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Wie es so kommt ….Habe gerade mein ABI gemacht, bin jetzt 18 Jahre alt und will nun den Sommer genießen. Mit meiner Clique hatten wir überlegt ein paar Tage mit dem Rad zu fahren, Zelte dabei und ab gehts. Zu meiner Clique gehören 3 Jungen und 3 Mädchen. Wir sind nicht zusammen, einfach nur befreundet und wir haben uns dann drei Zelte besorgt und sind los. Proviant für die ersten zwei Tage dabei, den Rest wollten wir uns dann einfach zwischendurch kaufen.Wir waren alle gut drauf und fuhren Richtung Küste. Als es Abend wurde fuhren wir einen Bauernhof an und fragten ob wir am Waldrand campen dürfen. Der Bauer hatte nichts dagegen, sagte uns aber: Lagerfeuer ist nicht, Gaskocher ist OK. Der Sommer ist trocken und einen Waldbrand will ich hier nicht. Wir sagten: geht klar, zeigten ihm unser Kochgeschier und wir durfen die Nacht dort bleiben. Wasser und Toilette in der Scheune durften wir mitbenutzen.Wir stellten unsere Zelte auf und erst da viel uns auf das ja die Mädels gar nicht in ein Zelt passten, ebenso wie wir Jungen. Wir hatten nur gerechnte, sechs Personen, jeweils ein Zweimannzelt, geht auf.Jetzt standen wir da und schauten uns an.Ich sagte: wir können ja auslosen wer von uns Burschen mit wem von euch Mädchen im Zelt schläft. Die Mädels schauten sich an und sagten: ist ja auch irgendwie doof wenn zwei Mädchen, zwei Jungen und ein Mädel und ein Junge allein im Zelt schlafen. Ich sagte: dann schlag mal was anderes vor. Marie meinte: es könnte doch jeweils ein Mädchen mit einem Jungen schlafen. Wir lachten los und ich sagte: ja das hättest du wohl gern, mit einem Jungen schlafen. Marie wurde rot und sagte: so hab ich das doch gar nicht gemeint.Marie lachte dann aber mit und wir überlegten wer mit wem im Zelt übernachten soll. Es ergab sich das ich mit Marie ins Zelt ging.Marie hatte einen Schlafanzug dabei und wollte sich umziehen, schaute mich an und sagte: irgendwie geht das so nicht. Ich fragte: wie macht ihr Mädels das denn wenn ich allein seid?Wir ziehen uns aus und wieder an, sagte Marie. Ich sagte: dann mach das doch. Aber du bist ein Junge und ich ein Mädchen, sagte Marie. Ich sagte: ich habe in BIO aufgepasst, also kenne ich die Unterschiede, was ist dabei? Und wenn du einen Steifen bekommst? canlı bahis fragte Marie. Ich sagte: dann musst du dich darum kümmern das der wieder kleiner wird. Marie schaute mich an und sagte: das hättest du wohl gern? Ich sagte: ja, hätte ich wohl gern.Marie drehte sich zur Seite und zog sich aus, ich bekam tatsächlich einen Ständer, ich konnte ihre schönen straffen Brüste von der Seite sehen und sie hatte einen echt geilen Hintern.Marie zog sich ihren Schlafanzug an und drehte sich wieder um. Es war nicht zu übersehen das mir was in der Hose stand.Marie sah es und sagte: siehst du, jetzt haben wir das Problem. Ich sagte: na, ich wusste ja nicht das du so eine hübsche junge Frau bist.Marie sah mich an und sagte: sagst du das nur so oder meinst du das im Ernst? Ich meine das im Ernst, sagte ich, du bist schon immer eine Hübsche gewesen, aber das gerade war einfach doch ein bischen viel.Marie lächelte und sagte: los lass uns schlafen, morgen wollen wir doch wieder ein ganzes Stück fahren.Wir legten und neben einander und schliefen auch bald ein. In der Nacht wurde ich wach. Marie hatte sich an mich gekuschelt und ihren Arm um mich gelegt, es war ein tolles Gefühl.Ich schlief wieder ein und Marie war wohl vor mir wach geworden, jetzt lag ich angekuschelt bei ihr und hatte eine Hand auf ihrer Brust liegen. Marie atmete ruhig und ich wollte nicht das sie jetzt was falsches von mir denkt. Ich hatte schon Lust mehr mit ihr zu machen, wollte aber unsere Freundschaft nicht gefährden. Ich zog meine Hand zurück, drehte mich nochmal um und tat dann so als ob ich gerade wach geworden wäre.Marie sah mich an und fragte: na gut geschlafen? Ich sagte: wunderbar, in deinen Armen schläft es sich gut. Sie sah mich an und ich sagte: ich bin mal kurz wach gewesen heute Nacht, da lagst du gut angekuschelt, mich im Arm haltend im Zelt, war ein schönes Gefühl.Marie sah mich an und lächelte.Wir standen auf und ich ging mit Marie Richtung Scheune. Marie besuchte zuerst die Toilette und weil man die nicht abschließen konnte blieb ich drausen stehen. Marie kam heraus und ich ging rein, dann gingen wir uns waschen, gab nur kaltes Wasser aber das macht richtig wach. Die anderen schliefen noch und Marie stand am Waschbecken, bahis siteleri zog ihr Schlafanzugoberteil aus und stand dann obern rum im Unterhemd vor mir. Sie bückte sich und machte sich frisch, dabei konnte ich von der Seite gut ihre festen Brüste sehen. Marie sah mich an und sagte: was gibts denn da zu sehen? Ich sagte: bitte sei nicht böse, aber ich konnte meine Augen nicht verschließen als ich deine Brüste sah, die sind einfach toll, irgendwie passt bei dir alles.Marie sah mich etwas böse an und sagte: du sollst mich nicht immer so begaffen.Ich sagte: tut mir leid wenn das so überkommt, aber ich finde dich wirklich schön.Marie kam hoch, sah mich an und zog mich hinter einen Wager der dort stand, sie stellte sich zwei Schritte von mir weg und zog sich das Unterhemd aus, dann die Schlafanzughose und den Slip. Marie stand völlig nackt vor mir und ich konnte mich nich sattsehen. Marie sagte: so nun schau dir alles genau an und dann ist gut.Ich stand vor ihr und sagte: Marie, du bist so schön. Ich bin dein Freund und ich würde dich nie, wirklich nie einffach so anfassen, aber ich glaube ich habe mich in dich verliebt. Marie ich möchte mehr sein als nur dein Freund.Marie sah mich an, schlug dann die Augen nieder, schaute wieder auf und sagte: Ich habe mich noch nie vor einem Jungen ausgezogen, ich fand es blöd das du mich so begaffst, ich war sauer. Ich antwortete: Marie das wollte ich nicht, es ist nur so, du bist so schön und wenn man etwas total schön findet dann schaut man immer wieder hin.Marie stand immer noch nackt vor mir, sie streckte ihre Hände mir entgegen und zog mich an sich. Ich nahm die nackte Marie in den Arm, wir küssten uns ganz vorsichtig und mein Schwanz wuchs schon wieder. Marie steichelte meinen Rücken und dann nahm sie meine Hand und legte sie in ihren Schoss. ich fühlte die Wärme und begann ihre Scham zu steicheln. Marie stöhnte leicht und griff dann in meine Hose und begann mich zu wichsen.Wir zwei fummelten uns zu Orgasmus und ich spritzte ihr meine Sahne auf den Bauch.Marie küsste mich und ich küsste sie. Dann wuschen wir uns und gingen zum Zelt.Die anderen waren auch gerade wach geworden und schauten uns an. Gibts was neues fragte Frank. Ich sagte; nö, wie kommst bahis şirketleri du darauf. Habe gut geschlafen und jetzt bin ich wieder frisch.Die anderen gingen ebenfalls zur Scheune und man hörte sie lachen und reden. Marie und ich begannen schon mal das einfache Frühstück zu bereiten.Nach dem Frühstück bedankten wir uns beim Bauern und fuhren weiter Richtung Küste. Zum Mittag hin wurde es ziemlich warm und wir suchten uns ein schattiges Plätzchen in einem Wald mit See. Wir bruzelten uns was und gingen dann schwimmen und legten uns danach vor die Zelte.Marie und ich kuschelten und küssten uns immer mal wieder. Die vier anderen schauten uns an und fragten: was ist denn mit euch los?Ich sagte: na ja, da ist was passiert, nicht so wie ihr meint, aber wir sind jetzt zusammen, Marie und ich. Frank meinte, na dann passt das ja mit der Zeltaufteilung. Ulla meinte, dann können wir zwei andern Mädchen ja doch jetzt in einem Zelt schlafen.Frank schaute sie groß an und sagte: nee lass mal, mir und Tanja gefällt das so ganz gut. Wir schauten uns an und lachten.Die Zeltaufteilung blieb wie sie war und in der nächsten Nacht ist es dann passiert, Marie kuschelte sich an mich und mein Ständer stand schon wieder wie eine Eins. Marie legte sich auf mich, zog ihr Oberteil aus,zog die Hose runter und setzte sich auf meinen Ständer, dannn begann sie mich zu reiten. Es war so toll ihre geilen Brüste wippen zu sehen und ich hielt mich zurück damit ich nicht zu früh abspritzte. Marie ritt sich zum Orgasmus und ich entlud mich in ihr. Sie legte sich auf mich und flüsterte mir ins Ohr: jetzt habe ich ganz viel Leben von dir im Bauch.Es durchzuckte mich, ich sah Marie groß an und sie sagte: brauchst keine Angst haben, ich bin in der unfruchtbaren Zeit, wir können die nächsten Tage noch ohne Bedenken miteinander schlafen. Ich küsste Marie. Wir kamen zur Ruhe, hörten dann aber aus dem Zelt von Ulla und Tom das es auch dort rund ging. Die Beiden waren nicht gerade leise und auch Frank hörte das.Wir verbrachten unsere Ferien und nach der Fahrradtour ging es dann nach den Sommerferien ins Studium oder in die Ausbildung. Marie und ich zogen in eine gemeinsame Wohnung und studierten in der selben Stadt. Ulla war nach der Fahrradtour schwanger, die Beiden haben aber auch wild drauflos gevögelt.Marie und ich sind immer noch total verliebt und wenn es sich ergibt schenken wir uns immer wieder die Freude den anderen zu ficken oder anders zärtlich zu verwöhnen.

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