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Human Cows 3 – Vorbereitungen für den Umzug

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Human Cows 3 – Vorbereitungen für den UmzugSchließt an an https://de.xhamster.com/stories/milchstra-e-nichts-mit-gr-n-921919.Unser „Milchball“ letztes Jahr war ein prächtiges Fest gewesen. Der Bürgermeister war zunächst unsicher gewesen, ob er kommen sollte. In den Augen irgendwelcher Berater galten wir als anrüchige Ansammlung von Perversen, die ihren Ausschweifungen nachgingen. Dabei war unsere Milchselbsthilfe ein gemeinnütziger Verein, der regionale Produkte anbot, viele davon in Bio-Qualität.Schließlich hatte sich der Bürgermeister dann doch überwunden und sich bei uns glänzend amüsiert. Was aber auch nicht so schwer war, wir hatten ihm die stattlichsten unserer Jungkühe an den Tisch gesetzt. Aufgekratzt hatten sie sich mit wenigen schmalen Stoffstreifen begnügt, um ihren anschwellenden Oberweiten Halt zu geben. Manche Rundungen waren schon ziemlich entwickelt, so daß wir sie bald in das Vollmilch-Programm aufnehmen konnten. Einige hatten sogar schon das Anlegen der Zitzenbecher probiert. Wir hatten dafür extra ein softes Melkgeschirr entwickeln lassen. Für das offizielle Anmelken bieten wir dann eine feierliche Zeremonie an, zu der alle Vereinsmitglieder eingeladen sind. Jeder sollte mitbekommen, daß bei uns die Nachwuchsförderung funktioniert. Die Tochter von Züchter Ludwig gehörte zu dieser Gruppe. Sie verfügte über einen ungewöhnlich dunklen Teint, was schon immer für Gerede im Örtchen sorgte. Vom Bürgermeister wurde sie unüberhörbar gefragt, daß sie doch bestimmt mit Schokomilch experimentiere. In seiner kurzen Rede hatte der Bürgermeister angesprochen, daß für dieses Jahr unser Stadtjubiläum ansteht, das nicht nur mit einem Fest auf unserem mittelalterlichen Marktplatz, sondern auch mit einem großen Umzug gefeiert werden solle. Er hoffe, daß jeder Verein einen Wagen stellen werde. Schon eine Woche später hatte ich ein neues Amt: Obwohl ich doch der Zuchtwart war, hielten mich alle Vorstandskollegen für geeignet, unseren Verein im Umzugs-Komitee zu vertreten.Gleich nach dem Jahreswechsel startete die Arbeit. Den Vorsitz bekam der Leiter des Bauhofs. Er kannte unseren Verein angeblich nicht und rollte mit den Augen, als ich unsere Milchselbsthilfe kurz vorstellte. Ich ging nicht weiter auf ihn ein. Jedenfalls ist seine Tochter – eine dralle Mittzwanzigerin – bei uns seit vielen Jahren Mitglied. Sie gehört allerdings zur Herde ihres Onkels, unserem Züchter Klaus. Er wohnt etwas außerhalb und ist deshalb froh, daß ihm seine Nichte alle zwei Wochen die Haare schneidet. Aber ihre Dienstleistung ging eben weit darüber hinaus. Stellvertreter im Komitee wurde der Chef von der Volksbank-Filiale, die den Umzug sponserte. Ein arroganter jungscher Schnösel. Seine Frau war ebenfalls bei uns Zuchtkuh. Mit ihr hatte es in den letzten Wochen etwas Aufregung gegeben. Ihre normale Milchleistung erreicht sie nur nach vorheriger heftiger sexueller Erregung. Weil die beiden nun aber Nachwuchs wollten, hatten sie abrupt die Pille abgesetzt. Sie gehörte zur Herde ihres Großvaters, eines erfahrenen Züchters. In einem einfühlsamen Gespräch hatten wir es ihr überlassen, ob sie ihre Milchleistung reduzieren und damit Fragen provozieren oder sich für die nächste Zeit vielleicht doch anal nehmen lassen wolle. Sie sei schließlich in ihrer Altersklasse die leistungsstärkste Zuchtkuh, jeder könne das in den Zuchtlisten nachlesen. Womöglich kämen Fragen auf. Außerdem dürfte ihre Milch ohne die Hormone der Pille noch gefragter sein. Sie hatte uns anfangs vorgeschlagen, es doch vorübergehend mit ihrer Zwillingsschwester zu versuchen. Als die sich tatsächlich dem Vorstand vorstellte, zeigte sich allerdings, daß sie massive Nippelpiercings trug. Das führt oft zur Beschädigung der Milchkanäle, weshalb wir sie ablehnen mußten.Bei dieser ersten Sitzung des Komitees wurde auch gleich eine Vorauswahl für die Themenwagen getroffen. Eigentlich – so hatte ich bei meiner Vorstellung argumentiert -, gehörte der Verein als Milchproduzent ja wohl zum Thema Agrar. Da gab es schon etwas Gemurmel. Aber dann stritten sich die Grünen und der Kleintierzuchtverein, wie man dieses Thema angehen solle. Ich bot also großmütig an, in ein anderes Thema zu wechseln. Wir wäre es mit dem alten Baderviertel? cebeci escort Vor lauter Erleichterung über meine Einsicht fragte niemand genauer nach, ob es schon konkretere Vorstellungen gebe.Wenn es um Stadtgeschichte geht, hören zwar schon unsere Grundschüler von der Chronik des Ambrosius. Aber natürlich nur den jugendfreien Teil. Eine warme Heilquelle hätte dafür gesorgt, daß die Stadt im Mittelalter zu Wohlstand gekommen sei und die Bader bald die bedeutendste Gilde stellten. Daß der Rat in Wirklichkeit noch auf andere Weise zu Geld kam, erzählt nur der Stadtarchivar und frühestens nach unserem dritten Sahnelikör. Er ist übrigens Ehrenmitglied bei uns, weil er die Chronik unseres Vereins führt. Besonders begeistert ihn, daß er auf die Bilder aus unserer Zuchtdatenbank zurückgreifen kann. Das mache doch so einen Jahresbericht gleich viel anschaulicher. Zahllose Reisende kamen also schon vor hunderten von Jahren zu mehrwöchigen Kuren in die Stadt und wollten natürlich unterhalten werden. Vergnügungsviertel seien damals nicht üblich gewesen. Vielmehr mußten Hausbesitzer, besonders natürlich im Baderviertel, Zimmer für Hübschlerinnen zur Verfügung stellen. Die Eigentümer wurden zwar vom Rat entschädigt, die Einnahmen der Dirnen allerdings flossen direkt in die Stadtkasse. Genau deswegen nennt Ambrosius unseren Ort überhaupt: Wie könne es sein, daß ausgerechnet etwas so Heilsames wie Wasser zu Sinnenlust und Laster führe und das wiederum der Stadt zu materiellen Wohlstand verhelfe?Es gab großes Hallo, als ich auf unserer Mitgliederversammlung Ende Januar meine Ideen vorstellte. Unser Züchter Clemens, Inhaber eines Zimmereibetriebes, war bereit, mit seinen Azubis einen riesigen Badezuber zu bauen. Seine Familie übrigens betrieb das Milchwesen seit vielen Generationen. Seine Frau konnte er schon kurz nach dem Kennenlernen überzeugen, ebenfalls mitzumachen. Bald drängte auch seine Schwiegermutter auf Aufnahme in den Verein, von dem sie zuvor angeblich nie gehört hatte. Einige Vereinsmitglieder wollen wissen, daß die Beziehung von Clemens zu seiner Schwiegermutter über das Melken hinausgehen würde. Ich erinnere mich noch, als ich letztes Jahr die Züchterkartei aktualisierte. Da bettelte sie mich sehr, doch bitte im Feld „Bulle/n“ nichts einzutragen.Während der Versammlung gab es aber auch Zweifel, ob man in so einen Zuber ein fahrbares Freudenhaus integrieren könne. Das seien doch zwei recht unterschiedliche Dinge. Clemens hatte nämlich vorgeschlagen, manche Dauben des Zubers statt aus Holz aus Plexiglas zu machen. Ein Anreiz, um zu erspähen, was alles sich im Wasser zutrug. Züchter Hans-Richard, der seine junge Frau Vereinsfremden überläßt und dafür sogar noch das sogenannte Milchgeld kassiert, hatte dann den zündenden Einfall: Er habe ein Gartenhäuschen aus Fertigteilen, das gut auf einen Kleinlaster passen würde. Nun hagelte es Ideen. Hier und da werde es schmale Schlitze zwischen den Brettern geben, außerdem künstliche Astlöcher und kleine Luken. Daß unsere weibliche Mitglieder stundenlang einiges an nackter Haut aufblitzten lassen müßten, sorgte dagegen bei niemandem für Vorbehalte.In Clemens Werkstatt nahmen die Projekte allmählich Gestalt an. Aber im Mai, sechs Wochen vor dem Umzug, brach Hektik aus. Es begann mit dem Fremdenverkehrsamt, das von jetzt auf gleich Fotos für seine Werbekampagne brauchte. Der Fotograf sei schon unterwegs. In der Kürze der Zeit konnte ich gerade noch drei unserer Zuchtkühe erreichen. Eine erwartete offenbar gerade ihren Liebhaber. Jedenfalls öffnete sie mir schon voll gestylt, einen Kimono locker übergeworfen und mit kaum mehr bekleidet als mit Halterlosen. Natürlich käme sie mit, wenn es pressiere. Aber sobald ihr Hausfreund eintreffe, würde sie abbrechen. Während sie mit mir sprach, gingen ihre Vorbereitungen weiter. Ich mußte ihr notgedrungen folgen, um mein Anliegen loszuwerden. Im Schlafzimmer schließlich griff sie ungeniert nach einem Oberteil, das nur aus dünner schwarzer Spitze bestand und von einem Neckholder und dünnen Bändern über den Rücken gehalten wurde. Der Stoff modellierte ihre schweren Kurven großartig. Das Spiel von Licht und Schatten taten ein Übriges. çukurambar escort Die dunkelbraunen Höfe waren deutlich zu erkennen. Begeistert war ich davon aber keineswegs. Sprach ich doch bei jeder Mitgliederversammlung an, wie wichtige guter Halt für die Euter sei, um zu einer optimalen Milcherzeugung zu kommen und Haltungsschäden zu vermeiden. Vom Verein gäbe es dafür sogar Zuschüsse. Eine stabile Spezialanfertigung und ein verführerisches Dekollete schlössen sich längst nicht mehr aus. Außerdem hatte sie ihre Euter mit Ranken tätowieren lassen. Dabei wußten wir kaum, wie sich die Farbpartikel auf die Milchproduktion auswirkten. Wir hatten zwar schon mehrfach Firma angefragt, aber keine wollte ihre Inspektoren zu uns schicken. Aber damit noch immer nicht genug. Sie verzichtete auf einen Slip, zwängte sich in einen engen Minirock aus Lederimitat und schlüpfte schließlich in erstaunlich hohe Lackpumps. Auch die zweite Zuchtkuh, die ich erreichen konnte, war nicht begeistert. Sie stehe kurz vor dem Melken, bei ihr müsse man da immer genau den richtigen Zeitpunkt treffen. Aber in mich als Zuchtwart habe sie volles Vertrauen. Um weiteren Diskussionen aus dem Weg zu gehen und nicht noch mehr Zeit zu verlieren, bat ich sie einfach, einzusteigen wie sie war. Clemens habe ja auch Erfahrungen mit dem Melken und bestimmt Melkgeschirr zur Hand.Lediglich meine Tochter war ohne Gemaule mitgekommen. Sie war gerade zurück von einer riesigen Ernährungsmesse, auf der nur Naturprodukte zugelassen waren. Nicht zum ersten Mal hatte ein Promi-Barmixer sie einfliegen lassen. Vor den Augen der Gäste ließ sie sich dann Milch für einen exotischen Cocktail abzapfen. Es war zwar lausekalt, aber ich konnte die drei überreden, wenigstens für einige Minuten halbnackt in den Bottich zu steigen. Sie quälten sich aus ihren warmen Sachen. Die beiden Azubis und der Fotograph bekamen Stilaugen. Zu meiner Überraschung trug die milchende Zuchtkuh nicht etwa schon einen Melk-BH, sondern noch einen Body. Um ihn zu öffnen griff sie sich unbekümmert zwischen die Beine. Jedermann hatte freie Sicht auf ihre rasierte Scham. in ihrem Schlitz hing ein winziges Piercing in Form eines Ringes, durch das ein filigranes Kettchen gezogen war, das jetzt zwischen ihren Schenkeln baumelte.Töchterchen trug unter dem Schlabber-T-Shirt ein Korsett, um sich ihre aufrechte Körperhaltung zu erhalten und ihren wippenden Rundungen eine stabile Auflage zu geben. Sie bat einen der Azubis, einen aufgeschossenen Blondschopf, ihr beim Lösen der Verschnürung zu helfen. Unerfahren und mit klammen Fingern machte er sich ans Werk. Als er es endlich geschafft hatte, stellte sie sich auf Zehenspitzen, schob sich an ihm entlang, drückte sich mit ihren nackten Eutern gegen ihn und gab ihm einen Kuß: „Das hast Du gut wirklich gemacht. Möchtest Du noch öfters? Kannst mich ja danach nach Hause fahren. Oder wir nehmen noch ein warmes Bad. Dann könntest Du auch das Straffzurren üben.“Ich zwinkerte sie an: „Dann aber nicht das Eintrittsformular für den Jungzüchter in spe vergessen!“ Sie steckte mir die Zunge raus.Daß noch kein Wasser in dem Bottich war, konnte man von halbunten nicht sehen. Der Fotograf hatte Bedenken wegen der halbnackten Frauen mit ihren unübersehbaren Blößen. Das werde Ärger geben. Einer von Clemens Azubis hatte den rettenden Geistesblitz. Er spiele ohnehin einen der Landsknechte, die wie unser Wagen zur Abteilung Dreißigjähriger Krieg gehörten. Man könne das doch kombinieren und bräuchte nur etwas Badeuniform. Er hatte aber offenbar nostalgische Badegewänder vom Beginn des 20. Jahrhunderts vor Augen. Egal. Mit allerlei Stoffstücken und vielen Nadeln ging es irgendwann. Wozu sich die Frauen aber vorübergehend noch weiter enthüllen mußten. Auch die beiden Azubis hatten sich inzwischen in Uniform geworfen, verloren aber nur selten ihren hochrotem Kopf. Im Zuge der Aufnahmen kam es nämlich zu allerlei übermütigen Albereien. Meistens gingen sie von den Frauen aus, von denen zwei fast ihre Mütter sein konnten. Auch mir schien, daß manche der unsittlichen Berührungen keineswegs auf Zufall beruhten. Immer wieder wurden die beiden Kerle unerwartet an die riesigen Euter gedrückt. demetevler escort Töchterchen wiederum mußte ihren blonden Schwarm hartnäckig auf sich aufmerksam machen und geizte daher nicht mit ihren Reizen. Im Zuge dieses Sinnenrausches und nach allerlei frivolem Durcheinander entstand dann schließlich das Foto für den Titel des Werbeflyers. Bei der Zuchtkuh mit dem Milchproblem mußte ich nach Erscheinen des Flyers übrigens zuhause schlichten. Sie hatte ihrem Mann wohl nur oberflächlich mitgeteilt, daß sie für den Umzug gebraucht werde. Ich schlußfolgerte außerdem, daß es für den Umzug selbst wohl besser wäre, einen Schwung Masken bereitzulegen.Daß ein sinnliches Foto mit Halbnackten zum Stadtjubiläum einlud, rief wiederum die städtische Frauenbeauftragte auf den Plan. So gehe das gar nicht. Ich sprach mit Leonie, der Enkelin unseres Ehren-Vorsitzendem, dem Züchter Richard. Leonie absolviert gerade eine Ausbildung zur Milchwirtin und war vor zwei Jahren zu unserer Kassiererin gewählt worden. Die erste Frau im Vorstand überhaupt. Das hatte vielleicht Diskussionen gegeben! Sie lebte zwar in einer lesbischen Beziehung. Aber sie und ihre Lebensgefährtin lieferten ihre Milch wie jede andere Frau unseres Vereins. Ich hoffte, daß sie eines Tages unsere erste Züchterin werden könnte. Jetzt hatte Leonie die zündende Idee und war bereit, sie bei der Frauenbeauftragten durchzusetzen: Nämlich ein dritter Wagen: 100 Jahre Frauenwahlrecht. Slogan: „Befreit uns!“ Als Fahrzeug könne sie ihr geliebtes Käfer-Cabrio einsetzen. Daß die Frauen sich und ihre produktiven Oberweiten in engen Korsagen, gehalten von dünnen straffgespannten Bändern, die jederzeit zu reißen drohten, präsentieren wollten, hatte sie im Amt wohlweißlich nicht erwähnt. Daß man sich ja wohl auch von Keuschheitsgürteln befreien lassen kann, fiel uns erst vier Wochen vor dem Umzug ein, als es die letzte große Versammlung mit allen Beteiligten unseres Vereins gab. Für den Riesen-Bottich und das ausrangierte Gartenhaus gab es die ersten Stellproben und Schichtpläne. Letzte Aufträge wurden verteilt. Lange Gesichter gab es nur einmal: Als ich darauf hinwies, daß es im Mittelalter nicht üblich war, daß sich Frauen rasiert hätten – weder Beine, noch Achseln oder Scham. Also nichts mit „Glatt wie ein Kinder-Popo!“. Für Tumult sorgte ausgerechnet eine von den eher ruhigeren Zuchtkühen. Vor meinem inneren Auge sah ich ihre schweren Euter, die sie mir letztes Jahr bei der Bestandsaufnahme stolz entgegengehoben hatte. Jetzt umschmeichelte ein enger Pulli die imposanten Körbchen. Nähte und Gewebestruktur drückte sich durch. Sie hatte bisher still neben ihrem Mann und Züchter gesessen und hakte nun nach: „Auch das Dreieck wachsen lassen, sieht doch kaum keiner?“ Ehe ich überhaupt darauf hinweisen konnte, daß ich Ärger mit dem Jugendschutz befürchtete, falls jemand auch nur zufällig ganz nackt auftreten würde, und selbst dann noch, wenn es nur barbusig sei. Vieles spreche also dafür, lieber die prallen Rundungen mit Heben, Corsagen und Miedern zu betonen und wie reife Früchte wirken zu lassen. Ehe ich das also erläutern konnte, wurde die Fragerin von ihren Geschlechtsgenossinnen geradezu niedergefaucht. Angesichts dieser Stimmung war ich plötzlich unsicher, ob die Frauen es nicht am Ende übertreiben würden. Andererseits: Sollte es ein Erfolg werden, wäre das Gemecker zu verschmerzen. Werbung für unseren Verein wäre es in jedem Falle.Schließlich machte auch noch die Volksbank Druck. Jeder Verein könne natürlich mit einem kleinen Sc***dchen am eigenen Wagen auf sich aufmerksam machen. Aber richtige Werbung, die gebe es nur für die Volksbank, die schließlich den Umzug finanziere. Dabei hatten wir immer wieder Probleme mit der Bank, wenn etwa unsere Nachwuchszüchter Kredite für neue Melkausrüstungen wollten. Und natürlich auch für die Technik, um das Abmelken live ins Internet zu übertragen, wie es die junge Generation eben gern mochte. Unser Hobby sei obszön, soetwas werde nicht unterstützt, hieß es. Daß sie sich sonst mit jedem lokalen Biobauern schmückten und ihr Geld gern in regionale Brauereien steckten, tue hier nichts zur Sache. Wieder war es ein Vorschlag Leonies, der uns weiter half: Wir würden über dem Zuber und über dem Freudenhaus zwei riesige Banner anbringen: „Milch macht müde Männer munter“ und „Milch macht Männern Mut“. Sie hatte als Unterzeile außerdem „Komm zu uns!“ vorgeschlagen. Aber das würden einige Mächtige in der Stadt als Provokation auffassen. Also ließen wir es schweren Herzens.

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Alles ist so neu

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Alles ist so neuMal eine andere Art Geschichte. Kein BDSM, aber viel Sex! Bin gespannt, wie sie euch gefällt!LG KlausAlles ist so neuIch will mich dann erst mal vorstellen. Meine Name ist Eric. Ich komme aus einem Pastorenhaushalt. Mein Vater ist katholischer Pfarrer, meine Mutter arbeitet als Angestellte der Gemeinde meines Vaters. Vor dem Hintergrund ist es verständlich, dass in meiner Erziehung alles, was mich besonders als Teenager schlichtweg verboten ist. Keine Spielkonsole, keine Pornohefte (jedenfalls glauben meine Eltern das…) und vor allem: Keine Mädchen und erst recht keinen Sex!Mann oh Mann, so etwas kann ganz schön hart sein.Ich erinnere mich noch an das, was ich euch jetzt erzählen möchte, als wenn es gestern gewesen wäre. Dabei ist es schon 2 Jahre her! Ich war 16, hatte meinen Geburtstag mit meinen Eltern und meiner 2 Jahre jüngeren Schwester Maria bei McDonald´s gefeiert. Das war wirklich außergewöhnlich, dass meine Eltern mit uns dort hin gegangen waren. Normalerweise gab es bei uns nämlich nur vegane Kost. Aber „zur Feier des Tages“ wollte Papa uns mal was ungesundes, wie er es nannte, zeigen.Wie wir so an unserem Tisch sitzen und auf unsere BigMac-Menues warten, huscht eine der Bedienungen an uns, besser gesagt an mir vorbei. Der Duft ihres Parfums, eine Mischung aus Vanille und Erdbeere, drang durch meine Nasenflügel quasi direkt in mein Gehirn. Ich war wie paralysiert! Und dann… kommt sie auch schon zurück mit einem großen Tablett, voll mit diesem „ungesunden Zeugs“, wie Mama dazu sagte. Das allein war es aber nicht, was mich um den Verstand gebracht hat! Nein, bei weitem nicht! Es war… SIE!!!„Viermal BigMacMenue, zwei Mal mit Cola, zwei Mal mit Wasser. Bitte sehr und… Herzlichen Glückwunsch junger Mann“ sagt sie, nein haucht sie! Dabei beugt sie sich ziemlich weit herunter. Meine Augen werden wie von Magneten gesteuert, in ihren Ausschnitt dirigiert. Sie trägt zwar einen dieser hier üblichen Kittel, aber… der Reißverschluss ist so weit nach unten gezogen, dass ich den Ansatz ihrer… sorry Mama und Papa… Titten sehen kann. Wie ich so dahin starre wird mir erst langsam klar, was sie da gerade gesagt hat. Woher zum Geier weiß sie, dass ich heute Geburtstag habe??? „Hallo… Erde an Eric… Essen ist da“ kichert Maria und auch Mama und Papa lächeln, eine Gesichtsregung, wie sie besonders bei meinem Vater wirklich nicht oft zu sehen ist. Ich merke, wie ich knallrot anlaufe, mit meinen Händen nicht weiß wohin.Trotz meiner Aufgeregtheit gelingt es mir, mehr oder weniger „unfallfrei“ das Menue zu verputzen. Lecker, echt lecker! Das sollte aber noch lange nicht alles sein, was mir heute widerfahren würde!Beim Abräumen des Tisches, ja, SIE holte unser Tablett höchstpersönlich ab(!!) steckte dieses Fabelwesen mir einen Zettel in meine Hand. „Vielleicht sieht man sich ja noch mal“ haucht sie mir ins Ohr und ich erröte ein weiteres Mal. Draußen vor der Tür feixt Maria dann „Eric ist verliebt..Eric ist verliebt…“ und meine Eltern und sie lachen laut los. Echt jetzt? Sind das MEINE Eltern? So gut gelaunt kenne ich sie gar nicht!Erst zu Hause traue ich mich in meinem Zimmer, den Zettel aus meiner Hand genauer zu betrachten. Ganz schwitzig ist er. Die Schrift darauf ein wenig verlaufen. Aber ich kann sie noch entziffern… „Hallo Eric, ich bin´s, Jule. Wenn Du magst, ruf mich mal an. Habe heute um 19 Uhr Feierabend. Bussi Jule“. Dazu noch eine Handynummer. Schön und gut… aber ich hab gar kein Handy und vom Festnetzanschluss in unserem Wohnzimmer möchte ich das nun wirklich nicht machen. Da, es klopft. Mama fragt, ob sie eintreten darf, was ich natürlich mit JA beantworte.Irgendetwas hält sie da hinter ihrem Rücken. Sie drückt mir einen Kuss auf die Stirn und übergibt mir das Päckchen, das sie von dort jetzt hervor holt. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, dreht sie sich um und geht zur Tür. Noch einmal schaut sie über ihre Schultern in meine Richtung, dann ist sie weg. Mit zugegeben zittrigen Fingern öffne ich die Schachtel und… mich trifft fast der Schlag! Da drin… liegt ein Handy! Eingeschaltet sogar! Ich versteh die Welt nicht mehr… aber da fällt mein Blick auf Jules Zettel. Mein Blick geht sofort nach oben und ich höre mich murmeln „Danke Herr“… Und schon tippe ich die Zahlen ein. Es klingelt… „Hallo Eric, Jule hier. Freue mich, dass Du Dich meldest. Holst Du mich gleich ab? So in einer halben Stunde vielleicht? Prima! Also dann bis gleich“. Ähm.. was war das da gerade? Ich hab überhaupt nichts sagen können… so perplex bin ich. Hat diese Traumfee gerade gesagt, dass ich sie abholen soll? Hätte ich einen Spiegel in meinem Zimmer, ich hätte meine rote Birne sehen können!So schnell wie heute hab ich noch nie geduscht, glaube ich… im besten, was mein Kleiderschrank an jugendlicher Kleidung zu bieten hat, gehe ich in die Küche, wo Mama das Abendessen vorbereitet. „Du Mama, darf ich…“ will ich sie was fragen. „Ist schon in Ordnung mein Liebling. Papa ist Maria zum Reiten gefahren, die werden vor 10 sicher nicht wieder da sein. Geh nur.. und.. viel Spass“ meint sie lächelnd aber auch ein wenig melancholisch. Einen leichten Klaps kriege ich noch auf meinen Po, dann steh ich auch schon im Flur.Fünf Minuten später komme ich cebeci escort bayan bei MacDonald an, wo Jule schon vor der Tür steht. Hätte sie fast nicht erkannt, so ohne ihren Kittel. Aber die leuchtenden Augen haben sie dann doch verraten! „Hi Eric. Schön dass Du da bist“ lächelt sie mir zu und ich kriege einen Kuss auf meine Wange. Dann nimmt sie mich bei der Hand und wir schlendern die Straße entlang. Nach knapp 300 Metern halten wir an, gesprochen haben wir während des Weges nicht weiter miteinander. Erst hier vor einer Haustüre, bricht Jule das Schweigen. „Na dann komm mal mit mein süßer Kerl“ haucht sie mir ins Ohr und zieht mich in den Hausflur. Erst jetzt, wo sie vor mir die Treppe hinauf geht, registriere ich, dass sie einen Minirock trägt… Wie festgetackert liegen meine Augen auf ihren Schenkeln, ihrem süßen Po. Wir erreichen den 2. Stock und sie schließt eine Wohnungstür auf, zieht mich hinein und drückt die Tür gleich wieder zu. „Na mein Süßer? Hat Dir das gerade gefallen da auf der Treppe? Hab doch wohl einen echten Knackpopo, oder?“ Ich brauche einen Moment um mich zu sammeln. Und, keine Ahnung warum und woher mein Mut auch kommt, höre ich mich antworten. „Na ja Jule, schon ganz nett anzuschauen. Jedenfalls das, was ich sehen konnte!“ So ganz ohne stottern krieg ich das dann aber doch nicht raus. „Tja, dann schau doch genauer hin“ säuselt Jule mir zu und… hebt keck ihren Minirock hoch. So hoch, dass ich ihre Pobäckchen ganz sehen kann. „Schon nicht schlecht“ bringe ich hervor und meine Hände nach vorne. Ich gehe in die Hocke und riskiere es einfach. Mit zitternden Händen ziehe ich langsam, ganz langsam… ihren Tanga runter bis in die Kniekehlen.Danach küsse ich ihre Bäckchen zärtlich. Jule stöhnt leicht auf. „Fass sie ruhig mal richtig an, Liebster“ haucht sie mir zu und ich lege meine Hände darauf. Wie zart sie sind, wie weich und gleichzeitig auch wieder fest und knackig. Unter meiner leichten Pomassage stöhnt Jule immer wieder auf. Dann, ohne eine „Vorwarnung“, dreht sie sich plötzlich um. Noch immer in der Hocke befindlich sind meine Augen direkt vor ihrer Muschi! Ich verschlucke mich fast, bringe nur ein „Wow“ heraus. Vor mir befinden sich zwei wundervoll geformte Schamlippen, dazwischen oben eine kleine Knospe, die unaufhörlich in Bewegung ist.„Küss sie bitte mal, Liebster. Ich mag das sehr“ flüstert sie mir zu und kommt mit ihren Hüften ganz nah an mich heran. Meine Lippen berühren die ihren… da unten… und wie automatisch beginne ich, an dieser kleinen Knospe da zu saugen. Heftiges, tiefes Atmen bei Jule ist die Folge davon. „Komm Eric, ins Schlafzimmer, und dann zieh mich bitte ganz aus… ich möchte für Dich heute komplett nackt sein…“ räuspert sie mir zu und zieht mich hinter sich her. „Na mach schon, zieh mir meine Sachen aus… viel ist es ja nicht mehr..“ flüstert sie und hebt die Arme nach oben. Ich lasse meine Hände unter ihr Shirt wandern und schiebe es nach oben bis über den Kopf, über die Arme.Was für wundervolle Brüste, denke ich so bei mir und muss sie einfach berühren. „Jaaa Liebster, nimm sie Dir, sie gehören Dir… uhhh… jaaa… geiiiiiilllll“ säuselt Jule. Ich bin hin und her gerissen. Was für ein irres Gefühl ist das denn! Jules Brüste sind so… fest und doch so weich und zart, ich kann nicht genug davon bekommen. Ich küsse jeden Zentimeter davon, spiele mit meiner Zunge an ihren jetzt steinharten Knospen und lausche ihrem Lustgesang.„Da ist noch viel mehr für Dich mein geiler Bock“ sagt sie auf einmal und wirft sich rücklings auf´s Bett. Sie zieht mich zu sich herunter und wir küssen uns, diesmal aber richtig! Danach schiebt sie meinen Kopf langsam herunter bis ich zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln angekommen bin. „Schau nur genau hin mein Liebster… das alles… gehört heute Dir. Und jetzt… leck mich endlich…“ höre ich sie sagen. Mir fällt plötzlich ein Film ein, den ich, verbotener Weise heimlich geschaut habe bei einem Freund. Da hat ein Mann eine Frau mit seiner Zunge zwischen ihren Schenkeln verwöhnt… und ICH… tue das jetzt auch! Langsam lasse ich meine Zunge von unten nach oben durch Jule´s feuchtes Paradies gleiten. Wieder und wieder. Jule stöhnt unaufhaltsam unter meinem Tun. Wie ich jetzt auch noch ihre Schamlippen mit beiden Händen spreize richtet sich ihre Liebesknospe vollends auf. Jedes Mal, wenn ich mit meinen Lippen, meiner Zunge darüber streiche, wird Jules Stöhnen heftiger und heftiger. Und dann, nach einer gefühlten Ewigkeit, spüre ich ihre Hände auf meinem Hinterkopf, die mich fester und fester auf ihre Muschi drücken. Bis, ja, bis sie ihr Becken anhebt, wild zu zucken beginnt und ein lang gezogenes JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA die Stille im Raum bricht. Der Druck auf meinen Kopf lässt langsam nach. Wurde aber auch Zeit, hab kaum mehr Luft bekommen.„nicht weg gehen von dort mein geiler Hengst, lass ihn dort liegen und leck mich weiter, ich flehe Dich an, leck weiter“ fordert sie mich auf. Es dauert nicht allzu lange, da verspüre ich wieder diesen Druck auf meinen Hinterkopf… und wenig später zuckt mein nacktes Mädchen erneut. Dieses Mal noch viel länger als beim ersten mal. Ich richte mich auf um sie besser sehen zu können. Sie hat çukurambar escort bayan die Augen geschlossen, streichelt sich selbst die Brüste und kneift in ihre Nippel. Was für ein geiler Anblick! Ein splitternacktes Mädchen berührt sich selbst und jede Faser ihre so wunderschönen Körpers zuckt!Auf einmal hört sie damit auf, zerrt mich neben sich auf das Bett und dreht mich auf den Rücken.„Schließ jetzt Deine Augen liebster Eric. Jetzt… bist DU dran. Erst gucken, wenn ich es Dir erlaube. Versprochen?“ „Ja Jule, versprochen“ hächele ich. Ich fühle, wie ihr Kopf sich dem meinen nähert, wie ihre Lippen zuerst meine Augenlider, danach meine Nase und zu guter letzt meine Lippen berühren und sie mich ganz zärtlich aber immer heftiger werdend küsst. Lange küsst. Sehr lange küsst! Ich blinzele, sehe dass sie ihre Augen geschlossen hat. Bis jetzt! „Hey Du böser böser Junge, ich sagte nicht gucken!! Na warte!“ sagt sie spielerisch genervt.Sie beginnt damit, mir mein Hemd auf zu knöpfen und mir meine Brustwarzen zu streicheln. Sie kneift sogar ein wenig dort hinein. Wie gern hätte ich sie dabei beobachtet… aber ich darf ja nicht!Mit einer Hand greift sie mir in den Nacken, hebt meinen Kopf an und streift mir das Hemd von den Schultern. Danach machen sich ihre Hände auf den Weg. Vom Hals an abwärts bis zum Hosengürtel und wieder hinauf. Den gleichen Weg nehmen sofort danach ihre Lippen. Unter gefühlt hunderten kleinen Küsschen und immer wieder von ihrer Zunge dabei über meine Haut geleckt erreichen sie letztlich meinen Gürtel. Mit geübten, flinken Fingern öffnet sie zuerst diesen, danach meinen Knopf und meinen Hosenschlitz. Hat sie während dieser Zeit noch auf mir gehockt, so steht sie jetzt auf.Mit beiden Händen gleichzeitig fasst sie meine Hosenbeine unten an und, fast in einem Ruck, zerrt sie mir die Hose herunter. Die Socken gleich mit! „Noch einmal Liebster… lass Deine Augen jetzt unbedingt geschlossen.. ja?“ „Ja Jule, ja“ antworte ich, wobei meine Stimme ziemlich brüchig klingt. Und dann kommt das, was kommen musste! Sie schiebt ihre Finger in das Bündchen meiner Unterhose, zieht sie Zentimeterweise nach unten. Natürlich verhindert meine inzwischen mächtig angeschwollene „Wurzel“ das weitere Herunterziehen. „Da ist was im weg, mal schauen“ höre ich ihre erregte Stimme sagen. Sie hebt das Bündchen über meinen Schwanz hinweg und zieht mir den Slip vollends aus. „Wow… das nenne ich mal ein amtliches Gerät“ säuselt sie und kurz darauf spüre ich ihre Lippen, die mich erneut auf den Mund küssen und ihre Zunge mit meiner ringen spielt. Unter abermalig unzähligen Küssen arbeiten sich ihre Lippen dann erneut nach unten. Meine Lanze ist kaum zu bändigen, tanzt wild umher. Ein fester Griff einer ihrer Hände erst bändigt sie. Die andere Hand… krault mir meine Bällchen in genau dem Augenblick, wie sich Jules Lippen über meine Eichel schieben und die Vorhaut nach unten drücken. Wäre da nicht die eine Hand um meine Latte gewesen, vielleicht wäre ich sofort gekommen! Aber so… beginnen die wohl geilsten, unvergleichlich besten zehn Minuten meines bisherigen Lebens! Jule ist so unglaublich zärtlich, küsst immer wieder meinen Schwanz, meine Eier, meinen Bauch… meine Lippen… um gleich wieder meinen Zauberstab in ihrem Mund, ihrem Schlund zu versenken. Ganz tief hinein lässt sie ihn gleiten, sodass meine Eichel ihr Zäpfchen berührt. Wahnsinn, der absolute Wahnsinn!Kurze entlässt sie ihn aus ihrem Mund. Mit einer Hand drückt sie auf meine Eichel, dass sich der kleine Spalt an dessen Spitze weitet. Genau dort hinein steckt sie jetzt ihre Zungenspitze! Männer, wer das noch nicht erlebt hat, hat echt was verpasst! Ich muss kräftig aufstöhnen, wie die Zungenspitze meiner Liebeslehrerin mich dort in den Wahnsinn treibt. Noch ein paar mal taucht sie meinen Freudenspender tief in ihren Rachen, dann greift sie auf ihrer Nachtkonsole nach einem Kondom, das sie mir mit ihren Lippen über meine Lanze stülpt. Ich merke noch, wie sie ihre beiden Füße neben meinem Becken auf das Bett stellt. Alles, was danach geschieht, nehme ich nur noch wie in Trance wahr. Ein irres Druckgefühl an meiner Eichel und der zarte Körper meiner Jule sinkt auf mich nieder. Sie hebt und senkt sich immer wieder. Dann greift sie nach meinen Händen und führt sie zu ihren Brüsten. „Massiere mir meine Titten, schön kräftig, kneif mir in die Nippel… es darf ruhig ein bisschen weh tun..“ keucht sie mir entgegen. „Und jetzt… öffne Deine Augen, Liebster. Ich möchte, dass Du mich mit Deinen Augen verschlingst während ich auf Deiner Lanze reite und Du mir meine Brüste knetest. Aber halte Dich da unten bitte noch zurück…“ sagt sie. Wie ich meine Augen dann öffne und nach oben schaue… sehe ich… u n s beide! Über dem Bett hängt ein großer Spiegel. Und nicht nur da! Links, rechts und am Fußende sind weitere Spiegel! So kann ich uns von allen Seiten dabei beobachten. Sehe, sie sich mein Schwanz in Jules Möse drängt. Sehe ihre stahlblauen Augen leuchten, wenn sie geöffnet sind. Aber meistens sind sie zu. Ich nehme meine Hände von ihren Brüsten und klatsche mit den Handflächen auf ihren Po.„Jaaaa… mehr davon… oh wie ich das liebe, wenn mein Bock mich so antreibt… demetevler escort bayan uhhh… geil…“ Vielleicht sind es fünf, vielleicht zwanzig leichte Klapse… ich weiß es nicht mehr. Alles ist so neu für mich… das erste Mal ficke ich ein junges Mädchen… und genieße jede einzelne Sekunde und jede Faser ihres so wunderschönen nackten Körpers. Mein Atem wird heftiger und heftiger… da steigt sie von mir ab, reißt mir das Gummi runter, legt sich breitbeinig auf den Rücken. „Ja mein geiler Bock, spritz mir alles auf meine Muschi… nicht hinein… nur drauf!!“ fordert sie mich auf. Noch während der letzten Worte entlade ich mich auf das nackte Mädchen da vor mir und stoße einen wahren Brunftsschrei aus. Dann sacke ich auf sie runter und bleibe, von ihren zärtlichen Händen auf Rücken und Hintern gestreichelt, gefühlte Ewigkeiten auf ihr liegen.Erst wie ich ihren Mund spüre, der vorsichtig meinen Schwanz sauber schleckt, komme ich wieder so richtig zu mir. „So Liebster, Deine kleiner Großer ist jetzt wieder sauber. Hat es Dir denn gefallen heute?“ fragt sie. „Gefallen?? Das alles hier… war einfach grandios! Ich danke Dir dafür aus tiefstem Herzen, Jule“ hauche ich zurück. „Ist schon in Ordnung mein geiler Ficker, ich habe es, habe Dich auch genossen! Sehr sogar!“ säuselt sie zurück und wir küssen uns ein weiteres Mal sehr lang und sehr zärtlich. Etwas enttäuscht bin ich ja schon, wie sie sagt, dass ich jetzt wohl besser gehen sollte. Sie müsse jetzt schlafen, ein anstrengender Arbeitstag morgen stünde bevor. Ein Blick auf meine Armbanduhr zeigt, dass es inzwischen kurz vor 23 Uhr geworden ist. Fast vier Stunden habe ich mit und bei Jule verbracht. Oh je, Papa wird böse werden wenn ich so spät erst nach Hause komme!Ich ziehe mich also an, ein letzter Kuss noch, dann gehe ich die zehn Minuten bis nach Hause. Leise öffne ich die Haustür an unserem Pfarrhaus. Maria schläft schon. Und meine Eltern sitzen im Wohnzimmer bei einem Glas Wein. „Guten Abend, Mama und Papa. Bin wieder da..“ sage ich ganz leise. „Hallo mein Großer… komm, setz Dich noch einen Moment zu uns“ bricht Papa das Schweigen. GROSSER… so hat er mich noch nie genannt. Und Mama fragt „Alles gut bei Dir mein Liebling?“ „Ach Mama… wenn Du nur wüsstest…“ antworte ich mit verklärtem Blick. „Ich weiß mein Sohn, ich weiß.. dann geh jetzt mal zu Bett und träum was schönes“ bekomme ich mit einem Augenzwinkern zurück. Ein Kuss von beiden noch auf meine Stirn, dann gehe ich rauf in mein Zimmer. Wie hat sie das nur gemeint mit ihren… ich weiß, ich weiß…Frisch aus der Dusche raus brummt mein nagelneues Smartphone. Noch immer nackt öffne ich die Nachricht. Ist von Jule. „Schau nur, was Du mit mir gemacht hast..“ steht da und das anhängende Selfie von ihr… zeigt ihren nackten, so wunderschönen Körper. Im Bereich ihrer Muschi sind eindeutige Spuren meiner Hinterlassenschaften auf ihr zu sehen. Ich kriege sofort wieder einen Ständer! Auch ich mache ein Selfie von mir… vor dem großen Spiegel im Bad. „Schau nur, liebste Jule… schau nur wie ich, wie ER sich freut…“ schreibe ich und sende das Bild mit meinem steifen Schwanz ab. „Seid zwei Prachtkerle, Du und Dein Schwanz. Schlaf gut mein geiler Bock“ antwortet sie.Oft habe ich es ja noch nicht gemacht… aber in dieser Nacht habe ich mich noch zwei Mal selbst befriedigt! Das Handy mit ihrem Foto in der einen, die andere Hand an meinem Schwanz. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen. Wie ich am morgen erwache, als meine Schwester in mein Zimmer kommt, liege ich auf meiner Bettdecke… splitternackt… und mit einer Latte! „Oh, mein Brüderchen hat wohl Spass? Ach übrigens, und bitte nicht petzen, während DU gestern Abend mit DIR beschäftigt warst… habe ich es mir in meinem Bettchen auch „gut gehen lassen““ kichert sie mir zu. Beide sind wir knallrot im Gesicht dabei. „Du Schwesterchen… ich bin ja ganz nackt… darf ich..“ will ich gerade etwas fragen. „Na klar Eric, aber Du weist ja, wie in der Veltins-Werbung… Nur gucken… nicht anfassen“ grinst sie mich an, öffnet ihren Bademantel und lässt ihn über die Schultern zu Boden fallen. Mein Gott… so habe ich meine Schwester noch nie gesehen. Wie wunderschön sie doch ist. Ihre üppigen Brüste heben und senken sich bei jedem Atemzug, ihre Nippel ragen Speerspitzen gleich von ihr ab. Und anders als Jule, die zwischen ihren Schenkeln glatt rasiert ist, prangt bei Maria ein dichter Busch.Eine knappe Minute gönnt sie mir den ungehinderten Blick auf ihren nackten Körper, dann dreht sie sich um, nimmt ihren Bademantel auf den Arm und meint „Ich geh dann mal duschen“. Ich starre minutenlang noch hinter ihr her, da höre ich die Dusche nebenan rauschen. Wie ich zur Toilette gleich daneben gehe, sehe ich die Badezimmertür nicht verschlossen. Ich schiebe sie noch ein Stückchen weiter auf. Unter der Dusche hinter der Glaswand steht meine wunderschöne Schwester und hält sich den Duschkopf mit seinen vollen Strahl… zwischen ihre Schenkel. Mit der anderen Hand massiert sie sich selbst ihre Brüste. Sie hat die Augen geschlossen, kriegt nicht mit, dass ich inzwischen mit meinem Handy dort stehe, das ich schnell geholt habe. Ich schieße ein paar Fotos von ihr… man weiß ja nie, wozu man die noch gebrauchen kann.Während des Frühstücks mit meinen Eltern sehen wir zwei uns immer wieder an. Papa und Mama würden uns übers Knie legen, wenn sie wüssten, dass wir zwei… aber sie wissen es ja nicht! Und Maria… weiß es ja auch nicht. Jedenfalls nicht alles. Und das ist gut so! Sind übrigens super heiße Bilder geworden!!!E N D E der Story

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Anneliese – unsere Hausmeisterin 08

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Anneliese – unsere Hausmeisterin 08Anneliese – unsere Hausmeisterin(Teil 7 – Anni und ihre Schwester Heidi)Daß meine geile Anni auch eine ältere Schwester hatte, erfuhr ich erst relativ spät. Leider ist die Mutter von Anni plötzlich an einem Herzinfarkt verstorben und zur Beerdigung reiste auch das schwarze Schaf der Familie aus der Stadt an. Wie mir Anni dann erzählte, war Heidi eine geschiedene, kinderlose Frau die im Leben nichts anbrennen hat lassen. Sie war zu Kinderzeiten auch die beste Freundin von Anni und sie liebten sich innig. Und das nicht nur im geistigen Bereich – ich sage nur Geschwister-liebe.Die beiden Schwestern wuchsen ohne Vater auf und ihre Mutter konnte sich um die beiden nicht richtig kümmern. Die Jahre nach dem Krieg waren dann auch nicht viel besser. Überall war Mangel, beim Essen und auch beim Wohnen. So sind sie aus der Stadt aufs Land gezogen und kamen bei einem Bauern unter. Dieser hat dann ihre Mutter so richtig rangenommen, in allen Belangen die man sich nur vorstellen kann.Erst in den frühen sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts erhielten sie eine ordentliche Wohnung von einer gemeinnützigen Gesellschaft. Das war dann ein guter Start für das weitere Leben.Diese Wohnung hatte zwar nur zwei Zimmer, aber um Längen besser als in dem alten und abgewirtschafteten Bauernhof. Anni und Heidi teilten sich ein Zimmer und das ist auch der Grund warum sie sich immer näher kamen.Nun sahen sie sich bei dem traurigen Anlass wieder einmal. Heidi wohnte für die paar Tage natürlich im Haus von Hans und Anni. Marie freute sich ebenfalls über den Besuch der Tante obwohl der Anwesenheitsgrund ein trauriger war.Anni und Heidi saßen natürlich abends beinander und redeten über dies und das aber vor allem über Vergangenes. Hans wurde in solche Gespräche nicht eingebunden.Später erzählte mir Anni, daß sie ihrer Schwester unser Verhältnis gebeichtet hat und Heidi stimmte ihr zu es weiter zu betreiben. Sie meinte, daß mit Hans ohnehin nichts mehr möglich wäre. Und – sie wollte mich unbedingt auch kennen lernen. Heidi war bisexuell, aber das tat nichts zur Sache, sie nahm sich auch die Männer die sie wollte.An diesen Tagen haben wir uns natürlich nicht escort cebeci getroffen nur gesehen. In einer kleinen Ortschaft ist es selbstverständlich, daß man zu einer Beerdigung geht, auch wenn man den Verstorbenen nicht so gut gekannt hat. Bei Arbeitskollegen war das natürlich Pflicht. Deshalb haben wir uns in der Kirche und dann später auf dem Friedhof gesehen. Anni zwinkerte mir zu als ich am offenen Grab stand und der Mutter die letzte Ehre erwiesen habe.An ihrem ersten Arbeitstag nach der Beerdigung kam Anni zu mir in das Archiv in dem ich immer noch arbeitete.Ich freute mich über ihren Besuch und wir fielen fast übereinander her. Ich erzählte ihr natürlich nichts über meine weiteren erotischen Erlebnisse.Sie hingegen richtete mir Grüße von Heidi aus und sollte mir auch noch sagen, daß sie mich unbedingt kennenlernen will. Heidi hatte sich Urlaub genommen und blieb noch eine ganze Woche in ihrem Heimatdorf. Na, das kann ja noch einiges bedeuten – für uns drei. Vom Portier Karl hat sie nichts mehr gehört, aber das sollte sich leider bald ändern.Wir besprachen uns und machten einen Termin für unsere nächste Fickerei aus. Diese sollte endlich einmal bei mir in der Wohnung statt finden. Ich musste nur noch meinen Vater aushorchen, wann er wieder einmal in die Berge marschiert. Dann haben wir Feuer frei.Gute Nachricht, mein Alter ist ab Freitag Mittag bis Sonntag Abend wieder in den Bergen mit seiner Flamme unterwegs. Das heißt für mich wieder einmal eine freie Bude für meine Aktivitäten – oder so.Auch Anni hatte eine Freude, sie meinte schon Blasen auf ihren Fingern zu haben vor lauter wichsen ihrer Klit und ihrer Muschi. Wir sprachen uns noch genau ab, wie das Procedere mit ihrem Mann und ihrer Tochter koordiniert werden kann.Außerdem will sie auch ihre Schwester Heidi mitbringen – ähm – wird das dann ein flotter Dreier oder will die eine der anderen beim ficken zuschauen? Das wird eine Überraschung für alle Beteiligten – ich freute mich auf diese Nacht.Auch Annelies musste ich berücksichtigen da sie ja einen Schlüssel zur Wohnung hatte und uns unter keinen Umständen überraschen sollte. Ich fragte sie belanglos, was sie escort çukurambar an diesem Wochenende vorhat. Sie entschuldigte sich fast bei mir, sie fährt über das gesamte Wochenende zu ihrer Tochter und bat mich, mich etwas um Lotte zu kümmern. Ich sollte mich aber nicht wundern, Lotte sei seit unserem Dreier furchtbar geil und will mich sicher ficken.Wir verabredeten uns für Freitag so ab ca. 2030 Uhr. Anni und Heidi kamen zu Fuß um das Auto nicht irgendwo abstellen zu müssen. Ich hatte einige Lebensmittel eingekauft darunter auch alkoholische Getränke in Form von Weißwein und Sekt.Als die beiden vor der Tür standen, hatte ich schon eine riesige Latte in meiner Hose und hätte sofort abspritzen können.Wir setzten uns ins Wohnzimmer, öffneten die erste Flasche Wein und redeten über Gott und die Welt. Heidi war noch etwas zarter gebaut als Anni. Sie trug ein enges Top und eine ganz knapp anliegende Hose. Von Brüsten keine Spur, aber ihre Brustwarzen konnte man trotz eines BH´s gut sehen, sie drängten sich förmlich aus dem Top.Heide war total direkt und meinte, soso, du bist also der Kleine der es meiner kleinen Schwester so oft und intensiv besorgt. In allen Stellungen, überall, auch in der Firma – fehlt ja nur noch hier deine Wohnung.Sie erzählte mir auch, daß du erst vor kurzem entjungfert worden bist und nun schon ein großer Stecher von älteren Mädchen. Stimmt das so – dann kannst du es ja gleich bei mir beweisen.Sie begann sich auszuziehen und Anni half ihr dabei. Innerhalb von Sekunden war sie splitterfasernackt.Ihre Brustwarzen standen waagrecht ab und sie genoss es sichtlich.Ihre Fotze hatte sie teilrasiert und die Schamlippen waren nach außen gestülpt.Der Kitzler drängte auch keck nach vor und wollte offensichtlich schon richtig geleckt werden.Als ich sie berühren wollte, lehnte sie mich brüsk ab und forderte Anni auf ihr die Brustwarzen und den Kitzler zu lecken. Ich sollte dabei nur zuschauen.Heidi war einfach geil anzuschauen und sie wollte so schnell als möglich einen oralen Orgasmus von ihrer Schwester erhalten.Anni leckte sie intensiv, steckte ihr die Finger in die Fotze und auch in den Arsch.Sie stöhnte laut escort demetevler auf, schrie herum, wand sich von rechts nach links und wollte immer noch mehr.Jaaaaa, du bist doch meine liebste, Anni jaaaa fester du alte Sau gib es mir, jaaaa jeeeeetz, ich koooooooommme, gleich feste die Finger in den Arsch, suuuuuper – jeeeeeetzt!Sie spritzte eine enorme Ladung aus ihrer Fotze direkt auf den Teppich der vor dem Wohnzimmertisch lag. Ich machte schon Sorgen, wie ich den wieder sauber und vor allem trocken bekommen sollte.Als sie sich wieder beruhigt hat, begann ich Anni sofort in den Arsch zu ficken. Heidi sah dabei zu, griff mir von hinten auf den Sack und steckte mir sofort einige ihrer Finger in meinen Anus. Ich war solche Überraschungen schon gewohnt und genoss das auch.Wir fickten uns die Seelen aus dem Körper! Anni war so ausgehungert und wollte immer mehr. Ich hätte drei, noch besser vier Schwänze haben sollen damit den beiden Weibern ihre unteren Löcher zugleich hätte stopfen können.Immer wieder wechselte ich von Anni´s Fotze in ihren Arsch – Heide kniete sich plötzlich neben Anni und wollte auch von mir gefickt werden. Komm schon du junger Ficker, besorg es mir so wie meiner Schwester aber fester, viel fester brauche ich das. Los schon, meine Arschfotze ist schon ganz nass und will dich endlich spüren – steck in reeeeeeeeein – jaaaaaaaaaaaaaaaaa – sooo, und jetzt fest, so stark du kannst, loooooooos – jaaaaaaaaaaaa ich kommmmme!Anni steckte sich ihre Finger in den eigenen Hintern und begann sich damit zu ficken.Wir fickten in allen möglichen Stellungen bis wir alle drei total fertig waren.Ich spritze Anni und Heidi ins Gesicht und auf ihre kleine Brüsten. Wir bekamen minutenlang kaum Luft und waren total fertig.So ging das Geficke bis in den Morgen des folgenden Tages. An diesem Samstag mussten Anni und ich nicht mehr in die Firma. Wir hatten unseren Auftrag erledigt.Das Dachgeschoss benützten wir aber trotzdem immer wieder um uns dort gegenseitig zu befriedigen und zu ficken. Leider war dort keine Heizung, so mussten wir uns im Winter und wenn es kälter war einschränken. Aber wir fanden schon Ausweichmöglichkeiten. Einmal fickten wir auf der Damentoilette. Eine Arbeitskollegin flüsterte dann zu Anni, du Anni, ich glaube bei uns im Klosett wird öfter gefickt oder es schrubbt sich eine unserer Kollegin ihre Fotze selbst.Wir mussten lachen. Heidi kam dann nicht mehr sehr oft in ihren Heimatort, schade, ich hätte sie gerne noch öfter ficken wollen.

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Doppelte Überraschung

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Doppelte ÜberraschungWas ist das für ein Sonntag? Erst schneide ich mich beim Rasieren, dann verbrennen mir meineSpiegeleier in der Pfanne und nun verspüre ich so richtig Lust in mir aufkommen, eineMöse ausgiebig zu ficken. Schon allein der Gedanke daran lässt meinen Schwanz hart werden.Wenn doch nur meine Freundin jetzt hier wäre – aber sie musste ja unbedingt übers Wochenendezu Ihren Eltern fahren! Samstag, Sonntag. Zwei Tage keine Muschi zum lecken undficken. Verdammt wird das ein miserables Wochenende werden.Während ich mit meinem Schicksal hadere und lustlos in meinem Kaffe herumstochere, läutetes an der Wohnungstür. Da ich bisher nackt war, werfe ich mir schnell meinen Bademantelüber und gehe ärgerlich zur Wohnungstüre. Unwirsch öffne ich und staune nicht schlecht. Vormir steht Ingrid Binz, eine mir für die nächsten Monate zur Ausbildung anvertraute Referendarin.Ein prachtvolles Mädel im Alter von 25 Jahren, etwas schüchtern, aber auch mit einemgroßen Wissensdurst. Des Öfteren hatte ich Sie in den vergangenen Tagen beobachtet, wennSie mir am Schreibtisch gegenübersaß. Dabei bemerkte ich, dass Sie sehr gut gebaut war. Einenherrlichen Hintern, so richtig zum hinfassen und auch Ihre Brüste wären eine Sünde wert.Ihre Stimme reißt mich aus meiner Träumerei:” Entschuldigen Sie Georg, aber ich komme mitdem Fall “Aron”, den Sie mir zur Bearbeitung gegeben haben, nicht weiter. Wäre es zuvielverlangt, mir ein paar Dinge schnell zu erklären? Es dauert bestimmt nicht lange!” Plötzlichverstummte Sie. Ihre Blicke senkten sich zu Boden um dann kleinlaut zu stammeln: “Entschuldigung,ich sehe ich störe!” Momentan war mir nicht klar, wie sie darauf kam. Dann aberklickte es in meinem Kopf. Es war bereits Mittag und ich stand hier vor Ihr im Bademantel.Sie glaubte also, sie hätte mich beim…..Ich konnte sie diesbezüglich beruhigen. “Nein, Sie stören nicht. Ich bin das ganze Wochenendealleine und soeben aus dem Bad gekommen, deshalb der Bademantel. Kommen Sie rein!”Als Sie immer noch zögert, nehme ich sie bei der Hand und ziehe sie in die Wohnung. WieSie nun ihren Sommermantel ablegt, kann ich ein leises Pfeifen nicht unterlassen. In so einerAufmachung war Sie im Dienst noch nicht aufgetaucht, was auch besser schien, denn mitdiesem engen, kurzen Minirock und dem hautengen, tiefausgeschnittenen T-Shirt, welcheszwar ihre Brüste voll bedeckte, jedoch auch erkennen lies, dass sie keinen Büstenhalter trug,hätte ich Probleme bei der Arbeit bekommen. Solche Anblicke regen mich immer an undmeine Phantasie kommt dann so richtig in Schwung. So auch jetzt. Doch verdammt, ich hattenur einen Bademantel an und ob es mir gefiel oder nicht, mein Schwanz war bei diesem Anblicksofort hart geworden und damit hat mein Bademantel eine Beule erhalten. Bevor ichdiese Situation retten kann, dreht sich Ingrid bereits um. Sie erkennt sofort die Situation,schluckt kurz, holt tief Atem und meint: ” Ich glaube ich gehe besser wieder, Sie scheinenheute nicht gut drauf zu sein!”Oh je, ich war sehr gut drauf, aber eben mehr auf einem anderen Gebiet. Deshalb erwidere ichschnell: ” Sorry aber Ich konnte schließlich nicht wissen, wer vor der Türe steht und außerdemsind Sie auch nicht gerade nonnenhaft angezogen! Ziehen Sie ihren Mantel wieder an,dann ist in Kürze auch bei mir wieder alles in Ordnung. Ingrid zögerte einen kurzen Moment,drehte sich dann um und ging ins Wohnzimmer mit den Worten: ” Pah, Männer sind doch allegleich! Ihr wenn eine Frau seht, dann ist der Verstand fort und das Blut eine Etage tiefer!”Diese Äußerung traf zwar zu, wurmte mich aber dennoch und ich sann auf Rache.Nachdem ich Ingrid einen Platz angeboten hatte, setzte ich mich ihr frech gegenüber. Jetztwollte ich schon sehen, wessen Blut wann den Kopf verlässt.Ingrid breitete Ihre Akten aus und wir begannen die aufgetretenen Fragen zu erörtern. Dabeibemerkte ich sehr schnell, dass sie immer wieder verstohlen auf jene Stelle meines Bademantelschaute, hinter der mein Schwanz noch so halb stand. Ich tat als sähe ich es nicht. Währendeiner Erklärung von mir öffnete sich mein Bademantel rein zufällig genau auf der Höhe meinesSchwanzes. Ingrids Augen irrten zwischen dem Blatt und meinen Beinen hin und her. MitFreude bemerkte ich, mein Steifer hinterließ bei Ihr Wirkung.Die Warzen ihrer Titten fingen sich zu regen an. Ganz langsam wurden Sie immer härter unddrückten sich durch den Stoff. Auch Ihr Gesicht bekam plötzlich mehr Farbe. Das Spiel gefielmir, zumal auch mein Schwanz stetig größer wurde. Bei einer meiner nächsten Bewegungenfiel der Bademantel noch weiter auseinander und zugleich öffnete ich etwas meine Oberschenkel.Da ich total rasiert bin, konnte sie nun meinen Freudenspender in seiner ganzenPracht und die dazugehörenden Eier sehen. An Ingrids Schlucken und ihrem seit einigen Sekundenschnellerem Atem, ist zu erkennen, diese Frau ist erregt. Jetzt muss ich sie nur nochdazu bringen, dass sie dies auch sagt. Meine Gedanken sausten durch den Kopf.Ob sie es liebt, wenn man ihre Nippel leckt?Juckt es ihr in der Muschi schon?Sieht sie in Gedanken schon meinen Schwanz in ihrer Fotze?Ingrids Stimme reißt mich aus meinen Gedankenspielereien. ” Ich glaube, ich werde jetzt gehen.“dabei sammelt sie hastig die Blätter zusammen. Ihre Hände zittern und Ihre Augenschauen immer wieder verstohlen auf meinen Steifen. Sie ist geil, gibt es aber nicht zu. Jetztheißt es volles Risiko zu gehen. Entweder ich sitze in 1 Minute alleine hier in der Wohnung,oder ich ficke dieses Girl. Schnell stehe ich deshalb auf, gehe auf sie zu und ziehe dabei denBademantel aus.Mein Schwanz steht in seiner vollen Größe. Da sie auf der Couch sitzt, ist mein Kolben genauin Gesichtshöhe von Ihr.Mit beiden Händen erfasse ich Ihren Kopf,meine Finger krallen sich in Ihr Haar, ziehenihr Gesicht zu meinem Schwanz. Bevor sieüberhaupt reagieren kann drücke ich Ihr meinenzuckenden Knüppel in den halboffenenMund. Zu meiner Freude öffnen sich ihre Lippenbereitwillig, um sich dann wie selbstverständlichum meinen Pfahl zu schließen. Mitmeinen Händen bewege ich Ihren Kopf langsam vor und zurück und schon bald geht es ohnemeine Hilfe. Sie ist noch etwas ungeschickt aber das Eis ist gebrochen.Ingrid ist Ihrer Geilheit erlegen. Das Vorspiel kann beginnen. Ich entziehe mich deshalbschnell dieser Mundbehandlung, setze mich neben Sie und fordere sie auf: “Ziehe Dich aus.”Wie in Trance erhebt sich Ingrid und streift sich ihr T-Shirt ab. Mein Schwanz zuckt nochwilder als ich ihre Titten zum ersten mal sehe. Große, runde, feste Bälle mit daumengroßen,harten Nippeln. Ich sehe meinen Schwanz schon zwischen diesen Hügeln bei einem Tittenfick.Mit schwerem Atem fiebere ich auf das, was mich noch erwarten wird. Wie wird ihreMuschi aussehen? Hat sie viele Haare, oder auf was ich stehe, wenige? Wie ist ihre Möseentwickelt? Was für ein Kitzler erwartet mich? Während all dies durch meinen Kopf saust,zieht Ingrid bereits ihren Slip aus, wobei Ihre Augen nur aufmeinen steifen Schwanz gerichtet sind. Als sie sich schließlichauf den Tisch vor mir setzt, ist sie splitternackt. Siescheint dies jedoch gar nicht zu registrieren. Während ihreHände gierig nach meiner steifen Latte greifen, spreizt sielangsam Ihre Schenkel und ermöglicht mir so den Blick auf ihre Lustgrotte. Wau, diesesGärtchen scheint noch ziemlich unbearbeitet zu sein. Vorsichtig befreie ich meinen Schwanzvon ihrer Umklammerung und kauere mich zwischen ihre Beine.Langsam nähert sich mein Mund dieser Muschi. Dicke Schamlippen kann ich, trotz dichterSchamhaare, sehen. Aus ihrer Spalte läuft bereits Mösensaft und verbreitet jenen so von mirgeliebten, geilen Duft. Mit meinen Fingern ziehe ich Ihre Schamlippen vorsichtig auseinanderund meine Augen erspähen cebeci escort einen Kitzler, der mich innerlich jauchzen lässt. Ein Ebenbild inder Größe ihrer Nippel. Mit meiner Zungenspitze stoße ich sofort auf diesen Punkt zu. Beidieser ersten Berührung zuckt Ingrid sofort zusammen und ich glaube ein leichtes stöhnen zuhören. Meine Lippen saugen sich an diesem Kitzler fest, lassen ihn dann wieder los, damitmeine Zungenspitze hart und fest über die Spitze lecken kann. Jede Bewegung meiner Zungeentlockt Ingrid ein lautes stöhnen. Langsam wandere ich mit meiner Zungenspitze weiter nachunten und nähere mich dem Eingang zur Lustgrotte. Ingrids Stöhnen wird immer heftiger jenäher meine Zunge ihrer Lustgrotte kommt. Das macht mich geil. Ohne Vorwarnung stoßeich plötzlich meine Zunge in ihrer gesamten Länge in Ingrids Möse hinein. Ihr Körper bäumtsich auf und wird von einem Schütteln überfallen. Ich lasse meine Zunge in dieses Loch reinundrausschnellen, immer wieder und wieder. Ingrid stöhnt, winselt, wimmert und stammelt: “Ahh tut das gut! Jahh mach weiter so! Tiefer! Fester! Stoß meine Muschi mit deiner geilenZunge! Mach es mir ordentlich!” Das gibt mir Power und so ficke ich dieses geile Fötzchenmit meiner Zunge was das Zeug hält. Meine Finger bearbeiten dabei ihren Kitzler. Ich drückeihn, presse ihn, ziehe an ihm. Ingrids Körper wirft sich hin und her. Aus ihre Muschi rinntMösensaft und mein Speichel. Ihre Schamlippen sind ganz dick und prall und der Kitzlerglüht förmlich. Jetzt scheint diese Lustgrotte genau richtig vorbereitet zu sein, um einen hartenSchwanz in Empfang nehmen zu können.Ich knien mich vor den Tisch das mein Schwanz auf der Tischplatte liegt, packe dann Ingridan den Beinen und ziehe ihren Körper auf mich zu. Es ist herrlich zu sehen, wie ihre Pussisich langsam auf meinen Schwanz zuschiebt. Sie selbst nimmt dies gar nicht war und als meiSeitene Schwanzspitze zum erstenmal ihre Fotzenlippen berührt stöhnt Sie wieder auf und stammelt:”Ja leck mich weiter!”Lecken – nein jetzt wollte ich ficken und so packte ich Ingrid an ihren Hüften, peile mitmeinem Schwanz ihr tropfende Spalte an und stoße mit voller Wucht zu. Mein Pfahlbohrt sich ohne Probleme bis zum Anschlag in ihre Muschi hinein. Jetzt erkennt Ingrid,was soeben passiert ist. Ihr Körper windet sich und sie will sich befreien, aber ich halteihre Hüften fest und drücke mein Becken fest zwischen ihre Schenkel. Ihre Augen funkelnmich böse an und sie zischt: ” Geh sofort aus mir raus! Ich bringe dich dafür um!” So einfachschüchtert man mich nicht ein, vor allem dann nicht, wenn ich vor ein paar Sekunden nochgut genug war ihre Fotze zu lecken und so verstärke ich meinen Griff um ihre Hüften undbeginne mit langsamen Stößen diese Möse zu ficken. Zwischendurch ramme ich meinen hartenSchwanz wieder mit voller Wucht in Sie, dass meine Eier gegen ihre Schamlippen klatschen.Die ganze Zeit beobachte ich Ingrid sehr genau und ich merke sehr bald, dass die Lustüber den Verstand siegt. Ihre Lippen pressen sich auf die geballten Fäuste, ihre Augen sindgeschlossen und immer wenn ich etwas stärker in sie hineinstoße, öffnet sich leicht ihr Mund.Es tut ihr gut, sie will es nur noch nicht zugeben. Ich erhöhe meine Fickgeschwindigkeit, lockerejedoch den Griff meiner Hände um ihre Hüften und erkenne mit Freude, sie streckt mirwillig ihre Muschi entgegen. Ich drücke ihre Knie noch weiter auseinander um so tief wie nurmöglich in sie hineinstoßen zu können, stütze mich dabei auf dem Tisch ab und lasse meinenSchwanz in Ihrer Möse wild tanzen. Ingrids Körper windet sich sehr bald auf der Tischplatte,ihr Kopf bewegt sich hin und her und ihre Hände pressen sich auf ihre Titten, mit den Fingernzieht sie an Ihren Nippeln. Sie ist jetzt hochgradig erregt.Auch in meinen Eiern fängt es zu kribbeln und zu pochen an und so gehe ich zum Endspurtüber. Mit voller Wucht ramme ich ein ums andere Mal meinen Schwanz in diese Fotze hineinund jeder Stoß von mir wird nun von einem Stöhnen Ihrerseits begleitet. Ihr Atem wird immerschneller, Ihre Muschi presst sich immer enger um meinen Schwanz. Noch ein Stoß… undnoch einer… ich spüre meinen Saft aufsteigen. Ein letzter wilder Stoß bis zum Anschlag unddann explodieren meine Eier: Stoßweise pumpe ich mein Sperma in Ingrids Fotze. Es überläuft mich ein herrlicher Schauer, als Sie dabei jedes mal geil aufschreit. Auch ihr ist es gekommen,davon bin ich sicher. Keuchend lasse ich mich nach vorne gleiten, so das ich aufihrem Bauch zum liegen komme. Unser beider Atem geht schwer. Meine Hände suchen ihreHände und unsere Blicke treffen sich. Sie lächelt mich an. Es hat ihr zu guter Letzt nun dochgefallen, denn sie sieht glücklich aus. Auch ich bin rundherum zufrieden, hätte ich doch voreiner Stunde nicht geglaubt, dass dieser Tag so super beginnen würde. Beginnen würde deshalb,da ich mir sicher bin, dass ich Ingrid noch ein zweites mal ficken werde, denn meinSchwanz wird in Kürze wieder hart werden.Brutal werde ich aus meinen Gedanken gerissen, als hinter mir plötzlich ein Stimme erklingt,die mir sehr bekannt vorkommt. “Du Bastard von einem Mann! Ich hasse Dich! Die ganzeFahrt hierher male ich mir aus, wie wir es miteinander treiben werden und dann dies!”Das war meine Freundin Moni. Wieso war sie schon da? Wie lange war sie schon im Zimmer?Verdammt, wie soll ich diese Situation erklären? Mein Schwanz steckt immer noch inIngrids Muschi. Unsere Stellung ist eindeutig! Gedanken sausen durch meinen Kopf. Wiekomme ich hier heil raus? Ehe mir etwas einfällt setzt sich Moni ebenfalls auf den Wohnzimmertisch,schaut uns beide mit blitzenden Augen an und faucht mich an: ” Das wirst dumir büßen! Ich bin die blödeste Gans, die herumläuft! Da rasiere ich gestern Abend nochmeine Muschi, weil der gnädige Herr auf rasierte Fotzen steht, fahre einen Tag früher zurück,ziehe mir auf einem Parkplatz noch einen Rock an und in der Tiefgarage unten meinen Slipaus, weil ich glaube, dass du, wenn ich zur Türe hereinkomme vor lauter Geilheit gleich deinenSchwanz in meine Muschi drückst, was jederzeit gegangen wäre, weil sie vor Geilheitganz nass war! Statt dessen kann ich mit ansehen, wie dein Schwanz eine fremde Fotze vögelt!Vielleicht stellst du mir mal die junge Dame vor?Ruhe bewahren, ist mein einziger Gedanke. Monika nicht noch mehr in Rage bringen. Und daich sie während ihrer Schimpferei immer angesehen habe, ist mir nicht entgangen, sie hatständig Ingrids Muschi und meinen darin steckenden Schwanz fixiert, der zwischenzeitlichwieder in seiner vollen Größe steht, bzw. besser gesagt in Ingrids Möse steckt. Ich ziehe ihndeshalb jetzt langsam heraus. Monika schluckt merkbar, als sie meinen Pfahl sieht, die Eichelnass vom Liebessaft. Ingrid will ihre Schenkel schließen, ich hindere sie aber daran. Aus ihrerMöse läuft mein Sperma heraus, tropft auf den Tisch. Ich will, dass dies Moni sieht und siesieht es. Ihr Augen bekommen jenen Glanz, der mir signalisiert, dieses Schauspiel macht sie geil.Jetzt ist es leichter mit ihr zu reden und ich sage: ” O.K. Mädchen, ich verstehe, wenn du verärgertbist, aber ich kann es nicht mehr ändern. Diese Fickerei mit Ingrid und mir war nichtgeplant. Es ergab sich so und wenn ich ehrlich bin, dann habe ich Ingrid eigentlich sogar vergewaltigt,denn sie wollte nur geleckt werden. Du weist am besten, wenn mein Schwanz malrichtig steht, dann bin ich nicht mehr zu bremsen. Ist es unter diesem Gesichtspunkt gesehenwirklich so verwerflich?Plötzlich sind Tränen in Monis Augen und sie erwidert mir: “Ich nehme dir nicht übel, dassdu bei Ingrid schwach geworden bist, aber versetze dich mal in meine Lage. Ich war hochgradigerregt als ich hier hereinkam. Meine Muschi çukurambar escort verlangte nach einem Schwanz und dannsteckt dieser Prügel bereits in einer anderen Möse. Ich wollte mich auf dich stürzen, konnte esaber nicht, denn das Spiel lähmte mich. Ja es machte mich an und bei jedem Stoß von dir inihre Muschi glaubte ich, dich in mir zu spüren! Die letzten Worte schreit sie förmlich heraus,streift dann ungeniert ihren Rock hoch, spreizt die Beine und meint: “Schaut euch mein Fötzchenan! Es ist ganz heiß und feucht! Ich bin geil, geil, geil!!! Monis Schamlippen waren dickund prall, ihr Kitzler stand steif weg, aus ihrer Möse sickerte ihr Liebessaft. Dies alles war soschön zu sehn, da sie blitzblank rasiert war.Ingrid reagiert als erste. Sie scheint dieses rasiert Fotze ebenfalls zu erregen. Bevor Moniweis, was ihr geschieht, ist Ingrids Kopf zwischen ihren Schenkeln, ihre Hände drücken MonisOberkörper auf die Tischplatte und ihre Zunge beginnt Monis Fotze zu lecken und zwar sowild und gierig, dass Moni einen spitzen Schrei ausstößt. Mit den Fingern zieht Ingrid dieSchamlippen von Monika weit auseinander um ich sehe ihre Zunge immer wieder ganz tief indem Fotzenloch von Monika eintauchen. Monika geniest dieses Spiel. Ihr Körper zittert vorWollust und ihre Lippen stammeln:” Jahh. leck meine geile Fotze! Ohhh, leckst du gut! Ohhist das geil von einer Frau geleckt zu werden! Komm mach es mir mit deiner Zunge!“ DerAnblick dieses Schauspiels geht an mir nicht spurlos vorüber. Mein Schwanz ist wieder hartund zuckt hin und her, doch ich will momentan die Unterhaltung der beiden Frauen nicht stören.Moni scheint es trotz ihrer Geilheit bemerkt zu haben, denn plötzlich klammert sich ihreHand um meinen Schwanz und wichst diesen hart und wild, während sie mit der zweitenHand eine ihrer kleinen Titten drückt und reibt. Ingrid leckt wie besessen, doch zwischenzeitlichwichst sie sich mit einer Hand auch noch ihren eigenen Kitzler. Man war das ein Anblick.Mein Schwanz schien gleich zu bersten und ich möchte ihn eigentlich jetzt in eine Muschistecken. Soll ich Ingrid von Moni wegreißen? Moni scheint meine Überlegung zu erraten,denn sie hört auf meinen Schwanz zu wichsen und flüstert mir zu: ” Belohne sie, sie lecktmich hervorragend und es ist geil von einer Frau mit der Zunge gevögelt zu werden. Fickeihre Muschi von hinten, aber so hart wie du es mir immer machst! Nur abspritzen darfst dunicht in ihr, das machst du dann in mir! Es macht mich ganz geil, wenn ich mir vorstelle, dassdu dich an ihr aufgeilst und mir dann den letzten Schuss verpasst!”Mann das ist ein Angebot von der eigenen Freundin. Mein Schwanz wird noch härter undgrößer. Vorsichtig knie ich mich hinter Ingrid, die vor lauter Lecken dies nicht bemerkt.Sie streckt mir ihren Hintern förmlich entgegen. Ich sehe zwei Finger von ihr in ihremFotzenloch raus und reinfahren und warte nun bis sie die Finger bis zum Anschlag in sich reinsteckt. In diesem Moment setze ich meine Schwanzspitze an ihrem Loch an und wie ihre Fingerwieder das Loch verlassen, stoße ich zu. Mein Steifer bohrt sich in sie hinein so tief es nurgeht und ich stelle mir vor, das ich auch noch Monis Fotze damit ficken will. Da bei diesemStoß von beiden Mädchen ein lautes Stöhnen zu hören ist, hätte es man fast annehmen können.Ingrid ist wieder so feucht, dass ich ohne Schwierigkeiten sofort mit meiner ganzenSchwanzlänge in sie eindringen kann. So wie ich Moni versprochen, ficke ich Ingrid nun hartund brutal. Bei jedem Stoß drücke ich meinen Schwanz so tief es nur geht in diese Muschiund schon nach wenigen Stößen wimmert Ingrid vor Lust. Sie leckt nun Moni nicht mehr,dafür stammelt sie fortwährend: ” Jahh, ramme mir deinen Schwanz ganz tief hinein! Oh Gott,du spaltest meine Fotze mit deinem Pfahl! Nein, höre nicht auf! Ficke mich weiter so hart!”Damit Moni nicht zu kurz kommt, deute ich ihr an, sie soll sich vor mich stellen. Währendmein Schwanz Ingrids Fotze rammelt, lecke ich die Fotze von Moni. Beiden gefällt es undschon bald merke ich am Stöhnen der Mädchen, sie kommen in Kürze. Auch meine Eier sindzum Abschuss bereit und so befehle ich Moni:”Knie dich neben Ingrid, sofort!” Sie kommtder Aufforderung nach und wie sie mir ihren Arsch entgegenstreckt, ziehe ich meinen Pfahlaus Ingrids Muschi heraus um ihn genau so schnell in Monis Fotze wieder verschwinden zulassen. Ihr hierbei erstes leises ” ahhhh” wird von Stoß zu Stoß lauter und länger und endetschließlich in einem Lustschrei “Ich spriiiiiitze!!!” Auch ich bin soweit. Ich drücke meinenSchwanz so tief es geht in sie hinein und dann sprudelt auch schon mein Saft aus mir, ganztief in Monis Lustgrotte hinein. Ein wonniges Gefühl mit meinem Saft diese Fotze abzufüllen.Während dieser Zeit habe ich Ingrid nicht vergessen. Als ich meinen Schwanz aus ihr zog,habe ich sofort zwei Finger in ihre Möse gesteckt und sie damit gevögelt. Wie es nun Moniund mir kam, entzog sie sich meiner Hand, setzte sich auf den Boden, spreizte ihre Beineganz weit, und rieb sich selbst ganz wild ihren Kitzler. Zwischendurch steckte sie sich wiederdrei Finger in die tropfnasse Möse. Nach kurzer Zeit bäumt sich ihr Körper auf und sie hatkurz nach uns ebenfalls einen Orgasmus. Im Zimmer ist es ganz still, nur das schwere Atmenvon drei völlig ausgelaugten Personen ist zu hören.Einigermaßen bei Atem, rapple ich mich dann auf und setze mich vor der Couch auf den Boden.Die beiden Mädchen stehen ebenfalls auf und setzen sich auf die Couch friedlich nebeneinander.Wie auf Kommando spreizen sie beide Ihre Beine und lassen mich ihre nassen Mösenansehen. Links jene von Moni – völlig rasiert – die Schamlippen sind immer noch ganzdick geschwollen, leicht geöffnet und daraus rinnt mein Sperma. Rechts davon Ingrids Muschi.Auch ihre Schamlippen sind geschwollen und von ihren Fingern noch offen. Da sie abereine dichte Schambehaarung hat, ist alles nicht so genau zu sehen. Wie würde diese Muschiohne Haare wohl aussehen? Bestimmt sehr aufgeilend, da Ingrid einen ziemlich großen Kitzlerhat, der immer zu sehen wäre. Da mich Schamhaare stören, nehme ich mir vor, IngridsFotze davon so bald wie möglich zu befreien, sofern es zwischen uns noch einmal zu einerFickorgie kommen sollte. Momentan steht dies noch in den Sternen.Moni reißt mich aus meinen Gedanken. “Dir gefällt diese Ansicht, was? Zwei geile Fotzen aufdeiner Couch, davon träumst du doch schon lange!” Sie hatte Recht. Oftmals haben wir beideschon darüber gesprochen, dass ich es mit zwei Frauen mal so richtig treiben möchte und deshalbantworte ich auch ehrlich: ” Stimmt! Aber auch du träumtest davon, meinen Schwanz indeinem Mund zu haben und zugleich von einer anderen Frau geleckt zu werden! Oder letzteWoche, als wir den neuen Sexkatalog, was sagtest du da? ” Moni wird etwas verlegen als ichdies nun anspreche, gesteht dann aber: “Ja ich sagte, wenn ich eine Freundin hätte, die so istwie ich, dann würde ich sie gerne mal mit so einem umschnallbaren Schwanz vor dir vögeln.Aber das sind Träume.” Damit gebe ich mich nicht zufrieden und ich erwidere ihr: “Träume?Bist du nicht vor ein paar Minuten von einer Frau geleckt worden? Wer sagt dir, dass Ingridsich nicht von dir ficken lässt!” Nun war es raus. Wie wird Ingrid reagieren. Ist sie schockiertvon unserem Gespräch? Nach kurzem Zögern sagt Ingrid: “Für mich war diese letzte Stundeetwas Neues und noch nie Erlebtes. Ich hätte mir so etwas nicht vorstellen können und mussbekennen, es war super! Wenn es nach mir geht, ich möchte so etwas wieder erleben und ichbin auch bereit dazuzulernen.” Das ist Musik in meinen Ohren. Dieses Mädchen ist genau dasrichtige für uns. Ihre Geilheit ist geweckt und jetzt will sie demetevler escort mehr. Nun muss nur noch Monieinverstanden sein. Wie wird sie entscheiden? In ihren Augen ist die Antwort zu lesen. Dieserlüsterne Blick sagt alles. Ingrid ist auch ihr Typ. Umso mehr bin ich verwundert als sie zuIngrid sagt: “Eins muss dir klar sein, George hat die verrücktesten Macken, die er immerdurchsetzt. Wenn du bereit bist diese ohne Widerspruch zu akzeptieren, dann werden wir einprima Trio.” Das soeben von Moni gesagte schien mir sehr riskant. Möglicherweise verschrecktsie dadurch Ingrid. Doch bevor ich dazu etwas sagen konnte erwiderte Ingrid:” Esreizt mich unheimlich, mich in euere Hände zu begeben und ich verspreche hier und jetzt, ihrwerdet mit mir zufrieden sein!”Dieses Versprechen wollte ich sofort testet und ich sagte zu Ingrid: “Gut, dann fangen wirsofort an zwischen euch beiden eine Gemeinsamkeit herzustellen, gehe bitte ins Bad! Lassedir Wasser in die Wanne ein und entspanne dich, bis ich komme” Ohne ein Wort zu fragenverschwindet sie tatsächlich im Badezimmer. Moni weihe ich in mein Vorhaben ein, woraufsie meint:” Wenn sie geil dabei wird, dann darf ich sie lecken, abgemacht!” Als ich das Badezimmerbetrete liegt Ingrid entspannt im Wasser. Ich fordere sie auf herauszukommen und aufdem großen weißen Lehnstuhl Platz zu nehmen. Sie folgt meiner Anweisung und als ich siedann bitte, ihre Beine so weit es geht zu spreizen, weil ich sie nun rasieren werde, meinte sienur kleinlaut: ” Tut das sehr weh?” Ich beruhigte sie mit den Worten: “Schließe deine Augen,bleibe ganz ruhig, entspanne deinen Körper und vertraue mir, dann ist alles bald vorbei.” Beidiesen Worten seifte ich bereits ihre Muschi ein, um dann vorsichtig ihre Fotze von allen Haarenzu befreien. Als Moni zur Tür hereinschaute um uns zu sagen, dass der Kaffee fertig sei,bin ich gerade dabei Ingrids Muschi mit Öl einzureiben. Moni schaut über meine Schulter undmeint: „Ich muss sagen, Ingrid du hast eine geile Fotze und bist rasiert noch mal so begehrenswert.”Der gleichen Meinung bin ich und auch mein Schwanz, der bei der Rasur schonzum stehen anfing. Ingrid ist etwas verunsichert als sie sich im Spiegel ansieht und meint:”Jetzt sieht man alles so genau, kann sofort erkennen wenn man geil ist.“ Genau das war derPunkt, warum ich auf rasiert Fotzen stand.Der Kaffeetisch war auf dem Balkon gedeckt deshalb riet meine Freundin: ” Zieht euch etwasan, oder wollt ihr so auf den Balkon gehen?” dabei drückte sie mir und Ingrid ein T-Shirt indie Hand. Sie selbst hatte bereits eins an, sonst sie aber nackt. Dieses Biest passte so ganz zumir. Halbnackt auf dem Balkon, ein Spiel was wir beide immer wieder spielten. Ingrids TShirtwar vorne sehr weit ausgeschnitten. Ihre Titten waren nur gerade so bedeckt. Im Wohnzimmersuchte sie nach ihrem Slip aber Moni nahm ihn ihr weg und meinte: ” Bei uns wirdkein Slip getragen.” Mit diesen Worten schob sie Ingrid auf den Balkon. Während wir Kaffeetranken bemerkte ich, dass Ingrid die ganze Zeit mit leicht geöffneten Schenkeln auf ihremStuhl saß. Sie war es auch, die dann bat, ins Zimmer gehen zu dürfen, um sich selbst etwas zustreicheln, da sie so geil sei.” Gegen das Streicheln war nichts einzuwenden. Ich sehe gerneeiner Frau zu, wenn sie sich selbst befriedigt, denn es macht mich stets an und so sagte ich:”Bei uns dreien sollte es kein Tabu mehr geben. Wenn jemand zu irgendwas Lust hat, danndarf er es tun und braucht sich nicht zu rechtfertigen. Bei allem was aber getan wird, sind wirimmer zu dritt, d.h. befriedige dich selbst, wenn dir danach ist, aber mache es hier und voruns. Wir wollen mit dir deine Lust miterleben und uns daran erfreuen.” Ingrid schaut mich mitgroßen fragenden Augen an und meint dann: “Ich habe nichts dagegen wenn ihr mir zuseht,aber hier auf dem Balkon kann ich es mir doch nicht selbst machen. Die Leute – wenn ichstöhne – oder gar schreie!” Ich lächle sie an: “Was interessieren die Leute. Wenn du dichstreicheln willst, dann tute es, aber hier. Außerdem sind wir auch noch da und werden schonaufpassen. Also habe keine Angst und tue dies, wonach dein Körper verlangt.” Ihre Muschimusste schon verdammt jucken, denn Sie lies ihre Hand sofort zwischen ihre Schenkel gleiten.Moni und ich erlebten nun als Zuschauer, wie eine Frau ihre -neue Möse- in Besitz nahm. An derAuf- und Abwärtsbewegung der Hand war zu erkennen, Ingrid liebkoste sowohl ihre Schamlippenals auch den Kitzler. Ihre Beine öffneten sich bei jeder Handbewegung immer mehr. Ihr Po rutschteimmer weiter zum Stuhlrand und ermöglichte der Hand einen immer besserwerdenden Zugang zuihrer Muschi. Die Schamlippen waren wieder dick und prall und ihr Kitzler stand daraus steil hervor.Ich hatte schon richtig vermutet, sie hatte eine sehr geile Fotze, was mit den Haaren nicht so zu sehenwar. Es wäre eine Schande gewesen diese Fotze nicht zu rasieren. Ingrids Schenkel sind zwischenzeitlichweit gespreizt und ihr Mittelfinger steckt bis zum Anschlag in ihrem Fotzenloch.Ihr heftiger Atem zeigt, dieser Finger bewegte sich ziemlich heftig in ihrer Grotte. DasFingerspiel in dieser rasierten Muschi wirkt auf mich stimulierend. Mein Schwanz steht inseiner vollen Größe. Plötzlich rutschte Moni ebenfalls auf ihrem Stuhl unruhig hin und her.Dies war der Zeitpunkt, den Balkon zu verlassen, deshalb flüsterte ich Moni zu: “Ich trageIngrid ins Wohnzimmer dort darfst du dann diese jungfräulich rasierte Fotze richtig lecken.Willst du?” Moni nickt mir zu und verschwand sofort. Ich packt Ingrid und trage sie schnellins Zimmer, lege sie auf das Sofa und ehe sie so richtig weiß, was mit ihr geschieht, drängtsich Moni zwischen ihre Beine und beginnt die feuchte Pussi zu lecken. Monis Hinterteilwiederum lädt mich zu einem Fick ein, doch dies darf momentan nicht sein, denn wenn ichsie von hinten vögle, wird sie immer besonders geil und wild und dann kann sie nicht mehrlecken. Momentan wird mich Ingrid etwas verwöhnen müssen. Ichknie mich deshalb neben Ingrid auf die Couch und lege auf ihrenleicht geöffneten Mund meine Schwanzspitze. Sofort schnappenIhre Lippen nach meinem Steifen und schließen sich fest um meinenSchaft. Die Zunge umspielt meinen Stengel. Wild und forderndstreicht ihre Zungenspitze über meine Schwanzspitze. Ihr Mund saugt an meinen Ständer. IhreHände krallen sich an meine Pobacken und sie versucht meinen Schwanz so tief es nur geht inihren Mund zu bekommen, dabei saugt und lutscht sie immer wilder und gieriger daran. EinBlick nach hinten verrät mir den Grund dieser Wildheit. Moni leckt wie besessen den großenKitzler und stößt zugleich mit zwei Fingern Ingrids Fotzenloch. Ingrid fiebert einem Orgasmusentgegen, der nicht kommen will. Es fehlt der auslösende Moment, den ich ihr jetzt abergeben werde. Ich nehme ihren Kopf in beide Hände und ficke sie in den Mund. Da ihr Lippenmeinen Pfahl fest umschließen, dauert es nicht lange bis ich abspritzen kann. Ich stoße meinenSchwanz so tief es nur geht in Ingrids Mund und lasse dann meinen Saft aus mir raus. Ihrbleibt nichts anderes übrig, als diesen Saft zu schlucken und sie tut es und dabei kommt esauch ihr richtig fest. Sie ringt nach Atem und ihr Schrei erstickt in einem Röcheln. Ich ziehemeinen Schwanz aus ihrem Mund, damit sie besser Luft holen kann. Moni, die ich ganz vergessenhabe, scheint auf diesen Moment gewartet zu haben, denn sie reißt mich zu sich aufden Boden, drückt meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und presst mir förmlich ihre Muschiauf die Lippen. Sie will geleckt werden. Das soll sie haben. Mit der ganzen Länge meinerZunge fahre ich über ihre Pflaume, sauge an den mit Blut gefüllten, prallen Lippen, MeineZungenspitze spielt mit ihrem Kitzler und mit zwei Finger ficke ich ihre nasse Möse. Nachnur wenigen Stößen kommt sie zum Orgasmus. Dazu beigetragen hat sicherlich auch Ingrid.Sie hatte die ganze Zeit die Brustwarzen von Moni geleckt und auch jetzt saugte sie nochganz gierig an den harten Nippeln.Was so mies begonnen hatte – es hat sich zum Guten gewendet.

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GerüstbauerGerüstbauerIch habe mich nach dem Frühstück wieder einmal auf meine Terrasse gesetzt. Ich hatte noch Resturlaub zu „verbraten“. Es war zwar noch März aber es fühlte sich an wie Frühling.Gegenüber von meiner Wohnung wurde nun mal endlich die Fassade renoviert. So mit Wärmedämmungs Maßnahmen, Styropor oder so.Die Fassade wurde schon eine Woche vorher eingerüstet. Da waren bestimmt vier bis fünf Gerüstbauer unterwegs.Na ja, mal gucken wie lange die brauchen.Es dauerte nicht lange, da hatte ich einen der “Einrüster” besonders im Visier.Ein großer kräftiger MANN. Dadurch, dass er seine Hemdsärmel hochgegrempelt hatte, konnte man sehen, dass er doch noch einige Behaarung an Körperstellen hatte, die ich ganz einfach für einen richtigen Mann erforderlich finde.Ich stehe auf haarige MÄNNER.Der Tag lief bei mir so lala und ich zog mit für den Abend meine geilen Fetischklamotten an (eine abgewichste und bepisste Zunft, mein Lieblingsstück) . Ich hatte Bock zum Pissen und Wichsen.Ich hatte da schon ein paar Bier intus. Als es plötzlich an der Tür klingelte. Ich hob den Hörer ab und fragte wer es denn sei. “Ich komme von der Hausverwaltung und wir gucken nach, ob irgendwie Schimmel aufgetreten ist.“”OK komm rauf”. Ich wohnte in der zweiten Etage. Es klingelt an der Tür. OMG: Was mir da gegenüberstand, war bestimmt kein “Schimmelableser”. Es war mein “Einrüster”, den ich schon länger im Visier hatte.Ich bat ihn herein und fragte, was er denn in der Wohnung so an “Schimmel” feststellen wollte.Er sagte nix es wäre reine Routine.Als er seinen Durchgang beendet hatte sagte er “nix da”. Jetzt schaute ich ihn mir etwas genauer an. Ca. 190 cm groß, relativ ausgebildete Muskeln ( kommt vom Job). Die Klamotten die er an hatte, waren genau selben wie auf der Baustelle. “Ich habe bemerkt, dass Du mich den ganzen Vormittag beobachtet hast. Warum?” Ich gab mich selbstbewusst und sagte:” Du bist der einzige geile Bock (ja ich sagte Bock) der bei euch auf dem Gerüst rumrennt und den ich bei mir haben möchte. Jetzt grinzte er und ich fragte warum. “Na weil Du nicht der erste cebeci escort bayan Kerl bist, der mich “kennen lernen will”. “Hast Bier da?” ich sagte ja und holte gleich zwei. Eins für mich (um meine Blase zu aktivieren) und das andere für IHN . Aber der hatte schon genug “getankt”, das konnte man an seinem Atem riechen.Er trug eine geil ausgeleierte und abgeranzte schwarze Zunfthose ( schon bessere Zeiten gesehen hatten) und über ATLAS Treter an seinen Füßen brauchen wir nicht zu reden. Das Hemd hatte er mittlerweile ausgezogen.Und nun stand ein behaarter Zunftbock mit ner Bierflasche in der Hand vor mir. Alles in der Wohnung roch nach ihm. Schweiß, Pisse (aus der Zunft), der kam anscheinend aus dem Dixie-Klo. ….einfach ein geiler Bock ……..Na denn Prost … und wir zogen das Bier in vollen Zügen ab.”Du willst meine ATLAS und meine Zunft lecken, hab ich recht?”Ich verhehle das nicht. Natürlich war ich scharf auf seine Boots und verranzte Zunft und den Schwanz der sich dahinter verbarg. Der Kerl war ein dominanter MANN, der wusste worauf es ankam.”Hast Du Chems?” Ich sagte ja. “Na dann hol mal!!” in einem Befehlston. Ich kam mit zwei Bottles zurück (RADIKAL und Jungle Juice): Er griff nach dem Radikal. “Wo kann man hier mal pissen geh´n?”. Ich sagte “steht genau vor Dir.” “Mir solls recht sein, egal wo ich meine Pisse los werde.” Ratsch, ratsch und schon waren beiden Reißverschlüsse der Zunftklappe offen. Er trug noch eine leicht vergilbte Doppelripp drunter und holte durch den Eingriff einen schon recht angeschwollenen Schwanz heraus.Ich kniete mich vor ihn und machte mein Maul auf. Er schob seine fette Nille rein und ließ laufen.Meine Lippen umschlossen seinen Schwanz, damit ich nur nichts von der gelben Brühe “verschütte”. Der Kerl musste schon seit Stunden nicht mehr gepisst haben. Ein endloser Strom an Männerpisse ergoss sich in meine Fresse. Ich kam schon fast mit dem Schlucken nicht mehr hinterher. Nach einer Weile zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und sagte: “Der letzte Strahl geht in die Doppelripp und çukurambar escort bayan die Zunft. Er kramte sein Gerät in die Hosen zurück, Reißverschluss zu.Man konnte sehen, wie sich Flüssigkeit außen abzeichnete. Ich nahm noch mal einen Zug „Jungle Juice“ und vergrub mein Gesicht in diesem feuchten Hosenlatz und lutschte so gut es ging die letzten Pissereste heraus. “Du bist ja schon eine geile Sau” sagte er und drückte meinen Kopf mit seinen Männerpranken fest an seinen Latz. Ich merkte, wie sein Rohr weiter anschwoll. Durch die Hose konnte man seinen Schwanz entlang lecken. “Ja leck´ ihn du Sau” grunzte er. “Gleich wirst Du merken was da noch alles raus zu holen ist.” Ich lutschte mich an seinem Hosenbein in Richtung Boots. Noch einen Zug aus der “Flasche” und jetzt wurde meine Zunge zum “Lecklappen”. Er hob den Fuß leicht an, sodass ich den vorderen Teil, inklusive Stahlkappe, ablecken konnte. Er rotzte von oben nochmal drauf. “Mach das ordentlich sauber”. Während ich unten seine Drecksboots sauber leckte, fing er an seine Prachtlatte zu wichsen. Von oben tropfte schon sein Vorsaft auf die Boots und den leckte ich natürlich auch genüßlich ab. Plötzlich hob er mich hoch zu sich und steckte mir seine Zunge in den Hals. Ich gebe zu sowas hatte ich noch nicht erlebt, denn seine Zunge ging so tief rein wie ich es noch niemals erlebt hatte. Er griff mir zwischen Beine “aha da ist ja auch einer ganz schön nass”. Ich hatte natürlich während dessen auch in meine Zunft gepisst.”Dreh dich um” herrschte er mich an “und bück dich”. Logisch, dass ich das machte. Er rotzte mir ein paar mal in die Kimme. “Jetzt wirst du meine Fickstute” Dann kam er langsam und vorsichtig mit seinem fetten Schwanz auf mein Arschloch zu. Ich dachte, jetzt rammt er dir den Prügel voll rein, nein er war behutsam und achtete auch auf jede Regung die ich machte. Wir zogen uns beide noch etwas Chem in Nase und dann schob er mir seine ganze Pracht in den Arsch. Für mich war ein Himmel aufgegangen. Immer wieder stach er zu bis zum Anschlag zu, wobei demetevler escort bayan sein Eiersack jedesmal an meine Arschbacken klatschten.Ich weiß nicht mehr wie lange er mich so fickte. Es sollte bloß nie aufhören. Ich hörte wie er anfing zu stöhnen, das war das Zeichen, dass er gleich “abschießen” würde.Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Votze, dreht mich um und schob mir den Schwengel ins Maul. “Da hast Du jetzt den Nachtisch” und er schoss seine Eiersahne in meinen Rachen. Der Kerl musste schon seit Tagen nicht mehr abgewichst haben oder seine Eier liefen auf hochtouren. Während er mich ins Maul fickte und seine Sahne abließ, griff er an meinen Latz und wichste meinen Steifen auch bis zum Anschlag. Er spritzte mir seinen Saft ins Maul und ich meinen auf seine Zunfthose.Ich schluckte seine Eiermilch mit Genuss. Es gibt nix besseres als frische Wichse zu schlucken. Und der hatte reichlich davon.Als wir beide “fertig” waren legten wir uns aufs Sofa und leckten uns gegenseitig die letzten Reste der Eiersahne von der Nille ab und umarmten uns dann sehr zärtlich. “Wir haben noch ein paar Tage hier zu tun” sagte er. “Wenn du Bock hast, komme ich abends zu Dir”. Das musste er nicht zweimal sagen. Ich sagte “ja komm”, wusste aber dabei, dass ich ihn in ein paar Tagen “verlieren” würde. Ich ließ mir aber nichts anmerken.Und so gingen nächsten Tage geil, verpisst, verwichst, verfickt ins Land.Wie es kommen musste, kam DER TAG ….. (Katja Ebstein hat recht wenn sie singt “Abschied ist ein bisschen wie sterben”)Wir saßen an diesem Abend in meiner Wohnung, jeder wusste es zwar, aber sprach nicht darüber. Er musste ja weg, es war sein Beruf um Geld zu verdienen. Morgen wieder eine andere Baustelle in einer anderen Stadt.Ich musste mich so zusammen reißen, dass ich nicht wie ein kleines Kind los heulte. Er nahm mich in den Arm und sagte “hey man sieht sich immer zweimal im Leben”. *)Als wir uns verabschiedeten gab er mir noch ein kleines Päckchen, “hier zur Erinnerung an mich”.Tür schloss sich und ich war alleine. An dieser Stelle fragt man sich, warum ist Liebe oder Gefühl so grausam.Hier sei gesagt, dass es Mist ist zu sagen “wir schreiben uns oder wir telefonieren” das macht Sache nicht einfacher.Ich öffnete das kleine Päckchen, das er mir in Hand gedrückt hat. Ich hatte es nicht erwartet, aber es roch nach meinem “GERÜSTEBAUER”.*) Der Autor heulte bei diesen Zeilen Rotz und Wasser

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Kundin gefickt 2

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Kundin gefickt 2Mein Bekannter der Bodenleger hat eine neue geile Erfahrung gemacht. Viel Spaß mit seinem neuen geilen Erlebnis. Es war heiß an diesem Tag. Knapp 35 Grad im Laden. Marco war als einziger noch da um die Stellung zu halten. Sein Chef und die anderen hatten sich schon lange verdrückt und liegen jetzt bestimmt irgendwo im Schatten am See. Marco war gerade dabei den Ventilator in seine Richtung zu stellen. Als die Ladentüre aufging. Er konnte, da er hinter den Tresen saß nichts sehen nur das klacken von Absätzen war zu hören. “Meinst du die haben was was dich zufrieden stellt” sagte eine Männerstimme. “Ich denke schon, mit wurde dieser Laden von meiner Freundin wärmstens empfohlen dass hier auch Sonderwünsche befriedigt werden” sagte eine Frauenstimme “Hallo”, rief die Frauenstimme. Marco stand auf, “Hallo was kann ich denn für sie tun”. Marco wurde sofort heißer als er sie sah. Braun gebrannte Haut. Lange Beine und ein praller dicker Busen. Sie trug ein kurzes rotes Sommerkleid mit Spaghetti Träger, das kanpp über ihren Knien aufhörte. Sie trug schwarze Riemchensandalen mit sehr hohen Absätzen an ihren Zehen konnte er erkennen dass sie eine sehr transparente Strumpfhose tragen musste an den Beinen konne er keine ausmachen was einen großen Reiz hatte. Marco hatte jetzt bereits eine mächtige Beule in der Hose. “Mein Freund und ich suchen einen neuen Bodenbelag für die Küche.” sagte sie. “Du willst escort cebeci einen neuen Belag” sagte er genervt zu ihr. “Ich gehe heim mir ist zu warm.. Such du aus. Ich darf ja sowieso nicht mitreden”. Mit diesen Worten nickte er Marco verabschiedend zu und verschwand aus dem laden. Marco beriet die Kundin und nach einer kurzen Weile kamen beide ins Reden. Es stellte sich heraus dass Mahta (so nannte sie ihren Namen) brasilianische Wurzeln hatte was Marco nur noch geiler werden ließ. Sie verstanden sich prächtig und redeten sehr lange während Marco immer wieder auf ihre Titten starrte, was ihr natürlich nicht verborgen blieb. Marco versuchte wieder zurück auf den Bodenbelag zu kommen. “Also ich könnte was am Preis machen” sagte er und holte einen Taschenrechner aus einer Schublade. Mahta beugte sich über den Tresen und sah seine mächtige Beule. “Ich muss für den Rabatt aber nichts machen” grinste Sie ihn an. Marco der wusste dass sie seine Beule gesehen hatte war sehr peinlich berührt. “N-nein sie müssen dafür nichts tun” stammelte er. “Gefälle ich dir etwa nicht?” sagte sie und streckte ihre Unterlippe hervor wie ein kleines Schulmädchen. Während sie ihn so anschmollte wanderten ihre Finger am Saum des Kleides zwischen ihren Trägern hin und her und zogen somit das Kleid weiter nach unten was die Sicht auf ihre Titten etwas mehr frei gab. Marco schaute natürlich hin, “D-doch escort çukurambar sie sind sehr hübsch sie gefallen mir sehr” Marco kam ins schwitzen. Er wendete sich kurz von ihr ab um einen Ordner mit Unterlagen zu suchen. Als er sich wieder umdrehte stand sie nicht mehr auf der anderen Seite des Tresens sie saß nun auf seiner Seite des Tresens. “Wie lange hast du denn noch heute” fragte sie ihn. Auch sie war sichtlich aufgeheizt. “Etwa eine Stunde noch”, sagte er. Sie hob ein Bein und stellte es auf dem Stuhl ab. Sie zog ihr Kleid hoch somit hatte er freies Blickfeld auf ihren Schritt. Sie hatte kein Höschen an und dann erkannte er dass es keine Strumpfhose war was sie trug, sondern Strapse die von einem Roten Straps Gürtel gehalten wurden. Marco platzte bald war das geil. Sie fuhr mit den Flingern durch ihre Spalte. “Kannst du nicht gleich zu sperren? In der einen Stunde kommt doch eh keiner mehr.” Ihm stand der Mund weit offen wie hypnotisiert nickte er nur noch, ohne Worte ging er an die Tür und sperrte sie ab. Er drehte das Sc***d auf geschlossen, schaute noch einmal nach draußen wo er keine Menschenseele entdecken konnte und eilte wieder zu Mahta zurück. Er bat sie ins hintere Büro dort wurde sie keiner durch das Schaufenster sehen können. Dort angekommen kniete sie sich vor ihn und riss ihm sogleich die Hose vom Leib. Ein stahlharter Knüppel sprang ihr escort demetevler entgegen. So befreit tropften sofort einige große Lusttropfen auf den Boden der Rest zog einen langen Faden den sie direkt mit ihrem Mund auffing. Keine Sekunde später hatte sie ihre Lippen um seine Eichel gestülpt und saugte heftig an seinem Schwanz. Das war es was er schon lange brauchte. Er legte den Kopf in den Nacken und genoss es sehr. Genussvoll schleckte sie jeden einzelnen Lusttropfen ab der aus seiner Eichel drang. Nach einer Weile ließ sie ab, stand auf und bückte sich vor ihn. Sie drückte ihm ein Gummi in die Hand aber Marco meinte wenn er was am Preis machen soll dann nur ohne. Sie war einverstanden sie würde ja eh die Pille nehmen. Sie hob das Kleid an und Marco rammte seinen Prügel in sie hinein. Sie war sehr eng und bereits sehr feucht, er konnte ihren Saft an seinem Schaft herablaufen spüren. Lustvoll stöhnten beide auf. Immer tiefer drang er in sie ein als er mit leichten fickbewegungen begann. Sie begann häftig zu stöhnen begleitet von einem glücklichen Lachen so als hätte man endlich ein Ziel erreicht. “Ja fick weiter” stöhnte sie. Marco aber der schon zu sehr erregt war konnte es nicht mehr zurück halten und spritzte seine komplette Landung unter heftigen Zucken und Stöhnen in sie hinein. Als er seinen Schwanz heraus zog folgte ein mächtiger Schwall von Sperma und Votzensaft der auf den Boden klatschte. Kurz darauf befanden sich beide wieder im Verkaufsraum sie unterzeichnete den Auftrag und schrieb unter die errechnete Summe noch etwa Dreihundert Euro Trinkgeld auf. Sie bestand auch explizit darauf dass Marco kommen solle um bei ihr den Boden zu verlegen. Fortsetzung folgt….. hoffenthoffentlich.

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Ein fast normaler Tag

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Ein fast normaler TagIch stellte meinen Wagen ab und hörte bereits das hysterische Gackern aus dem Haus. Beim aufschließen der Haustür erkannte ich am ansteckenden hellen Lachen, dass Eva, die langjährige Freundin meiner Frau Julia, zu Besuch war.So viel zu meiner vagen Hoffnung, nach einem gebrauchten Bürotag einen geruhsamen Abend mit meiner Frau und eins, zwei Bierchen zu verbringen.„Da ist er ja endlich“, rief meine Frau erfreut, als ich das Wohnzimmer betrat, aus dem dieses infernalische Hexenkichern drang.Sie sprang auf mich zu, umarmte mich und bedeckte mein Gesicht mit Küssen.„Hallo Eva“, grüßte ich, als mir meine Frau gütig die Kontrolle über meine Lippen zurückgab.Strahlend kam Eva auf mich zu – wie immer sah sie einfach umwerfend aus – und umarmte mich.„Alles Gute zum Geburtstag, Roland“, sagte sie und küsste mich auf die Wange.„Vielen Dank. Du weißt aber, dass wir erst am Samstag feiern?“, erwiderte ich und versuchte Evas betörenden Duft zu enträtseln.„Natürlich weiß sie das“, schaltete sich meine Frau ein. „Eva hat ein paar Tage frei und bleibt bis Sonntag bei uns. Ist das nicht toll?“„Ja. Toll.“Hätte ich etwa sagen sollen, dass sie mir jederzeit willkommener Gast ist, sie sich aber gefälligst ein Hotel nehmen soll, da mein sehnlichster Geburtstagswunsch darin bestand, neben viel Müßiggang und etlichen Bierchen haufenweise heißen Sex mit Julia in allen Räumen zu haben?Herrgott noch mal! Wofür hatte ich denn ein heißes Frauchen geheiratet und schufte wie ein Tier, um die eigenen vier Wände abzustottern, wenn ich nicht in jedem verdammten Zimmer meine Gattin bespringen kann, wenn mir danach ist?„Du klingst aber nicht sonderlich begeistert“, tadelte Julia.„War ein stressiger Tag“, verteidigte ich mich. „Natürlich freue ich mich.“Julia nickte zufrieden und Eva schenkte mir ein warmes Lächeln, mit dem man ganze Gebirgsketten einschmelzen könnte.„Setzt du dich zu uns? Wir trinken Sekt. Eva erzählt von ihrem Urlaub auf den Malediven.“„Ich muss erst den Tag verdauen. Seid mir bitte nicht böse, wenn ich eine Dusche vorziehe und mich ein Stündchen aufs Ohr lege.“*„Schatz, Schatzilein. Bist du wach?“„Nein, ich schlafe. Gerade träume ich von gemeinen Schlafräubern“, grummelte ich.„Schatz, ich habe noch ein Geburtstagsgeschenk für dich. Dafür wirst du doch nicht zu müde sein, oder?“Ich gestehe, dass Aufwachen nicht zwingend mein herausragendster Wesenszug ist. Für einen Blitzstart brauche ich eine Icebucket-Challenge – oder Julia, die mich beschenken will.Ich kenne diese Präsente nur zu gut. Meist beschenkt sie sich selbst (verschweigt mir netterweise den Preis). Mir obliegt es, das Geschenk auszupacken.„Was ist es?“, fragte ich. „Eine Krawatte mit Dackelmotiv?“„Fast“, kicherte Julia, küsste mich und wehrte meine auf Wanderschaft gehenden Hände ab. „Aber zuerst putzt du dir die Zähne, Schatz. Du riechst nach Dorfkneipe.“„Du hast mich geweckt, damit ich mich bettfertig mache?“, protestierte ich. Julia blickte missbilligend auf die zwei leeren Bierflaschen neben dem Bett.„Das ist nur Schlaf-gut-Saft. Immerhin habe ich Geburtstag“, rechtfertigte ich mich.„Und die zur Hälfte gerauchte Zigarre?“„Zugegeben, die war nicht die beste Idee aller cebeci escort bayan Zeiten. Immerhin war ich schlau genug, sie auf dem Balkon zu rauchen.“„Und da hättest du den Stinkbolzen auch lassen sollen, Schatz. Und nun beweg dich. Du bist 40, nicht 120. Und warte im Bad, bis ich zu dir komme.“„Hui, ich weiß, was es ist. Eine neue Gummiente für die Wanne. Ach Schatz, du kennst wirklich meine geheimsten Fantasien.“**Wenige Minuten später schlüpfte Julia durch die Tür. Sie trug einen ihrer seidenen Kimonos. Spätestens jetzt wusste ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um die Natur des Geschenkes. Es bestand aus wenig Stoff, vielen Rüschen und einem Kilopreis, der Gold zum Ramschartikel deklassierte.„Bist du soweit?“, flötete Julia mit Engelszunge.„Für dich immer, Schatz.“Julia schmiegte sich an mich, griff in meine Shorts und streichelte meinen Kaiser Wilhelm. Ich schnupperte an ihrem Haar, küsste ihren Kopf und knetete ihr süßes Hinterteil.„Dein Schwanz ist aber noch nicht ganz wach, Schatz“, stellte sie ihre Fachkunde unter Beweis.„Gib ihm etwas Zeit, Schatz. Er liebt die Show. Zunächst hält er sich zurück, bis das Publikum die Spannung kaum noch erträgt, um dann einen umso spektakuläreren Auftritt hinzulegen.“Julia zog eine seidene Augenmaske aus der Tasche. Ich ließ mir bereitwillig die Augen verbinden, in dem Wissen, dass Julia und mein Schwanz die Leidenschaft für großes Entertainment teilten.„Keine Beulen, wenn ich bitten darf“, sagte ich blind und hilflos, als Julia mich über den Flur geleitete.Im Schlafzimmer erwarteten mich einschmeichelnde Pianoklänge aus dem CD-Spieler (heutzutage schon fast eine Antiquität) und (trotz großzügig verteiltem Raumdeo) ein schaler Geruch nach vergammeltem Iltisarsch. Der Stinkbolzen wäre wirklich besser auf dem Balkon geblieben, dachte ich.Meine Shorts wurden heruntergezogen. „Darf ich die Binde abnehmen?“, fragte ich ungeduldig.„Ich werde dir sagen, wann du sie abnehmen darfst.“Ich fügte mich. Zum Eheleben gehört ab und an ein mit Leidenschaft geführter Disput, doch dies war weder der passende Ort noch die rechte Zeit. Zudem wäre es Julia gegenüber äußerst unfair gewesen. Die Ärmste konnte nicht streiten, da ihr Mund sich um eine äußerst dringliche Angelegenheit kümmern musste.Julia war immer eine Meisterin des teuflischen Flötenspiels gewesen. Sie wusste, dass eine wahre Künstlerin niemals die Murmeln im Sack vernachlässigen würde. Sie knetete mit den Fingern. Lutschte, nuckelte, saugte, küsste und grub sanft ihre Zähne in mein Eichelfleisch, dass ich rasch zur Erkenntnis gelangte, dass der ersten Runde ein rasches Ende drohte.„Langsam Schatz“, grunzte ich. „Sonst erschieße ich dich.“Sofort ließ die Intensität nach. Mein Schwanz wurde mehrfach geleckt und geküsst, dann endete die mündliche Inbetriebnahme meiner Artillerie.Die Lippen arbeiteten sich küssend nach oben. Die Zunge führte ein Freudentänzchen an meiner Brustwarze auf, Lippen zupften und saugten, Zähne bissen und zogen vorsichtig.Obwohl mein Schwanz vernachlässigt wurde, spürte ich das heranschleichende Ziehen im Lendenbereich.„Mach langsam, sonst sau ich den Teppich voll. Lass çukurambar escort bayan uns endlich vögeln, Schatz.“„Du kannst die Augenbinde abnehmen.“Das Licht attackierte meine Netzhaut. Ich blinzelte mehrfach.„Hier ist dein Geschenk, Schatz. Ich hoffe, es gefällt dir. Umtausch ist leider ausgeschlossen.“Vor mir stand in einem aus Seide und purer Sünde geschaffenem Negligé die ewig strahlende Eva.„Hast du mich eben …?“, fragte ich verwirrt.Eva leckte sich die Lippen, trat näher und streichelte meine Brust.„Happy Birthday, Roland“, hauchte sie.Mein Schwanz pochte vor Aufregung.„Magst du dein Geschenk, Schatz?“, fragte Julia und streichelte mein Gesäß.Wie hätte ich das Geschenk nicht lieben können? Vier Hände von zwei fleischgewordenen Sünden liebkosten meinen Körper und ich stand kurz davor meinen Schwanz in eine echte Göttin zu versenken.Eva beugte sich vor und strich mit der Zungenspitze über meine Lippen. Mein Schwanz zuckte. Ihm ging es eindeutig zu langsam, kurzerhand versuchte er, Eva durch die Bauchdecke zu penetrieren.Verführerisch zog Eva das Negligé über den Kopf, drehte sich mehrmals, streifte meinen Schwanz mit ihrem Schoss und ihrem himmlischen Hinterteil.„Ist das wirklich in Ordnung für dich?“, fragte ich in Julias Richtung, während Eva Arschbacken ein exotisches Tänzchen mit meinem Schwanz wagten.„Du meinst, ob ich womöglich enttäuscht sein könnte?“Ich nickte.„Ich habe dich in höchsten Tönen gelobt. Die Gefahr besteht demnach, wenn du mich wie eine Angeberin dastehen lässt. Also gib dir gefälligst etwas Mühe, mein Lieber.“„Ich liebe dich“, antworte ich, küsste meine Frau, griff mit beiden Händen Evas Taille und pflügte mit meinem Schwanz durch ihre Poritze.„Sie gehört dir, Schatz. Nimm sie dir. Mach sie zu deinem Flittchen“, flüsterte Julia, ehe sie mir die Zunge tief in den Mund schob.Eva griff zwischen ihre Beine hindurch und streichelte mit den Fingerspitzen meine Hoden, während sie ihren Hintern so hart gegen meinen Schwanz presst, dass ich das erregte Zucken ihrer Schokomöse spüren konnte.„Jetzt fick sie endlich, Schatz. Sie will es“, hörte ich Julias gehauchte Anweisung.Eva richtete sich auf, drehte sich um, leckte meine Lippen, und zog mich am Schwanz zum Bett. Dort kauerte sie sich mit dem Gesicht zu mir auf die Matratze, beugte die Ellenbogen und brachte ihren Mund auf die Höhe meines Schwanzes.„Nur keine Hemmungen, Schatz. Fick ihr Maul. Sie mag das“, hörte ich Julia.Vorsichtig steckte ich meinen Schwanz zwischen ihre Lippen und begann mich sachte in der Hüfte zu bewegen. Eva hatte andere Pläne. Ihr Kopf zuckte nach vorne, bis mein Schwanz gegen ihren Gaumen stieß. Ihr Mund gab meinen Schwanz wieder frei, nur um erneut wie eine Königskobra vorzuschnellen.Ich ächzte jedes einzelne Mal, wenn mein Schwanz bis zum Anschlag zwischen ihren Lippen verschwand.Eva Brüste schaukelten schwer, mehrfach folterte sie sich selbst, indem sie sich bis zum Würgereflex quälte.Meine Säfte drohten überzukochen und ich entzog mich ihren Lippen, da ich bevorzugte, mein Sperma in ihren Unterleib zu injizieren.Eva legte sich auf den Rücken, zog die gespreizten Beine an und präsentierte mir demetevler escort bayan ihre geschwollen, feuchten Schamlippen.Ich verordnete meinem Schwanz eine Pause und erforschte das Fötzchen mit meiner Zunge. Ich labte mich am himmlischen Nektar ihrer Quelle, saugte an ihrem geschwollenen Kitzler, während sich Evas Hände in meiner Kopfhaut krallten.Ich bohrte meine Finger in Evas Muschi, stieß mehrfach kräftig zu, streckte meine Hand in Julias Richtung, die ohne zögern meine Finger ableckte.Ich ließ Eva erzittern und schreien, indem ich ihren Kitzler zwischen meinen Lippen klemmte, vorsichtig zog und zugleich saugte.„Fick mich endlich“, schrie Eva, als ich ihren Kitzler freiließ. „Gib mir endlich deinen Schwanz.“Ich wiederholte die Prozedur, ergötzte mich an Evas zuckendem Leib, der mit unbändiger Kraft die Schwerkraft verhöhnte.Eva wimmerte, warf ihren Kopf von einer Seite auf die andere und zerrte mit Urgewalt am Laken.„Jetzt ist es an der Zeit“, verkündete ich und brachte mich in Position. Eva strahlte mich an, fasste sich zwischen die Beine und teilte mit den Fingern die inneren Schamlippen.Sie ächzte schwer, als ich ihr gleich zu Beginn die volle Länge meines Schwanzes gönnte.Sie spreizte die Beine etwas weiter und lieferte ihr wehrloses Fötzchen meinen harten Stößen aus.„Fick mich“, flehte sie. „Fick mich hart. Hör nicht auf.“Ich stieß, als hätte der Teufel Besitz von mir ergriffen. Ich weidete mich an Evas entgleitenden Gesichtszügen, ergötzte mich an ihren hypnotisch schaukelnden Brüsten, berauschte mich am obszönen Schmatzen ihrer Fotze.Als Evas Wimmern und Seufzen zu Lustschreien anschwollen, mobilisierte ich letzte Reserven und steigerte die Intensität.Ihre kontrahierenden Scheidewände saugten sich an meinem Schwanz fest. Ich ächzte. Schweiß kroch aus den Poren.Eva schob mir ihren Unterleib immer ungestümer entgegen. Meine Eier kochten. Lange ließ sich mein Höhepunkt nicht verzögern.Eva japste und hechelte. Unmengen Liebessäfte fluteten ihre Fotze, derweil molk ihre Fotze meinen Schwanz. Meine Muskeln verkrampften und ich pumpte grunzend mein Sperma in das geflutete Biotop.Nach dem letzten Schuss stieß ich mehrfach ordentlich zu, bis mein inzwischen erschlaffter Schwanz aus Eva flutschte.Ihre Fotze schloss und öffnete sich unkontrolliert. Dabei sickerte mein mit ihren Sekreten vermischtes Sperma aus.Außer Puste weidete ich mich an meinem Werk, bis Julia mich zur Seite drängte – beinahe zur Seite stieß. Sie ließ sich vor dem Bett nieder und schleckte mit frivoler Geräuschkulisse Evas überlaufendes Geschlecht.Ich betrachtete das wackelnde Köpfchen der Frau, die immer die besten Geburtstagsgeschenke für mich fand. Sah mir das mir zugewandte Hinterteil an, griff zu, fickte ihre Möschen mit dem Finger und bedauerte, dass Julias Arschloch nicht als Spielwiese für meinen Schwanz diente.Doch zumindest bei Julias Fötzchen gedachte ich mich ausgiebig für die gelungene Geburtstagsüberraschung zu bedanken.Recht schnell beendete mein Schwanz die Siesta. Ich beugte die Knie, um meine Frau von hinten zu erfreuen, doch plötzlich entzog sie mir ihr wunderschönes Heck.Das Schmatzen endete.„Oh nein, mein Lieber“, grinste sie mit besudeltem Gesicht. „Meine Fotze bleibt für dich heute geschlossen. Du kümmerst dich ausschließlich um unseren Gast. Als Nächstes solltest du dich ihrem Arsch widmen. Und glaub mir, in das Arschloch will sie es genauso heftig.“Verdammt. Ich muss wohl versehentlich gestorben und im Himmel zu mir gekommen sein. Happy Birthday to me.***

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Geiler Tag im Kino

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Geiler Tag im KinoIch nenne Marlene und bin ein leidenschaftlicher Damenwäscheträger. Selbst bei der Arbeit trage ich Dessous und halterlose Strümpfe. Es ist nur schade das ich keine Stilettos, die ich sonst anhabe tragen kann.Ach mein eigentlicher Name ist Martin, 70 kg, und einem Minischwanz. Diesen lege ich immer zwischen meine Beine, und durch die Strings bleibt er auch da.Nach Feierabend schaue ich mir immer die neusten Dessous und Oberbekleidung an.Die Bedienungen in dem Erotik-Shop, kennen mich schon. Und grüßen mich “Hallo Marlene, suchst du wieder geile Wäsche. Oder darf es auch ein geiler Plug sein, damit deine Pussy gedehnt wird.” “Lieber wäre mir ein echter praller Schwanz, da nch sehne ich mich schon die ganze Zeit, Stefanie.” “Wenn du das wirklich möchtest, dann komm doch Morgen in unser Großraumkino, da ist Morgen eine Sonderaktion Frauen oder auch Transen wie du kommen kostenlos rein.”Ich wurde richtig rattig, und stellte mir die geilen Hengste vor. “Dann muss ich mir frei nehmen, damit sich das für mich lohnt. Danke Stefanie.” Nach dem ich die neuen Dessous bezahlt hatte und den Shop verlassen wollte, vielen mir ein paar Nuttenstiefel in weiß ins Auge, der Preis war zwar nicht billig, aber wenn ich so ins Kino käme, könnte ich mich nicht vor geilen Schwänzen retten. “Na Marlene hast du doch die geilen Stiefel gesehen, jetzt bekommt Silvia 10 Euro von mir.” Ich probierte die Stiefel, und sie passten wie angegossen. Nach dem bezahlen ging’s ab nach Hause.Von dort rief ich meinen Chef an, und bat um 2 Tage Urlaub, die dieser mir ohne Probleme gewährte. Am nächsten Morgen nach dem frühstücken, duschte ich mich ausgiebig. Besonders meine Pussy wurde mehrfach ausgespült, dann cremte ich diese ein, da sollten heute ja viele Schwänze eindringen. Da ich mich schon vor einiger Zeit enthaart haben lassen, war meine Haut glatt wie ein Baby Po. Natürlich cremte ich mich mit einer Bodylotion ein, und dann schminkte ich mich das ich echt nuttig aussah. Nach dem ich mich angezogen hatte, weißes Mieder, weiße halterlose, weißer String und als Krönung diese geilen weißen Nuttenstiefel. Da es sowie so um ficken ging, zog ich cebeci escort nur ein Minikleid an. Und ab ging es zum Großraumkino, meine Fotze juckte vor Geilheit.An der Kasse saß Kurt der Eigentümer des Erotik-Shops und des Großraumkinos. “Hallo Marlene wenn die geilen Hengste bei dir nicht Schlange stehen, sind sie Impotent. Hier hast du das passende Nuttenhandtäschchen, da sind genügend Präser drin. Können wir uns später noch unterhalten?” “Aber sicher Kurt, wo kann ich mein Kleid abhängen?” “Gib´s mir ich verwahre dieses, bis nachher.” Ich betrat den Großraumsaal, und sah etliche geile Böcke, die sich von Fotzen oder Schwuchteln die Schwänze blasen ließen.Aber die Fotzen waren in der Minderheit, anscheinend waren nur Schwule Bullen und Schwuchteln anwesend. Einige kannten mich durch Chats. Plötzlich bekam ich einen Schlag auf meine Arschbacken “So , so dafür wolltest du geile Sau frei haben. Na soll dich dein Walter jetzt richtig durchnageln.” Ehe ich etwas erwidern konnte hatte ich den Schwanz meines Chefs in meiner Maulfotze. Man hat der meine Maulfotze gefickt, und was ein geiler praller Schwanz. Kaum hatte ich das gedacht, bekam ich seine geile Sperma Ladung zum Schlucken. “Na du Transensau, was macht man nach diesem Maulfick.” Natürlich wusste ich was er meinte und leckte diesen prallen Schwanz und die Eier sauber.Er nahm mich an die Hand, um allen zu zeigen das ich zu ihm gehöre. Er suchte eine ruhige ecke in der er mich ordentlich ran nehmen konnte. Da wir uns dort alle duzten, sagte ich “Walter, woher wusstest du das ich hier bin.” “Na du geile Transensau Marlene, wenn du dir schon einen runterholst in der Firma, solltest du aufpassen das dich keiner sieht. Ich muss sagen du trägst immer geile Wäsche.” Kurze Zeit später waren wir im Dark-Room “Los in den Sling, jetzt wirst ordentlich durchgefickt.” Da der Raum wie der Name sagt dunkel war bis auf ein Paar Kerzen, sah ich nur Walter. Kaum lag ich im Sling standen fast 2 Dutzend geiler Kerle um mich rum, alles meine Kollegen. Sie grinsten mich an “Wir wussten ja gar nicht das du eine schwanzgeile Transensau bist. Aber jetzt wirst du unsere çukurambar escort geile Sau.” Kaum waren diese Wort gesprochen hatte ich einen Schwanz in meiner Maulfotze zum Deep-Throot, und Walter stieß mir in einem seinen prallen Schwanz in meine Arschfotze. Mein Schließmuskel, stellte kein Hindernis dar. Ich kann euch sagen davon hatte ich schon immer geträumt nur geiles 2-Loch Fickfleisch zu sein. Aber nach 2 – 3 Stunden, standen meine Fotzen auf wie Scheunentore. Aber die Krönung kam noch, als mir Walter und Kurt, Ihre Fäuste in meine Arschfotze rammten. Und mir einen Doppel-Fisting vom feinsten verpassten. Dieses wurde von Heinz gefilmt, und als er mir diesen zeigte hatte ich den 8. oder 9. Orgasmus, mein Pimmel hatte die ganze Zeit abgesaftet, also waren meine Eierchen leer und ich total fertig.Als alle gingen meinte Walter “Du hast diese Woche Urlaub, erhol dich und überleg dir ob du weiter bei uns arbeiten willst. Wenn ja nur in deinen Nuttenklamotten, damit die Jungs sich in der Pause austoben können.” Und weg waren sie. Nur Kurt war noch da “Komm ich helfe dir runter.” Ich war so erschöpft, das Kurt mich stützte und mich in die hinteren Räume führte. “Da ist die Dusche, das du dich säubern kannst. Keine Sorge ich hab dir neue Wäsche aus dem Laden geholt. Deine musst du erst reinigen.” Man tat die Dusche gut, als ich mich wieder hergerichtet hatte, und die neue Wäsche anhatte, fühlte ich mich schon besser.Als ich zu Kurt ins Büro kam, sah er mein trauriges Gesicht. “Na, na meine süße Marlene, es ist nichts so schlimm wie es sich manchmal anhört.” “Doch Walter, mein Chef, meinte das todernst. Dann wäre ich ja die Hure des Betriebs, ich trage für mein Leben gerne Damenwäsche. Würde am liebsten nur noch als Frau leben.” “Wenn du das wirklich möchtest, wüsste ich eine Lösung für dich. Aber lass uns erstmal was Essen, und danach reden wir weiter.” Da Kurt über dem Kino wohnte war es kein weiter Weg. Kurt hatte als ich duschte , schon Essen bestellt bei einem Asiaten, dieses wurde gerade geliefertDas tat gut nach all dem Sperma, etwas festes zu sich zu nehmen. Danach setzten wir demetevler escort uns in sein Wohnzimmer und unterhielten uns. “Also du möchtest am liebsten als Frau leben, und was ist mit dem Pimmel, willst du den behalten.” “Ja den möchte ich behalten, warum fragst du?” “Weil ich ein Faibel für Transen habe, ich habe mich schon mal erkundigt als ich dich beim Umkleiden sah. Ein befreundeter Arzt meinte, durch Hormone würdest du fraulicher. Der einzige Nachteil wäre dein Pimmel und deine Eier würden kleiner, Die Eier würden fast auf Erbsengröße schrumpfen, aber du bekämst geile Titten.”“Machst du mir einen Antrag Kurt?” “Wenn du es so siehst ja. Du würdest im Shop mit Silvia und Stefanie arbeiten. Und wenn du willst im Kino als Transensau, wenn du möchtest, aber nur mit.” Ja Kurt das möchte ich gerne, und wenn die Eierchen klein werden, kann ein Arzt diese ja entfernen. Und mit dem Kino wäre auch geil, da ja ich entscheide. Besser als bei Walter.” Nach diesem langen Gespräch küssten wir uns ausgiebig mit Zungenküssen, zogen uns küssend aus und landeten dann in Kurts Bett. Ich muss euch sagen Kurt ist ein sehr zärtlicher Liebhaber, diese Nacht mit ihm war herrlich.Nach dem ausgiebigen Frühstück und ich mich wieder hergerichtet hatte, gingen wir in den Shop. Kurt rief “Stefanie, Silvia ich muss euch eure neue Kollegin vorstellen.”Beide lachten “Hat sich Kurt in dich verliebt und du in Ihn?” Als wir nickten war der Jubelschrei groß. “Wir gehen jetzt mal zu Doktor Breuer, es kann etwas dauern.”Ihr wisst ja diese Untersuchungen dauern, als er fertig war meinte er “Das mit den Hormonen ist kein Problem, aber ehrlich gesagt, geht die Verweiblichung besser voran, wenn die Nüsse entfernt sind. Ihr könnt ja nachher das leere Säckchen entfernen lassen.” Da wir beide uns dies schon dachten, stimmten wir zu, und eine halbe Stunde später war ich kastriert. Die Hormone schlugen gut an.Da ich nicht mehr bei Walter erschien bekam ich die fristlose Kündigung, aber dies machte mir nichts aus. Den ich hatte meinen lieben Kurt und eine herrliche Arbeitsstelle, und wenn ich wollte am tag noch 8 – 10 Schwänze. Nach einem halben Jahr schenkte mir Kurt ein paar 90 C Silikon-Titten. Ich kann euch sagen das ist ein Gefühl, wenn Kurt an meinen Nippeln spielt oder an meinem Transen-Kilt allein dadurch bekomme ich herrliche Orgasmen. Vor 2 Wochen haben wir geheiratet.Diese Hochzeitsfeier suchte ihresgleichen.Was so ein Tag im Kino auslösen kann

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Die Mutter meines besten Freundes TEIL 3

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Die Mutter meines besten Freundes TEIL 3Teil 3Am darauffolgenden Abend musste ich erwas länger warten, bis daheim alle schlafen gingen. Ich hatte bereits zwei passende Batterien eingesteckt und mir nur eine schwarze Hose und einem dunklen Kaputzenpullover angezogen. Darunter war ich nackt. Schließlich ging ich leise raus und über die Straße. Ich schloss auf und ging direkt hoch ins Schlafzimmer, wo ich gleich Hose und Pullover auszog. Alleine der Gedanke, an die bevorstehen Freuden hatte mich hart gemacht. Zuerst suchte ich mir Inges Massagestab und tauschte die Batterien aus. Ich drehte den Schalter am Unterteil und diesmal begann er sofort zu summen. Ich hielt die Spitze, die Inge sicher schon viele Höhepunkte bereitet hatte, an den empfindlichsen Lustpunkt unten an meiner Eichel und sofort durchströmte mich ein nie gekanntes, intensives, geiles Kribbeln. Trotzdem schaltete ich den Vibrator wieder aus, denn ich wollte ja noch nicht kommen. Ich ging wieder zum Schlafzimmerschrank und öffnete ihn. Ich durchstöberte weiter ihre Wäsche und auch ihre Kleidungsstücke habe ich ausgiebig begutachtet. Einige Teile gefielen mir sehr und ganz besonders ein Lederrock. Ich rieb mit dem glatten Leder meinen Schwanz, was sich richtig geil anfühlte. Nun schaute ich mir den unteren Teil des Schranks an. Dort fand ich mehrere paar Schuhe, unter anderem silberne Sandaletten und schwarze Glattlederpumps, die mir sehr gefielen. Ich mochte es schon immer, wenn Frauen Pumps trugen, weil sie die perfekte ästhetische Ergänzung eines schönen Outfits waren. Offene Damenschuhe mochte ich nie so wie Pumps. Allerdings hatte ich Inge noch nie in diesen Schuhen cebeci escort gesehen, doch sie waren getragen. Ich roch an den Schuhen, sie dufteten wunderbar nach Leder. Sie hatte Größe 40, so wie ich auch und ich konnte nicht widerstehen und schlüpfte hinein. Sie waren recht hoch und ich konnte kaum mit ihnen laufen aber es war ein geiles Gefühl, sie zu tragen. Ich stöberte weiter und fand noch einen Karton mit hohen braunen Stiefeln, die mir auch sehr gefielen. Ich wusste jetzt, was ich heute tun würde. Ich nahm noch ein glänzendes goldfarbenes Miederhöschen aus dem Schrank und aus dem Nachttisch ein paar dünne Nylonstrumpfhosen. Bei Inges Mann “borgte” ich mir die Pornohefte aus. Die braunen Stiefel hatte ich schon auf Inges Bettseite gelegt und der Vibrator stand auf dem Nachttisch. Ich zog die Strumpfhose an, was schwieriger war, als ich dachte und darüber das Miederhöschen. Das saß gut und mein harter Schwanz zeichnete sich deutlich darunter ab. Anschließend zog ich die Pumps an. Ich schaltete den Vibrator auf mittlere Stufe und schob ihn, neben meinen Penis unter Strumpfhose und Höschen. Das Gefühl war unbeschreiblich erregend. Ich legte mich auf dem Bett auf den Bauch und begann in den Pornoheften zu blättern, während der Massagestab neben meinem Penis summend vibrierte. Ich kannte diese Art der Stimulation bisher nicht, war sie doch ganz anders, als das reiben mit der Hand. In den Heften sah ich Dinge, die ich bisher überhaupt nicht kannte. Ich war unglaublich geil und die Vibration tat ihr Übriges. Sie war natürlich schwer zu steuern unter dem Höschen aber noch hatte ich mich unter Kontrolle. Es çukurambar escort war ein Wahnsinnsgefühl in ihrer Unterwäsche und den Pumps auf dem Bett zu liegen. Nach einer Weile schob ich die Hefte zur Seite und widmete mich den Stiefeln. Auch sie dufteten wunderbar nach Leder und ich konnte nicht widerstehen das weiche Material zu lecken. Irgendwie dachte ich, das wäre fast, als würde ich Inges Beine liebkosen und in meiner Phantasie tat ich das auch. Was mich nun an Gefühlen überrannte hatte ich nicht erwartet. Das lecken des weichen Stiefelleders erregte mich so, dass ich nun völlig die Kontrolle verlor. Ich stöhnte während ich spürte, wie mich die Vibration des Massagestabs und das Gefühl, beim lecken an Inges Stiefeln, unaufhaltsam meinem Orgasmus näherbrachte. Ich konnte und wollte auch nichts mehr zurückhalten und schon spürte ich das ziehen in meinen Lenden. Mein Penis wurde noch härter, er begann zu zucken und nur einen Moment später begann ich meinen Druck in heftigen Schüben in Inges Strumpfhose und Höschen zu entladen. Ein intensiver Orgasmus schickte seine Wellen in bisher nicht gekannter Intensität durch meinen Körper. Ich hatte dabei mein Gesicht in ihre Stiefel vergraben und erst nach einer gefühlt ewig langen Zeit ebbte der Höhepunkt ab. Als ich wieder zu Sinnen kam hörte ich das Summen des Vibrators unter dem Höschen und es fühle sich nun meinen überreizten Penis unangenehm an. Ich drehte mich auf den Rücken und sah den großen dunklen Fleck von meinem Samenerguss auf Inges Höschen. Ich griff unters Höschen, zog den Massagestab heraus und schaltete ihn aus. Vorsichtig, damit ich demetevler escort keine Spermaflecken auf Inges samtene Tagesdecke mache, stellte ich ihn zurück auf dem Nachttisch. So auf dem Rücken blieb ich dann noch eine Weile mit geschlossenen Augen liegen und genoss einfach das entspannte Gefühl nach diesem wunderbaren Orgasmus. Schließlich stand ich vom Bett auf, streifte die Schuhe ab und zog vorsichtig zunächst das vollgespritzte Höschen und die Strumpfhose aus. So kann ich die Teile nicht lassen, dachte ich und brachte beides erstmal ins Bad nebenan. Dort trocknete ich mir mit einem Handtuch auch Bauch und Penis ab. Zurück im Schlafzimmer legte ich die Pornohefte wieder in den Nachttisch von Inges Mann, packte die Stiefel in den Karton und stellte die schwarzen Pumps zurück an ihren Platz. Den Vibrator verstaute ich anschließend an seinem Platz in der Schublade. Dann ging ich wieder ins Bad, wusch das Miederhöschen und die Strumpfhose mit etwas Seife im Waschbecken aus und hängte sie dort an einer Leine auf. Ich fand es immer noch hammergeil, dass ich in ihre Unterwäsche gekommen war, aber das Saubermachen hinterher war schon zeitintensiv. Aber egal, das war es definitiv wert gewesen. Zurück im Schlafzimmer, zog ich mich wieder an, glättete die Tagesdecke auf dem Bett und ging wieder zurück nach Hause. Um die gewaschene Unterwäsche würde ich mich am nächsten Tag kümmern.So langsam wurden die Besuche in Inges Schlafzimmer eine liebgewonnene Gewohnheit. Miederhöschen und Strumpfhose waren, von den Spuren meiner Lust befreit, wieder an ihrem Platz. Wenn ich auch nicht in jeder Nacht ihres Urlaubs dort war, hab ich die Zeit und meine Lust dort sehr genossen. Leider ging Inges Urlaub irgendwann zu Ende und damit auch meine nächtlichen Besuche. Aber die Geschichte mit Inge ist natürlich noch nicht zu Ende. Es bleibt interessant und geil. Der Autor ist benachrichtigt, damit ihr noch mehr über Inge und ihn erfahrt 😉

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WASCHTAGFreitag war wieder mal Waschtag angesagt.Die Waschküche teile ich mit drei Mietparteien auf einer Etage.Einer ist Thomas ein 46 Jähriger Nachbar von dem ich weiss, das er mich immer durch den Spion beobachtet wenn ich enfemmeIn die Waschküche stöckele.Ich geniess es jedesmal und lass dabei meine Pandoletten extra laut gegen meine Nylonsohlen klatschenDabei lass ich mir immer etwas Zeit und bleibe vor der Wäscheküche stehen und posiere für ihn und spiel ein bisschenMit meinem Handy rum.Es törnt mich dabei total an wenn ich ihn hinter der Türe höre.Ich stell mir vor das er sich einem runterholt.Also freute ich mich schon auf den Waschtag.Ich kleidete mich also extra sexy mit einer Wolford Satin TOUCH 40 schwarz mit einem kurzen engen Ledermini mitLederfransen und einer roten Bluse und natürlich sexy Kork Wedges Mules mit 20cm Absatz.Ich denke das wird ihn so richtig aufgeilen.Ich sortierte meine Wäsche.Ich wollte mich als erstes meinen Lieblingen widmen den Strumpfhosen.Da waren sicher 20ig Stück mit bei zum Waschen Wolfords Fogals Heine nur edles Zwirn.Alle erst in Wäschebeutel gepackt und zur Wohnungstür.Als ich die Türe öffnete kam gerade meine Nachbarin Joyce durch den Lift in den Gang und wir plauderten ein wenig.Sie macht mir immer Komplimente über meine Beine und wie gut ich ihn solchen Wahnsinns Stöckis wie sie sie nennt gehen könnte.Während wir so plauderten bemerkte ich wieder dieses wohlbekannte Geräüsch von der Nachbarstüre.Meine 39er Nylonfüsschen hatten ihre Wirkung nicht verfehlt.Ich schlüpfte mit dem einen Füsschen escort cebeci aus der Pandolette umd streichelte dabei mein anderes Nylonfüsschen dabei liess immer wiederMal ein Blick richtung Nachbarstüre schweifen und präsentierte mich selbstbewusst ohne das Joyce was mit bekamm.Nach Plauderei machte ich mich an meine Wäsche Waschmittel und noch Wäschparfum mit bei geben ab damit in die Maschine.Ich stöckelte elegant und erhaben wie ein Diva von Wäscheküche un den Vorgang und blieb vorMeiner Wohnungstür stehen und zeigte meinem Nachbar von hinten nochmals meine Nylonsohlen in den Pandoletten.Grinsend stöckelte ich in meine Wohnung.Die Wäsche würde 45min gehen bis zum nächsten Auftritt.Währenddessen machte ich im Badezimmer den anderen Teil der Wäsch bereit.Ich fand das meine Kork Wedges Mules zwar super sexy aussehen aber viel zu leise sindEr sollte es richtig hören wenn ich den Gang betrette und in der Wäschküche rumstöckele.Also zog ich meine schwarzen Riemenpandoletten mit 14cm Metallheel an.Die machten so richtig krach.Ich nahm den Wäschekorb unter die Arme umd öffnete die Haustüre.Mein Auftritt musste man bis in allen Etagen göhrt haben .Klick Klack Klatsch.Ich liebe dieses Gefühl wenn die Pandoletten gegen meine Nylonsohlen klatschen.Ich stöckelte in die Wäscheküche umd holte mein Strumpfhosen aus der Wäschemaschine.Hhhhmmmm wie die dufteten der Raum füllte sich mitDem Duft meiner Lieblinge.Ich nahm sie aus den Wäschesäckchen und hängte sie auf der Leine auf.Ein heisser an Anblick so viele seidige schimmernde escort çukurambar Edel Strumpfhosen auf den Leinen hängen zu sehen.Zufrieden tat ich die nächste Wäsche über.In dieser halben Stunde musste mich wohl jeder im Haus gehört haben .Das mein Spanner Nachbar am Spion hing wahr sehr wahrscheinlich.Ich beschloss noch unten die Post holen zu gehen umd drückte ich den LiftWährend ich auf den Lift wartete richte ich verführerisch meine Nylons und präsentiere meine 39er elegant.Als ich mit dem Lift wieder hoch kam bemerkte ich das die Tür zum Waschraum offen war!Ich war mit sicher das ich geschlossen hatte.War es das was ich dachte oder hoffte:-))?Ich schloss die Türe und grinste richtung Nachbarstüre und zeigte ihm wieder mein verführerisches Pandolettenheck.Na warte dacht ich mir dich erwisch ich noch.Tatsächlich dauerte nicht lange bis die Türe von meinem Nachbar öffnete und er in den Socken zur Wäscheküche schlich .Ich beschloss im ein wenig Zeit zu lassen ich wusste ja auf was ers abgesehen hatte.Ich konnte kaum abwarten wie würde ich vorfinden was mach ich mit ihmEgal ich stöckelte raus in die Wäscheküche und da stand vor meinen Lieblingen und schnupperte dran und hatte dabei ein riesen Beule in der Hose.Hi Thomas sagte ich was tust du da?Peinlich berührt sagte er mir das er meine Strumpfhosen spüren wollte und dran riechen wolle.Er liebe meine bestrumpften Beine und meine Nylonfüsschen in Pandoletten.Die Komplimente gingen runter wie Honig.Mein Mädchennylonpimmelchen drückte vor Erregung escort demetevler gegen den Wolford Zwickel.Ich schaute nochmals auf den riesen Prügel der sich bei im in der Hose aufbäumte.Welche Strumpfhose finds du den am geilsten fragte ich ihn?Er nahm eine schwarze Wolford Neon im die Hand und roch daran.Die hast du vor drei Tagen getragen mit weissen PandolettenIch wahr geschmeichelt . Guter Beobachter sagte im Augenzwickernd.Möchtest du meine Strumpfhose an deinem Schwanz spüren fragte ich ihnGanz direkt?Überrascht umd verlegem stotterte er jjjaaaaaa nichts lieber als dasGut mein Freund dan komm mal mit zu mir.In meimem Wohnzimmer befahl ich ihm meine Strumpfhose über seinen Schwanz zu stülpen.Die tat er wohlwohlend mit einem lauten stöhnenIch möchte das du dir deinen Riesennylonprügel reibst und und dir dabei meine Nylonfüsschen anschaust.Er wichste seinen Nylonschwanz und gierte dabei auf meine Pandolettenfüsschen.Möchtest du deinen Nylonprachtschwanu in meine Pandolettenmuschi stecken und sie durchficken? Davon hast du sehnlichst geträumt oder?Oooohhhhhhhhh jjjjjaaahhhhh stöhnt er.Gut dann komm mit.Elegant stöckelte ich zum Esstisch und stieg auf den Tisch.Ich hebte die Ferse meines linken Nylonfüsschen und schon glit eine warmePulsierende Nylonschlange in meine Pandolettenmuschi.Ich zog meinen Mini hoch und setzte mich mit meinem Nylonknackarsch auf seine Glatze.Los fick sie richtig durch stöhnte ich, es war so Geil diese mächtige GefühleDer Domimamanz zu spüren.Er hilt sich an meiner linken Nylonwade fest und bearbeitete meine sanfte Pandolettenmuschi.Er konnte den Blick von meinen Pandolettenfüsschen nicht anwenden.Ich rieb mein Nylonarsch auf seiner Glatze.Plötzlich floss es warm pulsierend unter meinen Sohlen hervor.Mit einem Gewahltigen Erguss entlud sich der Nylonprachtschwanz in meiner Pandolettenmuschi.deleted

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