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Karls Gummischürzenerlebnisse Teil 33. Den Fotzen der Gummischürzenweiber ausgeliefert„Vielleicht solltest du ihn auch noch mal ran nehmen, sonst sitzt der gleich in seinem Zimmer und wichst seiner Tante wieder alles voll.“ Die Tür öffnete sich. Im Rahmen stand Lisa. Sie war jetzt wieder nackt. Ihre mächtigen Brüste mit den großen Brustwarzen standen majestätisch von ihrem Körper ab. Zwischen ihren Beinen war ihre glatt rasierte Möse zu sehen aus der die großen Schamlippen hervorquollen. Ihre Füße steckten nun roten Gummistiefeln. Ihre Hände steckten aber noch immer in den rosa Gummihandschuhen.. In der rechten Hand hielt sie ein schwarzes Gummituch, was sich aber schnell als schwarze Gummischürze entpuppte. Die band sie sich jetzt mit lustvollem Blick auf mein Gehänge um. „ Viel ist damit aber nicht mehr los. Aber wir werden Dir gleich schon noch was herausmelken, mein Schatz. Erstmal geilen wir dich ordentlich auf.“ Mit diesen Worten schlang sie sich die schwarze Schürze um den Hals und band sie hinten zusammen. Mit ein paar Schritten war sie bei Ihrer Mutter. Mit ihren Gummihänden fuhr sie über die Schürze ihrer Mutter und verteilte meinen Geilschleim über deren Gummischürze . „ Hat ganz schön abgespritzt, der Kleine, was?“ „ Ja, Lisa, er ist so was von spritzgeil, gab sie zurück und ihre Begeisterung schwang deutlich mit, „ich bin auch schon richtig nass zwischen den Beinen bei soviel Geilheit.“ „ Dann soll dich die Sau mal zuerst ordentlich lecken, Ella. Komm! Mama, zeig ihm deine geile, nasse Fotze.“ Ich stand in der Wanne und sah dem lustvollen Treiben zu „Los mein Kleiner, knie dich in die Wanne, damit du besser sehen kannst,“ forderte mich Lisa auf. Ihre Mutter trat einen Schritt zurück, zog mit ihrer linken Hand ihre weiße Gummischürze zur Seite und stellte Ihr mit ihren schwarzen Gummistiefeln geschütztes rechtes Bein auf den Badewannenrand. Ihre Beine waren nun weit auseinander gespreizt. Direkt vor meinen Augen kam Ihr breites rundes Becken wie hinter einem Gummivorhang zum Vorschein. Ihr Schenkel gaben den vollen Blick auf ihre schleimige weit geöffnete Muschel frei. Sie war rasiert. Ihre großen Schamlippen hingen nass glänzend aus ihrem Loch. An den Hauträndern hatte sich auf jeder Seite ein Tropfen gebildet. Sie tropften zu Boden und gleich bildete sich je ein Neuer. Mit der rechten Gummihand begann sie nun selbst ihre Schamlippen zu massieren. Ihre Gummifinger und nach und nach die ganze Hand sahen glitschig nass aus. Sie sah mit lüstern ins Gesicht und begann leise zu stöhnen.„ Nein, Mama, so geht das aber nicht“, unterbrach Lisa nach wenigen Minuten ihr geiles Wichsen, „Komm las mich das gefälligst machen. Das macht diese kleine Sau bestimmt noch mal so geil.“ Lisa, die ihre Mutter noch um einen Kopf überragte, trat nun direkt hinter sie. „Komm, Mama, jetzt bekommst du auch mal eine geile Massage. Unser Kleiner hier hat dich ja wohl vollends geil gemacht.“ Sie lächelte mich an. „ Bist ja richtig notgeil, Mama!“ Lisa zog sie nun mit sanftem Druck nach hinten in Ihre schwarze Gummischürze und lehnte sich an die weiß gekachelte Wand. Sie streckte den Hals von Tante Ella, indem sie ihr mit ihrer linken Gummihand am Kinn über den Mund fasste und deren Kopf an ihre Schultern zog. „Komm leck meine geilen Gummifinger ab. Da klebt bestimmt noch sein Saft dran.“ Sie ließ ihren rosa Gummidaumen über die Lippen der reifen Frau streifen. Die leckte den Handschuh voller Hingabe. Jeden Finger drückte Lisa ihrer Mutter in den Mund und sie saugte an den geilen rosa Gummi. Lisa drückte nun von hinten ihr rechtes Bein zwischen die Beine ihrer Mutter, sodass sie nun breitbeinig an dem vorgestreckten gummibeschürzten Knie ihrer Tochter digitalbahis yeni giriş lehnte. Lisa griff mit ihrer rechten rosa Gummihand in die nasse Grotte dieser völlig aufgegeilten Frau. Gleich zwei ihre Finger bohrten sich in die nasse Fotze. Ihre Mutter stöhnte nun auf. „ Ja. Du geile Gummisau, jetzt wichs ich Dich“, raunte Lisa ihr ins Ohr. Erst mit langsamen dann mit schnelleren Bewegungen fuhren ihre Gummifinger in das Loch und wieder heraus. In der schleimig nassen Grotte erzeugte dies ein laut schmatzendes Geräusch. Ihre so gut wie willenlose Mutter wurde immer geiler. Sie stöhnte immer lauter. Ihr Rücken rieb an der Gummischürze ihrer Tochter. Ihr Becken hatte sie weit nach vorne gestreckt. Ich kniete in der Wanne sah, wie gebannt zu und wurde auch immer geiler. Mein Schwanz war wieder zu voller Größe angewachsen und steinhart. Unmittelbar vor meinen Augen wurde diese nasse Fotze durchgewichst. Ich griff mit meinen Händen nach meinem Schwanz und begann mich selbst zu befriedigen. „ Oh, oh, nein, nein mein Junge . Nein! Nein! Nein! Das lässt du aber ganz schön bleiben,“ herrschte mich Lisa an. Sie griff nach einem Gummiband, zog mich mit den schleimig nassen rosa Gummihandschuhen nach oben. „ Lisa, lass ihn doch. Nein Mama, den nehme ich mir gleich selbst noch mal ordentlich vor. Der gehört mir. Los, Hände auf den Rücken.“ Sie band mir mit dem Gummiband diese auf den Rücken und drückte mich wieder vor die Fotze ihrer Mutter. „ So, du geile Sau, jetzt wirst du Hypergeil gemacht. Schau genau hin.“ Inzwischen hatte sie wieder mit heftigen Wichsbewegungen begonnen, was ihre Mutter mit heftigem Stöhnen quittierte. Die rosa Gummihandschuhe waren patschnass und von den Stulpen tropfte der Fotzensaft auf das von der Gummischürze bedeckte Knie, auf dem Ella saß. Immer ungestümer bearbeitete Lisa die Fotze ihrer Mutter. Die stöhnte laut und wollüstig. Es wurde immer lauter, fast schrie sie. Unvermittelt griff die Wichserin nun nach einem auf dem Regal abgestellten hautfarbenen großen Gummischwanz. Ihre Tante wimmerte geil vor sich hin. Mit der Gummipimmelspitz umspielte sie das geile nasse Loch. Unter lautem Stöhnen ihrer Mutter führte sie den Gummischwanz in das Loch ein. Und dann begann sie ihre geiljammernde Mutter damit kräftig zu stoßen. Diese verlor nun völlig die Kontrolle. Saftig schmatzend fuhr der Schwanz in sie hinein und wieder heraus. Sie zittere am ganzen Körper. Jetzt schrie sie ihre Lust aus sich heraus. Ihr Unterkörper krampft mehrfach hinter einander. Dann entlud sie sich in einem heftigen Orgasmus. Aus ihrer Fotze spritze eine große Menge Flüssigkeit in die rosa Gummihandschuhe und von da in die schwarze Gummischürze, die nass glänzend das Bein der Tochter umschlang. Plötzlich griffen die schleimig nassen Gummihandschuhe nach mir, griffen meinen Kopf und zogen mich in den Schoss der geil zuckenden Frau. „So, meine kleine Sau, jetzt spritz dich Mama richtig ein. Los mach den Mund auf und trink ihren Saft.“ Der nächst Saftstrahl traf mich ins Gesicht und der folgende in meinen weit aufgerissenen Mund. „ Los, Schluckes runter, Du Sau! Das ist das geilst, was es gibt. Ich schluckte die schleimig salzige Sauce ohne Widerstand. Langsam wechselte das Spritzen ins gemächliche Auslaufen und dann versiegte diese wunderbar Quelle. „ So, und jetzt leck sie schön sauber,“ befahl Lisa, „ und drückte mich nun richtig feste in die noch immer vor Fotzenschleim triefende Möse ihrer noch vor Geilheit schnaubenden, atemlosen Mutter. „ Los Zunge weit raus. Ich will sehen wie du sie leckst.“ Ich begann die geile Fotze zu lecken. Meine Zunge glitt durch die von Fotzenschleim überquellenden riesigen digitalbahis giriş fast roten Schamlippen der vor Geilheit zitternden Frau. Mit leichtem Saugen nahm ich den Schleim in meine Mundhöhle. Es schmeckte wunderbar nach geiler Frau und Pisse. Die Fotze war weit geöffnet. Am unteren Ende der rasierten Grotte rann an dünnen Schleimfäden nun immer noch ein Tropfen nach dem andern auf das geile schwarze Gummi. Lisa griff nun wieder meinen Hinterkopf und rieb mein Gesicht durch die Fotze hin und her, sodass auch mein Gesicht vollständig mit Fotzenschleim bedeckt wurde. Meine Nase glitt durch die Scheide, was Tante Ella offensichtlich wieder aufgeilte. Sie stöhnte und eine geile Spannung ging durch ihren Körper. Dann leckte ich wieder intensiv ihre Schamlippen. Ihr Kitzler war erdnussgroß angeschwollen. Die ihn bedeckende Haut war vollständig zurückgezogen. Jedes mal wenn ich mit der Zungenspitze über den Kitzler leckte, stöhnte sie laut auf. Dann nahm ich ihn wie einen Schnuller zwischen die Lippen und saugte zuerst zärtlich, dann immer stärker, was sie noch einmal richtig hoch brachte. „ Ja, los du kleine Sau, sie wird wieder heiß. Saug an ihrer Klitt! Die soll noch mal so richtig geil abspritzen,“ kam es voller Inbrunst von Lisa und an ihre Mutter gewandt, „der Kleine verschwindet fast in deiner Saftfotze. So gierig ist der. Spritz ihn nochmal ordentlich voll. Der brauch das.“ Lisa drückte mich jetzt noch fester zwischen die Beine ihrer Mutter, sodass mir fast die Luft wegblieb. Mit der Anderen Hand begann Lisa nun die riesigen Titten ihrer Mutter duch das Schürzengummi kräftig u massieren. Ihre Mutter schrie vor Lust. Laut stöhnend streckte sie mir ihr Becken und ihre Fotze entgegen. Ihr Unterkörper krampfte in mächtigem Zucken immer wieder zusammen. Sie zitterte am ganzen Körper vor geiler Lust. Und dann entlud sie sich zum zweiten mal in einem nicht mehr enden wollenden Orgasmus. Aus ihrer Fotze spritze in mehreren kräftigen Schüben eine riesige Menge schleimiger Milch in mein Gesicht und in meinen Mund. Mit Genuss schlürfte ich alles auf. Ich konnte nicht so schnell schlucken, wie es ihr kam. Sie war nur noch Geilheit und völlig außer Atem. Lisa rieb mein Gesicht immer wieder in ihre Fotze hin und her. „ So, ist das geil. Komm leck sie bis nichts mehr kommt.“ Sie drückte mich wieder in die patschnasse Grotte. Und ich leckte jeden Wickel dieses wunderbaren Loches aus. Langsam wurde sie ruhiger und aus dem schreienden Stöhnen wurde ein sattes Grunzen. „ Komm mein geiler Bub, jetzt leck Mama sauber. Oder, nein, komm steh erst mal auf. Du hast aber ein schön verschleimtes Gesicht. Komm gib mir einen schönen Fotzensaftkuss.“ Ehe ich mich versah, hatte sie mich mit ihren nassen Gummihandschuhen im Genick gepackt, zog mich über den gummibeschürzten Leib ihrer Mutter nach oben. Ihre Lippen öffneten sich, sie beugte nach vorn und Ihre Zunge drang in meinen schleimtriffenden Mund ein. Sie saugt nun den verblieben Fotzenschlem ein und küsste mich zuerst heftig, fast brutal; dann aber wurde Sie sehr zärtlich. Sie leckte meine Lippen und begann nun mein Gesicht sauber zu schlecken. Mein praller steifer Schwanz rieb sich zwischen den Beinen Ihrer Mutter an deren weißer Gummischürze. Tante Ela beugte sich nun etwas nach vorn, sodass ihre geilen Hängetitten wieder im Schürzenlatz pendelten. Die Gummihände der geilen Frau ergriffen nun erneut meinen Penis. Mit einem kräftigen Ruck zog sie Vorhaut nach hinten, noch mal nach vorn und wieder nach hinten. In einer riesigen Wallung, die geile Zunge der Tochter im Mund spritze ich in Höhe auf ihre weiße Gummischürze. Es hörte kaum mehr auf. Immer neu Fontänen molk dieses geile digitalbahis güvenilirmi Gummiweib aus mir heraus. Einige Schübe fanden den Weg in Lisa´s schwarze Gummischürze. Auf den gummibeschürzten Beinen der Tochter vereinigte sich nun der Geilsaft der Mutter mit meiner Schwanzmilch. „ Ja, meine kleine geile Sau, dich mach ich fertig. Komm spritz alles ab.“ Mit heftigen Wichsbewegungen melkte sie mich ab. Nun zittere ich am ganzen Körper. Ihre vollgesamten Handschuhe massierten meinen geilen Schwanz bis er langsam kleiner wurde. Ich war völlig entspannt und leer. Jetzt richtete sich Tante Ella auf und gab mir auch einen langen Zungenkuss. „ Dein Mund schmeckt ja noch nach meiner Fotze mein Lieblig. Das war richtig schön geil. Aber jetzt wirst du auch noch Lisa zum Orgasmus lecken.“ Sie stand auf. „ Aber zuerst wirst du Deinen Saft von Lisas Gummischürze ablecken. Lisa fasste mich mit beiden Gummihänden und drückte mich nach unten in mein Sperma und den Fotzensaft auf der nassen Schürze. Der Geruch von Gummi, Fotzenschleim, Sperma und Pisse betörte mich ungemein. Ich leckte ihren Gummischoß gründlich sauber. Dabei landete meine Zunge immer wieder in Lisa´s Fotzendreieck.Tante Ella drückte auf meinen Hinterkopf, sodass sich mein Gesicht in Lisa´s Gummischürze rieb. Die wurde durch das Lecken durch die Gummischürze über ihrer Fotze offensichtlich auch geil, denn sie begann etwas zu stöhnen. Ich verstärkte den Druck meiner Zunge, was ihr offensichtlich sehr gefiel, denn sie drückte mich nun selbst in ihr Dreieck. „ Jaaa mein Kleiner. Leck noch fester! Es macht mich so geil.“ Ich leckte noch kräftiger und versuchte möglichst steif durch den vermeintlichen Schlitz zu fahren. Und dann griff Tante Ella noch mal ein. Sie zog die Gummischürze ihrer Tochter zur Seite und ich rutschte mit dem Mund in die klatschnasse Fotze. Auch sie hat sehr große Schamlippen. Ich lutschte an den Lappen, leckte über die Fotzenschleimhaut und versenkte nun meine Zunge bis zum Anschlag in ihrem nassen Loch. Immer wieder umkreiste meine Zunge auch ihren Kitzler. Der wurde richtig hart und Lisa stöhnte immer lauter. Ihre Fotze wurde schleimig nass und ihr Fotzensaft floss in kleinen Bächen aus dem erregten Loch. Ich saugte diesen geilen Saft in mich rein und mein Schwanz stand schon wieder hammerhart vor den Frauen. „ Ja das macht die Kleine so richtig geil,“ kommentierte ihre Mutter mit leiser aber bestimmter Stimme, „ komm du kleine Sau, raus mit der Zunge. Ich will sehen wie sie vollends in der Fotze arbeitet.“ Ich bemühte mich meine Zunge ganz weit in das offen Loch zu versenken und ihr dabei die Schleimhäute mit der Zungenspitze zu massieren. Und Lisa begann zu zittern. „ Ja, Karlchen, leck mich. Komm tief in meine Fotze. Mama, bitte massier mir die Klitt. Ich bin soo.. geil.“ Ihre Mutter begann nun mit zwei Fingern den Kitzler ihre Tochter direkt zu reiben. Lisa stöhnte laut. Zuweilen schrie sie auf. Ihr Unterkörper drängte sich den wichsenden Gummihänden ihre Mutter entgegen. Und dann entlud auch sie sich in heftigem Spritzen. Auch diese langen kräftigen Strahlen trafen mein Gesicht und nun ach die Gummischürze ihre Mutter. „ Komm, mein Junge, trink ihren Fotzensaft,“ hörte ich ihre Mutter, saug alles auf. Mach den Mund weit auf, damit nicht verloren geht.“ Sie richtet mein Gesicht so, das jeder weitere Strahl in meine Mundöffnung traf. Und ich schluckte und schluckte bis die Quelle langsam versiegt. „ Brav, mein Kleiner. Jetzt leck sie noch sauber und dann ab mit dir in die Wanne. So verschleimt kann ich dich nicht zu deiner Tante zurückschicken.“ Ich leckte Lisa das Loch intensiv aus. Dann zog sie mich durch ihre Gummischürze und küsste mich liebevoll auf den Mund. Zärtlich leckt sie den eigen Fotzenschleim von meinem Gesicht und sah mir dabei in die Augen. Das geilte mich noch einmal total auf. Mein ganzer Körper begann zu kitzeln und ich stöhnte leise vor mich hin. „ So mein Schatz jetzt in die Wanne mit dir,“ forderte sie mich auf.

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