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Analdildo

Unglaublich (11/12)… oder rund drei Monate im Leben von Peter! Was bisher geschah, siehe hierzu Teile 1-10 sicher zu finden unter meinem Profil. In diesem fortgeschrittenen Stadium der Geschichte ist es sinnvoll, die vorhergehenden Folgen zu lesen, um den Gesamtzusammenhang zu verstehen.TEIL 11 Gefangenschaft Zweiter Tag im Verlies (Fortsetzung):Wenige Augenblicke später war er mit der Geißel zurück. Die ersten Hiebe waren noch sanft und irgendwie fast wohltuend, aber nach dem dritten Hieb, fing ich an, vor Schmerzen zu schreien. „Josef mach ihn nicht fertig, sonst sind wir dran!“ Sagte Karl. Ich zählte die nächsten Hiebe im stillen für mich: „4, 5, Autsch dachte ich, 6“, ich spürte, wie meine Haut aufplatzte und mir etwas Warmes den Rücken herunterlief! „Josef, hör jetzt auf!“ Schrie Karl entsetzt. Josef stoppte und murrte: „Du bist immer so ein Spielverderber“. Karl kettete mich los und führte mich in meine Zelle zurück. Dort sagte er: „Es tut mir leid, was passiert ist, aber Josef macht dies ohne Auftrag, einfach aus Spaß am Quälen. Ich hole die Arzneien“. Wenig später kam er zurück und verarztete meinen Rücken fast liebevoll mit einer kühlenden Salbe. Diese war sehr wohltuend. Er meinte: „Du bist so anders als die anderen Gefangenen. Ich werde mit Josef reden, dass wir dich in Zukunft in Ruhe lassen“. Ich nickte nur müde. Er kam ein drittes Mal vorbei mit meiner Ess- und Trinkration. Die Tür knallte wieder zu und wurde verschlossen. Zu meiner Freude war das Wasser kühl und das Brot frisch. Karl musste wirklich ein schlechtes Gewissen haben!Dritter Tag im Verlies:An diesem erhielt ich Besuch von drei anderen Männern. Der eine war dick, der Zweite nur klein und der Letztere war grauhaarig und sehr gut gekleidet. Wieder wurde ich in die Folterkammer gebracht. Ich wurde abgezogen bis auf meinen Slip und auf die Streckbank befestigt. Der Dicke fragte: „Willst du jetzt oder während dem Strecken die kürzliche Straftat gestehen“. Ich schrie: „Ich habe kein Unrecht begangen!“ Der Dicke und der Kleine lachten schallend wie auf Kommando. Beide erwiderten gleichzeitig: „Diese Leier kennen wir!“ Der Dicke zum Kleinen: „Strecken“. Der Kleine kurbelte und ich spürte es sofort in allen Gliedern und es knackste laut und ich schrie vor Schmerz. „Halt“, rief der Dicke. Dann fügte er an: „Nein, schau dir diesen Mann an, der ist bleicher als weiß! Er sieht sehr schwächlich aus. Er hält diese Prozedur niemals durch und ist im Nu mausetot“. Ich stöhnte vor Schmerzen. Der Kleine: „Ich glaube! Das Fußgelenk ist ausgerenkt!“ Der Dicke: „Bring ich Grad in Ordnung“. Er drückte kräftig von zwei Seiten auf mein Gelenk und renkte es ein, was höllisch weh tat, aber er schien sich medizinisch gut auszukennen. Sie lösten die Befestigungen und brachten mich zurück in meine Zelle. Der dritte Mann war während der Prozedur mit Pokerface in der lordbahis güvenilirmi Ecke gestanden und auch beim Weggehen verzog er keine Miene. Ansonsten passierte nichts besonders. Mein Essen kam. Es war wieder die gleiche Vorzugsbehandlung wie am Vortag. In der Nacht träumte ich von meiner Familie und Mia. Ein Erzengel erschien mir und nahm mich mit ins Paradies.Am morgen des vierten Tages erinnerte ich mich an meinem Traum. Ich hatte Angst vor der Zukunft. Am späteren Vormittag wurde ich aus dem Wellenbergturm weggebracht und zum Marktplatz geführt. Dies erfolgte genau gleich wie bei der Einlieferung, also Übergabe an zwei Ordnungshüter, mit dem Weidling zum Festland und dann Fußmarsch zu dritt zum Ziel. Ich musste fürchterlich aussehen mit meinem Sieben-Tage-Bart, ungewaschen mit fettigen Haaren und zerrissener Kleidung. Auf dem Platz war eine riesige Menschenmenge, weit über vierhundert Personen, die johlten, als sie mich sahen. Die Ordnungshüter bannten sich einen Weg durch die Menschentraube und mussten mich beschützen und so gelangten wir zur Mitte des Platzes. An improvisierten Tischen saßen sieben ältere Herren, alle samt modisch gekleidet.Der mittig Sitzende stand auf und räusperte sich umständlich. Anschließend sagte er laut: „Liebe Bürger von Zürich, heute sind wir hier versammelt, um ein Exempel zu statuieren! Unsere Stadt wird immer wieder von diesen Zigeunern heimgesucht. Diese erlauben sich alles! Wir werden heute hart urteilen und strafen“, und saß wieder ab. Das Volk johlte zustimmend und rief: „Ja, tötet ihn“, und Tomaten und Eier flogen in meine Richtung. Der Richter stand erneut auf. Mit beiden Händen machte er beschwichtigende Bewegungen. Dann sprach er ernsthaft: „Liebe Bürger, lasst das Gericht Recht sprechen“. Und zu mir: „Angeklagter, wollen sie freiwillig gestehen?“ Ich schüttelte den Kopf und der Richter fuhr laut fort: „Der hier Anwesende wird angeklagt, Sodomie vollzogen zu haben“. Nach einer Kunstpause fuhr er mit strenger Stimme fort: „Er hat dies mit der Angestellten vom Patrizier, Ehrenbürger und Edelmann Maximilian Ludovicus Xaver Marisa von Marsbergen gewissenlos und mit größter Brutalität getätigt. Er ist nicht geständig. Angeklagter, wollen sie jetzt ihre letzte Chance wahrnehmen, um noch ein Geständnis abzulegen. Dies, um ihr Gewissen zu erleichtern?“ Ich sagte stotternd: „Dies war nicht beabsichtigt. Ich bin unschuldig! Und…“ Der Richter unterbrach mich gnadenlos! Mit kräftiger Stimme betonte er: „Das Gericht wird sich nun zurückziehen und beraten!“ Ich hoffte auf ein „in dubio pro reo“, also im Zweifel für den Angeklagten. Die sieben Herren standen auf und bildeten einen Kreis. Nach langen Minuten saßen sie wieder alle ab. Außer der Vorsitzende, der stehend in die Menge fast schrie: „Die Tat war äußerst brutal. Es liegen die eidesstattlichen lordbahis yeni giriş Zeugenaussagen der Bediensteten und vom Patrizier, Ehrenbürger und Edelmann Maximilian Ludovicus Xaver Marisa von Marsbergen vor. Dieser bürgt für sie in aller Form. Der Angeklagte wurde beim Lager des Zigeunervolks verhaftet. Die Stadt muss ein Zeichen setzen. Die Straftaten der Zigeuner sind, mit einer großen Strenge zu bestrafen. Das Gericht ist einstimmig zum folgenden Urteil gelangt. Über den Angeklagten wird die Todesstrafe verhängt durch „Verbrennen bei lebendigem Leib“. Nur diese Strafe ist die richtige und angemessene Bestrafung für diese Tat. Angeklagter wollen sie diese letzte Gelegenheit nutzen und das Wort ergreifen“. Ich sagte: „Ja, zuerst ein Mal bin ich kein schlechter Mensch und dies habe ich aus Unwissen gemacht und es war ein Versehen! Ich bitte, das hier anwesende Volk für meine Seele zu beten“.Ein Raunen ging die durch die Menschenmenge und nun sah ich Katharina, nur rund 50 m von mir entfernt, mit Tränen in den Augen. Dies zerriss mir die Seele. Ich musste ebenfalls weinen. Der Richter zur Menge: „Das Gebet soll ihm gewährt werden, jedoch ist dies absolut sinnlos, da die Seele verbrennt. Das Urteil soll anschließend sofort vollstreckt werden“. Das Volk und ich beteten und der Vorsitzende wandte sich danach zum Henker und seinem Knecht: „Bereitet den Scheiterhaufen vor“.Ich blickte zum bewölkten Himmel hinauf. Verbittert murmelte ich: „Nun ist klar, der Krieg ist verloren!“ Es schien ein abgekartetes Spiel zu sein! Diese Rechtsordnung war eine „Farce“. Ich wurde von den Ordnungshütern zu einem im Boden verankerten Pfahl geführt und wurde fest am Holzpfosten festgebunden. Der Henker und sein Knecht schritten zu mir. Ich erkannte sie wieder. Es waren der Dicke und der Kleine von der Folterkammer! Diese schichteten, ihre Hände mit weißen Handschuhen bedeckt, leicht brennbares Holz, Heu und dünne Holzscheite vom Boden bis zu meinen Oberschenkeln hoch. Mein Verstand meldete mir: „Peter, das Spiel ist vorbei. Du hast absolut keine Chance mehr! Nächstens wirst du bei lebendigem Leib verbrannt. Alea iacta est“. (Lateinisch: Die Würfel sind gefallen!). Der einzige Trost war, ich würde sehr schnell das Bewusstsein verlieren und gar nicht soviel spüren. Ich las das Sc***d am Tisch mit den lateinischen Worten „Omnia tempus habent“, was in etwa bedeutet „Alles zu seiner Zeit“. Ich weinte und dachte an das Lied: Turn! Turn! Turn! Mit den Worten: „A Time to be born, a time to die, a time to lose!“ Nun war meine Todesstunde da und ich hätte dieses Szenario in meinen schlimmsten Albträumen nie erwartet. Aber „dum spiro, spere“, was soviel heißt wie, solange ich noch atme, hoffe ich auf ein Wunder! Ich weiß nicht, was mit mir los war! Die über 1000 Lateinstunden wollten in den letzten Minuten lordbahis giriş meines Lebens beweisen, dass sie doch wider Erwarten sehr nützliches Wissen waren! Ich war tief, in meinen Gedanken versunken. Der Henker und sein Knecht machten sich auf. In gemächlichen Schritten liefen sie in meine Richtung, um den Scheiterhaufen anzuzünden! Ich zitterte am ganzen Körper vor Todesangst.Da hörte ich mehrere Töne eines Waldhorns, die mich aus meinen morbiden Gedanken aufschreckten. Der Vorsitzende schrie dem Henker und seinem Knecht zu, sie sollten noch zuwarten! Ein Pferd kam ihm Galopp zum Marktplatz. Der Rappen scheute vor der Menschenmenge und erhob sich auf die Hinterbeine. Der Reiter hielt sich gut fest und beruhigte das edle Pferd. Danach stieg er schwungvoll vom Ross hinunter, übergab den Hengst einem Ordnungshüter und bahnte sich mit den Armen kämpfend und laut schreiend einen Weg durch die Menge. Die Menschen riefen: „Ah, oh, und der Bürgermeister“, und waren dann erwartungsvoll still. Der in Schwarz gekleidete Mann mit Bart ergriff bei den Tischen das Wort. Noch nach Luft ringend sprach er: „Liebe Bürger, ich habe mich zu dieser Verhandlung durch höhere Gewalt verspätet! Wie ich sehe, hat das Gericht bereits entschieden. Aber ich Hans Wald****, Bürgermeister der Reichsstadt Zürich hebe dieses Urteil auf. Zu diesem Schluss komme ich, aufgrund von mehreren Zeugenaussagen. Diese bestätigen, dass dieser Mann meinen Sohn am selben Tag vor dem Tod rettete. Zahlreiche ehrenhafte Bürger machten keinerlei Anstalten Hilfe zu leisten oder unterstützend mitzuwirken. Der Angeklagte war der einzige, der herzhaft eingriff, selbstlos und mit viel Fachwissen meinen Sohn womöglich vor dem Tod bewahrte“. Der Bürgermeister musste kurz niesen.Die Menge war still und nachdenklich, es waren räusper und Husten zu hören. Und die Menschen sprachen immer lauter miteinander.Der Bürgermeister fuhr fort: „Ruhe. Ruhe … , kraft meines Amtes als Bürgermeister spreche ich folgendes Urteil aus, zur Wiederherstellung der Ehre der Bediensteten. Der Angeklagte muss lebenslang als Mönch im Kloster der Franziskaner Gott dienen und das Mönchsgelübde so bald als möglich ablegen. Die Besitztümer des Angeklagten werden durch die Staatskasse eingezogen. Dieses Urteil gilt vorbehaltlich der Einholung der schriftlichen eidesstattlichen Erklärungen der zurzeit abwesenden Zeugen. Diese werden vom Rat zur Unterzeichnung der Urkunden aufgeboten. Sollte die Beibringung nicht innerhalb von 30 Tagen erfolgen, wird das hier tagende Gericht diesen Fall nochmals neu beurteilen. Somit ist Recht gesprochen“, und er machte einen kleinen Knicks. Zuerst war ein Murren zu hören und dann kippte die Volksmeinung und es wurde zögerlich geklatscht und dies steigerte sich zu tosendem Beifall. Als es wieder ruhiger war, wandte sich der Bürgermeister zu den Ordnungshütern. Mit bestimmten Ton befahl er: „Bindet ihn los! Führt ihn ins Kloster der Franziskaner!“ Kurz bevor ich abgeführt wurde, gab er mir die Hand. Er bedankte sich mit einem sanften Lächeln und einem Leuchten in den Augen.Sodomie im Mittelalter = Analverkehr Fortsetzung folgt.©? 2019 bei Schwarm19

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