drei Minuten lang stiess Bert seine Latte in den Mund meiner Freundin, immer wieder brachte er sie dazu, gurgelnde Geräusche von sich zu geben, Bert stöhnte immer schneller, und schliesslich war es soweit.”Ja, Schatz, das ist Weltklasse, jetzt kriegst du es gleich.”Ich spürte, wie sich Florian neben mir noch mehr Richtung hintere Sitze vorbeugte. “Halt ihr den Kopf fest, sonst haut sie ab. Ich kenn die Weiber, die überlegt sich’s plötzlich noch anders.”In diesem Moment stöhnte Bert laut auf, Florian feuerte ihn an wie einen Athleten, Melanie gurgelte und grunzte, bis sich Bert befriedigt zurückzog. Melanie hustete und schniefte hinter mir, bevor sie sich beschweren konnte. “Fuck, von der ganzen Ladung war nicht die Rede.”Bert lachte, ich hörte, wie er sich in den Sitz zurückfallen liess. “War doch nicht so schlimm. Ich bin einige Zeit auf Entzug gewesen, da waren die Tanks eben voll.”Melanie kramte geräuschvoll herum, es klang, als würde sie ihre Handtasche durchsuchen. Vermutlich wollte sie sich den Mund abwischen. Dazu kam sie aber nicht.”Mann, nimm deine Pfoten weg. Was willst du denn noch? Reicht dir der Blowjob nicht?””Ich will mich revanchieren, Schätzchen”, sagte Bert, und in diesem Moment hörte ich, wie etwas aufschnappte. Florian neben mir zog zischend die Luft ein. “Erstklassige Titten. Ich habs dir noch gesagt, Bert, erinnerst du dich? Tolles Set.””Von wegen revanchieren.” Wieder hatte Melanie diesen herausfordernden Ton in der Stimme. “Ich hab dich leer gesaugt, das Teil kriegst du so schnell nicht wieder hoch.” Kurz herrschte Stille, dann hörte ich ein schmatzendes Geräusch. Melanie seufzte auf. “Mmmhh. Du hast ein flinkes Zünglein.” Ihre Stimme klang nun schon fast schnurrend – kein Vergleich mit vorher, als sie die Genötigte spielte.”Sie hat 1A-Nippel, das sehe ich von hier aus. Schmeckts, Bert?”Bert grunzte zustimmend. Offensichtlich saugte er den Titten meiner Freundin. Es war absurd: Die neue Situation war nicht halb so intim wie die zuvor, als Melanie diesen eingebildeten Typen bis zum Schluss geblasen hatte, aber mich schmerzte das hier viel mehr. Ich meine: Ich war doch der einzige, der da ran durfte. Ich fand das seltsamerweise viel intimer, als wenn ein anderer seinen Schwanz zwischen ihre Lippen schob.Melanie seufzte und stöhnte, sie genoss es hörbar. Nach einigen Minuten schien sie sich der speziellen Situation wieder bewusst zu werden.”Florian, ist er immer noch… weg?”Ich spürte, wie sich Florian über bahis şirketleri mich beugte. Diesmal gab er sich damit nicht zufrieden, sondern rüttelte leicht an meiner Schulter und sprach leise auf mich ein. “Ricky, alter Junge, bist du okay?”Ich gab ein schlaftrunkenes Grummeln von mir, das schien mir glaubwürdiger. Gleichzeitig schüttelte ich mich ein wenig und schob den Kopf noch tiefer zwischen Autotür und Sitz.”Der kriegt nichts mit, Melanie. Geniess einfach, was wir mit dir machen.” Melanie gab wieder einen Seufzer von sich, während Florian ganz nah an mein Ohr rankam und mir leise zuflüsterte: “Du kleiner Versager, wir bumsen dein Mädchen heute Nacht so richtig durch. Du hast sie gar nicht verdient, du Pfeife.” Ich war mir ziemlich sicher, dass er glaubte, ich sei wirklich im Tiefschlaf und das mehr zu sich selber sagte als zu mir,Ich hörte, wie die Fahrertür aufging und Florian ausstieg. Kurz darauf öffnete sich eine hintere Tür.”Hey, Florian, was wird das?” Melanies Stimme klang nicht besorgt, sondern eher belegt, sie schien ziemlich entrückt von der Behandlung ihrer Nippel.Florians Stimme kam jetzt von hinten. “Keine Bange, Kleines, wir wollen dir nur eine echt gute Zeit verschaffen. Lass sie mal, Bert, jetzt bin ich an der Reihe.”Die neue Situation schien meine Freundin nun doch etwas zu beunruhigen. “Das geht zu weit, wirklich. Ich kann doch nicht… das habe ich noch nie…»”Was hast du noch nie? Zwei Männer gleichzeitig? Keine Angst, wir zeigen dir alles schön langsam.”Wieder vergingen mehrere Minuten ohne Worte. Melanies Gegenwehr war sehr kurz gewesen. Ich hörte deutlich, wie Kleidungsstücke abgestreift wurden, hin und wieder kam ein anerkennendes Geräusch der beiden Jungs, meine Freundin liess sich im Moment nicht vernehmen. Dann übernahm Florian das Kommando.”Bert, gib ihr ein bisschen Platz. Scheisse, ist die Karre eng! Melanie, leg dich einfach hin, den Kopf in Berts Schoss, das sollte gehen.”Die drei versuchten unter Ächzen und Würgen, sich zu installieren. Ich öffnete meine Augen einen Spalt weit, da mir die Gefahr der Entdeckung nun kleiner schien. Ich sah, wie Florian auf der Fahrerseite nach vorne griff und kapierte bald, was er da tat: Er betätigte den Hebel und kippte den Fahrersitz so nach vorne bis zum Anschlag beim Lenkrad. Dadurch gewann er Platz. Den Kopf zu drehen wagte ich nicht, aber bald rückte Florian in mein Sichtfeld. Er kniete im neu gewonnenen Raum am Boden. Als kurz darauf Melanie laut aufstöhnte, schloss ich daraus, dass er sich zwischen ihren Schenkeln zu schaffen machte.”Das… darfst du… nicht”, seufzte Melanie auf, aber es hörte sich nicht sehr glaubwürdig an.Direkt hinter mir meldete sich Bert zu Wort. “Komm schon, das ist nichts als gerecht. Du hast mich schön geblasen, nun wirst du geleckt. Florian macht das gut, nicht? Der hat schon mehr Muschis geleckt, als du dir vorstellen kannst.”Melanie stöhnte jetzt laut auf, doch der Ton wurde abgeklemmt, ich hörte nur noch einen unterdrückten Laut, als hätte ihr jemand die Hand auf den Mund gelegt. “Shhhht”, hörte ich Bert mit unterdrückter Stimme, “wir wollen das Glück nicht rausfordern, Süsse. Sei ein bisschen stiller. Sonst kriegt dein Freund das hier hinten mit.”Melanie atmete schwer, versuchte aber ansonsten sichtlich, ihre Gefühle unter Kontrolle zu bringen. Bald darauf vernahm ich ein schmatzendes Geräusch, und Melanie begann schneller zu atmen.”Die Kleine ist super eng. Die krallt sich meinen Finger wie ein Staubsauger, das ist spitze”, raunte Florian. Das Schmatzen wurde lauter, er fingerte Melanie nun offenbar schneller und härter. Melanie begann, wieder leise zu stöhnen. Bevor sie lauter – zu laut – werden konnte, wurde ihr hörbar der Mund gestopft. Ich nahm an, dass ihr Bert wieder seinen Schwanz zum Blasen gegeben hatte. Inzwischen war er vermutlich auch langsam wieder in Form. Ich hörte Melanie förmlich saugen.”Pennt er noch?”, fragte Bert seinen Freund. Das Schmatzen verstummte, ich spürte, wie sich Florian ein weiteres Mal zu mir herüber beugte. “Ich sag dir doch, der ist und bleibt weg. Schau mal.” Nach diesen Worten stieg mir der herb-süssliche Duft eines jungen Fötzchens in die Nase. Unverkennbar Melanies geile Düfte. Offenbar hielt mir Florian die Finger unter die Nase, mit der er es gerade eben meiner Freundin besorgt hatte. “Na, du Wicht, riechst du, was das hier ist? Das sind die Säfte deiner geilen kleinen Schlampe. Und wir sind noch nicht fertig mit ihr.””Lass ihn”, hörte ich Melanies Stimme von hinten. “Er hat euch nichts getan, er ist in Ordnung.”Florian verschwand wieder hinten, ich hörte ihn flüstern, Melanie flüsterte zurück. Was sollte der Unsinn, wieso waren sie plötzlich so leise? Sie hielten mich doch sowieso für weggetreten. Dann wieder Melanie: “Nein, komm, es ist genug, bringt uns jetzt nach Hause. Wir dürfen das nicht, echt. Ich will ihm das nicht antun.”Florian lachte leise. “Darauf kommts nun echt nicht mehr an, oder?” Ich hörte, wie ein Köroer auf der Rückbank herumgeschoben wurde, Melanie liess noch ein paar abwehrende Worte hören, aber ihre Gegenwehr wurde schwächer. Sekunden später hörte ich Florian und Melanie gleichzeitig aufstöhnen, es folgte das unverkennbare Geräusch von Leibern, die aufeinander klatschten.”Du bist so nass”, stöhnte Florian, “so eng, so nass, du bist echt geil. Ich hätte dich schon lange vögeln sollen.””So ists gut”, hörte ich Berts Stimme, “immer schön gegenhalten, komm, gib ihm deine Muschi, du brauchst ja seinen Schwanz, ich merks. Hey, Florian, stoss mal härter, ihre Titten schaukeln so geil.”Die Bewegungen von Florian wurden hörbar schneller und heftiger, Melanie begann nun wieder lauter zu stöhnen.”Stopf ihr den Mund, Bert, verdammt, ich brauch hier keinen eifersüchtigen Besoffenen wach im Auto.””Hmmhpppp”. Melanies Stöhnen verwandelte sich wieder in dieses abgewürgte Gurgeln und Keuchen, das ich an diesem Abend schon so oft gehört hatte. Die nächsten Minuten waren für mich gleichzeitig die schlimmsten und die geilsten. Die beiden Typen unterhielten sich, während sie Melanies Fotze und Mund bearbeiteten, ohne jede Hemmung über sie – und über mich.Zunächst Bert. “Du machst mir nachher Platz, okay? Ich will ihr nicht schon wieder in den Mund spritzen, das hatte ich schon mal.””Okay”, keuchte Florian, “aber erst, wenn ich meine Ladung los bin. Wir können sie nachher ja auf alle viere drehen, dann nimmst du sie von hinten.””Mir egal, von wo, ich will sie einfach ficken. Aber sie hat sicher einen geilen Arsch. Wir haben sie noch gar nicht richtig abgecheckt, Alter.””Holen wir nach, Bert. Holen wir alles nach. Die Nacht ist noch lang. Die wird nie wieder zufrieden sein mit diesem Mickerschwanz da vorne.””Mann, ich würde mich umbringen, wenn ich jemals raus bekäme, dass meine Freundin einen Dreier vor meinen Augen hatte.”Florian lachte. “Alles, was der von der Sache mitkriegt, ist ein Brummschädel.”Was hatte Florian gesagt? – Die Nacht sei noch lang. Ja, das war sie. Vor allem für mich. Ich sass da vorne, zusammengerollt auf dem Beifahrersitz und bekam aus nächster Nähe mit, wie meine Freundin zwei Typen zu Willen war und dabei hörbar den grössen Spass hatte. Zwei oder drei Mal im Verlauf der nächsten knappen Stunde machte Melanie noch gespielt auf Gegenwehr, aber irgendwann übernahm sie sogar die Führung, schlug Stellungen vor, animierte die beiden, als sie allmählich abschlafften. Wenn sie kam – und sie kam mehrere Male – war das ein unglaubliches Erlebnis. Ein anderer Kerl brachte meine Freundin zum Höhepunkt.Hatten sie ein Kondom benutzt? War sie zwischenzeitlich als Sandwich zwischen den beiden? Weil kaum mehr zusammenhängende Sätze gesprochen wurden, bekam ich keine Details mit. Doch was ich hörte, reichte mir. Und ehrlich, mein Freund, so sehr ich auch gelitten habe in diesen Stunden – ich habe keine geilere Erinnerung als diese.*Ricky zündete sich schweigend eine neue Zigarre an. Ich musterte ihn. Mir war heiss geworden, seine Erzählung hatte bei mir Schweissperlen ausgelöst.”Ricky, ich muss das erleben. So oder ähnlich. Mit Karin. Vielleicht bereue ich es irgendwann, aber ich muss das einfach haben. Ich weiss jetzt, was ich brauche, und wenn es das letzte ist, das ich erlebe. Kannst Du mir helfen dabei?”Ricky grinste. Dann nickte er.

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Das Leben IV (die Erziehung von O geht immer weiteFortsetzung, von Das Leben I http://xhamster.com/user/exwildsau/posts/481570.htmlDas Leben Teil IIhttp://xhamster.com/user/exwildsau/posts/485007.htmlDas Leben Teil III Claudia und ihre Erlebnisse als Sklavin http://de.xhamster.com/user/exwildsau/posts/493802.htmlBitte an alle Leserinnen und Leser meiner Geschichten: Bin dankbar für alle Bewertungen, Kommentare und Anregungen für weitere Folgen.Besten Dank und nun wünsche ich euch allen viele geile Minuten beim lesen meiner Geschichten.Müde aber GlücklichEr nimmt seine glückliche Sklavin am Arm und geht mit ihr in ihre Wohnung hoch. Es ist inzwischen sehr spät geworden. Die Uhr von Carlo zeigt schon 2 Uhr 15 als er beim herausnehmen des Schlüssels zufällig auf sie blickt. Nach überschreiten der Türschwelle muss die Sklavin auf die Knie gehen. Der Meister löst ihr die Armfesseln, damit sie neben ihm her kriechen kann. Er geht mit ihr direkt ins Bad und befiehlt O in die Duschkabine. Dort muss sie sich in die Ecke stellen. Er nimmt die Brause und stellt das Wasser an. Den Mischer schiebt er so weit es geht nach rechts. So eingestellt kommt nur noch eiskaltes Wasser durch die Brause. Damit spritzt er nun seine Sklavin ab. Er nimmt dabei keine Rücksicht auf ihr Zittern und ihr Zähneklappern. Es macht ihm Spass ihr seine Macht gleich wieder zu zeigen. Als er mit dem Wasserstrahl über ihre Titten fährt, richten sich ihre Nippel sofort auf und bleiben so. Hart und steif stehen sie von ihren Brüsten ab. Carlo schaut sie lüstern an. Ihr ganzer Körper glänzt feucht und Gänsehaut zieht sich über ihren ganzen Körper. Dem Meister reicht dies und er beendet die Spritzerei. O darf nun wieder aus der Kabine herauskommen. Wie ein begossener Pudel bleibt sie in der Mitte des Bades stehen. Sie bekommt kein Handtuch und so kommt die Wärme nur langsam in ihren leicht unterkühlten Körper zurück. „Mach die Beine auseinander!“ Carlo greift ihr an die Fotze. Dies ist mit Abstand die wärmste Stelle an ihrem Körper. Ihre Muschi ist warm und feucht. Gleich drei Finger steckt er in ihre Grotte. Mit den Fingern seiner anderen Hand fährt er ihr über Schamlippen und Kitzler. Das Blut in ihren Adern zirkuliert immer schneller durch ihren Körper und sorgt dafür, dass die Wärme schneller zurückkehrt. Sie muss sich nun noch breitbeiniger hinstellen. Der Meister will ihre Muschi ohne Hindernis betatschen können. Erst als ihre Füsse 1.5 Meter auseinander sind ist er zufrieden. Seine Finger gleiten nun ganz sanft und gleich danach hart und brutal zwickend und kneifend über Schamlippen und Kitzler. Immer wieder finden sie auch den Weg in Fotze und Arschloch. Der Meister schaut seiner Sklavin dabei andauernd in ihre rehbraunen Augen. „Schau mich an, du Fotze. Ich will, dass du mich anschaust, denn ich will sehen wie die Lust von dir Besitz ergreift. Mich interessiert das Resultat, welches meine Finger bei dir auslösen. Wenn du meinem Blick ausweichst, höre ich sofort auf.“ Natürlich gehorcht O sofort. Es ist kein Problem ihrem Geliebten Herrn in die Augen zuschauen. Dieser nimmt das geile Fingerspiel wieder auf. Er unterbricht es auch nicht, als ein kleiner Orgasmus durch den Körper von O rast. Er will einzig und allein die Lust in ihren Augen sehen. Dieser Schauer ist natürlich nicht mit dem, den sie vor wenigen Stunden erlebt hat, zu vergleichen. Dieser ist mehr ein Mini mini Schauerchen und ist um ein mehrfaches kleiner. Er zeigt der Sklavin auf, dass die grossen Orgasmen nicht einfach so kommen. Diese müssen hart erarbeitet, ja erduldet bisweilen sogar erlitten werden. O ist trotzdem überaus glücklich und zufrieden. Der Meister steht nun auf und nimmt seine Leibeigene in die Arme. So verharren sie einige Minuten. In dieser Zeit meldet sich mit Nachdruck ihre die Blase. Der Drang wird immer grösser. Schüchtern teilt sie es ihrem Herrn mit. Dieser entlässt sie aus seinen starken Armen. „Dann geh aufs Klo. Du darfst dich jedoch nicht hinsetzten. Stell deine Beine neben die Schüssel und zieh mit deinen Fingern die Fotzenlippen auseinander. Ich will dir beim Pissen zusehen und dabei soll mir keine Kleinigkeit entgehen.“ O macht alles genau so wie er es sich gewünscht hat und stellt sich breitbeinig über die Schüssel. Ihr Meister setzt sich vor die Schüssel auf einen Schemel und schaut ihr gierig zu. Die Sklavin ergreift mit je einer Hand jeweils eine Schamlippe und zieht diese weit auseinander. Der Meister kann nun ungehindert in ihre saftige Grotte blicken. Sie will es schon fliessen lassen, da wird sie noch einmal unterbrochen:„Ich will, dass du deine Pisserei immer unterbrichst. Du darfst nie länger als ein Sekunde pissen, dann musst du unterbrechen. Ich habe gelesen, dass dies ein gutes Training für die Scheidenmuskulatur sein soll. Wenn eine Frau mit ihrer Muschi umzugehen weiss, kann sie zum Beispiel einen Schwanz der in ihr steckt nur mit Bewegungen ihrer Muschi Muskulatur regelrecht melken und seinem Besitzer ungeahnte Freuden bereiten. Und ich glaube, dass du mir und allen andern die ihren göttlichen Schwanz in deine nichtsnutzige Fotze stecken werden alle nur erdenklichen Freuden bereiten willst oder?“ „Ja ich will es so schnell wie möglich erlernen, damit ich dir möglichst bald mit dieser Fähigkeit zu Dienste sein kann.“ „Sehr gut, dann fang an. Ich warte!“ Es ist am Anfang ziemlich schwierig für O ihren Strahl zu unterbrechen. Sie hat dies bis heute noch nie bewusst getan. Sie wird sich ihren Schliessmuskel in ihrer Muschi zum ersten Mal bewusst. Schon wieder eine neue Erfahrung für sie und dabei wird ihr auch klar was ihr Herr gemeint hat. Sie kann sich das Gefühl lebhaft vorstellen, welches ein Mann erlebt wenn ihm der Schwanz durch zusammen ziehen und lösen der Muschi massiert und stimuliert wird. Die Sklavin ist sehr gelehrig und schon bald fällt es ihr immer leichter den Urinstrahl zu unterbrechen und eine Pisspause einzulegen. Ihrem Meister gefällt das dargebotene Schauspiel. In den Pausen greift er ihr ab und zu an ihre von Lustsaft und Urin benetzte Muschi und streichelt über und auch tief in das präsentierte Lustloch. So ist es für O noch schwieriger den Urin zurück zu halten. Danach steckt er ihr seine Finger in ihren Sklavenmund, wo diese von O mit der Zunge wieder sauber geleckt werden. Dieses Spiel dauert rund 10 Minuten an deren Ende die Sklavin wieder sehr erregt ist. Beinahe und sie hätte schon wieder einen Orgasmus, doch leider reicht es nicht ganz, denn sie ist nun fertig. Ihre Blase ist bis auf den letzten Tropfen gelehrt. Dafür ist nun Carlo so weit, die Pisserei hat ihn angesteckt und es ist nun an ihm zu urinieren. Doch er geht nicht zum Klo. Wenn seine Sklavin schon da ist, kann er ihr auch gleich in ihren hübschen Mund pissen. O muss sich vor ihm hinknien und seinen Schwanz in den Mund nehmen. Es ist erst das zweite Mal in ihrem Leben, dass sie seine Pisse trinken muss oder darf. Dieses Mal geht es schon viel besser. Kaum hat sie seinen Luststab mit ihren Lippen umschlossen beginnt sein Urin zu fliessen. Ohne Ekel schluckt sie alles was in ihren Mund fliesst und dies ist nicht wenig. Sie schafft es sogar, dass kein einziger Tropfen des Meistersektes verloren geht. Carlo ist sehr zufrieden mit ihr. Langsam zieht seinen Schwanz zurück. „Das hast du sehr gut gemacht. Mach nur weiter so.“ Claudia ist glücklich. Nicht nur weil ihr Herr dies zu ihr gesagt hat. Nein, es stellt sie ganz einfach zufrieden wenn sie ihrem Herrn, gleich in welcher Art dienen kann und ihm mit ihrem ganzen Körper, mit all seinen Rundungen und Öffnungen, Freude bereitet. Nach einem kleinen Imbiss direkt aus dem Kühlschrank gehen sie ins Bett. Beide sind vom vergangenen Tag ziemlich geschafft und schlafen schnell ein. Der Erholungsschlaf dauert bei beiden bis tief in den Sonntag hinein. Erst um 11 Uhr steht Carlo langsam auf. Bevor er O verlässt nimmt er ein Seil und bindet sie mit gespreizten Armen und Beinen am Bett fest. Als er fertig ist lässt er sie wie am Vortag unbeachtet liegen und geht ins Wohnzimmer. Eine halbe Stunde später hört sie wie er telefoniert, den genauen Wortlaut versteht sie jedoch nicht. Nach zwei weiteren kürzeren Telefonate, kehrt er wieder ins zu ihr zurück. Zuerst schaut er seine Sklavin nur an. Sein Blick gleiten über ihren nackten, gebundenen Körper. Als er sich fürs erste satt gesehen hat, tritt er neben das Bett und befreit ihre Hände. „Spiel ein wenig mit deiner saftigen Muschi. Wecke deine geile Fotze auf, lass deinen Lustsaft fliessen. Ich möchte, dass deine Scham heute den ganzen Tag lang mit einer feuchten Schleimspur überzogen ist.“ Folgsam beginnt O ihre Fotze unter seinen gierigen Blicken zu reiben. Orgasmus ist auch heute verboten. Nur vor Lust saftig glänzen soll sie. Folgsam unterbricht O jedesmal ihr Fingerspiel wenn sich ein Orgasmus ankündigt. Nach einer kleinen Pause gleiten ihre Hände wieder Lustvoll über, ab und zu auch in ihre Muschel. Dieses böse Spiel mit ihrer Lust wird durch keinen Befehl ihres Meisters unterbrochen. Im Gegenteil, er treibt sie immer wieder an. Er will dass sie sich selber quält. Erst das klingeln an der Tür erlöst die Sklavin nach einer halben Stunde von ihren lustvollen Qualen. Carlo löst ihre Fussfesselung und schickt sie an die Tür. Nicht er geht hin, nein, sie muss nackt wie sie ist zur Tür gehen. Ängstlich öffnet O die Tür. Eine fremde Frau steht vor ihr und betrachtet sie mit einem kritischen Blick. Als sie fertig ist geht sie wortlos an O vorbei, hinein zu Carlo der am Ende des Ganges das ganze Prozedere verfolgt hat. Die beiden begrüssen sich liebevoll und geben sich Küsschen. Claudia schliesst die Tür und folgt ihnen ins Wohnzimmer. „Ist sie das?“ fragt die fremde Frau „Ja, Silvia da staunst du. Das ist meine Sklavin. Sie heisst nur noch O, das reicht. Sie ist noch ein wenig scheu und ungeübt, aber ich bin sicher, dass sie innert kürzester Zeit eine sehr gehorsame Sklavin sein wird. Sie ist wirklich echt veranlagt. Dies habe ich schon lange vermutet und bei den ersten gehorsam Übungen bestätigt bekommen.“ „Sie sieht wirklich echt toll aus. Man sieht selten eine so hübsche Sklavin. Die Hure hat einen tollen Körper mit geilen Titten und die haarlose Muschi, mit den hervorstehenden Schamlippen, einfach toll. Darf ich sie noch ein wenig betrachten. Kann sie sich eventuell ein wenig besser präsentieren?“ „Kein Problem. Setzen wir uns auf die Polstergruppe und du stehst auf den Salontisch und drehst dich ganz langsam.“ Claudia befolgt diesen Befehl sofort. Eilig steht sie auf das kleine Tischchen und beginnt sich vor den beiden langsam zu drehen. „Toll, einfach Klasse diese Figur. Die Titten sind geschaffen zum Abbinden und zum anhängen von Gewichten.“ „Ja, ich weiss. Sie ist wirklich einmalig. Dies ist auch der Grund, dass ich sehr grosse Sorge zu Ihr tragen werde. Setzt dich jetzt auf den Salontisch und präsentiere uns deine haarlose Sklavenfotze, die Silvia interessiert sich auch für Weiberfotzen.“ „Oh ja, gerne und wie ich mich interessiere.“ Die Sklavin setzt sich auf die kalte Tischplatte und spreizt langsam ihre Beine. Sie schämt sich schrecklich, sich vor dieser Fremden so schamlos zu präsentieren, aber es bleibt ihr keine andere Wahl, wenn sie nicht den Zorn ihres geliebten Meisters auf sich ziehen soll. „Wirklich erste Sahne, wie bereits gesagt, einfach Phänomenal. Darf ich sie ein wenig lecken?“ „Kein Problem, wenn ich es erlaube hat sie allen die mir genehm sind zu dienen. Sie tut alles was ihr gesagt wird. Wenn ich mit etwas nicht einverstanden bin, dann melde ich mich. Nun bediene dich, wenn du willst.“ „Ja, gerne.“ Silvia kniet sich zwischen die weit gespreizten Schenkel von O und beginnt die angebotenen Früchte zu kosten. Langsam gleitet ihre Zunge zwischen die Schamlippen der Sklavin. Sie dringt ganz tief ein und wieder langsam hinaus, gleitet sanft über den hervorstehenden Kitzler und wieder zurück in die Fotze. Sofort breitet sich in ihrem Körper ein geiler Schauer aus. „Die läuft ja über vor Lust“* sagt Silvia mit feuchtem Mund „die ist ja ein ganz geiles Luder.“ „Natürlich. Sie musste sich auch schon den halben Vormittag ihre gieriges Loch nassrubeln. Kommt noch hinzu, dass sie von Natur aus leicht erregbar ist. Das ist bei ihr eine Veranlagung. Doch nun lass uns langsam zur Tat schreiten. Ich möchte, dass du mit deiner Arbeit beginnst. Du kannst dich nachher noch mit meiner Sklavin vergnügen.“ „Na schön. Der Preis bleibt wie abgemacht. Zwei ganze Tage gehört sie nur mir und nur ich sage was sie tun und lassen darf und soll. Ganz ohne deine Gegenwart, so war es doch abgemacht?“ „Genau so, das habe ich gesagt und dazu stehe ich, das geht in Ordnung.“ „Ja ich wollte nur sicher gehen. Ich kann es immer noch nicht ganz fassen, eine so schöne Frau eine echte Sklavin!“ „Schon gut, ich verstehe dich. Ich kann es ja selber kaum fassen. Lass uns jetzt aber beginnen.“ Beide erheben sich und nehmen die Sklavin mit zum Esstisch. Dort muss sich O rücklings auf den Esstisch legen. Ihre Hände werden hinter ihrem Kopf gebunden. Danach muss sie nach vorne rutschen, so dass ihr Arsch an der Tischkante zu liegen kommt. Die Beine werden ihr vom Meister brutal gespreizt und an den Tischbeinen festgebunden. Ihre Hände werden auf der andern Seite des Tisches ebenfalls noch einmal an den Beinen fixiert und angezogen, so kann sich O zum Schluss überhaupt nicht mehr bewegen. Silvia ist noch einmal kurz hinausgegangen und kehrt mit einem kleinen Koffer zurück. Aus ihm nimmt sie nach und nach die verschiedensten Utensilien und legt diese fein säuberlich neben der Sklavin auf den Tisch.Es sind dies nacheinander 4 kleine silberne Ringe, eine Zange, die an den Greifern gelocht ist und verschiedene sterile Nadeln. Auch die Gummihandschuhe die sie sich jetzt anzieht hat sie aus dem Koffer entnommen. Langsam beginnt Claudia zu begreifen. Sie soll beringt werden. Ein Piercing wollte sie sich eigentlich schon lange einmal machen lasen, es fehlte nur am Mut. Es wäre ihr jedoch nicht in den Sinn gekommen ihr erstes Piercing ausgerechnet an ihren Brustwarzen machen zu lassen, aber ihr Meister will es anscheinend so. Silvia beginnt nun mit ihrem Werk. Mit den Gummi geschützten Fingern greift sie nach den Brüsten der Sklavin. Zuerst desinfiziert sie mit einem Spray die rechte Brustwarze, zieht den Nippel mit zwei Fingern ein wenig heraus, nimmt dann die Zange und klemmt den Nippel dazwischen ein. Der Nippel wird dabei flachgedrückt und eine kleine Schmerzwelle pulsiert durch den Körper der Sklavin. Diese beisst sich als Reaktion auf die Zähne und zieht hörbar die Luft durch den Mund ein. „Soll ich eine Narkose machen?“ „Für was denn, O ist eine Sklavin und hat Schmerzen auszuhalten. Nimm überhaupt keine Rücksicht auf sie. Das ist gleich ein kleines Training für sie.“ Beruhigt nimmt Silvia ihre Arbeit wieder auf und zieht die Zange mit dem Nippel noch ein wenig mehr nach aussen. Mit der linken Hand greift sie sich eine der bereitgelegten Nadeln und sticht diese mit einer schnellen Bewegung durch das Loch in der Zange. O verspüre keinen zusätzlichen Schmerz. Silvia entfernt vorsichtig die Zange und führt der gleichzeitig herausziehenden Nadel folgend den ersten Ring in das frisch gestochene Loch ein und schliesst ihn. Jetzt ist O bereits stolze Trägerin eines silbernen Brustringes. Wenige Handgriffe später glänzt auch an ihrer linken Brust ein kleiner Ring. Carlo und Silvia schauen sich die verzierte Sklavin an. Das Bild seiner nun beringten und gebundenen Sklavin erregt den Meister sehr. Da die Ringe ziemlich weit hinten vom Nippel eingesetzt wurden, können sie sich jetzt nicht mehr ganz zurückziehen, auch wenn die Sklavin nicht erregt wäre, bleiben sie nun immer ein wenig hervorstehend. Es ist wahrlich ein selten geiles Bild; die zwei steinharten Nippel geschmückt mit je einem kleinen silbernen Piercing. Carlos Schwanz ist steinhart geworden. Er verlangt nach einer kurzen Pause damit sie ihm den Schwanz saugen kann. Silvia hat nichts dagegen und so macht sich der Meister gleich einmal unten frei. Er zeigt dabei keinerlei Hemmungen gegenüber der Besucherin. Da die Sklavin noch immer gebunden ist, tritt er mit seinem steinharten Penis neben ihren Kopf und hält ihn fordernd vor ihr Gesicht. O weiss was von ihr verlangt wird und beginnt sofort an dem Lustspender ihres Meisters zu lecken. Tief saugt sie ihn in ihren Mund hinein und verwöhnt ihn mit kreisenden Zungenbewegungen. Während dessen geilt Silvia mit ihrer Zunge den Kitzler der Sklavin auf. Züngelnd gleiten ihre Lippen über die überquellende Fotze. Von einer Frau geleckt werden ist irgendwie anders, denn sie kennt genau die empfindlichsten Stellen der Muschi, weiss genau wie sie den Kitzler ‚bearbeiten‘ muss, dass die Lustsäfte fliessen. Weiss aber auch, wann sie das geile Spiel ein wenig drosseln muss, damit die geleckte Person (noch) nicht zum erlösenden Orgasmus kommen kann. Jedes Mal wenn der Unterleib unkontrolliert zu Zucken beginnt verlangsamt Silvia ihr Zungenspiel, leckt nur noch ganz sanft über ihre äusseren Schamlippen, bis die Sklavin sich wieder ein wenig beruhigt, dann steigert sie wieder die Intensität, saugt fordernd am geschwollenen Kitzler, steckt gleichzeitig ein oder mehrere Finger in die tropfende Möse, bis O wieder in Flammen steht. Ob der geilen Behandlung ihrer Fotze, ist es sehr schwierig für sie, sich auf das saugen und blasen des herrschaftlichen Schwanzes zu konzentrieren. Sie bemüht sich aber, so dass ihr Meister ebenfalls auf seine Kosten kommt. Tief rammt er seinen Pimmel in ihre Maulfotze hinein, wartet bis sie kaum mehr Luft hat, bevor er ihn wieder langsam zurückzieht. Minutenlang geht dieses Spiel weiter. Meister und Sklavin seigern ihre Lust immer mehr, doch beide lassen es noch nicht zum Orgasmus kommen. Der Meister will das geile Spiel noch viel länger weiter ziehen. Er hat noch mehr im Sinn, will seinen Samen noch nicht verpuffen. Und Silvia will die Sklavin ebenfalls noch nicht erlösen. Sie soll noch ein wenig Leiden, ihren Orgasmus verdienen. Sie liebt es, wenn sie die Macht über eine Person so lang wie möglich ausspielen kann. Es erregt sie, wenn sie es ist, die über Erfüllung oder weitere Luststeigerung entscheiden kann. güvenilir bahis Ihre Fotze ist inzwischen ebenfalls mit Lustsaft benetzt und dies einzig davon, dass sie hier ihre leicht sadistische Ader ausleben kann. Einige Zeit später wechseln Carlo und Silvia ihre Positionen. Silvia zieht sich gleich ganz aus bevor sie auf den Tisch steigt und sich breitbeinig, mit dem Gesicht zu Carlo auf den Bauch der Sklavin setzt. Nachdem sie ausgiebig mit Carlo geküsst hat, bewegt sie ihr Gesäss langsam höher. So weit, bis ihre Muschi genau auf den Sklavenmund zu liegen kommt. Zum ersten Mal kriegt O nun die Gelegenheit eine Muschi zu lecken. Es ist schon eigenartig, wenn ihr das jemand vor einigen Tagen gesagt hätte, wurde sie diese Person mit Garantie für verrückt erklärt haben. Nun ist es gar so, dass O diese Muschi nicht nur lecken muss, nein sie will es tun und freut sich wie ein kleines Kind darauf. Egal ob das erste Mal oder nicht. Einmal ist alles das erste Mal im Leben. Silvias Möschen ist wie das ihre total haarlos. O weiss nicht, ob es ihr bei einer behaarten Muschel ebenfalls so leicht gefallen wäre, aber das ist jetzt rein hypotetisch. Vielleicht wird sie diese Frage schon bald beantworten können, in der letzten Zeit scheint ja absolut nicht unmöglich zu sein. Genug der Gedanken O konzentriert sich nun ganz auf ihre Aufgabe Silvia möglichst gut zu befriedigen. Sie will dass sie ebenfalls auf den Wellen der Lust reite wird, wie sie vor ein paar Minten noch. Schon beim ersten Schleck wird klar warum ihr Herr bei ihr die Haare unbedingt ganz entfernt haben wollte. Es ist nicht nur für die verwöhnte Frau ein besseres Gefühl, nein es ist auch überaus erregend Hindernisfrei mit der Zunge über seidige Haut zu gleiten und so eine saftige Muschi lecken zu können. Sie geniest es vom ersten Augenblick an, diese vor wenigen Minuten noch unbekannte Frau mit ihrem Mund zu verwöhnen. Nach ersten scheuen Bewegungen bohrt O erstmals die Zunge tief in ein Lustloch und kostet den Nektar von Silvia. „Ooooooooooooohhh jjjaaaaahhhhh. Das machst du sehr gut. Leck auch mein Arschloch. Ich liebe es wenn ich dort geleckt werde…..und steck auch da deine Zunge tief hinein.“ Sofort kommt O dieser Aufforderung nach. Ein wenig Ekel überkommt sie trotz des wirklich sauberen Poloch. Beim zweiten und dritten Mal leckt sie bereits ohne Zögern tief in das Arsch der Frau hinein. Dies vor allem, als sie bemerkt, dass dies Silvia überaus erregt.Der Meister hat inzwischen seinen Bolzen in die Möse der Sklavin gesteckt. Langsam beginnt er sie zu ficken. Lustvolles Stöhnen erfüllt mehr und mehr den ganzen Raum. Silvia, die bereits ihren ersten Orgasmus hat stöhnt als erste ein wenig lauter. „Oooohhhhhhhhh mmmmmmmmmhhhh jaaaaaahhhhhhh. Ooohhhhh jjaaaaaaaaaa. Mmmmmmmmhhhhh, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhh.“ Die Sklavin ist glücklich und stolz, dass sie der Kollegin ihres Meisters die Fotze lecken, und gleichzeitig ihrem Meister mit ihrer Muschi dienen kann. Sie empfindet es als überaus geil, gleichzeitig eine Frau zum Orgasmus zu ecken und dabei gefickt zu werden. O ist restlos glücklich, noch mehr als sich auch bei ihr in ihrer glühenden Muschi durch leichtes Zucken ein Orgasmus bemerkbar macht. Dem Meister entgeht dies natürlich nicht und da er nicht will, dass O befriedigt wird, zieht er sein Riemen aus ihrer heissen Fotze heraus. Sie beklagt sich nicht und leckt, trotz der Enttäuschung brav weiter an Silvias saftigem Döschen. Dieser gehen nun, ganz unruhig auf ihrem Gesicht sitzend, hintereinander mehrere, kleinere und grössere Orgasmen ab. Als die Kräfte sie verlasen, steigt sie müde und erschöpft vom Tisch herunter. Nackt lässt sie sich auf einen Ledersessel fallen. Carlo, der ja noch nicht abspritzen konnte, folgt ihr. Er kniet sich vor ihre ausgestreckten Beine. Mit seinen Händen ergreift er sie und legt diese links und rechts auf die Armlehnen. So kommt die Frau weit gespreizt vor Carlo zu liegen. Dieser kriecht langsam näher heran. Sein Ziel, oder besser gesagt, das Ziel seines harten Schwanzes ist die saftig, glänzende Muschel. Kaum angelangt, ein kurzes Zielen schon steckt sein Pfahl in der Muschi von Silvia. Mit langsamen langen Stössen beginnt er sie zu ficken. Da sie ist immer noch ausgepumpt ist, besteht ihre einzige Reaktion aus wieder lauter werdendes Stöhnen. Auf dem Tisch kommt O aus dem Staune nicht mehr heraus. Das ungeschönte Vorführen ihres Sklavendaseins ist so ziemlich schmerzhaft für sie. Dieses Mal nicht Körperlich, doch der Schmerz in ihrem Herzen ist nicht kleiner, als wenn sie mit einer Peitsche gezüchtigt würde. Es ist sehr hart für sie zu sehen wie sich ihr Meister mit einer anderen Frau vergnügt. Sie an Stelle von ihr vor ihren Augen fickt. Mit dieser Aktion wird ihr lange Erklärungen,, ohne Worte, hart und ohne wenn und aber beigebracht, dass sie jetzt und auch in Zukunft, als seine Sklavin solches Treiben ihres Meisters Kommentarlos zu ertragen hat. Sie ist nur noch sein Lustspielzeug. Hat zu dienen, wenn ihm danach ist. Wenn er jedoch Lust auf eine andere Frau hat, ist ihr Gefühl nicht gefragt und es ihr nicht erlaubt sich in das Tun ihres Meisters einzumischen. Weh tut es ihr diese Erkenntnis aber trotzdem. Mit tränenden Augen schaut sie zu wie Carlo langsam und beständig seinen Schwanz in die Zuckende und überschäumende Grotte von Silvia rammt. Immer wieder verschwindet der geliebte Meisterschwanz in der fremden, bebenden und zuckenden Fotze. Stöhnen erfüllt den Raum. „Jjjaaaaa dddaaaaaaaa nniimmmmmm, jaaaaaaaaaaaahhhhhh rreeeeeiiiinn mmmiiiitt iiihhm ooooohhhhhhhhhh, jaaaaaaaaahhhhhhhh.“ Wenige Minuten später sieht und vor allem hört O wie die beiden gemeinsam zum Höhepunkt kommen.„Aaaaahhh jjjjaahhhhhhhh, sssttoooooooss zuuuuuuuu, jaaaaahhhhhhhhhh feeessteeer, jjjjjaaaaaaahhh, tiiiiifeeer, jjjjjjaaaaaaaaaaahhhhhh, geeeeeeiiiiiiiiiiiiil, mmmmmmmhhhhhh jjjjjjaaaaaaaaahhhhhhh, oooooooohhhhhhh jjjjaaaaaaahhhhhhhh. Nur langsam beruhigt sich der Atem der beiden wieder. Nach einer minutenlangen Verschnaufpause zieht Carlo seinen Schwanz langsam und vorsichtig aus der rot gefickten Muschi heraus. Zu Silvia sprechend steht er auf: “Geh zu O, sie soll dir die Fotze säubern, als Zeichen ihrer Unterwerfung soll sie unseren Saft trinken. Ich hoffe sie hat gemerkt, dass ihr Meister vögeln kann wen er will. Sie ist nur dazu da seine Spiele lustvoller und interessanter zu gestalten!“ Beim Aufstehen hält sich Silvia mit einer Hand ihre Muschi zu, damit kein einziger Tropfen verloren geht. Vorsichtig geht sie so zum Tisch und steigt umständlich hinauf. Der Meister ist ihr dabei behilflich. Als sie sich aufmacht sich auf das Gesicht der Sklavin zu setzten sagt er zu seiner Sklavin: „Mach deinen Mund auf…. ganz weit! Du wirst alles heraus saugen und schlucken ! Hast du verstanden?“ Schon mit weit geöffnetem Mund nickt O noch schnell, dann ist die frisch gefickte Möse bereits über ihr. Die ersten Tropfen fallen gleich hinein und O schluckt das Gemisch aus Sperma und Mösensaft herunter. Fast gierig leckt sie alles blitzblank sauber. Sie ist sich ihrer Rolle als folgsame Sklavin durchaus bewusst und geht förmlich in ihrer Rolle auf. Si will zu keinen Klagen Anlass geben und ist sehr bemüht dem Wunsch ihres Meisters Folge zu leisten. Nach wenigen Minuten ist die Fotze von Silvia blitzblank und sie sagt zu Carlo. „Das reicht jetzt wohl, ich muss nämlich noch dringend aufs Klo, meine Blase drückt.“ „Da bist du ja genau richtig, du sitzt bereits auf einem WC. Du kannst dein Geschäft ruhig in ihre versaute Mundfotze fliessen lassen. O ist glaube ich schon so weit, dass sie alles liebt: Sperma, Mösensaft und auch meine Pisse. Sie soll auch deine kennen lernen, lass es also ruhig laufen. Sie wird alles trinken und dir am Schluss deine Muschi sogar noch so sauber lecken wie du es mit keinem WC Papier der Welt hinkriegen würdest. Dies wirst du doch tun, nicht wahr?“ „Ja natürlich mein Herr, ich mache alles was du befiehlst. Wenn du es willst werde ich die Pisse deiner Freundin trinken und sie auch sauber lecken. Vielleicht kann sie ihren Strahl soweit mässigen, dass es mir möglich ist alles zu trinken, denn ich glaube das wäre genau nach deinen Wünschen.“ „ Sehr gut, du hast es gehört. Fang also ruhig an und nicht alles auf einmal.“ Das lässt sich Silvia nicht zweimal sagen. Ihr Nektar beginnt zu fliessen und O bemüht sich redlich alles mit ihrem Mund aufzufangen und hinunter zu schlucken. Nur ganz wenige Tropfen gehen verloren und rinnen über ihren Hals auf den Tisch. Nach dem letzten Tropfen erlebt Silvia beim anschliessenden sauber lecken noch einen weiteren Orgasmus, danach steigt sie wieder vom Tisch herunter. Alle gönnen sich eine kurze Erholung bevor Silvia sich wieder ihrer eigentlichen Arbeit zuwendet. Sie ist noch nicht fertig. Carlo wünscht sich auch die Sklavenfotze gepierct. Es ist ganz klar das Fachgebiet von Silvia und sie ist es auch die vorschlägt, die Ringe an den inneren, kleineren Schamlippen anzubringen. Der Meister ist von dieser Idee hell begeistert und so werden in der Folge die feinen Schamlippen der Sklavin beringt. O verspürt bei der Prozedur nur mittelmässigen Schmerz. Sie ist immer noch erregt, aber durch die Aufregung des bisher Erlebten steigert sich die Lust nicht weiter. Folgsam, leicht apatisch lässt sie alles mit sich geschehen. Als beide Ringe an ihrer Fotze angebracht sind, bindet Carlo sie wieder los damit sie ihren geschmückten Körper vorführen kann. In den schamlosesten Posen muss die Sklavin ihren geilen Körper vorführen, während dem Silvia dem Meister noch einige wichtige Pflegetips gibt: „Während den ersten zwei Wochen muss man die Einstichstelle mindestens zweimal täglich gründlich desinfizieren. Die Ringe dürfen während dieser Zeit auf keinen Fall belastet werden, sonst kann es zu schlimmen Komplikationen kommen und dies ist sicher nicht in deinem Sinne, oder?“ Carlo schüttelt interessiert zuhörend langsam seinen Kopf. „Erst nach Ablauf dieser unbedingt nötigen Schonfrist kannst du langsam mit Gewichten beginnen. Die Belastbarkeit ist von Typ zu Typ verschieden. Du musst dich einfach sukzessive an die Grenze heran arbeiten. Es braucht Geduld, aber es lohnt sich.“ Silvia zieht sich wieder an. Während sie dies tut spricht sie weiter: „Ich muss jetzt leider gehen.“ Vielsagend, mit einem Augenzwinkernd ergänzt sie: „Ich habe noch ein Rendevous. Wir sehen uns ja bald wieder. Spätestens in 1 Monat, wenn ich meinen Lohn einziehen werde. Ich werde schon wieder ganz feucht wenn ich an die zwei Tage denke, du hörst von mir und herzlichen Dank für alles. Bis dahin wünsche ich dir noch viee geile Spiele mit deiner heissen, geilen Fotze. Ich muss schon sagen, ich bin ein wenig neidisch auf dich “ Zum Abschied gibt sie Carlo einen langen Kuss. Dann ist es endgültig Zeit für sie und Silvia geht. Der Meister begleitet sie noch zu ihrem Auto wo er ihr galant die Tür öffnet und ihr sogar noch nachwinkt. Nun gut, denkt sich die Sklavin was soll es. Ich kann ihn ja nicht daran hindern und was ist schon dabei. Sie will nur seine Sklavin bleiben. Ihr Wunsch ist nur, dass er sie nie verlassen wird. Daneben kann er eigentlich machen was er will.Die Schonzeit kommt, geht und ist vorbeiDie nächsten 2 Wochen verlaufen auf Grund der von Silvia angesprochenen Heilungsdauer sehr ruhig, ja fast Ereignislos. Ab und zu wird O vom Meister aufs Bett gebunden und ein wenig gezüchtigt. Mindestens einmal täglich muss sie ihn mit ihrem Mund befriedigt und auch ihr hinterer Eingang wird ab und zu mit seinem Sperma gefüllt. Zu Hause muss sie sich weiterhin die ganze Zeit nackt aufhalten. Wenn sie zur Arbeit geht, darf sie entgegen der bis dahin eingebürgerten Gewohnheit immer Unterhosen tragen. In dieser Zeit präpariert er ihr weitere Röcke durch entfernen der Knöpfe. Total hat sie jetzt 6 dieser beinahe alles zeigenden Modelle in verschieden Farben und Mustern. Die Stringslips darf sie eigentlich nur wegen der Infektionsgefahr tragen. Total vier Mal bittet der Meister O auch zu kleineren Führungen im Parkhaus. Dabei wird sie von ihm, nackt bis auf die Haut, wie eine reudige Hündin an der Leine herumgeführt. Alles in allem vergehen diese Tage für beide wie im Flug und die für Sklavin und Meister intensivere und wieder interessantere Zeit kann beginnen.Es ist Freitagmorgen halb sieben, O wird von Carlo geweckt: „Na los, steh schon auf. Mach schon es ist ja für diese Woche das letzte Mal wo wir so früh aus den Federn müssen. Morgen können wir ausschlafen. Geh ins Bad und zieh dich an, ich habe alles im Bad bereitgelegt.“ mit müdem Schritt macht sich O auf den Weg. Nach einer kurzen Dusche und einem Einlauf welcher nun seit zwei Wochen zu ihrem täglichen Ritual gehört, zieht sie das leichte, vorne noch von 4 Knöpfen zusammengehaltene Kleid an. Es ist das einzige Kleidungsstück welches sie vorfindet und so geht nur mit diesem bekleidet in die Küche um zu Frühstücken. Das setzten direkt auf ihren nackten Arsch ist bei ihr mittlerweile automatisch geworden. Ob zu Hause oder auswärts, sie muss nicht mehr speziell darauf achten, dass sie dies tut, es geschieht beinahe unbewusst. Nach dem Essen machen sich beide auf den Weg zur Arbeit. Beim Abschiedskuss im Parkhaus sagt der Meister zu seiner Sklavin: „Ich werde dir heute telephonisch ein paar Instruktionen geben. Diese wirst du sofort und ohne Gegenfragen genaustens ausführen! Ist das klar?“ „Ja, natürlich mein Herr. Ich werde alle deine Anweisungen befolgen und sie ohne zu Zögern sofort ausführen.“ Bevor er zu seinem Wagen geht, prüft er noch einmal ihr Piercing an Brust und Möse. Alles ist wunderbar verheilt und den Meister überkommt eine leichte Vorfreude, wenn er an seine Pläne vom bevorstehenden Wochenende denkt. Endlich kann er mit der Belastung ihrer Ringe beginnen. Die Schonzeit seiner Sklavin ist ja Morgen abgelaufen. Überaus zufrieden steckt er ihr zum Abschied zwei Finger tief in ihre Futz und fickt sie gleich so lange bis O in ihrem Saft schwimmt. „Wenn ich mir schon die Mühe genommen habe deine Möse zu wecken, kannst du sie heute wieder einmal auch tagsüber bei Laune halten, aber ohne Orgasmus, nur feucht halten, ist das klar“ „ Ja, natürlich mein Herr.“ „Das will ich auch hoffen, sonst setzt es Prügel ab!“ So, mit Worten leicht eingeschüchtert, trennen sie sich und fahren getrennt zur Arbeit. O muss sich an diesem Morgen leicht sputen, denn es sind noch zwei sehr dringende Abschlüsse zu machen. Auf ihrem Bürostuhl sitzt sie auf ihrem nackten Arsch. Heute fühlt sich dieser irgendwie nackter an als sonst. Da plötzlich kommt ihr die Erklärung: natürlich die letzten zwei Wochen hat sie ja immer Slips getragen hat, darum diese Gefühl. Um 9 Uhr befasst sie sich erstmals mit ihrem Lustdöschen, kontrollierend reibt sie ihren beriets leicht lustvoll geschwollenen Kitzler. Obwohl sich die Sklavin nicht speziell erregt fühlt, merkt sie schon nach den ersten Berührungen wie ihr Fötzchen flutscht. Der Grund ihrer Hyperempfindlichkeit könnte sein, dass sie in den letzten zwei Wochen orgasmustechnisch gesehen total unbefriedigt geblieben ist. Ihr der Herr nicht einmal ein klitzekleinen Orgasmus zugelassen hat. So kommt es, dass sie schon die kleinsten Berührungen im höchsten Grade erregen. Nicht lange und sie muss die Tätigkeit einstellen denn die geilen Empfindungen wurden zu gross und sie will ja gehorsam wie sieist, es nicht bis zum süssen Ende kommen lassen. Sie wendet sich wieder ihrer Arbeit zu. Schon bald vergisst die Sklavin die Zeit. Erst um 11 Uhr wird sie, vom klingelnden Telephon in die reale Welt zurückgeholt. Am anderen Ende ist ihr Meister. Ohne Umschweife beginnt er gleich mit klaren Anweisungen: „Geh zum Fenster und ziehe den Vorhang ganz auf. Dann öffnest du dein Kleid und präsentierst deinen Körper. Ich will deine beringten Titten und deine Fotze klar erkennen können! Nimm das Telefon mit und stell es auf Lautsprecher, damit ich dir weiter Anweisungen geben kann!“ O legt ihre Arbeit beiseite steht auf und geht zum Fenster. Sie legt das Telefon auf den Fensterbank und schiebt den weissen Vorhang ganz auf die rechte Fensterseite. Ihr Büro liegt im Erdgeschoss und vor ihrem Fenster ist ein Teil der Parkplätze des Bürogebäudes angelegt. Ihr Meister hat auf dem ihrem Büro am nächsten gelegenen Parkplatz parkiert und sitzt in seinem Auto. Sie kann ihn gut sehen und erkennt auch das Natel, welches er mit seiner rechten Hand an sein Ohr hält. O öffnet die wenigen Knöpfe ihres Kleides und hält es mit ihren Händen weit auseinander. „Ziehe dein Kleid ganz aus und dann reib an deiner Fotze! Tu es sie für deinen geliebten Gebieter.“ Die Sklavin zieht es aus und lässt es achtlos auf den Boden fallen. Mit ihrer rechten beginnt sie abwechselnd über den herausstehenden, erregierten Kitzler und ihre saftigen Schamlippen zu reiben. Nach kaum zwei Minuten wieder die Stimme aus dem Telefon: „Stop! Öffne deine Schamlippen, ich will alles sehen.“ Folgsam spreizt O ihre Beine, mit den Händen ergreift sie vorsichtig je einen Ring und zieht so ihre feucht schimmernde Fotze auseinander. Mit zwei Fingern hält sie anschliessend die Ringe auseinander damit der Blick frei wird auf ihre auslaufende Möse. Mit der anderen Hand berührt sie ganz sanft ihren Kitzler. Langsam fährt sie mit den Fingern ihren Schamlippen entlang und gleitet ab und zu mit zwei, drei Fingern tief in ihre glitschige Möse. Da plötzlich fährt ein fremdes Auto auf den Parkplatz. Schnell bückt sich die Sklavin nach ihrem Kleid und hält es sich vor ihren nackten Körper. Als sie nach dem Vorhang greifen will um diesen zu schliessen, wird sie von der erbosten Stimme ihres Meisters gestoppt. Laut und deutlich erklingt seine Stimme aus dem Telefon. „Was soll das? Was ist los?“ brüllt die Stimme wütend aus dem Hörer, „habe ich etwas von Aufhören gesagt? Ich glaube nicht!“ Im ersten Schreck lässt sie den Vorhang Vorhang sein und lässt das Kleid wieder fallen. „Leg sofort wieder dein Kleid weg und präsentiere dein Fötzchen!!“ Zögernd gehorcht sie, dabei beobachtet sie ängstlich was mit dem Auto geschieht. Sie sieht, wie es etwas entfernt parkiert wird und wie schliesslich ein fremder Mann aussteigt. Noch hat er die nackte Sklavin nicht bemerkt. Erst beim Abschliessen türkçe bahis passiert das unausweichliche. Sein Blick geht über das Autodach und so gerät sein Blick genau in die Richtung ihres Büros. Als er die Nackte hinter dem Fenster sieht meint er zu Träumen. Doch schon bald merkt er, dass er keiner Fatamorgana erlegen ist. Er ergreift die Gelegenheit und erkundet mit immer gieriger werden Augen diesen wunderschönen, schamlos angebotenen Frauenkörper Milimeter für Milimeter. Er findet keinen Makel. Sein Schwanz scheint der gleichen Meinung zu sein, denn er beginnt in seiner Hose unangenehm zu drücken. Carlo hat ihn ebenfalls bemerkt und steigt aus. Direkt geht er mit seinem, immer noch eingeschalteten Handy zu dem Mann hin. Dieser glotzt immer noch den geilen Körper von Claudia an. Er kann den Blick einfach nicht von ihr lösen. Auch bei O hat sich einiges getan. Ihre anfänglichen Hemmungen sind verflogen. Diese unverhohlen gierigen Blicke machen ihr nichts mehr aus, im Gegenteil, wie schon beim Einkaufsbummel vor gut zwei Wochen machen sie sie geil. Ihre Säfte strömen ohne Stimulation ihrer Hände in ihrem Lustzentrum zusammen. Über das Telefon hört sie die beiden auch sprechen. „Sie scheint ihnen zu gefallen, oder täusche ich mich?“ Da der Fremde Carlo noch nicht bemerkt hat, erschrickt er ziemlich heftig. Überrascht schaut er in die Richtung aus der die Stimme kam. Erst nach einigem Schlucken in der eine kurzen Pause entstanden ist, findet er seine Stimme wieder: „Natürlich gefällt sie mir. Wem das nicht gefällt der ist doch nicht normal oder?“ Ohne Unterbruch fährt er mit seiner schwärmerisch Erklärung fort: „es sieht ungemein geil aus, wie sie ihren phantastischen Körper so schamlos präsentiert. Alles ist genau richtig. Form und Grösse ihrer Titten und Arsch, einfach toll. Und als Sahnehäubchen die geilen Piercing’s, einfach nur hammergeil!“ „Ja, da haben sie recht. Ich sehe sie sind fasziniert von ihr.“ Der Mann hat seine Augen wieder auf die Sklavin gerichtet. Gedankenverloren nickt er zu diesen Worten. „Würden sie sich gerne von ihr eins blasen lassen?“ Der Fremde glaubt sich verhört zu haben. Entgeistert schaut er ihm in die Augen. Dieser wiederholt das gesagte noch einmal: „Wollen sie rein gehen und sich von ihr ihren Schwanz aussaugen lassen?“ „Ja natürlich! Sicher, aber geht denn das,……. macht sie denn das?“ „Ich denke schon, denn O, so heisst diese Sau, ist meine Sklavin. Sie macht alles, was ich ihr sage und wenn sie wollen Befehle ich ihr heraus zu kommen und es ihnen gleich hier zu machen, kein Problem. Wegen der Leute und so wäre es jedoch vielleicht besser, wenn wir zu ihr hinein gehen würden,……oder……..?“ „ Ja, das denke ich auch…. ja wenn das so ist,… natürlich lasse ich mir einen Runterholen, liebend gern mich von ihr aussaugen lassen!“ „Na also, worauf warten wir dann noch, gehen wir hinein!“ Bevor der Meister sich mit diesem Fremden aufmacht hinein zu gehen nimmt er noch einmal sein Natel hoch und sagt zu der bewegungslos am Fenster wartenden Sklavin: „Bleibe genau so stehen, bis wir bei dir sind. Warte ergreife je einen Fotzenring und zieh sie auseinander. Ja genau, zieh deine Schamlippen noch ein bisschen weiter auseinander. Ich will, dass alle die noch vorbei kommen, in deine Möse blicken könne. Sie sollen deinen nichtsnutzigen Sklavenkörper betrachten können, vor allem deine vor Fotzenschleim triefende Muschi!“ „Ja Herr“¨, vorsichtig ergreift O wieder mit je zwei Fingern jeweils einen Ring und zieht diese langsam auseinander. Ihre Fotze wird förmlich aufgerissen, ein allfälliger Betrachter kann so ganz tief in ihre saftige Grotte blicken. Das ganze ist wahrlich ein irres Schauspiel. Es ist wirklich schade, dass zurzeit keine weiteren Leute kommen und O so sehen können. Der ganze Platz scheint wie ausgestorben. Dies bleibt so bis die beiden Männer in ihrem Büro sind. Hereinzukommen war im Übrigen ganz leicht, denn die Sklavin arbeitet in einem Treuhandbüro und hat oft auch Kunden die zu ihr kommen müssen, deshalb ist die Tür zu ihrem Büro nie abgeschlossen. Hinter dem Meister tritt der Fremde ein. Carlo lässt ihm nun den Vortritt und lässt die Tür hinter sich wieder ins Schloss fallen. So gleich übernimmt er wieder das Kommando. „Dreh dich um und komm her!“ Devot mit gesenktem Blick geht die nackte Sexbombe zu ihm hin. „Auf die Knie! ….öffne ihm nun die Hosen und melke diesem Mister mit deiner Mundfotze den Sack leer., Lass ihn nicht warten und gib dir Mühe. Ich will keine Klagen hören!!“ Mit leicht gespreizten Beinen kniet O sich vor dem fremden Mann hin und greift nach seiner Hose. Mit einer Hand öffnet sie ihm nacheinander Gurt, Knopf und Reisverschluss und schiebt sie zusammen mit der Unterhose bis auf die Knöchel hinunter. Der Weg ist frei, die Sklavin ergreift das fremde, erregierte Glied und macht einige Wichsbewegungen, bevor sie es genussvoll in ihren Mund aufnimmt. Hingebungsvoll leckt und saugt sie daran, dass dem Mann schon nach kurzer Zeit Hören und Sehen vergeht. In den wenigen Wochen in denen die Sklavin dieser lustvollen Tätigkeit nachgeht, ist sie zu einer wahren Meisterin herangereift. Sie lässt seinen Schwanz in seiner ganzen Länge in ihrer Mundfotze verschwinden. Ohne den kleinsten Brechreiz fickt sie seinen Pimmel tief und fest. Für den Fremden der dies so noch nie erleben durfte, sind ihre Blaskünste einfach zu gut, alles geschieht wie im Zeitraffer. Immer lauter werdendes Stöhnen wird begleitet von immer unkontrollierten Bewegungen. Keine 2 Minuten sind um und schon spritzt sein Sperma in den gierigen, saugenden Rachen. Jeder Tropfen wird hinunter geschluckt und anschliessend leckt O alles langsam und genussvoll sauber. Als sie fertig ist erklingt wieder Carlos Stimme: „Bedanke dich bei diesem Mann, bedanke dich für gespendeten Aperitif, den er dir grosszügiger weise zu trinken gegeben hat!“ „Danke fremder Mann, danke dass ich ihren Schwanz lecken und ihren edlen Saft trinken durfte.“ Der Mann kommt aus dem Staunen nicht heraus, er ist völlig perplex. Immer noch stumm zieht er sich seine Hose wieder hoch. Nach einem kurzen, gemurmelten Dankeschön geht er, total verwirrt, hinaus. Meister und Sklavin sehen ihn wenig später zu seinem Auto gehen und abfahren. Was immer er hier tun wollte, er hat es in all der Aufregung offensichtlich vergessen. Nun er wird sich sicher wieder sammeln und dann eben später noch einmal kommen. „Das hast du sehr gut gemacht, mach weiter so. Ich muss leider ebenfalls schon wieder gehen, aber wir sehen uns ja schon bald wieder. Nicht mehr lange und wir haben das ganze Wochenende nur für uns und unsere geilen Spiele. Ich freue mich schon wie ein kleines Kind darauf. Also tschüs, bis am Abend.“ Er gibt ihr noch einen langen, innigen Kuss und streichelt dabei ihre glitschige Grotte. Danach macht er sich auf den Weg. O bleibt allein im Büro zurück und zieht sich wieder ihr Kleid an und schliesst den Vorhang. Danach vertieft sie sich wieder in ihre Arbeit. Der Rest des Tages verläuft völlig normal. Claudia ist froh darüber, denn so kann sie alle angefallenen Arbeiten erledigen. Um 17’30 Uhr macht sie sich auf den Nachhauseweg. Als sie zu ihrem Haus kommt sieht sie vor der Haustür eine wartende Frau.Der erste Abend mit AlexAls O näher kommt erkennt sie die Verkäuferin Alexandra aus dem Miederwarengeschäft. Ja, sie ist es tatsächlich. Alex begrüsst sie sehr überaus herzlich. Küsschen links: „Hallo, wie geht es dir?“ Küsschen rechts: „Danke mir geht es gut. Aber was machst du denn hier?“ „Nun, heute Nachmittag konnte ich mich endlich dazu durchringen deinen Freund anzurufen. Du weisst vielleicht noch von seinem Angebot welches er mir im Laden gemacht.“ O kann sich zuerst nicht genau daran erinnern und schüttelt verneinend ihren Kopf. „Er hat mich damals eingeladen euch einmal zu besuchen. Er hat gesagt ich sei bei euch jeder Zeit herzlich willkommen und dass ich mich vorher nur telefonisch anzumelden brauche.“ Nun fällt es O wieder ein. Ja, es war genau so wie sie es jetzt gesagt hat, aber sie hat das Wichtigste noch nicht angesprochen, das Angebot ging noch weiter. Der Meister bot ihr nämlich an ihr dabei die Möse blitzblank zu rasieren und ihre Fotze String tauglich herzurichten. Als dies O in den Sinn kommt, ergreift sofort ein Gefühl von erotischer Gespanntheit ihren Körper und ihre Muschi beginnt spontan zu jucken. Das kann ja noch heiter werden, da steht ihnen allen wohl ein sehr interessanter und sexgeladener Abend bevor. Alex gibt weitere Erklärungen ihres hier Seins von sich: „Weißt du, euer Besuch in meinem Geschäft hat mir keine Ruhe gelassen. Fast täglich habe ich daran gedacht und jedesmal habe ich den Telefonhörer in der Hand gehalten um deinen Meister anrufen. Doch dann verliess mich jeweils der Mut, bis zum heutigen Tag, da habe ich es endlich geschafft. Nach dem ich dies Carlo gesc***dert habe, hat er gemeint, dass ich sofort vorbeikommen solle, sonst würde mich eventuell der Mut wieder verlassen und ich würde mich vielleicht nie wieder melden. Spontan habe ich ein wenig früher Feierabend gemacht und bin direkt hierher gefahren. Nun dies ist die ganze Geschichte. Deshalb bin ich jetzt hier.“ „Schon gut, ich freue mich total dass du da bist. Wenn ich ehrlich bin, habe ich an diese Einladung nicht mehr gedacht, ich hatte sie total vergessen und so auch nie mit deinem Besuch gerechnet. Doch jetzt wo du da bist freue ich mich umso mehr. Ich bin überzeugt, dass es dir bei uns gefallen wird. Gehen wir erst mal hinein, da ist es gemütlicher. „ O öffnet die Türe und spricht weiter: „Herein in die gute Stube. Ich glaube Carlo ist noch nicht da, aber es kann nicht mehr lange dauern bis er ebenfalls nach Hause kommt. Gehen wir hinein und machen es uns ein wenig gemütlich.“ Hinter Alex lässt sie die Tür wieder ins Schloss fallen und führt Alex ins Wohnzimmer. Während sich diese auf der Polstergruppe gemütlich macht, geht O ins Schlafzimmer und zieht sich schnell ihr Kleid aus. Die Anwesenheit von Alex ist kein Grund für sie, der Regel ihres Herrn nicht nachzukommen. Sie hat keinen andern Befehl erhalten, also hat sie zu Hause nackt zu sein, so einfach ist das. Erst ein klares Absetzten oder Ändern hebt diese auf, so viel hat O schon lange kapiert. Als sie wieder ins Wohnzimmer zurückkommt, schaut Alexandra sie staunend und mit grossen Augen an. „Warum hast du dich denn ausgezogen?“ „Ganz einfach, mein Meister will es so. Er verlangt, dass ich mich in der Wohnung ohne anders lautenden Befehl immer sofort entkleide. Zu Hause habe ich immer nackt zu sein. Nur Pumps oder ähnliches ist erlaubt. Du weisst ja, dass ich seine Sklavin bin, oder?“ „Ja das habe ich im Laden mitbekommen, ich glaube er hat dich sogar so vorgestellt….. langsam beginne ich zu begreifen…, sorry, dass ich gefragt habe, es tut mir leid……. Obwohl, ich selbst schon einige Male gemerkt habe, dass ich mich ebenfalls gerne mir selbst gemachten Befehlen füge, habe ich noch keine Erfahrung auf diesem Gebiet gemacht. Als zum Beispiel dein Meister von mir verlangt hat, mich vor allen Leuten umzuziehen, bin ich ganz kribbelig geworden.“ „Das glaube ich dir auf’’s Wort. Ich habe schon damals irgendeine Art Seelenverwandschaft gespürt.“ O wird durch Carlo unterbrochen. Er ist vor von beiden unbemerkt nach Hause gekommen. Nachdem er ein wenig gelauscht hat, gibt er sich nun zu erkennen und tritt unvermittelt in das Wohnzimmer ein. „Hallo ihr beiden. Na, habt ihr euch schon ein wenig angefreundet. Schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast. Ich freue mich sehr. Beim Lauschen habe ich gehört, dass du überrascht warst, als meine geile O nackt im Zimmer aufgetaucht ist. Ich will dir gerne einige Dinge erklären b.z.w. klarstellen. Wir wollen keine Spiele anfangen, mit denen eine Person nicht gerechnet hat oder mit ihnen nicht einverstanden ist.“ „Natürlich, das ist auch in meinem Sinne. Ich weiss, dass O die Sklavin und du der Meister bist. Ich habe bereits zu O gesagt, dass dies Neuland ist für mich. Obwohl es mich reizt, ja sogar erregt diese Welt kennen zu lernen.“ „Dies habe ich nicht anders erwartet. Als wir bei dir eingekauft haben konnte ich deine Neigungen fast körperlich spüren.“ Er setzt sich vis a vis von Alexandra auf die Polstergruppe. Zu der devot dastehenden Sklavin sagt er: „Geh und hol uns Wein aus dem Keller. Am besten Rosé, der hält uns den Gaumen feucht und hilft zweifellos vorhandene Nervosität abzubauen. Dalli dalli ich habe Durst!“ Eilig macht sich O nackt auf den Weg. Schon kurze Zeit später ist sie wieder mit 2 Flaschen zurück. Eine stellt sie in den Kühlschrank und mit der anderen kommt O mit samt Gläsern und Weinkühler und Zapfenzieher ins Wohnzimmer. Alles stellt sie fein säuberlich auf das Salontischchen. Carlo ergreift die Flasche um sie zu öffnen. Danach schenkt er allen ein und sie prosten sich zu. Sie stossen an auf möglichst viele aufregende und lustvolle gemeinsame geile Erlebnisse an. Der Meister beginnt nun mit seinen Erklärungen. Er will Alex nichts beschönigen und ihr alles möglichst genau aufzeigen, denn er will nicht, dass sich Alex auf irgendetwas einlässt ohne es zu wissen. „Ich denke du bist nicht nichtsahnend zu uns gekommen, oder?“ „Nein.“ „Nun das habe ich geahnt. Nun gut, unterbrich mich bitte nur noch, wenn ich mit meinen Aussagen falsch liege, geht das?“ „Ja sicher.“ „Dann höre jetzt bitte genau zu. Also, ich vermute, dass du dir von uns einen Einstieg in die SM Welt erhoffst. Diesen Weg wolltest du schon einige Male gehen, hast jedoch dafür weder die richtigen Partner gehabt noch gab es sonst irgendeine passende Gelegenheit dazu. Dein Problem ist, dass wenn du dich überhaupt dafür entscheiden würdest du dies nur als Sklavin tun möchtest.“ Der Meister legt eine kurze Pause ein. Er merkt, dass er Alexandra genau richtig eingestuft hat. Langsam spricht er weiter: „Ich kann dir eine Art Lehre anbieten. In der würde ich dir mit meiner ganzen Erfahrung und meinem Wissen zur Verfügung stehen. Du musst aber davon Überzeugt sein. Du wirst meine 2. Sklavin sein und wir können gleich beginnen. Vorher musst du jedoch wissen, was es heisst Sklavin zu sein. Du wirst dich mir total ausliefern müssen, dein ganzer Körper und ein grosser Teil deiner Gedanken gehören dann mir, mit Haut und Haaren, Leib und Seele!! Du wirst in sexueller Beziehung keinen eigenen Willen mehr haben, deine Aufgabe besteht vor allem darin deinem Herrn und allen für dich ausgesuchten Männern und Frauen mit deinem ganzen Körper lustvolle Befriedigung zu ermöglichen. Deine eigene Lusterfüllung ist dabei nur noch an aller letzter Stelle. Orgasmen darfst du nur noch nach Erlaubnis erleben. Befehlen musst du bedingungslos gehorchen und Strafen willig ertragen. Wenn du zu dem bedingungslos ja sagen kannst, verspreche ich dir, dich langsam in die lustvolle und interessante Welt des Sado Maso einzuführen. Du wirst dabei alles erlernen können was es braucht um eine vorbildliche Sklavin zu werden. Wenn du einmal ja gesagt hast, kannst du jedoch nicht einfach wieder aufhören. Du wirst dich jeweils für einen ganzen Monat verpflichten müssen. Immer nach dessen Vollendung werde ich dich fragen ob du aussteigen oder weiter machen willst. Der Anfang wird ein wenig länger dauern. Heute ist der 08. Juni, wenn du jetzt ja sagst kannst du frühestens Ende Juli wieder aussteigen. Danach jeweils auf den letzten des Monats und so weiter und so weiter. Wenn du jetzt und hier ja sagst, dann kannst du frühestens am 31. Juli genau um (er schaut auf seine Uhr) 18 Uhr 21 wieder aussteigen, also überlege es dir gut! Zu deinem ultimativen Schutz kannst du jedoch jederzeit dein Savewort ‚San Francisco‘ aussprechen. Dies führt dann zur sofortigen und unwiderruflichen Beendigung unserer Meister Sklavin Beziehung.“ Er wendet sich seiner Sklavin zu: „Geben wir ihr ein wenig Zeit und lassen sie darüber nachdenken. Geh zum Esstisch und leg dich darauf. Das ganze hat mich so richtig geil gemacht und ich will ein wenig mit meinem Sklavenfleisch spielen.“ Folgsam geht O zum Tisch und legt sich mit ihrem Rücken darauf. Ohne die in sich gekehrte Alex weiter zu beachten folgt er den wiegenden Schritten seiner Sklavin. „Spreiz deine Beine. Weiter! …Noch weiter, ich will die triefende Grotte sehen! Los, zeige sie deinem Meister. Präsentiere ihm seine Sklavenfotze.“ Eilig spreizt O die Beine. Ja, sie reisst sie förmlich auseinander. „Das ist schon besser. Jetzt kann ich sie sehen. Hast du sie immer schön feucht gehalten? Den ganzen Tag lang?“ „Ja mein Herr. Ich habe deine Anweisungen genau befolgt und genau das gemacht was du gewünscht hast.“ „Das will ich auch hoffen. Nun sehen wir mal nach.“ Er greift mit einer Hand nach ihrer Fotze und stopft ihr sogleich rücksichtslos drei Finger hinein. Triefendes Nass empfängt ihn und O wird schon bei den ersten Berührungen noch geiler als sie schon ist. Carlo will heute ein wenig weiter gehen als er es bisher getan hat. Heute will er ihr seine ganze Hand hinein stopfen. Drei Finger sind schon drin, nun nimmt er den kleinen Finger dazu und schiebt ihn zusammen mit den anderern vor Lustschleim glänzenden Fingern in ihre warme glitschige Grotte hinein. Nach fünf, sechs weiteren Fickbewegungen nimmt er schliesslich die ganze Hand. Langsam, aber unaufhaltsam gleitet sie in die saftige Sklavenspalte hinein. O meint es zerreisse ihr die ganze Scham, aber das sind nur ihre ersten Empfindungen. Tatsächlich ist es so, dass es ihr die Muschi zwar bis an die Grenze ihrer Belastbarkeit dehnt, jedoch absolut keine Verletzungen auslöst. Es gelingt ihrem Meister sogar seine ganze Hand in ihrer Fotze unterzubringen. Sie steckt bis zum Gelenk in der vor Schmerz und Geilheit pulsierenden Muschi der Sklavin. Er lässt sie einige Minuten bewegungslos stecken. Ungeahnte, grenzenlos geile Schauer rasen durch den Körper von O. Sie werden immer grösser und gewaltiger. Erst recht, als Carlo beginnt seine Hand langsam in ihr zu drehen. Dazu bewegt er leicht seine Finger ganz tief in ihrer Grotte. Claudia kann nicht anders. Ihr Mund öffnet sich und ihr Stöhnen erfüllt nun unüberhörbar den Raum. „Jjjjaaaaaahhhhhhhh, oooooooohhhhhh mmmmmmhhhhhhh, aaaaahhhhhh, mmmmffhhhhhhhhhhhh!!“ Staunend beobachtet Alexandra die güvenilir bahis siteleri beiden. Solche hemmungslose Lust die ihr hier von O vorgeführt wird, hat Alex noch nie gesehen, geschweige denn selber erlebt. Klar hat sie schon Orgasmen gehabt, aber die waren im Vergleich zu dem hier gesehenen und gehörtem Orgasmus laue Lüftchen.„Jjjaaaaaaahaaaahhhhhh,,,,mmmmmmmmmaaaaaaaaahhhhhhhhhhh!!“ dieser fast schon a****lische Schrei und das ganze Wollüstige verhalten von O bringen sie ganz nah dazu „Ja“ zu sagen. Es wird ihr klar, dass es für eine echt veranlagte Frau das Leben als Sklavin eine Erfüllung und nicht eine Qual ist. Ein passionierter Mensch findet beim normalen Sex keine totale Befriedigung. Dies ist für Alex immer deutlicher geworden und sie findet hier und jetzt die Bestätigung dafür. Es entspricht wohl auch ihrem Naturell, sich einem anderen Menschen zu unterwerfen. Ja sie ist so weit. Sie will es mit Carlo als Meister versuchen. Sie vertraut ihm und sie ist überzeugt, dass er sie nicht ausnützen oder gar unnötig verletzen wird. Wenn ein Meister, dann will sie ihn haben. Die Sklavin hat in der Zwischenzeit einen gewaltigen Orgasmus erlebt. Die wühlende Hand in ihrer Fotze, hat sie fast um die Besinnung gebracht. Ihr Unterleib zum Schluss nur noch ein unkontroliert bebender und zitternder Körperteil. Ihre Fotze quillt vor Lustsaft über. Ihre erlösenden Orgasmusschreie sind beinahe unmenschlich Das Ganztägige streicheln ihrer Muschi hat das seinige dazu beigetragen. Zum anderen ist die zweiwöchige Enthaltsamkeit ohne Orgasmen gekommen. Schwer atmend liegt sie noch minutenlang mit weit gespreizten Beinen auf dem Esstisch. Als ihr Herr seine Hand zurückzieht, gibt es ein schmatzendes Geräusch und Flüssigkeit der Lust tropft regelrecht aus ihrer Spalte heraus. Der Meister lässt sie jedoch nicht lange verschnaufen. Sein Schwanz hat sich schon seit längerem ziemlich Schmerzhaft angemeldet. Er öffnet seine Hose und entlässt seinen kleinen Freund in die Freiheit. Hose und Unterhose gleiten achtlos auf seine Knöchel hinunter. „Dreh dich auf den Bauch. Deine Fotze ist mir zurzeit zu weit ausgedehnt. Sie interessiert mich nicht. Aber da gibt es ja glücklicher weise noch dein enges Arschloch. Genau dieses will ich jetzt ficken. Mach schon, drehe dich um.“ Der scharfe Klang seiner Stimme reist O in die Wirklichkeit zurück. Sie beeilt sich dem Befehl ihres geliebten Meisters nach zu kommen. Doch so sehr sie sich auch beeilt, es geht ihm zu langsam. „Was meinst du eigentlich, du könntest mich hinhalten.“ Bei seinen Worten packt er sich die Sklavin am Becken und dreht sie mit einer einzigen wilden Bewegung auf den Bauch. Die erzwungene Drehung und Landung ist ziemlich schmerzhaft für die sich wirklich ernsthaft bemühende Sklavin. „Du kannst gleich etwas erleben.“ Er drückt sie mit einer Hand hart auf die Tischplatte. Mit der andern holt er weit aus und lässt sie mit einem lauten Klatschen auf ihren schutzlosen Arsch fallen. Sofort wird ein roter Handabdruck sichtbar. Carlo nimmt sich keine Zeit diese Verfärbung anzusehen. Ohne Unterbrechung fährt er fort, seine sich nicht ganz nach seinen Befehlen verhaltende Sexsklavin zu bestrafen. Schlag um Schlag landen auf dem immer röter werdenden Po und lässt O leise vor Schmerz (aber auch Lust) wimmernden. Der Meister beendet sein wildes Trommelfeuer von Schlägen erst, als beide Backen Rot glühen. Der Sklavin ist es als ob ein Feuer auf ihrem Arsch brenne, so fest schmerzen ihre Backen. So hart ist sie von ihrem Herrn noch nie verhauen worden. Ihre Pein kümmert ihn jedoch wenig bis gar nicht. Ihn hat die Bestrafung eher noch geiler gemacht. Mit einer Hand greift er an ihren Po und spreizt ihre Arschbacken so weit, bis man ihre Rosette erkennen kann. Mit der andern beginnt er sie sogleich mit dem reichlich aus der Fotze fliessenden Lustsaft zu benetzten. Wenig später ist ihre Arschfotze so weit, dass er mit einem Finger problemlos eindringen kann. Er ergreift seinen Schwanz und führt diesen rücksichtslos in den pulsierenden Arsch seiner willenlos daliegenden Sklavin ein. Trotz dem Schmerz den seine Sklavin durch das erfolgte Eindringen durchstehen muss, bewegt Carlo seinen Schwanz rücksichtslos hin und her. Rein und raus. Rein und raus. Brutal rammt er seinen Schwengel immer wieder in den schmerzenden Sklavenarsch. Wie ein Roboter fickt der Herr seine Dienerin, gleichmässig und ausdauernd durch. Nur die Erfüllung seiner Lust zählt, alles andere ist sekundär. Gut 15 Minuten dauert das nun folgende Schauspiel, dem Alexandra fasziniert zuschaut. Das Stöhnen von Carlo, welches langsam aber stetig lauter wird, erfüllt den Raum. Gleichzeitig ist auch das durch Schmerz und Lust ausgelöste Gewimmer von Claudia zu hören. Es ist schon eindrucksvoll wie Carlo ficken kann. Er nützt bei jedem Stoss fast die ganze Länge seines Schwanzes aus und so fahren der Sklavin jedes Mal gut und gern 20 cm erregiertes Fleisch in ihr Arschlöchlein hinein. Rein und raus. Rein und raus. Immer wieder. „Jjjjjjaaaaaaaaaahhhh, jjeeetzzzt wirst dduuuuuu sssoooo rriiiichtiig vooon miiiir duuuurchgggeeeeeefiiiiickt. Daaaaaaaaa nnniiiimmmmmm!!!! Jjjaaaaaaaaaaaa, ooooooooohhhhhhhh. Mmmmmmmhhhhhhhhh aaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh geeeeiiiiiiiilllll!“Endlich ist es soweit. Carlo kann sich nicht mehr länger zurückhalten. Mit wilden, unkontrollierbaren Bewegungen steuert er seinem Orgasmus entgegen. Sein Schwanz beginnt heftig zu Zucken und mit jedem Stoss spritzt er seinen heissen Saft tief in ihre Därme hinein. O scheint es, das der Quell nicht mehr versiegen will. Doch schliesslich hat der Meister ausgespritzt und er zieht seinen Lümmel heraus. Müde und ausgepumpt lässt er sich auf einen Stuhl fallen. „Komm her und mach leck ihn sauber. Muss man dir heute alles sagen. Du bist sehr nervenaufreibend. Wenn du so weiter machst, werde ich andere Saiten aufziehen und dich einmal härter bestrafen!“ Dies will O natürlich tunlichst vermeiden. Daher kniet sie sich so schnell es geht vor ihrem Meister hin und nimmt seinen feucht schimmernden Schwanz in ihrem Mund auf. Sie verzieht ob des zu Anfang nicht gerade appetitlich schmeckenden Penis keine Miene. Wenn man in ihr Gesicht schaut, sieht man nur vor Glück und Zufriedenheit glänzende Augen. Dies ist nicht gespielt, denn sie ist vollends glücklich ihrem Herrn zu dienen. Sei es als Lustobjekt oder als Schwanzsauberleckerin. Es ist ihr egal, Hauptsache er ist zu frieden.„Es ist genug. Es reicht. Geh in die Küche und mach etwas zum Essen bereit. Eine kalte Platte oder so wäre jetzt toll. Lass jedoch meinen kostbaren Saft nicht ungenutzt aus deinem Arsch herausrinnen. Ich will, dass du ihn mit deinen Fingern auffängst und ableckst. Es soll kein einziger Tropfen verloren gehen. In der Zwischenzeit kümmere ich mich um unseren Gast. Wir waren bis jetzt ja nicht gerade im Buche stehende Gastgeber.“ Während O mit zusammengepressten Arschbacken in der Küche verschwindet, geht Carlo zu Alexandra, die immer noch auf der Polstergruppe sitzt. Während dem Laufen zieht er sich seine Hose hoch. Als er sie geschlossen hat, setzt er sich neben sie und nimmt als erstes einen tiefen Schluck Wein. Danach schaut er seinem Gast tief in die wunderbar blauen Augen. Alex errötet, ob dem herausfordernden Blick leicht. Mit der Zeit beginnt sie zusätzlich unruhig auf ihrem Sessel hin und her zu rutschen. Carlo lässt sie so einige Minuten leiden. Er starrt ihr ununterbrochen in ihre Augen. Endlich bricht er sein Schweigen.„Und nun hast du dich schon entschieden oder brauchst du noch Bedenkzeit?“ „Ja ich habe mich entschieden.“ „Und wie sind die Würfel Gefallen? Bevor du jedoch auf diese Frage Antwortest erst noch diese: Bist du dir wirklich zu 100% sicher. Bedenke noch einmal, wenn du ja sagst gibt es einen ganzen Monat lang ausser dem Savewort kein zurück. Keine Minute weniger. Ein Monat kann kurz, aber auch unendlich lang sein! Vergiss das nicht und jetzt bist du dran!“ „Ja ich bin zu 100% sicher!“ sie unterbricht noch einmal für einen kleinen Augenblick. Dann holt sie tief Luft und sagt mit fester Stimme: „Ja ich will die Welt des SM kennenlernen und ich will sie mit der als meinen Meister kennenlernen. Bitte lass mich deine Sklavin sein. Körper und Geist gehören dir! Mach mit mir was immer du für richtig hältst. Ich will versuchen eine gute und willige Sklavin zu sein.“„Sehr gut. Ich war mir wie schon bei O“ er macht mit einer Hand eine Bewegung in Richtung Küche, “fast sicher, dass du dich so entscheiden würdest. Bei dir ist es trotzdem etwas Besonderes. Dich habe ich nicht über Jahre hinweg kennenlernen können, bei dir werde ich daher ganz langsam und behutsam vorgehen. Das heisst jedoch nicht, dass du meinen Befehlen nicht folge leisten musst. Nein ganz sicher nicht. Ich werde auch dich bestrafen, wenn du mir nicht gehorchst. Das heisst nur, dass ich von dir nicht so schnell so viel verlangen werde, wie ich es bei O tun konnte. Nun gut. Jetzt bist du meine Sklavin. Auch dir gebe ich einen Buchstaben als zukünftiger Namen. Ja genau D. Du heisst ab sofort D.“ Er nickt verträumt mit seinem Kopf. „Jetzt habe ich schon zwei Sklavinnen. Eine schon ein bisschen ausgebildete und ein blutige Anfängerin. Du bist übrigens ebenfalls sehr hübsch, eigentlich ist es wie ein Wunder, dass ich über zwei so schöne Sklavinnen verfügen kann und darf. Ich bin wirklich ein wahrer Glückspilz.“ Er schaut sie prüfend an. Alex oder besser gesagt D ist ja wirklich ein gut gebautes Frauenzimmer. Ihr geiler Körper zieht schamlose Blicke förmlich an und Männerherze beginnen schneller zu schlagen. Der Arsch dürfte vielleicht ein wenig runder und ihre Titten ein klein wenig kleiner sein. Dies ist jedoch nur die ganz persönliche Meinung von Carlo. Er ist zwar ein Frauenkenner, aber man weiss dass Geschmäcker bekanntlich verschieden sind. Es sind auch nicht gravierende Mängel, keineswegs, im besten Fall Kleinigkeiten. Diese sind ihm schon im Geschäft, bei der Anprobe des Unterwäschesets aufgefallen. Nun will er sein Wissen über ihren Körper wieder ein wenig auffrischen und verfeinern. Sie ist ja jetzt seine neue Sklavin und von einer Sexgespielin sollte man jede erdenkliche Kleinigkeit kennen. Im SM Bereich ist dies noch wichtiger als bei einer „normalen“ Beziehung. Bei SM Spielen ist grenzenloses Vertrauen und lückenloses Kennen eine wichtige Voraussetzung. Erst dann können SM-Spiele die grenzenlose beidseitige Erfüllung bringen. Darum will Carlo sein Wissen über Alex möglichst schnell vergrössern und ausdehnen. Er beginnt mit ihrer äusseren Schale, mit ihrem Aussehen.„Nun fangen wir gleich mit deiner Erziehung an. Steh auf und zieh dich aus! Alles, und ein bisschen plötzlich!“ D erschrickt Anfangs ziemlich heftig. Der Befehl kam überraschend und laut. Nach dem sie die erste Verwunderung überwunden hat, steht sie gehorsam auf und beginnt sich auszuziehen. Nacheinander fallen Bluse, BH, Schuhe, Jeans, Socken und schliesslich ihre Slips auf den Boden. Als sie nackt ist bleibt sie abwartend stehen. Beim Ausziehen bemerkt der Meister beiläufig, dass Alexandra immer noch unmögliche Unterwäsche trägt. Er nimmt sich vor, dies mit Hilfe eines der ersten Gebote zu ändern. Auch mit den Jeans und der hochgeschlossenen Bluse ist er nicht zufrieden. Angezogen konnte sie ihn mit ihrem Anblick nicht wirklich von Hocker reissen, im Gegensatz zu ihrem nackten Körper. Dieser ist einfach zu schade nicht hergezeigt zu werden. Die Augen von Carlo verschlingen jeden Quadratmillimeter ihres Körpers. Wirklich nicht von schlechten Eltern. Nur dieser schreckliche, wilde Haarwuchs an ihrer (Seiner) Sklavenfotze, der muss weg und zwar sofort. Da wird einem ja beinahe übel. Er steht auf. „Komm mit, wir gehen ins Bad.“ D folgt ihm auf den Fersen. Galant öffnet er ihr die Tür und lässt sie als erste eintreten. Die Masse des Bades sind ein Traum. Es hat eine Duschkabine, eine grosse Muschelförmige Badewanne in der zwei wenn nicht sogar drei Personen gemütlich baden können, zwei getrennte Lavabo’s und ein WC. Zwischen all diesen Sachen hat es noch genügend freien Raum. Es ist trotz der grossen Wanne noch genügend Platz da. Alexandra könnte sich vorstellen, dass sich 6-8 Personen gleichzeitig und ohne Gedränge in diesem wirklich tollen Bad aufhalten könnten. „Geh da vor die Wanne und leg dich auf den Boden.“ Alex tut was ihr befohlen wurde. „Auf den Rücken. Ja so ist es gut.“ Der Plättliboden ist dank der Bodenheizung nicht kalt und Carlo lässt im Bad das ganze Jahr über die Heizung eingeschaltet. Er hasst nichts mehr als im Bad zu frieren. „Zieh deine Beine an und spreiz sie so, als ob du beim Frauenarzt zum Untersuch müsstest.“ Alex tut wie ihr befohlen, während der Meister sich zwischen ihre Schenkel kniet. „Noch weiter, Ja so ist es besser. So gefällt es mir.“ Er streichelt seine Sklavin zwischen ihren Beinen. D schliesst ihre Augen um die Berührungen, die ihren Körper sofort in helle Aufregung gestürzt haben, besser geniessen zu können. Carlo’s Finger öffnen ihre Schamlippen und verirren sich ein zwei Mal in der nassen Grotte. D beginnt leise zu Stöhnen. Das ist der Auslöser, dass Carlo sein erotisches Spiel fürs erste unterbricht. „Das ist genug. Erst wollen wir deine Muschi so herrichten, dass sie mir gefällt. So, mit den vielen Haaren widert sie mich deine Muschi eher an als dass sie mich erregt.“Er steht auf und geht zum Wandschrank der über dem rechten Lavabo an der Wand hängt. D sieht auf den ersten Blick, dass dies der Schrank ihres Meisters ist, denn sie erblickt After Shave, Rasierzeug und diverse andere Pflegeprodukte für den Mann. Carlo greift hinein und entnimmt ihm Rasierschaum und Klinge. Damit kehrt er zu D zurück und kniet sich wieder zwischen ihre Beine. Mit dem Rasierschaum deckt er ihre Muschi weiträumig ein. Dabei berührt er ihre Schamlippen und ihren Kitzler jeweils ein wenig länger als absolut notwendig. Alex ist immer mehr erregt. Unglaublich aber wahr; sie steht bereits kurz vor einem Orgasmus. Ihr Kitzler entwickelt ein Eigenleben und beginnt unkontrolliert zu Zucken. Der Herr bemerkt dies und stellt sofort jegliche Berührungen ein. Er lässt D einige Minuten liegen, in denen sie sich ein wenig Abkühlen kann. Danach greift er zur Klinge und beginnt Alexandra zu rasieren. Er tut dies sehr sorgfältig und überaus vorsichtig. Wenige Minuten später sind die Haare ein Opfer der Klinge geworden. Der Meister betrachtet sein Werk kritisch. Er ist Halbwegs zufrieden, aber wegen dem Rasierschaum kann er ihre Muschi nicht zu richtig auf Gründlichkeit der Haarentfernung prüfen. Er kann nicht genau sehen ob alle Haare weg sind. „Steh auf! Geh unter die Dusche und wasche den Schaum weg. Wenn du fertig bist kommst du sofort wieder hier her und legst dich wieder genau gleich wie jetzt auf den Boden. Los beeile dich!“ Alexandra steht eilig auf und springt regelrecht unter die Dusche. Sie greift nach der Brause und lässt sogleich das Wasser laufen. Ohne die Temperatur einzustellen spritz sie sich zwischen die Beine. Schnell wäscht sie sich den Rasierschaum weg und so dauert es nicht lange und sie liegt wieder mit weit gespreizten Beinen auf dem Badzimmerboden. Interessiert schaut sich Carlo seine Arbeit an. Er ist fast zufrieden, denn er findet auch bei genauer Betrachtung nur ganz wenige, einzelne Haare, die seiner Rasur entgangen sind. Er greift wieder zum Rasierschaum und schäumt die immer noch feuchte Fotze ein zweites Mal ein. Bevor er mit der zweiten Rasur beginnt, wechselt er noch schnell die Klinge aus. Dieses Mal rasiert er noch langsamer. Kein einziges Haar soll ihm entgehen. Bei ihren Schamlippen geht er wieder überaus vorsichtig zu Werke. Er will ja sein Sklavenfleisch nicht verletzten. Die zweite Rasur dauert daher noch ein wenig länger als die Erste. Nach Beendigung schickte er sie wieder unter die Dusche. Während sich Alex allen Rasierschaum gründlich wegwäscht geht Carlo schnell in die Küche um zu sehen wie weit O mit der Zubereitung der kalten Platte ist. Als er eintritt sieht er sie über den Tisch gebeugt die zweite gerade vollendend stehen. Carlo tritt hinter sie und greift sogleich nach ihren Titten. Seine Finger klemmen jeweils einen der Brustringe fest und ziehen und zerren daran. „Na bist du bald fertig?“ „Ja, ich wollte euch in wenigen Minuten zu Tische rufen.“ „Das ist sehr gut, ich bin mit Alex gleich so weit. Ich gehe schnell ins Bad und hole sie, mach du nur alles bereit und warte dann am Tisch auf uns.“ „Ja mein Herr.“ Er greift noch schnell zwischen ihre Beine und zieht auch dort noch einigen Male rücksichtslos an ihren Ringen bevor er sie wieder alleine lässt. Als er ins Bad zurückkehrt ist D gerade dabei sich abzutrocknen. Er beobachtet sie dabei mit gierigen Augen. Ihr geiler Körper ist nun in seinen Augen makellos. Kaum ist sie fertig muss sie ihm mit weit gespreizten Beinen Modell stehen. Der Meister kniet sich vor sie hin damit er seine neue Sklavenfotze genau inspizieren kann. Mit seinen Fingern teilt er ihre saftigen Schamlippen. Ihre Muschi ist von ihrem Lustsaft benetzt. Er greift nach ihren Lippen und zieht diese brutal nach unten. Alex stöhnt leise auf. Dies ist das erste Mal, dass ihr solches widerfährt. Es gefällt ihr jedoch sehr gut. Auch als ihr Herr sie noch fester zwickt und zerrt wird sie nur noch geiler. Carlo ist mit ihrer Reaktion sehr zufrieden, es zeigt ihm auf, dass Alex mindestens leicht veranlagt ist. Jemand der überhaupt nicht schmerzgeil empfinden kann würde sicher nicht so reagieren. Er beginnt nun ihre Fotze zu lecken. Seine Zunge gleitet über ihren Kitzler und ihre immer mehr geschwollenen Schamlippen. Er bedient sich an der saftigen Fotze, knabbert und saugt an Schamlippen und Kitzler. Bei jeder kleinsten Berührung an ihrem Lustknopf stöhnt Alex laut und lustvoll auf. Carlo steckt noch zwei Finger tief in ihre zuckende Möse und fickt sie damit langsam und beinahe zärtlich zu ihrem ersten ‚kleinen‘ Orgasmus. Dieser ist zwar auch schon relativ gross für die Anfängersklavin. Jedoch in ein paar Wochen wird sie diesen als ultra klein bezeichnen, denn dieser ist nicht mehrfach und beinahe unendlich herbeigesehnt und erlebt, sondern wie gesagt, ein normaler Orgasmus halt. Und trotzdem ist sie ihrem neuen Meister bereits überaus dankbar dafür. Mit immer noch geröteten Wangen folgt sie Carlo nackt und glücklich in das Esszimmer. Wie geht es wohl weiter? Bitte um Mitteilung eurer Anregungen und Wünsche. Je mehr desto besser und umso rascher könnt ihr dann Teil V lesen.

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Birgit Teil 1 ( Netzfund )

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Babes

Birgit Teil 1 ( Netzfund )Ich lernte Birgit Mitte der 80er Jahre in einer Disco kennen. Obwohl ich mitmeiner damaligen Freundin unterwegs war, unterhielt ich mich einige Zeit mitihr und bevor ich ging hatte ich ihre Telefonnummer in der Tasche. MeineFreundin Gundula war nicht eifersüchtig was mich ein wenig wunderte weil ichmit Birgit sehr lange gesprochen hatte.Gundula und ich waren noch nicht lange zusammen, hatten ein paar malmiteinander geschlafen und eigentlich mehr eine Fickbeziehung als etwasanderes.An den darauffolgenden Wochenenden traf ich Birgit immer wieder in der Discound immer unterhielten wir uns über alles mögliche. Dabei kamen auch einpaar schlüpfrige Sprüche von uns beiden zu Tage und so merkten wir, das wirauf der selben Welle paddeln.Gundula hatte nichts dagegen sondern beteiligte sich an unseren Gesprächen.Eines Abends als wir nach Hause fuhren fragte Gundula ” hast Du mit Birgitmal telefoniert ?” Ich verneinte was auch der Wahrheit entsprach. Gundulaantwortete ” das versteh ich nicht, euch sieht man an das ihr ficken wolltund ihr telefoniert nicht mal mit einander. Ich bin Dir nicht böse wenn Dusie bumsen willst denn zwischen uns beiden ist es nicht das was ich mirvorstelle”.Ich war baff über ihre Offenheit und fragte was sie sich denn vorstellenwürde. Sie sagte: “Ich hab Dich zwar sehr gerne, aber ich Liebe Dich nicht.Ich genieße den Sex mit Dir, kann aber nicht leugnen das er mich nichterfüllt.” Nun ja, es war mit ihr eigentlich immer das gleiche. Ich inBewegung, sie auf dem Rücken ohne irgendwelche Eigeninitiative.Stellungswechsel wenn überhaupt gingen von mir aus, blasen mochte sie nichtund geleckt werden war ihr auch nicht so angenehm.Was sie genossen hat weiß ich bis heute nicht, sie konnte mir einediesbezügliche Frage nicht beantworten. Kurz um, wir beendeten unserVerhältnis schnell und unkompliziert.Tags darauf rief ich Birgit an und erzählte ihr was passiert war. Sie hattezwar gerade Besuch von einer Freundin, lud mich aber ein bei einem Kaffeealles in Ruhe zu erzählen. Ich fragte wann ich denn zu ihr kommen solle undsie antwortete: “je schneller desto besser.” Sie nannte mir ihre Adresse undnach einer heißen Dusche fuhr ich im Jogginganzug zu ihr.Als sie mir die Tür öffnete roch es schon nach frischem Kaffee, aber nurweil ihre Freundin darauf gedrängt hatte selbst einen zu trinken. Sie wolltemich unbedingt einmal sehen, weil Birgit ihr schon viel von mir erzählthatte, sagte sie als Birgit uns vorstellte.”Du bist also der Kerl der meiner Freundin mit seinen geilen Sprüchen immerzu einem nassen Höschen verhilft.” Ich muss ziemlich blöd geguckt haben,denn sie lachte gleich darauf lauthals los. Nach dem ersten Schock fragteich direkt zurück ob ich ihr auch zu einem nassen Höschen verhelfen soll.”Nein, mir reicht es wenn Birgit mir von Eurem ersten Fick erzählt,” warihre Antwort. Ich war sprachlos. Elke, so hieß sie, hörte sich mit Birgitzusammen dann meine und Gundulas Geschichte an. Wir diskutiertenanschließend noch eine ganze Weile zu dritt, bis Elke plötzlich sagte:” Ichwollte heute eigentlich bei Birgit Übernachten, aber ich glaube für uns dreiist das Bett nun doch zu klein.”Sie stand auf und zog sich ihre Jacke an, reichte mir die Hand und ging zurTür. Birgit begleitete sie und im rausgehen hörte ich Elke sagen: “genießeden Fick und erzähl mir morgen davon.”Als Birgit zurückkam fragte ich sie ob das normal wäre, oder ob Elke notgeilwäre.”Nein, Elke ist immer so, sie will immer alles wissen. Vielleicht macht siees sich selbst wenn ich ihr erzähle was heute noch passiert ist.” Ichfragte: “was passiert denn heute noch ?” Sie setzte sich zu mir auf dasSofa, griff mir in den Schritt und sagte: “Es ist zwar schon spät, aber ichwill jetzt von Dir gefickt werden.” Noch während sie sprach griff sie inmeine Jogginghose und massierte meinen Schwanz der schon ein wenig verhärtetwar.”Na Du gehst aber ran,” sagte ich und lehnte mich zurück um ihre Massage zugenießen.Flink wie ein Wiesel zog Birgit mich komplett aus und drückte mich zurückauf das Sofa. Genauso schnell hatte sie sich ihre eigenen Klamotten vomKörper gezerrt und fing wieder an mich zu streicheln. Da ich auf dem Rückenlag und sie halb auf mir konnte ich nicht viel tun, also streichelte ichihren Rücken und ihren kleinen knackigen Arsch während sie mich heiß küsste.Durch die geile Knutscherei wuchs mein kleiner Freund immer weiter. AlsBirgit nach im griff um ihn wieder güvenilir canlı bahis siteleri zu massieren, stand er stramm wie einZinnsoldat. Birgit warf sich auf den Rücken und zog mich am Schwanz inRichtung ihrer Möse. “Komm und fick mich, ich bin patschnass und brauchejetzt Deinen Schwanz.” Ich setzte meinen Schwanz an ihre wirklich nasseFotze an und bevor ich in sie eindringen konnte schmiss Birgit ihrenUnterleib nach vorne so das ich mit meinem Schwanz bis zum Anschlag in ihrsteckte. Dabei stieß sie einen leisen Schrei aus und forderte mich auf :”jetzt fick mich, spritz mir Deine heiße Soße in mein Loch, ich bin so geilwie lange nicht .” Ich stieß ihr meinen Schwanz immer wieder in die nassePflaume und genoss ihre leisen Schreie die immer lauter wurden. Ihre Fotzemelkte meinen Schwanz regelrecht. Plötzlich fing sie an zu zittern und ihreFotze wurde immer enger, ein lauter Schrei und ein plötzlicher heißer Schussauf meinen Schwanz zeigte mir ihren Orgasmus an. Als ich merkte das es beimir bald soweit ist, verlangsamte ich mein Tempo um diesen heißen Fick nochein wenig zu genießen. Birgit wollte jedoch mehr. Sie griff sich an die Möseund legte ihre Finger um meinen Schwanz. “Mach schneller Du geiler Ficker,ich will Deine Soße in mir spüren wenn es mir kommt, ich bin gleich wiedersoweit.” Ich konnte es kaum glauben, gerade erst war sie gekommen und nunschon wieder ? Ihre Möse wurde wieder enger und durch ihren Griff an meinenPimmel stieg auch mir der Saft auf. Sie schrie genau in dem Moment als auchich mit einem lauten Seufzer meine Sahne tief in ihre Fotze schoss. Wiederspürte ich einen heißen Schuss auf meinem Schwanz und verlangsamte dieFickbewegungen bis ich einfach ruhig in ihr blieb. Birgit küsste mich undzog ihre Möse unter mir weg. Als mein Schwanz aus ihr heraus rutscht merkeich wie ein Schwall unserer Säfte aus ihr rausschießt – fast als wenn siepinkeln würde. Total geschafft lege ich mich neben sie und hole erst maltief Luft.”Das war klasse,” sagt sie, “das können wir öfter machen.” Sie liegt inmeinem Arm und streichelt mir die Brust während ich ihren Rücken kraule.”Da kann sich Elke morgen richtig die Möse reiben wenn ich ihr von diesergeilen Nummer erzähle,” sagt Birgit und lacht. Ich frage sie: “willst Du ihrdas tatsächlich erzählen?””Klar, Elke hat Probleme Männer kennen zulernen weil sie so klein ist. Abersie ist ständig geil und macht es sich mehrmals täglich selbst. Am liebstenmacht sie es sich, wenn ich mit ihr telefoniere und so werde ich es ihrmorgen erzählen.”Als ich mir vorstelle wie Elke am Telefon sitzt und sich den Kitzler reibt,regt sich mein kleiner Freund wieder etwas. Birgit bemerkt es und fängt anmeinen Schwanz zu massieren. Bevor der kleine wieder komplett steht, wandertBirgit mit ihrem Kopf in meinen Schoss und umschließt ihn mit ihren Lippen.Sie lutscht an meiner Stange das ich die Engelein singen höre. So hat bishernoch keine Frau meinen Schwanz bearbeitet. Ich will aber nicht untätigbleiben und mir ihre Fotze nun auch mal aus der Nähe ansehen. Also entzieheich ihr meinen Schwanz um gleich darauf in der 69er Stellung ihre nasseMuschi zu bearbeiten. Als ich meine Zunge an ihre nasse Fotze drücke stöhntBirgit laut auf und beißt leicht in meinen Pimmel den sie sich gerade wiederin den Mund gesteckt hat. Diese Fotze schmeckt phantastisch, ich lecke wieein Verdurstender und merke das Birgit sich schnell einem weiteren Orgasmusnähert. Auch mir steigt der Saft wieder an so geil bläst Birgit meinenSchwengel. Plötzlich schießt mir ein heißer Strahl ins Gesicht und Birgitschreit auf. Ich schmecke diese geile Soße und mein Schwanz scheint zuplatzen. Birgit hat mit ihrem Schrei meinen Schwanz aus ihrem geilen Mundgelassen und mein Saft klatscht ihr mitten ins Gesicht. Im gleichen Momentschießt noch solch ein heißer Strahl in meinen Mund.Birgit bricht zusammen und liegt matt auf mir. Ihr Gesicht und ein Teilihrer Haare sind total verklebt von meinem Samen, sie atmet schwer und kannsich kaum beruhigen. In meinem Gesicht ist alles nass und ein geiler Geruchumgibt mich, Birgits Fotzensaft hat um mich herum alles eingesaut. Wirbleiben einige Minuten so liegen bis wir wieder ruhig atmen können. Dannsteht Birgit auf und geht in die Küche um etwas zu trinken zu holen. Als siezurück kommt hat sie Mineralwasser geholt, aber ihr Gesicht nicht gereinigt.Sie setzt sich zu mir aufs Sofa und gießt uns Getränke ein. Ich güvenilir illegal bahis siteleri frage sie: “willst Du nicht Dein Gesicht waschen?” Sie lächelt, fährt sich mit derrechten Hand durchs Gesicht und schleckt danach die Hand ab. “Glaubst Dudiesen geilen Saft wasche ich einfach so ab? – der ist viel zu lecker alsdas ich den einfach weg wasche:” sagt sie und wiederholt das Reinigen ihresGesichtes bis der ganze Saft entfernt ist. Erst dann geht sie ins Bad umsich zu waschen. Als sie zurück kommt sagt sie: “jetzt werde ich DeinenSchwanz noch säubern und dann wird geschlafen, ich muss in drei Stundenwieder aufstehen.” Sie schnappt sich meinen Pimmel und säubert ihn sogründlich das ich ihr sagen muss: ” hör besser jetzt auf, sonst kommst Dunachher zu spät zur Arbeit.” Sie kuschelt sich an mich, gibt mir einen Kussund sagt: “o.K., aber morgen geht es weiter. Schlaf schön.”Stunden später werde ich wach und merke wie Birgit an meinem Schwanzlutscht. Als sie sieht das ich wach bin sagt sie: ” Ich will nur schnellmeine Eiweiß Ration zum Frühstück bevor ich zur Arbeit gehe. Genieß es,gefickt wird heute Abend.” Ohne meine Antwort abzuwarten wichst und blästsie meinen Schwanz bis das ich ihr meine Soße ich den Mund schieße. “Lecker,das will ich jetzt jeden Morgen zum Frühstück” sagt sie und verschwindet indie Küche. Der Kaffee ist schon fertig und nach dem ich geduscht habetrinken wir zusammen eine Tasse davon. Ich bringe Birgit zur Arbeit undverabschiede mich von Ihr.” Und, glaubst Du wir könnten ein Paar werden ?” fragt sie zum Abschied.”Ich denke wir werden es versuchen,” antworte ich, “bis heute Abend.”Abends besuche ich Birgit zu Hause. Als ich in ihre Wohnung komme liegt sienackt auf dem Sofa und telefoniert mit Elke, wie ich schnell feststelle. Siedeutet mir an ich solle mir einen Kaffee aus der Küche holen und während ichzur Küche gehe stellt sie ihr Telefon auf Mithören um. Aus dem Hörer ist einKeuchen zu hören und als ich zurück ins Wohnzimmer komme liegt meine Birgitmit gespreizten Beinen auf dem Sofa und reibt ihren Kitzler.” …und als es mir kam hat er mir seine geile Soße ins Gesicht gespritzt,während ich ihm meinen Fotzensaft in den Mund gespritzt habe” sagte sie insTelefon. Aus dem Lautsprecher war ein lautes Keuchen zu hören welches mitden Worten geiler Fick und ich will jetzt auch untermalt wurde. KeinZweifel, Elke rieb sich heftig die Fotze und ließ sich von Birgit unserenFick von gestern erzählen. Birgit war wohl selber wieder geil geworden, dennauch sie stöhnte jetzt in den Hörer. So wie sie da lag, mit nasser Fotze undihrer Hand am Kitzler wurde meine Hose augenblicklich zu eng. Ich zog michaus und legte mich zwischen Birgits Schenkel, nahm ihre Hand von ihremKitzler und versenkte sofort meine Zunge in ihrer Möse.Birgit stöhnte laut auf und rief in den Hörer: ” jetzt leckt er mir dieFotze aus, er macht das so geil das ich gleich komme.” Elke am anderen Endewurde verrückt. Sie feuerte mich über den Lautsprecher an: “ja, leck ihr denKitzler, mach sie fertig ……aahhhhh…… ich bin gleich auchsoweit…….” Ich leckte was das Zeug hielt, von den Mädels war nur nochStöhnen und keuchen zu hören. Plötzlich fing Elke an zu schreien und hatteoffensichtlich einen Orgasmus. Im gleichen Moment spritzte mir Birgit ihrenheißen Fotzensaft in den Mund und schrie kurz auf. Dann war nur noch keuchenzu hören. Beide Mädels hatten sich total verausgabt. Nach ein paar Minutenfragte Elke ob wir noch da sein. Birgit sagte ja und die beidentelefonierten noch ein wenig. Ich dagegen lag immer noch zwischen BirgitsSchenkeln und mein Schwanz war durch die wilde Leckerei immer noch hart. DaBirgit immer noch mit Elke sprach rutschte ich nach oben und schob ihr ohneUmschweife meinen harten in die Fotze. Birgit quittierte dies mit einemgeilen Stöhnen. Elke wollte natürlich gleich wissen was denn los sei.” Er rammt mir gerade seinen Schwanz in meine Muschi. ” antwortete Birgit.”das würde ich gerne sehen” sagte Elke. Birgit schreit auf “dann komm dochvorbei und sieh uns zu” Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen und hörtesofort auf zu stoßen.”Echt, darf ich ?” fragt Elke und Birgit schaut mich fragend an. Ich nickeund Birgit antwortet ihr “klar, aber er fickt nur mich, vielleicht darfst Duihm den Schwanz lecken aber nicht mehr”” In 10 Minuten bin ich da, wartet auf mich” sagt Elke und schmeißt denHörer auf die Gabel.” Ich hoffe es macht güvenilir bahis şirketleri Dir nichts aus vor Elke zu ficken, aber sie ist nun malmeine Freundin und ich weiß wie geil sie ist. Ich will nur nicht das Du siefickst” sagt Birgit zu mir.” Kein Problem für mich, aber Dich will ich ficken du kleine geile Maus”antworte ich und bewege langsam wieder meinen Schwanz in ihrer Fotze. Birgitentzieht mir ihre nasse Möse” warte bis sie da ist, sonst müssen wir unterbrechen wenn sie klingelt”.Nach nicht einmal 10 Minuten schellt es an der Tür. Birgit öffnet und kommtsofort wieder zu mir aufs Sofa. Sie kniet sich zwischen meine Schenkel undfängt an meinen Schwanz zu blasen. Elke kommt, die Wohnungstür ins Schlossschmeißend ins Wohnzimmer gestürzt und sieht Birgits nasse Möse welche inRichtung Eingang zeigt und ihren Kopf zwischen meinen Beinen. Sie reißtihren Regenmantel auf unter dem sie vollkommen nackt ist und greift sich andie Fotze. Langsam, ihren Kitzler massierend setzt sie sich in den nächstenSessel und spreizt ihre kurzen Beine weit auseinander. Sie hat größereTitten als Birgit und ihre Fotze ist blitzblank rasiert. Mit großen Augenbeobachtet sie wie Birgit meinen Schwanz bearbeitet und wichst sich dabeiihre Möse. Plötzlich steht sie auf, geht hinter Birgit auf die Knie undfängt an Birgits Fotze zu streicheln. Birgit zuckt kurz zusammen, spreiztaber dann ihre Beine um Elke mehr Zugang zu verschaffen. Elke hat nun einenFinger in Birgits Loch und zwei Finger der anderen Hand in ihrer eigenenFotze. Als sie Birgit einen zweiten Finger in die Möse schiebt, stöhnt dieselaut auf und greift sich selbst mit einer Hand an ihre kleinen Titten.Es muss sie so geil machen, das sie sich nicht mehr aufs Blasenkonzentrieren kann und meinen Schwanz aus ihrem Mund flutschen lässt.Jetzt will sie ficken, sie erhebt sich und setzt sich auf meinen Schoß,schnappt sich meinen Schwanz und setzt ihn an ihre nasse Pforte an. Miteinem lauten Stöhnen lässt sie sich auf ihm nieder und fängt an zu reiten.Elke hat mittlerweile die beiden Finger aus Birgits Fotze im Mund undschleckt sie genüsslich ab, drei Finger der anderen Hand ficken ihre Fotze.Birgits Ritt wird immer schneller. Plötzlich zieht sich ihre Fotze um meinenSchwanz zusammen und wird immer enger. Das kenne ich nun schon und weiß dases ihr gleich kommt. Was ich nicht sehen kann, ist das Elke mittlerweileeinen Finger in Birgits Arsch geschoben hat und sie so zusätzlich reizt.Birgit schreit jetzt ihre Lust hinaus und feuert Elke an einen weiterenFinger zu benutzen. Erst jetzt bekomme ich mit das mein Schwanz einezusätzliche Massage durch Elkes Finger erhält. Dadurch steigt auch mir derSaft empor und beide Frauen scheinen das zu spüren. Birgit reitet immerschneller und Elke massiert mir nun meine harten Eier. Birgit ist auf demGipfel, wieder schießt ein heißer Strahl auf meinen Schwanz als sie lautschreiend auf mir zusammen bricht. Elke reißt meinen Schwanz aus BirgitsFotze und schiebt ihn in ihren Mund welcher gleich heftig saugt. Die eineHand massiert immer noch meine Eier und die andere wichst jetzt meinenSchwanz. Diese Behandlung bringt mich unmittelbar zum Spritzen. Mit einemlauten Grunzen schießt meine Soße in Elkes gierige Mundfotze welche schnellgefüllt ist. Elke kann nicht schnell genug schlucken und lässt sich dieletzten Spritzer ins Gesicht schießen die sie mir aus dem Schwanz wichst.Als mein Schwanz nichts mehr abgibt lässt sie sich nach hinten fallen undreißt ihre Fotze auseinander. Sie rammt sich drei Finger in ihr Loch undwichst mit der anderen Hand ihren Kitzler. Birgit hat sich herumgedreht undschaut mit mir zusammen der wichsenden Elke zu. Plötzlich erhebt sichBirgit, kniet sich vor Elke, nimmt ihr die eine Hand vom Kitzler und fängtan sie zu lecken. Elke hebt ab bei der geilen Zunge. Sie fängt an zuschreien und den Kopf hin und her zu werfen. Ihre Beine fangen an zu zitternund mit einem lauten Heulen kommt ihr ein heftiger Orgasmus.Birgit lässt von ihrer Fotze ab und kuschelt sich auf dem Sofa an mich. AlsElke sich wieder etwas beruhigt hat sagt Birgit: ” komm zu uns aufs Sofa,aber denk dran, ficken darf er nur mich”.Elke legt sich zu uns und zu dritt fangen wir an uns über das geradeGeschehene zu unterhalten. In Elkes Gesicht fängt es an zu jucken weil daimmer noch meine Spermareste kleben, welche nun getrocknet sind. Birgitreibt darüber und lacht “soll ja gut für die Haut sein”. “Dann lass ich esnoch ein bisschen kleben” erwidert Elke, “oder krieg ich nachher noch etwasdavon?”Ich sage: ” Ich weiß nicht ob ich noch mal kann”, worauf Birgit erwidert”das wollen wir doch mal sehen, ich will heute noch meine Möse gefülltbekommen. Elke kann mich dann auslutschen wenn sie will.”Und wie Elke wollte ……..

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So blase ich Schwänze

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So blase ich SchwänzeVon StealmasterIch öffne den Gürtel der Hose des Mannes mir gegenüber. Er hat sich im Sessel zurückgelehnt und ich küsse beim Öffnen der Hose seinen Schwanz durch den Stoff. Dabei spüre ich wie er schon anschwillt. Ich öffne den oberen Knopf ziehe den Reißverschluss auf und sehe die Shorts.Ich greife in die Seiten der Hose, der Mann hebt seinen Arsch damit ich die Hose herunterziehen kann. Dabei lecke und küsse ich immer wieder seinen Schwanz durch den Stoff der Shorts. Dann nehme ich den Schwanz aus der Short und wichse ihn erst ganz sachte, es ist eher ein streichen und danach beginne ich mit meiner Zunge den Schaft zu lecken immer wieder zur Wurzel und zur Spitze dabei versuche ich immer wieder und immer intensiver die Eichel zu kitzeln. Ich merke wie der Schwanz in meiner Hand größer und dicker wird.Ich lecke weiter und wie ich güvenilir canlı bahis siteleri wieder an der Eichel bin stülpen sich ganz langsam meine rot geschminkten Lippen über die Eichel meines Gönners. Oh ist das schön während meine Lippen die Eichel umfassen kreist meine Zunge schon wieder über die Eichelspitze. Nach einigen kurzen Bewegungen drücke ich meine Lippen immer weiter über den schönen Schwanz und meine Zunge wandert unaufhörlich hin und her. Das mache ich immer wieder auf und ab und die Zunge tanzt. Zwischendurch bleibe ich auch mit meinem Mund oben an der Eichel dabei wichse ich den Schwanz und meine Zunge bearbeitet die Schwanzspitze.Jetzt entlasse ich den Schwanz, der inzwischen knüppelhart ist, aus meinem Mund, um mit meiner Zunge den Schwanz den Schaft entlang abzuschlecken und dabei möglichst jede Stelle zu erreichen. güvenilir illegal bahis siteleri Ich wichse ihn dabei immer wieder oder kraule seine Eier. Es ist irre geil zu spüren wie der Schwanz anfängt zu zucken und man das Spiel mit der Zunge erweitern kann. Doch er sollte jetzt wieder richtig geblasen werden. Plötzlich wird mein Kopf festgehalten und der Mann drückt seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Kehle, er fickt mich jetzt und hat damit das Kommando übernommen. Ich kann nur noch mitmachen. Ich muss würgen und aufpassen, das ich den Würgereiz möglichst überwinde ohne zu kotzen.Es klappt ich lutsche so gut ich kann und meine Zunge versucht ihr bestes. Der Kerl fickt meine Maulvotze und wird dabei immer rabiater. Ich würge und der Würgereiz ist plötzlich weg. Ich spüre nur noch den harten Kolben in meiner Kehle der güvenilir bahis şirketleri rein und raus stößt. Mein Speichel läuft ungehindert aus meinem Mund und der Typ hat sich plötzlich aufgestellt, um so noch besser in meine Mundvotze dringen zu können. Er hämmert mir den letzten Rest meines Verstandes aus dem Gehirn und plötzlich drückt er meinen Kopf ganz, ganz fest an, sich sein Schwanz ist tief in mir und pocht und hakt wie wild. Dann kommt der weiße Saft meines Gönners und dringt ohne Widerstand tief in meine Kehle ich versuche zu schlucken muss husten doch er hält mich und die Spermaschübe kommen immer noch.Es war eine irre große Menge Sperma, das ich geschluckt habe, teils läuft es mir, vermischt mit meiner Spucke, an den Mundwinkeln entlang und tropft auf meine Titten. Egal. Ich spüre wie der Kerl sich beruhigt und komme auch langsam wieder zu mir und habe immer noch den langsam erschlaffenden Schwanz im Mund. Ich lutsche ihn einfach und lecke ihn sauber. Als ich dabei meinen Kopf etwas anhebe und in das Gesicht des Kerls blicke, fragt er mich: „Und hat es dir gefallen?“. Ich nicke nur und er sagt: „Mach weiter, die nächste Runde geht in deine Votze!“

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DWT Triss (Kapitel 4)

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DWT Triss (Kapitel 4)Kapitel 4 Was passiert hier?Schweißgebadet schrag ich hoch und brauchte einen etwas längeren Moment bis ich wusste wo ich mich befand. Immer noch etwas verschwommen nahm ich die Kulisse von Jörgs Jagdhütte war. Ich befand mich immer noch auf dem Fell vor dem Kamin, welcher eine wunderbare Wärme mir entgegen strahlte. Jörg stand in der Küche und telefonierte, er wirkte etwas nervös und sprach sehr leise. So leise das ich leider nichts verstand. Ich setzte mich vorsichtig auf und merkte sofort das mein Kreislauf immer noch nicht ganz auf dem Höhepunkt war. „Triss du bist wieder wach. Wir hatten uns schon sorgen gemacht. Mittlerweile ist es 05:00 Uhr morgens.“ rief Jörg mir entgegen und kam sofort angelaufen. „Geht’s dir gut brauchst du irgendwas“ „Nein Jörg alles gut, ich brauch nur noch einen Moment. Ihr habt mir körperlich völlig geschafft.“ „Ja ich und Marc sind aber ebenfalls am Ende, so einen Fick wie die Nacht hatten wir in unserem Leben auch noch nicht. Marc musste los, er hat heute noch einen wichtigen Termin. Ich schreibe ihm nachher aber das es dir gut geht, er war ebenfalls besorgt.“ „Ha du bist mir lustig Süßer, denkst du ich hatte schon jemals so eine Aktion. Bis gestern hat es noch niemand geschafft mich bewusstlos zu ficken.“ Er schaute mich an und unser Blicke trafen sich. Ich stand langsam auf und wir küssten uns leidenschaftlich. In meinem und ebenso in Jörgs Intimbereich gab es keine Regung. „Jörg ich sollte wohl langsam aufbrechen ich fahre ja auch noch ein wenig nach Hause und dann lege ich mich nochmal zur Erholung ins Bett.“ Er nickte, holte noch eine Wasserflasche für mich für die Fahrt und wir verabschiedeten uns nochmal mit einem langen sehr Intensiven Kuss. Dann stieg ich ins Auto, wendete und machte mich auf den Weg zurück. Einige Gedanken gingen mir während der Fahrt durch den Kopf. Es war wunderschön, alles seit ich wieder Triss war / sein konnte. Jörg war genau der Mann den ich seit Jahren als Triss suchte. Meine aktive Anfangszeit war genauso schön, jedoch sehr abrupt zu Ende und nie wieder kam Jemand mit dem ich das was ich mit Jörg tat wollte. Klar war das ich mich, nach meinem Finden als DWT damals nur wieder zurück in die heterogene Welt begab, da ich keinen Partner wie Jörg fand. Ansonsten hätte ich ein intensives, devotes, leidenschaftliches Leben als Sissy, sogar als Ehefotzensissy, geführt. Meine aktuelle Beziehung lief seit ungefähr 7 Monaten nicht mehr sehr prächtig. Die Leidenschaft zwischen uns war irgendwie nicht mehr da und Aurelia hatte keine Lust auf sportliche Aktivitäten im Bett mit mir. Ich versuchte schon einige Zeit darüber mit ihr zu sprechen, jedoch vergeblich. Sie wich sofort aus oder tat so als wenn alles gut war. Jedoch gerade in diesem Augenblick konnte ich mir ein Leben als Mann nur noch schwer vorstellen. Meinen Schwanz in eine Fotze stecken, stoßen bis es mir kommt, das waren nicht mehr meine intensivsten Sehnsüchte. Meine Sehnsüchte waren es selbst tief, so wie vergangene Nacht, gestoßen zu werden. Mein Schwanz war für mich nur noch Beiwerk, das besondere an meinem Leben. Nie wirklich in einer der vorgegeben Schichten definiert zu sein, immer irgendwie in einer Metaebene dazwischen zu existieren. Das war es, was ich lange, sehr lange tief in mir wollte und was Jörg wieder entfesselt hat. Ich als Sissy, hörig und täglich für die Befriedigung meines Ehemannes da zu sein, genau das waren meine Träume vom Leben. Ist dies eine Art Sexsucht, wenn man davon träumt ein Leben nur den Trieb zu folgen. Oder bin ich gar Schizophren, weil ich auf Dauer nicht in den Gesellschaftlichen Normen leben kann. Meine Überzeugung in diesem Moment war das ich besonders bin. Wir die diese Gedanken verstehen und ebenso besitzen, sind besonders. Wir sprechen von der Emanzipation der Frau und der Gleichstellung der Frau mit dem Mann. Ist es dann nicht auch das Recht als Mann sich eine Gleichstellung als Frau zu wünschen. Wahrscheinlich sind wir einfach nur gut 100 Jahre der sozialen Entwicklung der Menschheit vor raus. Ein Modetrend ist es auf keinen Fall so zu leben. Die Genderfortschreitung beginnt gerade erst und immer mehr Menschen entdecken wie frei sich ein Leben ohne festgeschriebene Geschlechter anfühlen kann. Mittlerweile war ich auf der Landstraße und nur noch eine knappe Viertelstunde von zu Hause entfernt. Als weit vor mir mich plötzlich Blaulicht am Straßenrand aus meinen Gedanken riss. Mir war sofort klar das dort vorne eine Verkehrskontrolle war, denn dieser Platz wurde oft dafür genutzt. Sofort bremste ich und bog in die nächst beste Waldeinfahrt ein. Viel Möglichkeiten hatte ich nicht, ich könnte hier versuchen zu warten, was definitiv irgendwann eine besondere Aufmerksamkeit auf mich ziehen würde, oder irgendwie versuchen mit möglichst minimalem Aufsehen durch zu kommen. Diese Woche war mir mein Glück völlig abhandengekommen. Nun sollten sogar einige Polizeibeamte mein Geheimnis und meine Identität kennenlernen. Es half nichts ich kramte aus meiner Tasche meine mitgenommene Schminke, machte mich etwas her, so gut ich es selbst konnte. Warum nur hatte ich nicht sicherheitshalber mir Männerkleidung eingesteckt. Ich wendete das Auto und fuhr mit einem gewaltigen Kloß und herzrasen weiter dem Blaulicht entgegen. Keine zwei Minuten später kam schon die Kelle und die Bitte rechts ranzufahren. Beide Beamten hatte ich so um die Mitte 40 geschätzt, mit einer normalen Statur. Der eine hatte mittellange schwarze Harre und einen gepflegten Vollbart. Der andere kurze blonde Haare. Beide machten erstmal einen recht ruhigen Eindruck. Ich machte das Licht im Auto an und öffnete die Scheibe. „Guten Morgen, recht früh schon unterwegs was? Wie ist ihr Name und haben sie irgendwas getrunken oder sonstige Mittel zu sich genommen.“ „Morgen ja ich komme gerade von einem Date und es ist etwas früh geworden. Ich bin Triss Garlet und ich habe gestern Abend nur 1 Glas Rotwein getrunken.“ Ich sprach so weiblich wie ich es nur konnte. „Dann haben sie ja nichts gegen eine Alkoholkontrolle einzuwenden. Bitte mal aussteigen und meinem Kollegen die Fahrzeugpapiere übergeben.“ Innerlich schluckte ich. Holte die Papiere hinter der Sonnenschutzblende hervor und reichte sie dem Beamten mit den blonden Haaren. Dann stieg ich aus. Ich spürte das beide Beamte mich mit Ihren blicken von oben bis unten musterten. „Frau Garlet bitte folgen sie mir, mein Kollege wird währenddessen Ihr Auto etwas überprüfen.“ Ich folgte dem Bärtigen zu Ihrem Einsatzwagen und versuchte dabei so authentisch mit meinen Hüften zu Schwingen wie möglich. „Hier ordentlich reinpusten.“ Er hielt mir das Gerät mit dem Röhrchen vor den Mund und ich begann hinein zu blasen. Es fühlte sich an als würden Minuten vergehen, bis endlich das erlösende Piepen zu hören war. In dem Moment kam sein Kollege „Auto ist soweit alles gut. Nur noch die Personalien. Ich schau schon mal nach dem nächsten.“ Er reichte mir die Papiere, griff sich die Kelle und eilte zurück zum Straßenrand. Mir war in dem Moment Speiübel, nun hatte ich keine andere Wahl als meine Identität preis zu geben. „Ja die liegen in meiner Tasche, ich müsste sie mal kurz suchen.“ „Kein Problem dann gehen wir zurück zu Ihrem Wagen“ Im Auto angekommen durchwühlte ich, langsam meine Tasche. Irgendwie versuchte ich noch verzweifelt aus dieser Sache heraus zu kommen. Der Kollege hatte in der Zeit schon ein neues Auto herangeholt. „Haben sie ihren Ausweis nicht dabei?“ „Doch ich hatte die noch ganz schnell gegriffen und in diese Tasche geworfen. Ich habe sie bestimmt gleich.“ Noch einen Moment zögerte ich, dann nahm ich meine Ledertasche mit den Ausweisen aus der Tasche. Ich stieg aus und übergab sie dem Beamten. Gerade als dieser die öffnen wollte, rief sein Kollege. „Lutz komm her der ist total mit durch und ich brauch dringend Hilfe!“ Der blonde Kollege stand an einem roten Kleinwagen und der Insasse schien sich gegen das Aussteigen zu wehren. Lutz der bärtige Beamte, klappte noch vor dem kompletten öffnen meiner Ausweistasche diese wieder zu. Übergab sie mir, wünschte mir noch eine gute Heimfahrt und eilte zu seinem Kollegen. Ich blieb Fassungslos vor so viel Glück in letzter Sekunde einen kurzen Moment, wie angewurzelt stehen. Eilte in mein Auto und fuhr unauffällig aber eilig los. Meine Anspannung war leider noch nicht wieder gesunken. Es war 06:12 Uhr als ich in die Straße zu meiner Wohnung einbog und auf meinem Parkplatz vor dem Keller zum Stehen kam. Freitags um diese Zeit war das Haus wach und alle starteten zur Arbeit. Noch einmal brauchte ich Glück, viel Glück um ungesehen durch den Keller in meine sichere Wohnung zu kommen. Ich nahm meine Tasche, stieg aus und eilte zum Kellereingang. Erst als ich die Tür geöffnet hatte, schloss ich mein Auto ab und flitzte weiter. Meine Schuhe hatte ich ausgezogen und in die Hand genommen, ich lief so gut es mit meinem Pencilkleid und im dunklen ging, den Keller entlang. Ich zitterte vor Angst entdeckt zu werden und brauchte einige Versuche meine Wohnungstür aufzuschließen. Erst als ich eingetreten war, die Haustür von innen abgeschlossen hatte, kam ich herunter. Bis auf einige Komplikationen dachte ich war der Ausflug mehr als geglückt. Ich ging ins Schlafzimmer, stellte den Wecker auf 10:00 Uhr, zog das Kleid aus, öffnete mein Korsett und legte mich ins Bett. Keine Fünf Minuten später war ich schon eingeschlafen. Mein Wecker klingelte und verschlafen setzte ich mich auf. Die Zeit als Triss sollte nun wieder enden, ich würde mich meiner Kleidung entledigen. Sie wieder wegsperren, einen Teil von mir oder mittlerweile sogar mein selbst wegsperren. Es gab keine andere Möglichkeit nicht jetzt, nicht sofort. Ich räumte die gesamte Wohnung, putzte Gründlich und zu guter Letzt schlüpfte ich traurig aus meinen Sachen. Nur um in meine Jogginghose und schlapper Pullover einzusteigen. Ich räumte alles wieder sorgfältig zurück in die Holztruhe, schloss diese ab und trug sie runter in den Keller. Neben der Tür zu unserem Keller stand ein etwas größeres Paket, da ich nichts bestellt hatte interessierte es mich nicht. Ich öffnete meinen Keller, räumte ein paar Kartons weg. Da kam die Tür in der Wand zum Vorschein. Dahinter befand sich früher das Kohlelager für die Wohnungen. Dies war trotz der Grundsanierung erhalten geblieben und der einzige Eingang befand sich in unserem Keller. Beim Einzug hatte ich mir den Keller vom Vermieter alleine zeigen lassen und dieser meinte, dass wir den Stauraum dahinter für uns nutzen könnten. Das hatte ich Aurelia natürlich verheimlicht. Fix hatte ich ein Vorhängeschloss angebracht und behauptet das dort nur der Vermieter Zugang zu hätte. Einen besseren Ort um mein Selbst wegzusperren hätte ich nie haben können. Ich stellte die Truhe hinein, verschloss die Luke und räumte die Kartons wieder davor. Beim Abschließen der Kellertür viel mein Blick noch einmal auf den Karton, auf welchem ich meinen Namen las. Ich schaute nochmal auf den Paketaufkleber „An: Andreas Wiese“ stand dort unverkennbar drauf. Ich wunderte mich da ich doch nichts bestellt hatte. Nahm es erstmal mit nach oben. Ich setzte mich auf die Couch und öffnete das Paket. Zum Vorschein kam ein rosa Karton, auf welchem oben drauf ein Brief lag. „An: Triss Garlet Von: Black Passion (Marie zu schwarzen Stein)“ völlig erschrocken und verwundert öffnete ich den Brief und lass:„Hallo Triss, Ich hörte du hattest viel Spaß mit einer meiner Auszubildenden, jedoch hat sie es meiner Meinung mit einem Anfänger wie dir sehr übertrieben. Aus diesem Grund habe ich sie bestraft und ihr werdet euch nie wiedersehen. Kurz etwas über mich. Wir sind ein sehr verschwiegener und unbekannter Club. Mir gehört alles daran und mein Wort entscheidet auch alles. Du kannst meinen Namen gerne suchen, jedoch wirst du nichts zu diesem Club finden. Wir führen devote Leute tief in ihre Lust ein, einige verlieren sich auch darin. Du kannst uns nicht mit Domina‘s vergleichen wir sind anders, spezieller. Black Passion führt dich tief in die blanke Leidenschaft und diese erreichen wir dadurch das jeder von uns seine schwarze Seite frei lässt. Ihre Geschichte hat mir gefallen, vor allem benötige ich noch einen Crossdresser. Einen der noch formbar ist und der eine sehr schwarze Seite besitzt, jedoch diese noch nicht voll entdeckt hat. Einige Bilder von dir habe ich schon gesehen und genau deswegen nehme ich auch Kontakt mit dir auf. Ich benötige für Ausbildungszwecke und zur Bedienung ab und an einen Crossdresser, der seine Seite geniest und leidenschaftlich auslebt. Jemanden wie dich hier in der Gegend zu finden, hatte ich bislang für unmöglich gehalten, desto geringer ist jedoch die Chance für dich mein Angebot abzulehnen. Du brauchst keine Angst haben deine Identität wird geheim bleiben, deine Frau wird nichts davon mitbekommen. Wenn ich dich brauch oder sehen will, wird deine Frau stark beruflich beschäftigt sein. Unsere Treffen werden sich, bis auf das erste, in der Nähe stattfinden. Ortsangabe erst nach dem ersten Treffen. Die Vorteile für dich liegen auf der Hand, du wirst leidenschaftlich befriedigt und kannst nun öfters Triss sein. Jedoch ohne eine Aufgabe kann ich dich nicht aufnehmen. Instruktionen dafür liegen im Karton. Viel Spaß und ich hoffe bis bald.gez. Marie Venus der Black Passion“Unter der filigranen Unterschrift, war noch ein Kussabdruck mit schwarzen Lippenstift gesetzt. Der Brief war mit einem schweren, betörenden Parfüm versetzt und mit einer Schreibfeder verfasst worden.Ich war jetzt wirklich kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Ich fragte mich, was ich die Woche falsch gemacht hatte umso was zu erhalten. Immer war ich vorsichtig und versuchte mich doppelt und dreifach abzusichern. Nun aber ohne Erfolg. In dem Brief wirkte es als wenn eine Frau über mich erzählt hatte, das konnte dann nur die Post Frau von gestern gewesen sein. Verwirrt, ängstlich was noch kommen könnte, aber zu Neugierig um hier abzubrechen, legte ich den Brief zur Seite und holte das rosa Paket aus dem Karton. Es war versiegelt und konnte augenscheinlich auch nur dort geöffnet werden. Ich klappte den Deckel auf, wobei das Siegel zerstört wurde. Darin erblickte ich als erstes weiße Plateau High Heels. Diese waren aus lackiertem illegal bahis Leder, vorne Offen damit die Zehen zu sehen waren. Ansonsten geschlossen, am Hacken verlief nach oben in Knöchelhöhe eine Manschette, welche verschlossen werden konnte. Der Absatz war geschätzte 16cm. Ich legte sie zur Seite und holte das nächste hervor. Ein wahrer Traum für jedes Schwanzmädchen. Ein Sissy Uniform Kleid, rosa weiß Kariert mit kurzen Armen. Die Arme und der untere Saum endeten jeweils mit spitzen Rüschen. Das Kleid war so kurz das der Sissypo für jeden hinter einem zu sehen war. Dazu gab es einen weißen Stringlackbody, welcher mit Haltern für Straps Strümpfe versehen war. Dieser war Rückenfrei und mit Reisverschlüssen im Schritt, sowie an den Brüsten versehen. Der BH des Bodys war ein Halbschalen Design. Von dort liefen dünne Träger zur einer sehr aufwendig mit Cutouts und Spitze verzierten Manschette. Diese war zur Befestigung am Hals gedacht und wirkte wie ein Halsband. Es war ebenfalls abschließbar. Es folgten noch weiße Strapse mit einer dünnen rosa Naht am Ende. Als letztes folgte eine sehr luxuriöse wasserstoffblonde Perücke. Sie hatte leichte Wellen als Locken, ging mir grob geschätzt bis zu den Schulterblättern und war aus Echthaar. Alleine die Kosten dafür lagen wohl schon im dreistelligen Bereich. Dann folgte eine Versandtasche, mit einer Parfümflasche und einem weiteren Blatt. „Instruktionen: Teilaufgabe 0:Vorab erstmal schön, dass du dies hier liest Triss. Einer deiner größten Wünsche ist es ja wahrscheinlich völlig enthaart zu leben. Doch das größte Problem daran ist es deiner Frau und deinem Umfeld irgendwie zu erklären. Hetero Männer enthaaren sich nur in den seltensten Fällen die Beine und Arme. Dafür habe ich eine wunderbare Problemlösung für dich. Sprühe deinen Körper alle 4 Stunden mit der Flüssigkeit aus der Parfümflasche ein und deine Haut wird eine Allergische Reaktion aufweisen, mit Juckreiz. Da der Ausschlag bis Montag nicht verschwindet hast du gegen 16:30 Uhr bei meinem befreundeten Hautarzt Dr. Med. M. Rueckert einen Termin. Dieser wird dir eine allergische Reaktion auf deine eigenen Körperhaare diagnostizieren und dir für Dienstag gegen 17:00 Uhr deine erste Sitzung zur permanent Haarentfernung, im Studio deiner Wahl, besorgen. Somit hast du einen wichtigen Grund enthaart zu leben. Teilaufgabe 1 Fahre am Donnerstag nach Potsdam. Sei gegen spätestens 10:00 Uhr in der dortigen Innenstadt. Teilaufgabe 2Gehe gegen 10:30 in den dortigen Beautysalon Haarphilosophie (Friseur und Makeup). Du hast einen Termin auf Garlet. Teilaufgabe 3Nach deiner Vorstellung wird dir die Kollegin einen Raum zum Umziehen zeigen. dort wirst du in das beiliegende Outfit schlüpfen und dann wieder in den Salon gehen. Dort wirst du dann gestylt. Das Styling ist schon definiert und du hast keine Änderungsmöglichkeiten. Teilaufgabe 4 Habe viel Spaß beim Shoppen als Triss. Nach so ca. 3 – 4 Stunden wird dich ein Mann ansprechen. Folge Ihm.Teilaufgabe 5Bleibt er irgendwann stehen, dreht sich um und sagt zu dir „Zeig mir deine Künste.“ Wirst du ihm egal wo ihr seid ein Blasen. Teilaufgabe 6Bist du Fertig wird er sich entfernen, gehe in die entgegengesetzte Richtung von ihm. Dir wird eine Frau über den Weg laufen und dich ansprechen. Folge Ihr. Was danach kommt wirst du erst dann sehen.gez. Marie Venus der Black Passion“Wieder folgte der schwarze Kussmund der Unterschrift und auch dies war mit einer Feder geschrieben. Ich war Kreidebleich, schweißgebadet und mir war übel in der Magengegend. Eine Woche und dann bekam ich so etwas hier, an meinen bürgerlichen Namen gesendet. Ich hatte das starke Gefühl die Kontrolle über meine geheime Identität zu verlieren. Aber da war noch was Anderes tief in mir. Etwas neugieriges, ein Hoffnungsschimmer meine Bedürfnisse als Triss öfters ausleben zu können. Meine Haare los zu werden und das mit einem Argument, welches unanfechtbar wäre. Ich räumte alles zusammen in die Kartons. Brachte dieses in den Keller zu meinen anderen Sachen. Währenddessen lief ein Kampf in meiner Metaebene ab. Deutlich spürte ich beide Seiten. Triss die ich öfters sein könnte und somit könnte ich auch meine tiefsten Bedürfnisse stärker befriedigen. Dann die Seite die Angst hatte wo mich dies hinführen könnte und das mir langsam die Kontrolle über mich selbst entwich. Kaum war ich wieder oben, hatte ich einen Entschluss gefasst. Teilaufgabe 0 war einfach zu verlockend und würde mich so Glücklich machen, dass ich diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen konnte.Ich ging zurück in den Keller und kramte die Parfümflasche heraus. Kaum oben angekommen, zog ich mich im Bad aus. Einen Moment zögerte ich, dann drückte ich auf den Zerstäuber der Flasche und sprühte meinen Gesamten Körper ein. Nur meine Kopfhaut blieb verschont.Ich setzte mich auf die Couch im Wohnzimmer und hörte Musik. Nebenbei suchte ich erstmal nach dem besagten Hautarzt. Durchgehend positive Rezensionen und seine Praxis lag in der nächsten Stadt. Diese war ungefähr 25 Km von mir entfernt, also kein großes Problem. Anschließend durch forstete ich das Internet nach Marie. Jedoch vergeblich. Kein Bild, keine Schlagzeilen, nicht die kleinste Information. Außer das sie sich finanziell in Forschungsprojekten beteiligt. Ihre Familie war eine seit dem 17 Jahrhundert hier ansässige Familie von Gutsherren. Das Ihnen gehörende Haupthaus kannte ich, diese lag ungefähr 15 Minuten mit dem PKW von meinem Wohnort entfernt. Tief in einem Wald und Seegebiet. Jedoch wohnte laut meines Wissens dort schon Jahrzehnte niemand dauerhaft. Es wurde nur von Gärtnern bewirtschaftet und von Handwerkern in Stand gehalten. Erst mein Wecker holte mich aus meinen vergeblichen Nachforschungen zurück. Die ersten 4 Stunden waren nun um. Ich war festentschlossen dies durch zu ziehen. Also ging ich erneut ins Bad, zog mich wieder aus und sah tatsächlich überall schon eine leichte Hautrötung. Ich badete erneut im Nebel der Flasche. Der Zerstäuber war sehr fein eingestellt, so sollte ich damit bis Montagnachmittag hinreichen. Den Rest des Tages verbrachte ich mit Musik hören, lesen und mich alle 4 Stunden zu besprühen. Gegen 23:13 Uhr machte ich mich Bett fertig und hatte mittlerweile eine starke Hautrötung, verbunden mit einem leichten unangenehmen Juckreiz. Jedoch noch erträglich. Ich schlief unruhig und stand gegen 09:00 Uhr auf. In der Nacht hatte ich mich nicht besprüht und der Ausschlag war leicht rückläufig. Also als erstes ins Bad fertigmachen und ein erneutes Bad im Nebel. Danach bereitete ich einen kleinen Brunch für mich und Aurelia zu. Ich zog extra Einweghandschuhe an. Damit Aurelia auch mir glauben schenken würde das ich nicht wüsste was dieser Ausschlag ist. Ich machte Croissants, ein paar Brötchen und kurz vor 11:30 Uhr Rührei. Der Tisch war mit Marmeladen, Käse und ein wenig Aufschnitt gedeckt. Ziemlich pünktlich gegen 11:35 Uhr hörte ich das Türschloss und Aurelia war wieder dort. Ich schritt in den Flur und dort stand sie vor mir. Verändert stark verändert das war nicht die Aurelia die vor einer Woche abgereist war. Dort stand sie mit Ihren mittellangen hochgesteckten braunen Haaren, ein starkes dunkles Makeup mit Rouge und feuerrotem Lippenstift. Die Kosmetik hob ihre prallen Lippen und großen rehbraunen Augen sehr gut hervor. Dazu trug sie ein hautenges, rotes und ultrakurzes Wetlook Kleid aus Leder, welches knapp unter ihrem Hintern endete und eine schwarze Strumpfhose. Ihr 90C Dekolleté wirkte als wenn es einem jeden Moment entgegenspringen würde. Ihre Figur war schon immer sehr sportlich, nicht ein Gramm Fett verteilte sich auf ihre 175 cm. Innerlich war ich mehr als verwundert. Aurelia hatte einen sportlichen sehr defensiven Look und nicht solch einen aufreizenden. Wir begrüßten uns mit einer Umarmung und einem kurzen Kuss, keine Leidenschaft lag in diesem. Trotz des Wiedersehens und des Hammer Outfits regte sich in mir nicht das geringste Bedürfnis nach Leidenschaft. Sie schlüpfte noch fix aus Ihren schwarzen Pumps mit ca. 10 cm Absatz. „Hallo, du siehst gut aus Schatz. Ich habe uns was zu essen gemacht, dachte du wärst vielleicht etwas Hungrig.“ „Ja Danke. Ich habe die Woche etwas Zeit gehabt und intensiv für einen neuen Style Wechsel genutzt. Schön wenn es dir gefällt. Essen klingt gut. Ich habe heut Morgen noch einen Anruf bekommen da Darius aus fällt muss ich leider ab 14:00 Uhr die Schicht am Wochenende übernehmen. Vielleicht auch noch Montag bis 21:00 Uhr, aber das steht noch nicht fest.“ „Das ist aber schade Aurelia das du gleich wieder losmusst, aber ist ja nicht zu ändern. Dann Essen wir mal fix was.“ Wir gingen beide ins Esszimmer und setzten uns an den Tisch. „Du sag mal was hast du denn da für Hautrötungen?“ fragte Aurelia. „Keine Ahnung die sind seit gestern da und mittlerweile Juckt es auch. Denke ich muss am Montag erstmal zum Hautarzt.“ „Mhhh ja ist besser, mit sowas kenn ich mich leider nicht gut aus. Sieht zumindest nicht nach einer Begleiterscheinung aus.“ „Ich denke Liebling das es nix schlimmes ist ansonsten fühle ich mich Gesund.“ Ich bekam noch einen schiefen Blick von gegenüber und dann sprachen wir noch über unsere Woche. Aurelia hatte eine Interessante Weiterbildung und eine neue gute Freundin dort kennengelernt, welche sie bei Ihrem Umstyling unterstützt hatte. Ich erzählte ihr das meine Woche sehr ereignisarm verlief und auch auf Arbeit nichts Interessantes passiert war. „Montags machst du ja zum Glück nur den Papierkram auf Arbeit oder?“, fragte Aurelia mich. „Ja montags ist ausschließlich der Papierkram sehr selten, dass was Anderes ansteht und gleich danach geht’s dann zum Arzt.“ Sie nickte zustimmend. Wir räumten noch den Tisch ab und sie erzählte mir noch einige Interessante neue Techniken von ihrer Weiterbildung bis sie zur Schicht musste. Ich verbrachte das restliche Wochenende mit Lesen und damit meinen Hautausschlag aufrecht zu erhalten. Wie schon fast zu erwarten, musste Aurelia auch noch die Schicht bis Montagnachmittag übernehmen. So das ich mal wieder ein einsames Wochenende hatte. Meine paar wenigen guten Freunde wohnten weitentfernt, so das man sich nur ein paarmal im Jahr treffen konnte.Montag gegen 06:00 Uhr stand ich auf, machte mich für die Arbeit fertig und radelte gegen 07:00 Uhr los. Ich arbeitete als Laborant in einer Arztpraxis für Allgemeinmedizin, nur 2 km von der Wohnung entfernt. Da die Laboruntersuchungen nur von Dienstag bis Freitag stand fanden, übernahm ich montags jeglichen Papierkram. Leider war die Stelle erstmal nur noch ein Jahr gesichert, da die Ärztin in Rente ging. Ein Nachfolger für die Praxisübernahme war bislang noch nicht gefunden. Ich stellte mein Rad im Hinterhof ab und schloss die Praxis auf. Meistens war ich morgens der Erste. Ich ging in die Küche und stellte als erstes die Kaffeemaschine an und schlüpfte in meine Praxiskleidung. Dann ging ich ins Labor, welches etwas Chaotisch durch meinen Ausfall war. Von dort führte eine Tür ins Büro, in welchem sich einige Unterlagen und Bestellungen angesammelt hatten. Ich begann als erstes schnell das Labor vom Chaos zu befreien. Eine viertel Stunde später kam auch schon meine Kollegin vom Empfang. „Guten Morgen Andreas bist du wieder fit?“ rief sie schon aus dem Flur heraus. „Sagen wir mal so Luisa bis auf die anscheinende Medikamentenunverträglichkeit schon.“ Luisa war 41 Jahre alt und hatte einen wohlproportionierten Körperbau, eine ausgeprägte Hüfte mit einem griffigen Hintern und dazu kam ein Dekolleté von geschätzten 70B. In allem war sie recht stämmig gebaut, aber äußerst attraktiv. Auf ihre 174 cm waren gute 105 kg sehr erotisch und anziehend verteilt. Auch ihre zwei Schwangerschaften konnten ihrem Körper nichts anhaben. Nebenbei ist sie Model im Plus-Size Bereich, aber nur Lokal in der Region. Ihre brünetten, bis zu den Schulterblättern reichenden, wellenartig gelockten Haare, trägt sie immer als lockeren Zopf über der linken Schulter. Auch sie teilte mein geheimes Verlangen nach dem Style der 60iger – 80iger Jahre. Ihr Makeup war immer sehr auffallend. Ein recht helles Makeup mit einem sehr dezenten Rouge, aber dazu immer einen sehr knalligen Lidschatten und Lippenstift. Sie stand in der Tür und schaute mich mit Ihren großen blauen Augen an. Heute trug sie einen Neongelben Lidschatten, der perfekt zu ihren Augen passte. Abgerundet wurde dies durch einen rötlichen Lippenstift, welcher wunderbar die vollen Lippen betonte. „Wie Unverträglichkeit, ist alles gut bei dir?“ Ich schob den Arm meines Poloshirts hoch und zeigte den Ausschlag. „Den habe ich seit Freitagabend, aber bis auf jucken ist sonst nichts. Ich fahre heute gleich nach der Arbeit auch zum Hautarzt und lass das abchecken.“ Analysierend und nachdenklich schaute sie auf meinen Arm und meinte „Ja das ist eine gute Idee, sieht etwas komisch aus. Zum Glück hast du heute keine Patienten was?“ „Ja das habe ich mir auch schon so gesagt. Was meinst du wollen wir fix noch eine Tasse Kaffee trinken gehen, bevor der Ansturm kommt?“ Luisa nickte zustimmend und so gingen wir in die Küche. Keine 10 Minuten später kam auch schon unsere Chefin Frau Anika Walther in die Küche. Sie hatte einen sportlichen Körperbau, ungefähr 179cm Groß und mit 70 kg wirklich Gertenschlank. Das Alter war ihr jedoch deutlich anzusehen. Ihr Gesicht hatte einige Altersfalten, ihre Haare waren auch schon Weiß und diese trug sie immer als Bob. Jedoch war sie für Alter nicht unattraktiv. Makeup nutzte sie zumindest auf der Arbeit nicht. „Guten Morgen zusammen. Schön, dass du wieder Gesund bist Andreas. Wir mussten leider viel Büroarbeit letzte Woche liegen lassen.“ „Ach kein Problem, ich denke das schaffe ich heute alles abzuarbeiten.“ „Ganz gesund ist er, aber noch nicht. Vielleicht Wissen Sie ja was unser Guter hier hat.“ „Was den los Andreas?“ Ich zeigte Ihr den Arm und zum zweiten Mal am heutigen Tage wurde er gründlich untersucht. „Mh ist mir leider als Begleiterscheinung nicht bekannt.“ „Das ist nicht schlimm Chefin ich fahr heute gleich nach der Arbeit zum Hautarzt und bis auf Juckreiz geht es mir auch gut.“ Sie nickte ab, nahm sich eine Tasse Kaffee und verschwand in ihr Behandlungszimmer. Ich schaute Luisa etwas fragend an, denn eigentlich war sie immer illegal bahis siteleri sehr gesprächig. „Ja Andreas, ich denke sie hat etwas damit zu kämpfen das es sich bald dem Ende neigt mit der Arbeit. Sie hatte letzte Woche auch Andeutungen gemacht das jemand Interesse an der Praxis hat, aber er ist kein Allgemeinmediziner. Das was ich rausbekommen habe ist er wohl Urologe.“ „Oh nun wird es dann wohl doch ernst was. Da müssten wir beide uns ja bei einer Übernahme auch nochmal Schulen.“ „Wenn ich ganz ehrlich bin weiß ich nicht ob ich in dem Feld arbeiten möchte, oder besser kann.“ „Na Luisa das ist ja jetzt nichts Schlimmes, ich denke so viel andere Arbeit werden wir gar nicht haben.“ „Das kann schon sein. Mal schauen noch ist ja etwas Zeit. Ich werde mich dann mal dem Ansturm entgegenstellen.“ Grinsend ging sie raus, schloss die Praxistür auf und empfing die ersten Patienten. Ich nahm meine Tasse mit und machte mich an die Büroarbeit. Ich brauchte wirklich den ganzen Tag für die liegengebliebene Arbeit, selbst beim Mittag war nur Zeit für einen kurzen Plausch mit Luisa. Gegen 15 Uhr wollte ich noch einen Impfstoff bestellen, jedoch bekam ich fast schon den gesamten Tag dort niemanden an den Telefonhörer. So verschob ich dies auf Morgenfrüh, wünschte allen einen schönen Feierabend und radelte nach Hause. Den ganzen Tag hatte ich schon ein unterschwelliges Gefühl von totaler Geilheit verspürt. So konnte ich nicht anders und zog mir anstelle einer frischen Boxershorts, eine meiner Gelegenheits-Panty an. Ich hatte 4 Frauenpantys in einem Schubfach versteckt. Diese waren dort um für Zeiten in denen ich Lange nicht Triss sein konnte, mein Bedürfnis nach Frauenwäsche zu stillen. So schlüpfte ich fix in ein rotes mit schwarzen Rüschen verziertem Panty. Ich griff mir nur noch meine Autoschlüssel und schon fuhr ich in Richtung des Hautarztes und gedanklich in eine haarfreie Zukunft. Etwa gegen 16:10 Uhr parkte ich vor der Praxis. Da dies ein Ärztehaus war, brauchte ich gute 5 Minuten um den Eingang zu finden. Ich ging zur Rezeption, „Guten Tag ich habe heute einen Termin gegen 16:30 Uhr“ „Einen Moment ich schaue mal. Ah ja Herr Wiese dann bräuchte ich mal bitte ihre Krankenkarte.“ Ich gab ihr meine Karte und konnte mich schon in den Warteraum setzen. Dieser war mehr als gut voll. Ich fand gerade so noch einen freien Stuhl. Knapp gegen 16:30 Uhr wurde ich auch schon aufgerufen und ging in den Untersuchungsraum. Er Rueckert war geschätzte 42 Jahre alt. Im Sitzen würde ich ihn auf gute 180 cm schätzen, dazu war er etwas übergewichtig und hatte einen guten Bauch. Kurze schwarze Haare und ein sehr strenges Gesicht vollendeten sein Aussehen. „Guten Tag“ sagte ich. „Guten Tag Herr Wiese oder Frau Garlet wie soll ich sie den nun nennen?“ Ich schluckte und wurde sofort feuerrot, dass hier mein Nachname den ich mir als Triss gegeben hatte fallen würde, hatte ich nicht gedacht. „Keine Sorge Marie ist eine gute Freundin und ich weiß alles in Hinsicht auf Sie. Ansonsten hätten sie hier auch nie einen Termin so schnell bekommen.“ „Entschuldigen sie bitte, aber eigentlich sollte das mit meiner Damenwäsche anonym bleiben. Da ich nicht geoutet bin.“ „Keine Sorge ich schweige. Hier habe ich Ihnen schon mal den Befund für eine Körperhaar Allergie ausgestellt, dieser Zettel bescheinigt die volle Kostenübernahme der Krankenkasse und zeitgleich habe ich einen Termin zur Haarentfernung in deinem Wohnort gemacht. Morgen gegen 17 Uhr geht’s los.“ Ich war total verblüfft das war es. So leicht hatte ich ein handfestes Alibi und zugleich noch eine kostenfreie Haarentfernung. Aber irgendwie wusste ich das ich dafür noch eine Gegenleistung zu zahlen hatte. „So da du ja nicht gebunden bist an Marie, darf ich dich zu nichts zwingen. Aber ich denke du möchtest deine Schulden doch gerne bezahlen oder?“ „Mir war klar hier für etwas leisten zu müssen, was schwebt ihnen den so vor?“ „Ganz einfach du bekommst eine blickdichte Kopfhaube auf und ebenso einen Ledercatsuit, welcher vorn und hinten Ouvert ist. Danach binde ich dich in einer Liebesschaukel fest. Ich und ungefähr 5 weitere Männer werden dich benutzen. Natürlich wird Marie davon nichts erfahren. Schlägst du meinen Vorschlag aus, dann warst du zu dem Termin leider nicht erschienen.“ Ich schluckte, der Preis für die Erfüllung eines meiner größten Träume, war es also mich Blind von 6 mir unbekannten Männern auszuliefern. Ich spürte alleine schon wie der Gedanke daran mich aufgeilte. Mein Höschen war alleine vom erzählen Nass geworden. Ich wollte um alles in der Welt diesen Zettel und alles mit ihm verbundene. „Wann und wo soll ich hinkommen?“ „Nicht Wann und wo. Sofort sag einfach ja Herr und es beginnt.“ Der Gedanke gleich als Fickstück von 6 Männern benutzt zu werden machte mich wahnsinnig geil und so ließ ich es beginnen. „Ja Herr“ Grinsend stand er sofort auf, kramte aus einem Fach seines Medikamentenschrankes eine Tüte. Aus dieser holte er eine Pinkfarbene Lederhaube heraus. Sie ging bis zum Hals und hatte einzig eine große Runde Öffnung auf Höhe des Mundes und zwei kleine Stecknadel große Löcher in Nasenhöhe. Er stand vor mir, streichelte mein Gesicht und keine Sekunde später stülpte er mir die Maske über. Ich konnte nichts mehr sehen und hörte in den ersten Sekunden auch etwas dumpf. Die Maske war wirklich völlig Dunkel, nicht das geringste Licht drang aus den drei vorhandenen Öffnungen ein. Ich hörte ihn sprechen „Hallo habt ihr Bock auf ne Maul- und Arschfotze? Dann kommt zum Raum.“ Dann hörte ich wie etwas über den Boden geschoben wurde und er mir vom Stuhl hoch half. „Ich führe dich keine Sorge der Weg ist nicht lang.“ Wir gingen gefühlte 3 Minuten, einige Treppen und einige Gänge entlang. Dann stoppte er. „So ich zieh dich jetzt aus und dann den Catsuit an.“ Ich nickte mit dem Kopf. Schnell und grob entledigte er sich meiner Sachen, ich versuchte so gute es ging zu helfen. „Oh hübsches Höschen hast du kleine Fotze an und total Nass ist es ja auch schon.“ Ich nickte nur und stieg, mit Hilfe, aus dem Höschen. Dann brauchten wir einen Moment um das neue Kleidungsstück anzubekommen. Das Leder war sehr kalt, hauteng, extrem dünn und dennoch steif. Mein Sissy-Schwänzchen stand schon in seiner vollen Größe steif ab. Danach führte er mich noch 50 Schritte weiter. „So setz dich vorsichtig hin keine Sorge es passiert dir nichts.“ Mit seiner Hilfe setzte ich mich. Es fühlte sich an als wenn ich auf einem 10cm breiten Lederband sitzen würde. Dann wurde ein schwerer breiter Ledergürtel um meine Hüften befestigen. Danach fesselte er meinen linken und rechten Arm in Manschetten über meinem Kopf auf einem zweiten Lederband. „Keine Sorge du kannst nicht fallen“ und mit einem Mal nahm er meinen linken Fuß hoch. Diesen und auch den rechten fesselte er in Manschetten auf einem dritten Lederband. Er spreizte dabei meine Beine so sehr, dass sich für mich ein unangenehmes Ziehen in der Leistengegend bemerkbar machte. Dann mit einem Mal und sehr unerwartet bewegten sich die Bänder auseinander. Ich hing urplötzlich horizontal im Raum, zumindest hatte ich dies irgendwie im Gefühl. Meine Arme leicht gespreizt über den Kopf, welchen ich aus alleiniger Kraft halten musste. Die Beine waren bis zum Maximum gespreizt. Es fühlte sich an als wäre ich an einem Andreaskreuz gebunden, wahrscheinlich da die Haltung dieselbe war. Es war ein merkwürdiges Gefühl, so leicht, frei und nur mit sehr wenigen festen Trigger Punkten im Raum zu schweben. „So mal sehen wie gut du schaukelst, oder ob wir noch ein wenig an deinem Schwerpunkt arbeiten müssen.“ Er nahm meine Füße, zog mich an diesen ein Stück in ihre Richtung und lies mich dann los. Sofort bewegte ich mich vor und zurück durch den Raum. Es war für mich nicht sehr leicht, ich verspürte ein sehr flaues Gefühl im Magen und ein wenig Übelkeit, dadurch das ich blind bewegt wurde. „Perfekt das können wir so lassen. Dann kann ich endlich auch mal aus den Sachen raus.“ Ich hörte wie er sich auszog. Auch wenn in den ersten Sekunden nach aufsetzen der Maske mein Gehör etwas dumpf war, konnte ich mittlerweile besser hören. Auch dadurch das mir meine Sicht geraubt war, hatte sich mein Gehör verschärft. „So ich denke die anderen werden gleich da sein. Aber ich kann ja schon mal anfangen mich an dir auszutoben.“ Ich war ihm und allen anderen die noch kommen sollten völlig ausgeliefert, mein Sissyschwanz stand hart und steif in seiner ganzen kleinen Größe. Auf meiner Eichel erschienen die ersten Lusttropfen und in meinem Mund sammelte sich, vor Vorfreude gleich auf den Geschmack eines fleischigen harten Schwanzes, der Speichel. Anscheinend war diese Lustschaukel etwas besonders. Ich wurde ebenso unerwartet wie vorher ein Stück hochgezogen. Keine Sekunde später spürte ich die Zunge meines neuen Herren an meiner Arschfotze. Die war auch schon, gedanklich an das kommende Lustspiel, gut Feucht. Er leckte verdammt gut, erst sehr zärtlich immer um und über meinen Fotzeneingang und dann hart bestimmend, irgendwie suchend mit seiner Zunge in meinem Sissyloch. Ich stöhnte leise, genoss die Verwöhnkur. Nach einer ganzen Zeit ließ er von mir ab. Seine Schritte waren im Raum zuhören. Als er wieder kam fuhr er mir sanft über meinen Körper. Seine Finger suchten meine Lustspalte und drangen mit einem recht kühlen Gel ein. Er schmierte meine Fickgrotte mit sehr viel Gleitgel ein. Dann schritt er von meinen Beinen zu meinem Gesicht, dabei glitt er mit seinem warmen Atem über meinen Körper. Der Ledercatsuit war so dünn, dass ich alles spürte. Ich bewegte mich wieder in der Schaukel, aber dieses Mal ein Stück abwärts. Ich vernahm den wunderbaren Geruch purer Geilheit, Stoß-, Manneskraft und der reinen sexuellen Begierde vor meiner Nase. Keinen Augenblick später spürte ich auch schon die Eichel des Hengstes an meinen Lippen. Willig öffnete ich meinen Mund und gewährte dem Fickkolben Einlass. Er schmeckte bereits nach Lust und vermischt mit etwas Natursekt. Diese Geschmackskombination machte mich richtig an. Ich umkreiste die Spitze des Fickkolbens und fuhr abwechselnd immer wieder durch seine Nille. Er stöhnte sofort laut und griff meinen Kopf. Es war eine Wohltat meinen Kopf in seine Arme zu legen und ihn mal einen Moment nicht selber halten zu müssen. Kurz ließ er noch seine Eichel verwöhnen bis er dann seine ganze Ficklatte in mein Sissymaul rammte. Ich spürte wie seine Eier im Sack gegen meine Nase drückten. Er hielt mich mit ganzer Kraft auf seinen Schwanz gepresst. Doch mit Jörg und Marc konnte er nicht mithalten, seine Manneskraft zu Händeln war für mich möglich. In allem würde ich sein Fickgerät auf ungefähr 17 x 5 cm schätzen. Ich holte durch die Nase Luft. Kein Würgereiz überkam mich, obwohl er bis zu seiner Wurzel in mir und meiner Kehle steckte. Immer noch presste er sich in meine Kehle. Für mich kam es lange vor. Doch dann fing er an mich zu stoßen. Immer wieder zog er seinen Fickprügel bis zur Spitze heraus um ihn dann wieder bis zur Wurzel in meiner Sissykehle zu versenken. Meine Spucke zog er bei jeder Rückbewegung mit. Diese lief mir immer mehr von meinen Mundwinkeln herab. Sie fand ihren Weg zwischen der Mundöffnung und dem Maskenrand. Immer mehr lief mir in die Maske und weiter in die Haare. Er stieß und fickte als wenn es für ihn kein Morgen mehr geben würde. Dann mit einem Mal hörte ich Stimmen. „Siehst Heinz sag ich doch. Karl tobt sich schon gut aus mit dem Frischfleisch.“ „Ja Dieter haste Recht war ja klar, dass er nicht warten kann. Was meinst du Torben ist das Stück da optisch Ok für dich?“ „Auf jeden Fall sogar. Da können wir es so richtig gleich mal gehen lassen.“ Mehr als drei Stimmen konnte ich nicht heraushören. „Na Karl dürfen wir untenrum anfangen?“ fragte eine weitere bislang noch unbekannte Stimme. „Macht was ihr wollt. Das Stück ihr hat Schulden bei mir zu bezahlen.“ Gelächter im Raum und schon spürte ich zwei Zungen, sowie mehrere Finger an meiner Arschfotze spielen. Karl genoss es weiter sich von meiner Mundfotze befriedigen zulassen. Doch dazu drückte sich noch ein zweites, rechtes dünnes und langes Fickgestänge. Beide stießen abwechselnd zu, was das Atmen nun doch schwieriger machte. Außerdem wurden mir zwei pralle, aber kurze Schwänze in die Hände gelegt. Ich schloss meine Handflächen und sie bewegten sich. So das sie ihre Schwänze in meinen Händen Wixten. Noch zwei weitere Fickkolben rieben sich an meinen mit dünnen Leder bekleideten Fußsohlen. Wenn ich alles richtig spürte wurde ich gerade von acht Potenten Schwänzen bearbeitet. Alle stöhnten und es törnte mich so richtig an. Ich versuchte die beiden Schwänze so gut es ging mit meiner Mundfotze zu verwöhnen, und auch allen anderen zu gefallen. Ich roch wie sich der Raum immer mehr mit dem Geruch von Schweiß, Lust, Geilheit und purer sexueller Ekstase füllte. Mein Schwanz zuckte, meine Hände versuchten die Schwänze so gut es ging immer wieder abwechselnd fest zu halten, damit sie auch ein gutes Wixgefühl hatten. Den beiden Schwänzen an meinen Füßen versuchte ich mit meinen Zehen ein besonderes Gefühl zu geben. Plötzlich als Karl und sein Partner gleichzeitig in meinen Sissyrachen vorstießen, rammte mir ein anderer seinen Fickriemen in meine Mädchenfotze. Dabei bebte mein Körper und mein Mädchenschwanz spritze eine gute Ladung Mädchenmilch ab. Alles klatschte auf meinen Bauch. Durch den Gangbang und dass ich nichts sah, war das einer der intensivsten Orgasmen den ich je Hatte. Nicht so gut wie der letzte Dauerorgasmus bei Jörg und Marc, aber dicht daran. Irgendwer sagte „Schaut das Fickstück hat schon gespritzt mal sehen ob es nochmal kann.“ Währenddessen pressten beide ihre Fickkolben in meinen Rachen und blieben tief in ihm. Es war ein komisches Gefühl, da beide Schwänze unterschiedlich lang waren. Die beiden an meiner Hinterpforte wechselten sich ab. Beide fickten mich tief, hart und schnell. Ich liebte das Gefühl hier den Männern zu dienen und ihnen alles zu geben was sie wollten. Nur ihr Fickstück zu sein und von ihnen grenzenlos benutzt zu werden. Nur einige Augenblicke zu vor hatte ich noch Angst, dass meine geheime Seite auffliegt und nun lag ich hier gefesselt, blind und acht Schwänzen ausgeliefert und es war alles was ich brauchte. canlı bahis siteleri Karl und sein Kollege glitten aus meinem Sissymaul und wechselten zu denen, welche es sich an meinen Füßen besorgten. Schon an meinen Füßen hatte ich gespürt das beide recht kurze, dafür umso dickere Schwänze hatten. Noch im selben Moment stießen beide gleichzeitig hart, unachtsam und willig ihre Fickkolben in meinen Mund. Sie endeten kurz vor meinem Rachen. Mein Nuttenmaul hatte dennoch gut mit den beiden zu tun, denn sie dehnten es sehr in die Breite. Ich spürte wie die Fleischstäbe aus meinen Händen wichen und vernahm das Geräusch von Schritten. Dieses Erlebnis war unglaublich. Umhüllt in völliger Schwärze, beraubt des Sehsinnes und nur noch berührt von Schwänzen. War alles was ich noch konnte und wollte die Lust von ihnen zu stillen und meine dabei heraus zu stöhnen. Immer wenn ich die Möglichkeit hatte stöhnte ich sehr laut, mein Körper zuckte bei jeder Berührung, mein Sissystab stand auch wieder nach vorne. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr. Immer mehr verschwand ich in der Dunkelheit und der sexuellen Spannung im Raum. Mittlerweile bediente ich 4 Schwänze abwechselnd mit meiner Sissyarschfotze. Alle stießen mich extrem hart, schnell und so tief wie nur möglich. Bei jedem Stoß schmatzte meine gedehnte Fotze laut im Raum. Mehr als lautes fast schon a****lisches Stöhnen der Fickhengste, vermischt mit meinen mittlerweile extrem lauten Lustschreien und dem schmatzen meiner dienenden Fotze, sowie den ab und an auftretenden Würgegeräuschen meiner Sissymaulfotze war im Raum nichts zu hören. Die Schwänze Fickten meine Maulfotze unerlässlich und sehr ausdauernd, dazu kamen die harten dauerhaften Fickstöße und Schwanzwechsel in meinem Sissyarsch. Wie lange dies noch ging konnte ich nicht mehr schätzen. Ich lag nur dort, willig, lustvoll und den Schwänzen ausgeliefert.Irgendwann drang eine Stimme durch den Raum. „Ich denke wir können sie jetzt mal richtig rannehmen, denn ich kann nicht mehr so lange.“ Ein zustimmendes Murmeln ging durch die Menge und den Raum. Karl und sein Fickkumpan entfernten sich von meinen Füßen, zeitgleich wurde mein Fickmaul eine Pause gegönnt. Dann spürte ich wie die Manschetten an meinen Fußknöcheln gelöst wurden. Ich wollte gerade meine Beine etwas bewegen, spürte aber sofort das jedes von Ihnen festgehalten wurde. Schritte von zwei verschiedenen Personen drangen durch den Raum. Dazu kamen Geräusche als wenn etwas gespannt wurde. Dadurch das ich jegliches Zeitgefühl verloren hatte, konnte ich die Dauer der Pause nicht einschätzen. Jedoch kühlte die Glut der Lustflamme schon etwas in mir ab. Dann endlich spürte ich an meinen beiden Fußgelenken erneut Manschetten. Jedoch war diesmal kein Lederband als Auflage für meine Füße mehr unter mir. Kaum waren die Manschetten verschlossen, wurden meine Beine wieder losgelassen. Dabei sanken sie etwas nach unten. „Ok Karl mehr Spannung.“ Kaum drangen diese Worte durch den Raum, spürte ich einen Ruck an meinen Gelenken. Meine Beine wurden wieder etwas in die Höhe gehoben und blieben anscheinend nur durch die Manschetten, an welchen ein nach außen gerichtetes Seil sich befand, in der Luft. „Stopp! Gut jetzt öffnen.“ Ein weiterer Ruck an beiden Gelenken und mir wurden meine Beine gespreizt. Die Spreizung ging bis ins extreme. Ich spürte wie meine Sehnen und Muskeln in den Oberschenkeln und dem Becken fast überdehnten. Mein Glück war das der Catsuit nicht mehr Dehnung hergab. „Stopp, die Dehnungsfähigkeit des Leders ist erreicht.“ So hing ich nun, fast schwebend im Raum. Meine Hände waren auf einem Lederband gefesselt, dazu lag ich auf einem Lederband und wurde durch einen Gürtel um die Hüften gesichert. Meine Beine wurden, so dachte ich es mir, durch gespannte Seile und gefesselt an Manschetten in der Luft gehalten. Karls Stimme drang bestimmend durch den Raum. „Gut die Reihenfolge wird durch unser Druckablass Spiel festgelegt.“ Ich hatte keine Ahnung was damit gemeint war. Mein Sissystäbchen befand sich mittlerweile auch nur noch in einem halb steifen Zustand und meine Lust flachte immer weiter ab. Auch wenn ich nichts sah, spürte ich irgendwie das sich alle um meinen Kopf herum drängten. Einige Augenblicke später wusste ich dann, was ich unter dem Spiel zu verstehen hatte. Die Pause war nicht nur da um mich umzubinden, sondern diente auch bewusst zum Abflachen der Erektionen bei den Fickhengsten. Keine Ahnung wer es war, aber völlig unerwartet traf mich ein warmer, öliger Strahl Natursektes direkt auf meinem Mund. Ich öffnete ihn umgehend und versuchte so viel, wie in dieser Position möglich zu Schlucken. Alleine dieser gab eine Menge seines persönlichen Sektes ab. Kaum war der erste Strahl versiegt, trafen mich aus verschiedenen Richtungen kurz nacheinander mehrere Strahlen. Diese Sektmenge konnte ich kaum noch Schlucken, und dadurch lief mir sehr viel in meine Maske. Ich wurde wortwörtlich in Natursekt geduscht. Zum Glück war die Maske nicht Dicht und alles lief mir nach und nach am Hals herab. Dieses Spiel hatte das Feuer der Lust und Perversion in mir wiedererwacht. In meinen kleinen Sissyblutpenis wurde auch wieder Blut gepumpt, damit er steil rausragen konnte. Zeit spielte für mich mittlerweile keine Rolle mehr und war für mich auch nicht mehr als Konstante greifbar. Irgendwann versiegten die Quellen des Natursektes und alle Acht hatten sich ihre Blasen erleichtert. Mein gesamter Kopf war Nass und das Haar völlig durchtränkt. Deutlich spürte ich wie sie eine Reihe einnahmen und jeder gleich der Reihenfolge nach sich in meiner Arschfotze ausficken würde. Alleine der Gedanke daran ließ mein Sissyfötzchen vor Geilheit tropfen und auch an meinem Fickstengel lief der Lustsaft hinab. Der erste griff mich an dem Gürtel, seine Fickkrone berührte den Eingang meines Ficklochs. Dann ein starker, harter Stoß und ich spürte ihn in mir. Er war kurz, aber sehr dick. Trotz seiner beschränkten Länge stieß er mich wahnsinnig tief. Ich stöhnte Lustvoll und genoss die in mir entstehende Reibung. Er wurde schneller, sein Schwanz begann schon zu Pumpen und fünf weitere Stöße später spritzte er mir eine Menge Sacksahne tief in meinen Fickdarm. Er glitt aus mir heraus und mit ihm lief seine Sahne auch heraus. Sofort griffen zwei neue Hände an meine Hüften. „Das Loch muss ein Stück hoher.“ Hörte ich jemanden Sprechen und schon bewegte ich mich aufwärts. Keine Sekunde später, rammte der Zweite mir seinen Prügel ebenfalls bis zum Anschlag in das ihnen dienende Fickloch. Dieser war deutlich dünner, aber dafür auch umso Länger. Er fickte mich langsam, jedoch immer bis zum Anschlag und er drang dabei wirklich sehr tief in mir ein. Seine Hände lösten sich von meiner Hüfte, er stieß in mir und ich begann zu Schaukeln. Desto härter er zu stieß, desto weiter und schneller schaukelte ich. Er trieb mich an und brachte mich in Schwung. Mittlerweile schaukelte ich von selbst und der Ficker brauchte nichts mehr zu machen als stehen zu bleiben. Bei jeder Rückwärtsbewegung glitt sein Fickbolzen bis zum Anschlag in mich und bei jeder Vorwärtsbewegung verließ er meine Fickgrotte. Er war ausdauernder als der erste, stöhnte mit mir laut im Takt und die Menge feuerte uns an. Ich bestand nur noch aus Trieb und Lust. Blind schaukelte ich durch den Raum, immer wieder rauf und runter vom Fickbolzen vor mir. Dann kam er laut und heftig. Seine erste Ladung Sackmilch schoss tief in mir rein. Die zweite erreichte mein Innerstes noch als er zur Hälfte in mir steckte und seine letzten beiden Ladungen landeten auf meinen Sissyschwanz. Noch in der Vorwärtsbewegung müssen sie ihre Positionen getauscht haben. Denn kaum bewegte ich mich zurück spürte ich, wie eine neue dicke, pralle und harte Eichel sich ihren Weg in meinen Fickkanal ebnete. Nach drei weiteren Schaukelbewegungen und somit verbundenen Fickstößen, spritze auch ich, erneut auf meinen Bauch ab. Ich schrie meinen zweiten Orgasmus heraus. Die Männer applaudierten und trieben den dritten Deckschwanz noch mehr an. Ich spürte deutlich wie sein Schwanz sich zusammen zog und pumpte, jedoch spritzte er in einer meiner Vorwärtsbewegungen ab. Seine Soße landete auf meinem erschlafften Mädchenglied. Ich merkte die körperliche Anstrengung und hoffte auf eine Pause. Mein ganzer Körper glühte und schwitzte. Das Wasser lief nur so an meinem Körper herab. Doch es gab keine Pause, kaum schaukelte ich zurück, trieb auch schon der vierte Hengst sein Glied in mich. Jedes Eindringen quittierte ich mit einem Schrei der Lust. Dieser jedoch hatte keine Ausdauer schon nach wenigen Bewegungen spritzte er eine recht kleine Ladung seines kochenden Spermas in mich. Sofort spürte ich den fünften in mir. Meine Sissyfotze schmerzte mittlerweile bereits und fühlte sich etwas Wund an. Die unterschiedlichen Größen der Fickkolben konnte ich nicht mehr wahrnehmen. Dafür war meine Grotte einfach schon zu sehr gedehnt und zu beansprucht. Dieser war verdammt ausdauernd, er genoss es sichtlich und machte keine Anstalten bald zu kommen. In mir waren gemischte Gefühle. Seelisch, sowie gedanklich, wollte ich weiter noch mehr Fickhengste. Noch mehr Fleisch in mir spüren, aber körperlich war ich fertig. Total ausgelaugt und hoffte auf ein baldiges Ende. Irgendwie schaffte ich es meine körperlichen Beschwerden zu unterdrücken und konnte so, mich weiter fallen lassen und diesen Akt der Perversion immer noch genießen. Zwischen drin wurde ich von dem Hengst, durch Stoßbewegungen, immer wieder in der Schaukelbewegung angetrieben. Dann entlud sich der jetzige Fickhengst mit einer enormen Menge seines Eierlikörs in mir. Sechs schnelle, aber heftige Schübe nahm meine Hintertür auf. Genauso schnell wie vorher und ohne Pause, benutzte mich der Sechste Schwanz weiter. Auch dieser war ein Schlappschwanz und spritzte nach paar Bewegungen. Seine Sacksuppe klatschte auf meinen, immer noch, schlaffen Sissyschwanz. Doch der folgende vorletzte war leider ein Witz, schon nach zwei Stößen befand sich seine Sacksuppe in mir. Dann schaukelte ich in die Leere. Kein neuer Schwanz drang mehr in mich ein. Gerade als ich seit einer Ewigkeit sprechen wollte, strich eine Hand sanft über mein Gesicht. Karls Stimme erklang im Raum. „So jetzt sind wir wieder alleine. Ein wenig Spaß will ich noch mit dir haben, bevor du gehst.“ „Ich bin ziemlich fertig.“ „Sag nichts das wird schön für dich.“ Ich blieb still und war trotz allem gespannt. Dann bewegte ich mich plötzlich. Ich wurde gekippt. Es fühlte sich an als wenn ich nun vertikal im Raum hing. Dabei zeigte mein Kopf in Richtung des Bodens. Karl streichelte mich und drang dabei mit seinem Schwanz in meine Maulfotze ein. Hart stieß er mich oral. Ich spürte trotz der Dehnung wie sein Mittelfinger, gefolgt vom Ring- und Zeigefinger anal in mich eindrangen. Es folgte das Gefühl des kleinen Fingers und sein Daumen. Bevor ich es überhaupt realisiert hatte, rammte er mir seine gesamte Hand bis zum Gelenk rein. Ich zuckte vor Schmerzen zusammen. Schreien konnte ich nicht da sein Schwanz immer noch in meinem Mund steckte. Er drehte und bewegte seine Hand in mir, ich zuckte immer noch vor Dehnungsschmerzen. Nach einer Weile waren die Schmerzen weg und ich genoss die Analfülle. Immer noch stieß er seinen Schwanz in mein Maul. Als er spürte, dass ich seine Hand genoss, begann er mich hart zu fisten. Schnell und hart fickte er meine Pofotze mit seiner Hand. Immer tiefer drang er in meine Fick- und Darmkanäle. Dabei stieß er seinen Schwanz nun ebenfalls drängend in meinen Sissyrachen. Er begann zu zittern. War fast vorm Spritzen. Stoß, stoß, stoß und dann beim vierten Stoß schrie er und spritzte sein flüssiges weißes Gold direkt in meinen Sissyrachen, dadurch schmeckte ich leider nichts vom Saft. Zeitgleich mit seinem Orgasmus ballte er tief in meiner Schwanzmädchenfotze seine Hand zur Faust. Ich schrie stumm und zuckte am gesamten Körper. Aus meinem schlaffen kleinen Schwanz liefen Unmengen an Mädchenmilch heraus. Dadurch das es nicht spritzte, lief es in Rinnsalen an mir herab. Karl glitt aus meinem Mund, küsste meinen Schwanz. „Du bist eine Göttin. Warte ich hole dir einen Stuhl, deine Beine werden erst versagen.“ Sprechen war gerade nicht möglich. Ich atmete nur, spürte überall an meinem Körper irgendwelche Flüssigkeiten und jede meiner Gliedmaßen war Blei schwer. Bei jedem atmen merkte ich deutlich wie weit gedehnt mein Fickloch war. Dann kippte ich erneut. Es fühlte sich wie eine Hundertachtzig Grad Drehung an. Karl befreite meine Füße und Arme. Dann bewegte ich mich abwärts und kam mit meinen Pobacken auf einem Stuhl zu stoppen. Das Lederband unterm Hintern, sowie der Gürtel waren noch an mir befestigt. Meine Beine konnte ich gerade wie Karl sagte nicht bewegen, ebenso war eine Bewegung mit den Armen sehr schwer. „Keine Angst ich habe das Licht gedämmt.“ Karl zog mir die Maske vom Kopf. Trotz des schwachen Lichts tat es in meinen Augen weh. „Keine Sorge in paar Minuten geht es dir wieder gut. Hier trink mal etwas Wasser.“ Er reichte mir ein Glas Wasser, welches ich dankbar annahm und mit einem Mal austrank. Mittlerweile konnte ich wieder etwas besser sehen. Ich war in einem runden beigen Raum mit gefliestem Boden. Überall hingen Bänder, Seile, Fesseln und Stricke mit Manschetten. Diese verschwanden in den Wänden und der Decke. Neben Karl lag eine Fernbedienung, mit welcher die Steuerung von allem hier wohl möglich war. Ansonsten gab es nur noch einen verschlossenen Schrank. „Was ist das hier?“ „Das hier kleine Maus ist unser privates Spielzimmer. Du bist die erste die hier seit langem benutzt wurde.“ „Das ist etwas Besonderes. Dieser Raum.“ „Ja Sissy das ist er. Du bist hier von mir mehr als gern gesehen.“ „Danke, aber ich denke sowas wie Heute ist ein einzigartiges Erlebnis.“ „Vielleicht siehst du es irgendwann anders.“ „Vielleicht. Kann ich mich Waschen und dann anziehen?“ „Leider gibt es hier keine Waschmöglichkeiten. Soll ich dir beim Umziehen helfen?“ Ich schluckte. So beschmutzt und bedeckt mit Körperflüssigkeiten musste nun zurückfahren. Aber anders war es wohl nicht möglich. „Das ist unschön. Wäre gut, wenn du mir helfen könntest.“ Karl löste die letzten Befestigungen und ich konnte mich nun wieder langsam bewegen. Zusammen schafften wir den Kleidungswechsel, vom Catsuit zu meinen vorherigen Sachen. „Hier kommst du gleich raus auf dem Parkplatz. Ciao Triss“ „Tschüss Karl.“ und ich schritt aus der Tür zum Auto. Völlig beschmutzt setzte ich mich ins Auto und atmete tief durch.

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die junge Frau an der BushaltestelleSamstag Abend, ich bin allein in meiner Wohnung und habe keine Lust auszugehen. Die Woche im Büro war anstengend und ich höre einfach Musik, sitzte auf dem Balkon und genieße die kühler werdende Luft. Ich bin Willi, 32 und Singel. Ich arbeite als Informatiker und wir hatten in der letzten Woche ein Umstellung, da kommen dann mal schnell 60 Stunden in der Woche zusammen. Also ein Glas Wein, ruhige Musik und die frische Luft genießen.Dann entschließe ich mich doch noch einmal um den Block zu gehen, etwas Bewegung tut auch gut. Ich schlendere so durch die Straßen und bleibe an einer Bushaltestelle stehen, dort steht eine junge Frau und weint. Gehe ich hin oder gehe ich weiter, ein hin und her in mir. Ich gehe hin und frage: kann ich irgendwie helfen? Die Frau schaut mich an und sagte: scheiß Männer, laß mich bloß in Ruhe. Ich sagte: ist OK, wollte nur fragen ob sie Hilfe brauchen. Ich drehe mich um und gehe. Dann überlege ich mir doch keine Runde zu laufen sondern nochmals an der Haltestelle vorbei zu gehen. Die Frau sitzt da immer noch, heult aber nicht mehr so viel. Ich setzte mich neben sie und frage nochmal: kann ich irgendwie helfen? Sie schaut mich an und sagt: ich glaube nicht. Ich sagte: müssen sie irgendwo hin, soll ich sie dort hin fahren? Es fährt heute Abend kein Bus mehr oder soll ich ihnen ein Taxi rufen? Sie schaut mich traurig an und sagt: Nein, danke, bin gerade aus meinen Zimmer in der WG geflogen und weiß nun nicht wohin. Ich schaute die Frau an und sagte: soll ich ihnen ein Zimmer besorgen, hier gibt es ein kleines Gasthaus. Sie schaut mich traurig an und sagt: glauben sie das ich mir das leisten kann? Ich sah die junge Frau an und sagte: wenn sie möchten können sie auch bei mir im Gästezimmer schlafen bis sie was neues gefunden haben: Sie schaut mich böse an und sagt: ja freies wohnen und dafür die Beine breit machen. Ich war etwas entsetzt und antwortete: nein, so ist das nicht, ich wollte nur helfen.Sie sah mich an und sagte: entschuldigung, aber in der WG in der ich war wohnten auch 3 Männer, die meinten ich wäre für “alles” zuständig, auch dafür das die steifen Schwänze wieder schlaff werden, so haben die sich ausgedrückt. Ich konnte das nicht mehr haben und habe das auch lautstark gesagt. Da haben die mich an die Luft gesetzt und meinten, so eine prüde Mitbewohnerin hätten sie ja noch nie gehabt.Ich sagte: kommen sie, wir nehmen ihren Koffer und dann ziehen sie erst mal in das Zimmer ein, über einen Preis werden wir uns schon einig.Die junge Frau kam mit, ich fühlte aber eine Unsicherheit und auch ein wenig Angst in ihr. Wir kamen bei mir an und sie bezog das Gästezimmer. Da ich nur ein Bad habe mussten wir uns einigen wann wer das Bad belegt. Ich sagte wann ich arbeiten muss und das ich dann halt von 7:00-7:30 das Bad belege.Wir tranken dann noch ein Glas Wein auf dem Balkon und die junge Frau entspannte sich zusehends. Sie erzählte mir das sie Mia heißt, 24 Jahre alt ist und in der Nachbarstadt studiert. Sie erzählte vom bedrängt werden in der WG und das sie sowas gar nicht haben kann. Ich fragte sie dann ob sie am Samstag mit mir Frühstücken möchte, dann würde ich ein paar Brötchen mehr vom Bäcker holen. Sie nickte und dann verabschiedete ich mich da ich schlafen gehen wollte. Sie kam mit und ich ging ins Bad und sie in das Gästezimmer. Ich hatte ihr erlaubt in der Küche alles zu gebrauchen was sie benötigt, sie solle nur nicht die Wohnung auf den Kopf stellen. Sie lächelte mich an und sagte: geht schon.Ich ging ins Bad, duschte ausgiebig und zog mir dann meine Schlafanzughose und das Oberteil an. Ich verließ das Bad und klopfte an canlı bahis die Gästetür und rief: Bad ist frei! Die Tür ging auf und Mia stand in Unterhemd und Slip vor mir. Ich war überrascht wie gut gebaut sie ist. Sie trug immer weite Sachen und so konnte man die Körperformen nur erahnen. Eine hübsche junge Frau. Doch dann fiel mir, obwohl nur dämmerlicht in der Wohnnung war auf das ihre Beine total vernarbt waren und auch ihre Arme sahen so aus als ob sie mal was ganz Schlimmes durchgemacht hat.Ich schaute wohl etwas zu lange hin und Mia ging schnell an mir vorbei ins Bad. Am anderen Morgen stand ich um 7:00 Uhr auf, machte mich fertig und ging zum Bäcker. Als ich wieder kam hatte Mia schon den Tisch gedeckt, anders als ich es mache, aber schöner, ist halt eine Frau.Wir frühstückten und dann sagte Mia: was du da gestern gesehen hast sieht nicht so toll aus, darum habe ich auch noch nie einen Freund gehabt. Ich bin nie mit schwimmen gegangen oder beim Sport habe ich immer Shirts mit langem Arm und auch Leggins getragen. Ich finde das selber ganz schön abstoßend und werde wohl ohne Mann durchs Leben gehen müssen. Ich schaute Mia an und sagte: ja, im ersten Augenblick ist es was anderes als man erwartet hat aber ich würde das nicht als abstoßend oder häßlich bezeichnen, wenn ein Mensch einen anderen Menschen liebt dann ist das egal.Sie lächelte gequält und sagte: das kann man leicht sagen wenn man nicht so eine Partnerin hat.Ich sah Mia an und sagte: Du ich habe eine Freundin gehabt die war ähnlich wie Du, sie sah angezogen “normal” aus und als wir uns dann näher kannten und Vertrauen zueinander hatten, da hat sie mir ihren Körper gezeigt. Ich war erschrocken, das hat sie gespürt, aber ich habe gelernt dass das Äussere nicht das ausschlaggebende ist. Sie hatte mal als Kind einen schweren Unfall und am ganzen Körper tiefe Narben. Viele Menschen würden sagen, sie war entstellt, ich sage aber das sie eine der schönsten Frauen war die ich kennenlernen durfte. Wir haben uns geliebt, auch körperlich, sie hat gespürt das ich sie so annehme wie sie ist und konnte sich mir ganz hingeben. Es war eine wundervolle Zeit.Und warum seit ihr nicht mehr zusammen? fragte Mia. Meine Freundin hatte damals durch den Unfall sehr sehr schwere Verletzungen erlitten und musste danach immer nochmal ins OP, eine OP hat sie dann nicht überlebt, es gab Komplikationen und sie haben versucht sie zu reanimieren, hat aber nicht geklappt. Seid dieser Zeit bin ich Singel.Mia schaute mich groß an und sagte dann: Du konntest also deine Freundin schön finden obwohl sie so entstellt war? Das kann ich fast nicht glauben. Ich sagte: wir haben eine lange Zeit des Kennenlernens gehabt und sie musste erst ein tiefes Vertrauen aufbauen um sich mir so zeigen zu können. Die Erfahrung für sie war dann auch das Liebe aus dem Herzen kommt, das es nicht das Aussehen den anderen ist und dass das Aussehen des Anderen schön ist wenn man ihn liebt, auch wenn er nicht den Normen der Welt entspricht.Nach dem Frühstück ging Mia auf das Zimmer um zu lernen, ich fuhr ins Schwimmbad, etwas Bewegung tut gut.Zum Mittagessen war ich wieder zu Hause, machte ein paar Nudel fertig, eine Käsesoße und Hähnchenbrust und Salat. Mia freute sich über Gesellschaft und sie traute sich in kurzen Hosen an den Tisch zu kommen. Ich sprach sie nicht auf ihren Körper an und dachte, wenn sie soweit ist erzählt sie es dir.So war es auch, sie fing nach dem Essen an zu erzählen: Sie wäre als Teenager mit ihrem Vater auf dem Motorad unterwegs gewesen, auf dem Land hat dann ein Treckerfahrer die Vorfahrt missachtet und sie ist mehrere hundert Meter über die Straße gerutscht, bahis siteleri ja und dann sieht das so aus.Wir räumten den Tisch ab und als ich an der Spüle stand stellte sich Mia auf die Zehenspitzen und gab mir einen Kuss auf die Wange, sagte: Danke und verschwand im Zimmer. Ich dachte, boh, weiche Lippen, da möchte man mal einen richtigen Kuss. Ich spülte ab und setzte mich auf den Balkon, nahm ein Buch und war am lesen. Gegen 15:00 Uhr tauchte Mia auf, setzte sich mir gegenüber und sah mich lange an. Ich fragte: was ist los Mädchen? Sie sah mich an und sagte: Du ich habe noch nie einen Freund gehabt, ich habe auch noch nie mit einem Mann geschlafen, ich würde das gern mal tun und dachte, ob du vielleicht mit mir das erste Mal …. ich meine, nur wenn du willst und es nicht blöd findest, Ich meine …. man ich weiß doch auch nicht wie ich es sagen soll …. Ich möchte entlich eine richtige Frau werden und sowas wie du mir gesagt hast hat noch keiner zu mir gesagt, du nimmst mich an wie ich bin.Ich sah Mia an und sagte dann nach einer kurzen Pause: Mia, wir kennen uns noch nicht einmal zwei Tage und du willst einfach mit mir schlafen? Findest du das richtig? Ich meine ich würde es tun, ich finde du bist eine nette junge Frau und Lust hätte ich schon, nur gehe ich nicht gleich einfach mit einer Frau ins Bett.Oh, mann ich wusste dass das blöd von mir war, ich wollte einfach mal einen Mann, einen der mich annimmt wie ich bin, ich wollte,…. ach scheiße. Mia fing an zu heulen und lief in ihr Zimmer.Ich wartete einen Augenblick und folgte ihr dann. Sie lag auf dem Bauch auf dem Bett, ich setzte mich auf die Bettkante und steichelte ihr Haar und ihren Rücken und sagte: Mia, ist schon gut, ich kann dich ja verstehen, ich möchte nur nicht das du denkst das ich dich ausnutze. Wie schon an der Bushaltestelle gesagte hast: dann kann ich bei dir wohnen wenn ich die Beine breit mache. Ich möchte nicht das du das denkst. Du darfst bei mir wohnen auch wenn du deine Beine zusammen läßt.Mia drehte ihren Kopf, drehte sich dann ganz um und schlang ihre Arme um meinen Hals, sie weinte noch ganz leicht und sagte: Das weis ich doch, danke. Ich habe nur so ein Gefühl im Bauch, ein Gefühl das ich bis heute nicht kannte, es ist als wenn ich dir alles von mir geben möchte. Ich drückte sie ein wenig weg und sagte: hast du dich vielleicht Hals über Kopf in einen “alten” Mann verliebt.Sie nickte. Ich drückte sie wieder an mich und steichelte ihren Rücken, sie steichelte meinen Kopf und ich bekam Lust mit ihr zu schlafen. Ich war nur locker bekleidet und mein Freund wollte ins Freie und man konnte deutlich an meiner Boxershorts erkennen das der Freund zum Leben erwacht. Ich steichelte Mia den Rücken glitt an den Seiten wieder hoch und berührte ganz vorsichtig sie Seiten ihrer Brüste. Dann glitt ich wieder runter bis zum Ansatz des Pos, so das ich gerade spüren konnte wo die PoRitze anfängt. Ich nahm ihren Kopf in die Hände und drehte ihn so das ich meine Lippen auf ihre drücken konnte. Ich drängte meine Lippen in ihren Mund und unsere Zungen spielten leicht miteinander. Ich steichelte Mia und meine Hände glitten immer mehr auf ihre Brüste. Ich spürte das Mia keinen BH trug, ihre Brustwarzen drückten heftig gegen den Stoff. Ich umkeiste diese mit meinem Finger und Mia stöhnte auf. Sie flüsterte mir ins Ohr: sowas habe ich noch nie gefühlt. Ihre rechte Hand steichelte über meinen Bauch bis in meinen Schritt und Mia steichelte über meinen steifen Schwanz, man wie hatte ich sowas vermisst.Ich schob das T-Shirt von Mia hoch und zog es ihr über den Kopf, jetzt sah ich das auch der Bauch und teile der Brust vernarbt waren. bahis şirketleri Sie hatte schöne Brüste,so um Cup-B. Ich beugte meine Kopf und küsste ihre Brust, umspielte mit der Zunge ihre Nippel, steichelte sanft über ihren verletzten Körper und ich konnte sehen und spüren wie sich Mia immer mehr entspannte und sich so fallen lassen konnte wie sie war,ohne sich für ihren Körper zu schämen.Sie legte sich zurück auf´s Bett und ich mich daneben. Ich liebkoste ihren Hals, ihre Brüste und ihren Bauch. Ich küsste ihren ganzen Körper ich reizte alle Nerven in ihrer Haut. Mia lag da vor mir und ließ alles mit sich machen, in einem Glücksgefühl zu allem bereit. Ich streifte ihr die kurze Hose und den Slip ab und sah eine rasierte blanke Muschi vor mir liegen. Nun begann ich ihre Beine zu steicheln und zu küssen. Ich küsste bis in die Schenkelbeuge hoch, immer darauf bedacht nicht an ihr Heiligtum zu kommen. Mia spreizte ihre Beine und zeigte mir so das sie für alles zu haben war. Ich begann durch ihren Schlitz zu streicheln und die Feuchtigkeit auf ihrem Kitzler zu verteilen. Sie hatte für ihre Verhältnisse einen großen Kitzler der schon weit vorstand. Ich drückte sanft mit Daumen und Zeigefinger auf den Kitzler und Mia stöhnte laut: ja, da ist schön. Ich führte einen Finger in ihre Lustgrotte und Mia wand sich im Glücksgefühl.Dann begann ich langsam durch ihre Spalte zu lecken, ich drückte immer ganz leicht meine Zunge in ihr Loch. Mia schmeckte wundervoll und ihr Duft berauschte mich. Ich leckte sie lange, saugte dabei immer mal wieder ihren Kitzler in meinen Mund und Mia genoss es einfach verwöhnt zu werden.Dann küsste ich mich über ihren Bauch hoch zu ihren Brüsten, über den Hals zu ihrem Mund und unsere Münder verschmolzen miteinander. Mein Schwanz drückte an den Eingang zur Herrlichkeit. Und dann, als ich gerade ein wenig mit meinem Schwanz ihre Schamlippen spaltete, da drückte Mia mir ihr Becken mit einem Ruck entgegen sodas mein Schwanz in ihrem rosa Fleisch verschwand. Den Rest drückte ich ihr dann auch noch rein.Mia stöhnte: ist das schön,man ist das schön. Ich fickte Mia langsam und wir zwei sahen uns dabe in die Augen. Mia´s Gesicht leuchtete, die Augen strahlten vor Freude. Wir zwei erhöhten das Ficktempo und dann kam es Mia zum ersten mal mit einem Mann. Sie hatte so einen hefigen Orgasmus das ich dachte sie fällt gleich in Ohnmacht. Ihre Augen verdrehten sich und sie stöhnte vor Wolllust. Ihr enge Möse zuckte und drückte meinen Schwanz, Mia molk mich leer. Ich spritzte alles in ihren Bauch und wir zwei blieben noch eine ganze Zeit aufeinander liegen, dann rollte ich mich runter und sah Mia ins Gesicht. Sie sah so schön aus. Ich betrachtete ihren vernarbten Körper und fand das Mia total errotisch aussah. Ichr Brüste, ihre Taile, ihre Hüften, ihre Muschi, ihre langen Beine, das Gesamtbild machte diese Frau schön.Mia schien zu spüren was ich empfinde und sie hob ihren Kopf um mir einen sanften Kuss zu geben. Dann sagte sie: ich habe nicht gewusst dass das so schön ist, ich habe nicht gewusst das ich mich so hingeben kann nur weil ein Mann mich so annimmt wie ich bin. Ich bin so glücklich.Ich steichelte Mias Körper noch eine ganze Zeit, dann gingen wir gemeinsam unter die Duche, steichtelten uns und küssten uns. Dann setzten wir uns wieder auf den Balkon und Mia kuschelte sich an mich. Ich sah von oben auf Mia und sagte: Mia, du bist die erste Frau nachdem meine Freundin damals gestorben ist, ich fand es wunderbar und du bist einfach nur schön.Mia ist dann bei mir geblieben, hat ihr Studium abgeschlossen und wir zwei haben geheiratet.Inzwischen haben wir ein kleines Haus und drei Kinder. Meine Mia ist immer noch meine Traumfrau und ich weis das Schönheit relativ ist, wenn ich einen Menschn liebe, dann ist er schön für mich, egal ob da Narben auf dem Körper sind oder nicht. Wichtig ist das sich die Herzen finden.

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