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FlaschendrehenEs sollte ein richtiger Teeniegeburtstag werden. Simone, die nicht nur bei mir im Dorf wohnte, sondern auch in die gleiche Klasse ging, hatte zum Ferienbeginn ihr Wiegenfest. Das führte nun dazu, dass ihrer Einladung nur 8 Leute folgten. Der Rest war schlichtweg schon mit den Eltern im Urlaub.Nun ja wir waren trotz allem bereit das Beste daraus zu machen, schließlich gibt es so eine Feier nicht jeden Tag.Nach und nach kamen wir alle an. Da waren wir drei Jungs, Fred, Ralf und ich, dan einschließlich Simone sechs Mädels. Ich weiß heute beim besten Willen nicht mehr ihre Namen, außer bei Tatjana.Tatjana war die Tochter eines jugoslawischen (das gabs da noch) Restaurantbesitzers, ihre Eltern waren megastreng und ich überrascht sie hier zu sehen. Von allen Mädels in unserer Klasse war Tatjana mit Abstand die am Weitesten entwickelte, nicht die Schönste, nicht die Aufregenste, aber die mit Busen und wie ich wusste Schamhaar. Woher ich das wusste, nicht besonders schwer es lugte, beim Schwimmunterricht, manchmal aus ihrem Badeanzug heraus. Vielleicht waren ihre Eltern deshalb so überbehütend, sie hatten einfach Angst ihre frühreife Tochter auf die Piste zu lassen.Wie setzten uns alle an die Kaffeetafel und quälten uns etwas Kuchen rein, bevor wir alles Eis der Familie auffutterten, es war einfach zu warm für Kuchen. Nach dem wir fertig waren schnappten wir uns einige Cola und Fanta Falschen, so wie die obligatorischen Chips und verzogen uns in Simones Mädelsbude. Diese war nicht sonderlich groß und wir hingen alle ziemlich lustlos herum. So hatte sich Simone ihren Geburtstag ganz und gar nicht vorgestellt. Kurz überlegte sie und holte dann eine Weinflasche.”Endlich was zu saufen.”, tönte Fred.”Nein du Schluckspecht, die ist zum Flaschendrehen.”, blaffte Simone.Alle stöhnten auf, wir waren doch keine Kleinkinder mehr, was wollte sie als Nächstes? Topfschlagen?”Passt auf, jeder auf den die Flasche zeigt muss ein Teil seiner Klamotten ausziehen, solange bis wer nackig ist. Und der oder die muss, dann mit dem mit den meisten Klamotten an, fünf Minuten in den Wandschrank.”Bei Ausziehen hatten die meisten schon abgeschaltet, die einen die lara escort es gut fanden und denen sozusagen schon der Geifer aus dem Mund lief. Das waren natürlich wir Jungs, und Simone. Und die Anderen, welche sich zierten, wenn auch wohl nur pro forma. Nach kurzer Dikussion ging es dann aber doch los.Simone drehte die Flasche und schon zeigte diese auch auf sie, wir alle lachten total albern. Simone zog einen ihrer Söckchen aus. Ja gut, grummelten wir, gilt auch. Und weiter ging es. Da Sommer war hatten wir natürlich nicht all zuviel an. Bald saß Fred nur noch in der Unterhose da und auch auch zwei Mädels waren kurz vorm zeigen.Simone und Tatjana. Wärend Simone noch ein Hemdchen und ihren Schüpfer an hatte, saß Tajana im BH und in einem engen, hochausgeschnittenen Slip da. Ich konnte sowohl bei Fred und Ralf deutlich sehen wie der Anblick des BHs und seines Inhaltes sie erregte ihre Schwänze bauten Zelte. Und meiner? Der war total hart und ich hätte ihn gerne berührt, ihn gewichst aber das ging ja nicht vor allen anderen.Mir wurde bei der nächsten Umdrehung der Flasche bewusst, dass ich noch am Meisten anhatte. Ich sagt ganz leise bitte nicht Fred. Was sollte ich mit einem nackigen Jungen im Wandschrank? Nicht das wir unsere Schwänze nicht schon gewichst hätten, aber das war eben nichts Neues. Die Flasche trudelte aus. Es war Tatjana. Totenstille herschte im Zimmer, alle waren gespannt ob sie wircklich…, da schaute ich auch schon auf ihr Brüste, naja Brüstchen. Sie standen keck nach vorn, wieso bloß hatte sie einen BH an? Ihre Höfe und Nippel bildeten kleinere Versionen ihrer Titties. Klar heute weiß ich was Puffys sind, damals war ich nur völlig fasziniert. Das sie sich das traut! Aber Tatjana saß ganz entspannt in unserem Kreis und war sehr Selbstbewusst was ihre Titts anging. Bei uns Jungs wurde das Pochen unserer Schwänze immer heftiger. Ich sah Fred, wie er seinen Harten durch die Unterhose streichelte. Und ich sah Simone, die gierig auf Freds Latte starrte. Achso war das! Die beiden spekulierten wohl drauf selbst in den Schrank zu kommen.Wieder drehte sich die Flasche und…, Tatjana!Alle starrten sie neugierig an, langsam stand escort lara sie auf, ich muss hier erwähnen dass sie sehr groß war für ihr Alter und sehr dünn, sie faste sich an den Slip und stoppte plötzlich.”Ich geh in den Schrank und da zieh ich ihn aus dann”, sagte sie.Das gab natürlich einen kleinen Tumult, denn ausgemacht war es ja anders.Simone schaffte es wieder für Einigkeit zu sorgen in dem sie versprach ihren Schlüpfer auzuziehen solange Tatjana im Schrank war. Jetzt erst wurde geschaut wer denn noch die meisten Sachen an hatte und ich fühlte mich sehr unsicher mit einem nackten Mädchen im Dunkeln eines Wandschranks allein zu sein. Ralf knurrte noch anerkennend: ” Du Hund!”Und schon war ich im Schrank.Tatjana kam vorsichtig herein, ganz ohne mich zu berühren. So wir stoppen die Zeit, grinste Fred und schloß die Tür. Nun war es doch sehr dunkel.”Und nun?”, flüsterte ich.”Ich zieh erstmal den Slip aus. Kannst deinen ja auch schon ausziehen.”Was? Ich dachte ich höre nicht richtig, ich sollte, aber ich war doch, also wie denn jetzt? Völlig verwirrt, zog ich tatsächlich ganz automatisch meine Schorts und die Unterhose herunter. Tatjana musste sich etwas vorbeugen um ihren Slip auszuziehen, dabei streiften ihre Titts meinen Arm. Kaum war das geschehen bildeten sich auf meinem quälend harten Schwanz die ersten Lusttropfen. Damals dachte ich: Ich komme gleich und es war mir etwas peinlich.”Ist doch sonst doof wenn wir hier nur rumstehen da können wir auch etwas Spaß haben”, hauchte sie mir ins Ohr. Und schon spürte ich ihre Hand an meinen Hoden.Mein Hodensack zog sich schnell zusammen und mein Schwanz zuckte.”Da ist aber einer geil”, stellte Tatjana fest. “Aber erst musst du auch mir etwas Gutes tun.”Sie nahm meine Hand und legte sie zwischen ihre Schenkel. Ich fühlte wie warm sie dort war und auch wie feucht. Unbeholfen streichelte ich sie und versuchte stürmisch einen Finger in sie zu bohren.”Du kennst das noch nicht, oder?”Ich wurde rot und wie, zum Glück war es ja duster. “Nö”, war alles was ich raus brachte.”Nicht schlimm. Ich zeig dir was ich mag.”Sie nahm meine Hand wieder, führte sie zu ihrer Puss, legte meine Finger auf ihre Schamlippen lara escort bayan und begann auf und ab zu streicheln. Bald hatte ich das gut raus und auch das man nicht zu grob sein sollte. Sie seufzte irgendwann und sagte ich solle ihre Titties küssen. Ich küsste, leckte, saugte sie und Tatjanas Seufzen ging in Stöhnen über. Sie drängte sich immer enger an mich. Dann legte sie eine Finger von mir auf ihre Clit und flüsterste: “Ganz sanft hier, aber bitte werd immer schneller”. Ich lies mich nicht zweimal bitten. Sie zitterte und bebte, ihr Atem ging nur noch stoßweise und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich rieb derweil meinen Schwanz an der Außenseite ihres Oberschenkels und war auf Wolke Sieben, hatte ich doch nun das erstemal richtigen Hautkontakt zu einem Mädchen. Plötzlich erstarrte Tatjana in meinem Arm quietschte kurz und erschlaffte dann. Sie zog meine Hand weg von ihrer Pussy, wie schade dachte ich. “Jetzt bist du dran”, hörte ich da.Und schon hatte sie meinen jungen Schwanz gepackt, sie wichste ihn geschickt, streichelte den Schaft hoch, nahm die Eier in die Hand, kreiste um die Eichel, dann nahm sie ihn in die Faust und begann meinen Saft hochzuholen. Es dauerte nicht sehr lange, zu groß war meine Erregung. Ich stöhnte und keuchte und zuckte. Sie merkte dass ich es nicht mehr halten konnte, beugte sich runter stülpte ihre Lippen über meien Eichel und saugte an ihr. Das war zuviel. Ich kam und wie. Es war viel und mit Druck. Aber Tatjana schluckte alles. Ich keuchte immer noch als sie hoch kam mich küsste und sagte: “Ist schön mit dir. Du hast einen tollen Schwanz und kannst schon lange für einen kleinen Wichser.””Schluckst du das immer?”, wollte ich wissen.”Nein”, erwiderte sie, “nur wenn es keine Sauerei oder Spuren geben soll.”Ich sah leider nicht wie sie grinste. Wir zogen uns wieder an das heißt sie ihren Slip, ich etwas mehr. Da wurde auch schon die Tür aufgerissen, “Sorry, wir haben die Zeit vergessen, hoffe ihr habt euch nicht gelangweilt, so lange da drinn:”Tatsächlich waren wir eine Viertelstunde im Schrank gewesen. Aber wieso haben die uns denn nicht raus gelassen? Nicht das ich das überhaupt gewollt hätte, aber wieso?Das sah ich jetzt.Simone saß mit ihrer kleinen, blanken Muschi auf ihrem Bett und jeder dürfte mal daran lecken auch die Mädels. Na das konnte ja noch ein Geburtstag werden.copyright by yllo13Kommentare erwünscht

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