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Die Gesetzte des Dorfes Teil 14Positive Veränderungen©bigboy265Die Gräfin und der Graf verließen mein Gerichtsaal. Wir hatten Friedrich gebeten uns ein Auto mit Fahrer vom Hotel zu schicken, die sich um sie kümmern sollten. Gut daran war, das unsere Bürgermeisterin, Angelika unsere Ärztin und der Oberhaupt der Gemeinde noch da waren. Denn nun konnten wir auch gleich einmal was neues besprechen.”Charles, da wir gerade so schön zusammensitzen müssten wir gleich einmal besprechen wie es weitergehen soll. Es müssen zwei Veränderungen geschehen. Zum einen muss das mit den neuen Sklaven anders geregelt werden. Das sie in Käfige ankommen kann ich gerade noch akzeptieren. Aber dann wird es Zeit ihnen zu zeigen, das sie nun alles hinter sich haben und sie nun ein besseres Leben erwartet. Hört auf sie mit einem Feuerwehrschlauch abzuspritzen und gebt ihnen eine Dusche. Dann gebt ihnen Schmerzmittel und machte es anständig, so das sie sich gut aufgehoben fühlen. Vorallem gebt ihnen Zeit sich an die Schmerzen und die Veränderungen zu gewöhnen. Zum zweiten……”Sandra betrat den Gerichtsaal und kniete sich nieder. “Was gibt es, Sandra?”. “Herr, entschuldigt bitte die Störung. Ich habe gedacht das vielleicht sie und ihre Gäste nach dem allen etwas Hunger haben und habe gekocht und den Tisch schon gedeckt”. Ich lächelte den mein Magen hing wirklich schon an den Knien. “Sandra ich danke dir und wir kommen gleich”. Sie stand auf und verließ den Saal.Versteht ihr nun was ich meine, bringt ihnen ein bisschen Respekt entgegen und sie tun alles für euch. Selbst Charles war etwas überrascht von dem eben. “Na kommt dann lasst uns was essen und wir besprechen es da”. Damit waren alle einverstanden und so machten wir uns auf den Weg. Wir betraten die Küche und staunten nicht schlecht wie elegant sie den Tisch gedeckt hat.Sandra kniete in der Mitte der Küche und hat auch mein Augenkrebs Kostüm wieder an. Ihre Hausmädchenuniform. Wieder hat sie alles richtig gemacht. Sie ist einfach eine geile Sklavin und ich fand es klasse das sie mir dienen darf. Denn die gebe ich nie wieder her. Dazu liebe ich sie viel zu sehr. Wir setzten uns an den Tisch und Sandra sprang auf und reichte uns erst etwas zu trinken, dann servierte sie das Essen und kniete sich neben mich wieder hin. Das Essen war wie immer vorzüglich auch Charles war angetan wie sie es immer wieder schafften es so fein abzuschmecken ohne es selber zu probieren. “Also, wo waren wir stehen geblieben, ach so, zweitens wir müssen für die Angestellten etwas schaffen wo sie ebenfalls ihre Lust ausleben können, denn sie haben alle Samenstau. Eine habe ich im Lager ertappt als sie gerade dabei war sich selber zu befriedigen, daher finde ich es am besten, wir schließen die Lagerhalle und die Warenannahme und machen daraus einen Treffpunkt für die Angestellten. Das Anwesen der Gräfin kann dann an einen Gast weiter gegeben werden. Was haltet ihr davon?”. Angelika sagte nichts und aß weiter. Charles hatte sein Besteck in der Hand und war am Überlegen, denn er machte nichts weiter. Simone ging es so ähnlich, auch sie hatte ihr Besteck auf den Teller gelegt und überlegte mit gesenkten Kopf. Als sie dann meinte, “hört sich ja alles recht und schön an. Aber wo sollen wir das mit der Ware dann bewerkstelligen?”Wenn sie mir nicht soweit entfernt sitzen würde hätte sie jetzt einen Abdruck auf ihrem Gesicht. “Können wir uns einmal darauf einigen das wir von unseren Sklaven nicht mehr von Ware sprechen, den sie sind nicht anders als wir, also lass das “. Den Schluss sagte ich mit einem strengem Ton. Simone sah mich entsetzt an und sah das ich es ernst meinte. “Nick, tut mir leid, du hast natürlich recht und wir sollten nicht so herablassend über sie sprechen. Nur wo sollen wir dann die neuen Sklaven vorbereiten und ihnen mitteilen was ihr Aufgaben sind”. Nun waren alle Augen auf mich gerichtet. “Erklärt mir wie das normal von statten geht. Das mit der Halle braucht ihr mir nicht zu erklären, sondern nur das was mit ihnen danach passiert wenn sie beim Grafen waren”. Simone fing an zu erklären, also sie bekommen einen Zettel der für ihre neue Herrschaft bestimmt ist. Danach verlassen sie die Halle und werden zu ihrem neuen Zuhause gebracht, oder von der Herrschaft selber abgeholt”.”Verstehe, dann machen wir es so, das die neuen Sklaven zu mir kommen. Sie können sich im Gerichtsaal aufhalten, Dann in meinem Spielzimmer in der großen Nasszelle selber herunter waschen und Angelika kann mit ihren Mitarbeitern, alles an ihnen anbringen und das was halt notwendig wäre erledigen. Gynokologenstuhl und alles andere wäre da. Außerdem könnte Sandra sich um diese Leute kümmern. Heike könnte Angelika unterstützen und Petra den Job vom Grafen übernehmen. Den diese drei wissen um was es geht, sie könnten die ankommenden beruhigen, ihnen Mut machen und zeigen das sie hier ein glückliches Leben erwartet. Ich habe hier auch die Möglichkeit die Herrschaft kennenzulernen und kann ihnen gleich klar machen was sich ab sofort verändert. Diese drei Ladys werden auch ihre Ansprechpartner sein, wenn es Probleme gibt. So könnten wir im Vorfeld schon einige Probleme lösen.”Streichelte über die Haare meiner Sklavin und sah kurz zu ihr herunter. Ein Lächeln machte sich breit auf ihrem Gesicht und ich denke, das sie das begrüßt. Sie hat mir ja ihre Lebensgeschichte erzählt und wirklich toll war das nicht, das sollte sich hier ändern. Viel Enttäuschung in den Gesichtern sah ich jetzt nicht. Charles meinte, “Das hört sich gut an und ist der erste Weg in eine neue Zukunft. Wir machen das so und die Halle kannst du haben für die Angestellten”. Ich freute mich, denn es war wichtig. Du kannst nicht erwarten, das sie in einem Dorf arbeiten wo nackte Leute herumlaufen, wo sie mit ansehen müssen wie andere gevögelt werden und selber keine Chance haben etwas dagegen zu tun.”Schön, dann macht Geld locker, damit ich die Halle umbauen kann. Außerdem Simone werdet ihr ein Rundschreiben starten an alle Angestellten, das nächste Woche wenn alle frei haben sie dort erscheinen sollen. Wer nicht kann, will ich eine Liste haben. Ich kümmere mich dann persönlich darum”.Simone nickte und lächelte mich an. Charles lächelte mal wieder nicht, den bei dem Wort Geld für Angestellte wurde es stumm um ihn. Er hat es anscheinend noch nicht verstanden, das es nur zum Wohl der Gemeinde ist. Das wenn man diesen Leute die Möglichkeit gibt einen Rückzugspunkt zu haben um sich mal kräftig durchficken zu lassen das sie dann wesentlich entspannter und auch freundlicher ihrer Arbeit nachgehen.Wir verabschiedeten uns und ich merkte das ich Müde werde. Warum auch nicht. Habe nur kurz geschlafen, habe die Baronin gequält, habe eine geile Schlägerei hinter mir, habe Leute entlassen und eine Gräfin mit Hilfe bombastisch fertig gemacht. Also da kann man dann schon mal müde werden, oder? Betrat noch einmal die Küche und Sandra war gerade dabei alles aufzuräumen. In ihren tollen Latex Hausmädchen Klamotten. Normal kotz. Aber gerade sehe ich wie geil sie sich nach vorne beugt und abspült. Ich habe freie Sicht und dann sieht das schon etwas anders aus. So bekam ich doch wirklich nach allem wieder einen steifen. Kam hinter sie und umfasst sie mit den Armen. Sofort drückte sie sich gegen mich und drehte ihren Kopf. Sie strahlte mich an und unsere Lippen trafen sich.Genüsslich ließen wir unsere Zungen miteinander spielen und gleichzeitig spielte ich mit ihrem wunderbaren Busen. Drückte ihn sanft zusammen und massierte ihn zärtlich. Eigentlich genau das was ich jetzt bräuchte eine Massage. Aber woher nehmen? “Komm, meine süße geile Sub, lass uns nach oben gehen”.Sie nickte und schon betraten wir mein Schlafzimmer. Ich staunte nicht schlecht, als ich sah das alles frisch bezogen war. Echt Leute ich verliebe mich in meine Sklavin. “Sandra, eigentlich bin ich viel zu ausgepowert. Aber blasen geht immer”. Sie lächelte, sah mich an und meinte, “Meister, warte mal kurz”. Verließ mein Zimmer und ging in ihr Zimmer, da wo auch die ganze Bettwäsche, Handtücher und alles was man so braucht untergebracht ist. Plötzlich stand sie an meinem Bett und zog alles wieder ab. Ich verstand nicht was das sollte. Sie legte ein schwarzes Betttuch darüber, das glänzte. Ich hasse Seide! Nicht ihr ernst, oder? Aber es war keine Seide sondern ein Latexbettlacken. Das Selbe machte sie mit den Kissen und die Decke ließ sie weg. “Meister, leg dich bitte auf den Bauch”. Wir zogen uns aus, komisch war das Sandra zwar ihre Strümpfe anließ sich aber von ihren Schuhen trennte.Legte mich wie verlangt auf den Bauch und machte es mir erst einmal gemütlich. Keine Ahnung was sie vorhatte, sie kam nun auch ins Bett und schwang ihr eines Bein über mich, setzte sich auf meinen Po und ließ mich deutlich spüren, wie angeschwollen ihre Schamlippen waren. Sie legte sich auf mich und fing an mich zu küssen. Den Rücken entlang sehr oft und verteilt auf dem ganzen Rücken. Sie biss mich auch ganz leicht.Dies ging bis zu meinen Pobacken. Die sie nun massierte und etwas spreizte. Plötzlich spürte ich eine Zunge an meiner Rosette und stöhnte auf. Dies ging aber nicht lange sondern überraschend saß sie wieder auf mir. Es dauerte einen Moment, als ich eine kühle Flüssigkeit auf meinem Körper spürte. Schlagartig zuckte ich wegen der Kälte zusammen.Sandra fing an mir die Flüssigkeit auf dem Rücken zu verteilen und hatte dann erst beide Hände an meinem Hals. Die sanft anfingen mich zu massieren. Weiter ging es an meinen Schultern. Mit einem festen Druck und dem Daumen nachziehend spürte ich eine Wohlige Wärme und wurde schläfrig.Oh, verdammt ich muss eingeschlafen sein. Ich denke es waren nur fünf Minuten, aber die taten so gut. Ich spürte wie locker ich war, entspannt und fühlte mich Puddelwohl. Ich sah nur wie Sandra breit lächelte und meinte, “Na Gebieter, wie war die halbe Stunde schlaf, wie fühlst du dich? Kann ich jetzt vorne weitermachen”. Klar drehte ich mich um und versuchte gerade zu verstehen was passiert war. Ich habe eine halbe Stunde geschlafen und fühle mich so erholt. Was mich aber am meisten überraschte war das Sandra mich die ganze Zeit weiter massierte. Kaum war ich auf dem Rücken gelegen kam sie wieder über mich. Mein Schwengel der genau so entspannt war wie ich lag auf der Seite. Sandra kam wieder über mich und legte den Schwanz so hin, das er Richtung Bauchnabel zeigte. Setzte sich drauf, das er genau zwischen ihren Schamlippen gut aufgehoben war. Da ich nun irgendwie wieder fit war, zog sie ihre Show ab.Nahm die Flasche mit dem Massageöl, oder was immer das ist. Legte ihren Kopf etwas zurück, streckte ihren wunderbaren Busen heraus und ließ die Flüssigkeit auf ihre Brust nieder. Dann spitzte sie noch etwas auf meine Brust. Legte die Flasche zur Seite und los ging es. Schnappte sich ihre beiden Brüste und massierte und walkte sie durch. Sehr erotisch verteilte sie das Öl auf ihrem Körper und es endete so das beide Hände sich an ihrem Venushügel trafen.Es war doch klar das mein Schwanz anschwillte. Aber Sandra entließ ihn nicht, sondern drückte ihn weiter mit ihrer Möse herunter. Da war er nun mein Megaprügel gefangen zwischen ihren Schamlippen. Sandra fing an sich mit ihrem Po zu bewegen. So wichste sie meinem Schwanz und kırşehir escort rieb dran ihren Kitzler. Wieder legte sie ihren Kopf in den Nacken und stöhnte auf. Es schien so, als ob sie kurz vor einem Orgasmus stand. So geil ist es anscheinend einen Schwanz an der Möse zu reiben. Sie stoppte und wollte sich wohl noch nicht selber abschießen. Nun war ich wieder dran. Sie massierte mir das Öl auf meiner Brust ein. Es folgte mein Bauch. Dann rutschte sie tiefer, entließ meinen Schwanz der nun der nächste war. Sie wichste ihn und es war geil diese Flüssigkeit an ihm zu spüren. Sandra war nun zwischen meinen Beinen und legte sich hin, wichste meinen Schwanz noch einen Moment. Sah mir in die Augen und stülpte ihre geilen faszinierenden Lippen über meinen Lümmel. Ich war erstaunt, das sie das machte obwohl wir doch eigentlich in diesem Öl badeten. Strich mit meinem Finger über meine Brust und kostete selber. Überraschend schmeckte es nach verschiedenen Früchte. “Es ist Lebensmittel echt und ist absolut nicht schädlich. Ist ein geiles Gleitmittel und ideal für Massagen”.Bei Wort Massagen kam sie unter meine Eier und fing an mir das Zeug auf meine Rosette zu schmieren. Kaum einmassiert, nahm sie meinen Schwanz in den Mund und blies ihn. Die Finger an meinem Arsch massierten nicht mehr, sondern wurde einer nach dem anderen in mein geiles Loch gedrückt. Ja spinn ich! Alles gut das sie aus sich rauskommen sollen, aber wer sagte den was davon, mir Finger in den Arsch zu stecken. Wenn diese scheiße sich nicht so geil anfühlen würde, wäre jetzt mein Zimmer ein Stock tiefer fällig. Aber verfluchter Mist, es gefiel mir nicht nur, es machte mich auch noch geil. Gerade als es wunderschön wurde, zog mir doch die kleine Drecksau von Sklavin die Finger wieder raus. Kam über mich und lächelte mich strahlend an, bevor sie mir ihre Lippen auf den Mund presste. Nutzte die Chance und ließ etwas von der Flüssigkeit auf ihren Rücken tropfen. Fing nun meiner Seits an sie einzumassieren. Ich fand diese ganze flutschige Sache ziemlich geil. War an ihren Po und ließ ihn mir durch meine Hände gleiten. Es gefiel nicht nur mir, auch Sandra stöhnte und ging ab wie ein Zäpfchen. Ich lernte gerade das man nicht unbedingt ficken muss um seinen Spaß zu haben. Legte sie neben mich auf den Bauch und war nun der Jenige der über sie kam. Fing an ihren Hals zu küssen und sie hatte recht, es schmeckte und war auch überhaupt nicht ekelig. Weiter küssend erreichte ich ihren bezaubernden Po. Küssend und auch leicht beißend kümmerte ich mich um das Prachtexemplar. Gleichzeitig fing ich an ihre Rosette einzumassieren, was sie schnurren ließ wie ein Kätzchen.Ich fand das geil, es machte soviel Spaß. Kennt ihr das wenn man eine sehr lange Plane auslegt, diese mit Schmierseife bestückt und Wasser darüber laufen lässt. Dann Anlauf nimmt und auf diese Plane springt und ewig weit auf ihr dahingleitet. Genauso war es gerade mit Sandra, nur das sie mir als Plane tausendmal lieber war. Ups, ganz zufällig sind nun auch meine Finger in ihre Rosette abgerutscht. Aber auch Sandra wie auch ich nahmen es sportlich, stöhnten auf und ließen den Partner einfach machen. Kam wieder über sie und legte meine Beine nach außen und ihre eng dazwischen. Setzte meinen harten Schwanz an und stieß ihr meinen Stab in den Arsch. Es war klar das es uns beiden gefiel. Noch geiler fanden wir es, als ich mich auf Sandra legte, langsame Stöße in ihrem Arsch verursachte und wir unsere Körper aneinander rieben. Schnappte mir ihre Hände und wir verzahnten sie miteinander. “Weißt du eigentlich wie toll du bist, wie sehr ich anfange dich zu lieben und wie Glücklich du mich machst”.Sie sagte erst gar nicht, sondern kam mit ihrem Kopf hoch und küsste mich. Dann legte sie sich zurück und ließ mich machen. Als ich plötzlich ein leichten Heulen vernahm. Ich stoppte sogar und trennte mich von ihr. Sie drehte sich auf den Rücken und wollte gerade etwas sagen. “Sandra, habe ich was falsch gemacht?”.Sie setzte sich auf, nahm mein Gesicht in beide Hände und erwiderte, “Gebieter, wie solltet ihr etwas falsch machen. Es ist nur so das ich immer noch nicht begreife warum ihr so toll seid, warum ihr mir soviel Liebe schenkt und euch so aufopferungsvoll um mich kümmert. Ich bin doch nur eure Sklavin”. Ich streichelte ihre Wange und meinte, “eben du bist meine Sklavin und mit der mach ich was ich will und ich will es so, weil du es Wert bist. Du bist nicht nur meine Putzfrau, meine Hure und mein Spielzeug. Du bist viel mehr für mich. Dann kann ich es dir doch auch zurückgeben. Meine Entscheidung und jetzt aufhören mit dem Heulen, hinlegen und weit die Muschi aufreißen. Wollen wir doch mal schauen ob man meine Sklavin auch fisten kann. Gleitmittel hast du ja genug an dir.Wirklich lachen tat sie jetzt nicht. Ich würde es auch nicht mit Gewalt machen sondern nur schauen wie weit ich komme. Sie nahm die Beine hoch, legte sie sogar unter ihre Arme und riss sich selber die Fotze auf. Was für ein geiles Bild. Legte mich davor und fing erst an sie zu lecken. “Oh verfluchte Scheiße, das ist so geil, Meister:” Sie schloss die Augen und genoss es. Als ich dann anfing zur Unterstützung einen Finger reinzuschieben, stöhnte sie erneut auf. Ein zweiter Finger folgte und ich vergas auch nicht ihren Kitzler weiter zu lecken. Sandra verging vor Lust und überließ mir ihren ganzen Körper, ich konnte mal wieder mit ihr machen was ich will. Master mäßig eben.Nun setzte ich meinen Ringfinger dazu und merkte wie es immer enger wurde. Was mich freute, welcher Mann will schon ein Scheunen Tor ficken. Aber eine Frau fisten ist schon geil. Angelika und Heike mussten es ja schon aushalten und die lassen sich immer noch hervorragend ficken. Sandra ist echt schön eng, es wäre schade sie zu dehnen, dafür suche ich mir lieber eine andere und ich weiß auch schon wen, Gräfin, bitte nicht das Dorf verlassen und sich immer bei mir melden, Häh, Häh. So zog ich meine Finger wieder raus, was Sandra zum Anlass nahm und ihre Augen öffnete. Kam zu ihr und steckte meinen Schwanz in sie. Sie sah mich verdutzt an und fragte, “aber Herr ihr wolltet mir doch eure Hand reinschieben”. “Ne, habe ich mir anders überlegt, du bist so schön eng, das will ich nicht kaputt machen. Aber ich weiß wer das abbekommst und du meine Süße darfst auch”. Sie strahlte und fing an sich ihren Kitzler zu reiben, während mein Schwanz immer wieder in sie stieß. Es war der Wahnsinn, das ganze Öl an unseren Körper, was ein wohliges warmes Gefühl vermittelt. Das ganze war eine besonders geile Nummer. Ich hatte geschlafen, Sandra schaffte es meine Verspannung zu entfernen und nun stecke ich in dieser wunderschönen Frau und merke das es gleich soweit war.Aber auch Sandra wurde immer unruhiger, sah mir in die Augen und sagte, “Oh Gott mein Herr, ich komme schon wieder, bitte kommt mit mir das wäre so schön”. Na da kann doch geholfen werden. Erhöhte die Schlagzahl und raste immer schneller in Sandra. Sie wichste ihren Kitzler immer schneller und beide standen wir davor zu explodieren.Mit letzte brachialen Stößen, der Feststellung das uns die Luft ausgeht und ein Kribbeln unsere Körper durchflutete spritzten wir gemeinsam ab. Ein paar wenige Stöße noch um meinen Schwanz zu leeren, als ich dann auf Sandra lag und wir uns umarmten, küssten und es genossen jetzt gemeinsam in meinem Bett zu sein. Rollte mich von ihr herunter und lagen engumschlungen nebeneinander. Dieses Bild war eigentlich nicht das was man sich unter Herr und Sklavin vorstellt. Wir liebten uns und Sandra war kein Gebrauchsobjekt mehr für mich. Obwohl sie das ja von Anfang an nicht war. Wir duschten, Sandra bezog mein Bett und dann schlief ich wirklich. Wachte Abends erst auf und machte es mir bequem. Lief Nackt durch mein Zuhause und betrat die Küche. Sandra hatte den Tisch für uns gedeckt und als sie sah das ich Nackt war. Zog sie sich ebenfalls aus, ließ ihre Nylonstrümpfe an und ihre geilen schwarzen High Heels. Es ging nicht darum, gleich wieder über einander herzufallen, sondern sich zu Hause zu fühlen. Dies gilt nicht nur für mich, sondern auch für Sandra. Denn ich war es doch selber der ihre erlaubt hatte anzuziehen was sie will. Wenn sie also nackt herumlaufen will dann kann sie das auch gerne tun. Wir aßen zusammen und unterhielten uns als ob wir ein verliebtes Paar waren. Es stellte sich doch die Frage ob es nicht auch so war. Denn mein Eigentum, am Arsch. Ich kann nicht und ich werde nicht einen Menschen besitzen. Über ihn verfügen wie es mir passt und wenn es kaputt geht auf den Müll werfen. Da waren sie bei mir an der falschen Adresse. Natürlich liebe ich meine Dominaten Ader. So wie auch Sandra ihre Devot, wenn gar Masochistische Seite liebt. Aber trotzdem kann man doch etwas für den anderen Empfinden. Wir leben schon ein wenig zusammen und Sandra hat mich nicht einmal enttäuscht. Sondern war genauso wie ich sie haben will. Das geile daran ist doch das sie merkt was ich brauche und mir auch genau das gibt. Wie sollte man so einen Menschen nicht mögen, sondern ihm nur Schmerzen zufügen oder ihn wie Scheiße behandeln.Natürlich werden einige sagen wie kann man nur so mit so einem Stück Fickfleisch umgehen. Die sind doch nur gut um geschlagen gequält und erniedrigt zu werden. Sie taugen doch alle nichts. Leute, ist euch eigentlich schon einmal in den Sinn gekommen, das unsere Sklavinnen, unsere Sub, oder unsere O`s die stärkeren von uns sind. Denn wenn sie das nicht alles ertragen was wir ihnen geben und damit unseren Spaß verwirklichen. Dann hatten wir keinen Spaß. Wir ließen den Tag ausklingen. Lagen vor dem Fernseher und Sandra lag mit ihrem Rücken auf mir, eng angekuschelt und mit meine Arme engumschlungen. Ab und zu küssten wir uns und waren einfach nur Glücklich. Was braucht man manchmal mehr. Die Tage vergingen, fuhr meine Route ab und endlich war es ruhig im Dorf. Der Club ging seinen Leidenschaften nach. Wie das einer seine Sklavin als Pony verkleidete und sie ihn durch das Dorf in einer kleinen Kutsche zum Bäcker fuhr. Andere führten ihren Sklaven mit Halsband und Leine aus, ersparte den Hund zuhause. Wieder andere machten ihre Besorgungen in ihren Outfits um sich einfach nur Wohl zu fühlen. Alle grüßten freundlich, mit manchen unterhielt man sich und hörte wie toll sie es finden das ich hier als Sheriff tätig wäre. Viele haben das mit den Angestellten und den Sklaven mitbekommen und begrüßten es. Da ihr Eigentum nicht mehr als Ware abgefertigt wurde, sondern wie Menschen. Man konnte sagen sie respektierten mich.Nutzte die Gelegenheit und fuhr bei Rathaus vorbei um zu erfahren wie weit es mit dem Termin steht für die Angestellten. Sowie wollte ich erfahren wann wieder neue Sklaven kommen, Damit ich mich darauf einstellen konnte. So betrat ich das Rathaus und mir klappte das Kinn aus. Was ist denn hier los. Das gibt es doch gar nicht, verkehrte Welt oder was. Heike stand mit einer Peitsche da. Also die Sklavin hat eine Peitsche in der Hand. Mein rothaariger geiler Engel foltert ihre Herrin. Simone hing in der Luft und wenn ich sage sie hängt in der Luft dann meine ich das auch so. Heike hat ihr an den Armen und Beinen lange Lederfesseln verpasst. Dann sie unter die Decke gezogen, das sie überhaupt escort kırşehir keinen Bodenkontakt mehr hatte. Weitere Seile wurde an ihre Beine befestigt und weit gespreizt. Sie hing wie ein X in der Luft, hatte ein breites Halsband an und eine Ledermaske auf. Ihre Augen waren verschlossen. Die Peitsche mit den vielen Striemen kam an und schlug Erbarmungslos bei Simone auf dem Rücken ein. Petra erkannte mich, und ging sofort auf die Knie. Sie war Sklavin und schlägt ihre Herrin. Klar das ich da als Sheriff einschreiten musste. Ging zu ihr, flüsterte ihr kurz etwas ins Ohr. Sie verstand und sagte laut, “Na Bitch, ich hoffe es gefällt dir, hole mir was zu trinken, einfach so hängen bleiben bis ich wieder komme”.Wir verließen das Rathaus, “was ist hier los, Petra?” “Sheriff, meine Herrin hat sich verliebt, aber er hat ihr Bedingungen gestellt die sie zu ertragen hat und auch erfüllen muss. Eine davon ist, das sie alles nimmt was er ihr gibt. Sie kam vor ein paar Tagen grün und blau nach Hause und ich denke das es nicht gut ist, wenn zwei Doms aufeinander treffen. Sie strahlte zwar, war Glücklich und liebte ihn noch mehr. Aber sie war die Unterlegene und musste das Codewort sagen, damit er aufhörte. Das will sie nicht auf sich sitzen lassen und seit dem habe ich die Anweisung sie jeden Tag härter ranzunehmen. Allerdings fällt es mir sehr schwer, denn es ist nicht meine Welt, aber meiner Herrin zuliebe mache ich das natürlich”. Petra sah traurig aus, denn normal wäre sie es die da hängt und die Schmerzen erhält und genießt, das war ihre Welt. Nun musste sie genau das Gegenteil tun, das sie damit nicht klar kommt war schon klar. Es war mir auch klar, das sie sich in den Herzog verliebt hat. Ich selber habe gesehen zu was er im Stande ist, wenn man ihn nicht kontrolliert. Aber wie ich damals schon gesagt habe, Simone wäre genau die richtige für ihn, denn sie ist auch die Jenige die mit seiner Leidenschaft Männer zu ficken klar kommt.”Petra, ich helfe dir. Aber ich will dafür eine Gegenleistung. Sie griff zwischen meine Beine, strich über meine Hose und begrüßte so meinen guten alten Freund, der dieses Streicheln nur zu gerne hinnahm. “Aber gerne doch, Meister”, sagte sie. Ich lachte auf, “gerne aber ich will noch etwas anderes von dir und zwar das du eine Nacht bei mir verbringst”. Sie sah mich an, “Herr, das kann ich nicht entscheiden, das kann nur meine Herrin”. Wieder lachte ich auf, “schon klar, sie soll es auch entscheiden, Aber ich will das du es aus freien Stücken machst und nicht weil deine Herrin es dir befiehlt”. Sie senkte den Kopf, “Herr, ich würde sehr gerne eine Nacht bei euch verbringen, auch mehrere wenn sie das wünschen. Gerne könnt ihr über mich verfügen und nur zu gerne stehe ich für die Benutzung zur Verfügung”. Sie hat es immer noch nicht verstanden, Es geht nicht darum sie zu benutzen, oder was ich mir wünsche. Ich will das sie es will. Aber das kriege ich hin wenn sie bei mir ist. Es hat einen Grund warum ich das will. Aber dazu später mehr. Wir gingen in das Rathaus und ich sah mir Simone an. Bekam einen steifen und freute mich wie sie gespreizt frei in der Luft hing.Ging um sie herum und streichelte sie. An den Beinen, am Bauch, sanft ließ ich meine Finger über ihren Busen gleiten. Kam auf die Rückseite und fuhr fort. Meine Finger strichen sanft über ihren Rücken der leicht rot war. Na so wird das aber nichts. Küsste ihren Po und kam mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Sie war feucht, aber eben nur feucht. “Verdammt, Petra, du sollst mich nicht streicheln sondern mich schlagen, wird`s bald!”. Steckte ihr einen Finger rein und meinte, “Hallo meine kleine Bitch, warum hängst du denn so schön hier rum. Das ist aber eine nette Begrüßung, daran könnte ich mich gewöhnen. Aber es ist dir schon klar das das eine Strafe nach sich zieht”.Wow, war auf einmal mein Finger nass. Simone hatte einen Abgang, nur dadurch das sie meine Stimme gehört hat. Zog den Finger raus und leckte ihn ab. “Wie ich gerade erfahren habe, hast du dich verliebt, was mich sehr freut. Aber wie kannst du es wagen deine Sklavin dazu verpflichten dir das hier anzutun. Mir gefällt es, denn das bedeutet eine weitere Strafe. Da ich weiß was ihm gefällt werde ich dir beibringen, es zu ertragen. Allerdings will ich das du es siehst, was auf dich zukommt”Riss ihr Die Maske vom Kopf und mein geiles tropfendes Stück Fickfleisch sah mich an und lächelte.”Es ist dir schon klar, das deine Liebe nicht nur auf Schlagen steht. Das er ein kleiner Sadist ist weißt du auch. Er wird dich nach seinen Vorstellungen formen, was bedeutet das du viele Schmerzen ertragen musst, aber auch viel Zärtlichkeit von ihm erfahren wirst. Das andere kennst du ja und hast damit kein Problem. Also wollen wir langsam beginnen und dich immer weiter dahin führen wo er dich haben will. Wie sieht es aus, soll ich dir dabei helfen, oder soll es lieber Petra machen?”Sie sah mich an, strahlte und sagte, “Das würdest du für mich machen. Du bekommst auch was immer du willst”. Ich lachte auf , “Aber mein kleines Fickstück, das bekomme ich doch schon. Ich mache es auch nicht dir zu liebe, sondern ihm zu liebe”. Mein Gott, was man manchmal für einen Scheiß erzählt. Ich mache es weil ich meinen Spaß will. Charles würde sie auch ohne mich dort hin bringen und sie eben so formen wie er sie will. Aber ich bin ja nur das Vorprogramm.Schnappte mir vier Klemmen und verschiedene Gewichte. Kam zu ihr und steckte meinen Finger wieder tief in ihr Loch. Sie stöhnte auf und legte ihren Kopf in den Nacken. Wahnsinn, wie sie plötzlich nass ist. Nahm die Klemme und machte in jeder Schamlippe eine Fest. Diese Zähnen an ihnen finde ich immer wieder geil. Sie bohren sich so schön in das Fleisch.Simone zog scharf die Luft ein. Was mich erregte. Hing an diese Klemmen je ein Gewicht von 100gr. dran. Wir wollen uns ja erst steigern und ich wusste nicht was sie verträgt oder nicht. Das selbe machte ich mit ihren Busen. Klemme anbringen und Gewicht dran hängen.”Wie geht es dir, kommst du damit klar”. Es war das erst mal das ich Simone das antue, ich kannte sie nicht und wollte auch das sie mir vertraut. “Alles gut Nick, vertrage mehr”. Ein kleines Lächeln huschte über meine Lippen. Sah sie an und meinte “du weißt was er liebt”. Nahm meine Lieblingsnadeln und kam vor sie. Als sie sah was ich vorhabe, “Nick, das kannst du vergessen, sowas will ich nicht”.”Aber Schatz, du wirst dich für ihn Ringe setzen lassen und dies ebenfalls ertragen müssen. Denn er liebt das!” Keine Ahnung ob das stimmte, aber mir gefiel es und deshalb musste ich halt mal Lügen. Man bin ein Böser! Ein breites Lächeln verzierte mein Gesicht. Sie sagte nichts, auch als ich mit der ersten Nadeln kam. Ihren Busen schnappte und ihre Nippel massierte, erst warm machen, damit es besser geht. So ein Scheiß mir macht es nur Spaß daran rumzuschrauben.Ihr Nippel standen weit ab, waren voll ausgefahren und schön hart. Setzte die erste Nadeln an und Simone biss sich auf die Lippe um den Schmerz zu unterdrücken. Langsam fuhr die Nadeln durch ihren Nippel und man sah wie sie ihr Gesicht verzog, wie es ihr schmerzte und sie dachte in der Hölle angekommen zu sein. Sie konnte nicht anders und schrie auf. An der Seite stand Petra, beobachtete das und hatte ihre Hand auf ihren Lederrock gelegt. Sie war geil und wünschte sich an ihrer Stelle zu sein. “Petra ausziehen!” Sie sah zu ihrer Herrin, denn sie bestimmt immer noch über sie. Simone nickte und Petra entfernte ihren Lederrock und ihre rote Bluse. Ging dann in die Ausgangsstellung und ich hatte eine mächtige geladenen Waffe in meiner Hose.Alleine diese Outfit war sowas von geil. Eine rote Lederkorsage mit Hebe, ihre wunderbaren hübschen Titten lagen frei da und man konnte sich an diesen geilen Dinger ergötzen. An der Korsage hingen ihre schwarze Nylonstrümpfe und diese wiederrum, steckten in rote Lederstiefel mit Pfennigabsätzen. Was das ganze Bild aber Perfekt machte, war das schwarze Halsband was sie trug.Ging nun ebenfalls zu ihr, streichelte ihre Wange und nahm ihren Nippel in die Hand. Massierte ihn und machte ihn warm, das sie nicht friert. Als sie die Nadel sah, lächelte sie und stöhnte auch als ich diese langsam durch den Nippel drückte. Wieder streichelte ich ihr Wange und meinte, “braves Mädchen”. Natürlich sollte Simone das mitbekommen, Denn nun setzte ich eine weitere Nadeln an ihren anderen Nippel an und drückte ihn durch.Verkniff mir ein lachen, denn es war klar, das sie nicht schrie oder sonstiges macht. Denn sie war die Herrin und wollte nicht schwächer dastehen als ihre Sklavin. So erhielt sie noch zwei weitere Nadeln und Petra ebenfalls. Nur Petra gefiel es und erfreute sich am Schmerz, was Simone erst noch lernen muss.Aber es ist doch schon erstaunlich was Menschen auf sich nehmen um anderen zu gefallen. Verpasste allerdings Simone noch zwei Nadeln in die Schamlippe und einen durch ihren Kitzler. “Gewöhn dich daran, denn er liebt das und wie gesagt, er wird dir Ringe verpassen und diese wirst du immer tragen. Ich weiß nicht es kommt mir so vor, als ob sie anfängt es zu lieben solche Vorstellungen scheinen sie zu reizen, denn unter ihr sammelte sich immer mehr Flüssigkeit. Schnappte mir die Maske denn den Rest soll sie nur spüren, die Anspannung soll sie reizen, nicht zu wissen wann der Schlag kommt, oder wo er eintrifft.Es sah schon geil aus, wie Simone so in der Luft hing, Wie geil die Nadeln in ihrer Brust und in den Schambereich glänzten. Wie die Gewichte die Klemmen immer weiter ins Fleisch bohrten und wie sie nun mit Maske nichts mehr sehen konnte. Auch wenn ich es geil finde, wollt ich doch viel mehr meine Flamme quälen und sie endlich richtig erziehen,Aber unsere Ärztin war leider nicht da und musste Arbeiten. Aber echt Leute, diese alte geile Sau liebe ich und sie wird meins werden, da war ich mir ganz sicher. Gerade als ich mir eine Peitsche schnappen wollte, fuhr ein Rolls Royce vor. Ich wusste sofort wer das war und verließ das Rathaus. Lächelnd kam er auf mich zu und wir fielen uns in die Arme. “Charles alles klar, kommst du um deine Frau zu holen”. Er sah mich fragend an und meinte, woher weißt du. “Hey, ich bin hier der Sheriff ich muss alles wissen”. Er sah mich etwas komisch an.”Du wirst sie Leider nicht mitnehmen können, also im Moment nicht, denn na ja, Simone hängt Nackt in der Luft schön gefesselt und will…..” Ich erklärte ihm alles und er fing an lauthals zu lachen. “Verstehe und du hast es übernommen um ihre Sklavin Petra zu schonen. Ja nee iss klar, verarschen kann ich mich auch selber”.Er wusste genau das ich nur meinen Spaß haben wollte, war aber nicht böse, ganz im Gegenteil. Nachdem er erfuhr, das sie nichts sieht. Machten wir aus, das keiner ein Wort spricht und wir sie zusammen hernehmen. Sie wollte es doch so, oder? Es gab mir nämlich die Gelegenheit mich um Petra zu kümmern.Wir betraten den Raum und Petra ging sofort auf die Knie, klar der Herzog betritt den Raum. Charles ging um Simone herum und sein Gesicht wies immer mehr Freudestrahlen auf. Er zog an den Gewichten an den Brüsten. Simone zog scharf die Luft ein. Dann ging er hinter sie und streichelte sanft über ihren Po. Er ergötzte sich an der tollen Vorarbeit. Kam wieder kırşehir escort bayan vor sie und küsste ihren Bauchnabel. Simone stöhnte auf, den mit soviel Zärtlichkeit hatte sie nicht gerechnet. Charles zog die drei Nadeln wieder aus den Schamlippen und aus dem Kitzler und jagte ihr ohne Vorwarnung drei Finger in das triefende auslaufende Loch. Simone blieb nicht nur die Spucke weg, sondern gleich der komplette Atem. Während Charles nun sehr schnell und ohne Unterlass Simone mit den Fingern fickte, zog ich mich aus. Stellte mich vor Petra. Schnappte mir grob ihre Haare und stopfte meinen Schwanz tief in ihren Rachen. Petra strahlte erst, als mein Schwanz in ihrer Kehle hing war das leider nicht mehr möglich. Sie fing an ihn schnell und hart mit dem Mund zu ficken. Anscheinend war sie genauso geil wie wir? Charles zog die Finger raus. Zog sein Hemd aus und stand nur noch mit Hose da. Freier Oberkörper und Petra wurde noch geiler als sie seinen Sixpack sah. Ganz schlimm wurde es als er sich eine neunschwänzige Peitsche schnappte und die auf den Bauch, der Möse, Brüste und Schenkeln niedergehen ließ. Simone war nur noch ein Opfer, ein Stück Fleisch freihängend in der Luft zu trocknen, was aber nicht wirklich funktionierte. Der See unter ihr wurde immer breiter. Petra faste zwischen ihre Beine und fing an sich selber zwei Finger in das Mösenloch zu schieben. Mein Schwanz wurde auf das geilste geblasen , die Einschläge der Peitsche und das geile schreien von Simone brachten uns in eine ferne Welt. Ein Welt wo man sich austobt und genießt was gerade passiert. Trennte mich von Petra und schnappte mir ebenfalls eine Peitsche. Petra kniet da mit ihren Finger in der Fotze und sah mir traurig hinterher.Was mir natürlich voll klar war. Aber im Moment geht es um Simone. Aber keine Sorge kleine rothaarige Petra du bekommst alles was du willst. Stellte mich hinter Simone und fing ebenfalls an meine Peitsche auf die Rückseite zu schlagen. Simone, die sich vor kurzen noch unter Kontrolle hatte, war davon so überrascht, das ihr erst die Luft wegblieb, dann aufschrie und Petra zusammenstaucht. “Petra du dumme Fotze lass das oder ich sperr dich für ein Paar Tage in den Käfig”. Ging zu Petra und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Entsetzt sah sie mich an und nachdem ich ihr erklärte das sie es machen soll oder nie wieder was von mir oder anderen bekommt, war der Bann gebrochen. “Herrin, halt doch einfach deine blöde Fresse und nimm was wir dir geben. Denk daran das der Sheriff seinen Spaß hat und nur du entscheidest wann genug ist. Oder besser gesagt er entscheidet wann genug ist”. Simone drehte ihren Kopf in die Richtung wo sie vermutete das die Stimme herkam. Sie sah auch zu Petra, nur durch die Maske brachte ihr das relativ wenig. Nur das Gesicht was sie gerade hatte, würde mich schon interessieren, sie muss doch regelrecht angepisst sein. Aber ich denke das sie viel mehr auf mich sauer war. Kaum hatte Petra ausgesprochen folgten wieder meine Schläge. Auch das erste Mal in meinem Leben das jemand seine Frau vorne Striemen verpasst und ich ihre Rückseite formen darf. I Love It!Es war faszinierend wie lange Simone das aushielt. Ihre Vorderseite, war mehr rot als Hautfarben. Ihr Rückseite, so nach und nach auch nicht wirklich besser. Charles stoppte und ich natürlich auch. Ging zu Petra packte sie am Arm und flüsterte ihr ins Ohr. “Beug dich vor und ich verpass dir gerne das was du so sehr liebst. Allerdings wenn ich was höre, dann war es das denn ich höre sofort auf. Die einzige Bedingung!”Sie strahlte, stand auf und beugte sich vor, legte sich auf den Schreibtisch und streckte weit ihren Arsch raus. Holte aus und der Arsch war mein Ziel. Volltreffer. Petra hatte zu kämpfen nichts zu sagen, nicht zu stöhnen oder sonst irgend ein Geräusch zu verursachen. Charles strich zärtlich über den Körper von Simone und fing an seine Zunge in das offene Loch zu stecken. Sie zu lecken und zu genießen wie köstlich sie schmeckte.Gleichzeitig schlug wieder die Peitsche ein und das verwirrte, Simone. Wieso leckt mich da jemand und trotzdem höre ich wie eine Peitsche einschlägt, halt nur nicht bei mir. “Petra du alte Sklavenfotze, nimm deine Zunge aus meinem Loch und lass den Sheriff seine Arbeit bei mir vollenden”. Wieder flüsterte ich Petra was ins Ohr, was sie dann laut sagte. “Herrin, wie blöd bist du eigentlich, der Sheriff bestimmt jetzt was gemacht wird und wenn er von mir verlangt meine Herrin zu lecken dann tue ich das. Wenn er mich dabei foltern will genieße ich es und es tut mir leid. Aber Gebieterin du wirst da durch müssen”. Charles hatte schwer zu kämpfen nicht loszulachen. Mir ging es auch nicht wirklich besser. Charles löste die Seile an den Beinen und dann ließen wir sie langsam herunter. Man erkannte trotz Maske wie erleichtert sie war. Sie wollte die Maske abnehmen. “Stopp!” Schrie ich und holte schnell einen Doppelkarabiner um ihre Lederfesseln auf den Rücken zu verbinden, nicht das sie noch auf dumme Gedanken kommt.Charles holte sein bestes Stück heraus und stopfte es Simone tief in den Rachen. Nur zu gerne schluckte sie den Fickbolzen von mir. Obwohl es der von Charles war. Aber das wusste sie ja nicht. Außerdem waren unsere fast gleich. Meiner war nur ein bisschen länger, aber gleich dick und beide Gerade wie eine Eisenstange. Sie konnte es wenn nur am Geschmack erkennen. Aber das Charles überhaupt hier war, würde sie nie und nimmer annehmen.Also alles gut. Ich schlug Petra was allerdings Simone etwas irritiert, denn Charles Oberkörper bewegte sich nicht um einen Schlag auszuüben. Sie wurde Misstrauisch blies aber weiter den Schwanz. So ein Leckerbissen lässt man sich doch nicht entgehen. Da wieder, eindeutig ein Schlag, aber wie ist das möglich. Wieder nahm sie Charles Schwanz auf und wieder klatschte die Peitsche auf den süßen Arsch von Petra. Sie hatte Schwierigkeiten das sie so ruhig sein sollte. Aber den einen Schlag muss sie noch verkraften und dann wird sie ihrer Herrin etwas gutes tun. Holte aus und wieder klatschte die Peitsche auf Petra nieder. Simone stoppte und sagte, “Was ist ihr los? Hier stimmt doch was nicht. Los nehmt mir die Maske ab Petra”. Petra war nah dran es zu tun. Ich drückte sie auf die Schreibtischplatte und sagte nun selber etwas.”Simone, warum hältst du nicht einfach die Fresse und lutscht meinen Schwanz. Es kann dir doch egal sein, ob Petra sich selber schlägt oder nicht. Du kannst nicht und ich will nicht. Also Maul auf und schlucken, ansonsten will ich nichts mehr von dir hören”. “Ja mein Gebieter”. Diese Aussage brachte Charles da hin, wo er schon einmal war. Nämlich kurz davor wieder laut zu lachen.Da ich gerade Petra so grob an den Haaren hatte, packte ich sie zog sie zu Simone und drückte ihren geilen Mund auf die klitschnasse Fotze ihrer Herrin. Petra kniete sich schön davor, ließ ihre Zunge in dem Loch kreisen und spielte dann an ihrem gereizten und harten Kitzler. Simone verging vor lauter Lust und Petra nun auch, denn ich kam hinter sie und jagte meinen steifen Schwanz tief in ihre Prachtfotze. Wieder versuchte sie alles unter Kontrolle zu behalten, aber konnte einen Stöhner nicht vermeiden. Charles war geil darauf endlich sein Liebchen zu ficken. Schnappte sich das Bein und zog Simone vor sich, setzte aber nicht an der Möse an, sondern gleich am Arsch. Klar er liebt es ja Leuten nicht nur den Arsch aufzureißen, sondern sie auch dort zu ficken. Simone nahm es locker, sie liebt es auch und ihr war es egal das der Schwanz nun in ihrem Arsch landete.Charles fickte sie kräftig und ich wollte in nichts nachstehen, denn Petra war es wert. Sie die gehorsame rothaarige die nun bald eine neue Rolle einnehmen musste. Die kleine geile Sau die sich so gut ficken lässt und für ihre Herrin alles tut. Aber tun sie nicht alle es für uns. Bis jetzt hatte ich mit ihnen oder den Angestellten am wenigsten Probleme. Auf einmal winkte mich Charles zu sich und mir war sofort klar was er wollte. Kam zu ihm und er entfernte sich aus Simone, die Fragend den Kopf hob und versuchte zu verstehen was nun wieder los sei. Ich über nahm den Platz von Charles, nur das ich sie in die Fotze fickte. Ihr war es egal. Nur setzte ich mich dazu hin und zog sie nun auf mich. Auch das machte sie mit, allerdings versuchte sie lautstark zu riechen.Was irgendwo klar war. Denn wir mögen zwar ähnliche Schwänze haben trotzdem war unser Duft sehr unterschiedlich. Sie sagte nichts und traute aber den Braten nicht. Charles stellte sich über sie und ich stoppte und zog ihre Arschbacken auseinander. Charles zielte und rammte ihr den Schwanz bis zum Anschlag in den Arschkanal Wieder nahmen wir unserer lieben Simone die Luft. Wir gaben ihr die Zeit sich an die zwei Monster in der Fotze und im Arsch zu gewöhnen. “Ihr geilen Dreckschweine, ich wusste es doch, Los ihr Scheißkerle nehmt mir die Maske ab. Da sie immer noch auf dem Rücken gefesselt war, konnte sie das ja leider nicht selber machen.Charles fing an sie zu ficken und ich ebenfalls. Er nickte mir zu und ich nahm ihr die Ledermaske ab. Sie sah mir in die Augen, beugte sich zu mir herunter und drückte mir ihre geilen Lippen auf meine. Ihre Zunge begrüßte meine und wir ließen den Freudentanz zwischen unseren Zungen nur zu gerne zu.Dann erhob sie sich etwas, ich half ihr dabei und sah zu ihrer neuen Flamme. Die gerade versuchte ein Feuer im Arsch zu entfachen. So stark rieb sein Holzstab an ihren Darmkanal. “Hallo mein Liebling”, strahlte sie Charles an. “Ihr wisst schon das ihr beiden Scheißkerle seid. Aber dafür lieben wir euch ja und nun fickt meine Löcher und zeigt wer die wahren Gebieter in diesem Dorf sind”.Petra war neben uns spielte etwas an den Brüsten von Simone und rubbelte sich selber das geile nasse Pfläumchen. Diese Herausforderung nahmen wir beide an und erhöhten die Stoßzahl. Bis wir sicher waren, das es klappt, dann wieder etwas schneller. Nun waren wir da wo wir hin wollten. Simone hatte uns herausgefordert und spürte gerade das es vielleicht zuviel war. Wir Presslufthämmer rasten unsere Schwänze abwechselnd in die süße Maus.Wir stöhnten und wussten das wir das nicht lange durchhalten werden. Aber im Gegensatz zu uns, war es Simone die schrie, ihr die Stimme versagte und auch immer mehr nach Luft schnappte. Sie hatte wohl damit nicht gerechnet. Es wurde ihr zuviel und sie spritzte ab. Voll gegen meinen Schwanz der ihr im Weg stand. Es störte uns nicht, sondern machte uns nur noch geiler. Mit letzten brutalen Stößen war es bei uns soweit. Als erstes spritzte ich ab und füllte ihre Muschi mit meinem Sperma. Kurz darauf folgte Charles der sich im Arsch austobte und sie dort abfüllt. Wir zogen die Schwänze aus ihr raus und Simone rollte erschöpft von mir herunter. Auch Charles und ich atmeten schwer und Petra war sofort da, als erstes zwar sehr vorsichtig, aber trotzdem wagend, den Schwanz vom Herzog. Sie nahm ihn in den Mund, hatte ihre Augen geschlossen, um wahrscheinlich nicht zu merken wenn eine Ohrfeige sie trifft. Aber nicht geschah, er streichelte sogar ihre Harre und lächelte sie an. Na wenn das so ist, legte sie richtig los. Schnell war er sauber. Dann kam sie zu mir, vor mir hatte sie keine Angst, ganz im Gegenteil. Sie versuchte ihn wieder groß zu machen. Ich war es der sie dieses Mal stoppte.Traurig sah sie mich an. Kümmerte sich aber nun um ihre Herrin. Sie leckte ihre beiden Löcher und säuberte alles was sie so fand. Als nichts mehr zu holen war, kniete sie sich wieder neben uns und wartete auf weitere Befehle.

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