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Ein “Traumhaus” ………Also, ich beschreibe jetzt mal hier einen Traum, den ich in einer der letzten Nächte hatte, und der immer mal wieder kommt………Und damit ihr wisst, wer wir sind, ich bin Ralf (48), und meine Frau Anne (43), wir beide betreiben gerne den Rollentausch und ich stehe darauf Damenwäsche und Kleidung zu tragenAlles beginnt damit, dass du mich bittest, dass ich mit dir zu einem Haus einer deiner Bekannten fahren soll. Wir fahren in eine Gegend mit vielen Bungalows und halten vor einem. Du gehst mit mir an der Seite des Bungalows in den Garten, und durch eine Seitentüre ins Haus. Du scheinst dich dort recht gut auszukennen, und öffnest ein paar Türen, und schon stehen wir in einem Schwimmbad, das eine sehr große Fensterfront hat, und man dadurch bis in den großen Garten schauen kann. Ich schaue mich fragend um, und du sagst zu mir, “Komm lass uns schwimmen gehen!“ Auf meine Frage, ob denn nicht einer zuhause wäre, sagtest du nur, das deine Bekannte heute sehr spät kommen würde, oder vielleicht auch gar nicht. Sie wisse ja auch, dass wir im Haus sind und darauf aufpassen.Ich fand den Gedanken toll, und zog mich sofort aus, und wollte sofort ins Wasser springen, aber du wolltest dass ich mich erst mal dusche. Also stelle ich mich unter die Dusche, und wasche mich. Auf einmal kommst du dazu, gibst mir meinen Intimduschaufsatz, und sagst zu mir, “Aber alles richtig sauber duschen!“ Gesagt und getan, ich will aus der Dusche steigen, aber du forderst mich auf, dass ich erst mal die Dusche putzen soll. Als ich dann in der Dusche kniete und putze, kommst du von hinten, cremst meine Hintern ein und ganz schnell ist unser kleiner Edelstahlplug in mir verschwunden.Jetzt willst auch du duschen gehen, aber vorher gibst du mir einen Badeanzug, den ich anziehen soll, und ich ihn an, während du unter der Dusche stehst. Beim Duschen schaust du mir zu, wie ich den Badeanzug anziehe. Dann springen wir gemeinsam in den Pool. Ich im Badeanzug, du bist nackt. Nach ein paarmal Untertauchen und ein paar Schwimmversuchen kann ich meine Finger nicht von dir lassen und du aber auch nicht von mir. Ich kann meine Finger nicht von deinen Brüsten lassen und gehe dir auch immer wieder zwischen deine Beine. Und auch deine Hände gehen an meine, durch den Badeanzug verstecken, Brüste. Deine Hand wandert auch immer wieder an meinen Po, und du spielst immer wieder an dem Plug. Auf einmal fängst du an, mir den Badeanzug aus zu ziehen, und merkst dabei wie der kleine Mann schon recht gewachsen ist. Ich habe mich schon auf ein Nackt schwimmen mit dir gefreut, aber du willst, das ich den Bikini anziehe, der auf eine Liege liegt. Also habe ich ihn angezogen und bin wieder zu dir ins Wasser gekommen, und die neckischen Spielereien gingen so lange weiter, bis du mir urplötzlich sagtest,“Schluss jetzt, ab in die Dusche, und nochmal richtig duschen und anschließend wieder alles sauber machen!“Aber zuerst bist du in das Bikinihöschen gegangen und hast mir den Plug heraus gezogen. Naja, ich ab in die Dusche, und anschließend alles wieder sauber gemacht.Als Belohnung für das Saubermachen hast du mir einen mittelgroßen schweren Edelstahlplug mit einem roten Stein am Schaftende langsam eingeführt, und bist mit unter die Dusche gekommen. Mein kleiner Mann hatte durch deine Spielereien eine beträchtliche Größe erlangt, und ich habe dich erst mal im Stehen von Hinten genommen. Zum guten Schluss haben wir beide uns auf dem warmen Boden der Dusche gewälzt, und ich bin sehr heftig gekommen nach dem auch du einem lautstarken Orgasmus hattest!!Als wir dann uns endlich abgetrocknet hatten und ich mich wieder anziehen wollte, merkte ich, dass meine Sachen alle verschwunden waren. Anstatt dessen lag da ein schwarzer, durchsichtiger Morgenmantel und Damenhausschuhe mit Absatz. „Anziehen und mitkommen!“ sagtest du nur, und gingst splitternackt vor mir her, öffnest ein paar Türen, und schon standen wir in einem großen Wohnraum mit Essbereich und offener Küche. Auch hier war eine große Fensterfront mit Blick in auf die Terrasse und dem Garten.Du sagtest, ich solle die Treppe an anderen Ende des Wohnraums hoch gehen und oben auf den offenem Flur auf dich warten. Ich lief, etwas wackelig, in dem Morgenmantel und den Hausschuhen nach oben. Dort angekommen konnte ich von oben alles sehen was sich unten in dem Wohnraum abspielte. Als du dann da warst, brachtest du mich in einen Raum, hm Gästezimmer?!Ich sollte mich auf das Bett setzen, aber ohne die Hausschuhe. Du hast dich zu mir gesetzt, und aus einem Schrank roten Nagellack geholt und mir zuerst die Fußnägel, und auch noch die Fingernägel lackiert.Den schwarzen durchsichtigen Morgenmantel sollte ich, nachdem der Lack trocken war, ausziehen, und du hast aus einen der Schränke eine Tasche geholt, und mir gesagt, ich soll die Sachen anziehen.In der Tasche waren ein schwarzer Slip, BH, Strumpfhose und Pumps. Als ich das dann alle angezogen hatte, gabst du mir noch einen bunten Damenkittel und eine schwarze Miederhose mit den Worten:„Damit die Haushaltshilfe auch richtig angezogen ist, und auch gut arbeiten kann!“Naja, ich also den Rest auch angezogen, und dann sollte ich dir erst mal Teewasser kochen gehen, was ich dann auch gemacht habe. Als das Teewasser fertig war, bist auch du wieder angezogen von oben gekommen. Du hattest eine Bluse und einen knielangen Rock an, Strumpfhose? oder Strümpfe?, und deine Pumps dazu an. Ich brachte dir deinen Tee an den Esstisch und setzte mich mit einem Kaffee zu dir. Jetzt erzähltest du mir was ich denn eigentlich so alles noch zu machen hätte, als Haushaltshilfe. Da zähltest auf, Staubsaugen, Küche aufräumen, und zwischen drinnen auch noch die Blätter auf der Terrasse auf fegen. Und, dass du mich bei den Arbeiten, genau beobachten würdest, damit ich auch alles richtig machen würde. Ich fing dann, nach den ich den Kaffee getrunken hatte, sofort mit dem Staubsaugen an, danach dann direkt in die Küche zum Aufräumen und abwaschen ……Ab und an bist du zu mir gekommen um zu schauen, was ich so mache, und bist mir dann auch unter den Kittel gegangen, um zu schauen, ob der Plug noch richtig sitzt. Mein kleiner Mann ist wollte auch schon wieder richtig gewachsen, aber er konnte nicht, durch die Miederhose war er zu eingeengt. Zwischen drin habe ich dann, still und heimlich, ihm ein wenig, so gut es ging, etwas Platz verschafft.Als ich dann so in der Küche zu Gange war, klingelte es, und im gleichen Moment stand eine Frau oben im offenen Flur. Es war deine Bekannte, die wohl doch früher nach Hause gekommen war.Puh, steht mir der Schweiß auf der Stirn, weil mich ja noch keiner, außer Dir, in dem Outfit gesehen hatte. Na, und dann war mein nächster Gedanke, das war es jetzt wohl mit dem Spiel des Rollentauschs.Naja, jetzt gab es kein Zurück mehr, ich musste da durch. Sie kam langsam die Treppe herunter, schaute sich um, und fand es gut, das ich schon so viel gemacht hatte, und setzte sich auch an den Tisch zu dir. Ich musste ihr einen Kaffee bringen. Dabei bemerkte ich, wie sie mich beobachtete. Anschließend ging ich wieder in die offene Küche und arbeitete weiter, so als wäre nichts gewesen. Immer wieder bemerkte ich, wie ich von deiner Bekannten, beobachtet wurde. Da sich deine Bekannte mir aber nicht vorgestellt hatte, nennen wir sie jetzt yozgat escort hier einfach halt mal „Eva“, meiner Schätzung nach so um die 50!Nach einiger Zeit hatte ich dann auch meine Arbeit in der Küche beendet, du deine Kontrolle auch schon durchgeführt und mir auch immer wieder zwischen drin unter den Kittel gegriffen hattest, stand nur noch das Fegen auf der Terrasse auf dem Plan. Am Anfang hatte ich noch etwas Angst, dass mich jemand Fremdes sehen könnte, aber seit Eva da war und sich ganz normal verhalten hatte, war auch das verflogen.Also ging ich auf die Terrasse, und fegte, unter euer beider Beobachtung die Blätter zusammen. Beim auf fegen der Blätter, musste ich mich bücke, und bemerkte wie ihr mir unter den Kittel geschaut habt.Danach war ich dann fertig mit meiner Arbeit, und ich kam zu euch. Ich wollte mir auch einen Kaffee trinken, aber da sagtet ihr mir, aber nicht mit den Sachen einer Haushaltshilfe! Du bist dann mit mir wieder nach oben gegangen, wo ich alles wieder ausziehen musste. So stand ich dann nackt vor dir, und mein kleiner Mann war auch schon wieder ziemlich groß. Du holtest wieder eine Tasche aus dem Schrank, (hattest die wohl schon vorher hier her gebracht) in der war dann die neuen Abziehsachen. In der Tasche waren ein Lederrock, eine fast durchsichtige schwarze Bluse, ein schwarz roter BH und dem passendem Slip und dem passenden Strapsgürtel. Es waren auch noch schwarze dünne halterlose Stümpfe in der Tasche. Ich musste unter deiner Aufsicht alles anziehen. Du hattest sogar die Schuhe eingepackt, meine Pumps. So angezogen ging es dann wieder nach unten zum Essbereich, wo Eva schon auf uns wartete. Den Kaffee musste ich mir natürlich selber holen. Und auch für euren Tee und Kaffee war ich natürlich zu ständig. Dabei wurde ich natürlich von euch beobachtet, wie ich mich als Mann in Frauensachen so hielt. Klappte ganz prima, und ich gewöhnte mich auch schnell daran, dass nicht nur Anne mich begutachtete.Im Laufe der Zeit kam dann bei Eva die Frage auf, auf die ich schon gewartet hatte.„Wie kommt man(n) zu solchen den Spielereien?“ und „ Macht ihr den Rollentausch auch komplett, also auch im Bett?“ Naja, auf die erste Frage konnte und wollte ich auch keine Antwort geben. Und auf die zweite Frage hattest du dann geantwortet.Eva war natürlich neugierig, und wollte wissen was und wie das so ist mit dem Spielzeug…Du hast ihr erstmal aufgezählt, was wir so alles welche Spielzeuge wir denn so haben, verschieden große Plug’s, Analdildo’s aus Glas und Silicon, Analketten, verschieden große Peniskäfige, einen Strapon mit verschieden großen Dildo’s und einen Doppeldildo mit Vibrator (der von Fun Factory Share vibe). Jetzt wurde Eva richtig neugierig, und fragte ob ich den einen Plug tragen würde, und wenn ja, welchen. Geantwortet hast du ihr nicht, sondern ich musste aufstehen und meinen Rock hochziehen. Du hast einfach ihre Hand genommen und sie durch meine Poritze gleiten lassen, so dass sie den Plug fühlen konnte. Erstaunt und vorsichtig fuhr sie mit der Hand über meine Poritze, welches natürlich meinen kleinen Mann erregte.Jetzt war Eva’s Neugier erst recht geweckt, da sie diese Reaktion nicht erwartet hatte, und sie wollte unsere Spielzeuge sehen. Du bist nach oben gegangen, und hast die Tasche mit den Spielzeugen geholt. Ihr habt beide euch die Spielsachen angesehen, und Du hast ihr erklärt, welche Spielereien man damit machen kann beim Mann und auch welche Frau bei einer Frau machen könnte.Ich konnte sehen, wie Eva immer unruhiger wurde. Auf einmal platzte es aus ihr heraus, dass ihr Mann solche Spielereien nicht mit sich machen lassen würde, obwohl er auch gerne mal mit ihr Anal schlafen würde. Somit hatte Eva sich selber ihre erste Frage selber beantwortet, wie man(n) zu solchen Spielereien kommt, und ich fügte nur noch hinzu, dass ich auch genau diesen Wunsch hatte, aber Anne darauf bestanden hat es erstmal selber zu erleben, bevor ich es mit ihr machen darf, und sie wollte das ich dafür Frauenwäsche anziehen sollte, denn sie wollte der Mann sein, und ich die Frau.Bei noch einer Tasse Kaffee wollte sie noch die eine und andere Frage beantwortet haben, bis sie mich fragte, was ich eigentlich alles an habe. Du hast mich aufgefordert, dass ich mich einfach vor euch beiden auszuziehen, bis auf die Unterwäsche. Ich musste ein paarmal auf meinen Pumps durch das Wohnzimmer laufen, und durfte mich dann wieder anziehen. Ihr habt beide dabei leise getuschelt, und mich immer wieder begutachtet. Jetzt war Anne an der Reihe, denn Eva sollte auch sehen wie sie als „Mann“ aussieht! Du bist nach oben in das Gästezimmer gegangen, und hast hinter dir die Türe geschlossen. In der Zwischenzeit sollte ich die Tassen in die Küche räumen, und Eva beobachtete mich argwöhnisch dabei. Als ich wieder an den Tisch kam, sagte Eva zu mir, „Also, dir fehlt ja noch der letzte Schliff zur Frau“. Mit diesen Worten zog sie mich auch schon in Richtung Treppe zu ihrem Schlafzimmer. Angekommen in ihrem Schlafzimmer merkte ich, dass nur ein Bett aufgestellt war, und sie mir sagte, dass ihr Mann sehr unruhig schläft.Ich musste mich an ihren Schminktisch setzen, und sie fing an mich zu schminken. Mit Lidschatten, Rouge und Lippenstift wurde ich jetzt zur „Frau“ gemacht. Als krönenden Abschluss setzte sie mir noch eine schulterlange, blonde Perücke auf. Eva begutachtete mich und stellte fest, dass meine Sachen mir jetzt nicht mehr stehen würden. Also Rock und Blusen ausziehen. Dann auch noch den BH, Slip und Hüftgürtel. Eva ging an ihre Schänke, kramte etwas, und gab mir dann einen Bustier mit Strumpfhalter und einen passenden Miederslip, mit den Worten, dass die Sachen ihr nicht mehr passen und ich sie anziehen solle. Gesagt getan! Erstaunlichen weise passten mir die Sachen. Eva musste anscheinend einmal eine tolle Figur gehabt haben … Naja, mir passten die Sachen ja nur meine „Oberweite“ ließ darin zum Wünschen übrig. (Anne’s Unterwäsche passt mir auch) Sie kramte noch etwas weiter, und kam mit einem Kleid zu mir, ich zog es an, und es passte auch. Ich wollte schon meine Pumps anziehen, als sie nach meiner Schuhgröße fragte. Sie ging an einen anderen Schrank, und kam mit ein paar Sandaletten, für mich sehr hohen Pfennigabsätzen, wieder. „Anziehen“ herrschte sie mich an, ….. mir sind Die zu groß, du kannst Die haben!“ Als ich die High Heels angezogen hatte, bemerkte ich, dass meine lackierten Fußnägel in den Nylonstrümpfen jetzt erst so richtig zur Geltung kamen. Mit einem Griff in ihre Schmuckschatulle, holte Eva eine Kette und ein paar Ohrclips heraus und legte sie mir an.Erst jetzt dürfte ich wieder mit ihr zusammen nach unten ins Esse- und Wohnzimmer gehen.Auf wackeligen Beinen ging es nach unten, da ich noch nie auf so hohen Schuhe gelaufen bin. Unten angekommen, ging es schon immer besser. Nach einer Weile hatte ich mich auch daran gewöhnt, und erst jetzt merkte ich, sie sich mein Plug bemerkbar machte. Er drückte immer stärker auf eine Stelle, die ich noch nie so bemerkt hatte. Mein „kleiner Mann“ machte sich ebenfalls bei jedem Schritt bemerkbar, aber bei der enge des Slips hatte er nicht viel Platz!Es dauerte nicht lange, und dann kam Anne wieder aus dem Gästezimmer. Sie hatte eine graue, leicht gestreifte Anzughose an, ein weißes Oberhemd mit einem Schlips escort yozgat und einer passenden Westen. Dazu noch schwarze Herrenschuhe. Ihre Haare hatte sie mit Gel nach hinten geklemmt.Als Anne mitten auf der Treppe war, erschrak sie sich, als sie mich sah! Erst als sie am Esstisch angekommen war, erkannte sie mich. Ich musterte Anne erst mal, und stellte erstaunt fest, dass sie eine beträchtliche Beule in ihrer Hose hatte. Anscheinend hatte sie ihren Strapon oder den Doppeldildo schon angezogen. Auch Eva hatte die Beule bemerkt und konnte ihre Blicke nur noch schwer abwenden. Um der ganzen Sache wieder etwas zu entspannen, fragte ich ob wir nicht etwas zusammen trinken wollten. Eva stand sofort auf, ging in den Keller, und kam mit einer Flasche Wein wieder. Ich sollte die Gräser aus einem Schrank im Wohnzimmer holen. Also ging es auf erstmal wackeligen Beinen auf den High Heels durch das Wohnzimmer. Der Rückweg war schon viel besser, und zu meinem Glück, war die Miederhose so eng, das mein „kleiner Mann“ keinen Platz mehr hatte, und das Kleid tat sein Übriges alles zu verdecken. Ich schenkte jedem ein Glas ein, und wollte mich wieder setzen, aber es ging nicht so wie ich es gewohnt war, sondern ich musste mich wie eine Frau setzen, mit übereinander geschlagenen Beinen.Als das erste Glas fast geleert war wurde Eva immer fordernder. Sie wollte endlich wissen wie es denn jetzt weiter geht. Wir beide schauten uns an, nickten uns zu, sagten aber Eva, sie sollte sich etwas abseits hinsetzen und uns dann zuzusehen. Eva setzte sich daraufhin in einen Sessel. Ich fing an, die Gläser abzuräumen und brachte diese zur Spüle um sie abzuwaschen. Du bist mir langsam gefolgt und hast dich hinter mich gestellt, so dass ich dir nicht mehr entweichen konnte. Mit deinen Händen hast du angefangen mich zu befummeln. Erst am Rücken, dann an gingen deine Hände weiter nach vorne, an meine Brüste. Langsam wanderten deine Hände immer tiefer, und zogen dann das Kleid langsam nach oben. Als deine Hand an dem Miederslip angekommen war, warst du sehr erstaunt, dass mein „kleiner Mann“ schon so groß und fest war.Als die Gläser fertig gespült waren und trocken waren, hast du angefangen mir das Kleid auszuziehen. Nachdem das Kleid langsam an Mir herunter gerutscht war, und auf dem Boden lag, schicktest du mich los, die Gläser weg zubringen. Nur in Unterwäsche und auf den High Heels brachte ich die Gläser wieder in den Schrank. Auf dem halben Rückweg kamst du mir entgegen, und ich musste mich vor dir auf den Boden knien und deine Hose öffnen. Dein Doppeldildo sprang mir direkt entgegen, und du hast meinen Kopf genommen, so wie ich deinen Kopf nehme, wenn du meinen Luststab mit deinem Mund und Zunge verwöhnen sollst. Langsam hast du dann mir den Doppeldildo (den Share) in meinen Mund geschoben, immer tiefer, so dass ich deine Erregung schon riechen konnte. Nach einer kurzen Zeit hast du ihn wieder aus deinem Mund entlassen, und hast mich zum Sofa gezogen. In Augenwinkel hatte ich gesehen, dass Eva sich ihr Kleid und ihren Slip ausgezogen hatte und ihre Sachen lagen auf dem Sofa.Ich musste mich hinknien, und du hast mir den Miederslip ausgezogen. Mit einem kleinen Ruck hast du mir dann den Plug aus mir heraus gezogen. Aus deiner Handtasche die auch auf dem Sofa stand, hast du dann Gleitmittel geholt, und hast deinen Doppeldildo eingecremt. Meine Rosette wurde auch mit Gleitcreme eingerieben. Ich merkt wie die Spitze des Dildo’s langsam anfing die Rosette zu massieren. Als ich dann deine Hände an meiner Hütte spürte, hast du dann auch langsam den Dildo mir in den Anus gedrückt, bis zu dem Punkt, an dem es eng wurde. Mit leichten Druck dagegen hast du gewartet, bis ich mich für den Dildo langsam öffnete. Der Dildo glitt immer tiefen in mich ein, solange bis ich deine Hütte an meinen Pobacken spürte. Nach einer kurzen Pause hast du ihn erst langsam, dann immer fester raus gezogen und wieder reingesteckt. Eine Hand von dir wanderte langsam an meinen Liebesstab und streichelt ihn. Es dauerte nicht lange, und er fing an zu pulsieren. Mit einem lauten Aufschrei schoss mein Liebessaft aus meinem Liebesstab, und ergoss sich über Eva’s Slip, den du dir genommen hattest, um meinen Liebessaft aufzufangen. Meine Anne wunderte sich, dass es mir so schnell gekommen war. Sie zog den Dildo aus meinen Anus, nahm sich den Slip von Eva, und verteilte meinen Saft auf ihrem Dildo und meiner Rosette. Mit den Worten: „Eine so tolle Frau kann und muss ich jetzt besamen“ schob sie mir dem Dildo wieder in den Anus. Jetzt wurde Anne immer heftiger, und mein Liebesstab wurde auch schon wieder immer größere. Der Dildo glitt wie von selbst, mit Hilfe meines Liebessafts immer wieder in mich hinein, und Anne fing auf einmal an zu stöhnen und bekam auch einen Orgasmus. Erschöpft liest du von mir ab, zogst den Dildo langsam, mit den Worten „So tief habe ich noch nie in eine Frau gespritzt“ aus meinen Anus. Als ich dann Anne anschaute, sah ich, wie heftig es auch dir gekommen sein musste. Ihr Liebessaft lief an ihren beiden Schenkeln herunter.Vor Erregung hatte Anne es auch nicht mehr geschafft, den Doppeldildo aus deiner Liebeshöhle zuziehen.Jetzt stand ich da, mit meinem schon wieder steifen Liebesspeer, und wusste nicht, ob ich es mir selber besorgten musste oder du mir hilfst. Naja, diese Entscheidung wurde mir dann aber von Eva abgenommen. Sie hatte sich bei unserem Treiben selber befriedigt, war aber immer noch nicht richtig befriedigt. Sie kam zu mir mit den Worten, „Von so einer Frau wolle sie auch mal besamt werden!“ und spreizt ihre Beine sehr weit. Sie zog mich zu sich herunter, fing an meinem Bustierund meiner Brust zu spielen. Ich ließ mich auf sie fallen, so dass mein Liebesspeer direkt bis zum Anschlag in sie hinein glitt. Eva merkte an, dass sie noch nie so einen dicken Liebesspeer in sich hatte, und schon merkte ich wie Anne’s Fingen anfingen wieder an meinem Anus zu spielen. Mit geübten Finger geleiteten wieder zwei Finger in mich hinein. Mit heftigen Stößen trieb ich meinen Liebesstab immer tiefer in Eva’s Liebeshöhle, bis ich merkte, dass Anne wieder mit ihrem Dildo wieder in meinen Anus zu stecken. Aber nicht so tief, so dass ich ihn beim Zurückziehen aus Eva’s Liebeshöhle ihn mir selber tief in mich trieb. So war ich entweder tief in Eva, oder Anne tief in mir. Mein Speer wurde dadurch immer dicker, das ich schon dachte er platzt gleich. Bei ein paar heftigen Stößen hatte ich dann auch Eva’s Babyhöhle getroffen. Meinen Liebessaft entließ ich dann mit einem lauten Stöhnen, tief in Eva’s Liebeshöhle! Anne zog sich dabei aus mir zurück. Eva blieb auf dem Sofa erstmal mit weit gespreizten Beinen liegen, so erschöpft war sie, und ich lies mich neben ihr ebenfalls auf das Sofa sinken. Anne ging in die Küche, und holte für uns alle ein Glas Sekt aus dem Kühlschrank. Durch den Sekt etwas abgekühlt und die Lebensgeister wieder geweckt, erhob sich Eva, und ich konnte sehen wie mein Liebessaft aus ihrer Grotte an den Innenseiten ihrer Schenkel her ablief. Der Saft wurde von ihren halterlosen Nylonstrümpfen aufgesaugt, und setzte seinen Weg dann langsam weiter fort. Erst jetzt begriff Eva, was eigentlich geschehen war, und sie gestand uns, dass sie lange nicht mehr so tief einen Liebesspeer in sich hatte, und das zumal yozgat escort bayan er so dick war, sie fast gedacht hätte er würde die zerreißen.Anne zog uns beide auf einmal von dem Sofa, in Richtung Pool, Eva und ich folgten ihr, ich noch immer auf den Highheels und Unterwäsche, zu meiner Verwunderung konnte ich auch ohne Plug, sicher darauf laufen. Erst jetzt sah ich Eva genau an, auch sie hatte, bis auf ihren Slip immer noch ihre Unterwäsche an. Am Pool angekommen habt ihr beide mich erstmal ausgezogen, und dann euch beide gegenseitig. Alle Drei sind wir dann unter die Dusche, die ja groß genug für uns war, und seiften uns gegenseitig ab. Anne’s Doppeldildo wollte aber immer noch nicht so recht ihre Liebesgrotte verlassen, obwohl ich auch schon kaltes Wasser benutzt hatte als Eva auf einmal den Intimduschaufsatz entdeckte. Sie fing an ihre Schamlippen vorsichtig abzusuchen als bei Anne ihre lesbisch Ader hervor kam. Sie nahm sich den Duschaufsatz und führte ihn langsam in Eva’s Liebesgrotte, als diese voller Wasser war zog sie ihn wieder heraus, und das Wasser schoss aus Eva heraus. Anne wiederholte das ein paarmal, und stellte dabei immer wieder das Wasser kälter. Als nur noch kaltes in Eva strömte, begann Anne Eva’s Brüste mit mit ihrer Zunge liebkosen. Den Duschaufsatz ließ sie dabei in Eva stecken, und Eva sagte, „Du machst mich gerade wieder zur Jungfrau!“, und Anne sagte nur, „Du bist bestimmt noch eine Jungfrau bei einer Frau!?“. „ Richtig!!“ entgegnete Eva. Anne entließ den Duschaufsatz aus Eva, wobei sich das ganze Wasser was sich in ihrer Grotte angestaut hatte, auf einen Schlag aus ihr heraus schoss. Anne war jetzt richtig heiß auf eine Frau, ihre Lesbische Seite die ich auch noch nicht so gesehen hatte, ich kannte diese nur von ihren Erzählungen, brach jetzt aus ihr heraus. Sie zog Eva aus der Dusche auf eine Liege und fing an Eva’s Scham mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Langsam rutsche sie immer noch weiter nach oben, bis sie an den großen Brüsten angekommen war. Auch diese wurden mit ihrer Zunge liebkost. Da Anne immer noch ihren Doppeldildo in sich hatte, lies sie ihn langsam und sehr zärtlich in Eva geleiten, und tat so als sei sie ein Mann. Beide Frauen bekamen, für mich nach einer gefühlten Ewigkeit, fast gleichzeitig einen heftigen Orgasmus. Von dem ganzen Zusehen war mir schon wieder ganz heiß geworden, und ich sprang erstmal in den Pool. Nach einiger Zeit folgten mir beide Frauen. Ich dachte dabei, „Es ist ja doch noch ein schöner Nachmittag geworden!“Beide Frauen schwammen ebenfalls nackt, als Eva anmerkte, dass Anne ja immer noch den Doppeldildo in dich hatte, und dass sie jetzt auch mal ein Mann sein wolle. Anne stieg wortlos aus dem Pool, trocknete sich etwas ab, und ging zurück ins Gästezimmer. Mit einer Schachtel in der Hand kam sie zurück, und sagte zu mir, „Das ist ein Neuer, weil du ja mal von zwei Männern nacheinander genommen werden wolltest! Jetzt bekommt ihn erstmal Eva!“Während Eva aus den Pool stieg öffnete Anne das Paket so dass ich nicht sehen konnte was genau drin war. Sie half Eva beim Einführen des neuen Dildo’s, und als sich Eva dann zu mir umdrehte war ich sehr erstaunt was meine Frau da gekauft hatte. Es war ein neuer Share XXL von Fun Factory. Mit wippendem Dildo zwischen den Beinen kam Eva auf mich zu, und zeigte mir Stolz ihre neue Männlichkeit. Der Dildo war dicker, stark geädert und länger als der den Anne sonst bei mir benutzt hatte. Eva stieg wieder in den Pool und wollte erstmal wissen wie das so ist als Mann zu schwimmen und sich zu bewegen. Auch Anne kam wieder in den Pool. Als sich dann nach einer Weile beide im Wasser trafen, fing Anne an, den Dildo von Eva zu reiben, so dass Eva auch wieder heiß wurde. „Ich möchte aber jetzt auch mal der Mann sein!“ sagte sie! Sie kam auf mich zu, drückte mich an den Beckenrand, so dass ihr Dildo zwischen die Pobacken drückte. Anne sagte ihr schnell, dass aber erstmal ein kräftiger Schuss Gleitcreme sein muss, und schon wurde ich aus dem Pool getrieben. Jetzt stand Eva vor mir, drückte mich langsam nach unten, so dass ich erstmal ihre neue Männlichkeit mit meinem Mund abschlecken musste. Währenddessen kam Anna mit der Gleitcreme und schmierte mir meine Rosette ein. Auch Eva’s Rosette wurde von Anne eingecremt, was ich durch ihre Beine sehen konnte, und Anne hatte auch noch meinen Plug in der Hand. Mit den Worten „Damit du auch weißt wie sich das anfühlt wenn etwas in dir steckt, und mir meinen Mann nicht kaputt machst,….“ führte sie den Plug Eva langsam ein. Jetzt musste ich mich hinknien und Eva kam von hinten zu mir. Der Dildo massierte langsam erst die Rosette und dann bohrte er sich in mich hinein bis zur ersten Engstelle. Eva traute sich nicht, ihn weiter hinein zu schieben, bis sich dann Anne hinter Eva kniete, meine Hüften an fassten, und Eva und den Dildo tief in mich schob. Jetzt fing Eva an langsam und vorsichtig hin und her in mir zu gleiten, bis ich wieder Anne’s Hände merkte und sie den Dildo mit den Worten „Der ist noch nicht richtig drin!“ bis zum Anschlag in mich trieb.Eva verschaffte mir erstmal eine Pause, dadurch das sie erstmal vor Verwunderung innehielt, denn sie hatte noch nie gesehen das so ein langer und dicker Dildo in einen Männeranus passt. Dann fing sie wieder an mich zu stoßen. Mein „kleiner Mann“ war dadurch auch schon wieder auf 180, und schon wieder heftig am Pochen war. Anne kam jetzt zu mir, legte sich so vor mir hin, dass ich ihre Schamlippen küssen konnte, und dabei entspannte sie sich, so dass endlich ihr Doppeldildo aus ihr heraus glitt. Dann rutsche sie weiter nach unten, so dass jetzt genau unter meinem Liebesspeer lag, und ich ließ mich einfach nur noch fallen. Endlich angekommen in ihrer Liebesgrotte konnte ich mich jetzt aber nicht mehr bewege, und musste es einfach geschehen lassen das Eva mich mit ihren Stößen und dem langen und dicken Dildo da zubrachte das sich mein Liebessaft in Anne ergoss. So kam es dann auch.Erschöpft blieben wir alle Drei erstmal auf einander liegen. Als dann Eva als erste aufgestanden war, konnte ich meinen Liebesspeer aus Anne ziehen. Als erster ging ich dann unter die Dusche, und konnte dann dabei zusehen wie Anne Eva den Dildo aus ihrer Spalte zog. Danach sind beide Frauen getrennt duschen gegangen, weil es langsam Zeit wurde zu gehen, denn Eva’s Mann hatte sich via WhatsApp angekündigt. Als uns dann Eva an der Türe verabschiedet hat, fragte sie noch nach den kleinen Dildo, damit sie ihren Mann jetzt auch mal damit beglücken wolle und er nicht immer nur mit ihr Analverkehr haben will. Auch er soll erfahren wie es ist.Wir haben ihr den Dildo natürlich leihweise Überlassen.P.S.An alle Männer die es jetzt gelesen haben, ich lasse mich wirklich von meiner Frau von hinten beglücken, und ich muss sagen es macht Spaß bringt auch wirklich Befriedigung hin bis zum Orgasmus den ich bis dato noch nicht so gekannt hatte. Und meine Frau hat ebenfalls etwas davon, denn ich bin wesentlich vorsichtiger beim Analverkehr bei ihr, als vorher!!Und auch noch ein Wort an die Frauen:Wenn ihr euren Mann jetzt mal soweit habt, dass er ernsthaft überlegt dass ihr es mit ihm auch machen dürft, fackelt nicht lange! Aber seit genauso vorsichtig so wie ihr es wolltet das es ein Mann bei euch ist. Streichelt erst die Rosette und wartet auf die Reaktion, dann erstmal die Finger mit viel Gleitcreme nehmen, und beim Benutzen eines Dildo’s an den Schließmuskels denken. Aber auch, das gilt für beide, ein Plug zu tragen ist sehr hilfreich und trainiert!Also viel Spaß beim Ausprobieren

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