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Hochzeitsfeier”Netzfund”„Und wie seh ich aus?“ Meine Frau Monika stand lächelnd vor mir und als sie sah, wie mein Blick zu ihr wanderte, begann sie sich im Kreis zu drehen, so dass sich der Saum des minzgrünen Kleides so weit hob, dass man sogar etwas mehr als ihre Knie sehen konnte.Verspielt beugte ich mich nach unten und tat, als ob ich ihr unter den Rock sehen wollte.„Hey!“, protestierte sie lachend, hörte sofort auf sich zu drehen und drückte mit ihren Händen den Rock nach unten.„Unverbesserlich!“, kicherte sie, „ich wollte wissen, wie ich in dem Kleid und nicht wie ich darunter aussehe.“Nun ließ ich meinen Blick wirklich von oben nach unten über meine Frau wandern.„Ich würde dich sofort auf einen Drink einladen, wenn du nicht schon meine Frau wärst“, meinte ich dann. Und das war in der Tat sogar ernst gemeint. Monika sah einfach umwerfend aus.„Nur wenn ich nicht deine Frau wäre?“, spielte sie etwas die Beleidigte.„Den Drink können wir uns dann danach gönnen!“, gab ich schelmisch grinsend zurück, was mir erneut den Vorwurf des „Unverbesserlichen“ einbrachte.Das leichte Sommerkleid wurde nur durch zwei dünne Spagettiträger gehalten und ließen ihre Schulterpartie und die schlanke Halspartie sehr gut zur Geltung kommen. Ihr mittelgroßer Busen formte das Kleid sehr erotisch und auch ihre Hüften kamen gut zur Geltung. Die High-Heels die sie trug, rundeten das attraktive und anziehende Outfit ab.Aber auch so war Monika eine Augenweide. Sie trieb viel Sport und hatte deshalb eine fast außergewöhnlich tolle Figur. Sie hatte zwar leichte weibliche Rundungen, die aber gut zu ihr passten, während ihre Schenkel aber fest, fast etwas muskulös waren und ihr hübsches Gesicht, dass leicht mit Sommersprossen bedeckt war, wurde von schulterlangen, brünetten Haaren umrahmt, die sie sich auch noch wirklich toll zurecht gemacht hatte.„Ich fürchte“, flachste ich weiter, „ich kann heute nicht von deiner Seite weichen. Das wäre mir zu gefährlich, dass dir jemand anders einen Drink spendiert.“An ihrem Lächeln war leicht zu erkennen, dass sie sich wirklich geschmeichelt fühlte und dass ihr meine Komplimente gefielen.„Ja, das könnte aber leicht sein“ meinte sie dann nach einer kurzen Bedenkzeit, „dass ich mir den einen oder anderen Drink spendieren lasse. Schließlich habe ich die meisten der Leute schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen und einem kleiner Plausch bei einem Drink mit dem einen oder anderen Kerl wäre ich wohl durchaus nicht abgeneigt.“„Naja, wenn es beim Drink bleibt!“ Ich verzog mein Gesicht zu einer verspielt warnenden Grimasse.Monika und ich waren nämlich zu einer Hochzeitsfeier einer ihrer Studienfreundin eingeladen. Renate hatte sich nach ihrer Scheidung vor ungefähr 4 Jahren nun wieder einen neuen Mann geangelt und versuchte ihr Glück nun ein zweites Mal. Ich kannte Renate, ebenso wie ihren neuen Mann Horst, da meine Frau zu Renate immer noch Kontakt pflegte und sie sich gelegentlich getroffen hatten. Dabei war es natürlich nicht ausgeblieben, dass die beiden auch bei uns hin und wieder vorbeischauten oder wir sie zum Grillen eingeladen hatten.Auch Renate war wie meine Frau sportlich sehr aktiv und hatte eine entsprechend gute Figur. Allerdings war sie irgendwie nicht mein Typ, obwohl sie eigentlich attraktiv war. So war mein Kontakt zu ihr eher zurückhaltender gewesen. Mit Horst hingegen verstand ich mich sehr gut, auch weil wir viele gemeinsame Interessen hatten.Insofern hatte mich die Einladung sehr gefreut. Was mir hingegen weniger entgegen kam war der Umstand, dass die Beiden auch sehr viele frühere Studienkollegen von Renate und Monika eingeladen hatten, von denen ich kaum jemand kannte. Ich mochte es nicht so sehr, wenn ich bei solchen Festlichkeiten und Feiern keinen Arsch kannte. Aber den einen oder anderen würde man schon kennen lernen und oft war es ja dann doch so, dass man den Abend dann ganz ausgelassen mit neuen Bekannten verbringen konnte.Die Feier hatten die beiden in einer bekannten Gastwirtschaft geplant, die an diesem Tag ausschließlich für die Hochzeitsfeier reserviert war, so dass sonst niemand die Feier stören konnte. Auch die meisten der angereisten Gäste übernachteten in diesem Haus, so dass man auch nicht so sehr auf einen gemäßigten Alkoholgenuss achten musste.Die Feier begann nachmittags mit einem kleinen Imbiss. Dazu waren in einem Nebenraum kleine Tische aufgestellt, auf denen kleine Kanapees und Snacks vorbereitet waren. Monika und ich machten es uns an einem der Tische gemütlich und während wir uns an den kleinen Snacks gütlich taten, blickte ich mich unter den Gästen um.Außer dem Brautpaar kannte ich tatsächlich nur wenige der Gäste. Die eine oder andere Frau hatte ich schon mit meiner Frau gesehen, aber ansonsten waren mir die Leute gänzlich unbekannt.„Sei nicht so ein Frosch“, hörte ich dann plötzlich meine Frau sagen, nachdem sie mich wohl etwas ratlos und gelangweilt sah. Ich wollte gerade antworten, dass ich mich nur umsähe, als sich plötzlich ein anderes Paar zu uns an den Tisch stellte.„Hey, Monika“, hörte ich eine zierliche Frau mit langer, blonder Mähne und strahlend blauen Augen, „schön dass man sich wieder mal sieht.“Ihr Begleiter, der irgendwie gar nicht zu ihr passen wollte, grinste mich nur verlegen an und an seiner Mimik konnte ich erkennen, dass er wohl mit den gleichen Problemen zu kämpfen hatte wie ich.„Also ich bin Anton“, meinte er dann grinsend und reichte mir die Hand, „die beiden Damen hier kennen sich ja wohl schon! Man braucht sie ja nicht mehr vorzustellen.“„Ach, tschuldige!“, säuselte die Frau und zeigte zu ihrem Mann, „dass ist Anton mein Freund. Und das …“ und damit zeigte sie auf meine Frau, während sie wieder zu ihrem Mann sah, „ist Monika, die Frau, die mir erst das Studium ermöglicht hat, weil sie mich im Gymnasium immer hat spicken lassen. Ach übrigens“, und damit wandte sie sich an mich, „ich bin Heike.“ Und damit grinste sie über ihr ganzes Gesicht. Und damit war wohl auch schon das Eis gebrochen.„Dachte, dass es immer umgekehrt war?“, frotzelte ich zu Monika gewandt.Doch diese ließ sich nicht provozieren, sondern lächelte wohl nur wissend, während sie mich dann selbst als ihren Mann Lukas vorstellte.„Ich fürchte“, nahm nun auch Anton den Faden auf, „dass Heike damals wohl schon mehr andere Interessen hatte, als die Schule.“Am etwas süffisanten Grinsen meiner Frau konnte ich entnehmen, dass ihr Mann da wohl genau den richtigen Grund erahnt hatte. Aber Heike schien dies nicht weiter zu stören, ganz im Gegenteil schien sie eine sehr offene Natur zu sein.„Warum auch nicht? Ich glaube, die meisten haben in diesem Alter andere Interessen als die Schule. Gut, vielleicht hätte ich manchmal doch dieses Thema ernster nehmen sollen.“ Doch dann grinste sie wieder zu meiner Frau über den Tisch.„Aber dafür hatte ich ja Monika!“„Danke für diese freundliche Begründung einer Freundschaft!“ nahm Monika den Faden auf und alle vier fielen in schallendes Gelächter.Und tatsächlich entstand so rasch eine sehr ansprechende und kurzweilige Unterhaltung über die Schul- und Studienzeit der beiden Frauen. Das Eine oder Andere war selbst für mich neu und auch Anton schien mehrfach überrascht über die Dinge, die unsere beiden Frauen wieder neu aufzufrischen und sich daran einfach zu erfreuen schienen.Während dessen füllte sich der Saal immer mehr und nur mehr am Rande bekam ich mit, wie sich an den Tischen offensichtlich immer mehr Ausgelassenheit breit machte. Zudem war auch reichlich für Getränkenachschub gesorgt, was wohl sicher für die gute Stimmung mit beitrug. Während der ganzen Zeit gingen Bedienungen durch die Reihen, um sofort wieder leere Gläser gegen neue, gefüllte auszutauschen.Da ich Monika auch zugesagt hatte, selbst nach Hause zu fahren, hatte sie auch wenig bis gar keine „Hemmungen“ sich alkoholische Getränke zu gönnen. Heike und Anton übernachteten in der Gaststätte, so dass die beiden ohnehin kein Problem hatten. Allerdings war ich überrascht, wie konsequent meine Frau das Angebot nutzte. Es dauerte nicht lange und vor ihr stand das dritte Glas Prosecco. Aber auch Heike schien sich nicht unbedingt zurück halten zu wollen. Und so war es wohl auch nicht verwunderlich, dass das Gespräch, vor allem der beiden Frauen, immer ausgelassener wurde.„Was macht eigentlich, Otto?“, wollte Heike dann wissen.„Otto?“ Ich sah, wie meine Frau bei dem Namen augenblicklich etwas nervös zu werden schien.„Ach komm, du wirst mir doch jetzt nicht erzählen wollen, dass du dich nicht mehr an Otto erinnerst“, meinte Heike fast etwas überrascht.„Naja, hab lang nichts mehr von ihm gehört. Keine Ahnung!“Die Antwort schien so zurückhaltend, dass plötzlich drei Augenpaare fest auf sie gerichtet waren und jeder hoffte, dass hier noch eine Geschichte zu erzählen sei. Aber nachdem meine Frau hier offensichtlich nichts preisgeben wollte, sprang einfach Heike wieder für sie ein:„Ihr müsst wissen“, begann sie einfach zu plappern, „dass Monika einige Monate mit ihm zusammen war. Und irgendwie hatte das keiner so richtig verstanden, weil dieser Otto ein sehr introvertierter Typ war, von dem man glaubte, ja fast sicher war, dass er Angst vor Mädchen hätte. Aber Monika hat es eine ganze Zeit mit ihm ausgehalten.“„Verräterin!“ meinte meine Frau und mir war nicht ganz sicher, ob es wirklich nur Spaß war, oder ob sie ihre Schulfreundin davon abhalten wollte, noch mehr von dieser Liaison preis zu geben.Und tatsächlich schien Heike den Wink verstanden zu haben und wechselte dann geschickt das Thema:„Übrigens, weißt du, dass Renate nach dem Studium noch lange mit Peter zusammen war?“„Nein, das wundert mich auch nicht. Renate hatte ja immer schon einen Faible für diesen Mädchenschwarm. Und was man so hörte, war er auch sonst nicht zu verachten.“ Und damit verzog meine Frau nun ganz offensichtlich erleichtert, das Thema gewechselt zu haben, ihr Gesicht zu einem süffisanten Grinsen. Es war Anton und mir sofort klar, worauf sie anspielte. Und am verschmitzten Lächeln von Heike schien es fast so, als ob sie dies nur zu gut bestätigen konnte. Auch Monika schien dies bemerkt zu haben:„Jetzt sag bloß nicht….?“ und dabei riss meine Frau ihre Augen überrascht weit auf und hielt sich die Hand vor den Mund, als ob sie sich nicht weiter zu reden getraute.„Gibt es da was, was ich wissen sollte?“, unterbrach nun Anton das Gespräch.„Nein, musst du nicht wissen“, blieb Heike ruhig, „war alles lang vor deiner Zeit.“Dann beugte sie sich über den Tisch und flüsterte meiner Frau etwas ins Ohr. Aber offensichtlich war sie so aufgedreht, dass sie so laut flüsterte, dass ich jedes Wort verstehen konnte:„Den hättest du auch ausprobieren sollen. Ich werd jetzt noch nass, wenn ich an die Nächte an ihn denke!“Als sie sich wieder aufrichtete, war die Verwirrung in Monikas Gesicht geschrieben. Offensichtlich war sie selbst über diese Offenheit überrascht.„Aber sonst“, meinte Heike, wohl auch ihrem Mann gegenüber Klarheit zu schaffen, „war er ein ausgesprochenes Arschloch!“„Hoffentlich sind dieser Otto und dieser Peter nicht eingeladen“, dachte ich mir und an Antons Gesicht war deutlich abzulesen, dass er wohl das gleiche dachte.Und auch wenn es vielleicht auch weiter interessant gewesen wäre, noch etwas mehr über die Vergangenheiten unserer Frauen zu hören, so klatschte dann Horst, der Bräutigam, plötzlich in die Hände und bat uns in einen anderen Raum zu wechseln, wo eine kleine Dreimannkapelle für Unterhaltung sorgen würde.Und so dauerte es auch nicht lange, bis ich Monika in meinen Armen hielt und mich mit ihr auf der Tanzfläche im Kreis bewegte. Ich mochte es, meine Frau im Arm zu halten, ihre Nähe zu spüren und sich dabei im Takt der Musik zu bewegen. Doch dann kam mir wieder das Gespräch mit Heike in den Sinn.„Sag mal“, begann ich vorsichtig, „warum hast du mir eigentlich nie von diesem Otto erzählt. Und warum war es dir so peinlich, darüber zu reden.“„Das sind alte Kamellen“, meinte sie, „ich glaube nicht, dass man jetzt darüber noch diskutieren sollte.“Es war irgendwie sonderbar, wie meine Frau versuchte, das Gespräch darüber abzublocken. Auch weil aus meiner Sicht kein Grund dafür bestand, so vermutete ich zumindest.„Find´s nur komisch, dass du so abblockst“, meinte ich und fast ungewollt schwand da wohl auch etwas an Beunruhigung in meinem Ton.„Du willst es wirklich wissen?“„Ja, ich bin jetzt schon irgendwie neugierig.“„Komm, gehen wir etwas trinken!“, unterbrach Monika den Tanz ziemlich abrupt und zog mich zu einer kleinen Bar, wo sie sich erneut einen Prosecco bestellte, während ich mit einem Glas Orangensaft vorlieb nahm.Mit den Gläsern in der Hand suchten wir uns eine stille Ecke, wo sie sich ungestört mit mir unterhalten konnte:„Mit Peter hatte ich kaum was“, begann sie dann, „aber Otto war eine Wucht in der Kiste. Erstens konnte er die ganze Nacht und zweitens….“, es schien ihr jetzt wirklich peinlich darüber zu reden.„Ja???“ forderte ich eine Fortsetzung der Story.„..und zweitens hatte Otto ein unheimlich geiles Rohr zwischen den Beinen. Ich mochte es einfach, von seinem Schwanz ausgefüllt zu werden. Und wie ich schon gesagt hatte, er war auch so ganz gut im Bett. Ansonsten war er tatsächlich sehr verschlossen und schon sehr bald merkte ich, dass er nicht für eine Freundschaft oder gar Partnerschaft in Frage käme.“„Du bist dann mehr oder weniger nur wegen dem Sex mit ihm zusammen gewesen?“, war ich nun selbst über meine Frau überrascht. Eigentlich hatte ich Monika nicht so eingeschätzt, war sie doch immer sehr auf gegenseitige Zuneigung und Akzeptanz bedacht.„Ja, ich konnte einfach nicht genug von ihm bekommen. Ich war nicht nur einmal zu ihm in seine Wohnung gekommen um ihm zu sagen, dass ich unsere Beziehung beenden wolle. Aber jedes Mal blieb ich dann über Nacht und war am Morgen völlig fertig und durchgevögelt wach geworden.“„Puhh!“, machte ich nun perplex, wobei ich nun auch verstand, warum meine Frau zuvor am Tisch nicht darüber reden wollte. Doch dann fiel mir noch etwas ein:„Ist Otto auch hier?“Monika nickte zunächst nur stumm:„Ja, ich habe ihn vorher gesehen, aber er mich wohl nicht. Im Übrigen ist auch Peter hier. Aber du brauchst dir keine Sorgen zu machen, das alles ist ja schon einige Jahre her.“Und obwohl sie wohl recht hatte, so beruhigte mich diese Begründung irgendwie nicht. Aber ich unterließ es dann doch, dass Thema weiter brodeln zu lassen, auch weil ich fühlte, dass es Monika irgendwie unangenehm war.Allerdings schien für den Moment bei uns irgendwie der Faden gerissen zu sein und ich war deshalb froh, dass dann die Braut bei uns auftauchte und mit ihrer Ausgelassenheit das Thema einfach beiseite wischte. Da Monika sehr bald in das Gespräch mit Renate vertieft war und ich dabei eher etwas unbedarft daneben stand, nutzte ich die Gelegenheit die Toilette aufzusuchen.Doch als ich dann zur Bar zurück kam, war Monika nicht mehr an unserem Platz. Zwar stand ihr Glas noch halb voll am Tresen, aber von ihr war im Moment nichts zu sehen. Ich lehnte mich an den Tresen und suchte die Tanzfläche nach meiner Frau ab und tatsächlich fand ich sie dann in der Menge, wie sie sich mit einem Mann im Takt der Musik bewegte. Offensichtlich schien sie diesen Mann sehr gut zu kennen, denn es war unschwer zu erkennen, dass sie sich sehr zwanglos und ziemlich ausgelassen mit ihm unterhielt. Wohl eben auch ein früherer Schul- oder Studienfreund.Ich drehte mich zum Tresen um mein Glas von dort zu nehmen und einen Schluck zu trinken, aber als ich mich wieder umwandte, hatte ich das Gefühl, als wäre die Hand des Tänzers für meinen Geschmack etwas zu weit nach unten auf den Po meiner Frau gerutscht. Dennoch schien Monika es zunächst dabei zu belassen. Doch nun wollte ich die beiden nicht mehr aus den Augen lassen. Aber dann tauchten sie wieder in der Menge der Tänzer unter, so dass ich sie nicht mehr genau beobachten konnte. Als sie wieder in mein Blickfeld kamen, sah ich, wie sich der Mann etwas nach vorne beugte und meiner Frau etwas ins Ohr flüsterte. Monika schmunzelte etwas unsicher und schüttelte dann den Kopf, als wolle sie etwas verneinen. Doch erneut beobachtete ich, wie sich der Mann nach unten beugte und wieder etwas in das Ohr meiner Frau flüsterte. Erneut schien meine Frau zu schmunzeln, wobei es nun mehr ein verschmitztes Lächeln schien, ohne allerdings mit der verneinenden Kopfbewegung. Und obwohl die beiden sehr vertraut schienen und die Hand des Tänzers auf dem Po meiner Frau lag, machte ich mir aber dennoch keine größeren Sorgen. Ich vertraute einfach meiner Frau und konnte mir auch nicht vorstellen, dass sie sich hier unter all den Gästen zu etwas hinreißen lassen würde, was sie später bereuen würde.Da ich in meiner Nähe niemanden sah, den ich kannte, entschloss ich mich, nach draußen zu gehen, um etwas frische Luft zu schnappen, bis meine Frau sich von ihrem Tänzer wieder trennen konnte.Ich genoss die angenehme Abendluft, als ich vor der Eingangstüre der Gaststätte stand. Die Luft war angenehm warm, obwohl die Nacht klar war und ich neben den vielen Sternen auch den Vollmond beobachten konnte, ein fahles Licht auf die Terrasse und den daneben gelegenen Parkplatz warf. Und während von den Wiesen das Konzert der Grillen zu hören war, drang von innen noch leise die Musik der Kapelle nach draußen. Ich lehnte mich an einen Tisch sog genießerisch die Luft in meine Nase, als ich glaubte, ein Geräusch vom Parkplatz um die Ecke gehört zu haben. Vielleicht hatte jemand noch etwas im Auto vergessen. Aber dann hörte ich ein Kichern und als ich mich dann auf das Geräusch konzentrierte, war deutlich ein Gespräch zwischen einem Mann und einer Frau zu hören.Aber dann schnappte ich Wortfetzen der Frau auf:„Nein, du bist verrückt! Wir können doch nicht hier!“Jetzt wurde ich neugierig! Es war wohl nun mehr die Neugierde, die mich dazu trieb, mich leise an die Ecke des Gebäudes schleichen zu lassen, um zu sehen, was da auf dem Parkplatz vor sich ging. Und tatsächlich war im Mondlicht ein Paar zu erkennen, dass eng umschlungen vor einem Auto stand und sich innig küsste. Die Hand der Frau lag auf seinem Kopf und zog diesen zu ihrem Gesicht, während seine Arme um sie geschlungen waren und er sie dabei eng an seinen Körper zog. Wenn ich die Sache richtig einschätzte, drängte er wohl gerade sein „bestes Stück“ fest gegen ihren Bauch. Und offensichtlich hatte die Frau keinerlei Einwände, denn nun glitt nun auch ihre andere Hand an seinem Rücken entlang nach unten, bis sie auf dem Po des Mannes zu liegen kam. Und unstreitig zog sie das Gesäß des Mannes nun auch noch selbst fest gegen sich. Die beiden schienen so bei der Sache, dass sie ihr Umfeld völlig außer Acht ließen. Selbst ein leichtes Stöhnen der Frau drang nun an mein Ohr.Fast automatisch fühlte ich Erregung in mir aufsteigen und stellte mir vor, vielleicht später das gleiche mit meiner Frau zu machen. Ich konnte mir es gut vorstellen, in einer solch angenehmen Sommernacht im Freien sich zu amüsieren. Doch als dann der Mann sich etwas löste und begann den Rock der Frau nach oben zu schieben, konnte ich das Gesicht der Frau erkennen und war doch sehr überrascht. Denn die Frau, die hier vor einem Auto stand und mit einem Mann herum machte, war eindeutig Heike, die ich vor kaum einer Stunde kennengelernt hatte. Aber der Mann vor ihr war auf keinen Fall Anton, ihr Ehemann. Doch dann löste Heike die Frage selbst:„Peter“, hörte ich sie säuseln, „du bist immer noch so verrucht und unverbesserlich wie früher, du hast dich überhaupt nicht verändert.“„Aber das gefällt dir doch!“, hörte ich ihn antworten und beobachtete, wie er Heike soweit gegen das Auto zurück schob, bis diese sich mit ihren Händen nach hinten auf der Motorhaube des Autos abstützte.„Aber du kannst mich doch nicht hier…“, weiter kam Heike nicht, denn ein erneutes Aufstöhnen ließ mich vermuten, was seine Hand unter dem Rock der Frau gerade machte.„Du meinst, ich kann es dir hier nicht mit den Fingern besorgen?“, hörte ich Peter Heike´s Einwand ergänzen und wusste nun, dass ich mit meiner Einschätzung richtig gelegen hatte.Heike antwortete nicht, sondern legte nur ihren Kopf in den Nacken und ihr schwerer Atem war bis hierher zu dieser Terrasse zu hören. Im fahlen Mondlicht waren zwar nicht alle Details deutlich zu sehen, aber die rhythmischen Bewegungen von Peters Arm war dennoch deutlich zu erkennen.„Wenn jemand .. kommt…?“ Ob Heike den Einwand wirklich ernst meinte, wagte ich zu bezweifeln. Zu sehr genoss sie Peters Spiel zwischen ihren Beinen.„Dann lass ihn halt mitmachen“, hörte ich Peter, „wir hatten ja früher auch unseren Spaß damit.“„Oh!“, schoss es mir durch den Kopf, denn davon hatte Heike vorher am Tisch aber nichts erzählt. Und langsam dämmerte mir, dass wohl nicht nur Otto und Peter die Frauenwelt in dieser Studienclique aufgemischt hatten, sondern dass wohl auch die Damenwelt sich durchaus daran beteiligt hatte und die Gunst der Stunden genutzt hatten.Doch dann kam mir wieder meine Frau in den Sinn. War auch sie Teil dieser Clique? Gab es nicht nur diesen Otto, von dem sie nicht mehr ablassen konnte? Und erklärte das auch, warum sie beim Gespräch mit Heike das Thema abzublocken versuchte? Und plötzlich sah ich meine Frau mit anderen Augen. Auch wenn es nur eine Vermutung war, so hatte ich nun doch den Verdacht, dass sie während ihrer Studienzeit wohl einiges an sexueller Erfahrung hatte sammeln können.Und die Vorstellung, dass sie Sex mit verschiedenen Partnern genossen hatte, erregte mich sogar auf eine eigenartige Weise. Meine Fantasie begann plötzlich zu sprudeln und Bilder zu produzieren, von denen ich vor einer halben Stunden noch nicht einmal geträumt hätte. Vor meinen Augen sah ich plötzlich meine Frau zusammen mit Peter und Heike, stellte mir vor, wie sie Heike die Pussy leckte und von Peter von hinten genommen wurde, oder war es Otto?Ich begann zu überlegen, was Monika jetzt tun würde, wäre sie nun jetzt an meiner Stelle? Würde sie sich abwenden und die beiden alleine lassen? Oder würde sie den beiden zusehen und sich selbst streicheln oder würde sie zu den beiden hinüber gehen und sich in das Spiel einklinken?Während sich meine Hand nun fast selbständig auf meine Beule legte und begann, durch den Stoff hindurch meinen mittlerweilen steinharten Kolben zu massieren, stellte ich mir vor, wie Monika zu den beiden hinüber gehen würde, sich von hinten eng an Peter schmiegen und ihn in den Nacken küssen würde. Ihre Hände würden um seinen Körper streicheln, bis sie an seiner Beule angekommen wäre. Bestimmt würde sie nun seinen Reißverschluss öffnen und seinen Schwanz aus seiner Hose holen, während sie ihn auffordern würde, Heike bis zum Orgasmus zu fingern. Auch Monika würde es erregen zu sehen, wie ihre Freundin mit weit gespreizten Beinen die spielenden und reizenden Finger zwischen ihren Beinen genießen würde.Mit Gewalt musste ich mich von meinen Fantasien losreißen, um nicht auch noch zu beginnen, mir es hier auf der Terrasse selbst zu machen. Die Gefahr hier erwischt zu werden, war wohl noch etwas größer als dort auf dem Parkplatz. Und diese Peinlichkeit wollte ich mir dann doch ersparen.Doch als ich mich wieder auf die beiden konzentrieren wollte, stand Heike plötzlich alleine vor dem Auto. Und eigenartiger Weise hatte sie auch ihre Stellung nicht oder kaum verändert. Nach wie vor stützte sie sich rücklings auf der Motorhaube des Autos ab, nur schien sie mit ihrem Becken etwas weiter nach vorne gerückt zu sein. Und erst auf einen zweiten Blick konnte ich nun erkennen, wie ihr Rock sich etwas nach vorne wölbte und sich auch bewegte. Es war nun klar, dass Peter zwischen ihren Beinen kniete und ihre Pussy leckte. Und dass er seinen Job außerordentlich gut zu machen schien, bewiesen kleine Seufzer und leises Stöhnen, dass von Heike zu mir herüber drang.Ich zuckte dann förmlich voller Schreck zusammen, als ich die Türe der Gaststätte quietschen hörte und wandte mich abrupt von dem Geschehen ab. Das Paar, das gerade aus dem Lokal kam, kannte ich nicht. Vom Alter her könnten es auch Studienkollegen gewesen sein.„Na, auch etwas frische Luft schnappen?“, begrüßte mich der Mann.„Ja, tut einmal ganz gut“, gab ich mich betont relaxt und hoffte, dass meine Beule in der Hose nicht auffiel. Die beiden sahen sich kurz an und gingen dann in die andere Richtung der Terrasse. Ich musste grinsen, da es nur zu offensichtlich war, dass auch die beiden alleine sein wollten. Gut für Heike und Peter, so bleiben sie ungestört.Ich wollte mich aber nicht länger als Voyeur betätigen und ging wieder zurück in die Gaststätte zu meiner Frau. Ich hoffte, dass die der Tänzer mittlerweilen aus seinen Fängen entlassen hatte und ich wieder mit ihr zusammen sein konnte. Dabei hatte ich auch ein großes Verlangen danach ihr zu zeigen, was ich mit ihr heute noch vorhätte und ich hoffte, dass sie nicht abgeneigt sein würde. Doch als ich wieder in den Saal kam, war weder von Monika, noch von ihrem Tänzer etwas zu sehen. Ich suchte sie dann an unserem Platz an der Bar, wo wir zuvor gesessen waren. Aber auch dort war nichts von Monika zu sehen. Was mir aber auffiel, das ihr Glas leergetrunken war. Sie war also zumindest an die Bar zurück gekommen. Ich wollte mich schon wieder abwenden um sie zu suchen, als mir auffiel, dass nun aber auch noch ein drittes, leeres Glas an unserem Platz stand. Ich ahnte, von wem dieses Glas sein konnte.Mehr aus Verlegenheit, als aus Vermutung schlenderte ich hinüber in die Stube, wo der Empfang mit den Snacks stattgefunden hatte. Aber als ich die Türe öffnete, schien der Raum leer zu sein. Auch die Beleuchtung war stark herunter gedimmt, so dass der Raum eher in einem schummrigen Licht erschien. Ich wollte den Raum schon wieder verlassen, als ich am anderen Ende doch plötzlich ein Paar erkennen konnte. Die beiden waren eng umschlungen und küssten sich dabei heiß. Als sich meine Augen an das diffuse Licht gewöhnt hatten, war deutlich zu sehen, wie sie mit ihren Zungen spielten, wie er sie eng an seinen Bauch drängte, wo sie sich wohl nur zu gerne daran rieb. Die beiden waren so in ihr Spiel vertieft, dass sie mich noch nicht bemerkt hatten.Und noch etwas konnte ich nun erkennen: ein minzgrünes Sommerkleid, das nur durch schmale Spagettiträger gehalten wurde. Und langsam dämmerte mir, wer der unbekannte Tänzer sein konnte, der gerade dabei war, meine Monika flach zu legen.Aber dann passierte etwas, dass ich selbst in diesem Augenblick nicht verstand. Eigentlich hätte ich dazwischen gehen und dem Spiel ein Ende bereiten sollen. Stattdessen blieb ich aber einfach stehen, fühlte nicht nur wie sich mein Schwanz augenblicklich wieder abidinpaşa escort verhärtete, sondern fühlte auch eine eigenartige Erregung in mir aufsteigen. Womöglich waren es die Fantasien, die vor nicht mal fünf Minuten durch meinen Kopf gegeistert waren, oder vielleicht auch nur die Stimmung. Wie auch immer, ich blieb einfach ruhig stehen, beobachtete die beiden und genoss die in mir immer mehr aufsteigende Erregung.Mittlerweile konnte ich Monika seufzen hören, während sie sich immer drängender an Ottos Bauch, dessen war ich mir sicher, rieb. Und wenn es stimmte, was sie mir vorhin erzählt hatte, gab es da einiges zu spüren. Wieder tauchten Bilder vor meinen Augen auf: Bilder, in denen Ottos Riesenschwanz zwischen den Schamlippen meiner Frau steckt und sie fickt! Bilder, in denen meine Frau es genießt, wieder von diesem Schwanz beglückt zu werden. Und dann legte sich meine Hand erneut auf meine Beule, um meinen Steifen durch die Hose hindurch zu massieren und zu kneten.Ottos Hände hatten sich nun auf Monikas Busen gelegt und drückten diese sanft.„Mmmmhh..“, hörte ich meine Frau seufzen. Doch dann schien sie doch wieder in die Realität zurück zu kehren.„Otto“, hörte ich sie flüstern, „wir dürfen das nicht. Ich bin verheiratet und möchte meinen Mann nicht betrügen.“Also doch!„Komm Monika, wir sind in einer halben Stunde zurück. Dein Mann wird dich gar nicht vermissen“, hörte ich nun Otto sagen.„Nein, bitte. Du weißt, dass ich es mit dir unheimlich gerne machen würde. Aber wir sind ohnehin schon zu weit gegangen.“Otto antwortete nicht gleich, sondern beugte sich hinunter und legte seine Lippen auf ihren Hals, um sie dort sanft zu küssen. Auch er wusste offensichtlich noch, dass Monika auf Liebkosungen an ihrem Hals sehr stark reagierte.Und so war es nicht überraschend, dass von Monika erneut ein leiser Seufzer zu hören war. Aber jetzt wollte ich das Spiel doch beenden. Vorsichtig schlich ich zurück zur Türe und öffnete sie noch einmal. Dieses Mal aber möglichst laut, so dass die beiden sie wohl hören mussten und tat dann so, als ob ich gerade in den Raum gekommen war.Erschrocken fuhren die beiden auseinander und auch wenn ich das vorherige Spiel nicht mitbekommen hätte, wäre es nicht schwierig gewesen, zu erraten, was hier gerade passiert war. Das schlechte Gewissen und der Schreck war Monika geradezu ins Gesicht geschrieben, als sie mich erkannte. Otto hingegen war sich nicht ganz sicher, wie er sich verhalten sollte. Aber am Gesichtsausdruck meiner Frau schien auch er verstanden zu haben, wer ich war.„Ich geh dann mal“, meinte er und versuchte einen möglichst gleichgültigen Tonfall einzulegen, „hab mich gefreut, dich wieder zu sehen. Vielleicht können wir uns später nochmals unterhalten.“Und damit ging er einfach an mir vorbei und verließ das Zimmer. Im Vorbeigehen konnte ich nochmals sein Gesicht gut erkennen. Es machte nicht unbedingt den Eindruck, dass dieser Otto so ein Eigenbrödler sein sollte. Ganz im Gegenteil hatte er sogar ein attraktives, männliches Gesicht und auch sein Körper schien eher muskulös und ansprechend.„Lukas, es war nichts..“, begann Monika verlegen einen Versuch, sich aus der Situation zu retten.„Und warum seid ihr dann hier in diesem Raum, mit schummrigen Licht und ganz alleine?“Vielleicht hatte ich jetzt erwartet, dass Monika beichten würde, aber sie hatte wohl ziemlich Angst, dass ich ihr eine Szene machen würde.„Bitte nicht hier!“ Ihre Stimme klang jetzt fast zittrig.Und jetzt war ich mir selbst unsicher. Wie sollte ich ihr klarmachen, dass mich die Szene sogar erregt hatte. Ja, dass ich mir sogar vorgestellt hatte, wie sie von Otto gefickt werden würde. Aber natürlich konnte Monika mein Schweigen nicht verstehen, ja musste es sogar anders auslegen.„Lass mich mal auf die Toilette, dann können wir reden“, meinte schließlich Monika, auch wenn mir klar war, dass sie nur Zeit gewinnen wollte. Aber als auch sie dann an mir vorbei ging, kam mir eine Idee, wie ich die Situation regeln könnte.Ich nahm mein Smartphone, suchte Monikas Whattsapp-Buttom und begann zu tippen:Lukas: Bin Dir nicht böse !!Monikas Antwort kam sofort:Monika: Wirklich nicht?Lukas: hättest wohl wirklich Lust gehabt, oder?Monika: für was?Lukas: es mit Otto zu treibenMonika ließ sich nun fast zwei Minuten Zeit, ehe sie antwortete:Monika: weiß nicht, ja und neinLukas: ehrlich ?? Weißt du wirklich nicht ??Monika: NeinLukas: Also…Monika: hast es ja wohl gesehenLukas: hab ich, wie du deinen Bauch an ihm gerieben hast, wohl seinen Schwanz gespürtMonika: ist einfach geil, seinen Schwanz zu spürenLukas: hättest ihn wohl aber lieber in deinem Bauch, als am Bauch gefühlt!Monika: weiß nicht, ja und neinLukas: MONIKA !!Monika: Ja, ich hätte ihn gerne wieder in mir gespürt. Aber bin jetzt verheiratetUnd dann ritt mich irgendwie der Teufel.Lukas: Möchtest Du ???Monika: wie meinst du das?Lukas: er hat doch ein Zimmer hier gebucht, oder nichtMonika: du hättest nichts dagegen, wenn ich mit Otto auf das Zimmer gehen würde ????Lukas: aber ich möchte dabei sein.Wieder trat eine längere Pause ein, ehe Monika antwortete, die ich ihr aber gerne gönnte.Monika: die Vorstellung ist heißLukas: wo bist du?Ich wollte sicher gehen, wo sie wirklich war, um das Spiel, das mir gerade durch den Kopf ging, auch spielen zu können.Monika: auf der Toilette, wie gesagt.Lukas: würde dich das anmachen, es mit Otto und mir zu treibenMonika: sollte ich vielleicht nicht zugeben, aber es tut es, JALukas: bist du nass?Monika: JALukas: stelle mir vor, wie ich zusehe, wie Otto dicker Schwanz deine Schamlippen spaltet und in dir stecktMonika: Ohh! macht mich aber kribbeligLukas: mich auch! Stelle mir jetzt aber vor, wie du bei der Vorstellung an deiner Pussy spielstMonika: Was ist mit dir los! Ist aber geil!Monika: spiel jetzt an meiner Pussy und stell mir vor, dass mir Otto sein Rohr in meine Pussy gesteckt hatLukas: stelle mir vor, wie du es genießt, höre dich stöhnenMonika: kann nicht tippen und an meiner Pussy spielen. Schreib mir, was du dir vorstellstUnd jetzt hatte ich überhaupt keine Hemmungen mehr, meinen Fantasien freien Lauf zu lassen:Lukas: stelle mir vor, wie du ihn reitestLukas: er zieht dich zu sich herunter und saugt an deinem BusenLukas: dabei fickt er dich von untenLukas: sehe, wie nass du bist und erregtLukas: höre dich bei jedem Stoß aufkeuchen, scheint tief in dich zu stoßenLukas: drückst ihm deinen Busen entgegen, genießt seine saugenden Lippen an deinen BrüstenLukas: höre euch beide keuchen und sehe wie er zu zucken beginntMonika: Ohhh , ist mir gerade gekommen. Wo bist du?Lukas: noch immer im Zimmer, wo du und Otto…Monika: Warte!Und jetzt begannen meine Beine zu zittern! Was hatte ich da gerade mit meiner Frau abgemacht? Nichts weniger, als die Aufforderung, sich von ihrem Studienfreund erneut vögeln zu lassen. Und warum erregte es mich plötzlich? Wir hatten eigentlich nie von einem Dreier geträumt und jetzt sollte es einfach so passieren! Aber lange hatte ich nicht Zeit, darüber nachzudenken, da sich die Türe leise öffnete und meine Frau nun wohl selbst etwas verlegen, ihren Kopf hereinstreckte.Dann begann sie schelmisch zu grinsen und schlüpfte durch den Türspalt. Jetzt lag es an mir zu grinsen. Ihr Gesicht war immer noch gerötet und eine nasse Haarsträhne hing ihr ins Gesicht. Dieser Gesichtsausdruck konnte nicht leugnen, dass meine Frau vor nicht allzu langer Zeit einen Orgasmus gehabt haben musste.Ihre Arme schlangen sich um meinen Hals und wir versanken in einen tiefen, verlangenden Kuss.Heike war und blieb ein Plappermaul! Schon während der Studienzeit konnte man ihr kein Geheimnis anvertrauen, dass tatsächlich ein Geheimnis bleiben sollte. Und als sie am Tisch dann plötzlich von Otto zu erzählen begann, bekam ich panische Angst, dass sie meine Abenteuer, verwenden wir einmal den Begriff, während der Studienzeit vor meinem Mann ausbreiten würde. Lukas wusste nur, dass ich Sex immer schon sehr aufgeschlossen war. Davon hatte er auch immer profitiert.Tatsächlich tobte ich mich während dieser Zeit so richtig aus. Und auch Peter war dabei auf meiner Liste gestanden, wie übrigens auch Heike selbst. Aber dann lernte ich Otto kennen. Auch wenn er damals ein sehr introvertierter, eher langweiliger Typ war, so hatte er nicht nur ein außergewöhnlich großes Geschlechtsteil zwischen seinen Beinen, sondern wusste auch damit umzugehen. Und nicht nur dass, seine Zunge war mindestens ebenso professionell wie sein Schwanz, ganz abgesehen von seinen Streicheleinheiten und auch sonstigen „Techniken“. Ich musste zugeben, dass ich erst nach einigen Bier und Cocktails bereit war, mit ihm auf das Zimmer zu gehen. Allerdings hatte ich es nicht bereut, ganz im Gegenteil verbrachte ich die nächste Nacht auch bei ihm und die nächste und auch die übernächste. Ja, standfest und ausdauernd war Otto auch!Und schon als mir Renate sagte, dass auch Otto und Peter zur Hochzeit eingeladen seien, begann es in mir zu kribbeln. Vor meinen Augen tauchten immer wieder die Bilder und die Erinnerung an die Gefühle und Nächte auf, die ich mit ihm erlebt hatte. Als er mich beim Empfang bei meinem Mann bemerkte, hatte ich tatsächlich schon weiche Knie.Während wir dann an der Bar waren, kam Renate zu uns und begann über alte Zeiten zu plaudern. Lukas war dies wohl zu langweilig geworden, denn er entschuldigte sich dann und verließ uns beide. Aber gleich darauf tauchte Horst auf und bat um Verständnis, wenn er seine Frau gerne auf die Tanzfläche führen wolle. Was sollte ich dagegen haben.Entspannt lehnte ich mich an die Theke und beobachtete interessiert die Tanzpaare auf dem Parkett.„Hallo Monika“, hörte ich dann plötzlich eine Stimme neben mir und zuckte förmlich zusammen, da ich die Stimme nur zu gut kannte!„Hallo Otto, wie geht’s?“, gab ich freundlich zurück.„Eigentlich nicht so gut“, meinte er und machte ein mürrisches Gesicht, „helfen aber könnte, wenn die bezauberndste Frau bei dieser Veranstaltung mit mir einen Tanz wagen würde.“Die Schmeichlereien hatte er also nicht verlernt.Nachdem Lukas noch nicht zurück war, hatte ich auch keinen Grund Otto eine Abfuhr zu erteilen. Noch dazu weil ich wusste, dass er ein sehr guter Tänzer war. Und so waren wir bald in der tanzenden Menge untergetaucht. Otto machte mir noch einige Komplimente, verzichtete aber zunächst auf irgend eine Art von Anmache. Und ich war ihm zutiefst dankbar dafür, denn bei mir waren die Erinnerungen an ihn, und vor allem was in den Nächte mit ihm passiert war, sofort wieder wach geworden. Und diese Erinnerungen hatten sofort wieder ein Feuer entzündet, vor allem zwischen meinen Beinen.So plauderten wir eigentlich nur darüber, was mit uns seit unserem Studium geworden war. Irgendwann stellte ich ihm dann auch die Frage, ob er denn überhaupt verheiratet ist oder war.„Nein“, meinte er und verzog dann schelmisch grinsend sein Gesicht, „weil ich keine Frau wie dich wieder getroffen hab und eine andere kommt nicht in Frage.“Ich glaubte, dass ich augenblicklich errötete.„Quatsch“, meinte ich nur, „du findest bestimmt eine passende Frau für dich.“„Nein, weil ich oft an dich denke. Ich glaube, eine andere Frau würde immer hinten anstehen.“Ich war perplex!„Du willst mir jetzt aber nicht sagen, dass du so in mich verliebt warst, dass du mich nicht aus deinem Kopf bekommst, oder?“„Willst du es wissen?“„Was?“ Ich war mir nicht sicher, wovon er sprach.„Ich hab bis jetzt keine Frau getroffen, die sich im Bett so fallen lassen und Spaß haben kann.“War das jetzt doch Anmache oder meinte er es ernst? Jedenfalls zog ich überrascht meine Augenbrauen nach oben, was ihn zu einem Lächeln animierte.„Nein, wirklich“, beteuerte er, „ich stelle mir oft vor, wie du es genossen hast, wenn ich mit der Zunge zwischen deinen Beinen war. Wie nass du geworden bist und wie du zu keuchen und stöhnen begonnen hast, wenn ich deinen kleinen Knopf ganz vorne verwöhnt habe.“Und ob ich wollte oder nicht, ich erinnerte mich jetzt wieder daran, sehr genau sogar. Und das Schlimme war, dass er wirklich recht hatte. Otto hatte es einfach drauf, mich mit seiner Zunge verrückt zu machen. Einige andere Männer, die das Vergnügen bei mir hatten, schlabberten oft einfach mit ihrer Zunge durch die Spalte und meinten, sie wären die Besten. Aber Otto ließ sich immer viel Zeit. Er schob sie auch mal in meine Höhle, oder reizte auch gelegentlich meinen Damm. Er sog dann wieder die Schamlippen in seinen Mund, knabberte daran und wenn er dann bei meinem Klit angekommen war, leckte er nicht so lange, bis ich explodierte, sondern ließ wieder ab, begann sein Spiel von Neuem, bis ich ihn oft förmlich anbettelte, mich kommen zu lassen.All diese Erinnerungen waren mit einmal wieder in mein Bewusstsein gerückt, und ließ ein angenehmes, ja kribbeliges Wohlgefühl in meinem Körper entstehen, wobei ich auch spüren konnte, wie sich meine Nippel aufstellten und nun deutlich intensiver am Stoff meines BH´s rubbelten. Vermutlich hätte ich hier den Tanz und das Gespräch beenden sollen, aber irgendetwas in mir hinderte mich nicht nur daran, sondern sorgte auch dafür, dass ich mich etwas enger an ihn kuschelte. Und Otto schien das sofort zu spüren, denn seine Hand glitt nun langsam von meiner Hüfte weiter hinunter, bis sie auf meinem Po zu liegen kam. Und erneut war nicht fähig, diese Geste zu korrigieren, sondern genoss es sogar im Gegenteil.Vielleicht war aber auch der Grund, weil ich an meinem Bauch nun auch seinen Harten spüren konnte. Etwas, was mich erneut an unsere Liebesspiele erinnerte und mich noch weiter erregte.„Denkst du auch manchmal daran?“, hörte ich ihn dann für mich überraschend fragen.„Ja, äähhh, nein!“ Was plapperte ich da nur? Hatte mich Otto so schnell durcheinander gebracht, oder war es der Alkohol, der mich schon nicht mehr klar denken ließ?Otto grinste: „Was denn nun?“„Manchmal!“, versuchte ich mich aus der Situation zu befreien.„Und?“ Otto sah mich jetzt interessiert an.„Was und?“ Ich war verwirrt!„Worüber denkst du nach? An meine Zungenspiele oder wie ich dich ausgefüllt hab. Oder an die vielen anderen Spielereien?“Noch einmal gewann meine Vernunft die Oberhand:„Otto, bitte nicht. Ich bin dir auch nicht böse, aber wir müssen aufhören, ich bin verheiratet.“Und ich schaffte es sogar, mich etwas von ihm zu lösen, so dass ich den Kontakt mit seiner Beule in seiner Hose verlor. Fast panisch sah ich mich jetzt nach Lukas um, aber ich konnte ihn immer noch nicht finden. Auch der Platz an der Theke, wo noch unsere Gläser standen, war noch leer. Dennoch unterbrach ich den Tanz mit Otto und ging zum Tresen in der Hoffnung, das Lukas bald auftauchen würde.„Macht es dich eigentlich immer noch so an, wenn man dich am Hals küsst?“, hörte ich dann Otto, der mir gefolgt war und nun neben mir am Tresen stand.Ja, machte es und die Erinnerung daran, wie es bei mir zu kribbeln beginnt, wenn ein Mann mich sanft an meinem Hals küsst, machte es für mich nicht unbedingt leichter.Und ehe ich dann reagieren konnte, fühlte ich zunächst Ottos warmen Atem in meinem Nacken und dann seine Lippen, die sich sanft auf meinen Hals legten. Warum machte mich das nur immer so an? Und so überrollte mich nun auch jetzt dieses Kribbeln und diese kleinen Lustblitze, die bei jedem kleinen Tupfer seiner Zunge an meinem Hals durch meinen Körper rasten und langsam aber sicher jeden klaren Gedanken in Haft nahmen.„Otto, bitte, hör auf!“Ich spürte, wie es Otto erneut schaffte, mich in seinen Bann zu ziehen. Ich spürte, wie ich mich nach seinen Berührungen sehnte, und wie sich meine Pussy auf seinen Schwanz zu freuen begann. Doch stattdessen stellte sich Otto hinter mir an die Wand, lehnte sich rücklings lässig daran und zog mich mit dem Rücken zu ihm heran. In dieser Stellung konnte er nun gut den Raum überblicken, während wohl niemand genau sehen konnte, was seine Hände mit mir machten. Und diese Hände legten sich dabei auf meine Hüften und drängten mich dann gegen seinen Bauch. Wobei ich nicht den Bauch zu fühlen bekam, sondern sein hartes Geschlecht drängte sich genau zwischen meine Pobacken.„Ich weiß, dass dir das gefällt“, flüsterte er in mein Ohr, „und wenn du es nicht magst, dann kannst du jederzeit gehen.“ Otto war sich schon sicher, dass er mich wieder in seinen Bann geschlagen hatte. Das Schlimme daran aber war, dass er Recht hatte! Bei dem Gefühl seines Kolbens an meinem Po begann ich automatisch erneut in Erinnerungen zu schwelgen. Ich erinnerte mich an unseren ersten Sex, wo er mich in der Missionarsstellung genommen hatte. Ich hatte über meinen Bauch hinweg seinen Schwanz gesehen und war zunächst erschrocken, als ich dessen Ausmaße mitbekam. Doch er war sehr vorsichtig und schob zunächst nur wenige Zentimeter in mich, bis ich mich an die Größe gewöhnt hatte. Dabei machte er mir ein Kompliment nach dem Anderen, die mich ebenso in Wolke sieben schweben ließen, wie seine zarten, aber verführerischen Liebkosungen meiner Brüste und meiner Nippel. Letztendlich hatte er mich ganz aufgespießt und an alles was ich mich noch erinnern kann, war mein Stöhnen, Keuchen und Schreien. Es war unglaublich!Und dann erinnerte ich mich wieder an eine Nacht auf einer Liegewiese eines Badesees. Otto war mit mir nach einer Fete einfach dorthin gefahren. Ich hatte einiges getrunken und war ziemlich beschwipst, was die Sache irgendwie noch interessanter für mich erscheinen ließ. Als wir sicher waren, dass wir alleine waren, dauerte es keine fünf Minuten, bis wir nackt waren und es miteinander trieben. Schließlich lag er nackt auf dem Rücken, während ich ihn gierig auf seinem Schwanz ritt. Es war einfach irre geil zu spüren, wie er seinen großen Schwanz tief in meine Grotte schob, während ich versuchte, meinen Klit an seinem Bauch zu reiben. Als ich kurz vor meinem Höhepunkt stand, stützte er sich ab und begann mich zu küssen, wobei er sich vor allem um meinen Hals und meinen Nacken kümmerte. Als ich kam, explodierte einfach alles um mich herum. Nur undeutlich und wie von fern bekam ich mit, dass sich eine Unmenge von Nässe aus mir ergoss und über seinen Bauch spritzte. Erst als die letzten Ergüsse seinen Bauch überfluteten, bekam ich mit, was mir passiert war. Ich erinnere mich, dass ich ziemlich überrascht war und dass es mir einigermaßen peinlich war. Aber Otto küsste mich auf den Mund und meinte, er fände es total geil, wenn auch Frauen abspritzen. Es passierte mir dann mehrmals bei ihm und ich wusste, dass ihn das auch immer sehr anturnte. In diesem Moment bedauerte ich es fast, dass es Lukas noch nie bei mir geschafft hatte, dass ich kam.Und während mir diese Bilder durch den Kopf gingen, hatte ich unbewusst begonnen, meinen Po an seinem Schwanz zu reiben. Zwischen meinen Beinen begann es wie wild zu zucken, meine Nippel schienen steinhart und eigentlich wünschte ich mir in diesem Moment nichts mehr, als dass mich Otto hier und jetzt sofort vernaschen würde.„Und gefällt dir das?“, hörte ich Otto, der wohl alles daran setzte, mich noch weiter heiß zu machen, wobei er es eigentlich gar nicht mehr nötig gehabt hätte.„Ja!“, keuchte ich nur und hatte das Gefühl, als würde mein Gesicht glühen.Und zu allem Überfluss, schoben sich nun auch seine Hände an meine Seiten nach oben, so dass seine Fingerspitzen dann sanft an meinen Brüsten spielen konnten, während sich erneut seine Lippen auf meinen Nacken legten. Als ich dann auch noch seine Zunge fühlen konnte, die langsam mit leichten Druck über meine Halspartie wanderte und wie ein schweres Gewitter unendlich viele, geile Blitze in meinen Körper schickten, wusste ich, dass ich verloren hatte.„Nicht hier“, flüsterte ich, „vielleicht haben wir Glück und im Nebenraum ist niemand. Dort sind wir wahrscheinlich alleine.“ Ich war selbst erschrocken, dass ich ihm gerade den Vorschlag gemacht hatte, mich zu verführen!„Ich geh voraus“, meinte er dann und auch seine Stimme hörte sich nun rau, tief und nicht von dieser Welt an, „sonst fällt womöglich noch etwas auf!“Und so schob er sich hinter mir hervor und ging von den anderen völlig unbemerkt aus dem Saal. Verlegen sah ich mich um und konnte nur hoffen, dass niemanden etwas von unserem Spiel aufgefallen war. Wie wenn ich mich noch stärken wollte, trank ich mein Glas leer und folgte dann meinem früheren Freund. Als ich die Türe öffnete um in den Vorraum zu schauen, wo der Empfang stattgefunden hatte, war die Situation tatsächlich so, wie ich es mir erhofft und vorgestellt hatte. Nur wenige Leuchten zauberten eine irgendwie intime, diffuse Stimmung in den Raum.Und während ich mich vorsichtig umsah, tauchte irgendwie Otto plötzlich neben mir auf. Ich bekam gerade noch die Türe geschlossen, als mich Otto auch schon an sich gezogen und mir seinen Mund auf meinen gedrückt hatte. Ich war wie in eine frühere Zeit versetzt, als ich die Zuwendung dieses Mannes sofort erwiderte und wir uns heiß zu küssen begannen.Ich spürte wieder Ottos großen Schwanz, der durch den Stoff an meinem Bauch rieb und wünschte mir wieder sehnlichst, dieses herrliche Rohr in meiner Pussy spüren zu dürfen. Aber noch musste ich mich damit begnügen, ihn nur an meinem Bauch spüren zu können. Ich versuchte mir vorzustellen, wie meine Pussy gedehnt und ausgefüllt wurde, während Otto diesen herrlich großen und harten Schwanz langsam und provozierend in meine Grotte schieben würde. Und allein die Vorstellung machte mich völlig kirre.Und dann fühlte ich auch noch Otto´s Hände auf meinen Brüsten. Zunächst fühlte ich nur diese angenehme Wärme seiner Hände, ehe er dann begann, sie auch sanft zu kneten und zu massieren. In diesem Moment wünschte ich mir auch sehnlichst, diese Hände auch direkt auf meiner nackten Haut spüren zu können. Vor allem weil ich auch wusste, dass Otto durchaus verstand, auch meine Nippel auf eine unglaublich geile Art zu verwöhnen.„Mmmmmmhh….“, begann ich genussvoll zu gurren, während ich dann plötzlich Otto´s andere Hand spüren konnte, wie sie mir unter das Kleid krabbelte und an meinen Schenkeln nach oben zu wandern begann. Bereitwillig öffnete ich ihm meine Beine. Ich zuckte zusammen, als ich dann seinen Finger an meiner Spalte spüren konnte. Fast willig ließen machten sie dem Finger Platz und meine Beine begannen zu zittern, als die Fingerkuppe sanft um meinen Klit zu kreisen begann.Doch genau in diesem Moment wurde mir auch wieder bewusst, dass ich gerade dabei war, meinen Mann mit einer Jugendliebe zu betrügen. Und noch einmal meldete sich so etwas wie Realitätssinn, auch wenn Alkoholkonsum und sexuelles Bedürfnis vehement dafür plädierten, das Spiel jetzt nicht zu unterbrechen.„Otto“, flüsterte ich mit einem letzten Rest von Vernunft, „wir dürfen das nicht. Ich bin verheiratet und möchte meinen Mann nicht betrügen.“„Komm Monika, wir sind in einer halben Stunde zurück. Dein Mann wird dich gar nicht vermissen“, hörte ich Otto und wenn ich ehrlich war, ich hätte nun nichts lieber getan, als mit ihm wirklich auf seinem Zimmer zu verschwinden.„Nein, bitte. Du weißt, dass ich es mit dir unheimlich gerne machen würde. Aber wir sind ohnehin schon zu weit gegangen.“Otto antwortete nicht gleich, sondern beugte sich erneut zu mir herunter und legte seine Lippen auf meinen Hals, um mich wieder hier sanft zu küssen. Warum hatte er nur nicht vergessen, wie sehr ich auf Liebkosungen an meinem Hals reagierte.Und so passierte, was ich befürchtet hatte. Die Liebkosung an meinem Hals, diese Lippen und wieder diese streichelnde Zunge ließen mich völlig erbeben und ich konnte nicht verhindern, dass ich erneut zu seufzen begann und ein genussvolles „mmmmmhhh“ über meine Lippen glitt.Ottos Finger hatten mittlerweile meine Nippel gefunden, die sich durch den Stoff meines Kleides drückten und begann sie zu reiben. Ich wollte gerade meine Hand in seinen Schritt legen und mich für sein Spiel zwischen meinen Beinen revanchieren, als ich hörte, wie die Tür zum Saal geöffnet wurde.Erschrocken fuhren wir auseinander. Keinen Augenblick zu spät wie es schien, denn im Zimmer stand Lukas und sah unsicher zu uns herüber. Ich war mir nicht sicher, was er gesehen hatte oder was er ahnte. Aber sein Gesichtsausdruck schien eigenartig, neugierig und doch unsicher.Otto war wohl der erste von uns Dreien, der sich wieder gefangen hatte.„Ich geh dann mal“, meinte er in einem gleichgültigen Tonfall, der an Abgebrühtheit kaum zu überbieten war, „hab mich gefreut, dich wieder zu sehen. Vielleicht können wir uns später nochmals unterhalten.“Und damit ging er einfach an Lukas vorbei und verließ das Zimmer. Wie konnte man nur so cool sein? Bei mir hatte sich die Gefühlswelt allerdings schlagartig geändert. Von einer kaum mehr zu bändigen Geilheit war nun schlagartig eine tiefe Angst und Verunsicherung geworden.„Lukas, es war nichts..“, begann ich völlig verunsichert einen Versuch, mich aus der Situation zu retten.„Und warum seid ihr dann hier in diesem Raum, mit schummrigen Licht und ganz alleine?“Die Frage traf mich ins Mark. Lukas hatte wohl doch mehr mitbekommen, als was ich gehofft hatte. Fast panisch begann ich zu überlegen, was ich zugeben dürfte und was nicht. Aber wie ich es auch drehte und wandte, es würde sicher Ärger geben und Lukas hätte allen Grund, mir eine Szene zu machen. Vielleicht würde es helfen, einige Minuten Abstand zu gewinnen. Und dazu gab es jetzt nur eine einzige Möglichkeit:„Bitte nicht hier!“ Für mich war es unheimlich schwierig, meine Stimme fest klingen zu lassen. Und als ich mich erneut sammeln musste, blieb Lukas Gott sei Dank ruhig.„Lass mich mal auf die Toilette, dann können wir reden“, brachte ich noch über meine Lippen und war froh, dass mich Lukas ohne Probleme gehen ließ, wobei ich mir sicher war, dass er wusste, dass es gelogen war.Fast panisch rannte ich die Treppen hinunter zu den Damentoiletten. Ich hoffte, dass zumindest eine Kabine leer war, so dass ich einige Minuten Zeit haben würde, mich zu beruhigen. Umso erfreuter war ich, dass bei allen der Kabinen die Türen offen stand ich tatsächlich alleine war. Schwer atmend schloss ich mich gleich in der ersten Kabine ein, klappte den Toilettendeckel herunter und setzte mich darauf.„Scheiße, was ist da nur passiert!“, ärgerte ich mich über mich selbst. Aber wie sollte ich das Lukas erklären? Und wie sollten wir diesen Abend noch hinter uns bringen? Lukas würde sicher keine große Lust mehr verspüren, weiter hier zu bleiben und ich hatte das Vergnügen, für Renate eine passende Entschuldigung zu finden. Ich konnte ihr ja schlecht beichten, dass ich mich von meinem Mann hatte erwischen lassen, wie ich dabei war, mich von Otto verführen zu lassen.Während ich verschieden Entschuldigungen auf ihre Tauglichkeit akay escort überprüfte, hörte ich das bekannte Surren meines Smartphones. Ich wusste, mein Mann hatte mir eine Nachricht geschickt und befürchtete schon Schlimmes. Aber dem musste ich mich jetzt eben stellen.Aber dann atmete ich erleichtert auf:Lukas: Bin Dir nicht böse !!Es war, als würde augenblicklich eine tonnenschwere Last von mir fallen, auch wenn ich dem Braten noch nicht so recht traute:Monika: Wirklich nicht?Lukas: hättest wohl wirklich Lust gehabt, oder?Jetzt war ich verwirrt! Worauf spielt er an? Wollte er wirklich wissen, ob ich Lust gehabt hatte, mich von Otto ficken zu lassen? Was anderes konnte er doch gar nicht meinen, oder täuschte ich mich? Und warum wollte er das wissen?Monika: für was?Meine Finger zitterten, als ich die wenigen Buchstaben tippte.Lukas: es mit Otto zu treibenIch war verblüfft, wie offen Lukas das fragen konnte. Aber nun konnte ich mir sicher sein, dass er ausreichend viel mitbekommen hatte. Wie auch immer! Aber konnte ich es ihm wirklich sagen, dass ich mit Otto fremdgegangen wäre? Es schien, als wollte er auf etwas Bestimmtes hinaus, aber ich war mir total unsicher. Ich war hin und hergerissen, mit offenen Karten zu spielen und alles zu beichten oder aber alles abzustreiten. Schließlich fand dich einen Weg, die Frage noch etwas offen zu halten:Monika: weiß nicht, ja und neinAber Lukas ließ sich nicht abspeisen!Lukas: ehrlich ??Und dann blieb er hartnäckig bis er mir sogar schrieb, dass er gesehen hätte, wie ich mich an Otto´s Schwanz gerieben hatte! Und langsam dämmerte mir, dass es ihn wohl selbst angemacht hatte, mich mit Otto zu sehen. Aber konnte das sein? Wir hatten uns schon ein paar Mal vorgestellt, einen zweiten Mann mit im Bett zu haben. Aber das waren immer nur Hirngespinste um uns aufzugeilen. Aber Vorstellung und Realität waren doch verschiedene Dinge! Dennoch wagte ich einen Versuch:Monika: ist einfach geil, seinen Schwanz zu spürenLukas: hättest ihn wohl aber lieber in deinem Bauch, als am Bauch gefühlt!Und wie gerne ich Ottos Schwanz in meinem Bauch gefühlt hätte! Schon bei der bloßen Erinnerung daran glaubte ich Ottos Rohr schon wieder in mir spüren zu können. Und wie von selbst begann es schon wieder zwischen meinen Beinen zu rumoren. Aber so sicher, worauf mein Mann hinauswollte, war mir immer noch nicht klar.Monika: weiß nicht, ja und neinLukas: MONIKA !!Langsam wurde mir klar, dass Lukas die Wahrheit wissen wollte, die ganze Wahrheit!Monika: Ja, ich hätte ihn gerne wieder in mir gespürt. Aber bin jetzt verheiratetLukas: Möchtest Du ???Wollte mein Mann jetzt wirklich, dass ich mit Otto vögeln würde? Wollte er, dass mir Otto meine Pussy lecken würde, bis ich auslaufe und mir dann seinen herrlichen Schwanz in meine Pussy steckt? Aus dem Rumoren in meinem Bauch wurde augenblicklich wieder dieses Verlangen, es mit Otto zu treiben.Monika: wie meinst du das?Lukas: er hat doch ein Zimmer hier gebucht, oder nichtMonika: du hättest nichts dagegen, wenn ich mit Otto auf das Zimmer gehen würde ????Lukas: aber ich möchte dabei sein.Jetzt war ich wirklich perplex! Lukas wollte tatsächlich, dass mich Otto ficken würde. Aber die eigentliche Überraschung für mich war, dass er zusehen wollte. Oder wollte er mitmachen? Und ohne dass ich es wollte, sah ich mich schon auf Otto reiten und Lukas nackt in einem Sessel sitzen, wie er selbst an seinem Schwanz spielt. Oder sollte er sich neben uns stehen, damit ich ihn mit dem Mund verwöhnen konnte? Wie auch immer, beide Vorstellungen brachten meinen ganzen Körper in Aufruhr, so dass ich sogar zu zittern begann. Vielleicht war es auch nur die Überraschung, aber die Vorstellung Sex mit meinem Mann und Otto zu haben, ließen in mir augenblicklich alle moralischen Normen vergessen.Monika: die Vorstellung ist heißIch hatte Mühe, mit meinen zittrigen Fingern den Text in mein Smartphone einzutippen.Lukas: wo bist du?Was spielte das jetzt für eine Rolle?Monika: auf der Toilette, wie gesagt.Lukas: würde dich das anmachen, es mit Otto und mir zu treibenMonika: sollte ich vielleicht nicht zugeben, aber es tut es, JALukas: bist du nass?Monika: JAIch konnte mir absolut keinen Reim darauf machen, was Lukas vorhatte und warum noch diese Fragen? Wollte er nicht gerade noch vor einer Minute, dass ich mit ihm und Otto ins Bett ging?Lukas: stelle mir vor, wie ich zusehe, wie Otto dicker Schwanz deine Schamlippen spaltet und in dir stecktJetzt verstand ich, worauf er anspielte. Und ja, ich liebte diese Spiele auch, wobei Lukas hingegen weniger dafür übrig hatte. Ganz im Gegenteil wollte er immer sehr schnell zur Sache kommen. Aber für einen kurzen Augenblick schloss ich meine Augen und stellte mir wieder vor, wie ich auf Otto Kolben ritt und uns Lukas zusah. Ich würde genau so sitzen, dass er das zu sehen bekäme, was er sich selbst gerade vorstellte. Das erregendste aber war dabei, dass sich Lukas wohl gar nicht ahnte, was er sich hier vorzustellen versuchte!Monika: Ohh!macht mich aber kribbeligWobei kribbelig bei weitem untertrieben war. Eigentlich hätte ich ruhig „geil“ tippen sollen.Lukas: mich auch! Stelle mir jetzt aber vor, wie du bei der Vorstellung an deiner Pussy spielstMonika: Was ist mit dir los! Ist aber geil!Aber warum sollte ich es nicht machen? Vor allem, weil meine Pussy ja geradezu nach Berührungen gierte. Ich erhob mich etwas, schob mir mein Kleid über meinen Po zurück und setzte mich wieder, wobei ich etwas nach vorne gerutscht war, um besser an meine Grotte zu gelangen. Gleich darauf streichelte meine Hand über meinen Slip, schob ihn etwas zur Seite und ich war froh, dass außer mir niemand auf der Toilette war. Ich konnte es einfach nicht verhindern aufzustöhnen, als mein Finger meine Schamlippen gespalten hatte und auf meinen Klit getroffen war.Dabei ließen die Lustgefühle, die jetzt sich völlig ungehindert in jeden Winkel meines Körpers breit machten, mich völlig die reale Welt vergessen. Ich genoss die kleinen Blitze, die bei jedem sanften Kontakt an meinem Klit durch meinen Körper rasten und stellte mir vor, dass dieser Finger nicht meiner wäre, sondern dass jetzt Otto an mir spielen würde; und Lukas würde dabei zusehen, wie ich mich von einem anderen Mann verwöhnen lasse.Die Kabine hallte fast von den schmatzenden Geräuschen, die meine Finger dann verursachten, als ich sie weiter an meinem Schlitz entlang nach hinten schob, bis ich meinen Eingang ertasten konnte. Und irgendwie stellte sich nun auch noch Vorfreude darauf ein, heute wieder Ottos dicken Schwanz genau hier einführen und genießen zu können.Doch dann fiel mir ein, dass ja wohl Lukas auf eine Antwort warten würde. Schwer atmend und fast etwas enttäuscht, ließ ich wieder von mir ab und tippte in das Smartphone:Monika: spiel jetzt an meiner Pussy und stell mir vor, dass mir Otto sein Rohr in meine Pussy gesteckt hatDie Antwort kam prompt:Lukas: stelle mir vor, wie du es genießt, höre dich stöhnenWenn er nur wüsste…! Nur wollte ich meine Finger nicht nochmal von meiner Grotte wegnehmen müssen, nur um meinem Mann einen Text zu schicken.Monika: kann nicht tippen und an meiner Pussy spielen. Schreib mir, was du dir vorstellstWas würde jetzt Lukas machen? Er musste nun davon ausgehen, dass ich tatsächlich an mir spielte und sicher war er ähnlich erregt wie ich. Aber er stand in diesem Zimmer und konnte nicht einfach seinen Schwanz aus der Hose holen und zu wichsen beginnen. Die Gefahr, in eine peinliche Situation zu geraten, war sicher für ihn zu hoch.Aber offensichtlich konnte er damit umgehen, da er einfach weiter schrieb…Lukas: stelle mir vor, wie du ihn reitestLukas: er zieht dich zu sich herunter und saugt an deinem BusenLukas: dabei fickt er dich von untenMeine Finger rieben wieder durch meine nasse Furche, tauchten immer wieder kurz in meine Höhle, ehe ich dann meinen Klit an meiner Handfläche zu reiben versuchte, die mittlerweile schon völlig vollgenässt war. Und es war irgendwie erregend und spannend zugleich, dass mein Mann und ich uns sogar irgendwie die gleiche Szene vorstellten. Mich würde es nicht wundern, würde es später in Ottos Zimmer genauso ablaufen. Und bei diesem Gedanken konnte ich gar nicht anders, als mir zwei Finger tief in meine Grotte zu schieben und mich damit mit raschen und möglichst tiefen Stößen zu ficken.Wäre nun noch jemand in der Toilette gewesen, es wäre wohl für ihn oder sie unüberhörbar gewesen, was sich hinter meiner Kabinentüre abspielen würde. Die schmatzenden Geräusche, die bei jedem Stoß laut und deutlich zu hören waren, wären genauso eindeutig auch vor der Türe zu erkennen gewesen, ebenso wie mein Stöhnen und Keuchen.Lukas: sehe, wie nass du bist und erregtWas würde er machen, wenn Lukas jetzt wirklich wüsste, dass ich schon förmlich auslaufe!Lukas: höre dich bei jedem Stoß aufkeuchen, scheint tief in dich zu stoßenIch bohrte meine Finger noch tiefer in mein Loch und dieses Mal entwich mir ein unkontrolliertes, lautes „Ooohhhhh….!“ Ich hätte es auch nicht unterdrücken können, wäre noch jemand hier gewesen!Lukas: drückst ihm deinen Busen entgegen, genießt seine saugenden Lippen an deinen BrüstenJa, das wäre jetzt toll! Aber dafür ließ ich nun meine andere Hand mit leichtem Druck über meine Brüste und Nippeln streicheln.Lukas: höre euch beide keuchen und sehe wie er zu zucken beginntLukas beschrieb mir, wie mir Otto in die Pussy spritzt! Warum, wusste ich selbst nicht, aber meine Finger, die tief in mir steckten begannen einfach zu kreisen, zu spielen und ich versuchte mich zu erinnern, wie ich es immer angefühlt hatte, wenn mir Otto seine unglaublichen Mengen an Sperma in meine Pussy gepumpt hatte.Und diese Erinnerung war nun eindeutig zu viel. Meine Muskeln zogen sich schlagartig zusammen, mit meine Beinen quetschte ich fast schmerzhaft meine Hand zwischen meine Schenkeln, während mich schon lange nicht mehr gekannte Wellen der Lust einfach überrannten.Ich weiß nicht, ob ich geschrien, gestöhnt oder sonst irgendwelche Laute von mir gegeben hatte. Aber dieser Orgasmus entzog mir einfach die Realität und nur ungenau bekam ich noch mit, was ich tat und wo ich war. Nur langsam ebbten die Lustwellen in mir ab.Als sich meine Schenkeln wieder öffneten, so dass ich auch meine Hand wieder von meinem Geschlecht nehmen konnte, war ich immer noch erschöpft, aber auch glücklich und euphorisch. Und ich empfand es als ungeheuer toll, mit Lukas dieses Spielchen getrieben zu haben, ja war sogar irgendwie stolz auf ihn!Aber jetzt wollte ich wirklich zu ihm und freute mich schon auf das, was hoffentlich noch heute Nacht passieren würde.Monika: Ohhh , ist mir gerade gekommen. Wo bist du?Lukas: noch immer im Zimmer, wo du und Otto…Monika: Warte!Meine Beine fühlten sich wie Kerzenwachs an, als ich die Kabine verließ. Ich war immer noch aufgewühlt und erregt gleichzeitig. Vor dem Spiegel versuchte ich mich noch etwas in Ordnung zu bringen, was mir aber nicht gänzlich gelang. Ich hoffte nur, dass mein Gesichtsausdruck und mein Aussehen niemanden auffallen würde.Langsam und leise öffnete ich dann die Türe zu dem Vorraum, wo Lukas an einen Tisch gelehnt auf mich wartete. Und ich war dann auch froh, dass er alleine hier war und sonst niemand auf die Idee gekommen war, hier etwas Ruhe zu finden.Als ich dann durch den Türspalt schlüpfte, musste ich grinsen. Zu neu und doch erregend war das eben Geschehene. Vielleicht sollten wir so etwas öfters wiederholen? Aber am Gesichtsausdruck meines Mannes war mir klar, wie er mein Aussehen einschätzte! Und es gefiel mir! Von ihm ganz zu schweigen!Als ich dann vor ihm stand, schlang ich einfach meine Arme um seinen Hals und wir begannen uns heiß und verlangend zu küssen. Und dass auch Lukas nun ein Verlangen nach mir hatte, konnte ich schon alleine an seiner Beule deutlich spüren.Erst nach einer Weile konnten wir wieder voneinander ablassen. Und dann standen wir uns direkt gegenüber, sahen uns in die Augen und ich war gespannt, ob Lukas immer noch wollte, dass ich mich von Otto vögeln lassen sollte.„Und du möchtest es wirklich?“, fragte ich ihn, nachdem mein Mann sich offensichtlich nicht traute, das Thema anzusprechen, „ich meine, wir sollen wirklich mit Otto auf sein Zimmer gehen. Du weißt, dass es dort keinen Rückzieher mehr geben wird?“„Du möchtest es doch, ich kenne dich doch“, antwortete mir Lukas, „und warum weiß ich nicht, aber irgendwie erregt es mich auch, wenn ich mir vorstelle, wie du mit ihm Sex hast. Vielleicht werde ich anschließend meine Meinung ändern, aber ich werde dir keine Vorwürfe machen, das verspreche ich dir.“Ich ließ ihm noch etwas Zeit, ehe ich dann konkret von ihm wissen wollte, wie er sich die Sache den vorgestellt hätte. Aber irgendwie schien ihm die Frage zu amüsieren, den sein Mund verzog sich augenblicklich zu einem breiten lächeln. Vielleicht war es aber auch nur die Reaktion darauf, dass ich mitmachen würde.„Ich glaube nicht, dass das ein großes Problem ist“, meinte er dann, „du bist scharf auf ihn und er auf dich. Ich denke, er ist wieder zur Bar oder zum Tanzen gegangen. Dort wird es sicher für dich ein Leichtes sein ihn so scharf zu machen, dass er keine Einwände hat, auch mich auf sein Zimmer zu nehmen. Du kannst ja vorausgehen und wenn ihr in fünfzehn Minuten nicht wieder hier seid, dann komme ich in den Tanzsaal nach. Wenn ihr schon früher los wollt, schickst du mir eine Nachricht und die Zimmernummer. “„O.k.“, meinte ich dann nur, nickte zustimmend mit dem Kopf und verließ dann wieder diesen Raum in Richtung des Tanzsaals. Meine Beine waren immer noch wie Wachs, wobei ich jetzt nicht wusste, ob es von dem Kribbeln in meinem Körper kam, oder ob es nur Nervosität war. Schließlich war es auch für mich nicht alltäglich, einen Mann zu verführen, mit dem ich mehr oder weniger Fremdficken wollte.Als ich in den Saal kam, war Otto mit einer anderen Frau auf der Tanzfläche. Erst auf dem zweiten Blick sah ich, dass er mit der Braut Renate tanzte. Insofern gab es also keine Konkurrenz. Ich suchte wieder meinen Platz am Ende des Tresens auf, der löblicher Weise frei geblieben war und beobachtete die Beiden. Und es dauerte auch nicht lange, ehe mich auch Otto wieder erkannte. Sein Blick war fragend und er hatte wohl Befürchtungen, dass ich mit meinen Mann einen heftigeren Streit wegen ihn gehabt hätte. Aber als ich ihm einen Kuss zu hauchte, wechselte der Blick in eine Art Unsicherheit. Ich musste fast lachen, als ich sein verdutztes Gesicht sah.Ich musste Otto dermaßen aus der Fassung gebracht haben, dass es sogar Renate aufgefallen war. Den sie blickte plötzlich Otto ins Gesicht und folgte dann seinem Blick. Als ihr dann bewusst wurde, wohin Ottos Sinne gerichtet waren, zog sie überrascht und doch auch irgendwie süffisant ihre Augenbrauen nach oben. Ich hätte wetten können, dass meine Freundin mit ihrer Vermutung, die ihr gerade durch den Kopf gegangen war, ziemlich richtig lag. Zumindest, was das Ansinnen von Otto betraf. Schließlich wusste sie ja auch von meiner früheren Liaison zwischen uns.Als das Lied beendet war, beendete dann auch sie den Tanz mit Otto. Noch einmal sah sie zu mir herüber, ehe sie ihren Tänzer alleine stehen ließ und zurück zu ihrem Tisch und ihrem neuen Gatten ging. Otto sah ihr noch einige Schritte nach, ehe er dann schnurstracks zu mir an die Bar kam.„Und?“, meinte er, als er vor mir stand, „ich hoffe, du hattest jetzt nicht zu viel Stress und ich muss nicht um mein Leben fürchten!“„Traust du dich noch einmal mit mir auf einen Tanz auf das Parkett?“, antwortete ich locker und ohne auf seine Frage konkret einzugehen. Dabei wartete ich aber seine Antwort nicht ab, nahm ihn einfach an der Hand und zog ihn auf die Tanzfläche.Kaum hatte er mich in seinen Arm genommen um sich mit mir im Takt der Musik zu bewegen, drängte ich mich auch schon wieder an ihn und versuchte mich an ihm zu reiben. Doch dieses Mal war Otto sichtlich unsicher. Aber als er dann versuchte mir auch noch auszuweichen, sah ich verträumt zu ihm nach oben:„Deine Hand hatte sich zuvor sehr angenehm angefühlt“, hauchte ich und nun schien er zu begreifen, dass er nichts zu befürchten hatte. Ich spürte, wie er es wieder zuließ, meinen Bauch gegen ihn zu drängen und tatsächlich lag auch bald darauf wieder eine Hand auf meinen Po, die mich nun sogar mit leichten Druck zu verstehen gab, dass er meine Nähe durchaus selbst genießen wollte. Und ich war auch nicht überrascht, dass ich gleich darauf auch spürte, wie sich sein Geschlecht wieder verhärtete und deutlich zu spüren war.Und wieder erwachte fast sofort wieder das Verlangen, seinen Riemen in mir spüren zu können. Einige Minuten drehten wir uns langsam im Kreis und genossen nur einfach die Nähe zueinander. Doch dann viel mir wieder ein, dass ja Lukas auf uns wartete.„Wir könnten ja dort weitermachen, wo wir vorher unterbrochen wurden?“ meinte ich dann und sah in fragend an.Otto begann sofort zu grinsen:„Ich kann mich irgendwie nicht erinnern! Kannst du mir da weiter helfen?“Ich sah mich vorsichtshalber um, um sicher zu gehen, dass niemand unser Gespräch belauschen würde:„Da gibt es ein kleines Nebenzimmer, in dem derzeit niemand ist. Wir wären da also allein“, begann ich, „und dort war ich zuvor mit einem Mann, der mich ziemlich angemacht hat.“„So, so!“, unterbrach er mich.„Ja, und dann hab ich mit diesem Mann ziemlich verboten geschmust. Wir waren ziemlich heiß aufeinander. Er hatte seine Hände schon dort, wo man eine verheiratete Frau normaler Weise nicht anfasst.“„Wo ist das denn?“, provozierte er mich weiter.„Genau zwischen meinen Beinen. Er hat sogar schon damit begonnen, mir meine Pussy zu streicheln und an meinem Klit zu spielen. Und mit der anderen Hand verwöhnte er meine Brüste.“„Und hat es dir gefallen?“, spielte Otto weiter.„Ja, sehr. Ich war schon ganz nass zwischen den Beinen und meine Nippel standen hart und steil von meinen Brüsten ab. Und ich hab mir schon vorgestellt, wie sich sein steinharter Schwanz in meiner Pussy anfühlen würde.“„Du hättest dich vögeln lassen?“ Otto wurde jetzt direkter.„Ja, ich kenn´ den Schwanz und ich hätte ihn gerne wieder in meiner Höhle?“„Ich denke, das läßt sich immer noch machen“, meinte er und drückte mir seine Beule etwas fester gegen meinen Bauch.„Mmmmhhh….“, gurrte ich so laut, dass es Otto auch sicher mitbekam, ehe mich dann von ihm löste. Als er mich überrascht ansah, lächelte ich aber so verführerisch es ging zurück:„Ich werde mal sehen, ob wir drüben noch alleine sind. Du kannst ja nachkommen!“Und ohne eine Antwort abzuwarten, drehte ich mich um und verließ den Saal. Ich war mir sicher, dass Otto bald nachkommen würde. Als ich durch die Türe in den Raum sah, wartete Lukas noch.„Otto wird gleich kommen“, meinte ich und gab ihm einen Kuss auf seinen Mund.Und so schlüpfte ich in den Raum und bis Otto kommen würde, hatte ich noch eine Überraschung für ihn parat. Denn er würde nämlich keinen Slip mehr zwischen meinen Beinen fühlen können, dieser verschwand nämlich jetzt in meiner Handtasche. Dabei gab mir aber jetzt dieses Gefühl, unter dem Kleid nackt zu sein, einen zusätzlichen Kick. Irgendwie fühlte ich mich jetzt noch verführerischer, sexy, ja vielleicht sogar etwas verrucht! Lukas beobachtete mich mit einem breiten Grinsen:„Dachte nicht, dass du so verrucht sein kannst!“, meinte er und ging zur Türe.„Ich sehe ja, wenn Otto kommt“, flüsterte er jetzt, als ob er befürchten müsste, dass jemand mithören könnte und verließ dann wieder den Raum.Und kaum hatte ich meinen Slip in meiner Tasche verstaut, öffnete sich auch schon wieder die Türe und Otto kam herein. Kurz vergewisserte er sich, ob wir auch wirklich alleine waren, ehe er auch schon auf mich zukam und gleich darauf lag ich in seinen Armen und wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Ich spürte seine Zunge, die sich zwischen meine Lippen zwängte und in meinem Mund einen erotischen Tanz begann.Doch dann lösten sich seine Lippen wieder von den meinen und gleich darauf spürte ich sie an meinem Ohr, wo er an meinen Läppchen zu knabbern begann, ehe dann seine warmen, weichen Lippen wieder hinunter zu meinem Hals wanderten.„Schuft!“, keuchte ich, „das ist unfair!“Als Antwort spürte ich eine Hand, die sich wieder auf den Weg machte, mein Geschlecht zu erforschen. Und während ich weiter an den sanften Berührungen an meinem Nacken förmlich dahinschmolz, war ich schon neugierig darauf, wie Otto reagieren würde, wenn seine Finger gleich meine mittlerweile nasse und freiliegende Pussy erreichen würde.Doch dann war es wiederum ich, die darauf reagierte, als seine Finger meine Schamlippen spalteten und sanft um meinen Lustknopf zu kreisen begann. Ich konnte mich nicht mehr dagegen wehren, dass meine Beckenmuskeln zu zucken begannen, als Schwärme von Schmetterlingen in meinem Bauch aufflatterten. Fast gierig schob ich ihm mein Geschlecht entgegen und versuchte mich nun auch selbst an ihm zu reiben. Sollte Lukas nicht bald auftauchen, würde ich mich wohl von Otto noch hier in diesem Raum vögeln lassen. Und ich war mir ziemlich sicher, dass Otto dabei keine Hemmungen hatte.Es hatte tatsächlich nicht lange gedauert, bis Otto meiner Frau in das Nebenzimmer gefolgt war. Allein die Vorstellung, was nun in diesem Raum passieren könnte, oder auch würde, ließ meinen Schwanz rasch verhärten und gegen die Hose drücken. Es war ein eigenartiges Gefühl zu wissen, dass die eigene Frau jetzt nur wenige Meter entfernt einen anderen Mann verführen würde. Sie würden sich wohl küssen, Otto würde sicher versuchen ihr zwischen die Beine zu greifen und an ihrer Pussy zu spielen und ich war mir sicher, dass er auch wieder an ihrem Hals mit seinen Lippen spielen würde. Es würde mich wundern, würde ich seine Hand nicht unter dem Rock meiner Frau finden, wenn ich demnächst selbst wieder in den Raum kommen würde.Aber was machte Monika? Würde sie nur seine Liebkosungen und Streicheleinheiten genießen oder musste ich damit rechnen, dass sie seinen Schwanz schon aus seiner Hose geholt hatte? Ich erschrak fast bei der Vorstellung, womöglich meine Frau schon mit einem Schwanz im Mund kniend vor Otto zu finden. Auf der anderen Seite war ich gespannt, wie es aussehen würde, wenn Monika tatsächlich seinen Kolben mit dem Mund verwöhnen würde, sollte er tatsächlich so groß sein, wie sie mir gesagt hatte.Wie zufällig und möglichst entspannt schlenderte ich schließlich zur Türe zum Nebenraum und legte mein Ohr an die Türe. Leises Murmeln und dann wieder leises Kichern war zu hören. Ich war mir zwar nicht sicher, ob ich den richtigen Zeitpunkt gewählt hatte, drückte dann doch aber die Türklinke leise nach unten und öffnete vorsichtig die Türe.„Mmmmhh“, hörte ich meine Frau einen wohligen Laut ausstoßen. Doch dann hörte ich sie auch noch leise stöhnen: „Wenn du nicht sofort aufhörst, dann kommt es mir schon gleich!“„Und, wäre das schlimm?“, war eine tiefe Stimme zu hören.„Ja, weil ich dann das ganze Hotel zusammenschreie!“, flüsterte Monika und ich wusste, dass sie das tun würde!Auch dieses Mal waren die beiden so tief in ihr Spiel vertieft, dass sie meine Anwesenheit nicht bemerkten. Monika und Otto hatten sich die gleiche Nische wie zuvor ausgesucht. Doch dieses Mal lehnte Monika mit dem Rücken an der Wand, während Otto schon die Träger des Kleides über ihre Schultern geschoben und das Kleid auch schon über ihre Brüste nach unten gezogen hatte. Otto hatte sich nach vorne gebeugt und war wohl gerade dabei, eine Brustwarze in seinen Mund zu saugen. Eine Hand war unter ihrem Kleid zwischen ihren Beinen und an den Muskelspielen seines Armes war unschwer zu erkennen, dass er meine Frau gerade fingerte. Da er aber mit dem Rücken zu mir stand, konnte mich Otto nicht sehen. Monika selbst hatte aber ihre Augen geschlossen und gab sich Otto einfach hin, so dass ich einige Zeit den beiden unbemerkt zusehen konnte.Es war irgendwie eigenartig zuzusehen, wie die eigene Frau mit einem anderen Mann herummachte und sich fingern ließ. Und doch erregte es mich auch, meine Frau so erregt zu sehen und zusehen zu können, wie sie die Situation genoss. Erst nach ein paar Minuten ging ich auf die beiden zu. Monika riss überrascht die Augen auf, als ich meine Lippen auf die ihren legte und Otto zuckte augenblicklich zusammen, als er meine Nähe spürte.Frustriert ließ er von meiner Frau sofort ab und blies laut die Luft durch den Mund. Doch als ich meiner Frau zulächelte, und diese völlig entspannt mich ebenso anlächelte, wechselte die Frustration rasch in Überraschung.Und dieser überraschte Gesichtsausdruck verstärkte sich noch, als Monika nun direkt ihren Arm um meinen Hals legte und sich zu einem innigen Kuss an mich drängte. Aus den Augenwinkeln versuchte ich dabei Otto zu beobachten, der immer noch perplex einen Schritt neben uns stand und überhaupt nicht verstehen konnte, was hier gerade passierte. Da Otto ihr ja schon das Kleid bis fast zu ihren Hüften nach unten gezogen hatte, spürte ich nun auch Monikas nackte Haut an meinen Händen und das weiche Fleisch ihrer Busen an meiner Brust. Und es fühlte sich angenehm, toll und erregend an!Irgendwann bekam ich dann aber plötzlich Angst, dass Otto vielleicht die Situation doch falsch einschätzen und uns verlassen würde. Deshalb schob ich Monika etwas von mir weg. Als sie mich fragend ansah, deutete ich ihr mit den Lippen ein „ich liebe dich!“ an und drehte sie dann herum, so dass sie nun mit dem Rücken zu mir stand und nun wieder mit Otto Blickkontakt bekam.Und nun war ich es, der begann Monika am Hals zu verwöhnen und bald begann sie unter den Liebkosungen zu seufzen. Dabei legten sich nun meine Hände auf ihre Brüste, begannen sie zu streicheln, kneten und schließlich auch an ihren Nippeln zu spielen. Ich begann sie vorsichtig zwischen meinen Fingern zu zwirbeln, was aus den Seufzern schließlich leises Keuchen werden ließ. Otto schien langsam zu begreifen, dass er auf eine für ihn noch unbekannte Art Teil eines Spiels geworden war. Denn seine Gesichtszüge entspannten sich sichtlich und langsam wanderte auch seine Hand zwischen seine Beine, wo er begann, seine Beule durch den Stoff seiner Hose hindurch zu massieren.„Ich glaube“, hörte ich dann meine Frau, „hier ist nicht unbedingt der richtige Ort für solche Spielereien.“ Und dann sah sie zu Otto hinüber: „Weißt du nicht einen besseren Ort?“Und jetzt begriff Otto endgültig, was hier gerade passierte:„Ich denke, mein Zimmer wäre da ein besserer Ort.“ Und damit grinste er jetzt bis über beide Ohren.„Das wäre eine gute Idee“, meinte ich, „aber vielleicht ist es besser, wenn wir getrennt zu deinem Zimmer gehen würden. Du kannst uns deine Zimmernummer geben und wir ankara escort kommen gleich nach.“ Und spätestens jetzt war Otto aber auch klar, dass er mit Monika nicht alleine sein würde. Während Monika ihr Kleid wieder in Ordnung brachte, nannte uns Otto noch seine Zimmernummer und verließ vor uns das Zimmer.„Und für dich ist es wirklich in Ordnung? Wenn nicht, wir können jetzt noch….“Weiter kam Monika nicht, weil sich erneut meine Lippen auf die ihren legten und ich sie nun zärtlich und sanft küsste. Es war aber nicht ein verlangender, sondern ein sehr zärtlicher Kuss, der meiner Frau einfach zeigen sollte, wie sehr ich sie liebte und ihr vertraute.„Lass uns gehen“, meinte ich schließlich und langsam schlenderten wir zum Zimmer, dass uns Otto genannt hatte. Wir klopften leise und sofort öffnete sich die Türe. Aber nun verblüffte mich Otto: hatte ich gerechnet, dass er sofort zur Sache gehen wollte, so sah ich mich gründlich getäuscht. Otto hatte, von woher auch immer, noch eine Flasche Sekt organisiert und als wir eintraten, reichte er uns beiden ein Glas mit dem sprudelnden Getränk entgegen.„Auf eine tolle und spannende Nacht!“, meinte er und hob das Glas.Doch dann sah ich, dass Monika plötzlich auf das Bett sah und als ich ihrem Blick folgte, sah auch ich, dass in diesem Zimmer ein Doppelbett stand. Otto, der dann ebenfalls unseren überraschten Blick folgte, lachte leise auf:„Ich hab eigentlich ein Einzelzimmer bestellt. Aber die waren schon alle gebucht. So hab ich dieses Zimmer bekommen. Aber vielleicht ist das ja kein Nachteil!“Und sein süffisante Grinsen zeigte uns, woran er jetzt wohl dachte.„Auf eine tolle Nacht!“, wiederholten Monika und ich nun beide schmunzelnd und nippten an den Sektkelchen. Doch dann nahm ich meiner Frau das Glas aus der Hand, stellte es auf dem Sideboard ab und küsste meine Frau noch einmal sanft auf den Mund.Dann drehte ich sie wieder um, so dass sie erneut mit ihrem Rücken zu mir stand und Otto und sie Blickkontakt halten konnten. Und wie zuvor begann ich meine Frau an ihrem Nacken und ihren Hals zu küssen, streichelte ihre Brüste und rieb über die kleinen Ausbuchtungen, die ihre erigierten Nippeln auf ihrem Kleid verursacht hatten.„Weißt du, worauf ich mich jetzt freue?“, flüsterte ich ihr so laut ins Ohr, dass es auch Otto wieder verstehen musste.„Nein“, hörte ich sie sagen und konnte hören, dass sie die Frage amüsierte. Wohl auch weil sie wusste, was ich ihr jetzt sagen würde.„Ich stelle mir vor“, begann ich und zog ihr die Träger über ihre Schultern, „dass du mit Otto vögelst.“„Hört sich gut an!“, hörte ich sie mit rauer Stimme sagen, wobei ihr Blick nun fast verlangend auf Otto gerichtet war.„Schön“, freute ich mich und zog ihr Kleid über ihre Schultern nach unten bis ihre Brüste entblöst waren. Ich sah, wie Otto´s Blick schlagartig eine Etage tiefer wanderten und sich am Anblick von Monikas Brüsten förmlich weideten.Langsam schob ich ihr das Kleid weiter nach unten, entblöste ihren Bauch und schob es schließlich über ihren Po. Als ich es losließ, fiel es leise raschelnd zu Boden.„Woh!“, hörte ich mich ausrufen, als ich ihre runden Pobacken sah, die von keinem Stoff verdeckt wurden. Das Bild ihres geilen Hintern war einfach überwältigend. Wenig überrascht war ich jetzt dafür von Ottos Grinsen, der jetzt einen guten Blick auf den Bauch und den Venushügel meiner Frau erhaschen konnte. Überraschung dürfte es wohl aber für ihn nicht gewesen sein, hatte er doch sicher schon vorhin im Nebenzimmer bemerkt, dass Monika slipless vor ihm gestanden hatte.Und während ich nun mit einer Hand erneut um Monika herumgriff und an ihren Brüsten und Nippeln zu spielen begann, ließ ich meine andere Hand über ihren Bauch hinunter zu ihrem Venushügel und dann weiter zu ihrem Schlitz gleiten. Monika lehnte sich seufzend gegen mich und spreizte ihre Beine etwas, so dass ich nun leicht ihre Schamlippen spalten und an ihrem Klit spielen konnte.Otto beobachtete das Spiel und begann dann langsam sich selbst auszuziehen. Es dauerte nicht lange, bis auch er nackt vor uns stand. Und als ich Ottos steil abstehenden Schwanz sah, wusste ich, wovon Monika gesprochen hatte. Sein Geschlecht war wirklich beachtlich. Nicht nur, dass sein Riemen verhältnismäßig lang und dick war, er war dick geädert und auch leicht gekrümmt. Und das war wohl dieser Reiz, von dem meine Frau gesprochen hatte.Ich konnte fast spüren, wie sich die Erregung in meiner Frau mit jedem Kleidungsstück, dem sich Otto entledigte, steigerte. Ich hörte, wie ihr Atem immer tiefer wurde, spürte, wie meine Finger zwischen ihren Beinen in einen immer nässer werdenden Spalt spielten, und wie auch ihre Po nun immer fester, aber auch ungleichmäßiger an meinem Schwanz rieb.Und als ich dann Otto in seiner ganzen Pracht nackt vor uns stehen sah, beugte ich mich hinunter und flüsterte meiner Frau ins Ohr, dass ich jetzt sehen will, wie es aussieht, wenn sie sich diesen Schwanz in ihre Höhle geschoben hat. Wortlos löste sich Monika nun von mir und ging langsam, ja fast lasziv, auf Otto zu. Die Situation war jetzt irgendwie surreal, unrealistisch und doch unheimlich erregend und geil. Vor ein paar Stunden hätte ich jede noch so kleine Andeutung, dass ich mit meiner Frau einen Dreier wagen würde ins Absurde abgetan. Und jetzt sah ich, wie sie mit langsamen Schritten auf einen anderen, nackten und auf sie wartenden Mann zuging. Mein Blick fiel jetzt erneut wieder auf ihren herrlichen Po, der mit jedem Schritt erotische hin und her schaukelte. Dabei war auch deutlich ihr Anus zu erkennen und auch der Ansatz ihrer Schamlippen blitzte bei jedem Schritt kurz auf.Bei Otto angekommen, schlang sie ihre Arme um seinen Hals und die beiden begannen sich nun leidenschaftlich zu küssen. Während ich mitbekam, wie Ottos Hände langsam über Monikas Rücken nach unten zu ihrem Po wanderten, begann nun auch ich mich auszuziehen. Gerade als ich dann meinen Slip dann über meine Beine nach unten zog, flüsterte meine Frau Otto etwas ins Ohr. Otto nickte kaum merklich, ließ dann von meiner Frau ab und legte sich rücklings so auf das Bett, dass er mit dem Kopf zu mir zu liegen kam. Gleich darauf krabbelte dann auch Monika auf das Bett und kniete gleich darauf mit leicht gespreizten Beinen über Otto Geschlecht.Erneut ließ ich das Bild, dass sich mir hier zeigte, einfach in mir wirken: Meine Frau, sichtlich erregt, mit steil aufstehenden, harten Nippeln, kniete nun genau über einen ebenso harten Schwanz, der nicht ihrem Mann gehörte. Ihre Schamlippen, ja selbst die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten feucht und zwischen ihren Schamlippen lugte fast vorwitzig ihr Kitzler hervor. Sie leckte sich über ihre Lippen, als sie mir noch einmal in meine Augen blickte, griff dann zwischen ihre Beine um Otto Kolben an die richtige Stelle zu bringen und ließ sich dann langsam darauf nieder.Ich spürte, wie sich meine Bauchmuskeln verhärteten, aber es auch gleichzeitig in meinen Lenden erregend zu kribbeln begann. Ich konnte nun meinen Atem nun selbst hören und spürte gleichzeitig, wie mein Schwanz vor Begierde und Erregung fast schmerzte.„Mmmhhh…“, hörte ich Monika seufzen, als sie die ersten Zentimeter von Ottos Schwanz in sich spüren konnte und nun eine kleine Pause machte. Ihre Augen waren jetzt geschlossen und es war klar, dass sie sich auf das Gefühl zwischen ihren Beinen konzentrierte. Es dauerte einige Sekunden, bis sie sich erneut etwas tiefer nieder ließ und die nächsten Zentimeter von Otto sich einverleibte. Und schließlich war Ottos Schwanz gänzlich zwischen Monikas Beinen verschwunden.„Gefällt es dir?“ hörte ich dann Otto und ich war völlig überrascht, wie sich seine Stimme verändert hatte.Erneut war zunächst nur ein genießerisches „Mmmmmhhh.“ von Monika zu hören, ehe sie dann wieder ihre Augen öffnete und nun zu Otto hinunter sah.„Ja, du fühlst dich gut an. Du bist ganz tief in mir. Ich glaube, du stößt sogar an meinen Muttermund. Du darfst nicht zu fest stoßen, aber das weißt du ja. Aber es einfach toll, so ausgefüllt zu sein.“Dann schloss sie wieder ihre Augen und Otto schien meiner Frau jetzt einfach die Zeit zu geben, sich wieder an seinen Schwanz zu gewöhnen. Er wusste offensichtlich sehr genau, wie er mit meiner Monika umzugehen hatte. Schließlich war es dann aber wieder Monika, die das Spiel fortsetzen wollte.Sie lehnte sich nun etwas zurück, so dass Otto, aber auch ich sehen konnte, wie Ottos Pfahl ihre Schamlippen gespalten und in sie eingedrungen war. Es war genau das Bild, dass ich mir vorgestellt hatte und mich nun auch tatsächlich so erregte und anmachte, wie ich gewünscht, aber auch irgendwie gefürchtet hatte.Ihre geschwollenen Schamlippen schmiegten sich eng an seinen Schaft, umschlossen ihn fast verlangend, während dadurch nun auch ihre Klitoris noch besser zu sehen war. Dabei schien es, als würde Monika förmlich auslaufen, den ich glaubte sehen zu können, wie über den noch sichtbaren Teil von Ottos Geschlecht ein kleiner Rinnsal nach unten auf seinen Bauch rann.Und so verwunderte es mich auch nicht, dass sofort diese mir bekannten schmatzenden Geräusche zu hören waren, als Monika dann begann, ihr Becken langsam kreisen zu lassen. Dies war auch der Moment, wo ich zum ersten Mal Otto leise aufstöhnen hörte. Und dieses Stöhnen wurde immer lauter, je schneller und heftiger nun meine Frau ihr Becken auf seinem Kolben kreisen ließ. Und es dauerte dann auch nicht lange, bis der Raum vom Stöhnen von den beiden und den schmatzenden Geräuschen erfüllt war. Das war auch der Moment, wo ich mich selbst nicht mehr zurück halten konnte und begann, meinen eigenen Schwanz mit meiner Hand zu umschließen und daran zu spielen.Genau in diesem Moment beugte sich Monika wieder nach vorne, so dass nun ihre herrlichen, runden Brüste nach unten hingen. Otto schien genau zu wissen, was meine Frau sich vorstellte, den er erhob sich etwas und gleich darauf umschlossen seine Lippen einen Nippel. Als er daran zu saugen begann, keuchte Monika ungehemmt auf.„Ja“, hörte ich sie gurren, „fühlt sich das geil an! Nicht aufhören!“Und wie zur Bestätigung sog er das weiche Fleisch noch tiefer in seinen Mund, ehe er die Brust wieder aus seinem Mund entließ und statt dessen damit begann, ihre Nippel abwechselnd mit seiner Zunge zu umschmeicheln und betupfen. Selten hatte ich gesehen, dass sich Monikas Nippel so groß, hart und erigiert waren. Auch sie schien immer erregter zu werden, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter und auch ihr Becken schien immer unkontrollierter auf Otto Kolben zu kreisen.Mit einem langgezogenem, genießerischen „Mmmmmhhhh…..!“ erhob sie sich dann aber plötzlich wieder und blieb nun schwer atmend für einige Zeit regungslos auf Otto sitzen.Irgendwann öffnete dann Monika wieder ihre Augen und sah zu mir herüber. Als sie meine Hand an meinem Riemen sah, lächelte sie verständnisvoll. Und jetzt verstand ich erst, dass sie mir absichtlich diese Show geboten hatte. Es war genau das, was ich ihr gesagt hatte, was ich mir vorstellte. Und in ihren Augen konnte ich nun aber auch den Wunsch erkennen, dass sie nun mehr von Otto wollte. Und so nickte ich nur zustimmend, worauf sie mir einen Kuss zu hauchte.Ihr Blick wanderte dann zu Otto:„Fick mich jetzt. Ich brauch es jetzt!“, hörte ich sie sagen.Und gleich darauf kniete sie auf allen Vieren vor ihm und dieses Mal schob ihr Otto seinen Schwanz zwar langsam, aber doch in einer einzigen, zügigen Bewegung tief in ihre Grotte. Erst jetzt ließ er ihr noch einmal Zeit, sich an seine Größe zu gewöhnen, bis er sich dann an ihren Hüften verkrallte und sie begann, mit raschen, tiefen Stößen zu ficken.Monika begann augenblicklich bei jedem Stoß zu stöhnen. Und nun waren nicht nur die Stöhnlaute zu hören, sondern auch das klatschende Geräusch, wenn Otto in sie eindrang und das rhythmische Quietschen und Knarren der Bettstatt. Ich überlegte, ob ich nicht an das andere Ende des Bettes gehen und Monika meinen Schwanz in den Mund schieben sollte. Aber die beiden waren nun so in ihr eigenes Liebesspiel vertieft, dass es wohl eher störend gewesen wäre, hätte ich Monika mein Rohr vor das Gesicht gehalten.Dennoch war es eigenartig und doch unheimlich erregend zugleich, zu sehen, wie die eigene Frau von einem anderen Mann durchgevögelt wurde. Mich erregte das Spiel sogar so sehr, dass ich meine eigenen Aktivitäten an meinem Schwanz stoppen und eine Pause einlegen musste, um nicht auf den Boden des Hotelzimmers zu spritzen. Vor allem als Monikas Stöhnen von einem lauten Aufschrei unterbrochen wurde und ich zusehen konnte, wie ihre Schenkel zu zittern begannen, war ich knapp davor, auch selbst zu kommen.Was mich aber auch überraschte, war das Otto und Monika sich auch gegenseitig anzuheizen schienen. Verlief der Sex mit meiner Frau immer eher stumm, so hörte ich Monika immer wieder murmeln, wie geil sich sein Schwanz in ihr anfühlen würde, wie ausgefüllt sie sei und dass sie bald verrückt werden würde. Otto hingegen beteuerte immer wieder, wie toll er Monikas Grotte fände, dass er selten eine Frau erlebt hätte, die so nass wie sie sei und dass sie überhaupt die tollste Frau sei, die er je gefickt hätte.Und dann hörte ich Otto plötzlich keuchend sagen, dass er bald so weit wäre, es nicht mehr halten könnte. Monika reagierte sofort und feuerte ihn an, in ihre Pussy zu spritzen. Er wisse doch, so konnte ich meine Frau hören, wie geil sie es fände, besamt zu werden und den Saft in ihrer Grotte zu spüren. Und dann glaubte ich mich verhört zu haben, als sie auch noch meinte, dass es sie besonders geil machen würde, wenn sie fremdbesamt würde.Aber genau dies war es wohl, was Otto hören wollte. Undeutlich glaubte ich zu hören,wie er irgendetwas von „extra für sie aufgepart“ keuchte, ehe Monika dann förmlich aufheulte, als ihr Otto nun doch die gesamte Länge seines Kolbens in ihre Grotte bohrte und sich dann verkrampfte. Von meiner Position aus konnte ich dann beobachten, wie sich seine Hoden zu heben begannen und sein Schwanz sein Sperma in den Bauch meiner Frau pumpte. Und tatsächlich schien er einiges für sie „aufgespart“ zu haben, den die ersten Fäden seines Saftes tropften schon von ihren Schamlippen nach unten, während Otto immer noch meine Frau mit seinem Samen überflutete.Irgendwann fiel er dann doch erschöpft zurück und nun rann ein Schwall von Sperma aus dem Geschlecht meiner Frau, die schwer atmend und wohl ebenso erschöpft zunächst einfach nur so liegen blieb. Zäh lief ein Teil an ihren Schenkeln nach unten, während ein anderer Teil einfach auf das Leintuch tropfte und bald einen größeren nassen Fleck hinterließ.Ich überlegte, ob ich nun nicht einfach Ottos Stellung einnehmen sollte und Monika ein zweites Mal von hinten nehmen sollte. Aber zum Einen erschien mir dies jetzt irgendwie eigenartig und einfallslos, zum anderen hatte ich aber auch keine große Lust, meinen Schwanz in die die wohl völlig eingesaute und vor allem gedehnte Pussy zu stecken. Und so entschloss ich mich für eine andere Variante.Als ich zu Monika ans Bett kam, rutschte Otto sofort zur Seite. Mit zwei Fingern griff ich ihr an ihr Geschlecht und ließ sie durch ihre Schamlippen gleiten. Und wie erwartet, waren sie sofort völlig verschmiert. Gleich darauf lagen diese Finger an ihrem Anus und verteilten die Nässe an ihrem hinteren Eingang. Und Monika schien gegen diese Idee keinerlei Einwände zu haben, denn sie blieb einfach in ihrer Stellung und ließ es zu, dass ich ihren Ringmuskel immer mehr mit ihrer Nässe und Ottos Sperma benetzte. Aber als ich dann ebenfalls auf das Bett krabbeln und mich hinter meiner Frau positionieren wollte, hielt mich Otto plötzlich ab.„Warte!“, meinte er und machte dann einen Vorschlag, der mir nicht weniger gefiel. Auch meine Frau schien gegen Ottos Idee keine Einwände zu haben. Keine Minute später lag sie mit dem Rücken auf dem Bett, wobei ihr Gesäß genau an der Bettkante zu liegen kam. Unter ihrem Po hatten wir ein Kopfkissen gelegt, so dass sie mir nun ihre Pussy und vor allem ihren Anus förmlich entgegen streckte. Ihre Beine legte ich auf meine Schultern und brachte dann meinen Schwanz an ihren Anus in Stellung. Der Blick nach unten zwischen ihre Beine war einfach phänomenal. Ihre Schamlippen waren immer noch dick geschwollen und glänzten nass und verschmiert. In ihrer Spalte waren noch Reste von Ottos Sperma zu sehen, dass nach hinten über ihren Damm nach unten lief und zwischen ihren Pobacken verschwand.Und genau dort befand sich nun meine Schwanzspitze, die vorsichtig gegen ihren Anus drückte. Doch selten ging es so leicht, ihren Muskel zu dehnen und mit meinem Schwanz in ihren Po einzudringen. Ich liebe dieses Gefühl, wenn sich der Ringmuskel eng um den Schaft legt und daran reibt, während man eine Frau anal fickt. Aber jetzt war die Situation einfach unbegreiflich erregend. Mühelos flutschte mein Schwanz in Monikas Hintern, während ich ihre fremdbesamte und verschmierte Pussy noch direkt vor meinen Augen hatte. Da auch immer wieder Sperma aus ihrer Grotte gepresst wurde und an ihrem Damm hinunter auf meinen Schwanz tropfte, konnte ich auch ohne Widerstand und ganz leicht in ihren Hintern eindringen. Und nun schloss ich die Augen und genoss einfach nur das Gefühl, während ich meine Frau gleichmäßig und tief in ihren Arsch fickte.Erst als ich dann fühlte, wie meine Frau plötzlich rhythmisch begann, mit ihrem Analmuskel meinen Schwanz zu quetschen und zu massieren, öffnete ich die Augen. Otto hatte sich neben Monika auf das Bett gelegt. Während sich die beiden küssten, hatte sich eine Hand von ihm zwischen die Beine gelegt und Otto hatte dort begonnen, mit einem Finger an ihrem Klit zu reiben. Und das Zucken ihres Ringmuskels war eben nichts anderes als die Reaktion auf die Spielereien an ihrem Lustknopf.Und so dauerte es auch nicht lange, bis Monika erneut zu keuchen begann. Auch die Kontraktionen um mein Rohr wurden nun immer fester und ich war überzeugt, dass sie bald erneut kommen würde.Doch dann beendete Otto plötzlich den Kuss und ich sah, wie er begann, meiner Frau etwas ins Ohr zu flüstern. Zunächst dachte ich, dass Monika nicht mehr darauf reagieren würde, aber es war dann doch auffällig, dass die Intervalle, in denen sie meinen Schwanz massierte, nicht nur immer kürzer wurden, sondern dass sich ihr Ringmuskel auch immer fester um mein Rohr zwängte. Der Reiz wurde schließlich auch für mich fast unerträglich und als ich fühlte, dass ich mich nicht mehr zurückhalten würde können, ließ ich meinen Kopf in den Nacken fallen, verkrampfte mich an Monikas Beinen und wartete darauf, dass mein Schwanz nun mein Sperma in ihren Darm spritzen würde.Doch Monika kam mir zuvor. Ich hörte sie aufschreiben, fühlte, wie ihr Ringmuskel sich nun nicht mehr löste, sondern sich fest um meinen Schwanz zusammengezogen hatte. Und dann spürte ich plötzlich etwas heißes, nasses an meinem Bauch. Allerdings war ich nun so in meinem Höhepunkt selbst gefangen, dass ich auch nicht gleich reagierte, auch nicht, als ich ein zweites und ein drittes Mal diese eigenartige Nässe an meinem Bauch spüren konnte. Erst dann schaffte ich es wieder zu meiner Frau hinunter zu sehen und konnte sehen, wie sie sich in immer weiteren Wellen der Lust wand, die sie wohl immer wieder zu überrollen schienen. Und dann sah ich es: erneut stöhnte sie auf, erneut sah ich, wie ihre Muskeln sich kontraktierten und wie ein Schwall von Flüssigkeit aus ihrem Geschlecht heraus schoß und auf meinen Bauch spritzte, wo sie heiß nach unten lief. Es war das erste Mal, dass ich meine Frau sehen konnte, wie sie selbst abspritzte.Als wir schließlich völlig entkräftet zusammensackten, war mein Bauch völlig vollgespritzt und nass bis zu meiner Brust hinauf. Auch das Bett hatte einiges mitbekommen, was uns jetzt aber nicht weiter störte. Ich legte mich immer noch schwer atmend neben meine Frau, nahm sie in die Arme und küsste sie vorsichtig und sanft auf den Mund. Dann trafen sich unsere Blicke und in ihren Augen war zweifelsfrei zu lesen, dass sie das soeben Geschehene sehr genossen hatte. Ich glaubte sogar, so etwas wie Dankbarkeit in ihrem Blick erkennen zu können. Zunächst blieben wir dann aber einfach wortlos nebeneinander liegen. Wir verstanden uns auch so und wussten, dass wir etwas Wunderbares erlebt hatten. Nur am Rande bekam ich mit, dass Otto vom Bett gestiegen war und ins Bad verschwand. Er hatte offensichtlich doch so viel Stil, um uns jetzt alleine zu lassen.„Hab ich dir heute eigentlich schon gesagt“, begann dann Monika leise, „dass ich dich liebe und das du der einzige Mann bist, mit dem ich mein Leben teilen möchte?“Ob sie es nur sagte, um mich zu beruhigen oder ob sie es wirklich ernst meinte, wusste ich nicht. Aber es war mir in diesem Moment auch egal, weil ich das gleiche für sie empfand.Wir warteten, bis Otto wieder aus dem Bad zurück kam und duschten uns dann selbst. Otto saß mit einem Slip bekleidet auf dem Bett, als wir wieder aus dem Badezimmer kamen.„Wenn ihr wollt, könntet ihr auch hier bei mir übernachten“, meinte er, „das Doppelbett ist sicher groß genug.“.„Ja gerne“, kam mir Monika zuvor und ich sah an ihren strahlenden Augen, dass dies eine anstrengende Nacht werden würde. Bald darauf lagen wir zu Dritt im Doppelbett, wobei Monika natürlich in der Mitte lag. Dennoch war Monika bald eingeschlafen. Vermutlich musste sie nun doch auch ihrem Alkoholkonsum Tribut zollen. Aber auch ich war bald im süßen Land der Träume entschwunden.Als ich wieder wach wurde, war es immer noch dunkel. Aber es das leise, rhythmische Quietschen des Bettes und das Rascheln der Bettdecke zeigten mir deutlich, was da gerade neben mir passierte. Monika hatte mir ja schon gesagt, dass sie mit Otto oft die ganze Nacht durchgevögelt hatte und offensichtlich wollten sie diese Gewohnheit beibehalten. Doch dieses Mal wartete ich nicht, bis Otto fertig war. Zwar durfte Otto ihr auch dieses Mal wieder in ihre Grotte spritzen, doch jetzt versenkten wir unsere Schwänze gleichzeitig in ihre Öffnungen und Monika schien auch diese Art, gleichzeitig in ihrer Pussy und ihrem Hintern genommen zu werden, sehr zu genießen. Auch dieses Mal schien Monika bei ihrem Orgasmus zu squirten. Sie schien in einer völlig anderen Welt zu sein.Als ich dann am Morgen wach wurde, war ich noch wie gerädert. Aber auch den beiden anderen schien es nicht anders zu ergehen, hatten wir doch kaum ein Auge zugebracht. Aber auch jetzt schien Otto zu verstehen, dass er mich und Monika alleine lassen sollte. Er verschwand in die Dusche, während ich meine Frau in den Arm nahm und wir noch eng umschlungen kuschelten. Es war mehr die Lust sie etwas zu necken, als ich ihr einen Kuss auf den Hals hauchte.Monika begann zu kichern und meinte, sich sollte vorsichtig sein, sonst könne wieder allerlei passieren. Wie als Revanche auf ihre „Drohung“ bekam sie noch einen Kuss auf ihren Hals. Das Rauschen der Dusche war noch zu hören, als sich dann Monika aus meinen Armen befreite und meinte, sie müsse mal auf die Toilette.Während sie dann aus dem Bett krabbelte und ebenfalls im Duschraum verschwand, ließ ich mich auf den Rücken fallen, verschränkte meine Arme hinter meinem Kopf und ließ mich einfach nur in meinen Gefühlen treiben. Ich konnte zwar nicht abschätzen, ob und wenn ja, welche Konsequenzen diese Nacht für uns haben würde, aber in diesem Moment fühlte ich mich einfach nur wohl.Es dauerte deshalb auch eine kleine Weile, bis ich mitbekam, dass das Rauschen der Dusche schon eine kleine Weile nicht mehr zu hören gewesen war und Monika immer noch bei Otto in der Dusche war. Würden sie erneut? Es war aber mehr die Neugierde als Eifersucht, als ich nun selbst aus dem Bett stieg und zum Duschraum ging.Als ich die Türe öffnete, lehnte Otto lässig am Rahmen der Duschkabine. Sein Kolben war halb erigiert und als ich seinem Blick folgte, sah ich genau zwischen die Beine meiner Frau. Monika saß dabei auf der Toilettenschüssel, hatte sich aber ebenfalls an den Spülkasten zurück gelehnt. Das überraschenste aber war, dass sie ihre Beine weit gespreizt hatte, so dass man deutlich sehen konnte, wie ihr Urin zischelnd aus ihrer Spalte in die Toilettenschüssel spritzte.Als meine Frau mich bemerkte, setzte sie sich aber augenblicklich auf, nahm ihre Beine wieder zusammen und das zischelnde und plätschernde Geräusch ebbte sofort ab. Noch ehe ich ein Wort über meine Lippen bekam, stieß sich Otto von der Duschkabine ab und verschwand grinsend aus dem Raum.„Ähhh…“, mehr brachte ich vor Überraschung nicht mehr über meine Lippen.Monika hingegen schien ihre Fassung, wenn überhaupt nur kurz verloren zu haben. Sie stand einfach auf und meinte, ob wir nicht gemeinsam duschen könnten. Immer noch wie hypnotisiert folgte ich ihr einfach in die Duschkabine, ehe ich meine Worte wieder fand.„Sag mal“, meinte ich, „magst du es auch, wenn man dir beim pinkeln zusieht?“Monika sah mich verschmitzt an:„Otto hat mir übrigens noch seine Telefonnummer gegeben. Es liegt an dir, ob wir ihn nochmals anrufen sollen. Er würde gerne mal ein Wochenende bei uns verbringen.“Das Otto gerne ein ganzes Wochenende bei uns verbringen und meine Frau 48 Stunden vögeln wollte, war mir schon klar.„Aber das ist nicht die Antwort auf meine Frage“, meinte ich etwas verunsichert.Erneut reagierte meine Frau aber nicht auf die Frage, sondern drängte sich nun an mich und begann mich zu küssen. Ich spürte, wie sie begann, ihr Geschlecht an meinem Schenkel zu reiben. Und ich war mir jetzt nicht sicher, ob die Nässe, die ich jetzt spüren konnte noch Reste ihres Urins waren, oder ob sie schon wieder so erregt war.„Und… magst…du….es?“, versuchte ich erneut einen Anlauf, während Monika weiter ihre Lippen auf die meinen presste.Und dann spürte ich etwas Heißes, dass sich rasch an meinem Schenkel breit machte und dann an meinem Bein hinunter rann. Ich war so perplex, dass ich zunächst nicht reagieren konnte, bis ich dann auch deutlich den Strahl an meinem Schenkel spüren und das leise Zischen zwischen ihren Beinen hören konnte. Es war einfach unglaublich: meine Frau pisste gerade auf meinen Fuß!Ich war selbst verwundert, dass ich dabei keinen Ekel empfand. Ganz im Gegenteil schien mich dieser Reiz auf eine mir bisher unbekannte Art und Weise zu erregen. Oder war es nur der Reiz des Neuen, des Verruchten oder was sonst? Wie auch immer, ich begann langsam die heiße Flüssigkeit zu genießen, die mir an meinem Fuß nach unten rann, während mich Monika weiter heiß küsste und mit ihrer Zunge ein geiles Spiel in meinem Mund vollzog.„Mehr hab ich leider nicht mehr!“, hörte ich sie dann murmeln, als ihr Fluss versiegt war und sich dann von mir löste „lass uns jetzt duschen.“Und langsam verstand ich, dass es nicht nur der große Schwanz von Otto alleine war, der sie immer wieder zu ihm ins Bett geführt hatte. Und ob wir Otto tatsächlich über das Wochenende einladen sollte, musste ich mir wirklich noch überlegen. Auf der anderen Seite……….

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