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Der Zauberlehrling Teil 22Die alte Scheune©bigboy265Nachdem wir es doch noch schafften mit Tom zu kochen, oh Wunder! War genug da für Abendbrot und für die nächsten zwei Tage. Tom kam öfters bei uns vorbei und wir schrieben drei Kochbücher zusammen in den zwei Jahren die er bei uns war. Nachdem ich duschen war und mir etwas neues angezogen hatte, wollte ich nun das dritte Kapitel vom Buch ausprobieren. Aber nicht nur das, ich wollte mit meiner Schwester sprechen, ich wollte wissen was der ganze Scheiß soll, warum sie das tut was sie da vorhat. Schnappte mir das Buch, stieg in mein Auto und fuhr zu Opa, denn da war das Objekt meiner Begierde. Kaum angelangt, kam auch schon Oma mir entgegen. “Na Jung, wie geht es dir? Man sieht dich ja gar nicht mehr”. Während sie das sagte, kam sie zu mir. Kaum bei mir, nahm sie mich in den Arm und küsste mich.Dann schaute sie mich mit einem leichten grinsen an und meinte, “du weißt schon das ich böse bin auf dich mein Schatz. Du vernachlässigt mich und das macht man mit einer alten Oma nicht”. Ich lachte auf und antwortete, “Aber, aber du selber hast doch gesagt ich soll Hilde zu dir sagen, damit du dich nicht so alt fühlst. Also in deinen jungen Jahren kann man auch mal etwas warten”. Sie ließ mich los und sagte gespielt böse, “du scheiß Enkel, egal ob Oma oder Hilde, ich will das du mich fickst, also wird es bald”. Wir sahen uns an und auf einmal lachten wir beide Lauthals los. Soviel dazu, wenn meine Oma mal sauer ist. Was für eine herzensgute Frau! “Oma, gib mir bitte etwas Zeit und wenn alles klappt, dann darfst du es auch einweihen. Allerdings verlange ich auch was dafür”. Sie sah mich grinsend an und meinte, “ach und was will der Junge Herr von seinem Fickstück?””Ich will das du lila halterlose Nylons anziehst, deine schwarzen geilen Overknees und dir ein Halsband anlegst, was so Fickstücke zu tragen haben, dann kommst du in die alte Scheune der hinter deinem Hühnerstall ist”. Sie lächelte, aber irgendwie hat sie ein Fragezeichen über ihren Kopf. “Was willst du den in dieser kaputten Scheune?”Ich lachte auf und antwortete, “scheint so das du schon lange nicht mehr drin warst, ich habe sie etwas umgebaut. Also zieh dich um und komm dann dort hin”. Sie nickte strahlte und war auch schon auf dem Weg. Da stand ich mal wieder mit meiner großen Fresse und der Tatsache das ich wieder etwas anging wo ich nicht einmal wusste ob es klappte.Als ich die Scheune betrat, kurz auf die Uhr sah, schüttelte ich den Kopf und fragte mich was ich mir eigentlich mit Oma da dachte. Auch wenn ich diesen riesigen Raum etwas aufgeräumt und schon teilweise leer gemacht hatte. War es aber immer noch weit davon entfernt was ich eigentlich wollte. Nahm das Buch in die Hand und schlug das Kapitel auf. Fing an zu lesen und auch wieder die selbe Vorgehensweise. Alles hing an den Gedanken, die Gedanken waren der Schlüssel zu der Magie.Im Endeffekt basierte die Magie aus beiden Linien davon das es sich um Telegenese handelte. Mit seinen Gedanken Sachen bewegen, mit seinen Gedanken Leute manipulieren, mit seinen Gedanken Dinge erschaffen und dafür sorgen das die Gedanken alles richten was man sich so vorstellt.Es fing mit der Frau meines Cousins an. Das sie das machte was ich mir vorgestellt habe. Weiter ging es das ich ein Glas Cola schweben ließ. Dann Äste die mir in die Eier schlugen und meinen Opa jagten. Sowie das ich Frauen nur mit meinen Gedanken den Willen aufdrückte Sex mit mir und anderen zu haben, siehe Bürgermeister. Es wurde mir aber auch gerade klar, was das für eine Macht war. Wie die Damen im Supermarkt sich wie geile Schlampen benahmen, wie man so an einen Verkaufswagen und ein Auto kommt, was alles viel mehr wert war, als man dafür bezahlt hatte. Aber ich erkannte auch die Macht um Leuten zu helfen, wie Eve und Jörg, die uns damals eben diesen wunderschönen Verkaufswagenverkauft haben. Aber ihre Ehe kurz vor dem aus stand. Nur weil er sich nicht traute ihr den Arsch zu versohlen und sie es doch so sehr brauchte. Auch Andrea, die nette Verkäuferin die Monika in diese tolle Kleider steckte und die man so wunderbar fisten konnte. Da fällt mir ein, das wir sie mal wieder besuchen sollten um nachzuschauen ob die Creme gewirkt hat und ihr Fotzenloch wieder eng ist. Man würde mir das Spaß machen sie zu dehnen um am Ende wieder eine oder gar zwei Hände in sie zu jagen und wieder ihr einen geilen Faustfick zu verschaffen.Aber am meisten war ich über diese Macht froh um Yasmin zu helfen. Sie aus etwas zu holen was sie sich angetan hat, nur weil ihr früherer Meister es von ihr verlangt hatte. Aber auch die Macht zu haben kranke Tiere zu heilen, sollte man erwähnen. Wenn man verantwortungsvoll damit umging, konnte man vieles gutes tun. Allerdings kann man auch einen großen und vernichteten Schaden anrichten. Wer hätte gedacht das meine Schwester so düster ist und es ihr egal war, was alles kaputt geht und was für ein Trümmerfeld sie zurücklässt. Noch einmal sah ich mir die Scheune an und meine Gedanken fingen an sie neu zu gestalten. Erst wollte ich abgetrennte, so eine Art Ställe haben für jede Frau einen, aber das habe ich gleich wieder verworfen. So fing ich an wie in diesem Kapitel beschrieben, die restlichen Gegenstände zu vernichten. Es war sowieso alles nur Schrott und wurde hier nur eingelagert, weil Opa so ein Typ war der nichts wegwerfen kann. Aber mit dieser Macht und diesem Buch erschaffe ich ihm alles was er braucht und das ohne Lagerhaltung. Schon ging es los, meine Augen erfassten was weg sollte, meine Gedanken verwirklichten es und der Magische Spruch, “Exiguo Exitium”, sorgte dafür es sich mit einem Puff in Luft auflöste. Na das nenn ich doch mal schnell und schwitzen tue ich auch nicht. Auch wenn die Scheune nun leer war. Sah sie immer noch so aus, als ob sie jeden Moment zusammenfällt. So las ich weiter im Buch und es ging darum etwas wieder herzurichten und zu erneuern. Wieder war der Ausgangspunkt das man es sich vorstellte wie man es haben wollte. Was kein Problem darstelle denn ich hatte ein klares und deutliches Bild vor meinen Augen. Es fehlte nur noch der Zauberspruch, “Renovatium Novi”. Wahnsinn war das ein mächtiger Zauber. Balken die gebrochen und kurz vor dem einknicken waren, richteten sich wieder auf und erhellten sich wie frisches Holz. Dachbedeckung mit ihren vielen Löchern schlossen sich und erstrahlten im neuen Licht. Die Wände die kaputt und teilweise zerstört waren, fingen an sich wieder zu reparieren und sich selber eine Lasur zu verpassen.Der Boden mit seinem morschen verfaulten Holz und den großen Löcher dazwischen richtete sich wieder her und auch hier sah es dann aus als ob es gerade neu verlegt wurde. Aber das erstaunlichste daran war, das alles zur selben Zeit geschah. In ganz kurzer Zeit stand eine neu renovierte Scheune vor mir. Da stellte sich doch mal die Frage warum ich das Buch nicht schon bei der Hausrenovierung hatte.Ich staunte nicht schlecht als die Scheune mit ihren ganzen Balken genauso aussah wie ich es mir vorstellte. Nur jetzt würde es sich zeigen ob auch der letzte Schritt sich so darstellte wie ich es gerne hätte. Wieder malte ich in meinen Gedanken aus wie die Scheune aussehen sollte, wo die Geräte stehen mussten und das ganze Handwerkszeug hängen, liegen oder stehen sollte. Ein lächeln gleitete über mein Gesicht und mit zufriedener Mine sprach ich, ” Toolanium Exit”.Wow, es fing in einem Eck an und zog sich durch die ganze Scheune, als ob einer einen Vorhangaufzog. Genau so richtete sich die Gegenstände ein, hingen die Peitschen an der Wand. Die Schränke dort wo ich es für richtig fand. Wandleuchten die aussahen wie Fackel beleuchteten nicht zu hell den Raum. Genau richtig für so eine Dark Scheune. Alles war vorhanden Vom Andreaskreuz, Gynokologenstuhl, Pranger, mehrere Strafböcke auf Rollen. Sogar ein zweites Andreaskreuz war vorhanden. Was spezielle Funktionen hatte. An diesem Kreuz das nicht an der Wand stand sondern mitten im Raum, konnte man zwei Damen gleichzeitig festmachen. Es war drehbar und man konnte es umlegen wie ein Tisch. Auch konnte man die einzelnen Balken auseinanderdrehen und so das Opfer strecken. Ich fand es nur geil.Ganz am Ende der Scheune stand ein riesiges Bett, mit Metallpfosten, die allerdings nicht höher waren als das Bett selber. Weiter waren gute hundert Metallringe an den Wänden, in den Deckenbalken und sogar teilweise auf dem Boden angebracht. Meine Freude war schon überschwänglich. Ich hoffte nur das ich den Zauberspruch nicht verwechselt habe und alles würde wieder in kurzer Zeit verschwinden. Es war aber der richtige!Genau richtig betrat Oma, die Scheune und blieb mit offenen Mund an der Tür stehen. Sie traute ihren Augen nicht. Wie war das möglich, es war abbruchreif und nun steht so was geiles hier. Ein Traum geht gerade in Erfüllung. Oma wie auch die anderen werden diesen Raum lieben. “Mein Gott Nick, wann hast du denn die Scheune so herrichten können. Das ist ja ein Traum. Sowas wollten wir schon lange”. Sie hatte noch nicht ausgesprochen war sie schon dabei ihren Bademantel auszuziehen. Darunter wie verlangt mit lila Nylons und schwarzen Overknees und ein breites schwarzes Halsband bekleidet, weiter nichts.Aber damit noch nicht genug, Oma kniete sich vor mir nieder, legte ihre Handflächen offen auf ihre Oberschenkel ab und senkte den Kopf. “Eine unterwürfige Drecksau, steht zu ihren Diensten, mein Herr”. Das erstaunte mich nun wirklich, denn meine Oma war nicht meine Sklavin, sie war meine Omi. Aber in diesem Moment wollte sie meine Sklavin sein und sich voll und ganz in meine Hände begeben. Och, das kann sie haben. Nur wollte ich den Raum nicht nur mit ihr einweihen, sondern auch noch mit zwei weiteren Menschen. “Na wenn du das so willst, Sklavin Hilde, dann steh auf und folge mir. Was sie auch mit gesenktem Kopf und ihre Arme auf den Rücken legend tat. Ich wollte das große Andreaskreuz ausprobieren, kıbrıs escort das im Raum stand. Bat sie sich auf die Stufen zu stellen und machte sie fest. Toll wie ihr geiler Arsch mich anstrahlte und nach einer Behandlung schrie. Kam hinter sie und küsste ihren Rücken, Omi fing an zu schnurren und auch leicht zu zittern. Ihre Brustwarzen stellten sich steif und hart auf und Oma war zu allem bereit. Aber ich noch nicht! Schnappte mein Handy und rief Opa an, “Opa, wo bist du?….. Verstehe, aber noch lange kein Grund so sauer zu reagieren. Die Rindviecher können auch Ivan und Natascha fertig machen. Sie zu das du auf deinen Hof kommst…… Opa, hör auf damit. Es ist mir egal, dann bleib weg, aber heul mir nachher nicht die Ohren voll warum ich dir nichts gesagt habe….. Um was es geht, sage ich dir wenn du da bist…. Gut komm zu deiner alten Scheune”.Meine Fresse, manche Leute muss man aber auch schlagen zu ihrem Glück. “Oma ich komm gleich!”. Wählte eine andere Nummer, obwohl ich echt am überlegen war, ob ich es doch nicht besser mit meiner Mutter mache. Denn ich hatte schon ein großes Verlangen meiner Mutter den Arsch zu versohlen. Aber die Einweihung steht eigentlich nur einer Person zu. “Yasmin, alles stehen und liegen lassen, zum oberen Hof kommen. Hinter den Hühnerstall von Oma zu der alten Scheune und das ganze im Eiltempo”.Ein einfaches “Ja Herr”, reichte aus und alles war geregelt. Ihr fragt euch jetzt sicher warum Yasmin, nun sie soll meine Frau werden. Wie kann ich sie da nicht allen anderen bevorzugen? Sie würde mir das sicher nie verzeihen, so was tolles ohne sie einzuweihen. Seit sie immer schlanker wird, ist sie nicht nur noch geiler, sondern auch wesentlich Charakterstärker geworden und Männer wir wollen mit unseren Frauen keinen Ärger. Wir wissen wie scheiße sie drauf sein können.Immer wieder erstaunlich wie Leute einen aufstanden machen und dann keine fünf Minuten später auf er Matte stehen. Ich hörte den Traktor von Opa. Hörte wie einer sauer in seinen Bart fluchte, obwohl er keinen trug. Er murmelte und hörte sich richtig sauer an. Zum Glück verstand man nichts. Er betrat die Scheune, stoppte, erhob seinen Kopf und sein Kinn klappte aus. Da lag es auf seiner Brust und die Augen so Groß wie bei einem Koboldmakis. Stumm und mit einem immer breiteren Grinsen stand er an der Tür und sein Kopf schwenkte wie eine Kamera immer weiter durch den Raum um alles zu erkennen und zu bestaunen. Als er Oma am Kreuz sah, war sein grinsen perfekt. Kam zu ihm und meinte, “Mund zu es zieht”. Er sah mich an und normalerweise hätte so ein Spruch einen Klatscher verursacht, aber er war davon hin und her gerissen, das er es nicht wirklich mitbekam.Wieder erhob er seinen Arm, wie damals als er vor meinem Bauernhaus stand als es fertig renoviert war. Wieder kam nur so ein “Ähhmm” dabei heraus. Er brauchte noch einen Moment um alles zu regestieren. “Das gibt es doch nicht”, war das erst was er dann sagte. “Dafür hast du die Scheune gebraucht, das ist ja der Wahnsinn. Oma und ich wollten schon immer so einen Raum haben und mein geiler Enkel erfüllt uns allen so einen Wunsch. Mein Gott Nick weißt du wie sehr ich dich liebe?” Verlegen lächelte ich, denn auch wenn das ungemein schön war so eine Aussage von deinem Opa zu hören, war es auch gleichzeitig beschämend. “Noch böse das ich dich angerufen habe?” Er schüttelte den Kopf und sah mich freudestrahlend an. “Spinnst du ich wäre böse wenn du dich nicht angerufen hättest”. “Siehst, und da das hier gleich die Einweihung ist, habe ich auch Oma dazu eingeladen. Viel Spaß”. Er nickte nur und ging zu seiner Frau, die ihn schon Sehnsüchtig erwartete.Opa, küsste sie ebenfalls auf den Rücken und Oma drehte den Kopf um sich mit ihrem Mann richtig zu vereinen, Schön zu sehen, das Paare nach über 40 Ehejahren immer noch so eine Leidenschaft für den Anderen empfindet. Ich wünscht das es mir genauso gehen würde, als mich plötzlich etwas von hinten umarmte und meinen Hals küsste.”Meister, wie befohlen bin ich da, womit kann ich dienen”. Ich lächelte und löste die zarte Umarmung, Drehte mich und sah in ein Gesicht voller Verwunderung. Auch sie hatte den Mund weit geöffnet, auch ihre Augen waren groß und stachen schon regelrecht heraus. Als sie sich wieder unter Kontrolle hatte, sah sie mich an und fragte, “Schatz, darf ich das mit dir austesten?” Ich lachte auf und antwortete, “was glaubst du warum ich dich hergerufen haben”. Ich hatte noch nicht einmal ausgesprochen, war ihr Kittel schon ausgezogen und sie fertig zur Benutzung. Sie war wie angeordnet, darunter immer nackt, also ohne BH und Höschen. Sie hatte nur halterlose Nylons an und irgendwie vorsorglich sich schwarze Stöckelschuhe angezogen. Als ob sie sowas geahnt hat. Also das sie gefickt wird, meine ich jetzt.Nahm sie an der Hand und führte sie ebenfalls zu dem Andreaskreuz, wo schon Oma dran hing. Sie stellte sich auf die anderen Seite, auf die Tritte und ich machte sie fest. Oma und Yasmin sahen sich in die Augen, strahlten, kamen sich näher und drückten ihre Münder aufeinander. Geil, wenn sie sich so gut verstehen, holte zwei Augenbinden, denn sie sollten nicht wissen, wer sie peitscht und wann jemand sie peitscht. Ich wollte damit ihre Anspannung erhöhen. Das kribbeln was durch ihren Körper gehen wird vervielfältigen, denn alleine der Gedanke was und wann wird mich wo treffen, wird sie halber Wahnsinnig machen. Aber nicht nur das, ich wollte natürlich auch noch angeben, und zwar vor Opa. Eines war sicher die Damen sollten davon nichts mitbekommen, deshalb auch die Augenbinden. Laut sagte ich, “Opa, wähle deine Waffe”. Er ging an die eine Wand, wo nun allerlei Peitschen hingen, er sah sie sich an und wollte eine wegnehmen. Ich räusperte mich und er sah mich an. Ich schüttelte den Kopf und er suchte weiter. Er fand was und wollte sie nehmen. Doch bevor er das tat sah er wieder zu mir und zeigte mit dem Finger drauf. Wieder schüttelte ich den Kopf und man sah das mein Opa so langsam genervt war. Wieder suchte er eine andere Heraus und zeigte mit dem Finger drauf, während er mich ansah. Nun tat ich so als ob ich genervt war und legte mit offenen Mund meinen Kopf erst in den Nacken um ihn dann wieder zu schütteln. Ich sah wie mein Opa sauer wurde, genau was ich damit bezwecken wollte. Denn alle Peitschen waren schon gut die er da rausgesucht hat. Aber wie sollte ich angeben, wenn er einfach eine wegnimmt. Kam zu ihm erhob meinen Finger und er wartete gespannt. Meine Gedanken produzierten zwei gleiche Peitschen. “Toolanium Exit”, flüsterte ich leise in den Raum. Mein Opa ging plötzlich einen Schritt zurück als meine Hand anfing zu leuchten. Leichte blaue Blitze sich um meine Hand legten und plötzlich sich etwas in meiner Hand entwickelte. Seine Augen wurden immer größer und sein Mund öffnete sich immer weiter. Es wurde nach vorne und nach hinten immer länger bis ich zwei fertige Peitschen plötzlich in meiner Hand hielt. Ich war so stolz und geil zu gleich. Mir wurde gerade klar, das ich immer und überall, meine Damen peitschen oder quälen konnte. Opa sah mich an, schüttelte den Kopf und flüsterte leise vor sich her, “wie ist das möglich… wie ist das möglich?”Dann erhob er seinen Kopf, sah mich an und legte seine Arme um mich. “Ich bin so stolz auf dich meine Junge”. Nahm eine Peitsche und ging zu den Mädels. Die schon ungeduldig auf dem Andreaskreuz gefesselt und blind warteten. Stellte mich auf die andere Seite und sorgte noch kurz dafür das sich das Andreaskreuz anfing zu drehen.Wieder schüttelte mein Opa seinen Kopf, holte aus und schlug den Flog der Peitsche Zielsicher auf den Arsch seiner Frau. Da sie nichts sah und nicht wusste wann etwas einschlug, war es klar, das sie überraschend aufschrie. Yasmin sah zu ihr, obwohl sie ebenfalls nichts sah, als auch bei ihr schon die Peitsche auf ihren geilen festen Hintern einschlug. Aber sie schrie nicht, sondern schnurrte wie ein Kätzchen, was mir zeigte das es ohne weiteres fester sein darf. Aber Opa hatte es übernommen, denn Yasmin war nun auf seiner Seite, während der geile Arsch von Oma auf meiner Seite war. Wieder holten wir dieses mal gleichzeitig aus und schlugen unseren Peitschen gen den Damen. Es klatsche und beide Damen stöhnten auf. Was für eine Wohltat für meinen Schwanz. Der anfing Größer zu werden.Mit Gewissheit wusste ich das es Opa genau so ging. Auch sein Schwanz wird bestimmt hart. Denn ich habe den beiden hiermit einen Lebenstraum erfüllt und mir mein wohl liebster Raum in der Zukunft geschaffen. Unsere Peitschen rasten abwechselnd auf die Damen nieder. Ihre Ärsche wurden immer roter und wir hatten eine Menge Spaß daran.Vorallem geilten wir uns am meisten daran auf, als wir sie trafen und sie immer mehr damit kämpfen mussten die Schmerzen zu ertragen und sich immer fester an den Fesseln festhielten um alles auszugleichen. Ich legte nun meine Peitsche weg und holte mir einen Lederpaddle. Der wesentlich stärker zog und sie wohl wirklich an ihre Grenzen bringen würde.Mir ging es darum auszutesten, was unsere Frauen wirklich vertragen, denn wirklich ausgepeitscht haben wir sie nie richtig. Aber mit diesem Raum sollte es sich ändern und sie konnten hier so wunderbar neu erzogen werden. Während Opa bei der Peitsche blieb, waren meine Schläge nun wesentlich härter durch den Lederpaddle. Als erstes traf es Oma, die fürchterlich aufschrie. Aber anstatt mich zu schämen und das es mir irgendwie peinlich war, oder mir sogar leid tat. Geilte ich mich nur noch mehr auf. Yasmin versuchte zu erkennen warum auf einmal Hilde so aufschrie. Als sie in meine Nähe kam und ich den Paddle auf sie losließ wusste sie was war. Denn auch Yasmin schrie auf und fing sogar an zu weinen. Die Verzweiflung auf ihren Körper, das rütteln und reißen an den Fesseln und das weinen von ihr machte mich sowas von geil. So geil das ich gleich einen Abgang in meiner Hose habe. “Haltet still ihr blöden Fotzen, escort kıbrıs oder ihr bekommt 20 Schläge zusätzlich”. Es folgte etwas womit ich echt nicht gerechnet hatte. Wie eine Stimme erklang von beiden, “Ja, Meister!”.Opa und ich waren so stolz auf beiden. Sie bekamen noch fünf Schläge, als ich dann das Andreaskreuz anhielt und ihnen die Augenmasken abnahm. Auch wenn sie beide geweint haben und es hart für sie war. Strahlten sie aber pure Freude und Glück aus. Sie sahen uns kurz an, dann sahen sie sich an und fingen wieder sofort an sich gegenseitig zu küssen.Wir machten mal einen Nässecheck und als wir unsere Finger in ihre Fotzen eintauchten, waren nun wir es die strahlten und uns darüber freuten, das sie wohl beide einen Abgang hatten. Schnell zogen wir uns aus und machten sie dann los. Kaum vom Kreuz herunter gingen sie in die Hocke und fingen an unsere geile steife Schwänze zu blasen. Es war so erfrischend, so befreiend das wir beide erst einmal den Kopf in den Nacken legten und es genossen, wie sie mit unseren Stangen umgingen. Aber wir wussten beide, das wir das so nicht lange durchhielten. Packte Yasmin an den Haaren und zog sie hinter mir her. Sie folgte mir auf allen vieren, wie ein Köder. Zog sie hoch und verlangte das sie sich auf das Bett legen soll. Machte sie dann an den Armen und Füßen an den Pfosten am Bett fest. Wieder lag sie wie auf einem Kreuz weit gespreizt im Bett. Das selbe machten wir mit Oma, nur verkehrt herum und nicht auf dem Rücken sondern auf dem Bauch. Auch wurde sie nicht an der Ferse gefesselt, sondern am Oberschenkel, damit sie auch bequem knien konnte. So waren sie gefesselt in der 69er Stellung und fingen auch gleich an sich gegenseitig zu lecken. Genau das was wir wollten. Es war doch nun klar, das meine liebe Omi so gefesselt wie sie war uns ausgeliefert ist. Es ist doch auch klar, das wir Omi nun ficken wie wir es wollten. Opa kam hinter sie was ich gut fand. Allerdings war er geil und er wollte nicht lange mit seiner Frau rummachen, denn er konnte sie wohl zum ersten Mal im eigenen Heim endlich einmal so peitschen. Endlich sie fesseln wie er es immer wollte und nun auch sein geiles Fickstück benutzen wie er es wollte. Aus diesem Grund fickte er sie nicht erst warm, denn das war sie bereits. Er setzte seinen mächtigen steifen Schwanz an der Rosette an. Als Oma seine Eichel am Arschloch spürte, erhob sie ihren Kopf und schrie in den Raum, “das gibt es doch nicht, mein Meister fickt mich gleich in den Arsch. Wie geil ist das denn!” Senkte ihren Kopf und bearbeitete mit ihrer Zunge das Fotzenloch von Yasmin die das nur zu gerne hinnahm.Er drückte ihn ohne große Problem in den Darm seiner Frau. Hilde stöhnte auf und genoss, den harten Eindringling. Sie versuchte sogar noch etwas entgegen zu bocken. Damit sie den so geliebten Schwanz in seiner vollen Größe spüren durfte. Es war schön da nur zuzusehen. Aber das tat ich nicht nur, sondern holte mir eine sehr flexible Rohrstock. Kam an die Seite und als Opa erst voll im Darm steckte und dann anfing Omi zu ficken, wollte ich ihr was gutes tun. Holte aus und ließ den Rohrstock voll und sehr temporeich auf den oberen Teil ihres Rückens nieder. Oma hatte ihren Kopf zwischen den Beinen von Yasmin und sah den Schlag nicht. Dadurch war es sehr überraschend und sie schoss mit ihrem Kopf hoch und schrie ihren Schmerz der brutal sein musste heraus. Kaum hatte sie ihn verarbeitet, sah sie mich an und wollte mich zusammenscheißen. Als doch tatsächlich der Scheißkerl von Enkel es wagte, ihr erneut den Rohrstock über den oberen Teil ihres Rückens zu jagen. Sie vergriff sich in den Fesseln, schrie und jammerte zugleich. Sie kämpfte mit den Tränen und war kurz davor zu verzweifeln. Als auch schon ein weiterer Schlag sie traf. Ein kurz Blick zu Opa, der immer breiter lächelte und auch immer schneller Omi fickte.Er schien zufrieden zu sein, also ich war es zumindestens. Wieder raste der Rohrstock an und Oma war nun wirklich am weinen. Hat es mich interessiert, natürlich hat es mich interessiert, sie war meine Oma und ein Mensch den ich über alles liebe. Aber genau deswegen, schwillte mein Schwanz zum einen an und zum anderen folgte ein weiterer Schlag mit dem Rohrstock. Meine Fresse, ich bin so geil, so pervers und so stolz auf mich das ich es trotzdem tue. Obwohl sie schlimme Schmerzen hat, Striemen auf dem Rücken davon trug und doch anscheinend voll in der Glückseligkeit zu sein scheint. Ein kurzer Blick auf Yasmins Gesicht und man sah wie nass es war. Oma hatte sie angepisst und war immer wieder dabei neue Schübe in die Fresse von Yasmin zu spritzen. Aber auch hier wurde man wieder Zeuge, wie geil mein zukünftige Frau ist. Sie liebte es anscheinend und leckte so gut es ging, die Fotze von Hilde und gleichzeitig den Schaft meines Opas. Man konnte sagen es störte sie nicht, sondern machte sie noch wilder. Was sind wir nur für ein perverser verfickter Haufen? I Love It!Erneut holte ich aus und ließ den fiesen Rohrstock über den Rücken von Oma gleiten, die nun aufgeben hatte und sich den Schicksal stellte, ruhig, zwar schreiend, aber ruhig. Ertrug sie nun alles was kam. So folgten noch ein paar Schläge bis zu dem Zeitpunkt, als Opa in den Raum brüllte, “mir kommt es!” Seinen Schwanz rauszog und ihn Yasmin in den Mund steckt. Kaum drin legte er den Kopf in den Nacken und rotzte ab, was der Schlauch hergab. Man sah deutlich wie Yasmin schluckte und es genoss das Sperma im Mund zu haben. Opa fickte sie noch etwas in ihren herrlichen Mund. Stieg vom Bett und stellte sich dann neben mich. “Ich weiß ja nicht was ich sagen soll”, fing er an. “Nick, bin ich so froh das du mein Enkel bist, Gott Junge, liebe ich dich!” Er hatte Ansätze von Tränen in den Augen, was mich stolz machte und ich doch so ähnlich fühlte. Auch wenn er ein harter Mann war, aber genau so war er sehr einfühlsam, gerecht und wenn er einen mochte, gab er sein letztes Hemd her. Das selbe galt für Oma. Mir wurde gerade bewusst, was das für ein Scheißgefühl gewesen sein musste, als ihr einziger Sohn sich gegen den Hof entschieden hatte und ihn sogar verlassen hat. Es musste eine Welt zusammengebrochen sein.Da war es doch nur gut, das wir auf dem Weg waren, alles unter einen Hut zu bekommen. Was ja auch schon währe, wenn es da nicht noch meine Schwester gab. Aber was mache ich mir jetzt solche Gedanken, ich musste noch ficken. Also ich wollte noch ficken. So kletterte ich auf das Bett, kniete mich hinter meine Omi und sah erst einmal Yasmin an, die freudig mich begrüßte und meinte, “na, da ist ja der zweite Schwanz! Wurde aber auch langsam mal Zeit”.Ich lachte kurz auf und steckte ihn ihr in den Mund, damit sie nicht noch mehr blöde Sprüche loslässt. Kaum war er in ihren Mund, spürte ich auch schon eine wunderbare Zunge, tolle zarten Lippen und einen Sog der mir schon fast das Rückenmark herausholte. Diese kleine geile Sau versteht was sie da tut und ich verliebe mich immer mehr in dieses wunderbare Geschöpf.Toll wie fertig Oma da kniete, und es nicht mal mehr schafft, Yasmin zu lecken. Sie scheint fertig zu sein. Na dann wollen wir doch mal testen ob der Motor noch mal startet. Nahm zwei Finger und bohrte diese in die Fotze von Hilde, keine Reaktion. Auch das ficken mit meinen Fingern brachte nicht wirklich etwas. Wow, ich habe meine Oma noch nie so fertig gesehen. Na vielleicht sollte ich mal einen größeren Finger nehmen und in das zweite Zündloch stecken, vielleicht bringt es etwas. Zog den großen mächtigen Finger aus dem Mund von Yasmin, setzte ihn an das Arschloch von Hilde und drückte zu. Da sie gut geschmiert war, konnte ich komplett in sie fahren. Meine Omi erhob den Kopf, schrie erneut auf und meinte, “du verdammter Scheißkerl. Du willst mich noch ficken dann tu es und streng dich ja an. Sonst fessel ich dich nachher und bringe deinen Kolben zum Glühen”.Wir lachten alle auf und ich nahm diese Herausforderung an. Legte erst zwei dreimal langsam los. Aber dann war auch gut, hielt mich an ihrer Hüfte fest und gab Gas. Der darauf folgende Stoß war so brutal, das Oma mal wieder der Atmen weg blieb. Immer wieder raste mein langer dicker Knüppel unermüdlich in den Arsch meiner so geliebten Omi. Opa sah zu und konnte nicht glauben wie geil sein Enkel mit seiner Frau umging. Aber es gefiel ihm, auch Oma hatte sich nun gefangen und feuerte mich sogar an. “Ist das alles du Loser, ich habe das schon mal schneller gespürt”. Ich hätte mich ohne weiteres darauf einlassen können, aber warum? Bin es nicht ich der hier bestimmt und nicht so eine geile alte Sklavin. So stoppte ich und meinte, “so ist dir nicht schnell genug, ach das können wir ändern. Zog meinen Schwanz raus, was meine Oma dazu veranlasste ihren Kopf zu mir zu drehen um mich zu beobachten. Löste die Fesseln und packte sie an den Haaren. Ohne viel wiederstand folgte sie mir. Legte sie auf den Gynokologenstuhl und machte sie daran fest. “Ach und jetzt soll dein Schwanz schneller in mich fahren, das glaubst du doch selber nicht”.Ich lächelte und meinte, “wer hat gesagt das ich dich weiter ficke”. Holte aus dem Schrank eine Fickmaschine. Stellte sie ein und stand dann noch einmal vor dem Schrank um meine Waffe zu wählen. Kleiner Gummischwanz, oder doch lieber lang und groß. Als ich dann einen heraus nahm und ihn an der Stange der Maschine festmachte. Ihr den Dildo in den Arsch drückte und meinte, “also Omi, die Maschine macht in einer Minute ungefähr 260 Stöße. Meinst du das es dir schnell genug ist. Ich denke das wir ihn vielleicht etwas mit Gleitgel einschmieren. Muss nur schauen ob das Gleitgel auch Hitzebeständig ist, nicht das ihr beide heiß lauft und er anfängt vor lauter Reibung zu schmelzen”. Sie sah mich bitterböse an und sagte, “wehe du wagst dir das, dann brauchst du dich nie wieder bei mir sehen lassen”. Ich streichelte ihre Wange und lächelte sie an. Machte etwas Gleitgel drauf und ließ die Maschine langsame Stöße ausführen. kıbrıs escort bayan Oma lag noch ruhig da und genoss die ersten Fickbewegungen. Ging zu Opa und wollte ihm die Fernbedienung in die Hand drücken. Er erhob beide Arme in den Himmel und sagte, “also mich lässt du da raus, ich muss mit dieser Frau noch ein paar Jahre zusammenleben und wenn du sie kaputt machst, dann kriegen wir beide Ärger mit einander”. Ich lachte auf, kletterte mit der Fernbedienung auf das Bett und setzte mich auf den Bauch von Yasmin. “Komm meine kleine Drecksau lutsch ihn, bevor du anfängst zu frieren”. Das musst man ihr nicht zweimal sagen. Sie erhob ihren Kopf und schon stülpte sie mir ihre wundervollen zarten Lippen über meinen Phallus. Schön, genau so wollte ich das. Mein Schwanz wird verwöhnt und ich hatte beide Hände noch frei. So konnte ich mit der einen Hand die Schlagzahl der Maschine erhöhen oder wieder runterfahren. Mit der anderen Hand griff ich hinter mich und steckte, meiner Frau zwei Finger in das nasse Mösenloch. Es war genial zuzusehen, wie immer schneller der Gummischwanz in Hilde raste. Zu sehen, wie immer geiler sie wurde und zu sehen wie sie einen Höhepunkt nach dem anderen bekam. Aber es war auch wieder für mich zumindestens geil zu sehen, wie sie verzweifelt versucht sich an den Fesseln halt zu verschaffen und versuchte sie gleichzeitig loszuwerden um zu entkommen. Ganz kurz nur jagte ich die Maschine auf volle Touren hoch. Oma blieb mal wieder die Luft weg und sie war erst so verkrampft das als sie wieder sich entspannte, sie regelrecht in den Raum pisste und was für ein Strahl da raus kam.Das war auch der Moment wo ich die Maschine auf kleinste Stufe stellte und sie aber trotzdem weiter ficken ließ. Legte die Fernbedienung aus der Hand und kümmerte mich nun voll um Yasmin. Erkannte kurz das mein Opa erst da stand und sich einen wichste und dann zu seiner Frau ging und ihn ihr zum lutschen darbot. Hilde öffnete den Mund und versenkte ihn gleich tief in ihrem Rachen. Ich kam zwischen die Beine von Yasmin. Sah sie noch einmal an und erkannte wie sehr sie erhoffte das ich ihr nun wirklich auch den Schwanz reinsteckte. Sie kam mit dem gefesselten Becken mir entgegen und konnte es kaum noch erwarten. Ich spielte mit meinem Schwanz an ihrem Kitzler der hart und steif mir entgegen sah. Yasmin lief aus, sie war so nass und geil das sie es kaum noch abwarten konnte, als dann doch das betteln kam, “Meister, bitte fickt mich, ich halte es nicht mehr aus”. Wie konnte ich ihrer bitte nicht nachkommen, sie tut alles für mich und ist so eine tolle Frau. Setzte ihn an das Loch an und drückte ihn ganz langsam immer weiter in das feuchte Paradies. Ich hatte keine Probleme, alles gut geschmiert.So konnte ich auch gleich loslegen, allerdings ging ich es bei ihr anders an wie bei Oma. Sie sollte sich geliebt fühlen, soll jetzt nicht heißen, das ich meine Oma nicht liebe. Nein, es ging darum das sie spürt, nicht nur ein Objekt zu sein, das zum benutzen da ist. Sondern viel mehr eine Frau die geliebt wird und in mir den richtigen Mann gefunden hat. So fing ich an langsam sie zu stoßen, voller Leidenschaft und voller Liebe. Streichelte ihre durch das Haar und Yasmin sah mich zum ersten Mal ganz anders an. Sie war es nicht gewohnt, so zart und mit soviel Harmonie gefickt zu werden. Wir sahen uns in die Augen und Yasmins fingen an zu strahlen. “Oh Meister, das ist so schön, macht weiter”.Ich hatte es geschafft das was ich wollte, ihr meine Liebe schenken. Ihr zu zeigen das sie so eine tolle und nun wirklich auch eine wundervolle Frau war. Was sie damals schon war. Eben nur viel zu dick verpackt. Sie versuchte mich zu streicheln was allerdings nicht ging, da sie immer noch gefesselt war. So fing ich an die Fesseln zu lösen und sofort umarmte sie mich mit ihren Armen und drückte mich auf sie. Zärtlich drückte sie mir ihre Lippen auf meine und gab mir wohl den Leidenschaftlichsten Kuss den ich bis jetzt von ihr bekam. Es war wohl das erst Mal das es jemand gut meinte mit ihr. Der sie nicht nur schlug oder missbrauchte. Der sie nicht einfach nur ficken wollte, sondern sie wirklich liebte. Dann auch noch ausgerechnet von ihrem Meister, wo sie ihm sowieso schon hörig ist. Ausgerechnet der Typ der mit ihr alles machen kann, geht nun mitten in so einem Raum so zärtlich mit ihr um. Noch einmal sahen wir uns tief in Augen, als ich dann plötzlich meinen Kopf erhob, röhrte wie ein Elchbulle und meine zukünftige Ehesklavin abfüllte.Aber auch Yasmin, erhob soweit es ging, ihren Brustkorb und ummantelte mit Liebessaft meinen geilen harten Bolzen in ihrer Fotze. Unser Orgasmus schlaffte ab, wie auch mein Schwanz. Trotzdem blieb ich auf ihr liegen, streichelte durch ihr Haar und erneut trafen sich unsere Lippen. Wir merkten nicht einmal, das Opa, Oma aus den Gynokologenstuhl befreit hatte und nun Arm in Arm neben dem Bett standen. “Junior, danke, das du das hier aus der Scheune gemacht hast, wir werden noch viel Spaß hier drin haben. Oma und ich lassen euch nun alleine und wie gesagt, ich danke dir hierfür”. Sah auf, erkannte wie breit meine Omi grinste und sich freute, das sie es war die es einweihen durfte. Sah meinen Opa an der nur in seinen Hosen dastand, aber fast das gleiche grinsen drauf hatte. Ich nickte nur und lächelte. Auch Yasmin strahlte und wollte mich aus ihrer Umarmung gar nicht mehr hergeben. Yasmin und ich sahen uns wieder an und meine Großeltern verließen den Raum. Wieder küssten wir uns und streichelten uns gegenseitig.Trotzdem stand ich auf und machte die Fesselungen an den Beinen los und fing an alles zu reinigen und wegzuräumen. Yasmin setzte sich auf und blieb sitzen, es schien so als ob ihr gerade etwas durch den Kopf ging. Sah zu ihr und ja eindeutig hat sie eine Frage auf der Zunge. “Yasmin, was ist?” Fragte ich sie. Blitzartig schoss ihr Kopf hoch und in meine Richtung.Sie sah ernst aus und es schien auch so das sie ihren ganzen Mut zusammennehmen musste um mir diese Frage zu stellen. “Meister, was war das eben?” Ich stoppte mit meiner Arbeit und sah sie an. Ging sogar zu ihr und setzte mich neben sie. “Das Yasmin ist etwas was du nun von mir öfters bekommst. Denn ich mach aus dir eine ganz spezielle Sklavin”. Erschrocken und mit großen aufgerissenen Augen wich sie etwas zurück. “Ach und was soll das spezielle sein, wenn ich fragen darf?” Stand auf und ging zum Schrank, klar das sie mich nicht aus den Augen ließ. “Nun dazu musst du deine Augen schließen und darfst sie auch erst aufmachen wenn ich es sage”. Sie sah mich schräg an, “Gut Herr, ich vertraue dir, aber ich habe doch etwas Angst”. “Du brauchst keine Angst haben, es ist nichts schlimmes und tut auch nicht weh”. Sie nickte und schloss die Augen.Ich stellte mich mit dem Rücken zu ihr und fing an meine Gedanken es formen zu lassen. Mit den magischen Worten “Toolanium Exit”, kribbelte es wieder in meiner einen Hand, sie erhellte sich und wurde auch wieder warm. Es dauerte einen Moment, aber da es nicht so groß war, musste ich nicht einmal meine Hand öffnen. Dies tat ich erst als es vorbei war.Ging vor Yasmin auf ein Knie und meinte, “jetzt darfst du deinen Augen öffnen”. Langsam, den Braten nicht trauend, öffnete sie ihre Augen und sah das ich ihr Herr und Meister vor ihr kniete. Der Blick ging von meinem strahlenden Gesicht weiter herunter zu meiner einen Hand. In der ich zwischen meinem Daumen und Zeigefinger ihr einen Ring hinhielt.”Es ist in der kurzen Zeit soviel passiert und du weißt das ich dich mehr als mein Leben liebe, würdest du mir die Ehre erweisen und mich heiraten?” Erst jetzt, wurde mir bewusst was ich da tat. Mir wurde warm, ich begann zu schwitzen und war auch noch aufgeregt. Ich mache gerade Yasmin einen Heiratsantrag. Sie fing an zu lächeln, das immer breiter wurde. Ihre Arme schlangen sich um meinen Hals, ein Kuss auf meine Wange und ein “Ja, Ja, Ja!” besiegelte unsere Zukunft. Der darauffolgende Kuss voller Leidenschaft und Liebe, bestätigte meinen Antrag und ihr Einverständnis. Bis sie sich plötzlich von mir löste, ihre Arme wegnahm und meinte, “Moment, Moment, Moment mal! Das geht nicht! Denn was ist mit Mama? Du liebst sie doch so sehr, wie kann ich mich dann dazwischen drängen?”Nahm ihre Hand und steckte ihr den Ring an ihren Finger. Gleichzeitig fing ich an zu erklären. “Du weißt das ich euch beide so sehr liebe, das deine Mutter meine Traumfrau ist, aber was du nicht weißt, war das ich dich schon sehr toll fand, als wir uns damals das erst Mal gesehen haben. Du hattest so ein liebliches und Faszinierendes Gesicht, nur der Körper hatte nicht dazu gepasst. Aber nachdem wir das nun im Griff haben, schau dich doch an und dann sag mir wie man sich in so einen tollen, hübschen und Charakterstarken Mensch wie du es mittlerweile bist, nicht verlieben kann. Du weißt auch das ich eigentlich deine Mutter irgendwann heiraten wollte. Aber wenn wir ehrlich sind, würde das nur wieder Probleme mit sich bringen. Denn eines ist klar, ich will Kinder und wie würde das aussehen wenn ich deine Mutter schwängere. So kam deine Mama auf mich zu und bat darum das ich dich zu meiner Frau mache. So könnten wir Kinder bekommen, können selbstverständlich so weitermachen wie bisher, was auch deine Mutter und die anderen betrifft. Aber keiner würde etwas erfahren und sich über uns das Maul zerreißen. Außerdem, kann ich dir versichern, Yasmin, das ich dich wirklich, wirklich liebe und es jeden Tag mehr wird”.Sie sah mich an, eine Träne lief ihr die Wange herunter und antwortete, “Wenn das so ist und Mama damit einverstanden ist, dann bin ich es natürlich auch. Aber ich habe zwei Bedingungen. Zum ersten, ich will mindestens zwei Kinder zum zweiten, ich will weiter das du mich als deine Sklavin hältst, denn das ist mein Leben und es ist das was mich glücklich macht”.Ich lachte auf und meinte, “Das ist wohl klar, das ich dich als Sklavin nicht mehr hergeben. Deswegen mache ich dich zu meiner Ehesklavin, Ehehure und zum Fickstück schlecht hin. Auch das mit den zwei Kinder ist prima, den soviele wollte ich auch”. Wir küssten uns nochmal und räumten alles auf. Ebenfalls Arm in Arm verließen wir die Scheune.

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